DE4335745C2 - Mit Nährelementen beladener Körper zur Ausbringung in Böden - Google Patents

Mit Nährelementen beladener Körper zur Ausbringung in Böden

Info

Publication number
DE4335745C2
DE4335745C2 DE4335745A DE4335745A DE4335745C2 DE 4335745 C2 DE4335745 C2 DE 4335745C2 DE 4335745 A DE4335745 A DE 4335745A DE 4335745 A DE4335745 A DE 4335745A DE 4335745 C2 DE4335745 C2 DE 4335745C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sewage sludge
raw material
clay
loaded
clay minerals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4335745A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4335745A1 (de
Inventor
Hansdieter Suetterlin
Juergen Graeser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOCHWALD TON GmbH
Original Assignee
HOCHWALD TON GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOCHWALD TON GmbH filed Critical HOCHWALD TON GmbH
Priority to DE9320366U priority Critical patent/DE9320366U1/de
Priority to DE4335745A priority patent/DE4335745C2/de
Priority to EP19940114587 priority patent/EP0649826A1/de
Publication of DE4335745A1 publication Critical patent/DE4335745A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4335745C2 publication Critical patent/DE4335745C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F7/00Fertilisers from waste water, sewage sludge, sea slime, ooze or similar masses
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05GMIXTURES OF FERTILISERS COVERED INDIVIDUALLY BY DIFFERENT SUBCLASSES OF CLASS C05; MIXTURES OF ONE OR MORE FERTILISERS WITH MATERIALS NOT HAVING A SPECIFIC FERTILISING ACTIVITY, e.g. PESTICIDES, SOIL-CONDITIONERS, WETTING AGENTS; FERTILISERS CHARACTERISED BY THEIR FORM
    • C05G5/00Fertilisers characterised by their form
    • C05G5/45Form not covered by groups C05G5/10 - C05G5/18, C05G5/20 - C05G5/27, C05G5/30 - C05G5/38 or C05G5/40, e.g. soluble or permeable packaging
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/20Fertilizers of biological origin, e.g. guano or fertilizers made from animal corpses

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen mit Nährelementen beladenen Körper zur Ausbringung in Böden nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE 38 00 814 C1 ist ein Verfahren zum Verwerten von Klärschlamm bekannt, bei dem eine Mischung aus Klärschlamm, wasserabsorbierenden Mitteln sowie zum Wachstum und zum Schutz von Pflanzen notwendige Ingredienzien in einen Sack verbracht und der so vorbereitete Sack in eine Pflanzengrube eingetragen wird. Das Wachstum der Pflanzen soll hierdurch gefördert werden, wobei wasserabsorbierende Mittel wie Kieselgel, Kieselgur und Tonminerale den Boden stets feucht und der Sack die Schadstoffe in der Umgebung der Pflanzengrube halten soll. Ein derartiges mit Nährelementen beladenes Mittel ist nicht nur aufwendig in der Ausbringung, sondern auch unsicher bezüglich des Zurückhaltens der Schadstoffe des Klärschlamms. Die Beschränkung des Anwendungsbereichs auf eine Sackfüllung läßt zudem keine Verwertung großer Klärschlammengen zu.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen mit Nährelementen beladenen Körper zur Ausbringung in Böden nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, der eine Rückgewinnung der im Klärschlamm enthaltenen Nährelemente, wie Dünge- und Humusstoffe, unter gleichzeitiger Reduzierung dessen Gefahrenpotentials an anorganischen und organischen Schadstoffen erlaubt. Eine weitere Aufgabe besteht darin, eine umweltfreundliche und kostengünstige Beseitigung der Klärschlämme zu erreichen.
Diese Aufgaben werden gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Hierdurch wird ein mit Nährelementen beladener Körper geschaffen, der ein Träger für das Klärschlamm-Wertstoffpotential an organischen Substanzen sowie Makro- und Mikronährelementen in natürlicher Form ist und dabei das Klärschlammgefahrenpotential durch Bindung an die Tonmineralien wesentlich zurückhält.
Dadurch, daß der Körper aus einer bildsamen Masse entsteht, können wählbar gestaltete Formkörper hergestellt werden, wodurch die Nutzung der wertvollen Inhaltsstoffe des Klärschlamms nicht auf einen Streudünger beschränkt bleibt.
Diese Körper können als Voll- oder Loch(Hohl)körper mit gewünschten Abmessungen überall dort Anwendung finden, wo neben einer temporären erdbaumechanischen Eigenschaft auch das Freisetzen von Dünge- und Humusstoffen erwünscht bzw. notwendig ist. Beispielhaft genannt werden zeitlich befristet benötigte Trag- und Stützkörper sowie sonstige Erdbau-Bauelemente, wie sie z. B. im Landschaftsbau oder Rekultivierungswesen gebraucht werden.
Ein wesentlicher Vorteil des Körpers besteht darin, daß er nur zeitlich befristet erosionsresistent ist, wobei während dieser erosionsresistenten Phase der Körper in erdbaumechanischer Hinsicht seine Aufgabe voll erfüllt. Da der Körper aus einer bildsamen Masse hergestellt ist und unter teilweisem Wasserentzug getrocknet wird, widersteht er strukturell den natürlichen Witterungseinflüssen aus Wasser, Wind und Temperatur in einem ausreichenden Maße, und zwar während eines für den genannten Zweck ausreichend langen Zeitabschnitts. Altlasten, wie sie von dauerresistenten aber nur zeitlich befristet benötigten Trag- und Stützkörpern hinterlassen werden, können vermieden werden. Besonders vorteilhaft ist dabei, daß die temporäre Stütz- und Tragfähigkeit mit der Funktion eines Nährstoffspenders kombiniert ist, wodurch umweltfreundliche und wachstumsfördernde Erdbaukörper geschaffen werden.
Die Widerstandsfähigkeit kann zudem über den Aufbereitungsgrad sowie Zusätze und über die Verformungstechnik, insbesondere Luftentzug vor einer Strangbildung, beeinflußt werden.
Weitere Vorteile des Körpers ergeben sich aus seiner Eigenschaft, die Nährelemente des Klärschlamms freizusetzen und die Schadstoffe, insbesondere Schwermetalle, des Klärschlamms langfristig binden zu können. Die ausgebrachten Klärschlämme führen daher selbst bei hohen Schwermetallgehalten zu keiner Erhöhung der Schwermetallgehalte im Boden. Der tonmineralhaltige Rohstoff kann hier die Schwermetallkationen und polare organische Verbindungen adsorbieren, so daß der Klärschlamm sein Gefahrenpotential im wesentlichen verliert. Klärschlämme, die wegen ihres hohen Schwermetallgehaltes bisher nicht landwirtschaftlich nutzbar waren, sind nunmehr ebenfalls ausbringbar, damit auch deren Nährelemente einer Wiederverwertung zugeführt werden. Selbst bei einer Rückbildung des tonmineralhaltigen Rohstoffs zu normaler Bodenmasse bleiben die von den Tonmineralien adsorbierten Schadstoffe des Klärschlamms überwiegend an diese gebunden.
Vorteilhaft ist weiterhin die geringe Durchlässigkeit des Körpers für Wasser. Regen- und Bodenwasser bewirken aufgrund eines erneuten Quellens der Tonminerale in dem Körper nur eine geringe Durchströmung, wodurch ein dosierter, zeitverzögerter Austrag der Nährelemente des Klärschlamms aus dem Körper entsteht und das Zurückhalten der Schwermetalle zusätzlich unterstützt wird.
Als tonmineralhaltiger Rohstoff werden insbesondere solche mit zumindest einem Hauptbestandteil an Ton eingesetzt. Zwei- oder Dreischichttonminerale sind geeignet. Aus Kostengründen bevorzugt sind die Zweischichttonminerale, insbesondere Kaolinit. Durch den Einsatz von Zweischichttonmineralien mit einem zumindest niedrigen Diagenesegrad, der zu Gitterfehlstellen geführt hat, wird erfindungsgemäß erreicht, daß auch die Zweischichttonminerale ein ausreichendes Adsorptionsvermögen gegenüber den Schadstoffen des Klärschlamms zeigen.
Zu den im Klärschlamm enthaltenen Schadstoffen zählen neben den organischen Schadstoffen insbesondere die Schwermetalle, wie Blei, Cadmium, Chrom, Kupfer, Nickel, Quecksilber und Zink. Als relevanter anorganischer Inhaltsstoff tritt aber auch Nitrat in größeren Mengen auf. Für einen biologischen Abbau des Nitrats wird bevorzugt Melasse bei der Herstellung des Körpers zugesetzt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Ein mit Nährelementen beladener Körper, der in streufähiger Form oder als Formkörper wählbarer Gestalt als Vollkörper oder Loch(hohl)körper, gegebenenfalls mit Inhalt, in Böden ausbringbar ist und dort dann verbleibt, wird aus einem Gemenge eines teilentwässerten, stabilisierten Klärschlamms mit einem mineralischen Rohstoff hergestellt. Als mineralischer Rohstoff wird ein tonmineralhaltiger Rohstoff eingesetzt, der mit Klärschlamm zu einer bildsamen Masse verformt wird. Aus der bildsamen Masse werden Körper gebildet, die durch zumindest teilweisen Wasserentzug verfestigt werden.
Bei dem tonmineralhaltigen Rohstoff handelt es sich um einen Rohstoff mit dem Hauptteil Ton aus einem oder mehreren Zweischicht- oder Dreischichttonmineralien, um den unbildsamen Anteil im Ausgangsrohstoff gering zu halten. Bevorzugt als tonmineralhaltiger Rohstoff ist ein Ton der Kaolingruppe, wie z. B. Kaolinit, Halloysit und Dickit, oder eine Zusammensetzung verschiedener Tone der Kaolingruppe.
Bevorzugt sind zudem Kaolinittone, die zumindest leicht plastisch sind und/oder einen zumindest niedrigen Diagenesegrad aufweisen, damit das Kationenaustauschvermögen aufgrund von Gitterfehlstellen gegenüber diagnetisch nicht verfestigten Tonen erhöht ist. Die Kaolinittone können Nebenbestandteile aufweisen, zu denen hier im allgemeinen geringe Anteile Glimmer, Illit oder Smectit sowie Anatas, Eisenminerale und Quarz zählen.
Fall in dem eingesetzten Kaolinitton nicht vorhanden, kann gegebenenfalls eine Zumischung eines geringfügigen Anteils (<4%) des Eisenminerals Siderit (FeCO₃) zum tonmineralhaltigen Rohstoff erfolgen. Eine positive Beeinflussung des Adsorptionsvermögens kann hierdurch möglich sein.
Ein beispielhaft verwendbares Tongestein setzt sich aus den Hauptbestandteilen Kaolinit, Halloysit sowie Dickit zusammen und weist als Nebenbestandteile geringe Anteile an Glimmer, Dreischichttonmineral und Eisenkarbonat auf. Die Kationenaustauschkapazität gemäß DIN 19684-T8 liegt bei 14,5 mval/100 g. Das Wasseraufnahmevermögen liegt bei 39% und die Fließgrenze gemäß Atterberg′scher Konsistenzgrenze (DIN 18122) liegt bei w = 31,7%.
Zur vereinfachten Benennung des vorstehend beschriebenen tonhaltigen Rohstoffs wird nachfolgend nur von Tonen gesprochen.
Der Ton wird mit einer wählbaren Körnung zugesetzt. Feine Korngrößenbereiche, z. B. 0,1-100 µm, und/oder mittlere Korngrößenbereiche, z. B. 0,1 µm-1 mm, sind geeignet. Damit der erfindungsgemäße Körper eine hohe Stabilität mittels sogenanntem Stützkorn besitzt, wird ein Fein- und ein Grobkornanteil bevorzugt, z. B. ein Korngrößenbereich mit einem maximalen Korn bis zu 50 mm, insbesondere bis zu 30 mm.
Der zugesetzte Klärschlamm ist teilentwässert mit einem Trockensubstanzgehalt von mindestens 15%, insbesondere 20 bis 30%. Der Klärschlamm kann aerob und/oder anaerob stabilisiert sein und ist vorzugsweise ausgefault.
Der Klärschlamm kann volumenmäßig in einem Mischungsverhältnis von bis zu 4 : 1 mit dem Ton zusammengebracht werden. Standard-Dosierungen liegen zwischen 2-3 : 1. Aufgrund des Wasseraufnahmevermögens des Tons wird ein lockeres, krümeliges und pelletartiges Ton-Klärschlammgemenge erhalten. Die Struktur des Ton-Klärschlammgemenges ist steuerbar, da unterschiedliche Wassergehalte im Klärschlamm durch Zugabe von mehr oder weniger großen Anteilen des Grob- und Feinanteils des Tons ausgeglichen werden können.
Dosierte Mengen an Klärschlamm und Ton, wobei Klärschlamm eine Art Magerungsmittel ist, werden zu einer bildsamen Masse umgewandelt. Während dieser Umwandlung können auch die Kationenaustauschreaktionen an den Tonmineralien stattfinden, soweit diese während des Vormischens bzw. Mischens noch nicht eingetreten sind.
Die bildsame Masse ist in ein Granulat bzw. einen Körper beliebiger Gestalt formbar. Im allgemeinen werden aus der bildsamen Masse Körper gepreßt, z. B. durch Strangziehen. Bevorzugt ist, die bildsame Masse dabei unter Vakuum zu entlüften, damit im wesentlichen gasfreie Körper hergestellt werden, die eine erhöhte Erosions-Widerstandsfähigkeit besitzen.
Die Körper werden durch teilweisen oder vollständigen Wasserentzug getrocknet und dadurch verfestigt.
Des weiteren können dem Gemengeversatz aus Ton und Klärschlamm bekannte organische oder anorganische Zuschlagstoffe beigemengt werden, um die technischen Eigenschaften des Körpers zu optimieren, z. B. um die mechanische Stabilität und/oder die Erosions-Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und die Abriebfestigkeit zu verbessern.
Für einen biologischen Abbau des Nitrats im Klärschlamm kann dem Gemengeversatz Melasse beigemengt sein.
Die mit Nährelementen beladenen Körper können auch mit einer Isolierschicht versehen und/oder gegebenenfalls infiltriert werden.
Der erfindungsgemäße Körper ermöglicht den Zusatz von Zweischichttonmineralien, insbesondere Kaolinittonen, die wegen ihrer mangelnden Adsorptionskapazität für eine wirksame Bindung von Schadstoffen bisher als ungeeignet angesehen wurden. Erfindungsgemäß werden diagenetisch verfestigte Zweischichttonminerale bevorzugt.

Claims (4)

1. Mit Nährelementen beladener Körper zur Ausbringung in Böden, der aus einem Gemenge eines teilentwässerten, stabilisierten Klärschlamms mit einem tonmineralischen Rohstoff besteht, dadurch gekennzeichnet, daß Klärschlamm mit dem tonmineralhaltigen Rohstoff zu einem Formkörper bildsam geformt und durch mindestens teilweisen Wasserentzug verfestigt ist.
2. Mit Nährelementen beladener Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der tonmineralische Rohstoff als Hauptbestandteil ein oder mehrere Zweischichttonminerale, insbesondere Kaolinit, und/oder Dreischichttonminerale enthält.
3. Mit Nährelementen beladener Körper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Zweischichttonminerale Tone eingesetzt werden, deren Kationenaustauschkapazität aufgrund eines zumindest niedrigen Diagenesegrades erhöht ist.
4. Mit Nährelementen beladener Körper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem tonmineralhaltigen Rohstoff weniger als 4% FeCO₃ und/oder Melasse beigemengt sind.
DE4335745A 1993-10-20 1993-10-20 Mit Nährelementen beladener Körper zur Ausbringung in Böden Expired - Fee Related DE4335745C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9320366U DE9320366U1 (de) 1993-10-20 1993-10-20 Nährelemente beladener Formkörper zur Ausbringung in Böden
DE4335745A DE4335745C2 (de) 1993-10-20 1993-10-20 Mit Nährelementen beladener Körper zur Ausbringung in Böden
EP19940114587 EP0649826A1 (de) 1993-10-20 1994-09-16 Verfahren und Vorrichtung zur Entsorgung von Klärschlamm

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4335745A DE4335745C2 (de) 1993-10-20 1993-10-20 Mit Nährelementen beladener Körper zur Ausbringung in Böden

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4335745A1 DE4335745A1 (de) 1995-04-27
DE4335745C2 true DE4335745C2 (de) 1997-03-13

Family

ID=6500571

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4335745A Expired - Fee Related DE4335745C2 (de) 1993-10-20 1993-10-20 Mit Nährelementen beladener Körper zur Ausbringung in Böden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4335745C2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011108436A1 (de) * 2011-07-26 2013-01-31 Frank Harmeier, Manfred Meyer-Gattermann, Ingo Bode GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter: Ingo Bode, 31785 Hameln) Saisonaler Bodenhilfsstoff

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3409274C1 (de) * 1984-03-14 1985-02-28 Stadt Darmstadt, vertreten durch den Magistrat, 6100 Darmstadt Verfahren zur Herstellung eines Bodenverbesserungsmittels mit einem Gehalt an ausgefaultem Klaerschlamm
DE3800814C1 (de) * 1988-01-14 1988-08-18 Kahl, Lothar, Dr.
CH679998A5 (de) * 1989-05-09 1992-05-29 Bct Ag
DE4111314C2 (de) * 1991-04-08 1995-04-20 Allied Colloids Gmbh Verfahren zur biologischen Trocknung von Klärschlamm

Also Published As

Publication number Publication date
DE4335745A1 (de) 1995-04-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0109506A1 (de) Flugasche in lagerfähiger Form und Verfahren zur Herstellung
DE4335745C2 (de) Mit Nährelementen beladener Körper zur Ausbringung in Böden
DE4417012C3 (de) Verfahren zum Aufbereiten von Klärschlamm und Verwendung des Endprodukts
DE4206900A1 (de) Verfahren zur aufbereitung von schlamm
DE3742664C2 (de)
DE3245068A1 (de) Bitumenemulsion-asphaltgemische mit mischbindestoff
DE4327831C1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Rekultivierungsmittels
EP0435846B1 (de) Verfahren zum Herstellen von hochwertigem Dünger aus Pansenmist
EP1180499A2 (de) Verfahren zur Vererdung einer wässrigen Suspension organischer Stoffe, insbesondere von Klärschlamm
DE102008048154A1 (de) Bodenartiger Wertstoff, Verfahren zu seiner Herstellung und Verwendung des bodenartigen Wertstoffes
DE4335746C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Entsorgung von Klärschlamm
DE102007035054B3 (de) Verfahren zum Aufbereiten von kontaminiertem mineralischen Gewässersediment- oder Bodenmaterial
DE102021111969A1 (de) Vorprodukt, schaumbeton und verfahren zu dessen herstellung
DE10328522A1 (de) Verbundstoff
DE9320366U1 (de) Nährelemente beladener Formkörper zur Ausbringung in Böden
DE19632154C5 (de) Haldenabdeckung und Verfahren zur Herstellung derselben
EP0649826A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Entsorgung von Klärschlamm
EP1994996B1 (de) Verfahren zum Herstellen eines dauerhaft verarbeitbaren Baustoff aus kontaminierten mineralischen Gewässersediment-oder Bodenmaterial
DE4415278C2 (de) Verfahren zur auslaugarmen Ablage von mit Schadstoffen belasteten mineralischen Materialien
EP0198302B1 (de) Verfahren zur Aufbereitung von eisenhaltigen, feinkörnigen Abgängen mit Legierungselementen, z.B. Chrom in sechswertiger Oxydationsstufe, insbesondere im Filterstaub und/oder im Filterschlamm, der Stahl-, insbesondere der Elektrostahlherstellung
DE4036427C2 (de)
EP0680936A1 (de) Verfahren zum Verarbeiten von Klärschlamm
DE19750952C2 (de) Pflanzgranulat mit codierten Informationsträgern
DE29507921U1 (de) Pflanzbodengemisch mit Gießereialtsand
DE4335743C2 (de) Trag- und Stützkonstruktion im Erdbau

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee