DE4303228C2 - Drucksensor - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Drucksensor und insbesondere
einen Drucksensor zur Verwendung bei der Erfassung eines
Fluiddrucks, beispielsweise eines Verbrennungsdrucks
und eines Luftdrucks, wobei ein druckübertragendes flüssiges
Medium zwischen eine Druckerfassungs-Anordnung und einer
flexiblen Metallmembran gefüllt ist.
Fig. 2 illustriert ein Beispiel eines bekannten Drucksensors
zur Verwendung in einer Fahrzeug-Brennkraftmaschine, um einen
Gasdruck innerhalb ihrer Verbrennungskammer zu erfassen. In
Fig. 2 umfaßt der Drucksensor einen ganz allgemein
zylindrischen hohlen Gehäuse-Hauptkörper 1, hergestellt aus
rostfreiem Stahl, beispielsweise SUS 304 nach dem japanischen
Industriestandard (JIS), der an einer (nicht gezeigten)
Maschine an einem Gewindeabschnitt 2 angebracht werden soll.
Der Gehäuse-Hauptkörper 1 besitzt eine ganz allgemein
zylindrische zentrale Bohrung bzw. ein zentrales Loch 3, die
bzw. das darin gebildet ist und sich durch die gesamte Länge
des Gehäuse-Hauptkörpers 1 erstreckt. An dem mittleren
Abschnitt der zentralen Bohrung 3 ist ein Schulterabschnitt
1a gebildet, um eine Druckerfassungs-Anordnung 12
anzubringen. Die Druckerfassungs-Anordnung 12 unterteilt die
zentrale Bohrung 3 in einen Erfassungshohlraum 3a, um dadurch
einen an seinem Druckempfangsende 3c empfangenen Druck zu
übertragen, und in einen Ausgangshohlraum 3b, durch den ein
Ausgangssignal von der Druckerfassungs-Anordnung 12 geführt
werden soll.
Die Druckerfassungs-Anordnung 12 umfaßt einen Steg 7, der aus
Weicheisen hergestellt und an dem Schulterabschnitt 1a
angebracht ist, ein mit dem Steg 7 verbundenes Glas-
Befestigungsbett 6, ein an dem Befestigungsbett 6
angebrachtes Druckerfassungselement 5, Signalleitungen 8, die
mit dem Druckerfassungselement 5 durch Verbindungsdrähte 9
elektrisch verbunden sind, und Gießharz 10. Für das
Druckerfassungselement 5 eignet sich eine Halbleiter-
Dehnungsmeßvorrichtung. Die Signalleitungen 8 verlaufen durch
den Steg 7 von dem Erfassungshohlraum 3a nach oben zum
Ausgangshohlraum 3b und werden durch ein zwischen den Steg 7
und die Signalleitung 8 gefülltes Dichtungsmittel 7a gehalten
und abgedichtet. Das Gießharz 10 ist integral mit dem
Druckerfassungselement 5, dem Befestigungsbett 6, dem Steg 7,
der Signalleitung 8 und sämtlichen Verbindungsdrähten 9
vergossen. Der integral eingegossene Steg 7 ist an den
Gehäuse-Hauptkörper 1 an dessen Schulterabschnitt 1a gelötet.
Eine geringfügig und kontinuierlich gewellte flexible
Metallmembran 4, die aus rostfreiem Stahl, beispielsweise SUS
304, hergestellt ist, ist an ihrem Umfang hermetisch an die
umgebende äußere Kante des Druckempfangsende 3c des Gehäuse-
Hauptkörpers 1 geschweißt, um den Erfassungshohlraum 3a
abzudichten, der mit einem Druckübertragungsmedium 11, wie
beispielsweise Silikonöl, gefüllt ist, um einen an der
Membran 4 empfangenen Druck zu übertragen. Die flexible
Membran 4 besitzt eine Dickenabmessung von 30 µm und einen
effektiven Durchmesser von 8 mm. Der effektive Durchmesser
ist ein Durchmesser eines Abschnitts der Membran 4, der mit
dem Druckübertragungsmedium 11 in Berührung steht, um den zu
erfassenden Druck zu empfangen und zu übertragen. Da die eine
Oberfläche der Membran 4 mit dem Druckübertragungsmedium 11
in ihrer Gesamtheit in Berührung steht, gleicht bei diesem
bekannten Drucksensor der effektive Durchmesser im
wesentlichen dem äußeren Durchmesser der Membran 4.
Im Betrieb befindet sich das Druckempfangsende 3c mit der
Membran 4 innerhalb einer Verbrennungskammer einer Maschine
oder in einem Verbindungsrohr, das zu der Verbrennungskammer
führt. Entsprechend der Druckschwankung in der
Verbrennungskammer wird die Membran 4 durchgebogen, um die
Druckschwankung durch das Übertragungsmedium 11 an das
Druckerfassungselement 5 zu übertragen. Die übertragene
Druckänderung wird an dem Druckerfassungselement 5 in ein
elektrisches Signal gewandelt. Das elektrische Signal wird
durch die Signalleitungen 8 über die Verbindungsdrähte 9 nach
außen abgegeben.
Bei dem herkömmlichen wie oben beschriebenen Drucksensor
besitzt die Membran 4 die Dickenabmessung von 30 µm und den
effektiven Durchmesser von 8 mm. Ihre Resonanzfrequenz liegt
zwischen 8500 Hz und 8600 Hz. Andererseits ist eine
Oszillationsfrequenz in der Verbrennungskammer der
Brennkraftmaschine im Bereich von 5000 Hz bis 9000 Hz.
Deswegen kann auf der flexiblen Membran 4 leicht ein
Resonanzphänomen auftreten und die flexible Membran 4 kann
Risse bekommen und brechen.
Die US 4 382 377 zeigt einen Drucksensor, dessen Membran aus
Titan hergestellt ist. Der Druck wird von der Membran erfaßt
und über einen Plunger an einen Transducer übertragen. Bei
dieser Druckschrift werden Resonanzbetrachtungen bezüglich
der Dicke und des Durchmessers der Metallplatte des
Transducers angestellt. Insbesondere soll die Flexibilität der
Membran die gleiche wie die der Platte des Transducers sein.
Die DE 41 18 824 A1 zeigt einen Drucksensor gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ausgehend von einem derartigen Drucksensor liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Drucksensor zu
schaffen, bei dem sich Oszillationen des zu erfassenden
Drucks nicht ungünstig auf die Druckmesseigenschaften des
Drucksensors auswirken können.
Diese Aufgabe wird durch einen Drucksensor gelöst, wie er im
Patentanspruch 1 angegeben ist. Vorteilhafte Ausgestaltungen
des Drucksensors des Patentanspruchs 1 sind im abhängigen
Patentanspruch 2 angegeben.
Erfindungsgemäß ist die Wahl der Dimensionen für die Dicke
und den effektiven Durchmesser der Membran bestimmten
Bedingungen unterworfen. Insbesondere weist die flexible
Membran eine Resonanzfrequenz auf, die größer als der
Oszillations-Frequenzbereich des zu erfassenden Drucks ist;
die Dicke der Membran wird unter Berücksichtigung eines
oberen kritischen Werts gewählt, während der effektive
Durchmesser der Membran unter Berücksichtigung eines unteren
kritischen Werts gewählt wird.
Vorzugsweise ist der effektive Durchmesser der Membran im
Bereich von 7,5 mm bis 8,5 mm und ihre Dickenabmessung im
Bereich von 35 µm bis 45 µm.
Bei dem Drucksensor der vorliegenden Erfindung ist die
Dickenabmessung der Membran dicker als die des herkömmlichen
Drucksensors. Die Resonanzfrequenz der Membran wird deswegen
höher als der Oszillations-Frequenzbereich des zu erfassenden
Drucks. Da das Resonanzphänomen nicht auftritt, können eine
Rissebildung und Beschädigung in der Membran verhindert
werden.
Die vorliegende Erfindung wird aus der nun folgenden
ausführlichen Beschreibung des bevorzugten
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung im
Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen leicht
ersichtlich.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt einer Ausführung des Drucksensors
der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 2 einen Querschnitt eines bekannten Drucksensors.
Fig. 1 illustriert eine Ausführungsform des Drucksensors der
vorliegenden Erfindung, der an eine (nicht gezeigte) Maschine
angebracht werden soll und im wesentlichen den gleichen
Aufbau wie der herkömmliche in Fig. 2 gezeigte Drucksensor
besitzt, sich aber bezüglich der Größe der flexiblen Membran
unterscheidet. Der Drucksensor der vorliegenden Erfindung
umfaßt einen im wesentlichen zylindrischen hohlen Hauptkörper
1, der ein Loch 3 definiert, das sich dadurch erstreckt. Eine
Druckerfassungs-Anordnung 12 befindet sich in dem Loch 3 des
Hauptkörpers 1 und unterteilt das Loch 3 in einen
Erfassungshohlraum 3a, um dadurch den an einem
Druckerfassungsende 3c des Loches 3 zu erfassenden Druck zu
übertragen, und in einen Ausgangshohlraum 3b, durch den ein
Ausgangssignal von der Druckerfassungs-Anordnung 12 geführt
werden soll. Da die Druckerfassungs-Anordnung 12 den gleichen
Aufbau wie beim herkömmlichen Drucksensor besitzt, wird seine
Beschreibung weggelassen. Eine flexible Metallmembran 40 mit
der gleichen Welligkeit wie beim herkömmlichen Drucksensor
ist geschweißt und an dem Hauptkörper 1 an dem
Druckempfangsende 3c des Erfassungshohlraums 3a angebracht,
um den Erfassungshohlraum 3a abzudichten, in den ein
Druckübertragungsmedium 11 wie beispielsweise Silikonöl
gefüllt ist.
Eine Resonanzfrequenz f einer flexiblen einfachen
scheibenförmigen Membran mit keinen Welligkeiten, die an
ihrer äußeren Umfangskante festgehalten wird, wird durch den
folgenden Ausdruck
mit
r: effektiver Durchmesser,
E: Young's Modul,
ν: Poisson-Verhältnis,
ρ: Dichte
E: Young's Modul,
ν: Poisson-Verhältnis,
ρ: Dichte
als eine Funktion ihrer Dickenabmessung t ausgedrückt. Die
Resonanzfrequenz f ist proportional zur Dickenabmessung t.
Die Beziehung zwischen der Resonanzfrequenz f und der
Dickenabmessung t ist für die flexible Membran 40 der
vorliegenden Erfindung grundsätzlich erfüllt. Wenn die
Dickenabmessung t größer gemacht wird, wird die
Resonanzfrequenz f höher.
Bei der praktischen Anwendung verursacht jedoch eine
thermische Ausdehnung von Silikonöl während beispielsweise
der Befestigung an einer Maschine eine anfängliche Spannung
gegenüber einer Oberfläche der flexiblen Membran 40. Da eine
thermische Ausdehnungsgröße des Silikonöls konstant ist, wird
die anfängliche Spannung größer, je größer die
Dickenabmessung t der flexiblen Membran 40 ist, und die
flexible Membran 40 kann aufgrund der anfänglichen Spannung
Risse bekommen, falls die Dickenabmessung t zu dick ist.
Ein kritischer Wert der Dickenabmessung t kann durch eine
numerische Analyse gewonnen werden. Hierbei sollte auch der
effektive Durchmesser r der flexiblen Membran 40
berücksichtigt werden, weil die flexible Membran 40 mit einem
kleinen effektiven Durchmesser r Nachteile gegenüber
Spannungen aufweist. Die Berechnung eines kritischen Wertes
des effektiven Durchmessers r durch die Spannungsanalyse
ergibt, daß er größer als 7,5 mm sein muß. Wenn der effektive
Durchmesser r 7,5 mm ist, ergibt sich aus dem Ergebnis der
Spannungsanalyse mittels der Finite-Elemente-Methode der
obere kritische Wert für die Dickenabmessung t von 45 µm.
Wenn die Dickenabmessung t größer als 45 µm wird, wird der
flexiblen Membran eine Spannung zugefügt, die über der
Ermüdungsgrenze liegt. Für die flexible Membran 40 der
vorliegenden Erfindung mit der kontinuierlichen Welligkeit
sollte als Ergebnis der Eigenwertanalyse mittels der Finite-
Elemente-Methode unter Berücksichtigung ihrer
kontinuierlichen Welligkeit auf der Grundlage des obigen
Ausdrucks (1) für die einfache nichtwellige Scheibenmembran
innerhalb der Bedingungen einer Dicke unter 45 µm der
effektive Durchmesser r im Bereich von 7,5 mm bis 8,5 mm
sein, und die Dickenabmessung t sollte im Bereich von 35 µm
bis 45 µm sein, was bewirkt, daß eine Resonanzfrequenz
erreicht wird, die größer als der Druckoszillations-
Frequenzbereich von 5000 Hz bis 9000 Hz ist und daß das
Resonanzphänomen verhindert wird. Die flexible Membran 40
besitzt somit 9000 bis 15000 Hz und liegt weit über einem
Oszillations-Frequenzbereich des Drucks von 5000 bis 9000 Hz
innerhalb der Verbrennungskammer der Brennkraftmaschine. Das
Resonanzphänomen tritt deswegen nicht auf und die anfängliche
Spannung bleibt auch unter derjenigen für die
Ermüdungsgrenze.
Die obige Ausführung ist für einen Fall dargestellt, bei dem
der Drucksensor der vorliegenden Erfindung an einer Fahrzeug-
Brennkraftmaschine angebracht ist, um einen Verbrennungsdruck
innerhalb einer Verbrennungskammer zu empfangen. Jedoch kann
der Drucksensor der vorliegenden Erfindung natürlich
verwendet werden, um einen anderen Flüssigkeitsdruck,
beispielsweise einen Öldruck, einen Luftdruck und
dergleichen, in verschiedenen Anwendungsbereichen zu
erfassen, ohne daß die Gefahr eines Brechens der flexiblen
Membran besteht.
Claims (2)
1. Drucksensor, umfassend:
- a) einen Hauptkörper (1) mit einem darin gebildeten Durchloch (3);
- b) eine in dem Durchloch (3) angeordnete Druckerfassungs-Einrichtung (12), die das Durchloch (3) in einen Druckerfassungs-Hohlraum (3a) zur Übertragung eines an seinem Druckerfassungsende (3c) erfassten Drucks und in einen Ausgangs- Hohlraum (3b), durch den ein dem erfassten Druck entsprechendes Ausgangssignal nach außen geführt wird, unterteilt;
- c) eine flexible Metallmembran (40), die an dem Hauptkörper (1) an dem Druckerfassungsende (3c) des Druckerfassungs-Hohlraums (3a) angebracht ist, um den Druckerfassungs-Hohlraum (3a) abzudichten; und
- d) ein Druckübertragungsmedium (11), das in den Druckerfassungs-Hohlraum (3a) gefüllt ist;
- a) ein effektiver Durchmesser (r) und eine Dicke (t) der flexiblen Metallmembran (40) so gewählt sind, daß die flexible Metallmembran (40) eine Resonanzfrequenz (f) aufweist, die größer als ein Oszillations-Frequenzbereich eines damit zu erfassenden Drucks ist, wobei die Wahl unter Berücksichtigung eines oberen kritischen Werts für die Dicke (t) und eines unteren kritischen Werts für den effektiven Durchmesser (r) erfolgt.
2. Drucksensor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der effektive Durchmesser der flexiblen Metallmembran
(40) im Bereich von 7,5 mm bis 8,5 mm und die Dicke (t)
im Bereich von 35 µm bis 45 µm liegt.
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