DE3708563C1 - Device for drawing off liquids which form froth - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abfüllen von schaumbildenden
Flüssigkeiten in Flaschen, mit einer Füllstation, einer nachgeordneten
Einrichtung zur Anregung der Schaumbildung, einer dieser nachgeschalteten
Verschließstation und einem Förderer, der die Flaschen durch diese Stationen
transportiert.
Beim Abfüllen von Getränken in Flaschen oder ähnliche Behältnisse muß darauf
geachtet werden, daß nach Möglichkeit kein Sauerstoff in den nach ihrer
Füllung luftdicht verschlossenen Flaschen verbleibt, da ein
Sauerstoffeinschluß im Flaschenhals der Flaschen zu Geschmacksveränderungen
des Getränkes führen und auch die Haltbarkeit herabsetzen kann. Andererseits
dürfen die Flaschen auch nicht bis ganz oben gefüllt werden, damit sich die
praktisch inkompressible Flüssigkeit beim Erwärmen noch ausdehnen kann und
nicht die Flasche sprengt.
Um nach dem Füllvorgang noch in der Flasche vorhandenen Restsauerstoff zu
entfernen, ist es bekannt, das abgefüllte Getränk vor dem Verschließen zum
Aufschäumen zu bringen, so daß der Schaum den Sauerstoff aus dem Flaschenhals
verdrängt. Dabei kann die Schaumbildung durch mechanisches Klopfen an der
gefüllten Flasche, durch Ultraschallbehandlung oder durch Einspritzen einer
Flüssigkeit oder eines Gases erreicht werden.
Optimal ist bei diesem Aufschäumvorgang ein solcher Zustand, bei dem der
entstehende Schaum vor dem Verschließen gerade bis zum oberen Flaschenrand
aufsteigt. Eine zu geringe Schaumbildung ist ebenso unerwünscht wie ein
Überschäumen des Getränkes. Im erstgenannten Fall ist noch mit einem Rest
Sauerstoffanteil zu rechnen, während beim Überschäumen ein Getränkeverlust
eintritt und gleichzeitig keine gleichbleibend konstante Füllhöhe mehr
gewährleistet ist.
Aus der DE-PS 33 11 200 ist beispielsweise eine gattungsgemäße Vorrichtung
bekannt. Dort werden die einzelnen Flaschen auf ihrem Weg von der Füllstation
zur Verschließstation an einer Aufschäumeinrichtung vorbeigeführt, die eine
Einspritzdüse aufweist. Die Einspritzdüse wird mittels einer Steuereinrichtung
und einem von dieser betätigten Stellmotor in Abhängigkeit der jeweiligen
Transportgeschwindigkeit selbsttätig entlang des Transportwegs hin- und
herbewegt und zwar derart, daß die Einspritzdüse bei niedriger
Transportgeschwindigkeit näher an der Verschließstation liegt als bei hoher
Transportgeschwindigkeit. Durch diese automatische Veränderung des Abstands
zwischen der Einspritzdüse und der Verschließstation kann unabhängig von der
momentanen Transportgeschwindigkeit die Zeit von der Einspritzung bis zur
erwünschten Aufschäumung an die Flaschenmündung konstant gehalten werden.
Da natürlich die Intensität und Schnelligkeit der Schaumentwicklung von
verschiedenen Parametern, wie z. B. Getränkesorte (CO2-Gehalt), Füllstand,
Füllgut-Temperatur und Einspritzdruck abhängen, werden unmittelbar vor dem
eigentlichen Abfüllbeginn kurze Probeläufe bei verschiedenen Abfülleistungen
zur Einstellung der jeweils richtigen Position der Einspritzdüse gefahren.
Ausgehend von diesen vorgegebenen Positionen kann dann im Abfüllbetrieb eine
automatische Verstellung der Einspritzdüse in Abhängigkeit von der
Abfülleistung durch eine entsprechende Steuerung vorgenommen werden.
Mit dieser Vorrichtung ist unter Berücksichtigung der momentanen Abfülleistung
ein optimales Aufschäumen gewährleistet, solange die übrigen das Aufschäumen
beeinflußenden Parameter konstant bleiben. Verändern diese sich jedoch während
des Abfüllbetriebs nur geringfügig, kann es trotz der leistungsabhängigen
Steuerung der Aufschäumvorrichtung zu einer zu schwachen bzw. zu starken
Schaumentwicklung kommen, da von der Steuerung - außer Leistungsänderungen -
keine sonstigen Einflüsse erfaßt und berücksichtigt werden.
Um den Einfluß der genannten Parameter auf die Schaumentwicklung im
Flaschenhals im Betrieb entsprechend berücksichtigen zu können, ist es für die
Bedienungsperson an sich unerläßlich, die Schaumentwicklung von Zeit zu Zeit
nachzuprüfen und entsprechende Korrekturen an der Steuerung vorzunehmen. Die
Überprüfung kann z. B. durch Inaugenscheinnahme der fertigverschlossenen
Flaschen nach dem Verlassen der Förderstrecke vorgenommen werden. Eine genaue
Beobachtung einzelner Flaschen mit dem menschlichen Auge während des
Durchlaufens zwischen der Füll- und Verschließstation ist ohne zusätzliche
technische Hilfsmittel wegen der hohen Abfülleistungen von bis zu
100 000 Flaschen pro Stunde, d. h. pro Sekunde ca. 28 Flaschen, nicht mehr
möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer gattungsgemäßen
Vorrichtung zum Abfüllen von schaumbildenden Flüssigkeiten in Flaschen mit
einfachen Mitteln eine ständige Überwachung der Schaumentwicklung im normalen
Füllbetrieb auch bei unterschiedlichen Abfülleistungen zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 angegebenen
kennzeichnenden Merkmale gelöst.
Bei der Verwendung der so gekennzeichneten Vorrichtung kann durch eine
entsprechende Einstellung der Pulsfrequenz eines auf die Flaschen gerichteten
Lichtstrahls ein für das Auge ständig deutlich sichtbares stehendes Bild
erzeugt werden, das eine genaue Beobachtung der Schaumentwicklung im
Flaschenhals ermöglicht. Wird die Pulsfrequenz exakt synchron zur Leistung der
Füllmaschine gewählt, so bleiben die Flaschen im Lichte des gepulsten
Lichtstrahls scheinbar stehen. Bei dieser Einstellung wird der Momentanzustand
der Flaschen mit ihrer Schaumkrone entsprechend der gerade betrachteten
Position zwischen der Füll- und Verschließstation gezeigt. Wird die
Pulsfrequenz etwas über bzw. unter die Synchronfrequenz zur
Transportgeschwindigkeit eingestellt, so wird die Bewegung der Flaschen mit
der Entwicklung der Schaumkrone ähnlich einer Zeitlupenaufnahme sichtbar. In
diesem Falle bewegen sich die Flaschen scheinbar langsam am Beobachter vorbei,
wobei auch die Schaumentwicklung im Zeitlupentempo gut mit beobachtet werden
kann. Beide Effekte treten auch entsprechend bei einem mehrfachen der
Pulsfrequenz gegenüber der Flaschentransportgeschwindigkeit auf.
Durch das mit Hilfe dieser Vorrichtung erzeugte stehende oder sich langsam
bewegende Bild kann die Schaumentwicklung unmittelbar vor der
Verschließstation einfach und allein mit dem menschlichen Auge überwacht
werden, wodurch die bisher übliche strichprobenweise Kontrolle der bereits
verschlossenen Flaschen entfallen kann. Wenn sich dabei zeigt, daß die
Schaumkrone vor dem Verschließen noch zu gering ist, kann der Einspritzpunkt
der Aufschäumvorrichtung durch eine Korrektur der Steuerung vorverlegt werden.
Sinngemäß kann auf ein Überschäumen reagiert werden, das aus verschiedenen
Gründen, wie z. B. Verunreinigung der Flaschen und Verschließeinrichtung,
Getränkeverluste und Schwanken der Füllhöhe unerwünscht ist.
Es ist an sich bereits aus der Drucktechnik (DE-PS 3 95 106) bekannt, zur
Beobachtung des Druckmusters auf laufenden Stoff- und Papierbahnen mit Hilfe
eines synchronisierten Stroboskops ein stehendes Bild zu erzeugen.
Die erfindungsgemäß vorgesehene synchrone Steuerung der Pulsfrequenz in
Abhängigkeit der Transportgeschwindigkeit ermöglicht auch während den
Anlaufphasen eine exakte Beobachtung, ohne daß durch eine Bedienungsperson
eine entsprechende manuelle Korrektur der Pulsfrequenz vorgenommen werden
braucht. Diese erfindungsgemäße Ausführung der Vorrichtung gestattet
vorteilhafterweise dem für den Füller zuständigen Bedienungsmann, die
Schaumentwicklung ohne einen umständlichen Meßvorgang jederzeit nur durch
einen kurzen Blick zu kontrollieren. Dadurch, daß dem Bedienungspersonal
dieser Überwachungsvorgang auf äußerst einfache Art ohne eine zusätzliche
Tätigkeit möglich ist, wird es nicht von der Erfüllung seiner bisher schon
umfangreichen Aufgaben abgehalten, sondern kann sogar während der Wahrnehmung
anderer Aufgaben, sozusagen im Vorbeigehen, die Schaumentwicklung regelmäßig
durch kurzen Blickkontakt kontrollieren.
In sehr vorteilhafter weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
eine gemeinsame Steuereinrichtung sowohl für die Steuerung der Pulsfrequenz
der Lichtquelle als auch zur leistungsabhängigen Steuerung der Einrichtung zur
Anregung der Schaumbildung verwendet wird.
Zusätzlich kann es auch noch günstig sein, eine manuelle Einstellbarkeit der
Pulsfrequenz zuzulassen, so daß sich Bilder mit unterschiedlichen
Wandergeschwindigkeiten erzeugen lassen, je nach dem welche Art der
Beobachtung gewünscht ist. Zur Erzeugung des gepulsten Lichtstrahls eignet
sich besonders ein Stroboskop, weil sich solche Geräte mit sehr hohen
Pulsfrequenzen aus- und einschalten lassen. Es kann aber ebenso beispielsweise
vorgesehen sein, eine konstante Lichtquelle so anzuordnen, daß sie auf die
Flaschen zwischen der Schaumbildungsstation und der Verschließstation
gerichtet wird, wobei dann zwischen der Lichtquelle und den Flaschen ein
Chopperrad angeordnet wird, das den Lichtstrahl periodisch unterbricht. Durch
eine Steuerung des Chopperrades läßt sich dabei die Pulsfrequenz ebenfalls
entsprechend einstellen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der
Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiels weiter
erläutert und beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise Draufsicht auf eine Vorrichtung
zum Behandeln von Flaschen mit einer schematisch
dargestellten Steuereinrichtung,
Fig. 2 eine Ansicht nach Z nach Fig. 1.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Vorrichtung dient zum
Füllen und Verschließen von Flaschen 1. Sie weist eine
herkömmliche Füllstation 2 mit einem drehbaren
Flaschentisch auf, in der die Flaschen 1 unter Gegendruck
praktisch schaumfrei bis zu einer bestimmten Füllhöhe mit
einem Getränk gefüllt werden, so wie eine herkömmliche
Verschließstation 3 mit einem drehbaren Flaschentisch, in
der die Flaschenmündungen verschlossen werden. Weiter ist
ein um eine senkrechte Achse drehbarer Transportstern 4
vorgesehen, in dessen Taschen die Flaschen 1 formschlüssig
und teilungsgerecht von der Füllstation 2 zur
Verschließstation 3 überführt werden. Durch eine nicht
gezeigte Antriebseinrichtung werden ein Einlaufstern 5,
der Flaschentisch der Füllstation 2, der Transportstern 4,
der Flaschentisch der Verschließstation 3 sowie ein
Auslaufstern 6 synchron zueinander in Pfeilrichtung
angetrieben. Die Antriebseinrichtung wird von einem
Kommandokasten 7 aus ein- und ausgeschaltet, sowie
hinsichtlich ihrer Arbeitsgeschwindigkeit bzw. Leistung
in Flaschen pro Stunde gesteuert.
Am Oberteil der Verschließstation 3 ist eine senkrechte
Säule 8 befestigt, auf der eine über den Transportstern 4
ragende Konsole 9 höhenverstellbar festgeklemmt ist. Am
freien Ende der Konsole 9 ist ein Drehmagnet 10 befestigt,
der die Verstellung einer auf dem Haltearm 11 sitzenden
Einspritzdüse 12 bewerkstelligt.
An der Unterseite der Konsole 9 ist eine Halterung 21 mit
dem Drehgelenk 22 zur drehbaren Aufnahme der
Stroboskoplampe 20 angebracht. Damit befindet sich die
Stroboskoplampe 20 in einer günstigen Position zu den
Flaschen 1 und kann durch Verschwenken in die
Horizontalebene exakt auf den Flascheneinlauf unmittelbar
vor der Verschließstation 3 ausgerichtet werden. In dieser
Stellung werden die Flaschen 1 seitlich zur
Verschließstation 3 beleuchtet, wodurch dem
Bedienungspersonal die Sicht von vorne auf den
Flascheneinlauf nicht versperrt wird. Die gemeinsame
Verbindung der Stroboskoplampe 20 und der
Einspritzvorrichtung an der Konsole 9 bewirkt
günstigerweise bei der erforderlichen Höheneinstellung der
Einspritzvorrichtung zugleich die Mitverstellung der
Stroboskoplampe 20. Durch Verschwenken des mit der
Stroboskophalterung 21 in Verbindung stehenden Drehhebels
23 kann jederzeit auch die Schaumentwicklung vor der
Verschließstation 3 betrachtet werden.
Zum Verstellen der Einspritzvorrichtung durch den
Drehmagneten 10 ist eine entsprechende Steuereinrichtung
17 vorhanden. Diese Steuereinrichtung 17 erhält von einem
die momentane Transportgeschwindigkeit abtastenden Fühler
18, der als Tachogenerator wirkt, das
Geschwindigkeitssignal T. Dieses Tachometersignal T, das
direkt proportional zur Flaschentransportgeschwindigkeit
ist, wird von der Steuereinrichtung 17 mit
Pulsfrequenzsignalen P f synchronisiert, die von der
Steuereinrichtung 17 an die unterhalb des Drehmagneten 10
(vgl. Fig. 2) angeordnete Stroboskoplampe 20
weitergegeben werden. Bei dieser automatischen Vorrichtung
wird somit die Pulsfrequenz der Stroboskoplampe
automatisch synchron zu der jeweiligen
Flaschentransportgeschwindigkeit, wie sie der Fühler 18
mißt, eingestellt. Über eine weitere Kommandoeinheit 7
können weitere Befehle an die Steuereinrichtung 17 gegeben
werden, beispielsweise der Befehl, die Stroboskoplampe
ganz abzuschalten und es können auch Einstellknöpfe
vorhanden sein, mit denen eine manuelle Frequenzkorrektur
bzw. -einstellung vorgenommen werden kann, d. h., die die
automatische Koppelung des Tachometersignals T an die
Pulsfrequenz P f modifizieren.
Wenn die Schaumentwicklung nicht nur unmittelbar vor der
Verschließstation 3, sondern auch in einem längeren
Bereich vor dieser Station beobachtet werden soll, so
können auch mehrere Stroboskoplampen 20 gemeinsam derart
an der Stroboskophalterung 21 zueinander angeordnet
befestigt werden, daß der gesamte Winkelbereich des
Transportsterns 4 zwischen der Einspritzdüse 12 und der
Übergabestelle zur Verschließstation 3 beleuchtet wird.
Alternativ zur Positionierung über dem Transportstern 4
ist auch eine Befestigung der Stroboskoplampe 20 auf dem
Flaschenführungsgeländer 24 an der Außenseite des
Transportsterns 4 denkbar.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Abfüllen von schaumbildenden Flüssigkeiten in Flaschen,
mit einer Füllstation, einer nachgeordneten Einrichtung zur Anregung der
Schaumbildung, einer dieser nachgeschalteten Verschließstation und einem
Förderer, der die Flaschen durch diese Stationen transportiert, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der Einrichtung zur Anregung der
Schaumbildung (12) und der Verschließstation (3) eine die Flaschen nach
der Anregung auf ihrem Weg zur Verschließstation (3) anleuchtende gepulste
Lichtquelle (20) angeordnet ist, deren Pulsfrequenz mittels einer
Steuereinrichtung (7, 17) synchron zur Transportgeschwindigkeit des
Förderers (4) gesteuert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pulsfrequenz
der Lichtquelle über eine Steuereinrichtung (7, 17) gesteuert wird,
die auch die Einrichtung zur Anregung der Schaumbildung (12) steuert.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873708563 DE3708563C1 (en) | 1987-03-17 | 1987-03-17 | Device for drawing off liquids which form froth |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE3708563C1 true DE3708563C1 (en) | 1988-11-10 |
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Family Applications (1)
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| DE19873708563 Expired DE3708563C1 (en) | 1987-03-17 | 1987-03-17 | Device for drawing off liquids which form froth |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3708563C1 (de) |
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1987
- 1987-03-17 DE DE19873708563 patent/DE3708563C1/de not_active Expired
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