DE3689263T2 - Telemetrie-endstation. - Google Patents

Telemetrie-endstation.

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DE3689263T2
DE3689263T2 DE86906246T DE3689263T DE3689263T2 DE 3689263 T2 DE3689263 T2 DE 3689263T2 DE 86906246 T DE86906246 T DE 86906246T DE 3689263 T DE3689263 T DE 3689263T DE 3689263 T2 DE3689263 T2 DE 3689263T2
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Graeme Bellis
Alan Hansford
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q9/00Arrangements in telecontrol or telemetry systems for selectively calling a substation from a main station, in which substation desired apparatus is selected for applying a control signal thereto or for obtaining measured values therefrom
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/002Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with telemetering systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

    Technisches Feld
  • Die vorliegende Erfindung betrifft das ferne Überwachen oder Steuern von Lasten und wird in Ausdrücken der Steuerung oder Überwachung der Verbraucher eines Elektrizitätswerkes beschrieben, sie könnte jedoch auch mit Bezug auf andere Werke wie z. B. Gas oder Wasser verwendet werden.
  • Hintergrund
  • In einem Elektrizitätsnetz ist es bekannt, Warmwasseranlagen auszuschalten durch durch das Werk über Verteilleitungen übertragene "Ton"- Signale. Dies erfordert das Einspeisen von großen Strömen in das Leistungsnetz bei Frequenzen von ungefähr 400 Hz. In einem bekannten elektronischen Zählerablesesystem sind auf dem Grundstück des Verbrauchers elektronisch gespeicherte Ablesungen vorhanden und der Zählerableser verbindet eine tragbare Zählerablesevorrichtung mit dem elektronischen Zähler und die Ablesung wird zur tragbaren Vorrichtung transferiert.
  • Weiter ist vom Dokument US-A-4,232,195 eine Einrichtung bekannt, die beim Grundstück eines Telephon-Teilnehmers mit einer Teilnehmerschaltung verbunden werden kann, welche einen Telephon-Teilnehmerapparat enthält, wobei dieser Apparat so ausgelegt ist, daß er die Übertragung eines Rapports von Zuständen bei dem Grundstück erlaubt in Abhängigkeit vom Empfang eines Telephonanrufes von einem fernen Ort, wobei der genannte Apparat umfaßt:
  • - Mittel zur Detektion von auf der Teilnehmerschaltung empfangenen Rufsignalen während eines ankommenden Telephonanrufes;
  • - mit den genannten Rufsignaldetektionsmitteln gekoppelte Mittel zur Zählung der Anzahl von ankommenden Rufsignalen, die von der Teilnehmerschaltung empfangen werden, wobei die genannten Zählmittel auf den Empfang einer vorbestimmten Anzahl n von ankommenden Rufsignalen ansprechen, wobei n größer als eins ist, um einen abgehobenen Zustand bei der Teilnehmerschaltung zu bilden;
  • - Statusrapportiermittel, welche auf den Aufbau des abgehobenen Zustandes bei der Teilnehmersschaltung durch die genannten Zählmittel für die Erzeugung und Übertragung eines Rapportiersignales über die Teilnehmerschaltung während des abgehobenen Zustandes ansprechen, wobei das genannte Zustandsrapportiersignal durch einen Anrufenden erkennbar ist und hinweisend ist auf Zustände beim Grundstück.;
  • - Mittel, welche auf die Übertragung des Statusrapportsignales durch die genannten Statusreportagemittel ansprechen, um die Teilnehmerschaltung zu einer Gabelüberwachung zurückzubringen; und
  • - Mittel zur Freigabe der Durchführung einer Steuerfunktion auf dem Grundstück in Abhängigkeit vom Empfang eines zweiten Telephonanrufes von einer entfernten Stelle nach dem obenerwähnten ersten Telephonanruf, wobei die genannten Steuerfunktionsmittel elektrische Schaltmittel umfassen, die in Abhängigkeit des Empfangs der genannten Zählmittel einer vorbestimmten Anzahl m von ankommenden Rufsignalen während des zweiten Telephonanrufes betreibbar sind.
  • Diese Erfindung besitzt als ihr Ziel ein Werksverwaltungsterminal, das Prozessormittel aufweist, mit der Telephonleitung des Teilnehmers verbundene Sendemittel, um Informationen zur Telephonleitung zu übertragen, wobei das Terminal eines oder mehrere Meßmittel aufweist, die je ausgelegt sind, um ein Messignal zu erzeugen, das anzeigend ist für den durch den entsprechenden Zähler gemessenen Verbrauch, weiter Speichermittel zur Speicherung von Zählersignalen, auf ein erstes über die Telephonleitung empfangenes Steuersignal ansprechende Antwortmittel, um zu veranlassen, daß die in den Speichermittel gespeicherten Zählersignale zur Telephonleitung übermittelt werden, wobei eine oder mehrere Werkssteuervorrichtungen, welche durch in den Prozessormitteln enthaltene Werkssteuerlogikmittel gesteuert werden, um eine Lastabwurfroutine durchzuführen, um die oder mindestens eine der Werksteuervorrichtungen zu schalten, entweder in Abhängigkeit von einem zweiten über die Telephonleitung empfangenen Steuersignal oder unter der Steuerung eines in den Prozessormitteln gespeicherten Tageszeitprogramms, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel elektronische Taktmittel enthalten und ausgelegt sind, um das Tageszeitprogramm durchzuführen, um die Werksteuervorrichtungen zu steuern in Abhängigkeit von der Detektion eines Ausfalls der Telephonleitung oder wo das Terminal nicht mit einer Telephonleitung verbunden ist.
  • Andere Ausführungsbeispiele zeigen Techniken für die Fernablesung von Zählern auf den Grundstücken des Verbrauchers. Unsere einstweilige Anmeldung No. PH 3553 (P. Naish 1) zeigt ein Verfahren zur unter der Spitze liegenden Umschaltung über die Telephonleitung, was auf dem Grundstück des Verwenders eine Hintergrundsuhr startet im Falle eines Ausfalls der Telephonleitung. Ein weiteres Ausführungsbeispiel macht einen Lastabwurf auf selektiver Basis möglich, wo eine Angabe einer Unterstation zum Werkssteuersystem zeigt, daß die Last an der Unterstation einen maximal zulässigen Wert erreicht hat.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel ermöglicht den Lastabwurf auf dem Grundstück eines individuellen Verwenders, wo die Last des Verwenders ein zulässiges Maximum übersteigt. Dieses System kann eine kurzzeitige Überschreitung des Maximums ermöglichen. Eine maximal zulässige Last kann in einem Speicher gespeichert sein und die Last kann abgeworfen werden, wenn diese während einer bestimmten Zeit überschritten wird.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel, das anwendbar sein kann, z. B. wenn der Tarif ändert, wenn die Verwendung über eine Periode einen voreingestellten Totalwert übersteigt, z. B. würde eine übermäßige Wassermenge das System freigeben, den anwachsenden Verbrauch mit dem mittleren zulässigen Verbrauch zu vergleichen, um dem Verwender eine Angabe zu machen, wenn der tatsächliche Verbrauch das zulässige Mittel übersteigt. Während Perioden von ausseitigen Wasserbegrenzungsschritten, die über ein fernsteuerbares Ventil verlaufen, kann während spezifischer Perioden abgeschaltet werden.
  • Entsprechend werden intelligente Einheiten, als Werksverwaltungsterminale (UMT) auf den Liegenschaften der Verwender installiert und diese sind in der Lage, Zähler abzulesen und Lasten zu schalten.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen:
  • Fig. 1 zeigt ein Blockschema eines die Erfindung ausführenden Systems;
  • Fig. 2 zeigt ein Blockschema eines Werksverwaltungsterminals (UMT);
  • Fig. 3 zeigt zeigt ein Ausführungsbeispiel von UMT von Fig. 2 mit mehr Einzelheiten.
  • Beste Form zur Ausführung der Erfindung
  • Fig. 1 zeigt die hauptsächlichen Elemente des Systems. In der ersten Zone 1 ist die Ausrüstung bei der zentralen Werkssteuerung, während Zone 2 die in der Telephonzentrale installierte Ausrüstung zeigt und die Zone 3 die Ausrüstung auf dem Grundstück des Verbrauchers zeigt.
  • Auf dem Grundstück jedes Verbrauchers kann eine Zählerableseausrüstung 4 oder eine Laststeuerausrüstung 5 oder beides installiert sein. Es kann mehr als eine jeder Vorrichtung für jeden Verbraucher vorhanden sein.
  • Dem Teilnehmer kann einem Werkverwaltungsterminal (UMT) 6 zugeteilt sein, das mit der Telephonleitung 7 parallel zum Telephon verbunden ist.
  • In der Telephonzentrale ist die Leitung 7 mit einem Abtaster 8 verbunden, welcher in der Lage ist, ungefähr 2000 solcher Leitungen zu überwachen. Diese Verbindung ist auf der Teilnehmerleitung gemacht und es muß keine Zentralenschaltausrüstung eingesetzt werden. Die Abtaster bewirken eine Konzentration der Information und übertragen sie auf den Hostcomputer. Die UMT's sind über den Hostcomputer mit der zentralen Steuerung 10 verbunden. Dieser Computer 9 wirkt als spezieller Nachrichtenschalter, welcher Nachrichten zu den UMT's leitet und die Quittung prüft. Sollte eine UMT die Quittung einer Nachricht verfehlen oder sollte dort ein das System beeinflussender Fehler sein, wird eine Meldung an die zentrale Steuerung 10 geschickt.
  • Einige der durch das System vorsehbare Merkmale werden nachfolgend beschrieben.
  • Der Status der UMT ist in der zentralen Steuerausrüstung durch eine Abfrage/Antwort-Folge verfügbar und es kann ein Statusanzeiger auf der Baustelle vorhanden sein. Sollte die Speisung während bis zu 60 s von der UMT entfernt werden, dann wird die UMT, wenn die Speisung zurückkehrt, die Last in den Status zurückbringen, wie er vor dem Unterbruch war. Eine Kapazität oder eine Batterie kann zur Aufrechterhaltung des Status verwendet werden. Sollte die Speisung für mehr als 60 s von der UMT entfernt werden, dann kann die UMT programmiert sein, daß sichergestellt ist, daß, wenn die Speisung wiederkehrt, die Last abgeschaltet wird. Die Wiederherstellung des vorhergehenden Zustandes kann durch einen Befehl von der zentralen Steuerausrüstung eingeleitet werden. Sollte eine UMT in einer Zone installiert sein, wo Fernmeldeschaltungen noch nicht verfügbar sind, dann ist es möglich, die Tageszeit in diesem UMT einzustellen. Die UMT arbeitet dann als Uhr und wird die Last zu vorprogrammierten Zeiten ein- und ausschalten. Sollte eine UMT Verbindungen mit dem Abtaster verlieren, mit dem es verbunden ist, dann kann jenes UMT so programmiert werden, daß es wie eine Zeituhr arbeitet. Ein UMT ist individuell adressierbar und kann zu jeder Zeit von der zentralen Steuereinrichtung ein- oder ausgeschaltet werden. Eine UMT kann vom zentralen Steuersitz aus irgend einer arbeitenden Gruppe zugeteilt werden. Ein ortsgebundener Zugriff muß nicht irgend eine UMT-Gruppe ändern. Die Gruppe, zu welcher eine UMT zugeteilt ist, ist am Sitz der zentralen Steuerung bekannt. Verlust von Verbindungen mit einer UMT wird dem zentralen Steuersitz mitgeteilt.
  • Die zentrale Steuerausrüstung 1 besitzt einige oder alle der nachfolgenden Möglichkeiten.
  • Steuerung der mit dem Netz verbundenen Kundenlast. Lastverwaltung, um UMT-Gruppen in spezieller Prioritätsreihe zu steuern. Systemlastdaten vom SCADA-System werden als Steuereingangssignal verwendet. Das Ziel ist hier für das Lastintegral aber eine 15-Minutenperiode, daß es sich einer Geraden von 0 bis zur maximalen Last für diese Periode nähert. Die Steuereinrichtung kann eine individuelle UMT-Last mit einem einzigen Kommando ein- oder ausschalten. Die Steuereinrichtung hat die Fähigkeit, alle UMT-Lasten in einer bestimmten Gruppe mit einem einzigen Kommando und mit einem unterschiedlichen Kommando alle UMT-Lasten ein- oder auszuschalten. Die Steuerausrüstung kann ein eingegebenes Programm ausführen, um periodisch Gruppen ein- oder auszuschalten. Es können unterschiedliche Programme für Feiertage und Werktage vorhanden sein. Es ist möglich, das Programm manuell aufzuheben. Passwortschutz kann verwendet werden, um einen Zugriff zu empfindlichen Teilen der Software der zentralen Steuerausrüstung zu vermeiden. Es wird die Möglichkeit vorgesehen, gespeicherte Zählerimpulse von der UMT zu lesen. Alle System-Fehlernachrichten können auf einem Drucker mit Zeit- und Datumangabe eingetragen werden. Diese Nachrichten werden Meldungen von allen UMT-Fehlern sowie Verbindungsproblemen enthalten.
  • Wenn ein Verlust von Verbindungen zu UMT vorhanden sein sollte oder sollte für einen bestimmten Benutzer keine Telephonschaltung vorhanden sein, wenn ein UMT installiert wird, dann wird das UMT auf einen automatischen Rückzugzustand zurückkehren. Dies wird bezeichnet als das Merkmal der voreingestellten, automatischen Betätigungs-Einrichtung (POAF) und erlaubt eine Laststeuerung aufrechtzuerhalten durch irgend einen vorübergehenden Unterbruch an das Netzwerk.
  • POAF-Funktionen kommen in Betrieb, wenn Verbindungen für mehr als eine vorbestimmte Periode wie z. B. 1 Stunde unterbrochen werden.
  • Die Funktionen, die erhältlich sind, sind nachfolgend beschrieben:
  • Das UMT wird die angeschlossene Last zu voreingestellten Zeiten ein- und ausschalten. Diese Zeiten können auf folgende Arten eingestellt werden:
  • - Im Werk vor Auslieferung.
  • - Durch das Amt bevor Installation.
  • - Durch das Amt zur Zeit der Installation oder
  • - Durch das Amt nach der Installation.
  • Das UMT kann geliefert werden mit einer voreingestellten EIN-Zeit und einer voreingestellten AUS-Zeit. Diese Zeiten können programmiert werden, um mit den Anforderungen des Amtes zusammenzutreffen und sind im UMT- EPROM enthalten.
  • Das Amt ist in der Lage, UMT-EPROMs mit unterschiedlichen Schaltzeiten zu erzeugen und zwar unter Verwendung eines Meister-EPROMs und die gewünschten Schaltzeiten können unter Verwendung eines EPROM-Programmierers eingestellt werden. Diese EPROMs können vor der Installation in die UMTs eingebaut werden oder, sollte es nötig sein, können sie jeder Zeit auf der Baustelle installiert werden. Das Programm kann durch eine über die Telephonleitung übertragene Nachricht verändert werden.
  • Zusätzlich ist es möglich, die Fehlerzeit zu ändern, mit welcher das UMT schaltet, indem Standorteinstellungen gemacht werden ohne Änderungen für das EPROM.
  • Die Tageszeit wird in einer internen Uhr in jedem UMT programmiert, wenn es installiert wird. Dies wird mit Hilfe von Schaltern gemacht, die zugänglich sind, wenn der Deckel des UMT entfernt ist, oder durch eine Instruktion über die Telephonleitung.
  • Die Uhr kann in Schritten von 30 min auf irgend eine Zeit zwischen 8 a.m. und 4 p.m. eingestellt werden.
  • Die fakultativen POAF-Funktionen ergeben wesentliche Verbesserungen zum POAF-Modus des UMT-Betriebes. Die Schaltzeiten können in einem UMT vom Standort der zentralen Steuerung aus programmiert werden, vorausgesetzt, daß sowohl Leistung als auch Verbindungen zu einem in Betrieb stehenden UMT erhältlich sind. Das UMT kann vorausgegangene EIN- und AUS- Schaltzeiten speichern. Das UMT kann eine Bezugszeit aufrechterhalten während ausgedehntem Leistungsmanko. Diese Möglichkeit kann sich soweit erstrecken, daß ein Leistungsmanko von mehreren Tagen überdeckt ist.
  • Das System kann gestaltet sein, daß es sowohl in einem digitalen als auch einem analogen Netzwerk betrieben werden kann.
  • In Fig. 2 und 3 sind Ausführungsbeispiele von UMT in Blockform gezeigt.
  • Wenn eine Nachricht durch die UMT empfangen wird, wird sie an den Prozessor 43 angelegt, welcher die Nachricht als Aufforderung zum Zählerablesen, Instruktion zum Schalten von Last, Routinetests erkennt und programmiert ist, um geeignet zu antworten.
  • Die Leitungs-Schnittstellenschaltung 41 mag dem Zwecke dienen, die Signale mit der Telephonleitung zu koppeln, während die UMT-Anspeisung von der Leitung isoliert wird. Sie kann z. B. einen Optokoppler oder einen Leitungstransformator enthalten.
  • Die Empfangsschaltung 42 detektiert das Vorhandensein einer UMS- Nachricht (Werk-Verwaltungs-Nachricht) auf der Telephonleitung und übergibt die Nachricht an den Mikroprozessor 43. Der Empfänger 42 ist in der Lage, einen UMS-Code zu erkennen und das Signal für den Prozessor vorzubereiten. Wenn das Signal digital ist, kann der Empfänger Impulsformfunktionen ausführen, während, wenn das Signal analog ist, kann es der Empfänger in ein geeignetes digitales Format wandeln. In einem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Signal ein frequenzumgetastetes Signal, das der Empfänger in ein digitales Signal wandelt.
  • Die Nachricht wird in einem Befehlspuffer in Prozessor 43 gespeichert, auf Gültigkeit geprüft und ausgeführt.
  • Die Nachricht kann eine sein, welche bewirkt, daß der Mikroprozessor 43 bewirkt, daß ein Relais wie 48 oder 49 oder ein Zwischenspeicher 48a von Fig. 3 betätigt wird oder daß eine Zählerablesung von den Zählern 46 oder 47 gespeichert im Prozessorspeicher oder in NOVRAM 122 von Fig. 3 durch die Sendeschaltung 45 über die Telephonleitung zum Abtaster 8 in der Telephonzentrale 2 (Siehe Fig. 1) übertragen wird, wo die Information durch den Hostrechner 9 verarbeitet wird und zur zentralen Steuerung 1 des Werks weitergeleitet wird. Die Sendeschaltung 45 kann abhängig vom Netzwerk digital oder analog sein. In einem Ausführungsbeispiel, das ein analoges Netzwerk betrifft, kann der Mikroprozessor 43 ein digitales Signal erzeugen, welches der Sender in ein geeignetes analoges Format, z. B. ein frequenzumgetastetes Signal wandeln kann. In einem weitern Ausführungsbeispiel kann der Prozessor 43 das analoge Signal erzeugen, welches die Sendeschaltung 45 für die Übertragung verstärkt. Die Sendeschaltung 45 und der Empfänger 42 können in einem einzigen IC-Modem eingebaut sein. Ein Überwachungston kann über die Tonerzeugerschaltung 100a, 100b an die Leitung angelegt werden.
  • Für ein digitales Netzwerk erzeugt der Prozessor ein digitales Signal und die Sendeschaltung bekommt dann eine digitale Leitungsschnittstellenschaltung und kann Funktionen wie Ausgleich durchführen.
  • Ein System zum Bestätigen von Nachrichten (Händedruck) kann verwendet werden, um den Empfang von Nachrichten am andern Ende zu bestätigen. Dies kann besonders wichtig sein, wo das Telephon durch den Teilnehmer verwendet wird zu Zeit, wenn eine Serie von Nachrichten ausgetauscht wird. Das System mag arbeiten bei der Übermittlung von Stößen während der Konversation und dies läßt die Nachrichten offen für die Störung durch Sprachsignale. Bei dieser Anordnung ist es daher notwendig, Signale zu übertragen, die den erfolgreichen Empfang einer Nachricht bestätigen. Beim Fehlen einer solchen Bestätigung wiederholt der Sender die Nachricht. Wenn die zentrale Steuerausrüstung keine Bestätigung empfängt, wird sie die Nachricht eine vorbestimmte Anzahl von Malen wiederholen oder bis sie früher bestätigt wird oder bis eine Fehlermeldung unerfolgreich ist.
  • Eine Uhr 44 und eine Bank von Schaltern 51 sind auch sichtbar mit dem Mikroprozessor verbunden. Die Schalter können verwendet werden, um die Tageszeit einzustellen, um die lokale Uhr zu betreiben.
  • Stampfer-Schutz in der Form von z. B. einem oder mehreren Schaltern, welche z. B. betätigt werden, wenn der Deckel geöffnet wird, sind bei 50 vorgesehen.
  • Eine große Kapazität 52 kann auch vorhanden sein, um den Inhalt des Speichers der Prozessoren zu schützen, wenn ein Verlust der Speisung der UMT auftritt. Unter Verwendung dieser Kapazität kann der UMT die Zählerablesung oder ein Impulssignal vom Zähler speichern, so daß die Daten nicht verloren gehen. In einem andern Ausführungsbeispiel werden Zählerablesungen in einem nichtflüchtigen RAM-Speicher gespeichert, um eine dauernde Aufzeichnung der Ablesung zur Zeit des Defektes vorzusehen.
  • Die UMT weist einen Taktoszillator 44 auf, welcher eine Tageszeituhr in der Logik des Mikroprozessors aufrechterhält, so daß im Falle eines Unterbruches zur Telephonleitung Funktionen wie Überlastschaltung aufrechterhalten werden können.
  • Das System offeriert der Verwaltung die Möglichkeit Spitzenlastzustände mit mehr Genauigkeit zu steuern, als es vorher möglich war und die größere Voraussagbarkeit der Spitze ist für die Elektrizität erzeugende Behörde von großem Wert. Wo das Werk eine Aufsichtssteuerung mit automatischen Datenerwerbsystem (SCADA) installiert hat, hat es Information, die den Trend der Last zeigt. Es ist daher möglich, vernünftig genau vorauszusagen, wenn die Last gegen ein zulässiges Maximum läuft. Unter Verwendung dieser Information ist es möglich, ein Lastabwurfprogramm zu beginnen, um eine Überschreitung des zulässigen Pegels zu vermeiden. Mit einem Programm, das einen geeigneten Hysterese-Faktor aufweist, kann die Last unterhalb dieses Pegels gehalten werden.
  • Fig. 3 ist ein Funktionsprogramm eines Ausführungsbeispiels mit mehr Einzelheiten. Die Telephonleitung ist mit der Schnittstellenschaltung 41 verbunden und ist durch eine Schutzschaltung 200 überbrückt. Von der Telephonleitung kommende Nachrichten werden durch 42a detektiert, was bei einem FSK-Signalisiersystem ein FSK-Eingangsfilter wäre. Filter 42a speist einen Demodulator 42b, welcher die demodulierten Signale nach P16 übermittelt.
  • Die ankommende Nachricht kann sein:
  • a) ein Schaltkommando;
  • b) eine Zählerabfrage;
  • c) ein Umprogrammierkommando;
  • d) ein Routinetest.
  • In Fig. 3 werden der Zwischenspeicher 120 und die Speicher 121 und 122 verwendet, um im Mikroprozessor Raum beizubehalten.
  • Im Falle eines Schaltkommandos leitet der Mikroprozessor 43 das Kommando über die Datensammelschiene 110 zum Ausgangszwischenspeicher 123, welcher den Schaltvorgang einleitet und dann bewirkt, daß ein Quittungssignal über Terminal 10 zur Leitung übertragen wird. Im Falle eines FSK-Systems würde dieses Signal über FSK-Zischenspeicher/Filter 45a gesendet, gesteuert durch einen Ausgangsenergie-Pegelschalter 45c, zu einem FSK-Ausgangsschalter 45b und über eine Schnittstelle 41 zur Leitung.
  • Im Falle einer Zählerabfrage kann entweder ein Zähler mit absoluter Ablesung oder ein Impulse erzeugender Zähler verwendet werden. Wenn der Impulszähler verwendet wird, wird ein kumulativer Zählstand im Mikroprozessor oder in einem zugehörigen Speicher gespeichert. Im Falle einer absoluten Zählerablesung kann die Ablesung direkt vom Zähler genommen werden.
  • Das Zählerabfragekommando bewirkt, daß die Zählerablesung oder der kumulative Zählstand über P10 an die Leitung gelegt wird.
  • Eine Lese/Schreib-Decoderschaltung 140 kann verwendet werden, um durch Änderung von NOVRAM 122 die Mikroprozessordaten zu ändern. Dies kann z. B. verwendet werden, um die Lastschaltezeit nachzuführen oder um andere Programm-Merkmale zu ändern.
  • Routinetests können verwendet werden, um die Arbeitsweise der Teilnehmer-Terminaleinheit zu prüfen. Solche Tests können einen Speichertest umfassen, eine Prüfung der Sende- und Empfangsschaltungen oder Funktionstests wie z. B. eine kurze Operation der Lastrelais oder den Empfang eines Quittungssignales. Andere Funktionen mögen ähnlich überwacht werden.
  • Andere Kommandos, welche durchgeführt werden können, umfassen: Freigabe der Lastüberwachung; dies bewirkt, daß die UMT Daten über einen oder mehrere Zähler zur zentralen Steuerausrüstung in festen Intervallen, z. B. alle 15 Minuten übermittelt, um zu ermöglichen, daß eine Lastüberwachung gemacht wird. Ein Überwachungslöschkommando bewirkt den Abbruch der Überwachung.
  • Abfrage der maximalen Forderung: Die UMT speichert die maximale Energie, die während einer festen Periode (15 Minuten) verbraucht wurde, in einem Register und die Tageszeit, wann dies geschieht, und dies wird durch UMT bei Abfrage übermittelt. Ein weiteres Kommando stellt das Register zurück. Einstellen von Lastgruppen; es wird definiert, welches Gruppenkommando die UMT-Lasten beeinflussen wird.
  • Die UMT erlaubt auch, daß die Zählerablesungen mit unterschiedlichen Raten während des Tages belastet werden. Dies wird erreicht, indem eine Anzahl von Registern vorhanden ist, die je Impulse speichern, die während speziellen Stunden während des Tages erzeugt werden. Auf diese Weise werden Impulse der Spitzenverwendungsperiode in einem Register gespeichert und Impulse einer tiefen Verwendungsperiode werden in einem andern Register gespeichert und es kann sein, daß eines oder mehrere Zwischenregister vorhanden sind. Die Zeit der Tagesuhr in UMT wird verwendet, um die Zählerimpulse auf die verschiedenen Register zu schalten, abhängig von der Zeit, zu welcher die Impulse erzeugt werden. Wenn die Zähler abgelesen werden, werden die Lesewerte der Register über den Sender 45 ausgelesen und die zugehörigen Tarifraten werden an der zentralen Steuerausrüstung für die verschiedenen Ablesungen angewendet, wenn die Rechnungen vorbereitet werden.
  • Es können zusätzliche Register vorgesehen werden, um einen Unterschied zu ermöglichen zwischen dem Verbrauch an Werktagen, Wochenenden und Ferien.
  • Wenn eine Anzahl von Zählern dazugehören, können sie in einer Folge abgelesen werden, so daß deren Ablesungen durch den Mikroprozessor 43 den geeigneten Registern zugeteilt werden. Die Zählerausgänge können mit einer höheren Rate abgetastet werden als die maximale Rate, mit welcher im Zähler Impulse erzeugt werden, um eine Redundanz-Bestätigung zu ermöglichen, z. B. ein Impuls wird nicht anerkannt, bis er in zwei aufeinanderfolgenden Abtastwerten vorhanden ist.
  • Die UMT kann von der zentralen Steuerausrüstung umprogrammiert werden, indem eine Programmnachricht über die Telephonleitung übermittelt wird. Die im Mikroprozessor-Kommandopufferspeicher gespeicherte Nachricht wird decodiert, verifiziert und dann z. B. über Leitung 111 an NOVRAM 122 angelegt, um die Teile des Programms neu zu schreiben, welches gewünscht ist zu ändern. Es mag z. B. erwünscht sein, die Tageszeit-Gebührenordnung zu ändern, wenn Tageslicht-Berücksichtigung eingeführt oder abgeführt wird, oder sonst Zulassungen für Jahreszeitspitzen gemacht werden.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Die Erfindung beschreibt eine Ausrüstung zur Fernablesung von Zählern und zur Steuerung von mit dem Werk verbundenen Lasten, z. B. Elektrizität, Wasser und Gas. Die Information und die Anweisungen werden zwischen der Liegenschaft des Teilnehmers und einer zentralen Steuerung über das Telephonnetz übertragen.

Claims (11)

1. Werksverwaltungsterminal, das Prozessormittel (43) aufweist, weiter mit der Telephonleitung des Teilnehmers verbundene Sendemittel (45), um Informationen zur Telephonleitung zu übertragen, wobei das Terminal eines oder mehrere Meßmittel (46, 47) aufweist, die je ausgelegt sind, um ein Meßsignal zu erzeugen, das anzeigend ist für den durch den entsprechenden Zähler gemessenen Verbrauch, weiter Speichermittel (43) zur Speicherung von Zählersignalen, auf ein erstes über die Telephonleitung empfangenes Steuersignal ansprechende Antwortmittel, um zu veranlassen, daß die in den Speichermittel gespeicherten Zählersignale zur Telephonleitung übermittelt werden, wobei eines oder mehrere Werkssteuervorrichtungen (48, 48a, 49, 50), welche durch in den Prozessormitteln (43) enthaltene Werkssteuerlogikmittel gesteuert werden, um eine Lastabwurfroutine durchzuführen, um die oder mindestens eine der Werksteuervorrichtungen geschaltet wird, entweder in Abhängigkeit von einem zweiten über die Telephonleitung empfangenen Steuersignal oder unter der Steuerung eines in den Prozessormitteln gespeicherten Tageszeitprogramms, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel elektronische Taktmittel (44) enthalten und ausgelegt sind, um das Tageszeitprogramm durchzuführen, um die Werksteuervorrichtungen zu steuern in Abhängigkeit von der Detektion eines Ausfalls der Telephonleitung oder wo das Terminal nicht mit einer Telephonleitung verbunden ist.
2. Werksverwaltungsterminal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antwortmittel Quittungssignalmittel aufweist, um ein Quittungssignal zur Telephonleitung zu senden, wenn ein Signal über die Telephonleitung empfangen wurde.
3. Werksverwaltungsterminal nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Terminal parallel zum Telephon des Verbrauchers mit der Telephonleitung verbunden ist.
4. Werksverwaltungsterminal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antwortmittel Empfangsmittel (42) aufweisen, die mit der Telephonleitung eines Verbrauchers verbunden ist, um Steuersignale zu empfangen, welche über die Telephonleitung übermittelt wurden, wobei die Werksteuerlogikmittel, welche auf den Ausgang der Empfangsmittel ansprechen, um Werkvorrichtungen von einem oder mehreren Werklieferungen oder Teilen davon auf der Liegenschaft des Verbrauchers zu steuern.
5. Werksverwaltungsterminal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, welches eine autonome Speisung oder einen Speicher aufweisen, um die Uhr oder die logische Arbeitsweise aufrechtzuerhalten im Falle eines Ausfalls der Telephonleitung.
6. Werksverwaltungsterminal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Prozessormittel (43) einen Mikroprozessor aufweisen, und daß die Speichermittel Teil des Mikroprozessors sind oder von diesem gesteuert werden, wobei der Mikroprozessor programmiert ist, um über die Empfängermittel (42) empfangene Instruktionen auszuführen.
7. Werksverwaltungsterminal nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Programmieren des Mikroprozessors im Mikroprozessor und/oder in Hilfsspeichermitteln gespeichert ist, und daß Mittel vorgesehen sind, um das Programmieren zu verändern in Abhängigkeit von über die Empfängermittel (42) empfangenen Signalen.
8. Werksverwaltungsterminal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichermittel zur Aufzeichnung der Ablesung der Zählermittel zwei oder mehr Speicherregister aufweisen, und daß Logikmittel vorgesehen sind, um die Zählersignale zu jenem der Speicherregister zu leiten, das durch ein Speicherregister-Auswahlsignal ausgewählt wurde, das durch einen Registerauswahl-Signalgenerator erzeugt wurde.
9. Werksverwaltungsterminal nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Registerauswahl-Signalgenerator eine programmierbare Tageszeituhr aufweist, welche die Registerauswahl-Signale in Übereinstimmung mit einem ausgewählten Programm erzeugt.
10. Werksverwaltungsterminal nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen Telephonleitungsdefekt ansprechende Mittel vorhanden sind, und daß die Werksteuerlogikmittel auf die Detektormittel ansprechen, welche auf einen Ausfall der Leitung ansprechen, um eine Lastabwurfroutine unter der Steuerung der Zeit des Tagesprogramms einzuleiten.
11. Werkverwaltungssystem mit zentralen Verarbeitungsmitteln (10), welche ausgelegt sind, um Steuersignale zu senden an und Information zu empfangen von einer Mehrzahl von Werkverwaltungsterminalen (6) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei das genannte Werkverwaltungssystem Konzentratormittel (8, 9) aufweist, welche zwischen die zentralen Verarbeitungsmittel und die Werksverwaltungsterminale dazwischengelegt sind, und eine Werkverlangen-Zählausrüstung aufweisen, welche Information auf Verlangen des Werks zu den zentralen Verarbeitungsmitteln übertragen, und wo die zentralen Verarbeitungsmittel programmiert sind, um Lastabwurfkommandos zu einem oder mehreren Werksverwaltungsterminalen zu senden, wenn das Verlangen einen ersten Schwellwert übersteigt und um ein Lastwiederaufbaukommando an eines oder mehrere Werksverwaltungsterminale zu senden, welche abgeworfen wurden, wenn das Verlangen unter einem zweiten Schwellwert ist, und wo Lasten auf einer zyklischen Basis zwischen Gruppen von Verbrauchern abgeworfen wurden.
DE86906246T 1985-11-25 1986-10-31 Telemetrie-endstation. Expired - Fee Related DE3689263T2 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AUPH355385 1985-11-25
AUPH512586 1986-03-20
AU55947/86A AU5594786A (en) 1986-03-20 1986-04-10 Remote monitoring telemetry system
PCT/AU1986/000330 WO1987003446A1 (en) 1985-11-25 1986-10-31 A telemetry terminal

Publications (2)

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DE3689263D1 DE3689263D1 (de) 1993-12-09
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