DE3443167C2 - Chirurgische Zement-Spritze - Google Patents

Chirurgische Zement-Spritze

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DE3443167C2 DE19843443167 DE3443167A DE3443167C2 DE 3443167 C2 DE3443167 C2 DE 3443167C2 DE 19843443167 DE19843443167 DE 19843443167 DE 3443167 A DE3443167 A DE 3443167A DE 3443167 C2 DE3443167 C2 DE 3443167C2
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Klaus Dieter 2000 Hamburg Schelhas
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Orthoplant Endoprothetik 2800 Bremen De GmbH
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Orthoplant Endoprothetik 2800 Bremen De GmbH
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    • A61B17/58Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
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Abstract

Es wird eine chirurgische Zement-Spritze zur Aufnahme von Zement-Kartuschen angegeben, bei der mittels eines axial verfahrbaren ersten Kolbens der Inhalt der Kartusche auspreßbar ist, und bei der ein zentraler längsverschiebbar angeordneter zweiter Kolben innerhalb der Spindel des ersten Kolbens vorgesehen ist, um den in der Kanüle befindlichen Anteil an Knochenzement ebenfalls ausdrücken zu können.

Description

50
Die Erfindung betrifft eine Zement-Spritze, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der US-PS 43 31 188 ist eine derartige chirurgische Zement-Spritze bekannt, die eine erste Kolben/ Kolbenstangen-Anordnung aufweist, um eine Zement-Kartusche auszudrücken. Die erste Kolben/Kolbenstangen-Anordnung besitzt eine zentrale Bohrung, in der eine zweite Kolbeti/Kolbenstangen-Anordnung axial verschiebbar gelagert ist, um nach dem Ausdrükj/an der Zement-Kartusche die sr1 ^**1* ^ artucr^hi» cjt7F»n- ί,η de Kanüle auszuräumen. Beim Ausdrücken der Zement-Kartusche muß zum Verschieben des ersten Kolbens — wegen des relativ großen Querschnitts der Kartusche — eine große Kraft aufgebracht werden. Anschließend muß diese Kraft noch vergrößert werden, um mit dem t>5 zweiten Kolben den in der Kartusche verschiebbaren Deckel zu durchstoßen, und schließlich ist zum Ausräumen der Kanüle wegen ihres relativ geringen Querschnitts eine vergleichsweise geringe Schubkraft auf den zweiten Kolben notwendig. Diese Abfolge unterschiedlicher Kräfte erschwert die Handhabung der Zement-Spritze während der Operation und verhindert ein genaues Dosieren der auf die Zeit bezogenen Fördermenge.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine chirurgische Zement-Spritze der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß bei einem gleichmäßigeren Krafleinsatz eine genauere Positionierung der Kanülenspitze sowie eine genauere Dosierung der pro Zeit aus der Kartusche abgegebenen Zementmenge möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei der Zement-Spritze gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß sowohl die erste Kolbenstange als auch die zweite Kolbenstange als Gewindespindel ausgebildet ist, bei deren Drehung die entsprechenden Kolben eine gleichmäßige Bewegung erfahren, die zu einer gleichmäßig dosierten Abgabe von Zement führt, wobei die Kräfte relativ stetig und ruckfrei aufgebracht werden können. Da außerdem das Gewinde der zweiten Kolbenstange entgegengesetzt dem Gewinde der ersten Kolbenstange läuft, muß nur die erste Kolbenstangc gedreht werden, um zue/st den ersten Kolben zu verfahren und den Kartuschen-Inhalt zu entleeren, um anschließend die Gewindebuchse vom Deckel zu lösen und mit der ersten Kolbenstange zu verbinden, und um bei anschließender Weiterdrehung der nunmehr drehbar im Deckel gelagerten ersten Kolbenstange die zweite Kolbenstange selbsttätig aus der zentralen Bohrung heraus in die Kanüle hineinzudrehen. Mit der Verdrehung der ersten Kolbenstange wird zuerst das Kartuschen-Volumen und anschließend, nachdem die Schneide des zweiten Kolbens den verschiebbaren Kartuschen-Deckel durchtrennt hat, die Kanüle geräumt. Ein Bewegungswechscl und/oder unterschiedliche Kraft/Wegverhältnisse sind nicht erforderlich.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung steht der zweite Kolben mit seiner Schneide geringfügig über den ersten Kolben vor und kerbt sich drehfest in den verschiebbaren Kartuschendeckel ein, während die erste Kolbenstange gedreht wird, und der erste Kolben gegen den Kartuschendeckel anliegt und diesen in der Kartusche verschiebt. Während der Betätigung der ersten Kolbenstange ist die Gewindebuchse, in welcher diese erste Kolbenstange schraubbar gelagert ist, im Deckel der Zement-Spritze unverdrehbar arretiert. Läuft der erste Kolben dann gegen das vordere Ende der Kartusche an und wird anschließend die Arretierung der Gewindebuchse gelöst, so dreht sich dann die erste Kolbenstange zusammen mit der Gewindebuchse im Deckel. Gleichzeitig wird der zweite Kolben druckbelastet und dadurch gegenüber dem Gehäuse der Zement-Spritze unverdrehbar gehalten. Aufgrund der dadurch vorhandenen Relativdrehung zwischen zweiter Kolbenstange und erster Kolbenstan"? schraub· *irh dip zweite Kolbenstange selbsttätig aus dem Innengewinde der ersten Kolbenstange heraus in die Kanüle hinein und drückt den dort verbliebenen Anteil an Knochenzement aus der Kanüle heraus.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche gekennzeichnet.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfin-
dung an Hand der Zeichnung näher erläutert
Die in der Figur dargestellte Zement-Spritze besitzt ein Gehäuse 2, welches in seinem Inneren eine auswechselbare Zement-Kartusche 4 aufnimmt, an deren vorderem Ende eine Kanüle 10 zum Beispiel mittels eines Schraubverschlusses ansetzbar ist. Das Gehäuse besitzt eine vordere Gehäuseöffnung 12 für die Kanüle 10 und eine hintere Gehäuseöffnung 13, durch welche die Zement-Kartusche 4 eingesetzt wird. Zur Kartusche gehört noch eki hinterer Kartuschen-Deckel 3, der in der Kartusche 4 verschiebbar isL
Das Gehäuse 2 besitzt zum Verschließen der hinteren Gehäuseöffnung 13 einen Deckel 14, der zum Beispiel mit einem Bajonettverschluß 18 am Gehäuse lösbar befestigt werden kann. In dem Deckel 14 ist zentral eine Gewindebuchse 17 drehbar gelagert, die mittels einer Stellschraube 15 am stationären Deckel 14 festgesetzt werden kann. Die Gewindebuchse 17 besitzt eine zentrale Bohrung mit einem Gewinde 16, in dem eine erste Kolbenstange 20 mit ihrem Außengewinde 20a verschraubbar ist.
Die erste Kolbenstange 20 besitzt an ihrem hinteren Ende einen Handgriff 18 und an ihrem vorderen Ende einen drehbar angeordneten ersten Kolben 22, der bei einer axialen Vorwärtsbewegung gegen den Kartusehen-Deckel 3 anliegt und diesen zum vorderen Ende der Kartusche 4 gegen einen Anschlag 6 hin verschiebt und dabei den in der Kartusche 4 befindlichen Knochenzement durch die Kanüle 10 auspreßt.
Am vorderen Ende des Gehäuses 2 ist ein Handgriff 2a vorgesehen, der zum Halten und Führen der Zement-Spritze dient. Die erste Kolbenstange 20 besitzt einen relativ großen Durchmesser, um die zum Auspressen des Knochenzements erforderlichen Kräfte zuverlässig übertragen zu können. Die Länge der ersten Kolbenstange 20 und der Durchmesser des ersten Kolbens 22 sind den Abmessungen der Zement-Kartuschen 4 angepaßt. Das Gewinde 16 in der Gewindebuchse 17 fluchtet axial mit dem Kanülenkanal.
Die erste Kolbenstange 20 besitzt eine Bohrung 21, die als Sackloch ausgebildet ist und ein zum Außengewinde 20a gegenläufiges Innengewinde 23 aufweist. In dem Innengewinde 23 der ersten Kolbenstange 20 lagert eine zweite Kolbenstange 30 mit einem entsprechenden Außengewinde 34. Die Steigung des Außengewindes 34 der zweiten Kolbenstange 30 ist kleiner als die Steigung des Außengewindes der ersten Kolbenstange 20.
Am vorderen Ende der zweiten Kolbenstange 30 ist ein zweiter Kolben 24 angeordnet, welcher in der zurückgezogenen Stellung geringfügig die Druckfläche des ersten Kolbens 22 überragt und an seiner vorderen Außenkante eine nach vorn gerichtete Schneide besitzt. In geringem Abstand von der Druckfläche des zweiten Kolbens 24 ist am Umfang der zweiten Kolbenstange 30 ein elastischer Dichtungsring 27 befestigt, der abdichtend in den Kanülenkanal paßt. Nachdem eine volle Kartusche 4 mit Kanüle 10 in das Gehäuse 2 eingesetzt ist, wird der Deckel 14 mit der ersten Kolbenstange 20 so aufgesetzt, daß der erste Kolben 22 gegen den Kartu- e>o schen-Deckel 3 anliegt. Anschließend wird die erste Kolbenstange 20 nach vorn geschraubt, wodurch der Kartuschen-Deckel 3 gegen das vordere Ende der Kartusche 4 wandert, dabei den Knochenzement aus der Kanüle 10 ausdrückt, und schließlich gegen die Anschlagfläche 6 zur Anlage kommt.
Wenn der erste Kolben 22 gegen die Anschlagfläche 6 läuft, wird die Stellschraube 15 von Hand gelöst, woraufhin sich bei weiterem Verdrehen der ersten Kolbenstange 20 an ihrem Handgriff 28 diese zusammen mit der Gewindebuchse 17 ohne Axialverschiebung dreht, während, dann der zweite Kolben 24 mit seiner Schneide 26 im Kartuschen-Deckel 3, und nach dessen Durchstoßung im Knochenzement unverdrehbar gehalten wird. Durch die Relativdrehung zwischen der ersten Kolbenstange 20 und der zweiten Kolbenstange 30 wird letztere aus der Bohrung 21 der ersten Kolbenstange 20 heraus in die Kanüle 10 hineinverfahren und drückt dort befindlichen Knochenzement aus dem Kanülenkanal heraus.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Chirurgische Zement-Spritze, mit einem Gehäuse zur Aufnahme einer auswechselbaren Zement-Kartusche mit ansetzbarer Kanüle,
einer vorderen Gehäuseöffnung für die Kanüle,
einer hinteren Gehäuseöffnung zum Einsetzen der Zement-Kartusche,
einem Deckel zum Verschließen der hinteren Gehäuseöffnung, mit einem axial verfahrbaren ersten Kolben am vorderen Ende einer ersten Kolbenstange zum Ausdrücken der Zement-Kartusche, mit einer durch den ersten Kolben und in der ersten Kolbenstange verlaufenden zentralen Bohrung, mit einem zweiten Kolben am vorderen Ende einer zweiten Kolbenstange, die in der zentralen Bohrung der ersten Kolbenstange axial verfahrbar gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Kolbenstange (20) ein Außengewinde (2Oa^ aufweist und in einer im Deckel (14) drehbar gelagerten Gewindebuchse (17) gelagert ist, die an dem Deckel (14) feststellbar ist,
daß die zweite Kolbenstange (30) ein Außengewinde (34) mit einer dem Außengewinde (20a) der ersten Kolbenstange (20) entgegengesetzten Drehrichtung aufweist und in einem entsprechenden Innengewinde (23) in der zentralen Bohrung (21) der ersten Kolbenstange (20) gelagert ist, und
daß der zweite Kolben (24) an seiner vorderen Außenkante eine nach vorn gerichtete Schneide aufweist.
2. Chirurgische Zement-Spritze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung des Außengewindes (34) der zweiten Kolbenstange (30) kleiner ist als die des Außengewindes (2Oa) der ersten Kolbenstange (20).
3. Chirurgische Zement-Spritze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Bohrung (21) in der ersten Kolbenstange (20) geringfügig kürzer als die zweite Kolbenstange (30) mit dem zweiten Kolben (24) ist.
4. Chirurgische Zement-Spritze nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kolben (24) an seinem Außenumfang einen Dichtungsring (27) trägt.
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