DE3435883C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Dialysator nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-PS 26 46 358 ist ein derartiger Dialysator be
kannt, bei dem beispielsweise Blut über den einen Zufüh
rungsstutzen der einen Endkappe durch den Zwischenraum
hindurch dem Hohlraum der Hohlfasern zugeführt und an
schließend
durch den Abführungsstutzen hindurch abge
führt wird. Durch die Poren der semipermeablen Membran
erfolgt dann die Entfernung von harnpflichtigen Substan
zen bzw. Wasser, sofern eine Dialysebehandlung
durchgeführt wird. Andererseits kann jedoch aber auch dem
röhrenförmigen Gehäuse über einen Zuführungsstutzen Dia
lysierflüssigkeit zugeführt werden, die die Außenober
fläche der Hohlfasern umströmt und anschließend aus einem
weiteren Stutzen aus dem Rohr abgeschieden wird.
Wie bereits eingangs erwähnt, erstrecken sich die Hohl
fasern durch das röhrenförmige Gehäuse und die an den
Enden des Gehäuses befindlichen Vergußschichten hindurch,
wobei regelmäßig die Hohlfasern nicht unmittelbar an den
Gehäuserand geführt sind. So kann beispielsweise das Ge
häuse im Randbereich aufgeweitet sein, wie dies beispiels
weise aus der US-PS 40 01 110 ersichtlich ist, mit der
Folge, daß ein ringförmig umlaufender Randbereich in der
Vergußmasse gebildet wird, der nicht von den Hohlfasern
durchsetzt ist. Dieser Randbereich steht auch nicht mit
der Endkappe in Verbindung, die regelmäßig über das Ge
häuse gestülpt ist und anschließend mit dem Gehäuse ver
bunden wird.
Dieser Randbereich führt insbesondere beim Einsatz als
Hämodialysator zu Problemen, da das über den Zuführungs
stutzen zugeführte Blut auch in diese Randbereiche strömt
und aus diesen nicht abfließen kann, so daß es dort zu
einer Gerinnung bzw. Verklumpung des Bluts kommt. Dies
hat jedoch zur Folge, daß Hohlfasern während der Dialyse
behandlung verstopft werden können und somit nicht mehr
für die Dialysebehandlung zur Verfügung stehen.
Andererseits können jedoch aber auch in dem zweiten,
stromab gelegenen Zwischenraum sich derartige Verklumpun
gen bilden, was bei dem Rücktransport des Bluts zum Kör
per des Patienten nicht unproblematisch ist.
Es wurden daher Versuche unternommen, diesen Randbereich
möglichst zu beschränken bzw. zu beseitigen. So wurden
beispielsweise Endkappen entwickelt, die eine zweite
ringförmig umlaufende Wand aufweisen, die beim Aufsetzen
der Endkappe auf das röhrenförmige Gehäuse in der unmit
telbaren Nachbarschaft zu den äußeren Hohlfasern zu liegen
kommt, so daß im wesentlichen der umlaufende, nicht von
den Hohlfasern beaufschlagte Bereich der Vergußschicht
beseitigt wird. Da jedoch bei einer derartigen Anordnung
innerhalb der Kappe ein ringförmig mit Luft gefüllter
Zwischenraum gebildet wird, muß dieser mit einer speziel
len Dichtmasse vergossen werden, die über spezielle, in
der Endkappe vorgesehene Stutzen zu- und abgeführt werden
muß.
Eine derartige Herstellungsweise ist natürlich sehr zeit
aufwendig und kostspielig, wobei zusätzlich nicht völlig
sichergestellt werden kann, daß sämtliche Randbereiche
der Vergußmasse, die nicht von den Hohlfasern durchzogen
sind, völlig abgedeckt sind. Demgemäß können also auch
bei dieser bekannten Ausführungsform sogen. Totzonen zu
rückbleiben, in denen auch nach dem Ausspülen mit steriler
physiologischer Kochsalzlösung Blutreste zurückbleiben,
was für den Benutzer bereits optisch höchst unerwünscht
ist.
Zum Vermeiden dieser Probleme wurden in den DE-OS
26 46 358 und 28 36 007 vorgeschlagen, daß Blut über einen tangential
zum Gehäuse bzw. zur Endkappe verlaufenden Anschlußstutzen
anstelle des koaxial zur Gehäuselängsachse angeordneten
Zuführungsstutzens zuzuführen, was bei den in den DE-OS
beschriebenen Dialysatoren mit zentralem Dialysateinlauf
die Probleme mit den Totwasserzonen im wesentlichen be
seitigte. Für einen Dialysator nach der US 32 28 877 z. B. sind je
doch diese seitlich angeordneten Stutzen praktisch nicht
einsetzbar, da sich wiederum Totzonen in dem Zwischen
raum bilden.
In der DE-OS 26 46 358 ist in einer weiteren Ausführungs
form eine kegelförmige Strömungsleiteinrichtung vorgeschla
gen worden, die im wesentlichen den Zentralbereich der
Vergußmasse abdeckt, der nicht von den Hohlfasern durch
setzt ist. Andererseits bleibt jedoch wiederum der vor
stehend erwähnte ringförmige Außenrand übrig, so daß sich
auch hier wiederum Totzonen bilden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Dialysator der eingangs erwähnten Art so fortzubilden,
daß die in den Randzonen des Zwischenraums zwischen der
Vergußschicht und der Endkappe gebildeten Toträume besei
tigt werden.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Mitteln.
Vorteilhafte Ausgestaltungen dieses Dialysators sind in
den Unteransprüchen angegeben.
Mit dem erfindungsgemäßen Dialysator können die eingangs
geschilderten Toträume wirksam beseitigt werden, da die
Strömungsleiteinrichtung das zuströmende Fluid, insbeson
dere Blut, so führt, daß die Außenbereiche zwangsläufig
durchströmt werden.
Dadurch wird das durch den Zuführungsstutzen in
den Zwischenraum eingeführte Blut zunächst mit der Strö
mungsleiteinrichtung in Kontakt gebracht, die dann das
Blut im wesentlichen radial nach außen ablenkt, d. h. das
Blut wird zunächst nahezu vollständig in den Außenbereich
des Zwischenraums verdrängt.
In dem üblicherweise ringförmig umlaufenden Außenbereich
des Zwischenraums, der die sonst üblichen, eingangs er
wähnten, nicht mehr durchströmten Totbereiche aufweist,
sind in der Strömungsleiteinrichtung Strömungspfade in
Form von Durchbrechungen, Löchern, Schlitzen u. dgl. vor
gesehen, durch die das Blut aus dem ersten Durchströmungs
raum in den zweiten Durchströmungsraum abfließt. Die bei
den Durchströmungsräume werden im Zwischen
raum durch die Anordnung der Strömungsleiteinrichtung
gebildet.
Nach dem Durchströmen dieses in der Strömungsleiteinrich
tung vorgesehenen Strömungspfades fließt das Blut von
außen, d. h. von der ringförmigen Wand der Abdeckkappe
oder der Gehäusewand radial nach innen und gelangt dort
in die Öffnungen der Hohlfasern, durch die es dann weiter
fließt.
Somit wird das Fluid, insbesondere Blut,
im Dialysator
mit Hilfe einer Strömungsleiteinrichtung im Zwischenraum
zwischen der Abdeckkappe und der Vergußschicht zunächst
nach außen gelenkt und kehrt nach dem Durchfließen der
Strömungsleiteinrichtung von außen wieder nach innen zu
rück, mit der Folge, daß der gesamte Zwischenraum prak
tisch vollständig um- und durchflossen wird.
Als Strömungsleiteinrichtung wird eine
Platte verwendet, die in einer ersten Ausführungsform so
bemessen ist, daß ihr Durchmesser geringer ist als der
Innendurchmesser der Endkappe. Infolgedessen werden beim
Einsetzen dieser Platte am Außenumfang Schlitze gebildet,
durch die das Blut fließen kann. Des weiteren können vor
teilhafterweise gemäß dieser Ausführungsform am Außen
umfang Vorsprünge als Abstandshaltereinrichtungen vorge
sehen sein, die so bemessen sind, daß sie die Anordnung
der Platte in der Endkappe fixieren.
Vorteilhafterweise kann innerhalb der Endkappe eine ring
förmige Nut umlaufen, in die die Vorsprünge einrasten, so
daß dort vorteilhafterweise die Platte unverlierbar
fixiert wird. Gemäß einer solchen Ausführungsform ist der
Durchmesser der Platte einschließlich der Länge der Vor
sprünge größer als der Innendurchmesser der Endkappe, so
daß die Platte nur unter Einwirkung von Kraft in die End
kappe eingesetzt werden kann.
Andererseits ist jedoch aber auch eine Platte denkbar,
die lose innerhalb der Endkappe angeordnet ist. In einem
solchen Fall ist es vorteilhaft, daß neben den seitlichen
Abstandshaltervorsprüngen noch axiale Abstandshalterein
richtungen sowohl oberhalb als auch unterhalb der Platten
ebene angeordnet sind, damit sicher ein erster als auch
zweiter Durchströmungsraum gebildet werden. Ansonsten
würde die Gefahr bestehen, daß einer dieser Räume durch
die Platte dichtgepreßt wird und somit nicht mehr für die
Durchströmung zur Verfügung steht.
Weiterhin kann die Strömungsleiteinrichtung vorteilhafter
weise auf der dem Zuführungsstutzen zugewandten Oberfläche
Strömungsteileinrichtungen aufweisen, die einerseits die
zuströmende Flüssigkeit gleichmäßig in radialer Richtung
verteilen und andererseits dem zugeführten Flüssigkeits
strom eine bestimmte Strömungsrichtung aufprägen können.
So können diese Strömungsteileinrichtungen der zuströmen
den Flüssigkeit infolge ihrer Form eine tangentiale Strö
mungskomponente aufprägen, wodurch der Aufprall der Flüs
sigkeit auf die Außenwand gemildert werden kann. In einem
derartigen Fall können die Strömungsteileinrichtungen na
türlich auch als Abstandshalter für den ersten Durchströ
mungsraum dienen.
Des weiteren kann zur Verbesserung der Entlüftung des
zweiten Durchströmungsraums, d. h. des Raums, bei dem die
Flüssigkeit radial von außen nach innen strömt, im Be
reich des Zentrums wenigstens eine Öffnung vorgesehen
sein, durch die die Entlüftung in den ersten Durchströ
mungsraum sichergestellt wird. Da die Flüssigkeit oder
das Blut zu Beginn der Einströmphase möglichst gleichmäßig
von allen Seiten nach innen strömen soll, kann die Bildung
von Luftblasen u. dgl. zu befürchten sein, die stationär
im zweiten Durchströmungsraum verbleiben und die einen
Teil der Öffnungen der Hohlfasern somit blockieren. Dies
wird durch wenigstens eine Öffnung im Zentralbereich der
Strömungsleiteinrichtung beseitigt.
Im weiteren
sind anhand der nachfolgenden Beschreibung Ausführungs
beispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine erste Ausführungs
form eines erfindungsgemäßen Dialysators gemäß
Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Dialysator nach Fig. 1
gemäß Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Schnittdarstellung durch eine
Hälfte der symmetrischen Endkappe einer anderen
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Dialysa
tors in einer Fig. 1 entsprechenden Darstellung.
In Fig. 1 ist der Dialysator mit 10 ersichtlich, der aus
einem Gehäuse 12 besteht, das sich gemäß der in Fig. 1
gezeigten Ausführungsform in seinem Endbereich 14 aufwei
tet und wieder in einen zylinderförmigen Abschlußbe
reich 16 übergeht. Diese Aufweitung ist jedoch nicht
erfindungswesentlich. Dementsprechend kann auch das Ge
häuse 12 als glatter Hohlzylinder ausgebildet sein.
In der Nähe des Endbereichs 14 ist im Gehäuse 12 ein rohr
förmiger Stutzen 18 vorgesehen, der mit einer Schlauch
leitung verbunden werden kann. Üblicherweise sind bei
einem derartigen Dialysator 10 zwei Stutzen 18 vorgesehen,
die vorteilhafterweise diagonal zueinander angeordnet
sind.
In dem Gehäuse 12 ist eine Vielzahl von mikroporösen,
semipermeablen Hohlfasern 20 vorgesehen, wie sie üblicher
weise bei einem Hohlfaserdialysator zum Einsatz kommen.
Auch diese Hohlfasern sind längst bekannt und somit nicht
Gegenstand der Erfindung.
Diese Hohlfasern liegen in dem Gehäuse 12 in Form eines
dichtgepackten Bündels vor, das gegebenenfalls verwebt
sein kann.
Um den Innenraum des Gehäuses 12, das einen ersten von
einer ersten Flüssigkeit durchströmten Raum darstellt,
von dem Innenraum der Hohlfasern 20 zu trennen, der einen
zweiten von einer Flüssigkeit, vorteilhafterweise Blut,
durchströmten Raum darstellt, zu trennen, ist der Ab
schlußbereich 16 des Gehäuses 12 mit einer Vergußschicht
22 aus einem Polymerisat versehen, die von den Hohlfa
sern 20 durchsetzt ist, wobei die Öffnungen der Hohlfa
sern 20 nicht mit der Vergußschicht 22 verschlossen sind,
also von der Außenoberfläche der Vergußschicht her offen
sind.
Eine derartige Anordnung wird dadurch hergestellt, daß
man das offene rohrförmige Gehäuse 12 zunächst mit einem
Bündel von Hohlfasern 20 versieht, anschließend in den
Abschlußbereich des Gehäuses eine flüssige Vergußmasse
einführt, diese aushärten läßt und zum Schluß die Außen
oberfläche der Vergußschicht 22 derart bearbeitet, daß
sie einerseits plan ist und andererseits sämtliche Hohl
fasern nach außen hin offen sind.
Auf ein derart mit den Hohlfasern 20 bestücktes Gehäuse 12
wird abschließend die in Fig. 3 näher gezeigte Endkappe 24
aufgesetzt, die anschließend mit dem Abschlußbereich 16
des Gehäuses 12 auf übliche Weise sterildicht verschweißt
oder verklebt wird.
Diese Endkappe 24 weist einen Zuführungsstutzen 26 mit
einer Zuführungsöffnung 28 auf, wobei die Achse des Zu
führungsstutzens 26 koaxial zur Längsachse des Gehäuses 12
angeordnet ist.
Von diesem Zuführungsstutzen 26 erstreckt sich die End
kappe 24 über den Kappenbereich 30 nach außen und geht in
einen hohlzylinderförmigen Endbereich 32 über, der größ
tenteils über den Abschlußbereich 16 des Gehäuses 12 ge
schoben ist, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist. Mit
diesem Endbereich 32 ist die Kappe 24 über die Schweiß
schicht 34 verbunden.
Wenn die Endkappe 24 auf das Gehäuse 12 aufgesetzt ist,
wird zwischen der Oberfläche 36 der Vergußschicht 22 und
der Innenoberfläche der aufgesetzten Endkappe 24 ein
Zwischenraum 38 gebildet, der durch eine Strömungsleit
einrichtung 40 in einen ersten Durchströmraum 42 und
einen zweiten Durchströmraum 44 unterteilt wird.
Die Strömungsleiteinrichtung 40 ist
als Platte 46 ausgebildet, deren Durchmesser im wesent
lichen dem Innendurchmesser der Endkappe 24 entspricht
und die üblicherweise kreisförmig ausgeführt ist. Diese
Platte 46 erstreckt sich vorteilhafterweise quer über die
der Vergußschicht 22 zugewandte Öffnung der Endkappe 24
und deckt diese im wesentlichen ab.
Wie in Fig. 1 oder 3 gezeigt, ist die Platte 46 im wesent
lichen eben. Andererseits kann sie jedoch auch kegelförmig
ausgestaltet sein, wobei die Spitze des Kegels vorteil
hafterweise zur Zuführungsöffnung 28 ausgerichtet ist.
Vorteilhafterweise sind auf der der Zuführungsöffnung 28
zugewandten Oberfläche 48 der Platte 46 Strömungsleit
elemente 50 in Form von Leitschaufeln angeordnet, wie
dies aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Diese Strömungsleitelemente 50 erstrecken sich,
beginnend in der Nachbarschaft des
Mittelpunkts der Platte 46, nach außen und enden im Be
reich des Randes 52 der Platte 46. Diese Strömungsleit
elemente 50 können eine gerade oder - wie in Fig. 2
gezeigt - eine gekrümmte Form aufweisen, wobei die zu
letzt genannte Form bevorzugt ist, da sie der zuströmen
den Flüssigkeit eine tangentiale Strömungskomponente auf
prägen können.
Weiterhin können die Strömungsleitelemente 50 als Ab
standshalter zur Innenoberfläche 54 der Endkappe 24
dienen und somit verhindern, daß sich die Platte 54 an
der Endkappe 24 anlegt.
Weiterhin weist die Unterseite 56 der Platte 46, die der
Vergußschicht 22 zugewandt ist, ebenfalls Abstandshalter
elemente 58 auf, die verhindern, daß eine lose eingelegte
Platte 46 beim Anströmen durch Flüssigkeit aus der Zu
führungsöffnung 28 die Oberfläche 36 der Vergußschicht 22
und damit die Öffnungen der Hohlfasern 20 zusetzt. Diese
Abstandshalterelemente 58 sind in Form von punktartigen
Erhebungen auf der Unterseite 56 der Platte 46 angeord
net und sind aus Fig. 2 dadurch ersichtlich, da die Plat
te 46 vorteilhafterweise aus einem transparenten Kunst
stoffmaterial, wie Polycarbonat, besteht.
Zur Herstellung einer Fluidverbindung zwischen dem ersten
Durchströmraum und dem zweiten Durchströmraum 44, also
einer Fluidverbindung zwischen der Zuführungsöffnung 28
und den Öffnungen der Hohlfasern 20 durch den Zwischen
raum 38, ist am Außenumfang der Strömungsleiteinrichtung 40
ein Strömungspfad 60 vorgesehen, der die beiden Durch
strömungsräume 40 und 42 miteinander verbindet. Somit
weist die Platte 46 im Einbauzustand an ihrem Außenumfang
eine Mehrzahl von Durchbrechungen 62 auf, die - wie aus
Fig. 2 und 3 ersichtlich ist - dadurch gebildet werden,
daß am Außenumfang der Platte 46 regelmäßig um den Außen
umfang verteilt, mehrere radial nach außen vorstehende
Stützbeine 64 vorgesehen sind. Die Platte 46
mit den Erhebungen 48 ist dabei so bemessen, daß sie
innerhalb der Endkappe 24 im wesentlichen ohne Spiel
angeordnet werden kann, d. h. die Stützbeine 64 berühren
nahezu die Innenoberfläche des zylindrischen Bereichs der
Endkappe 24.
Demzufolge wird der Strömungspfad 60 dadurch gebildet,
daß - wie in Fig. 2 strichliert ausschnittsweise gezeigt -
ein ringförmiger Schlitz 66 zwischen dem Außenumfang der
Platte 46 und der Innenoberfläche des Endbereichs 32 der
Endkappe 24 gebildet wird. Dabei entspricht die Schlitz
breite der Höhe der Stützbeine 64, die um den Außenumfang
68 der Platte 46 verteilt sind.
Andererseits kann anstelle dieser Stützbeine 64 der Außen
umfang 68 der Platte 46 unmittelbar mit der Innenober
fläche des Endbereichs 32 der Endkappe 24 verbunden sein.
Gemäß dieser Ausführungsform, diejedoch weniger bevorzugt
ist, sind im Randbereich 68 der Platte 46, wie dies in
Fig. 2 strichliert gezeigt ist, Bohrungen 70 vorgesehen,
die gleichmäßig um den Randbereich 68 verteilt sind. We
sentlich an dieser Ausführungsform ist lediglich, daß die
freie Randzone 72, die durch den Endbereich des Gehäuses
12 und den Endbereich der Vergußschicht 22 gebildet ist,
wirksam von der Flüssigkeit an- bzw. durchströmt wird.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die
Endkappe 24 im Bereich des Zwischenraums 38 auf ihrer
Innenoberfläche mit einer umlaufenden Ringnut 74 versehen,
an die sich in Richtung auf die der Vergußschicht 22 zu
gewandte Öffnung der Endkappe 24 eine Einlaufschräge 76
auf der Innenoberfläche des Endbereichs 72 der Endkappe 24
anschließt. Diese Einlaufschräge 76 verengt sich dabei in
Richtung auf die Ringnut 74. Hierdurch wird das Einsetzen
der Platte 46, die am Außenumfang die Stützbeine 64 auf
weist, erleichtert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform läßt sich diese
Platte paßgenau in die Ringnut 74 unverlierbar einsetzen,
wobei die Tiefe der Ringnut nur einen Bruchteil der Höhe
der Stützbeine 64 beträgt.
Bei einer derart fixierten Anordnung können natürlich die
Abstandshalterelemente 50 bzw. 58 oberhalb und unterhalb
der Platte 46 entfallen.
Weiterhin weist die Strömungsleiteinrichtung 40 im Bereich
des Zentrums wenigstens eine Entlüftungseinrichtung in
Form wenigstens einer Bohrung 78 auf, die derart ausge
staltet ist, daß sie nur einen Bruchteil der zufließenden
Flüssigkeit durchläßt, so daß der weit überwiegende Teil
über den Strömungspfad 60, der den ersten Durchströmraum
mit dem zweiten Durchströmraum miteinander verbindet, ab
fließt.
Die Form der Platte ist an sich unkritisch. Sie
kann eben oder aber mit einer erhabenen Struktur ausgebil
det sein, wobei die erhabene Struktur die Strömung be
günstigen kann. So kann vorteilhafterweise auch eine Platte mit
Kegelform für die angegebenen
Zwecke eingesetzt werden.
Der in Fig. 1-3 gezeigte Dialysator wird auf folgende
Weise betrieben:
Nachdem der Zuführungsstutzen 26 mit der Blutleitung in
Verbindung gebracht worden ist, wird Blut der Zuführungs
öffnung 28 zugeführt und gelangt anschließend mit der
Strömungsleiteinrichtung 40, insbesondere mit der Platte 46
in Kontakt. Diese Platte 46 leitet vorteilhafterweise mit
tels der Strömungsleitelemente 50 das Blut nach außen, wie
dies in Fig. 1 durch die pfeilförmig gezeigte Strömungs
führung dargestellt ist. Am Außenumfang 68 der Platte 46
gelangt das Blut durch die Durchbrechungen 62 bzw. den
ringförmig umlaufenden Schlitz 66 von dem ersten Durch
strömraum 42 in den zweiten Durchströmraum 44 und strömt
dort radial nach innen, bis es zu den Öffnungen der
Hohlfasern 20 gelangt, durch die es anschließend auf
die übliche Weise weiterströmt.
Demgemäß wird also das Blut nach der zentralen Zuführung
radial nach außen gedrängt und fließt anschließend von
außen wieder radial zurück. Dabei kann im zweiten Durch
strömraum 44 ein Luftpolster eingeschlossen werden, das
durch die in der Platte 46 vorgesehene Bohrung 78 vor
teilhafterweise verdrängt werden kann.
Der Dialysator 10 wird vor und nach der Behandlung vor
teilhafterweise mit physiologischer Kochsalzlösung ge
spült, d. h. das Blut wird nach Beendigung der Dialyse
wieder vollständig in den Körper des Patienten zurück
geführt. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann der
Dialysator 10 vollständig von Blut freigespült werden,
da die Totzonen, die bei dem bekannten Dialysator nicht
zu reinigen waren, durch die Strömungs
leiteinrichtung 40 vollständig durchflossen werden, mit
der Folge, daß sich bei der Dialyse kein Blut absetzt
und nach Beendigung der Dialyse sämtliche Blutreste aus
dem Dialysator 10 entfernt werden können. Des weiteren
muß weniger Spüllösung bei dem Dialy
sator 10 eingesetzt werden als bei dem bekannten Dialy
sator, da die Freispülung wesentlich leichter erfolgt.
Weiterhin hat der Dialysator 10 den Vor
teil, daß er im wesentlichen handlungsunabhängig ist und
auch im wesentlichen keine Pumpstöße durch pulsierende
Blutpumpen stören. Insofern läßt sich dieser Dialysator 10
auch bei niedrigen Strömungsgeschwindigkeiten ohne zu
sätzliches Abklemmen der flexiblen Zuführungsschläuche,
was zur Erhöhung der Blutflußgeschwindigkeit üblicher
weise in der Klinik angewandt wird, einsetzen.
Claims (8)
1. Dialysator, aufweisend ein röhrenförmiges Gehäuse (12),
das an seinen beiden Enden jeweils durch eine Ver
gußschicht (22) verschlossen ist, ein semipermeables
Hohlfaserbündel (20), das sich durch das Gehäuse (12) und die
Vergußschicht (22) hindurcherstreckt, auf die Enden des
Gehäuses (12) aufgesetzte Endkappen (24) die jeweils ein Zu
führungsrohr (26) aufweisen, jeweils einen Zwischen
raum (38) zwischen der Vergußschicht (22) und der Endkappe (24),
der einerseits mit den Zuführungsrohren (26)
und andererseits dem Innenraum der Hohlfasern (20) in Flüssigkeits
verbindung steht, wenigstens einen aus dem
Gehäuse (12) austretenden Rohrstutzen (18) und eine im
Zwischenraum (38) vorgesehene Strömungsleiteinrichtung (40),
dadurch gekennzeichnet, daß die
Strömungsleiteinrichtung (40) als
Platte (46) ausgebildet ist, die zur Stirnfläche des
Hohlfaserbündels (20) parallel
liegend den Zwischenraum (38) in einen ersten und
einen zweiten Durchströmraum (42, 44) teilt und die
im Bereich ihres Außenumfangs (68) eine Mehrzahl von
Strömungsöffnungen (62, 66, 70) aufweist.
2. Dialysator nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Platte (46)
auf ihrem Außenumfang (68) eine Mehrzahl von radia
len Stützbeinen (64) aufweist und so eine Reihe von
Schlitzen (66) zwischen der Platte (46) und der In
nenoberfläche (54) der Endkappe (24) bildet.
3. Dialysator nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Platte (46)
benachbart zu ihrem Außenumfang (68) eine Mehrzahl
von Durchgangsbohrungen (70) aufweist.
4. Dialysator nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strömungsleit
einrichtung (40) auf der der Vergußschicht (22) zuge
wandten Unterseite (56) Abstandshalterelemente (58)
aufweist.
5. Dialysator nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strömungsleit
einrichtung (40) auf der der Zuführungsöffnung (28)
der Endkappe (24) zugewandten Oberfläche eine Mehrzahl
von radialen Strömungsleitelementen (50) aufweist.
6. Dialysator nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strömungsleit
elemente (50) eine derart nach außen gebogene Form
aufweisen, daß sie der Flüssigkeit eine tangentiale
Strömungskomponente verleihen.
7. Dialysator nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Innenoberfläche
des zylinderförmigen Bereichs der Endkappe (24) eine
Ringnut (74) aufweist, in die die Stützbeine (64) der
Platte (46) eingerastet sind.
8. Dialysator nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Platte (46)
eine zentrale Bohrung (78) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843435883 DE3435883A1 (de) | 1984-09-29 | 1984-09-29 | Dialysator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843435883 DE3435883A1 (de) | 1984-09-29 | 1984-09-29 | Dialysator |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3435883A1 DE3435883A1 (de) | 1986-04-17 |
| DE3435883C2 true DE3435883C2 (de) | 1988-07-14 |
Family
ID=6246747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843435883 Granted DE3435883A1 (de) | 1984-09-29 | 1984-09-29 | Dialysator |
Country Status (1)
| Country | Link |
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1984
- 1984-09-29 DE DE19843435883 patent/DE3435883A1/de active Granted
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