DE3131948C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
- F23C3/00—Combustion apparatus characterised by the shape of the combustion chamber
- F23C3/002—Combustion apparatus characterised by the shape of the combustion chamber the chamber having an elongated tubular form, e.g. for a radiant tube
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
- F23D14/46—Details
- F23D14/62—Mixing devices; Mixing tubes
- F23D14/64—Mixing devices; Mixing tubes with injectors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Gas Burners (AREA)
- Combustion Of Fluid Fuel (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Erdgasbrenner für ein Strahlnetz
rohr der im Oberbegriff des Patentanspruchs angegebenen
Gattung.
Derartige Strahlheizrohre werden beispielsweise in Rollen
durchlauföfen zur Wärmebehandlung von Werkstücken einge
setzt.
Aus dem DE-GM 71 46 234 ist ein gattungsgemäßer Brenner
für Strahlheizrohre bekannt, der auch bei Teilleistungen
von ca. 10% der Nennleistung ein einwandfreies Brenn
stoff-Luft-Gemisch liefern soll. Zu diesem Zweck ist
stromab der Düse eine
Reihe von Primärluftöffnungen in der Rohrwandung des Mischrohrs ausgebil
det, durch welche Luft aus einem umgebenden Ringraum in
das Mischrohr einströmt, in dessen Endabschnitt
sich ein Primärluft-Gas-Gemisch bildet. Das Ende des Mischrohrs
durchragt eine eine Stabilisator-Platte bildende Trennwand, in der Sekundärluft
kanäle achsparallel zum zentralen
Mischrohr angeordnet sind. Bei diesem Brenner kommt es zur
Rußbildung im Strahlheizrohr aufgrund der thermischen Zer
setzung von Kohlenwasserstoffen bei erhöhten Temperaturen
und des örtlich zu geringen Luftverhältnisses λ. Der Ruß
lagert sich an der Innenfläche des Strahlheizrohres an und
verringert dadurch den Wärmeaustausch. Ferner ergeben sich
chemische Reaktionen zwischen dem Ruß und den Chromnickel
werkstoffen des Strahlheizrohres, was deren Lebensdauer
verkürzt.
Ferner ist in der SU-Zeitschrift "Strahlobjekt", Nr. 4, 1963, MOSKAU,
S 68 bis 70 Fig. 1b in dem Artikel "Prüf
stand-Untersuchung von Strahlheizrohren für den Durch
laufofen eines Verzinkungsaggregats" von B.N. Anterman u. a. ein Gas
brenner dargestellt, der ein zentrales Gaszuführungsrohr
enthält, das unter Ausbildung eines Ringspaltes für die
Primärluft koaxial in ein Mischrohr mündet. Das ein
strömseitige Ende dieses Mischrohrs ist in einer Trenn
platte festgelegt und an seinem abströmseitigen Ende sitzt
ein düsenförmiges Mundstück. In der Trennplatte befinden
sich mehrere koaxial zum Gasrohr angeordnete Sekundärluft
öffnungen, die eine Strömungsverbindung zwischen der ein
strömseitigen Luftkammer und dem von der Brennerwandung
und dem Mischrohr begrenzten Ringraum herstellen. Das Ver
hältnis der Fläche F 1 des die Primärluftöffnung darstel
lenden Ringspaltes in der Trennplatte zur
Querschnittsfläche F 2 des ringförmigen Sekundärluftkanals
beträgt etwa 0,014, was bedeutet, daß im Mischrohr das
Primärluftverhältnis bei etwa 0,02 bis 0,03 liegt und die
Hauptluftmenge als Sekundärluft zugeführt wird. Tatsäch
lich brennbares Gemisch entsteht somit erst am düsenförmig
verengten Auslaß des Mischrohres. Aufgrund dieser Luftver
teilung ergeben sich beim Verbrennungsvorgang starke Aus
scheidungen an Ruß, der sich an den Innenflächen des
Strahlheizrohres absetzt und dessen Wirkungsgrad verrin
gert. Da die Strömungsgeschwindigkeit des Primärluft-Gas-
Gemisches am düsenförmigen Mischrohraustritt wesentlich
größer als die der Sekundärluft ist, ergibt sich eine un
gleichmäßige Verbrennung über die Länge des Strahlheizroh
res und demzufolge ungleichmäßige Temperaturverteilung.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Brenner für ein Strahl
heizrohr der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem
Rußausscheidungen vermieden und gleichmäßige Temperatur
verteilungen über die Oberfläche des Strahlheizrohres er
reicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruchs gelöst.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Verhältnisse der Strömungs
querschnitte werden Rußausscheidungen weitestgehend ver
mieden und eine gleichmäßige Wärmeentwicklung über die
Länge des Strahlheizrohrs erzielt. Bei Unterschreiten
dieser Verhältnisse treten Rußausscheidungen aufgrund
eines zu geringen Luftverhältnisses auf und bei Über
schreiten dieser Verhältnisse ergibt sich eine ungenügend
gleichmäßige Temperaturverteilung über die Strahlheizrohr
länge. Die beanspruchte Länge des Mischrohrs gewährleistet
eine vollständige Mischung des zugeführten Erdgases mit
der Primärluft. Bei dem erfindungsgemäßen Brenner strömen
das Primärluft-Gas-Gemisch und die Sekundärluft am Bren
nerausgang mit etwa gleichen und betragsmäßig geringen Geschwindigkeiten, so daß sie
sich beim langsamen Durchströmen des Strahlheizrohres in
tensiv vermischen und vollständig ausbrennen können. Die
Stabilisator-Platte mit den Sekundärluftkanälen am Umfang
und mit der Mitteldüse gewährleistet bei den erfindungsge
mäßen Abmessungen der Flächen F 3 und F 2 eine zuverlässige
Verwirbelung der Ströme und eine zuverlässige Sta
bilisierung der Entflammung ohne Pulsation und Flammenab
reißen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
unter Bezugnahme auf die Zeichnung im einzelnen erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine teilgeschnittene Seitenansicht
eines Strahlheizrohrs
mit einem Brenner;
Fig. 2 einen Längsschnitt des Brenners;
und
Fig. 3 den Brenner nach Fig. 2 im Querschnitt
gemäß Linie III-III.
Der dargestellte Erdgasbrenner 1 ist in einem Gehäuse 3
eines Strahlheizrohres 2 angeordnet und besteht aus hitze-
und zunderfestem Stahl. Ein Mischrohr 4 ist in der Achse
a-a des Brennerteils 5 des Strahlheizrohrs 2 angeordnet
und weist in der Rohrwand 6 Primärluftlöcher 7 mit einer
Gesamtfläche F₁ auf. Die Primärluftlöcher 7 können kreis
rund sein oder eine andere Form haben und befinden sich in
unmittelbarer Nähe einer Gasdüse 8, die innerhalb des
Mischrohrs 4 angeordnet und durch den Kopf 9 des Brenner
teils 5 hindurchgeführt ist. Die Einführung der Gasdüse 8
in das Mischrohr 4 ist durch eine Dichtung 10 gegen Luft
durchtritt abgesichert, die auch als wärmebeständige Zwischen
lage in anderer Weise, z. B. gewindeförmig, ausgebildet
sein kann.
Am anderen Ende des Mischrohrs 4 befindet sich im Abstand e von den Primärluftlöchern 7 eine Stabi
lisator-Platte 11, an deren Umfang mehrere winkelversetzte
Sekundärluftkanäle 12 mit einer Gesamtfläche F 2 vorgesehen
sind. Im Mittelbereich der Stabilisator-Platte 11 ist eine einen Durchmesser d aufweisende
Mitteldüse 13 mit der Querschnittsfläche F 3 zum Durchtritt
des Primärluft-Gas-Gemisches angeordnet. Die Form der Ka
näle 12 kann beliebig sein. Im betreffenden Beispiel sind
die Kanäle 12 rechteckig.
In einem achsparallelen Rohr 14 ist eine Zündvorrichtung
zum Entflammen des Gemisches untergebracht. Die Stabilisa
tor-Platte 11 weist eine Öffnung auf, in der ein Ende des
Rohres 14 mit der Zündvorrichtung festgelegt ist. Das an
dere Ende des Rohres 14 ist im Kopf 9 des Brennerteils 5
befestigt.
Der Kopf 9 des Brennerteils 5 ist durch einen Stutzen 15
an einen - nicht gezeigten - Rekuperator zur Luftvorwärmung
angeschlossen, der im Rekuperativzweig 16 des Strahlheiz
rohrs untergebracht ist. Die Luft kommt in den Rekuperator
durch einen Stutzen 17.
Man wählt den Außendurchmesser der Stabilisator-Platte 11
so, daß zwischen ihrem Außenrand und der Innenfläche des
Gehäuses 3 ein kleinstmöglicher, sich aus den Montagebe
dingungen ergebender Spalt bleibt. Die Querschnittsfläche
dieses Spaltes wird beim Berechnen der Querschnittsfläche
F 2 der Sekundärluft mit kalkuliert.
Der Brenner arbeitet folgendermaßen:
Die Luft wird aus dem Rekuperator über den Stutzen 15 dem
Mischrohr 4 in zwei Ströme unterteilt zugeführt. Die Primär
luft strömt durch die Löcher 7 in das Mischrohr 4 und die
Sekundärluft gelangt über die Kanäle 12 in der Stabilisa
tor-Platte 11 in den Arbeitsraum des Gehäuses 3 des Heiz
rohrs 2.
Das gesamte Erdgas strömt durch die Gasdüse 8 ins Innere
des Mischrohrs 4, wo es sich mit der Primärluft vemischt
und als Gemisch aus dem Mischrohr 4 durch die Mitteldüse 13
in den Arbeitsraum des Gehäuses 3 strömt. Das Mischrohr 4
gewährleistet aufgrund seiner Länge ein gutes Vermischen
des Brenngases mit der Primärluft.
Die Mengen an Primärluft und an Sekundärluft werden durch
die Gesamtfläche F 1 der Primärluftlöcher 7 und F 2 der Ka
näle 12 festgelegt. Man ermittelt die Fläche F 1 so, daß
das im Mischrohr 4 gebildete Gemisch unbrennbar ist.
Bei seinem Verbrennen mit einem möglichst kleinen
Luftverhältnis λ soll kein Ruß entstehen. Die Größe der Flächen
F 2 und F 3 wird so gewählt, daß die Strömungsgeschwindig
keiten des Primärluft-Gas-Gemisches und der Sekundärluft
gleich und betragsmäßig klein sind, damit ein gleichmäßi
ges Ausbrennen über die Länge des Strahlheizrohrs statt
findet.
Die gewählte Größe der Stabilisator-Platte, die dem Quer
schnitt des Brennerteils 5 ungefähr gleich ist, gewährlei
stet eine gute Verwirbelung des Primärluft-Gas-Gemischs
mit der Sekundärluft hinter der Platte 11 und folglich
eine stabile Zündung.
Die beschriebene Brennerausführung hat den Vorteil einer
einfachen Ausbildung, einer hohen Wirtschaftlichkeit der
Verbrennung von Erdgas ohne Rußausscheiden im ganzen Re
gelbereich der Wärmebelastung, einer langen Haltbarkeit
des Strahlheizrohrs sowie einer
gleichmäßigen Temperaturverteilung über seine Oberfläche
und einer zuverlässigen Stabilisierung der Zündung.
Claims (1)
- Erdgasbrenner für ein Strahlheizrohr mit einem Mischrohr (4), in dessen Innern zentrisch eine Gasdüse (8) und in dessen Wand in unmittelbarer Nähe der Gasdüse (8) Pri märluftlöcher (7) vorgesehen sind, und mit einer Stabili sator-Platte (11), die Sekundärluftkanäle (12) an ihrem äußeren Umfang und eine Mittelöffnung am freien Ende des Mischrohrs (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser (d) der als Mitteldüse (13) für das Gas-Primärluft-Gemisch ausgebildeten Mittelöffnung in der Stabilisator-Platte (11) mindestens 10mal kleiner als der Abstand (1) zwischen den Primärluftlöchern (7) und der Stabilisator-Platte (11) ist,
daß das Verhältnis der Fläche (F 3) der Mitteldüse (13) zu der Gesamtfläche (F 1) aller Primärluftlöcher (7) ca. 0,8 bis 1,0 beträgt und
daß das Verhältnis der Fläche (F 3) der Mitteldüse zu der Gesamtfläche (F 2) aller Sekundärluftkanäle (12) der Stabilisator-Platte (11) bei ca. 0,6 bis 0,8 liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813131948 DE3131948A1 (de) | 1981-08-12 | 1981-08-12 | Brenner fuer einen strahlungs-roehrenheizkoerper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813131948 DE3131948A1 (de) | 1981-08-12 | 1981-08-12 | Brenner fuer einen strahlungs-roehrenheizkoerper |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3131948A1 DE3131948A1 (de) | 1983-03-10 |
| DE3131948C2 true DE3131948C2 (de) | 1987-06-25 |
Family
ID=6139206
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813131948 Granted DE3131948A1 (de) | 1981-08-12 | 1981-08-12 | Brenner fuer einen strahlungs-roehrenheizkoerper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3131948A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0290665B2 (de) * | 1987-03-13 | 1995-01-25 | Bloom Engineering Company, Inc., | Strahlheizrohrbrenner und -verfahren mit niedriger N0x-Produktion |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7146234U (de) * | 1971-12-08 | 1972-07-27 | Nassheuer J | Brenner fuer strahlheizrohre |
-
1981
- 1981-08-12 DE DE19813131948 patent/DE3131948A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3131948A1 (de) | 1983-03-10 |
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