DE3047727C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3047727C2
DE3047727C2 DE3047727A DE3047727A DE3047727C2 DE 3047727 C2 DE3047727 C2 DE 3047727C2 DE 3047727 A DE3047727 A DE 3047727A DE 3047727 A DE3047727 A DE 3047727A DE 3047727 C2 DE3047727 C2 DE 3047727C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spraying
thermoplastic material
sintering
sprayed
melted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE3047727A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3047727A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEIBEY FRIEDRICH DR 2000 HAMBURG DE
Original Assignee
HEIBEY FRIEDRICH DR 2000 HAMBURG DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEIBEY FRIEDRICH DR 2000 HAMBURG DE filed Critical HEIBEY FRIEDRICH DR 2000 HAMBURG DE
Priority to DE19803047727 priority Critical patent/DE3047727A1/de
Priority to AT0625880A priority patent/AT385684B/de
Priority to GB8137639A priority patent/GB2092022B/en
Priority to FR8123455A priority patent/FR2496680B1/fr
Priority to JP56203829A priority patent/JPS57127481A/ja
Priority to IT68642/81A priority patent/IT1145238B/it
Publication of DE3047727A1 publication Critical patent/DE3047727A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3047727C2 publication Critical patent/DE3047727C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D5/00Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D5/00Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
    • C09D5/20Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes for coatings strippable as coherent films, e.g. temporary coatings strippable as coherent films
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D1/00Processes for applying liquids or other fluent materials
    • B05D1/02Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D1/00Processes for applying liquids or other fluent materials
    • B05D1/32Processes for applying liquids or other fluent materials using means for protecting parts of a surface not to be coated, e.g. using stencils, resists
    • B05D1/322Removable films used as masks
    • B05D1/325Masking layer made of peelable film

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Coating By Spraying Or Casting (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von dünnen Schutzfilmen durch Aufsprühen von verflüssigtem, lösungsmittelfreiem, thermoplastischem Material oder Bin­ demittel, wie Wachs, Paraffin, Wachs-Paraffin-Mischungen od. dgl. auf eine Oberfläche.
Zur Erzeugung derartiger, normalerweise in der Größenordnung von µm dicker Schutzfilme ist das Arbeiten in der Regel mit Lösungen, Emulsionen oder Dispersionen des filmbildenden Ma­ terials, d. h. mit versprühfähigen Flüssigkeiten, bekannt. Derartige Schutzfilme werden beispielsweise in besonderem Maße bei der Neuwagen-Konservierung im Kraftfahrzeugbau angewandt. Es ist dabei erforderlich, daß das Lösungs- oder Dispersions­ mittel aus dem aufgesprühten Material entweichen kann, damit das Material, auch als Bindemittel bezeichnet, einen genügend festen Film bildet. Die flüchtigen Stoffe entweichen aus dem aufgesprühten Film durch feinste Kapillaren, die den Film gleichmäßig durchsetzen und verhindern, daß dieser eine geschlossene, völlig homogene Schicht bildet. Dazu tritt unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes die Tatsache, daß die flüchtigen Stoffe, die teilweise brennbar, teilweise gesundheitsschädlich sind, eine Umweltbelastung darstellen, so daß umfangreiche Schutzmaßnahmen, wie z. B. die Anordnung spezieller Filter und/oder besondere Sicherheitsmaßnahmen, wie Explosionsschutz, erforderlich sind, um derartige Auf­ sprühanlagen gefahrlos betreiben zu können. Auch ist es bekannt, auf eine Oberfläche aufgebrachte Granulate zu sintern, um eine glatte, geschlossene Oberflächenschicht zu erhalten. Mit diesem bekannten Verfahren ist es ohne besondere Maßnahmen, wie z. B. elektrostatische Aufladung, nicht möglich, an Oberflächen zu arbeiten, an denen die Schwerkraft wirksam wird.
Die DEB "Lehrbuch der Lacke und Beschichtungen" Band VII (Verarbeitung von Lacken und Beschichtungsmaterialien) von H.Kittel (1979), Seiten 88 bis 89, befaßt sich u. a. mit dem Aufbringen von Beschichtungen nach dem Verfahren des thermischen Spritzens. Hierbei werden die Spritzwerk­ stoffe, nämlich Metalle, keramische Stoffe, Kunststoffe oder Gemische dieser Stoffe, in oder außerhalb von manuellen oder maschinellen Spritzgeräten, wie Spritzpistolen, Spritz­ kanonen, Plasmajets, Plasmageneratoren, Plasmabrenner oder Plasmatrons, geschmolzen oder angeschmolzen und meist mit hoher Geschwindigkeit auf die Oberfläche von Werkstücken gespritzt. Derart thermisch gespritzte Schichten sollen der Verbesserung der Werkstückeigenschaften, insbesondere hinsichtlich Verschleiß, Korrosion, Wärmeübertragung bzw. Wärmeisolation, elektrischer Leitfähigkeit bzw. Isolation und Aussehen dienen; sie werden ferner aufgebracht zum Wiederherstellen der Betriebsfähigkeit oder zur Erzielung ganz besonderer Oberflächeneigenschaften, wie hoher oder niedriger Elektronen-Emission, katalytischer Effekte u. dgl.
Überwiegend werden dabei Metalle als Überzugswerkstoffe beim thermischen Spritzen eingesetzt, jedoch auch oxidische Werkstoffe werden verwendet. Das Auftragen von Kunststoffen durch thermisches Spritzen soll ebenfalls möglich sein, jedoch abgesehen von Ausnahmefällen, wirtschaftlich anderen Verfahren, etwa dem Wirbelsintern oder Blasverfahren, unterlegen. Die Nachteile derartiger thermischer Spritz­ verfahren bestehen darin, daß die Schichten normalerweise nicht dicht sind. Durch Nachbehandeln, wie Nachschmelzen, Imprägnieren, aber auch durch Dickspritzen sollen dichte Spritzschichten erreichbar sein. Wesentlich ist jedoch, daß die eingesetzten Spritzwerkstoffe vor dem Spritzen auf die Oberfläche von Werkstücken geschmolzen werden, d. h. beim thermischen Spritzen wird vor dem Aufbringen des Kunststoffes dieser geschmolzen bzw. angeschmolzen und in dem so vorbereiteten Zustand mit hoher Geschwin­ digkeit auf die Oberfläche von Werkstücken aufgetragen, wobei die Oberflächenbereiche selbst dabei nicht schmelzen. Ein Sintern der Kunststoffe, nachdem diese auf der Ober­ fläche des mit einem Schutzfilm zu versehenen Werkstückes niedergeschlagen worden sind, ist dem bekannten Verfahren des thermischen Spritzens nicht entnehmbar. Hinzu kommt, daß bei diesem thermischen Spritzen bzw. Aufsprühen von Kunststoffen Schutzfilme mit unterschiedlichen Stärken erhalten werden, was darauf zurückzuführen ist, daß mit den herkömmlichen Spritzgeräten ein Materialstrahl er­ zeugt wird, der in seinem mittleren Bereich eine hohe Materialteilchenkonzentration aufweist, wohingegen die Teilchenkonzentration im Randbereich des Strahls äußerst gering ist. Durch fortschreitende Überlappung dieser Bereiche mit unterschiedlichen Teilchenkonzentrationen wird ein Schultzfilm mit unterschiedlichen Stärken auf dem Werkstück erhalten und insbesondere wenn sehr dünne Oberflächenschutzschichten erhalten werden sollen, kann es während des Aufsprühvorganges dazu kommen, daß Ober­ flächenabschnitte aufgrund einer geringen Teilchenkon­ zentration des aufgesprühten Materials keine geschlossene Schutzschicht bilden; eine einheitliche, gleichmäßig star­ ke Oberflächenschutzschicht ist nach dem bekannten Ver­ fahren des thermischen Spritzens nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem eine zügige, umweltfreundliche Herstellung qualitativ hoch­ wertiger, einheitliche und gleiche Stärke aufweisender Schutzfilme mit geschlossener Oberfläche möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 ge­ kennzeichneten Verfahrensmaßnahmen gelöst.
Ein derart erfindungsgemäß ausgebildetes Verfahren er­ möglicht den Einsatz herkömmlicher Heißspritzgeräte, in denen der Spritzwerkstoff geschmolzen und somit ver­ flüssigt wird, der dann unmittelbar auf die schützende Oberfläche aufgetragen werden kann. Die Tendenz dieser Materialien, nach Auftreffen auf die Oberfläche Kügelchen zu bilden, würde keinen genügend homogenen Film ergeben, jedoch wird dieser Tatsache in einfachster Weise durch den gleichzeitigen oder anschließenden Sintervorgang be­ gegnet, der zu einer absolut gleichmäßig starken, homogenen und glatten Oberfläche führt. Poren sind in dem erhaltenen Schutzfilm nicht mehr vorhanden, auch wenn dieser in dünnster Form aufgetragen ist. Sicherheitsrisiken sowie die Gefahr der Umweltbelastung durch entweichende Lösungs­ oder Dispersionsmittel entfallen damit.
Für das Sintern des thermoplastischen Materials hat es sich als vorteilhaft gezeigt, wenn das Sintern durch Erwärmen des aufgesprühten thermoplastischen Materials durchge­ führt wird, um so zu einem gleichmäßigen, glatten und porenfreien Auftrag zu gelangen. Es ist zwar auch möglich, das Sintern in sehr einfachen Anwendungsfällen, z. B. beim Aufsprühen auf völlig ebene, nicht verformte Bleche mechanisch oder pneumatisch,vorzunehmen, jedoch kommt dieser Anwendungsfall in der Praxis nur selten vor, da in der Regel derartige Schutzfilme nur auf verformte Bleche, wie im Karosseriebau, aufgebracht werden und hier eine mechanische oder pneumatische Sinterung nur mit einem erheblichen technischen Aufwand durchgeführt werden kann.
Die für das Sintern erforderliche Wärme kann dem thermo­ platischen Material von außen durch Wärmestrahlung, Warm­ luftzufuhr od. dgl. zugeführt werden; es ist jedoch auch möglich, die Wärme dem thermoplastischen Material bei­ spielsweise durch HF-Energie zuzuführen. In gewissen Anwendungsfällen kann es zweckmäßig sein, das thermo­ plastische Material auf eine zuvor erhitzte Oberfläche zu sprühen, so daß der Sintervorgang gleichzeitig mit dem Aufsprühen erfolgen kann und somit ein zeitlich optimaler Verfahrensablauf erhalten wird.
Die mit dem Verfahren erzielbaren Vorteile bestehen in der Kombination zweier gut beherrschbarer Verfahrens­ schritte, nämlich des Heißversprühens von schmelzfähigem Material und des Sinterns desselben, wodurch sich in wesentlich einfacherer Weise als bisher dünne Schutz­ filme auf Korrosions- oder sonstigen zerstörungsanfälligen Oberflächen mit im wesentlichen herkömmlichen Geräten und Apparaten erzeugen lassen und gleichzeitig ein Optimum an Umweltfreundlichkeit und Sicherheit gewährleistet wird. In besonderem Maße ist das Verfahren für die Konservierung von Kraftfahrzeugen anwendbar.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird anhand des nach­ folgenden Ausführungsbeispiels näher erläutert.
50 g eines auf 433 K erhitzten Paraffin-Wachs-Gemisches (Erstarrungspunkt 333 K) werden mittels eines Heißspritzge­ rätes auf ein Metallblech mit einer Fläche von 1 m2 ver­ sprüht. Der Spritzdruck beträgt etwa 50 bar. Die Düse ergibt einen Spritzwinkel von etwa 60° und befindet sich im Abstand von 50 cm zu der zu beschichtenden Oberfläche. Die Oberfläche ist sauber, trocken und frei von Trenn­ mitteln. Die aufgesprühten Teilchen haften an der Ober­ fläche und bilden in gleichmäßiger Verteilung eine nicht geschlossene "rauhe" Schicht. Das so aufgesprühte Material wird durch Zufuhr von Warmluft mit einer Temperatur von 373 K geschmolzen und sintert innerhalb von 90 Sekunden zu einem geschlossenen, glatten, homogenen und porenfreien, etwa 30 bis 40 µm dicken Film zusammen.
Derartige Schultzfilme sind nicht nur auf verformten oder nicht verformten Metallblechen anbringbar, sondern auch auf beliebigen Oberflächen anderer Materialbeschaffenheit, die einen Oberflächenschutz erfordern. Die Anwendung des Ver­ fahrens ist unter den verschiedensten geeigneten Ver­ hältnissen - Temperaturen, Druck, Spritzabstand - möglich, wobei die Erstarrungsdauer nach der Sinterung ebenfalls von dem betreffenden Material abhängt.

Claims (3)

1. Verfahren zur Herstellung von dünnen Schutzfilmen durch Aufsprühen von verflüssigtem, lösungsmittel­ freiem, thermoplastischem Material oder Bindemittel, wie Wachs, Paraffin, Wachs-Paraffin-Mischungen od. dgl. auf eine Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die zu schützende Oberfläche nach Beendigung des Auf­ sprühens des geschmolzenen thermoplastischen Materials für dessen Sinterung erwärmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aufgesprühte, thermoplastische Material durch Wärmestrahlung gesintert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aufgesprühte, thermoplastische Material durch Erwärmung mittels HF-Energie gesintert wird.
DE19803047727 1980-12-18 1980-12-18 "verfahren zur herstellung von duennen schutzfilmen durch aufspruehen von verfluessigtem thermoplastischem material und hiernach hergestellte schutzfilmduennschicht" Granted DE3047727A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803047727 DE3047727A1 (de) 1980-12-18 1980-12-18 "verfahren zur herstellung von duennen schutzfilmen durch aufspruehen von verfluessigtem thermoplastischem material und hiernach hergestellte schutzfilmduennschicht"
AT0625880A AT385684B (de) 1980-12-18 1980-12-22 Verfahren zur herstellung von duennen schutzfilmen
GB8137639A GB2092022B (en) 1980-12-18 1981-12-14 Production of protective thin film coating
FR8123455A FR2496680B1 (fr) 1980-12-18 1981-12-15 Procede de fabrication de minces films pelables de protection par pulverisation d'une substance thermoplastique liquefiee et couche mince de film pelable fabriquee d'apres ce procede
JP56203829A JPS57127481A (en) 1980-12-18 1981-12-18 Manufacture of thin layer protective film through injection of liquefied thermoplastic material and protective film thin layer manufactured through said method
IT68642/81A IT1145238B (it) 1980-12-18 1981-12-18 Procedimento per la produzione di sottili pellicole protettive mediante l applicazione a spruzzo di materiale termoplastico liquefatto e strato sottile di pellicola protettiva secondo il procedimento

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803047727 DE3047727A1 (de) 1980-12-18 1980-12-18 "verfahren zur herstellung von duennen schutzfilmen durch aufspruehen von verfluessigtem thermoplastischem material und hiernach hergestellte schutzfilmduennschicht"

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3047727A1 DE3047727A1 (de) 1982-07-15
DE3047727C2 true DE3047727C2 (de) 1991-06-27

Family

ID=6119494

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803047727 Granted DE3047727A1 (de) 1980-12-18 1980-12-18 "verfahren zur herstellung von duennen schutzfilmen durch aufspruehen von verfluessigtem thermoplastischem material und hiernach hergestellte schutzfilmduennschicht"

Country Status (6)

Country Link
JP (1) JPS57127481A (de)
AT (1) AT385684B (de)
DE (1) DE3047727A1 (de)
FR (1) FR2496680B1 (de)
GB (1) GB2092022B (de)
IT (1) IT1145238B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013208235A1 (de) * 2013-05-06 2014-11-06 Hp Pelzer Holding Gmbh Verfahren zum Sprühbeschichten

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4885187A (en) * 1988-11-07 1989-12-05 Minnesota Mining And Manufacturing Company Process for coating electrical bus bars and the like
JPH06285428A (ja) * 1993-03-31 1994-10-11 Hiroyuki Hattori ワックス塗布方法
CH693784A5 (de) * 1999-06-04 2004-02-13 Enviropeel Internat Ltd Verfahren zur Erzeugung und zur Entfernung einer Schutzschicht, Masse zur Erzeugung der Schutzschicht und Verwendung der Schutzschicht.
DE102006012392A1 (de) * 2006-03-17 2007-09-20 Klebchemie, M.G. Becker Gmbh & Co Kg Heiß-flüssiges Polymer als Schutzschicht auf Kunststoffoberflächen

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB846101A (en) * 1954-12-04 1960-08-24 Minimax Ltd Improvements in coating fire-extinguisher casings and the like
GB1260486A (en) * 1968-05-20 1972-01-19 Grace W R & Co Improvements relating to protective coatings
US3746561A (en) * 1972-02-25 1973-07-17 Continental Oil Co Strippable coating compositions
NO132627C (de) * 1972-12-19 1975-12-10 Bjorn Kirkseter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013208235A1 (de) * 2013-05-06 2014-11-06 Hp Pelzer Holding Gmbh Verfahren zum Sprühbeschichten

Also Published As

Publication number Publication date
GB2092022A (en) 1982-08-11
FR2496680B1 (fr) 1985-12-27
AT385684B (de) 1988-05-10
DE3047727A1 (de) 1982-07-15
FR2496680A1 (fr) 1982-06-25
IT8168642A0 (it) 1981-12-18
IT1145238B (it) 1986-11-05
JPS57127481A (en) 1982-08-07
ATA625880A (de) 1987-10-15
GB2092022B (en) 1985-06-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68923931T2 (de) Formtrennsysteme.
DD259586A5 (de) Verfahren zur herstellung von gespruehten abreibbaren beschichtungen und nach dem verfahren hergestellte beschichtung
DE69800158T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Wärmebehandeln
DD140427A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum beschichten einer oberflaeche
DE3501424C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Gegenständen aus Polyurethanschaum
DE102015117238A1 (de) Bearbeitungsmodul für eine Vorrichtung zur additiven Fertigung
EP0389804A2 (de) Verfahren und Einrichtung zum Konservieren von Hohlräumen
DE2254491A1 (de) Verfahren zum beschichten von oberflaechen an werkstuecken durch aufspritzen von schichtstoffen, vorzugsweise durch plasmaspritzen sowie anordnung zur durchfuehrung des verfahrens
EP2009132A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer funktionalen Schicht, Beschichtungsmaterial, Verfahren zu seiner Herstellung sowie funktionale Schicht
DE3640906A1 (de) Verfahren zum auftragen von loesungsmittelfreien kunststoffen auf beliebige unterlagen durch flammspritzbeschichtung
DE3224305A1 (de) Verfahren zur herstellung einer spannungsunempfindlichen keramischen thermischen sperrschicht auf einem metallsubstrat
EP0263469B1 (de) Verfahren zum thermischen Beschichten von Oberflächen
EP2994242B1 (de) Verfahren zum sprühbeschichten
DE1284584B (de) Verfahren zur Erhoehung der Haftfestigkeit von Kunststoffueberzuegen auf Glasgegenstaenden
DE3047727A1 (de) "verfahren zur herstellung von duennen schutzfilmen durch aufspruehen von verfluessigtem thermoplastischem material und hiernach hergestellte schutzfilmduennschicht"
EP0666778B1 (de) Verfahren zur herstellung einer pulverbeschichtung, vorrichtung zur durchführung des verfahrens sowie pulverzubereitung zur durchführung des verfahrens
DE19737065C2 (de) Verfahren, Vorrichtung und eine pastöse Masse zum Aufbringen eines Abdeckstreifens
DE2544847C2 (de) Plasmaspritzvorrichtung
EP3337621B1 (de) Verfahren zur konservierung von hohlräumen
DE19718035C2 (de) Verfahren zum Aufbringen von Kunststoffpartikel auf eine Kunststoffplatte zur Herstellung einer rauhen Oberfläche
DE3501446A1 (de) Verfahren zum auftragen von spritz- oder spruehgut und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
EP2827999A1 (de) VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUM SPRÜHBESCHICHTEN EINES GEGENSTANDS MIT EINEM HEIßKLEBER
EP2244852A2 (de) Pulverschlichten
DE102005026934A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Slush-Häuten durch Sprühen oder Aufschleudern
DE102020100470A1 (de) Verfahren zum Folieren einer Oberfläche

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee