DE2927373C2 - - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16B13/04—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung
zum Befestigen eines Gegenstandes an einer Wand oder dgl. in
Durchsteckmontage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Gemäß dem Hauptpatent 28 36 347 werden die äußeren Lappen
der beiden Halbschalen bei deren Montage am Bolzen in axialer
Richtung mittels eines Werkzeugs zusammengedrückt, so daß sich
eine formschlüssige Verbindung der Halbschalen untereinander
ergibt. Da jede plastische Verformung, wie sie hier vorge
nommen wird, eine gewisse Materialveränderung mit sich bringt,
ist es möglich, daß durch diesen Biegevorgang die äußeren Lappen
geschwächt werden, so daß sie u. U. während des Spreizvorganges
im Mauerwerk beschädigt werden oder abbrechen können.
Aufgabe der vorliegende Erfindung ist es deshalb, die Vor
richtung nach dem Hauptpatent derart weiter zu verbessern, daß
sie zum formschlüssigen Halten der beiden Spreizelementteile
am Außengewindebolzen ohne eine plastische Verformung von
Bereichen der Spreizelementteile auskommt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei dieser Weiterentwicklung erfolgt also die in radialer
Richtung wirkende formschlüssige Verbindung der Spreiz
elementteile miteinander in der Weise, daß sie einerseits
in axialer Richtung am Bolzen ohne wesentliches Spiel fixiert
sind und andererseits dadurch, daß die Form der Lappen der
Spreizelementteile ein Auseinanderfallen in Richtung der
Quermittelebene nicht zuläßt.
Bei einer aus der FR-OS 23 52 979 bekannten Befestigungsvor
richtung sind zwar die mit den stirnseitigen Enden der
Spreizelementteile fluchtenden äußeren Ränder der stirn
seitigen Lappen in montiertem Zustand zwischen einer Ring
schulter des Außengewindebolzens und einem Bereich des Konus
passend gehalten und besitzen dort die halbschalenartigen
Spreizelementteile unter sich die gleiche Form, jedoch
müssen sie beim Zusammenfügen mit dem Bolzen an der Arbeits
stelle, an der die Befestigungsvorrichtung zusammengebaut wird,
entsprechend sortiert, d. h. in die richtige Lage und Richtung
gebracht werden. Da die Spreizelementteile ungünstige
Sortiermerkmale besitzen, muß diese Sortierung von Hand erfolgen.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 2 ist erreicht, daß einerseits
das formschlüssige Ineinandergreifen der Spreizelementteile
erleichtert ist und andererseits die zulässigen Herstellungs
toleranzen günstig beeinflußt sind.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden
Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand
des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher beschrieben und erläutert wird.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Befestigungs
vorrichtung in zusammengebautem Zustand
gemäß einem bevorzugten Ausführungs
beispiel vorliegender Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II
der Fig. 1, jedoch in einem Zustand
während des Auflegens der Spreizelement
teile auf den Bolzen, und
Fig. 3a und 3b Draufsichten auf die Spreizelemente vor
bzw. nach der Montage.
Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung 11, die auch
als Außengewindebündel oder Außengewindeanker bezeichnet
wird, dient zum Befestigen von Gegenständen in sog. Durch
steckmontage an einer Wand, einer Decke oder dgl., aus
Beton, Mauerwerk oder dgl.. Der Begriff Durchsteckmontage
bedeutet, daß die Vorrichtung 11 - da ihre Befestigungs
bohrung in der Wand im Durchmesser etwa gleich dem der
Befestigungslöcher am zu befestigenden Gegenstand ist, so
daß dieser als Schablone zum Anzeichnen und Bohren der
Befestigungsbohrungen verwendet werden kann - bei auf die
Wand oder dgl. gesetztem Gegenstand hineingesteckt und
angezogen wird.
Der Außengewindeanker bzw. -dübel 11 besteht im wesent
lichen aus einem Außengewindebolzen 12, einer Mutter 13
und einem Spreizelement 14. Die Mutter 13, die zum An
ziehen des eingesteckten Außengewindebolzens 12 dient, ist
auf das Außengewindeteil 16 unter Zwischenfügen einer
Unterlagsscheibe 17 aufgeschraubt und wird bei einge
stecktem Außengewindebolzen 12 im allgemeinen soweit ange
zogen, bis ein Markierungsring 18 des Gewindeteils 16
sichtbar wird. An das Gewindeteil 16 schließt sich der
Bolzenschaft 19 an, der an seinem hinteren bzw. inneren
Ende in einen durchmesserkleineren zylindrischen Bereich
21 übergeht, der im Ruhezustand das Spreizelement 14 auf
nimmt und dessen Länge etwa der Breite des Elementes 14
entspricht. An diesen zylindrischen Bereich 21 schließt
sich das durchmesserkleine Ende eines Konus 22 an, der
in ein zylindrisches Ende 23 übergeht, dessen Durchmesser
dem des Schaftes 19 entspricht.
Das Spreizelement 14 des Außengewindedübels 11 besteht
aus zwei identischen, im wesentlichen halbschalenförmigen
Teilen 26, die derart ausgebildet und am Außengewinde
bolzen 12 befestigt sind, daß sie einerseits in axialer
Richtung relativ zueinander unverschiebbar sind und daß
sie andererseits aneinander und am Bolzen in radialer
Richtung formschlüssig halten, d. h. gegen Auseinanderfallen
gesichert sind.
Wie insbesondere der Fig. 3 zu entnehmen ist, wird jedes
Spreizelementteil 26 aus einem ebenen Blech derart ge
stanzt, daß es eine etwa rechteckige Grundform besitzt,
an deren Längsseiten je zwei Lappen 27 und 28 angeformt
sind. Die stirnseitigen Lappen 27 und die mittleren Lappen
28 sind an den beiden Längsseiten derart angeformt bzw.
ausgestanzt, daß das Teil 26 in der Abwicklung gesehen
punktsymmetrisch ist, was bedeutet, daß jedes Spreizelement
teil 26 bezüglich seiner Lappen nur eine Lage besitzt,
also stets lagerichtig angeordnet ist, d. h. wendesymmetrisch
ist. Aus dem ebenen Zustand heraus wird das Spreizelement
teil 26 zu einer zylindrischen Halbschale gebogen, wie
dies aus der Ansicht der Fig. 2 ersichtlich ist. Das mittige
Grundteil 29 des Spreizelementteils 26, das keine voll
ständige Halbschale bildet, ist mit einem Innenradius
versehen, der dem Außenradius des zylindrischen Be
reiches 21 des Bolzens 12 entspricht. Die angeformten
Lappen 27 und 28 erstrecken sich über die in Fig. 2
angedeutete Trennebene 31 des Spreizelementes 14 hinaus,
derart, daß sie in ihrer Länge von der Trennebene etwa
halbiert werden.
Die Halbschalen 26 werden auf den zylindrischen Bereich
des Bolzens 12 schnappend aufgesetzt, da die äußeren
Lappen 27 den Radius beibehalten, während die inneren
Lappen 28 an der Trennebene 31 tangential ansetzen, so
daß die letzteren zumindest am die Trennebene 31 über
ragenden Ende mit einem größeren Radius versehen sind.
Aus Fig. 2 ergibt sich, daß die der Stirn 32 des Halb
schalenteils 26 abgewandten Lappen 28 etwa ab der Trenn
ebene 31 in gerader Linie weiterlaufen, also eine lichte
Innenweite in der Größenordnung des Innendurchmessers bei
behalten. Es ist aber auch möglich, die mittleren Lappen
28 bereits mit ihrem Fuß an der Längsseite des Halbschalen
teils 26 bzw. des Grundteils 19 tangential anzusetzen und
in gerader Linie weiter laufen zu lassen. In beiden Fällen
bedeutet dies, daß ihr Außenrand den Außendurchmesser des
fertigen Spreizelementes 14 überragt. Dadurch ergeben
sich an der zusammengebauten Vorrichtung 11 Widerhaken 42,
die den Außengewindedübel 11 zu Beginn der Anzugs- bzw.
Befestigungsbewegung im Bohrloch halten.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Spreizelement
teile 26 in der Weise ausgebildet, daß sie in am Bolzen 12
montierten Zustand sich sowohl aneinander als auch am
zylindrischen Bolzenbereich 21 halten. Das letztere wird,
wie erwähnt, dadurch erreicht, daß die äußeren Lappen 27
beim Aufschieben auf den Bolzenbereich 21 in radialer
Richtung elastisch aufgeweitet werden. Der erste Effekt
wird durch die besondere Ausbildung der inneren Mantel
linien bzw. Ränder der Lappen 27 und 28 erreicht. Während
die äußeren Ränder der Lappen 27 jeweils eine Verlängerung
der geraden stirnseitigen Enden 32 der Teile 26 bilden,
sind die inneren seitlichen Ränder 43, die anders als die
Grundränder 45 nicht parallel zur Längsachse der Teile 26
verlaufen, unter einem spitzen Winkel zur Stirn 32 bzw.
zur Quermittelebene angeordnet. Die einzelnen Ränder 43
der ineinander bzw. nebeneinander greifenden Lappen 27
und 28 sind parallel. Während die inneren Lappen 28 etwa
parallelogrammartig geformt sind, wobei ihre Ecken abge
rundet sind, sind die äußeren Lappen 27 etwa keulenartig,
also an ihrem vorderen Ende verdickt.
Der Montagevorgang der beiden Spreizelementteile 26 am
Bolzenbereich 21 ist aus den Fig. 3a und 3b ersichtlich,
wobei vom Gewindebolzen 12 lediglich die Längsachse 46
dargestellt ist. Die beiden Spreizelementteile 26 werden
von beiden Seiten des Bolzens 12 her an den Bolzenbereich 21
derart angelegt, daß ihre Längsachsen einen spitzen Winkel
zueinander bilden, wobei die Öffnungsseite vorzugsweise
zum Konus 22 hin gerichtet ist. Der Öffnungswinkel der
beiden Teile 26 ist etwa durch den spitzen Winkel gebildet,
den die seitlichen Innenränder 43 der Lappen 27 und 28
mit der Quermittelebene bilden, da in dem in Fig. 3a dar
gestellten Zustand die Verlängerung dieser Innenränder 43
des in Fig. 3a oberen Teils 26 senkrecht zur Längsachse
des unteren Teils 26 verläuft. In der Ebene des Zeichnungs
blattes verlaufen die Längsachsen der beiden Teile 26 je
doch nicht parallel, sondern sie schneiden die Ebene des
Zeichnungsblattes unter einem spitzen Winkel; dies ist
deshalb erforderlich, weil an denjenigen Enden der beiden
Teile 26 die in der Zeichnungsebene gesehen hinter den
in Fig. 3a dargestellten Enden der Teile 26 liegen, an
der in Fig. 3a rechten Seite ein innerer Lappen 28 des
unteren Teils 26 hinter einen äußeren Lappen 27 des oberen
Teils 26 greifen können muß. Werden die beiden Teile 26
aneinander und auf den Bolzenbereich 21 gedrückt, so ver
drehen sie sich erstens in die Zeichnungsebene und zweitens
auch in Richtung des Pfeiles A parallel zueinander, so
daß sie ineinander und über den Bolzen schnappen und die
in Fig. 3b dargestellte Lage einnehmen. Wie aus dieser
Figur ersichtlich ist, bilden die einander gegenüberliegenden
Innenränder 43 der beiden aneinander liegenden inneren
Lappen 28 der beiden Teile 26 zwischen sich einen Spalt 44,
der einerseits das formschlüssige Ineinandergreifen der
Teile 26 erleichtert und andererseits sich auch auf die
zulässigen Herstellungstoleranzen günstig auswirkt. In
der in Fig. 3b dargestellten Lage liegen die gemäß dieser
Figur rechten Stirnseiten 32 am Bund bzw. der Schulter 24
des Bolzenbereichs 19 an, während die gemäß Fig. 3b linken
Stirnseiten 32 mit ihrer Innenkante an einen Bereich des
Konus 22 anliegen. Auf diese Weise ist erreicht, daß die
beiden Spreizelementteile 26 sich praktisch nicht in
axialer Richtung verschieben können, so daß auch ein radiales
Auseinanderfallen der beiden Teile wegen der schrägen
Ränder 43 nicht möglich ist. Es versteht sich, daß diese
in radialer Richtung wirkende formschlüssige Verbindung
auch ohne das formschlüssig schnappende Übergreifen des
Bolzenbereichs 21 durch die beiden Teile 26 erreichbar ist,
da die beiden Spreizelementteile 26 in axialer Richtung
zwischen dem Konus 22 und der Schulter 24 ohne wesentliches
Spiel fixiert ist.
Aufgrund der punktsymmetrischen Ausbildung der Teile 26
des Spreizelementes 14 und der einfachen formschlüssigen
Verbindung zur radialen Sicherung der Teile kann die
Montage des Spreizelementes 14 am Außengewindebolzens 12
maschinell, d. h. automatisch vorgenommen werden. Die
einzelnen Spreizelementteile 26 besitzen günstige Sortier
merkmale, da es gleichgültig ist, welche Stirn 32 vorne
und welche hinten liegt. Außerdem kann die endgültige Ver
bindung zweier Teile 26 am Bolzen 12 durch einfachen Druck
auf die Spreizelementteile 26 in etwa radialer Richtung
zu deren schnappender Verbindung miteinander und mit dem
Bolzen erfolgen.
Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, sitzt in montiertem Zu
stand das Spreizelement 14 über dem zylindrischen Be
reich 21 des Bolzens 12, wobei der Außendurchmesser des
Spreizelementes 14 im Bereich der Grundteile 29 den Außen
durchmesser des Schaftes 19 ein wenig überragen kann. Das
Bohrloch 41, in welches der Außengewindedübel 11 einge
setzt wird, hat einen Innendurchmesser, der dem Außendurch
messer des Schaftes 19 entspricht. Dies bedeutet, daß
der Außengewindedübel 11 in das Bohrloch 41 eingeschlagen
wird, wobei sich das Spreizelement 14 unter Anlage an die
Schulter 24 eindrückt und innerhalb des Bohrloches 41 ins
besondere aufgrund der krallenartigen Widerlager 42, die
durch die vorstehenden Lappen 28 gebildet sind, verklemmt.
Der Außengewindedübel 11 wird soweit eingeschlagen, daß
die am Anfang des Gewindeteils 16 angeordnete Mutter 13 am
zu befestigenden Gegenstand anliegt. Die Mutter wird dann
so gedreht, daß der Gewindebolzen 12 aus dem Bohrloch 41
herausgezogen wird. Durch die Anfangsverklemmung des Spreiz
elementes 14 innerhalb des Bohrlochs 41 bleibt dieses stehen,
so daß der Konus 22 des Bolzens 12 in das Spreizelement 14
gleitet, wodurch dieses in radialer Richtung auseinander
gedrückt wird und eine weitere Erhöhung der Klemmung be
dingt. Der Bolzen 12 wird auf diese Weise soweit heraus
gezogen, bis der Markierungsring 18 sichtbar wird, in
welchem Zustand das Spreizelement 14 über dem maximalen
Durchmesser des Konus 22 liegt, also seine maximale
Spreizung erfahren hat. Da die Teile 26 in axialer Richtung
gegeneinander unverschiebbar gehalten sind, ist mit Sicher
heit die notwendige Haltekraft erreicht.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Befestigen eines Gegenstandes an einer Wand
oder dgl. in Durchsteckmontage, mit einem Außengewindebolzen,
auf dessen eines Ende eine Mutter aufschraubbar ist und auf
dessen anderem, zumindest teilweise konischem Ende, dessen
größter Durchmesser höchstens gleich dem Durchmesser des
Bolzens ist, ein aus zwei halbschalenartigen Teilen zusammen
gesetztes Spreizelement verschiebbar gehalten ist, wobei
die beiden halbschalenartigen Spreizelementteile an ihren
beiden in montiertem Zustand einander gegenüberliegenden
Längskanten mit jeweils mindestens einem angeformten Lappen
versehen sind, die zur gegenseitigen axialen Sicherung neben
einander greifen und die durchformschlüssiges Nebeneinander
greifen in radialer Richtung am konischen Ende gehalten
sind, wobei die Spreizelementteile mit ihren Lappen je
weils eine wendesymmetrische Gestalt besitzen, d. h. in
abgewinkeltem Zustand punktsymmetrisch sich nach Patent
28 36 347, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den stirn
seitigen Enden (32) der Spreizelementteile (26) fluchtenden
äußeren Ränder der stirnseitigen Lappen (27) in montiertem
Zustand in an sich bekannter Weise zwischen einer Ring
schulter (24) des Außengewindebolzens (12) und einem Bereich
des Konus (22) passend gehalten sind und daß die zwischen
den äußeren Rändern der stirnseitigen Lappen (27) liegenden
inneren seitlichen Ränder (43) der Lappen (27, 28) im
wesentlichen die Form einer zur Quermittelebene jeweils
mit etwa gleich spitzem Winkel geneigten Geraden besitzen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen mindestens zwei benachbarten Rändern (43) der
Lappen (27, 28) in montiertem Zustand der Spreizelementteile
(26) ein Spalt (44) besteht.
Priority Applications (1)
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| DE19792927373 DE2927373A1 (de) | 1978-08-19 | 1979-07-06 | Vorrichtung zum befestigen eines gegenstandes an einer wand o.dgl. |
Applications Claiming Priority (2)
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| DE19792927373 DE2927373A1 (de) | 1978-08-19 | 1979-07-06 | Vorrichtung zum befestigen eines gegenstandes an einer wand o.dgl. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2927373A1 DE2927373A1 (de) | 1981-01-29 |
| DE2927373C2 true DE2927373C2 (de) | 1988-07-07 |
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ID=25775459
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792927373 Granted DE2927373A1 (de) | 1978-08-19 | 1979-07-06 | Vorrichtung zum befestigen eines gegenstandes an einer wand o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2927373A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004010727A1 (de) * | 2004-03-05 | 2005-09-22 | Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg | Spreizanker |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| EP0107472B1 (de) * | 1982-10-27 | 1987-07-08 | The Rawlplug Company Limited | Rohrförmiges Teil |
| DE3319902A1 (de) * | 1983-06-01 | 1984-12-06 | Stumpp + Kurz Gmbh + Co, 7000 Stuttgart | Vorrichtung zum befestigen eines gegenstandes an einer wand od. dgl. |
| DE3506841A1 (de) * | 1985-02-27 | 1986-08-28 | Hilti Ag, Schaan | Spreizduebel |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2352979A1 (fr) * | 1976-05-26 | 1977-12-23 | Termet Pierre | Cheville d'ancrage |
| DE2836347C2 (de) * | 1978-08-19 | 1986-05-15 | Stumpp + Kurz Gmbh + Co, 7000 Stuttgart | Vorrichtung zum Befestigen eines Gegenstandes an einer Wand o. dgl. |
-
1979
- 1979-07-06 DE DE19792927373 patent/DE2927373A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004010727A1 (de) * | 2004-03-05 | 2005-09-22 | Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg | Spreizanker |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2927373A1 (de) | 1981-01-29 |
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Legal Events
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| AF | Is addition to no. |
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|
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |