DE2736571C2 - Rektifikator für Absorptionskälteapparat - Google Patents
Rektifikator für AbsorptionskälteapparatInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
- F25B33/00—Boilers; Analysers; Rectifiers
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Sorption Type Refrigeration Machines (AREA)
- Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen am Kocher eines Absorptionskälteapparaves vorgesehenen Rektifikator
mit den im Oberbegriff dts Patentanspruchs 1 genannten
Merkmalen. Ein solcher Re: lifikator ist aus der CH-PS 5 60 876 bekannt.
Bei dem bekannten Rektifikator sind die den Rektivizierabschnitt bildenden Verengungen durch
Deformation des Außenrohres derart, daß es einen etwa zitronen- oder augenförmigen Querschnitt annimmt,
gebildet. Die schmälste Stelle de- so gebildeten
Durchtrittsspalts soll in der Größenordnung von einem Millimeter liegen, so daß sich dort ein Flüssigkeitsverschluß
halten kann, aber es darf keine Berührung beider Rohre vorliegen. In den etwa drei"kförmigen Durchtrittskanälen
sollen die Gasblasen aufsteigen und in Wärme- und Massenaustausch mit der herabfließenden
Flüssigkeit treten. Oberhalb und unterhalb des Rektifizierabschnitts sind je drei, beide Rohre koaxial
zentrierende Eindrückungen vorgesehen, zwischen denen freier Massendurchtritt möglich ist.
Diese Bauart weist verschiedene Nachteile auf. Zunächst ist die Gesamtbauhöhe größer, als für den
eigentlichen Rektifizierabschnitt erforderlich wäre, weil die zentrierenden Eindrückungen ebenfalls Bauhöhe
beanspruchen, ohne zum Rektifizieren beizutragen. Ferner ist die Fertigung heikel, weil die Abmessungen
im Bereich der Deformationen genau einzuhalten sind, obwohl das Vormaterial toleranzbehaftet ist. Schließlich
kann man nach diesem Prinzip Rektifikatoren nur für begrenzte Leistungen bauen. Wenn — wegen geforderter
größerer Kühlleistung — die Flüssigkeits- und Dampfmasscnströme zunehmen, müssen notwendigerweise
alle Strömungsquerschnitte bzw. Rohrdurchmesser vergrößert werden. Vergrößert man aber den
Querschnitt der beiden Durchtrittskanäle des Rektifikator·, — in denen der Gegenstrom Stoff- und
Wärmeaustausch erfolgen soil — so wird dieser Austausch und somit die Rektifikation immer unvollkommener
und sehr bald tritt gar keine Rektifizierwirkung mehr ein. Im entgegengesetzten Fall entsteht über
die verhältnismäßig zu kleinen Durchtrittskanäle ein übermäßig großer Druckstau zwischen Dampf- und
Flüssigkeitsstrom, was zu Instabilitäten und schwerwiegenden Betriebsstörungen führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgleichen Rektifikator zu schaffen, der minimale Bauhöhe
aufweist, unkritisch in der Fertigung ist und bei einer Vielzahl von Kühlleistungen angewandt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale gelöst:
Da die die Kanäle begrenzenden Einprägungen bis zum jeweils anderen Rohr reichen, erfüllen sie zugleich
den Zweck, beide Rohre zueinander koaxial zu zentrieren und zu halten, ohne daß zusätzlich Bauhöhe
benötigt wird. Ein sehr wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Rektifikator liegt darin, daß eine
größere Anzahl von kleinen, von der Gestalt her günstigeren Durchtrittskanälen erzeugt wird, deren
Querschnitt auch bei größeren Leistungen und Massenströmen nicht so vergrößert werden braucht, daß dabei
die Wirksamkeit der Rektifikation sich verringert oder verlorengeht. Bei den erfindungsgemäßen Rektifikatoren
wird nämlich bei größerer geforderter Kühlleistung und dabei größer werdendem Rohrdurchmesser die
Anzahl der parallelen Durchtrittskanäle, bei etwa gleichbleibendem Querschnitt, vermehrt. Diese Anzahl
beträgt in der Praxis aber selbst bei den kleinsten in Frage kommenden Leistungen bereits mindestens vier
und somit doppelt soviel wie bei der vorbekannten Bauart. Dadurch wird eine höhere Wirksamkeit der
Rektifikation im allgemeinen und dazu noch über einen breiteren Leistungsbereich erreicht, als dies bei den
zwei dreieckförmigen Durchtrittskanälen möglich gewesen ist.
Die Vielzahl von parallelen Kanälen ermöglicht einerseits ein wenig behindertes Aneinandervorbeiströmen
von Flüssigkeit und Dampf, andererseits aber einen intensiven Wärme- und Stoffaustousch. Da die Stauwirkung
außerdem gering ist, erhält man den zusätzlichen Vorteil einer geringeren Förderhöhe der Thermos
phonpumpe.
Die Unteransprüche definieren bevorzugte Weiterbildungen des im Anspruch 1 definierten Erfindungsgedankens.
Es ist noch auf die DE-PS 9 11 136 hinzuweisen, die
einen Kocher für Absorptionskälteapparate offenbart, bei dem im Kocher selbst eine Rektifizierwirkung
angestrebt wird. Das ein Schornsteinrohr umschließende Außenrohr des Kochers hat in axialen Abständen
radiale Einschnürungen, denen gegebenenfalls radiale Aufweitungen des Schornsteinrohres gegenüberliegen
können. Ein Hinweis auf die erfindungsgemäße Ausbildung läßt sich dieser Druckschrift jedoch nicht
entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Kocher mit einem Rektifikator gemäß der Erfindung, bei einem Absorplionskälteapparat.
Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab einen Teil des
b-3 Rektifikator? nach Fig. 1.
Fig. 3 stellt einen Querschnitt nach Linie IM-III in
F i g. 2 dar.
Der in F i g. 1 gezeigte Kocher weist /wci koaxial
ineinander angeordnete Rohre 10, 11 auf, die an die (nicht dargestellte) Absorbereinheit de3 Apparates über
einen Flüssigkeitstemperaturwechseler 12 angeschlossen sind. Das innenrujir 10 ist mit dem Absorbergefäß
des Apparates verbunden und führt Absorptionslösunp s
zum Kocher, beispielsweise eine an KältciViittei reiche
Lösung, wie in Wasser gelöstes Ammoniak. Ein Pumpenrohr 13 befindet sich innerhalb des Kochens.
Das Innenrohr 10 umschließt das Pumpenrohr 13 und ist an seinem oberen Ende 14 geschlossen, wo es an das in
Pumpenrohr 13 obehalb des über dem erhitzten Teil des
Kochers !Legenden Rektifikator 15 verschweißt ist. Dem Kocher kaiiii V.'Urme mittels einer elektrischen Heizpatrone
16 zugeführt werden, die über ein Kabel 17 mit einer (nichtdargestellten) Energiequelle, beispielsweise
einem elektrischen Netz oder einer Batterie, verbunden ist. Die Heizpatrone 16 befindet sich in einer mit dem
Außenrohr 11 verschweißten Mets.llhülse 18. Ebenso ist
mit dem Außenrohr 11 ein Schornsteinrohr 19 verschweim. Auf diese Weise kann der Kocher 2n
alternativ durch die elektrische Heizpatrone 16 oder einen Gas- oder Kerosinbrenner beheizt werden, der
nicht dargestellt ist, sich jedoch unterhalb des Schornsteinrohres 19 befindet.
Wenn der Kocher erhitzt wird, heben heiße Ammoniak- und Wasserdämpfe Absorptionslösung
durch das Pumpenrohr 13 an, und die Dämpfe werden zu einem (nicht dargestellten) Kondensator über eine
Dampfleitung 20 geleitet, die eine Verlängerung des Außenrohres 11 bildet. Die in der Pumpe angehobene Jfl
Flüssigkeit fließt dann in das Außenrohr 11, in diesem durch den erhitzten Teil des Kochers abwärts und
weiter durch den Flüssigkeitstemperaturwechsler 12 zum oberen Ende des Absorbers. Wenn die arme
Lösung den erhitzten Teil des Kochers im Außenrohr 11 Ji
passiert, wird zusätzlicher Dampf erzeugt und strömt aufwärts durch den Rektifikator im Gegenstrom zu der
teilweise angereicherten Lösung. Im Rektifikator erfolgt ein Wärme-und Stoffaustausch zwischen der
Lösung und den Dämpfen zur Steigerung der Konzen- 4n
tration des Kältemittels im Dampfgemisch.
Ein derartig.r Austausch wird in einem Rektifikator der in Fig.2 und 3 gezeigten An selii wirkungsvoll zustande gebracht. Durch die senkrecht zur Uohrschse angeordneten Reihen von kurclkal·:·; unförmigen Einprägungen 22 des ΛυβαΓιΓ'-.ίΓΓ*. H .-^suhen in dem Jnrgestellten Beispiel sechs individuelle kleine Stro-Mcuiigskanäle 2H. Diese bewirken, daß der Dampf nur in Form kleiner Blasen nach oben gelangen kann und somit sich verteilt und eine für den Wärme- und Stoffaustausch günstige große spezifiscne Oberfläche annimmt. Die Flüssigkeit ihrerseits fließt infolge der Kapiilarkräfte bevorzugt in den durch die Berührung der Prägungeii 22 mit de:r. !nnenrohr 10 gebildeten Ecken 24, sowie an den Rohrwänden nach unten und bietet dabei ebenfalls eine große spezifische Oberfläche dar. Die in bezug auf die Senkrechte, d. h. Ströniungsrichtung, versetzte Anordnung der Prägungen 22 und Strömungskanäle 23 sorgt außerdem für eine wiederholte Aufteilung und Vermischung der einzelnen Teilströme.
Ein derartig.r Austausch wird in einem Rektifikator der in Fig.2 und 3 gezeigten An selii wirkungsvoll zustande gebracht. Durch die senkrecht zur Uohrschse angeordneten Reihen von kurclkal·:·; unförmigen Einprägungen 22 des ΛυβαΓιΓ'-.ίΓΓ*. H .-^suhen in dem Jnrgestellten Beispiel sechs individuelle kleine Stro-Mcuiigskanäle 2H. Diese bewirken, daß der Dampf nur in Form kleiner Blasen nach oben gelangen kann und somit sich verteilt und eine für den Wärme- und Stoffaustausch günstige große spezifiscne Oberfläche annimmt. Die Flüssigkeit ihrerseits fließt infolge der Kapiilarkräfte bevorzugt in den durch die Berührung der Prägungeii 22 mit de:r. !nnenrohr 10 gebildeten Ecken 24, sowie an den Rohrwänden nach unten und bietet dabei ebenfalls eine große spezifische Oberfläche dar. Die in bezug auf die Senkrechte, d. h. Ströniungsrichtung, versetzte Anordnung der Prägungen 22 und Strömungskanäle 23 sorgt außerdem für eine wiederholte Aufteilung und Vermischung der einzelnen Teilströme.
Größe und Anzahl der Einprägungen 22 und somit auch der Strömungskanäle 23 müssen unter Berücksichtigung
der Kapillareffekte so gew?L!t werden, daß
einerseits ein wirksamer Stoff- und V/ärmeaustsusch
d. h. kleine Dampfblasen, entstehen, andererseits aber der dadurch verursachte Strömungswiderstand und
somit Druckabfall doch nicht übermäßig groß wird. Dazu eignen sich bei den üblichen Apparatdimensionen
und Leistungen Strömungskanäle, die durch Prägung mit Kugeln von etwa 4 mm Durchmesser erzeugt
werden und deren Querschnitt keine größere lineare Dimension als ebenfalls etwa 4 mm, aber auf keinen Fall
mehr als 5 mm, aufweist. Damit ergeben sich in der Praxis normalerweise per Querschnitt oder Reihe vier
bis acht Einprägungen und ebenso viele Strömungskanäle. Die Anzahl der Prägeebenen muß in der Regel, wie
im dargestellten Beispiel, mindestens 3 betragen mit einem gegenseitigen Abstand von etwa 20 mm.
Bei der Herstellung eines solchen Rektifikators ist es wesentlich, daß sämtliche Prägungen gleichzeitig in
einem Arbeitsgang entstehen, da ansonsten unerwünschte Sekundärdeformationen in der Nähe der
früher erzeugten Prägungen auftreten können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Am Kocher eines Absorptionskälteapi>arates vorgesehener, aus zwei ineinander angeordneten
und koaxial zueinander fixierten Rohren bestehender Rektifikator, in welchem zwischen den Rohren
die angehobene Absorptionslösung abwärts fließt und ein Dampfgemisch aus Kältemittel und Absorptionsmittel
aufwärts strömt und der Strömungspfad oberhalb der Wärmezufuhrzone des Kochers eine
Anzahl den Rektifizierabschnitt bildende Verengungen hat, die zueinander in Umfangsrichtung versetzt
sein können, dadurch gekennzeichnet, daß die Verengungen durch das andere Rohr
berührende Prägungen (22) eines oder beider Rohre (10, 11) gebildet sind, die den Strömungspfad
hintereinander mehrfach in eine Vielzahl von parallelen kleinen Kanälen (23) mit in keiner
Querschnittsrichtung 5 mm übersteigenden linearen Dimension unterteilen.
2. Rektifikator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verengungen durch kugelkalottenförmige Einprägungen (22) des Außenrohres (11)
gebildet sind.
3. Rektifikator nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägungen (22) in
mehreren senkrecht zu den Rohrachsen liegenden und zueinander parallelen Ebenen angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH1125976A CH613272A5 (de) | 1976-09-02 | 1976-09-02 |
Publications (2)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (3)
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1977
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- 1977-08-16 US US05/825,083 patent/US4185470A/en not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
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