DE2536699C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Einbetten von festen radioaktiven und/oder toxischen Stoffen in ein flüssiges Bindemittel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Einbetten von festen radioaktiven und/oder toxischen Stoffen in ein flüssiges Bindemittel

Info

Publication number
DE2536699C2
DE2536699C2 DE19752536699 DE2536699A DE2536699C2 DE 2536699 C2 DE2536699 C2 DE 2536699C2 DE 19752536699 DE19752536699 DE 19752536699 DE 2536699 A DE2536699 A DE 2536699A DE 2536699 C2 DE2536699 C2 DE 2536699C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
recipients
recipient
filling
under
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752536699
Other languages
English (en)
Other versions
DE2536699A1 (de
Inventor
Heinz Dipl.-Ing. Ternitz Jakusch
Karl Dr. Eisenstadt Knotig
Peter Wien Leichter
Franz Pottschach Stangl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oesterreichisches Forschungszentrum Seibersdorf GmbH
Original Assignee
Oesterreichisches Forschungszentrum Seibersdorf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oesterreichisches Forschungszentrum Seibersdorf GmbH filed Critical Oesterreichisches Forschungszentrum Seibersdorf GmbH
Publication of DE2536699A1 publication Critical patent/DE2536699A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2536699C2 publication Critical patent/DE2536699C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F9/00Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
    • G21F9/28Treating solids
    • G21F9/34Disposal of solid waste
    • G21F9/36Disposal of solid waste by packaging; by baling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruches 2.
Ein derartiges Verfahren und eine derartige Vorrichtung sind aus der CH-PS 5 49 265 bekannt. Es wird dabei vorgeschlagen, die radioaktiven oder toxischen Stoffe vorzugsweise in flüssiges Bitumen einzubringen und die Vermengung mit einem Sedimentiervorgang zu verbinden, was auch bei Unterdruck geschehen kann. Es wird auch eine Vorrichtung zur Aufarbeitung radioaktiver oder toxischer Abwässer beschrieben, die konzentriert und schließlich verdampft werden, worauf die anfallenden Feststoffe in einem beheizten Sammelgefäß mit dem flüssigen Bindemittel vermengt und sedimentiert werden, bis das vorgesehene Füllniveau erreicht ist. Zum Auswechseln des Sammelgefäßes muß der Vorgang unter Aufhebung des Unterdruckes unterbrochen werden.
Demgegenüber ist es die Aufgabe der Erfindung, den Behälterwechsel zu beschleunigen, den zur Schaffung des Unterdruckes nötigen Energieaufwand zu verringern und die Gefahr einer Umgebungskontamination etwa durch radioaktive Schwebstoffe auszuschalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß während des Füllens des einen Behälters in einem diesen umgebenden unter Unterdruck stehenden Rezipienten ein weiterer Behälter in einen weiteren Rezipienten eingebracht und darin evakuiert wird und daß nach dem Füllen des einen Behälters der Rezipient mit dem gefüllten Behälter durch den weiteren Rezipienten mit dem weiteren Behälter unter Aufrechterhaltung des Unterdrucks ersetzt wird.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens mit einem unter Unterdruck stehenden Abfüllschacht für die Stoffe, an dessen Unterrand ein zu füllender Behälter dicht
-'" anzuschließen ist, die erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß der Abfüllschacht von oben an eine Gehäuseplatte anschließt, daß unter der Gehäuseplatte eine Aufnehmerplatte drehbar und gegen die Gehäusepiatte abgedichtet gelagert ist, daß an Durch-
-■> brechungen der Aufnehmerplatte von unten mehrere Rezipienten angesetzt sind, wobei sich einer der Rezipienten unter dem Abfüllschacht befindet, wenn ein weiterer Rezipient mit einer Unterdruckleitung verbunden ist.
i<> Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Patentansprüche 3 bis 5.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens und eine zu seiner Ausführung geeignete
^ Vorrichtung wird nun anhand der F i g. 1 bis 4 näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Eindampfanlage zur Herstellung radioaktiver und/oder toxischer Feststoffe und eine Vorrichtung zur Ausführung des
■"» erfindungsgemäßen Einbettungsverfahren,
Fig.2 Details einer Ausführungsform der Vorrichtung im Längsschnitt,
Fig. 3 wesentliche Teile der Abfüllvorrichtung gemäß F i g. 1, jedoch verkleinert im Grundriß, und
tr' F i g. 4 in der F i g. 3 entsprechenden Darstellung eine Variante der Abfüllvorrichtung, die auch für die Einbettung anderer disperser Feststoffe ais Verdampfungsrückstände geeignet ist.
Wie in F i g. 1 dargestellt, wird das wäßrige Konzentrat, das in einer Eindampfanlage 1 üblicher Bauweise erzeugt wird, mit der Konzentratspeisepumpe 2 in den Trockner 3 eingebracht, der ein motorgetriebener Dünnschichtverdampfer bekannter Ausführung sein kann. Im Trockner 3 wird das Konzentrat durch
S5 Eindampfen entwässert, wobei Feststoffe in einem rieselfähigen Zustand anfallen. Diese Feststoffe fallen direkt in den darunter befindlichen Verpackungsbehälter 4, der eine vorbereitete Schicht des flüssigen Bindemittels, im vorliegenden Fall dünnflüssigen Bitu-
w) mens 5 enthält, sinken darin ab und bilden ein dichtgepacktes Sediment 6. Nach Ablauf einer bestimmten Zeit, während der laufend weiter Feststoffe eingestreut und der Behälter 4 allmählich gefüllt wird, oder aber auch kontinuierlich und gleichzeitig mit dem
M Einstreuen, wird weiteres dünnflüssiges Bitumen über die Bitumenförderpumpe 7 zugegeben, bis schließlich der Verpackungsbehälter 4 ganz mit dem Bitumen-Feststoff-Gemisch gefüllt ist. Ein Bitumenvorwärmbehälter
8 mit der Heizwicklung 9 ist vorgesehen, um das Bitumen auf die hierfür erforderliche Verfahrenstemperatur zu bringen. Bei kontinuierlicher Bitumenzufuhr kann es für das Verfahren nützlich sein, wenn kein scharfer Bitumenstrahl sondern ein weicher und flächenhaft wirkender Sprühregen in den Verpackungsbehälter 4, der vorzugsweise ein Endlagerfaß in Form eines genormten Standardfasses für Verpackungszwekke ist, gerichtet wird. Damit kann bereits vor dem Auf treffen der Feststoffteilchen auf die Bitumenoberfläehe im Behälter eine teilweise Benetzung bzw. Umhüllung erzielt werden. In diesem Falle ist die Mündung 10 der Bitumenspeiseleitung als Sprühdüse ausgebildet Die bei der Trocknung entstehenden Brüdendämpfe werden mittels der Vakuumpumpe 11 über den Kondensator 12 geführt, wo sie niedergeschlagen werden. Von der Abluft mitgerissene Staubteilchen werden vom Staubfilter 13 zurückgehalten. Das Kondensat aus dem Kondensator 12 stellt nur einen Bruchteil der Menge dar, die als Abwasser der Eindampfanlage 1 zugeführt worden war; man kann es deshalb ohne nennenswerte Beeinträchtigung der Wirtschaftlichkeit erneut der Eindampfung zuführen. Die Vakuumpumpe 11 sorgt neben der Brüdenabsaugung für einen Unterdruck in der Anlage, der ein Austreten von radioaktiven Stoffen durch Leckstellen verhindert
Der Behälteraufnehmer 14 besteht im wesentlichen aus der kreisförmigen Aufnehmerplatte 18 und den beiden Rezipienten 15 und erfüllt mehrere Aufgaben, Zunächst dient er zur Positionierung des eii:en Verpackungsbehälters 4 unter dem am Trockner 3 angeschlossenen Abfüllschacht 27. Durch eine geeignete Isolierung 16 und die Eigenwärme des flüssigen Bitumens oder gegebenenfalls durch eine zusätzliche Heizvorrichtung 17 kann außerdem ein weiterer Verpackungsbehälter 4 auf der für das Verfahren notwendigen Betriebstemperatur gehalten werden. Schließlich sorgt der Behälteraufnehmer 14 für eine Druckentlastung des Behälters 4, wodurch der Einbettungsprozeß bei einem beliebigen Unterdruck durchgeführt werden kann. Mit der staubabweisenden, jedoch gasdurchlässigen Dichtung 23, die den freien Raum oberhalb des Behälterrandes ausfüllt, wird die Kontamination der Behälteraußenseite weitgehend verhindert (siehe F i g. 2). Durch eine zusätzliche Vorrichtung kann außerdem in den Zwischenraum zwischen dem Behälter 4 und dem Rezipienten 15 Heizdampf eingeblasen werden, so daß durch die von außen nach innen gerichtete Strömung ein Austreten radioaktiven Staubes verhindert wird. Der Behälteraufnehmer 14 ist mit seiner Aufnehmerplatte 18, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, um die Achse 19 dreh- bzw. schwenkbar auf dem Rollenkranz 20 gelagert, wobei zwei Fixpositionen die Endstellung darstellen, die nachstehend als Arbeits- und Wechselposition bezeichnet werden.
Fig.3 zeigt deshalb den Behälteraufnehmer 14 im Grundriß. In der Arbeitsposition 32 befindet sich ein Behälter 4 unter dem Abfüllschacht 27, wo seine Füllung mit Bitumen und den radioaktiven und/oder toxischen Feststoffen erfolgt. In der gegenüberliegenden Stellung, der Wechselposition 33, wird der Austausch des gefüllten gegen einen leeren Behälter vorgenommen. Die dazu notwendige Belüftung erfolgt über das Ventil 28. Der Behälteraustausch kann vorzugsweise durch Absenken des Bodens 21 des Rezipienten 15 mit einer Hubvorrichtung 22 nach unten vorgenommen werden. Grundsätzlich wäre auch das Herausheben des vollen Behälters und das Einbringen des Leerbehälters von oben möglich. In diesem Fall isi es zweckmäßig, in der Gehäuseplatte 29 eine verschließbare Öffnung anzubringen.
In. des· Wechselposiüon werden folgende Vorbereitungen für den folgenden Einsatz des Leerbehälters getroffen:
1. Austausch eines gefüllten mit einem zu füllenden ίο Behälter 4;
2. Einstellung des Unterdruck« über das in der Leitung30 angeordnete Ventil;
3. Vorwärmen des Behälters 4 durch die von der Isolierung 16 umgebene Heizwicklung 17;
4. Einfüllen einer als Vorlage dienenden Schicht flüssigen Bitumens über die Zuleitung 24.
Bei Durchführung dieser Maßnahmen wird der Betriebsablauf nicht gestört Während des Austausches durch den offenen Boden 21 des Rezipienten 15 in der Wechselpositioh 33 wird durch die bewegliche Dichtung 31 eine druckmäßige Trennung des unter dem Abfüllschacht befindlichen Rezipienten 15 von der Außenatmosphäre erreicht und der Unterdruck in der Arbeitsposition 32 bleibt erhalten. Bei geschlossenem Boden 21 wird über die Leitung 30 der Unterdruck in der Wechselposiüon 33 wieder hergestellt und die Dichtung 31 kehrt wieder in ihre Ausgangslage zurück.
Auch während der Rezipientendrehung läuft der
j» Trockner weiter. Es ist dabei jedoch vorgesehen, die Bitumenzufuhr zu unterbrechen und die Bitumenförderpumpe 7 stillzusetzen. Während dieser Zeit wird auch die Klappe 25 geschlossen, um den Strom der Feststoffteilchen aus dem Trockner aufzufangen. In
j"> dieser Zeit bleibt der Unterdruck im Trockner 3 bzw. im nachgeschalteten Kondensator 12 und Abluftfilter 13 erhalten. Sind diese Vorkehrungen beendet, wird nach dem öffnen der Klappe 25 die in der Zwischenzeit angesammelte Feststoffmenge auf einmal eingestreut
*o und der Füllvorgang läuft normal weiter. Der Behälteraufnehmer 14 ist in seinem oberen Teil durch die Dichtung 26 vom Außenraum getrennt, wobei sowohl eine druckmäßige Abdichtung bewirkt als auch ein Austritt radioaktiven Staubes verhindert wird. Für
■*'■> Wartungsarbeiten kann eine Dekontamination des Innenraumes durchgeführt werden, indem wahlweise Heißdampf, Wasser oder ein Lösungsmittel in das Innere gesprüht werden. Es ist auch möglich, den Behälteraufnehmer ganz unter Wasser zu setzen.
'" Für die Einbettung radioaktiver Verbrennungsaschen oder von aus anderen Prozessen anfallenden pulverförmigen oder granulierten Rückständen wird eine Variante der Vorrichtung gemäß F i g. 4 vorgeschlagen. Gezeigt ist ein Behälteraufnehmer 35 zur kombinierten
>"· Einbettung von Verbrennungsaschen und von wäßrigen Konzentraten im Grundriß, wobei zusätzlich zu den bereits beschriebenen Komponenten noch eine Fördervorrichtung 34 für Feststoffgranulate vorhanden ist. Mit dieser Fördervorrichtung 34, die beispielsweise eine
w Förderschnecke sein kann, erfolgt der Transport vom Ort der Herstellung, beispielsweise vom Aschenraum einer Verbrennungsanlage für brennbare Abfälle, zur Abfüllanlage und gleichzeitig die dosierte Einspeisung. Der Behälteraufnehmer 35 hat zwei Abfüllpositionen,
^i wobei wahlweise in der Arbeitsposition 36 wie zuvor beschrieben die aus wäßrigen Konzentraten gebildeten Feststoffe und in der Arbeitsposition 37 die Aschen eingestreut werden. Für beide Vorgänge ist eine
5 6
Wechselposition 38 ausreichend, so daß eine Platzein- ähnliche Materialien, wie geschmolzene Asphalte, Teer, sparung gegenüber mehreren Einzelanlagen erreicht Thermoplaste oder aushärtbare Bindemittel in einer wird und verschiedene notwendige Nebenkomponen- flüssigen Vorstufe, wie Kunstharzkomponenten. Bituten, wie Abluftfilier, Raumfilier, Faßmanipuliervorrich- menemulsionen sowie auch Zementmilch, nach entsprelung usw. nur einfach vorhanden sein müssen. r> chender Adaptierung der Anlage verwendet werden.
Anstelle von geschmolzenem Bitumen können auch
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Einbetten von festen radioaktiven und/oder toxischen Stoffen in ein flüssiges Bindemittel, wobei die Stoffe unter Unterdruck mit dem in einem Behälter befindlichen Bindemittel gemischt und sedimentiert werden, worauf das Bindemittel im Behälter verfestigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß während des Füllens des einen Behälters in einem diesen umgebenden unter Unterdruck stehenden Rezipienten ein weiterer Behälter in einen weiteren Rezipienten eingebracht und darin evakuiert wird und daß nach dem Füllen des einen Behälters der Rezipient mit dem gefüllten Behälter durch den weiteren Rezipienten mit dem weiteren Behälter unter Aufrechterhaltung des Unterdrucks ersetzt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem unter Unterdruck stehenden Abfüllschaft für die Stoffe, an dessen Unterrand ein zu füllender Behälter (4) dicht anzuschließen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfüllschacht von oben an eine Gehäuseplatte (29) anschließt, daß unter der Gehäuseplatte (29) eine Aufnehmerplatte (18) drehbar und gegen die Gehäuseplatte (29) abgedichtet gelagert ist, daß an Durchbrechungen der Aufnehmerplatte (18) von unten mehrere Rezipienten (15) angesetzt sind, wobei sich einer der Rezipienten (15) unter dem Abfüllschacht befindet, wenn ein weiterer Rezipient (15) mit einer Unterdruckleitung (30) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Böden (21) der Rezipienten (15) zum Ein- und Ausbringen der Behälter (4) nach unten absenkbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (4) mit den Rezipienten (15) über staubabweisende, gasdurchlässige Dichtungen (23) verbunden sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine bewegliche Dichtung (31) vorgesehen ist, die während des Austauschens der Behälter (4) bei offenem Boden (21) des Rezipienten (15) eine druckmäßige Trennung des unter dem Abfüllschacht befindlichen Rezipienten (15) von der Außenatmosphäre bewirkt.
DE19752536699 1974-08-22 1975-08-18 Verfahren und Vorrichtung zum Einbetten von festen radioaktiven und/oder toxischen Stoffen in ein flüssiges Bindemittel Expired DE2536699C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT684074A AT336146B (de) 1974-08-22 1974-08-22 Verfahren und vorrichtung zur einbettung von festen radioaktiven und/oder toxischen stoffen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2536699A1 DE2536699A1 (de) 1976-04-01
DE2536699C2 true DE2536699C2 (de) 1984-02-02

Family

ID=3590301

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752536699 Expired DE2536699C2 (de) 1974-08-22 1975-08-18 Verfahren und Vorrichtung zum Einbetten von festen radioaktiven und/oder toxischen Stoffen in ein flüssiges Bindemittel

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT336146B (de)
DE (1) DE2536699C2 (de)
FR (1) FR2289034A1 (de)
GB (1) GB1510494A (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS55101099A (en) * 1979-01-27 1980-08-01 Daido Steel Co Ltd Method of storing radioactive waste
JPS55101100A (en) * 1979-01-27 1980-08-01 Daido Steel Co Ltd Method of canning radioactive solid waste
US4341915A (en) * 1979-03-13 1982-07-27 Daidotokushuko Kabushikikaisha Apparatus for filling of container with radioactive solid wastes
DE2927795C2 (de) * 1979-07-10 1985-04-18 Deutsche Gesellschaft für Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen mbH, 3000 Hannover Verfahren und Vorrichtung zum Befüllen eines Behälters mit einer hochradioaktiven Abfall enthaltenden Glasschmelze
FR2472817A1 (fr) * 1979-12-28 1981-07-03 Kobe Steel Ltd Installation de traitement de dechets radio-actifs
DE3200331A1 (de) * 1982-01-08 1983-07-28 GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH, 4300 Essen "verfahren und anlage zur behandlung von feuchten oder nassen radioaktiven abfallstoffen"
SE449183B (sv) * 1985-08-30 1987-04-13 Hoglund Lars Olov Sett att framstella ett alster av fast bitumen med inbeddad eller inkapslad korn- och/eller pulverformig jonbytarmassa och anvendning av settet for langtidslagring av radioaktivt avfall
GB8602080D0 (en) * 1986-01-28 1986-03-05 British Nuclear Fuels Plc Waste encapsulation
FR2842291B1 (fr) 2002-07-11 2005-03-11 Cogema Procede de sechage de dechets metalliques a tendance pyrophorique, destines a etre compactes; etui de compactage et dispositif associes audit procede
FR2933077B1 (fr) * 2008-06-26 2010-06-18 Commissariat Energie Atomique Systeme d'introduction de mortier dans un conteneur
CN103700416B (zh) * 2013-12-03 2016-02-03 中国人民解放军总参谋部工程兵科研三所 一种放射性污染粉尘的清除方法

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE795739A (fr) * 1972-02-21 1973-06-18 Schoeller Bleckmann Stahlwerke Procede et appareil pour emmagasinage de substances radioactives ou toxiques
DE2402572A1 (de) * 1973-01-25 1974-08-08 Comprimo Bv Verfahren zur aufbereitung von insbesondere radioaktivem abfall und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Also Published As

Publication number Publication date
GB1510494A (en) 1978-05-10
FR2289034A1 (fr) 1976-05-21
FR2289034B1 (de) 1982-05-07
ATA684074A (de) 1976-08-15
DE2536699A1 (de) 1976-04-01
AT336146B (de) 1977-04-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2536699C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einbetten von festen radioaktiven und/oder toxischen Stoffen in ein flüssiges Bindemittel
DE2725650C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von flüchtige Bestandteile enthaltenden schüttfähigen Feststoffen
DE2142358C3 (de) Luftfilter mit Treibstoffdampfsperre für Kraftfahrzeuge
DE3101455A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur ueberfuehrung von gefaehrlichem material in einen relativ harmlosen zustand
CH636723A5 (de) Anlage zum fuellen von deponiebehaeltern mit radioaktiven abfaellen und fuer die anlage eingerichteter deponiebehaelter.
DE2929294C2 (de)
DE2623823A1 (de) Vorrichtung zur zufuehrung von granulat- oder pulverfoermigen kunststoffen unter vakuum
DE69603440T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum recyclen von behandeltem holz
DE102018006057B4 (de) Vorrichtung und Verfahren für einen Umschlag von wassergefährdenden Stoffen zwischen Land und einem Schiff
DE2161763B2 (de) Einrichtung zum Abfördern des Abwassers aus einem Unterdruck-Abwassersystem in ein unter Normaldruck stehendes Freispiegel-Kanalsystem
EP0458221A1 (de) Verfahren zum Trocknen von Klärschlamm
DE2907984A1 (de) Verfahren zum pulverisieren eines radioaktiven verbrennbaren abfalls
DE2531584A1 (de) Verfahren zum beseitigen von strahlenden kunststoffabfaellen und einrichtung dafuer
DE2804616A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum pyrolytischen abbauen eines organischen materials
DE202022100185U1 (de) Anlage zur Herstellung eines Voranstrichmaterials
DE3815632C2 (de)
EP0241635A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Schlackenaufbereitung
DE4018077C2 (de) Vorrichtung zur staubfreien Entsorgung von staubsaugenden Geräten
DE3700608A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur schlackenaufbereitung
DE4324495C2 (de) Anordnung zum Verringern von Schadstoffemissionen
DE2066033C2 (de) Sammelbehalter fur feste Verbrennungsprodukte
DE2802419C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Rückgewinnung von Gießereisand
DE9300127U1 (de) Be- und Entlüftungsvorrichtung für Kompostierungs-Container
DE7431837U (de) Vorrichtung zur rueckgewinnung von in industrieprozessen verbrauchten loesungsmitteln mittels vakuum-moment-verdampfung
DE2731530C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Härten von schnellerhärtenden Absorptionsstoffe enthaltenden Formsanden

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: OESTERREICHISCHES FORSCHUNGSZENTRUM SEIBERSDORF GM

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: SCHWABE, H., DIPL.-ING. SANDMAIR, K., DIPL.-CHEM. DR.JUR. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee