DE2451908C3 - Abtastanordnung zur optischen Objektabtastung - Google Patents
Abtastanordnung zur optischen ObjektabtastungInfo
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Description
3. Abtastanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der die Eintrittspupille
bildenden Durchtrittsfläche ein weiteres Ab- .vs
lenkorgan (50; 104) für eine zweite Abtastdimension angeordnet ist.
4. Abtastanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Ablenkorgan ein
Kippspiegel (50; 104) oder ein kippbar angeordnetes Reflexionsprisma ist.
5. Abtastanordnung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß an der die Eintrittspupille
bildenden Durchtrittsfläche ein Objektiv angeordnet ist. 4S
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abtastanordnung zur optischen Objektabtastung mit einem feststehenden,
verhältnismäßig klpinflächigen Detektor für die vom Objekt kommende Strahlung und einer auf ihrer
Innenseite mit Spiegelflächen besetzten rotierenden Trommel. ss
Eine Abtastanordnung dieser Art ist bekannt. Bei dieser bekannten Abtastanordnung sind eine Reihe von
fokussierenden Linsen vorgesehen, die innerhalb der Abtastanordnung fokussierte Bilder erzeugen. Zur
Erzielung einer hinreichend genauen Widergabe des abgetasteten Bildes bedarf es daher zum einen der
genauen Einhaltung der geometrischen Beziehungen zwischen diesen Linsen und zum anderen eines
erheblichen Aufwandes zur Kompensation ihrer optischen Abbildungsfehler. Außerdem weist die bekannte (>s
Abtastanordnung aufgrund der inneren Strahlenführung zur Erfassung des gesamten interessierenden Objekts
eine sehr ausgedehnte Strahlungseinfallsfläche auf, was insbesondere dann sehr unbequem wird, wenn an dieser
Steile ein Ablenkorgan oder ein Objektiv angeordnet werden soll, dessen Abmessungen dann entsprechend
groß ausfallen müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abtastanordnung der eingangs erwähnten Art so
auszubilden, daß sie bei weitgehendem Verzicht auf mit Abbildungsfehlern oder Kompensationsaufwand verbundenen
Linsen eine solche Führung des Strahlenganges ermöglicht, daß dieser einerseits auf eine verhältnismäßig
kleine Detektorfläche auftrifft und anderseits bei seiner Rückwärtsverfolgung unabhängig von der
Drehstellung der die reflektierenden Spiegelflächen tragenden rotierenden Trommel stets eine Stelle mit
verhältnismäßig kleinem Durchtrittsquerschnitt passiert.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Inneren der rotierenden Trommel ein mit
dieser in festem Drehzahlverhältnis rotierendes Prisma angeordnet ist, das den von den Spiegelflächen
kommenden Strahlen auf ihrem Wege zum Detektor eine Parallelverschiebung aufprägt, deren Größe im
Verlauf der Trommelrotation derart variiert, daß die vom Objekt kommenden Strahlen vor ihrer Reflexion
an den Spiegelflächen durch eine verhältnismäßig kleine, physikalisch zugängliche und feststehende
Durchtrittsfläche im Sinne einer entsprechend unveränderlich bleibenden Eintrittspupille hindurchgehen.
Die erfindungsgemäße Ausbildung führt zu einer Abtastanordnung, die bei unendlicher Abmessung des
abgesetzten Bildes mit einer physikalisch zugänglichen Eintrittspupille arbeitet, die zwischen einem Bilde und
einer Anordnung für die Isolierung von Lichtstrahlen von dem Bilde ohne Strahlfokussierung angeordnet ist,
wodurch die mit einer Fokussierung verbundenen Aberrationen eliminiert werden können. Bei einer
solchen Abtastanordnung hat die Eintrittspupille auf ihrer einen Seite ein abzutastendes Bild und auf ihrer
anderen Seice eine Abtasteinrichtung. Die Eintrittspupille selbst ist definiert als die Querschnittsfläche des
Strahlkegels senkrecht zum zentralen Hauptstrahl an der Stelle im Raum, wo die verschiedenen Hauptstrahlen
einander schneiden.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind im einzelnen in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des grundsätzlichen Aufbaus und der Arbeitsweise einer
erfindungsgemäß ausgebildeten Abtastanordnung,
F i g. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel für eine solche Abtastanordnung in einer Seitenansicht,
F i g. 3 die Ausführungsform von F i g. 2 in einer den Strahlengang veranschaulichenden schematisch gehaltenen
Stirnansicht und
F i g. 4 und 5 den F i g. 2 und 3 entsprechende Darstellungen eines weiteren Ausführungsbeispiels.
Die allgemeine Arbeitsweise für eine Abtastanordnung mit einer Eintrittspupille, die innerhalb des
Systems physikalisch zugänglich ist, ist in F i g. 1 veranschaulicht.
Die Darstellung in Fig. 1 zeigt eine Eintrittspupille
10, auf deren in der Zeichnung linker Seite der Bildraum angenommen ist, in dem sich ein abzutastendes Bild
befindet. Der Geaichtsfeldwinkel im Bildraum, also der Gesichtsfeldwinkel auf der in der Zeichnung linken
Seite der Eintrittspupille 10 ist in Fig. 1 mit φ
bezeichnet Die Eintrittspupille 10 selbst besitzt einen Durchmesser Φ, der als der Durchmesser des Querschnitts
senkrecht zum zentralen Hauptstrahl definiert ist Die durch die Eintrittspupille 10 hindurchgehende
Strahlung wird von einem Abtaster 12 aulgefangen, der s diese Strahlung abtastet und der Reihe nach zu einem
Detektor 14 weitergibt, der aus einem Linsensystem und einer Fotodiode oder einem Infrarotdetektor od. dgl.
besteht Der Detektor 14 kann außerdem eine Aperturblende enthalten. Verschiedene Bauarten für ι ο
Abtaster, die sich im Rahmen der Erfindung verwenden lassen, sind weiter unten im einzelnen beschrieben.
Zwischen einem abzutastenden Objekt und dem Abtaster kann ein afokales Objektiv angeordnet
werden, wobei dieses Objektiv bevorzugt in die Eintrittspupille 10 gelegt wird.
Mit einer Abtastanordnung der dargestellten Art läßt sich eine große Energieauflösung erzielen. Dies liegt
daran, daß die Energieauflösung Δ e eines Abtastsystems für den Fall unfokussierter Strahlung mit dem
Gesichtsfeldwinkel φ und dem Pupillendurchmesser Φ
gemäß der nachstehenden Beziehung zusammenhängt:
Δ e ~ 1 /(Φ tg φ)
Auf diese Weise läßt sich durch eine Abtastung mit einem großen Gesichtsfeldwinkel φ dann ein kleiner
Wert für die Eneigieauflösung Ae erhalten, wenn der
Pupillendurchmesser Φ einen kleinen Wert besi zt.
Weiterhin lassen sich ohne weiteres Abbildur.gssysteme,
selbst in extremer Weilwinkelausführung, erhalten, die ebene Objekte ohne Verzerrung wiedergeben.
Die Abtastanordnung läßt sich in einfacher Weise vcn Aberrationen befreien, da in einem solchen System nur
ein begrenzter Bedarf an Linsen besteht. Wenn in der Nachbarschaft der Eintrittspupille ein zusätzlicher
Abtaster, beispielsweise ein Kippspiegel, angeordnet wird, läßt sich eine Abtastanordnung erhalten, die von
den meisten Aberrationen frei ist.
In F i g. 2 und 3 ist eine bevorzugte Ausführungsform für eine solche Abtastanordnung schematisch veranschaulicht.
Bei dieser Ausführungsform treten von einem Bild 44 kommende Strahlen durch eine öffnung
46 eines Gehäuses 48 in dessen Inneres ein. Die durch die öffnung 46 hindurchgehenden Strahlen fallen auf
einen Kippspiegel 50, der das ihm zugeführte Licht nach oben zu drehbar angeordneten Dachkantenprismen 52
umlenkt, die auf einem kreisförmigen Wege angeordnet sind, der seine Rotationsachse bei 54 hat. Ein
Kippspiegel ist vorzugsweise an der Stelle im Raum angeordnet, wo die Hauptstrahlen einander schneiden,
d. h. in der Eintrittspupille. Die Dachkantenprismen 52 sind auf einer in geeigneter Weise drehbar gelagerten
Trommel 66 angeordnet, die sich von einem Motor 56 über Zahnräder 58 und 60 in Drehung versetzen läßt, die
über einen Zahnkranz 64 mit der Trommel 66 in Antriebseingriff stehen. Die Dachkantenprismen 52
bewirken eine Parallelverschiebung der vom Kippspiegel 50 kommenden Strahlen und geben diese in
entgegengesetzter Richtung und mit Abstand zu den einfallenden Strahlen weiter. Anstelle solcher Dachkantenprismen
können selbstverständlich auch Spiegel vorgesehen werden. Von den Dachkantenprismen 52
werden die Strahlen in Richtung auf ein in eine Drehbewegung versetzbares Prisma 68 umgelenkt. Bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist dieses Prisma 68 mit vier Seitenflächen gezeichnet, während es acht
Dachkantenprismen 52 gibt. Das Prisma 68 muß daher mit der doppelten Drehzahl rotieren wie die Trommel
66. Wenn das Prisma 68 acht Seitenflächen aufweist, könnte es mit der gleichen Drehzahl betrieben werden
wie die Trommel 66. Die entsprechenden Drehzahlübersetzungen werden durch das Zahnrad 60 bewirkt, und
die gesamte Getriebeanordnung hat den Zweck, die Trommel 66 und das Prisma 68 miteinander zu
synchronisieren. Das Prisma 68 ist für die verwendete Strahlung transparent, und die darauf auftreffenden
Strahlen gehen durch das Prisma 68 hindurch zu einem
45°-Spiegel 70, der diese Strahlen dann zu einem geeigneten Detektor 72 umlenkt Angemerkt se·, daß
gegenüberliegende Oberflächen des Prismas 68 parallel zueinander verlaufen, um eine angemessene Umlenkung
der Strahlen durch das Prisma 68 zu erhalten. Die rotierende Trommel 66 wirkt für die durch die an der
Stelle des Kippspiegels 50 liegende Eintrittspupille eintretenden Hauptstrahlen wie ein sphärischer Spiegel.
Die Aufgabe des rotierenden Prismas 68 besteht darin, den Hauptstrahl in der Weise zu richten, daß er durch
den Brennpunkt des durch die Spiegelanordnung geschaffenen sphärischen Spiegels hindurchgeht.
Dazu müssen nachstehende Beziehungen befriedigt sein:
fjfp = njn
und
r = d · sin (,, ■ .-τ/π J/(sin (<, · xnp)
yo - tg (arcsin (sin (>, · n/np)/n) cos ((/ · .-τ/ηρ)ι
yo - tg (arcsin (sin (>, · n/np)/n) cos ((/ · .-τ/ηρ)ι
In diesen Beziehungen stehen
/, für die Drehzahl der Spiegelanordnung,
Πι für die Anzahl der reflektierenden Flächen in der
Spiegelanordnung,
nn für die Anzahl der Seitenflächen des rotierenden Prismas 68,
nn für die Anzahl der Seitenflächen des rotierenden Prismas 68,
/",, für die Drehzahl des rotierenden Prismas 68 und
η für den Wirkungsgrad der Abtastung.
η für den Wirkungsgrad der Abtastung.
Der Maximalwert für den Durchmesser Φ, der durch eine Vignettierung im Prisma 68 begrenzt wird,
berechnet sich für eine kreisförmige Aperturöffnung zu:
Φ = f (tgU Mp) cos (// · .-τ/ίΐρ) - sin (,, ■ .-r/'ip))
Aus der Kenntnis des für die Energieauflösung Ac
bestehenden Zusammenhanges
ergibt sich, daß die Fälle von praktischem Interesse in erster Linie die folgenden sind:
ss
ss
I. ns = rip = 4
II. ns = nn = 6
III. n» = 8 und np = 4
II. ns = nn = 6
III. n» = 8 und np = 4
no Die Ebene der Hauptstrahlen zwischen dem
45°-Spiegel 70 und den Dachkantenprismen 52 kann so geneigt werden, daß sie nicht wie in der Darstellung in
Fig. 2 orthogonal zur Drehachse für das Prisma 68 verläuft. Dies kann damit kombiniert werden, daß die
('s Drehachse für das Prisma 68 in entsprechendem Ausmaß in bezug auf die Rotationsachse für die
Spiegelanordnung mit den Dachkantenprismen 52 geneigt wird. Auf diese Weise läßt sich eine Rotation
von Detektoren mit einer Vielzahl von Detektorelementen entbehrlich machen. Außerdem ist es nicht
notwendig, das Prisma 68 in der Mitte der Trommel 66 anzuordnen. Der in Fig.2 dargestellte Aufbau kann
kompakter gehalten werden, wenn das Prisma 68 gefolgt von dem 45° -Spiegel 70 in Richtung auf das in
der Zeichnung obere Dachkantenprisma 52 verschoben wird. Eine solche Anordnung ermöglicht eine Verminderung
des Durchmessers für die Trommel 66.
In Fig.4 und 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
veranschaulicht, das nur in E.nzelheiten von der in F i g. 2 und 3 dargestellten Anordnung abweicht.
Bei dem in F i g. 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel sind Spiegel 101, die aus zwei zueinander
senkrechten reflektierenden Flächen 102 bestehen, auf einer Trommel iOO angeordnet. Von einem abzutastenden
Objekt kommende Strahlen fallen durch ein afokales Objektiv 103 auf einen durch einen Motor 112
angetriebenen Kippspiegel 104. Dieser Kippspiegel 104 ist in der in der obigen Weise definierten Eintrittspupille
angeordnet. Vom Kippspiegel 104 werden die Strahlen zu jeweils einem der Spiegel 101 umgelenkt, an dem sie
eine Umlenkung um 180° und eine Parallelverschiebung erfahren. Diese umgelenkten und parallel verschobenen
Strahlen treffen sodann auf ein rotierendes Prisma 105, das bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine der
Anzahl der Spiegel 101 entsprechende Anzahl von Seitenflächen 106 aufweist. Mit Rücksicht auf diesen
Umstand sollten die Drehzahl für die Rotation der Trommel 100 mit den Spiegeln 101 einerseits und die
Drehzahl für die Rotation des Prismas 105 anderseits miteinander übereinstimmen. Das Prisma 105 ist deshalb
auch an der Trommel 100 befestigt und gemeinsam mi dieser durch einen Motor 114 rotierend antreibbar.
Auf der anderen Seite des Prismas 105 ist eir Detektor anzuordnen. Wenn der verfügbare Platz dazi
> nicht ausreicht, kann ein Spiegel 107 für eine
Umlenkung um 45° vorgesehen werden, der die Strahlen durch eine Aperturblende 108 und cir
Sammellinsensystem 109 hindurch zu einem Detektoi 110 umlenkt. Wie die Darstellung in Fig.5 zeigt
ίο können die Spiegel 101 auf der Trommel 100 mi
gegenseitigem Abstand angeordnet werden, da jeweil· nur eine kleine Fläche jedes Spiegels nahe dei
Normalen von diesem Spiegel zur Rotationsachse füi die Umlenkung der Strahlen verwendet wird.
ι? Wenn in einer Anordnung gemäß Fig.5 eint
ungerade Anzahl von Spiegeln 101 verwendet wird sollte der Detektor außerhalb der Trommel 100 hintei
den Spiegeln 101 an einer Stelle angeordnet werden, dit der Stelle, wo sich in der Darstellung gemäß den F i g. ^
und 5 der Spiegel 107 befindet, am nächsten liegt. Wenr sich nämlich ein Spiegel 101 gerade an der derr
Kippspiegel 104 nächsten Stelle befindet, gibt es keiner gegenüberstehenden Spiegel, und es kann auf der
Spiegel 107 für die Strahlumlenkung verzichtet werden.
Abschließend sei nochmals hervorgehoben, daß di< vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele deswe
gen, weil sie ohne eine Strahlungsfokussierung auskom men, einen Aufbau ermöglichen, bei dem es anders al
bei den bisher bekannten Anordnungen gleicher Ar nicht erforderlich ist, auf eine genaue Einhaltung de
räumlichen Abstände zwischen den einzelnen Bauele menten zu achten.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Abtastanordnung zur optischen Objektabtastung mit einem feststehenden, verhältnismäßig
kleinflächigen Detektor für die vom Objekt kommende Strahlung und einer auf ihrer Innenseite mit
Spiegelflächen besetzten rotierenden Trommel, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren
der rotierenden Trommel (66; 100) ein mit dieser in festem Drehzahlverhältnis rotierendes Prisma (68;
105) angeordnet ist, das den von den Spiegelflächen (52; 101) kommenden Strahlen auf ihrem Wege zum
Detektor (72; 110) eine Parallelverschiebung aufprägt, deren Größe im Verlauf der Trommelrotation ι _s
derart variiert, daß die vom Objekt kommenden Strahlen vor ihrer Reflexion an den Spiegelflächen
(52; 101) durch eine verhältnismäßig kleine, physikalisch zugängliche und feststehende Durchtrittsfläche
im Sinne einer entsprechend unveränderlich bleiben- den Eintrittspupille hindurchgehen.
2. Abtastanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Prisma (68; 105) eine
gerade Anzahl von Eintritts- und Austrittsflächen (106) für die Strahlung aufweist, die einander
paarweise parallel gegenüberliegen, wobei für die Anzahl np dieser Eintritts- bzw. Austrittsflächen, die
Anzahl ns der Spiegelflächen (52; 101) der Trommel
(66; 100), die Drehzahl fp des Prismas und die Drehzahl /ider Trommel die Beziehung gilt:
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE7314855 | 1973-11-01 | ||
| SE7314855 | 1973-11-01 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2451908A1 DE2451908A1 (de) | 1975-05-22 |
| DE2451908B2 DE2451908B2 (de) | 1977-07-14 |
| DE2451908C3 true DE2451908C3 (de) | 1978-02-16 |
Family
ID=
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