DE2229366A1 - Kuehlschrank mit durch federnde klappe verschliessbaren faechern - Google Patents

Kuehlschrank mit durch federnde klappe verschliessbaren faechern

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DE2229366A1
DE2229366A1 DE19722229366 DE2229366A DE2229366A1 DE 2229366 A1 DE2229366 A1 DE 2229366A1 DE 19722229366 DE19722229366 DE 19722229366 DE 2229366 A DE2229366 A DE 2229366A DE 2229366 A1 DE2229366 A1 DE 2229366A1
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Germany
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toothing
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refrigerator according
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DE19722229366
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Juergen Haselhorst
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • E05F1/00Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
    • E05F1/08Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings
    • E05F1/10Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance
    • E05F1/1033Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance with a torsion bar
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/02Doors; Covers
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05Y2800/00Details, accessories and auxiliary operations not otherwise provided for
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Description

  • Kühlschrank mit durch federnde Klappe verschließbaren Fächern Die Erfindung bezieht sich auf Kühlschränke mit durch federnde Klappe verschließbaren Fächern. Solche mit Klappen verschließhare Fächer sind neben den in der Regel in der Türinnenhaube angeordneten Butter- und Käsefächern das Gefrierfach, das zur Vermeidung von Kälteverlusten dicht abgeschlossen sein muß, Zu diesem Zwecke wird die Klappe mit einer oder mehreren Torsionsfedern in Draht- oder Stabform oder auch durch Schraubenfedern in der Verschlußlage gehalten. Das Öffnen der Klappe erfolgt unter Verspannung der Federn.
  • Die bekanten Klappenkonstruktionen haben den Nachteil, daß aufgrund der unvermeidbaren Fertigungstoleranzen der Anpreßdruck der Klappe in der Verschlußlage stark schwankt und zuweilen auch unzureichered ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu beseitigen. Eriuöglicht wird dies erfindungsgemäß durch eine Einrichtung an den S-lappenlagern, durch welche die Vorspannung der die Klappe in der Verschlußlage haltenden Federn nach der Montage der Klappe vermindert werden kann.
  • Die Veränderung kann in gleicher Weise in einer Erhöhung als auch in einer Verminderung des Anpreßdruckes der Klappe an die das Fach vorn begrenzenden Wandteile bestehen.
  • Es ist dabei auch gleichgültig, welcher Art die dabei verwendeten Federn sind0 Die Einrichtung besteht zweckmäßig darin, daß zumindest an einem der beiderseits der Klappe ortsfest angebrachten, die Enden einer Klappenachse bzw. Lagerzapfen aufnehmenden Lager eine Verzahnung vorgesehen ist, in die eine auf der Achse angebrachte, ihr gegenüber nicht verdrehbare Gegenverzahnung unter axialer Federspannung eingreift, wobei diese Gegenverzahnung unter Verspannung der mit ihr verbundenen Klappenfeder gegenüber der feststehenden Verzahnung am Klappenlager verdrehbar ist. Es handelt sich also um eine Art Zahnkupplung. Die Verzahnung ist dabei vorteilhaft sägezahnförmig, so daß die auflaufenden Zahnflanken bei einseitiger Verdrehung der auf der Klappenachse sitzenden Gegenverzahnung unter gleichzeitiger axialer Verschiebung der Gegenverzahnung gegen die Kraft der axial wirkenden Feder über die entsprechenden Flanken der Verzahnung am Klappenlager gebracht werden können, während die rückseitigen Zahnflanken der Sägezähne eine Rückverdrehung verhindern.
  • Die Elemente der Zahllkupplung haben zweckmäßig Scheibenform, wobei die Zähne seitlich angeordnet sind und radiale Flanken besitzen.
  • Es können aber auch Kupplungen verwendet werden, die aus einer Scheibe mit Stirnverzahnung und einer zweiten, erstere übergreifenden Scheibe mit Innenverzahnung bestehen. Die auf der Klappe achse bzw. den Lagerzapfen der Klappe angebrachte Zahnscheibe ist axial verschiebbar, jedoch gegenüber Achse bzw. Zapfen unverdrehbar. Sie kann mittels einer auf der Achse aufgebrachten, sich gegen die seitliche Rand fläche der Klappe abstützende Scheibenfeder gegen das feststehende Klappenlager gedrückt werden, wobei die beiden Zahnkränze ineinander greifen. Es ist aber auch möglich, bei Verwendung einer Schraubenfeder für das Schließen der Klappe diese gleichzeitig zur Erzeugung der axialen Andrückkraft für die Zahnkupplung auszunutzen.
  • Zur Veränderung der Vorspannung der Verschlußfeder muß das auf der Klappenachse bzw. dem Klappenlagerzapfen sitzende Kupplungsglied nach der Klappenmontage, d.h., bei bestehendem Eingriff der Kupplungszähne mit dem Zahnkranz am Klappenlager, gegenüber letzterem verdrehbar sein. Das kann beispielsweise durch einen Vier- oder Sechskant am Kuppelglied erreicht werden, über den ein entsprechender Schlüssel gesteckt werden kann. Bei Verwendung einer Blattfeder als Torsionsfeder genügt ein seitlich auf die Blattfeder aufsteckbares, entsprechend geschlitztes Werkzeug.
  • Die Verdrehung erfolgt dabei bei Sägehnfrm in Richtung einer Erhöhung der Federvorspannung und damit Erhöhung der Schließkraft. Will man diese vermindern, so kann dies in gleicher Weise bei gleichzeitiger Entkupplung durch axiale Verschiebung des Kupplungsgliedes erreicht werden.
  • In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Diesem ist ein Kühlschrank mit einem oberen, durch eine Klappe verschließbaren Gefrierfach und einem darunterliegenden Normalkühlraum zugrundegelegt, der durch eine beiden Abteilen gemeinsame Tür vorn abgeschlessen ist.
  • Fig. 1 zeigt schematisch einen solchen Schrank in seinem oberen Teil von vorn bei entfernter Tür, Fig. 2 denselben Schrank, teilweise geschnitten von der Seite.
  • In Fig. 3 ist eine Ausführungsform des einstellbaren Klappenverschlusses unter Verwendung einer blattförmigen Torsionsfeder gezeigt, Fig. 4 zeigt in etwas vergrößertem Maßstab die diesen Verschluß bildenden einzelnen Elemente.
  • In Fig. 5 ist schließlich eine Variante der Anordnung nach Fig.3 und 4 dargestellt, die bei Verwendung einer Schraubenfeder zur Anwendung kommen kann.
  • In den Abbildungen 1 und 2 ist mit 1 ein Kühlschrankgehäuse bezeichnet, dessen Innenraum in seinem oberen Bereich durch eine Isolierplatte 2 in ein Gefrierfach 3 und ein darunterliegendes Normalkühlabteil 4 unterteilt ist.
  • Beide Abteile werden vorn durch eine gemeinsame Tür 5 abgeschlossen, das Gefrierfach ist vorn durch eine zusätzliche isolierte und bei geöffneter Tür nach vorn unten abklappbare Klappe 6 dicht abgeschlossen. Die Klappe ist um Lagerzapfen 7 verschwenkbar, deren Enden in an den Seitenwänden des Innengehäuses angeordneten Lagern 8 gelagert sind.
  • Die Klappe wird durch eine oder mehrere Federn in Verschlußlage gehalten. Um in dieser Lage einen den dichten AbschluR gewährleistenden Anpreßdruck zu erzielen, ist dieser Anpreßdruck nach Montage der Klappe einstellbar gemacht. Dies wird durch die einer Zahnkupplung ähnliche Verzahnung 9 an den Lagern 8 einerseits und einer Zahnscheibe 10 auf der Achse bzw. dem Lagerzapfen 7 andererseits bewirkt.
  • Fig. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Ausführungsmöglichkeit für eine Klappe mit veränderbarer Spannung der Verschlußfeder.
  • Die Klappe 6 ist doppelwandig ausgeführt und bildet einen geschlossenen Kasten, wobei in dem Zwischenraum zwischen Vorder-und Rückwand nahe der Unterseite der Klappe und parallel zu ihr eine Torsionsfeder 11 in Blattform angeordnet ist.
  • Diese Feder erstreckt sich über die gesamte Klappenbreite und ist in der Mitte zwischen Vorsprüngen 12, die an Vorder- und Rückwand der Klappe angeformt sind und einen Spalt bilden, hindurchgeführt. Die beiderseitigen Enden der Feder sind in Schlitze 13 der Zapfen 7 eingesteckt, die verdrehbar in Bohrungen in den Seitenwänden der Klappe sitzen und sich außen bis an die Bohrung 14 in den an den Schrankseitenwänden angebrachten Lagerplatten 8 erstrecken. Wird die Klappe verschwenkt, so dreht sich die Klappe um die Zapfen 7 und die Blattfeder 11 wird, da sie in ihrer Mitte gehalten ist und ihre Enden in den nicht mit verdrehten Zapfen 7 eingesteckt sind, auf Torsion beansprucht. Die Torsionsfeder 11 muß dabei in der Verschlußlage der Klappe eine vorbestimmte Vorspannung besitzen, damit stets ein sicherer, dichter Abschluß des Gefrierfaches gewährleistet ist.
  • Da dies aufgrund der Fertigungstoleranzen nicht ohne weiteres gewährleistet werden kann, ist die Einrichtung zur nachträglichen Einstellung der Spannung der Verschl-ßfeder vorgesehen.
  • Diese besteht darin, daß die Lagerplatte auf der der Klappe zugewandten Seite eine zur Bohrung konzentrische Verzahnung 9 aufweist, deren Zähne sägezahnförmig sind und radiale Flanken besitzen, und daß mit dieser Zahnscheibe eine auf dem Lagerzapfen 7 axial verschiebbar, jedoch unverdrehbar aufgebrachte Zahnscheibe 10 entsprechender Verzahnung zusammenwirkt. Um einen sicheren Eingriff der beiden Zahnelemente zu erhalten, ist zwischen der Zahnscheibe und der angrenzenden Seitenwand der Klappe eine Scheibenfeder 15 auf dem Zapfen angeordnet, wodurch die Zahnscheibe 10 gegen das Lager 8 gedrückt wird und in dessen Verzahnung 9 eingreift. Fig. 4 zeigt die einzelnen Elemente der Lagerung auseinander gezogen. Dabei ist zur Verhinderung einer Verdrehung der Zahnscheibe 10 gegenüber dem Zapfen 7 letzterer mit einem Vierkant oder Mehrkant i6 versehen, auf welchem die mit einer entsprechenden Aussparung versehene Zahnscheibe aufgesteckt ist. Die Zahnscheibe 10 ist so ausgebildet, z.B. an ihrem Umfang mehrkantig oder teilweise abgeflacht, daß mittels eines Schlüssels mit entsprechend gestaltetem Maul eine Verdrehung derselben gegenüber der feststehenden Verzahnung der Lagerscheibe erfolgen kann. Infolge der Sägezahnform ist dies bei gleichzeitiger geringer axialer Verschiebung der Scheibe 10 auf dem Zapfen 7 ohne weiteres möglich, während die steilen rückwärtigen Zahnflanken eine Rückdrdung verhindern.
  • Da die Klappe an der Gefrierfachvorderblende anliegt und in der Schließrichtung nicht weiterbewegt werden kann, hat die Verdrehung der Zahnscheibe 10 gegenüber der Lagerverzahnung 9 zur Folge, daß die Torsionsfeder 11 stärker um ihre Lagerachse verwunden und damit ihre Vorspannung vergrößert wird. Es ist aber auch möglich, eine etwa vorhandene zu große Vorspannung zu vermindern. Hierzu muß nur die Kopplung der beiden Zahnscheiben durch eine entsprechend größere Axialverschiebung der Scheibe 10 aufgehoben werden, was mit entsprechend gestaltetem Werkzeug erreichbar ist.
  • Fig. 5 zeigt eine Alternative der Ausbildung der Klappenschließfeder. Diese ist hier eine Schraubenfeder 18, deren rechtes inneres Ende in einer entsprechend gestalteten Ausnehmung 19 am inneren Ende des Lagerzapfens 7 gehalten ist, während das andere Federende sich an eine Wandung der Klappe anlegt. Bei geeigneter Federausbildung und Halterung des freien Federendes in einer Führung an der Klappenlfand kann erreicht werden, daß diese Federung zugleich axial auf ie Zahnscheibe 10 einwirkt und damit den nötigen Anpreßdruck für deren Eingreifen in die Lagerverzahnung schafft.
  • Die beschriebene Einrichtung zur Einstellung der Spannung der Verschlußfeder kann sowohl auf beiden als auch nur auf einer Seite d Klappe vorgesehen werden, letzteres setzt voraus, daß die Klappe genügend verwindungssteif ist.
  • 6 Seiten Beschreibung 8 Patentansprüche 1 Blatt Zeichnung

Claims (8)

  1. Patentansprüche Kühlschrank mit durch federnde Klappe verschließbaren Fächern, insbesondere Gefrierfächern, gekennzeichnet durch eine Einrichtung an den Klappenlagern (8), die es ermöglicht, die Vorspannung der die Klappe (6) in der Verschlußlage halten'-den Feder(n) (11) nach der Montage der Klappe zu verändern.
  2. 2) Kühlschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eines der beiderseits der Klappe (6) ortsfest angebrachten, die Enden einer Klappenachse bzw. Zapfen (7) an der Klappe (6) aufnehmenden Lager (8) eine Verzahnung (9) aufweist, in die eine auf der Achse bzw. auf dem Zapfen angebrauchte, ihr (ihm) gegenüber nicht verdrehbare Gegenverzahnung (10) unter axialer Federspannung eingreift, wobei diese Gegenverzahnung unter Verspannung der mit ihr verbundenenKlappenfeder (11) gegenüber der feststehenden Verzahnung (9) am Klappenlager (8) verdrehbar ist.
  3. 3)Kühlschrank nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung (9,10) sägezahnförmig ist derart, daß bei einseitiger Verdrehung der auf der Achse bzw. dem Zapfen (7) sitzenden Gegenverzahnung (in), deren Zähne gegen die Kraft der axial wirkenden Feder (15 bzw. 18) über die entsprechenden Flanken der Verzahnung (9) am Klappenlager (8) gebracht werden können, während die rückseitigen Zahnflanken eine Rückverdrehung verhindern.
  4. 4) Kühlschrank nach Anspruch 1 - 3 , dadurch gekennzeichnet, daß eine Verdrehung im entgegengesetzten Sinne unter gleichzeitiger Entkopplung der Verzahnung durch Axialverschiebung des auf der Achse bzw. dem Zapfen (7) aufgebrachten Zahnkranzelementes (10) bewirkt wird.
  5. 5) Kühlschrank nach Anspruch 1 - 4, gekennzeichnet durch eine zwischen Gegenverzahnung und Klappenwand auf der Achse bzw.
    dem Zapfen aufgebrachte Scheibenfeder (15) zur Erzeugung der axialen Federkraft.
  6. 6) Kühlschrank nach Anspruch 1 - 4 , gekennzeichnet durch eine Schraubenfeder (18) auf der Achse bzw. dem Zapfen (7) zur Erzeugung der axialen Federkraft, deren eines Ende mit der Achse bzw. dem Zapfen verbunden ist, während das andere Ende sich an einer Seitenwand der Klappe abstützt.
  7. 7) Kühlschrank nach Anspruch 1 - 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Schraubenfeder (18) zur Erzeugung der einstellbaren Schließkraft für die Klappe diese zugleich zur Erzeugung der axialen Federkraft dient.
  8. 8) Kühlschrank nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Zahnkupplung zwischen Klappe und Klappenlager, die einerseits aus einer Scheibe mit Stirnverzahnung und andererseits aus einer erstere übergreifende Scheibe mit Innenverzahnung besteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0062359A1 (de) * 1981-04-07 1982-10-13 SABO Maschinenfabrik GmbH & Co KG Gefederter Schaltgriff
WO2010060783A3 (de) * 2008-11-27 2010-10-07 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Kältegerät

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