DE2215221A1 - Kabelsteckverbindung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Kabelsteckverbindung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

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DE2215221A1 DE19722215221 DE2215221A DE2215221A1 DE 2215221 A1 DE2215221 A1 DE 2215221A1 DE 19722215221 DE19722215221 DE 19722215221 DE 2215221 A DE2215221 A DE 2215221A DE 2215221 A1 DE2215221 A1 DE 2215221A1
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Jakob Boetz
Erich Mutschler
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62—Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/627—Snap or like fastening
    • H01R13/6271—Latching means integral with the housing

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Kabelsteckverbindung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Kabelsteckverbindung, die aus einem Stecker und einer Steckbuchse mit aufeinander abgestimmten Kontaktstiften und Kontaktbuchsen besteht, insbesoiidere für Kraftfahrzeuge. Derartige Kabelsteckverbindungen werden zum lösbaren Verbinden von elektrischen, meist mehradrigen Kabeln verwendet.
  • Die Kontaktstifte sind in einem Steckergehäuse und die Kontaktbuchsen in ei.nem Steckbuchsengehäuse in gleicher Verteilung angeordnet. Das Steckergehäuse kann in das Steckbuchsengehäuse eingesteckt werden, wobei die'Kontaktstifte in die Kontaktbuchsen eingeführt und die Adern der Kabel elektrisch durchgeschaltet werden. Diese bekanntes Kabelsteckverbindungen haben den Nachteil, daß bei nicht voll eingestecktem Steckergehäuse zwar eine eleiftrische Durchschaltung der Adern vorgenommen ist, daß sich das Stecker gehäuse aber durch Erschütterungen, wie sie z.B. bei einen fahrenden Kraftfahrzeug auftreten, wieder aus dem Steckbuchsengehäuse lösen kann.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Kabelsteckverbindung der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß eine elektrische Durchschaltung der Adern nur dann erfolgt, wenn sichergestellt ist, daß das Steckergehäuse und das Steckbuchsengehäuse so miteinander verbunden sind, daß sich beide nicht mehr durch Erschütterungen von selbst lösen können. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß das Steckergehäuse und das Steckbuchsengehäuse aufeinander abgestimmte Elemente einer Rastverbindung aufweisen, daß diese Rastelemente und die Kontaktstifte und die Kontaktbuchsen so angeordnet sind, daß in Steckrichtung vor dem Überwinden des Rastpunktes der Rastverbindung die Kontaktstifte nicht mit den I(ontaktbuchsen in Verbindung stehen und daß nach dem Überwinden des Rastpunktes die Kontaktstifte mit den Kontaktbuchsen sicher in Verbindung stehen. Die Rastverbin dung in dieser Auslegung stellt sicher, daß vor dem Überschreiten des Rastpunktes auf das Steckergehäuse und das Steckbuchsengehäuse eine Abdruckkraft ausgeübt wird, die zu einem Lösen der Steckverbindung führt. Erst nach dem Überwinden des Rastpunktes der Rastverbindung wird die Durchschaltung der Adern vorgenommen und die beiden ineinandergesteckten Gehäuse werden sicher gehalten.
  • Die Rastverbindung wird in einfachster Weise dadurch erreicht, daß zumindest ein Elementder Rastverbindung federnd ausgebildet ist, wobei der Kraftanstieg in Steckrichtung zum Auslenken des federnden Rastelementes als Rastpunkt der Rastverbindung vorgesehen ist.
  • Für die Ausgestaltung der Rastelemente gibt es viele konstruktive Möglichkeiten. So kann z.B. vorgesehen sein, daß die aufeinander abgestimmten Rastelemente als Rastnocken und Rastdurchbruch ausgebildet sind oder daß die aufeinander abgestimmten Rastelemente als Rastnocken und Fcderlappen mit Verzahnung ausgebildet sind. Weitere Ausgestaltungen sind dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinander abgestimmten Rasteiemente als Rastnocken und Rastfeder ausgebildet sind oder daß die Rastfeder über ein Filmscharnier einstückig am Steckgehäuse bzw. Steckbuchsengehäuse angeformt und über die Anlenkstelle hinaus verlängert ist. Eine besonders einfache und toleranzunempfindliche Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente als Rastanschlag und umkippbare gegen die Steckrichtung geneigte Rastfeder ausgebildet sind. Schließlich ist auch eine Lösung derart möglich, daß die Rastelemente als Rastbolzen und Rastschlitz mit Rastnocken ausgebildet sind.
  • Der Halt der Steckverbindung kann dadurch noch verbessert werden, daß nach dem Überwinden des Rastpunktes der Rastverbindung die Steckbewegung von Stecker und Steckbuchse unter Beibehaltung der Rastverbindung durch einen Anschlag des Steckbuchsengehäuses begrenzt ist, welches in das Stecker gehäuse einführbar ist. -Auf diese Weise wird der Steckweg zwischen den Kontaktstiften und den Kontaktbuchsen vergrößert.
  • Die Rastverbindung zwischen dem Steckergehäuse und dem Steckbuchsengehäuse wird dann besonders günstig, wenn die Ausgestaltung so vorgenommen ist, daß das- Steckergehäuse und das Steckbuchsengehäuse im Querschnitt annähernd rechteckig ausgebildet sind und daß mindestens zwei einander gegenüberliegende Seitenwände der Gehäuse die aufeinander abgestimmten Rastelemente tragen. Die Steckkräfte werden dann symmetrisch auf die beiden miteinander zu verbindenden Gehäuse einwirken.
  • Bei einem Kraftfahrzeug ist es vielfach erwainscht,die Kabelsteckverbindung an der Karosserie festzuXegen. Dies wird einfach dadurch erreicht, daß zumindest ein Gehäuse zusätzliche Rastfedern und Befestigungsanschläge zur Festlegung in einer Aufnahme einer Trägerplatte aufeist.
  • Damit die Rastverbindung nach dem Überschreite,ndes Rastpunlstes die Steckkraft beim weiteren Zusammenstecken der beiden Gehäuse nicht mehr beeinflußt, kann vergesehen sein, daß die den Rastnocken einer Rastverbindung aufnehmende Rastaufnahme in Steckrichtung auf den Verbindungsweg zwischen Steckergehäuse und Steckbuchsengehäuse begrenzt ist.
  • Die Erfindung wird an verschiedenen, iü den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 in zwei um 90° versetzten Ansichten einen Stecker und eine Steckbuchse vor des Zusammenstecken, Fig. 2 eine andere Ausführung von Stecker und.
  • Steckbuchse in den beiden Ansichten, Fig. 3 ein weitere Ausführungsbeispiel in den beiden Ansichten, Fig. 4 in einer Ansicht einen Stecker mit leicht auslösbaren Rastelementen und eine dazu passende Steckbuchse, Fig. 5 ein anderes Ausführungsbeispiel mit auslösbaren Rastelementen, Fig. 6 wieder in zwei Ansichten einen Stecker mit umkippbaren Rastelementen und eine dazu passende Steckbuchse, sowie vergrößerte Ausschnittes Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel in einer Ansicht und Fig. 8 in zwei Ansichte-n ein weiteres mögliches Ausführungsbeispiel.
  • Das Steckergehäuse 10 nach Fig. 1 nimmt eine nicht dargestellte Trägerplatte auf, in der die Kontaktstifte il, z.B.
  • Flachstecker, festgeiegt sind. An diesen Kontaktstiften 11 Sind die Adern des, Kabels 30 festgemacht, z.B. festgeschraubt, angelötet oder anderweitig verbunden. Das Steckbuchsengehäuse 20 nimmt in ähnlicher Weise eine Trägerplatte mit den Kontaktbuchsen 21 auf, an denen die Adern des Kabels 31 festgelegt sind.
  • Das Steckergehäuse 10 ist so ausgebildet, daß es das Steckbuchsengehäuse 20 aufnehmen kann, und zwar durch eine entsprechende Querschnittsabstimmung. Das Steckbuchsengehäuse 20 trägt auf den Außenflächen der beiden- -Breitseiten im Bereich der Stirnseite zwei Rastnocken 22, die zunächst ein Einstecken des Steckbuchsengehäuses 20 erschweren, bis diese Rastnocken 22 in die als Durchbrüche i2 ausgebildeten Rastaufnahmen des Steckergehäuses 10 einrasten. Dabei werden!die Breitseitenwände des Steckergehäuses ausgelenkt. Die dafür erforderliche Steckkraft bildet den Rastpunkt der Raste bindung, die hier aus zwei Rastnocken 22 und zwei Rastaufnahmen 12-besteht. Die Kontaktstifte 11 und die Kontaktbuchsen 21 sind in den Gehäusen 10 und 20 so angeordnet, daß vor dem Überschreiten des Rastpunktes keine'Durchschaltung der Adern der Kabel 30 und 31 erfolgt. Erst nach dem Überschreiten des Rastpunktes, d.h. dem Einrasten der Rastnocken 22 in die Rastaufnahmen 12, werden die Kontaktstifte ii in die Kontaktbuchsen 21 eingeführt und die Durchschaltung vorgenommen. Das Steckbuchsengehäuse 20 ist durch die Rastverbindung im Steckergehäuse 10 sicher gehalten. Die Rastaufnahmen~12 erlauben-eine weitere Steckbewegung für die Rastnocken 22, bis der Anschlag 23 des Steckbuchsengehäuses 20 an der Stirnseite des Steckergehäuses 10 anstößt.
  • Die Kontaktstifte 11 werden dabei entsprechend weit in die Kontaktbuchsen 21 eingeführt und die elektrische Verbindung dadurch wesentlich verbessert.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind die Verhältnisse ähnlich. Die Rastnocken 22 des Steckbuchsengehäuses 20 befinden sich im mittleren Bereich der Breitseitenwände.
  • Dafür sind die Rastaufnahmen 12 in federnde Lappen 13 rerlegt, welche über die Stirnseite des Steckergehäuses 10 vorstehen. Diese Lappen 13 sind leichter auslenkbar. Für die Anordnung der Kontaktstifte 12 und der Kontaktbuchsen in bezug auf den Rastpunkt gilt das für das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 gesagte. Im Bereich der Schmalseitenwände trägt das Steckergehäuse 10 weitere federnde Rastelemente 14 mit Rastansätzen 15 und im Bereich der Breitseitenwände Befestigungsanschläge i7, über die das Steckergehäuse 10 in einer Aufnahme der Trägerplatte 16 festgelegt werden kann.
  • Wie Fig. 3 zeigt, können die Rastelemente am Steckergehäuse 10 für die Rastnocken 22 des Steckbuchsengehäuses 20 auch als federnde Lappen 18 des Steckergehäuses 10 ausgebildet sein, die auf den Innenseiten eine Verzahnung trage. Dadurch ergeben sich über den gesamten StechYeg der beiden Gehäuse mehrere, durch die Zahnteilung und die Rastnocken 22 gegebene Rastpunkte.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind die Rasteiemente am Steckergehäuse 10 wieder als federnde Lappen 19 mit Innenverzahnung ausgebildet, sie sind jedoch über ein Filmscharnier einstückig an den Schmalseitenwänden angeformt.
  • Die Schmalseitenwände des Steckergehäuses 10 weisen Einführungsschlitze für die Rastnocken 22 des Steckbuchsengehäuses 20 auf. Die Rastfedern 19 bilden mit diesen Rastnocken 22 wieder mehrere Rastpunkte in Steckrichtung und sind über ihre Anlenk-Filmscharniere hinaus verlängert. Über diese Verlängerungen kann die Rastverbindung beim Lösen der Kabelsteckverbindung bequem entriegelt werden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fige 5 sind die Rastfedern 24 nur mit einem Rastansatz 25 versehen, so daß sich in Steckrichtung nur ein Rastpunkt für die Rastnocken 32 des Steckergehäuses 10 ergibt. Die Rastfedern 24 sind über ihre Verlängerungen wieder leicht auslenkbar.
  • Wie Fig. 6 zeigt, können die Rastelemente 26 am Steckbuchsengehäuse 20 auch als umkippbare Rastfedern ausgebildet sein, die zunächst in die Steckrichtung geneigt sind. Diese Rastfedern 26 stoßen im Rastpunkt an Rastanschläge 33 des Steckergehäuses 10 an und werden bei weiterer Steckbewegung umgekippt, so daß sie gegen die Steckrichtung geneigt sind und sich federnd an den rastanschlägen 33 abstützen. Diese Ausbildung der Rastelemente hat den Vorteil, daß die Rastverbindung nach dem Überschreiten des Rastpunktes, d. h.
  • des Umkipp-Punktes, stets in gleicher Weise unabhängig vom Steckweg ist.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 trägt das Steckbuchsengehäuse 20 auf der Außenfläche die Rastnocken 27, während die Schmalseitenwände des Steckergehäuses 10 nach innen gerichtete Rastnasen 34 trägt, welche an auslenkbaren lappen angebracht sein können. Beim Zusammenstecken bilden die Rastnocken 27 und die Rastnasen 34 beim Überstreichen ihrer Spitzen den Rastpunkt. Die Rastnocken 27 werden beim weiteren Steckvorgang jedoch ohne Auslenkung der Schmalseitenwände an ihren Innenflächen anliegen.
  • Fig. 8 zeigt schließlich eine Rastverbindung, welche Rastbelzen 28 verschiedenen Querschnitts am Steckbuchsengehäuse 20 und Rastschlitze 35 mit Rastnocken 36 am Steckergehäuse 10 umfaßt. Beim Passieren der Rastnocken 36 durch die Rastbolzen 38 ist hier der Rastpunkt erreicht.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    I(Etbelsteckverbindung, bestehend aus einem Stecker und einer Steckbuchse mit aufeinander abgestimmten Kontaktstiften und Kontaktbuchsen, insbesondere für Eraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckergehäuse (10) und das Steckbuchsengehäuse (20) aufeinander abgestimmte Elemente (z.B. 12, 22) einer Rastverbindung auf weisen, daß diese Rastelemente und die Kontaktstifte (11) und die Kontaktbuchsen (21) so angeordnet sind, daß in Steckrichtung vor dem Überwinden des Rastpunktes der Rastverbindung die Kontaktstifte (11) nicht mit den Kontaktbuchsen (21) in Verbindung stehen und daß nach dem Überwinden des Rastpunktes die Kontaktstifte (11) mit den Kontaktbuchsen (21) sicher in Verbindung stehen.
    2. Kabelsteckverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Element der Rastverbindung federnd ausgebildet ist.
    9. Kabelsteckverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftanstieg in Steckrichtung zum Auslenken des federnden Rastelementes als Rastpunkt der Rastverbindung vorgesehen ist.
    4. Kabelsteekverbindung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinander abgestimmten Rastolemente als Rastnocken (22) und Rastdurchbruch (12) ausgebildet sind.
    5. Kabelsteckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinander abgesti ,-ten Rastelemente als Rastnocken (22) und Federlappen mit Verzahnung (18) ausgebildet sind.
    6. Kabelsteckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinander abgestimmten Rastelemente als Rastnocken (22 bzw. 32) und Rastfeder (19 bzw. 24) ausgebildet sind.
    7. Kabelsteckverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastfeder (19 bzw. 24) über ein Filmscharnier einstückig am Steckgehäuse (10) bzw. Steckbuchsengehäuse (20) angeformt und über die Anlenkstelle hinaus verlängert ist.
    8. Kabelsteckverbindung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die" Rastelemente als Rast anschlag (33) und umkippbare gegen die Steckrichtung geneigte Rastfeder (26) ausgebildet sind.
    9. Kabelsteckverbindung nach einem, der Ansprüche 1-bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente als Rastbolzen (28) und Rastschlitz (35) mit Rastnocken (36) ausgebildet sind.
    10. Kabelsteckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Überwinden des Rastpunktes der Rastverbindung die Steckbewegung von Stecker und Steckbuchse unter Beibehaltung der Rastverbindung durch einen Anschlag (23) des Ste,ckbuc»sen-"' gehäuses (20) begrenzt ist, welches in das Steckergehäuse (10) einführbar ist.
    11. Kabelsteckverbindung nach einem der Ansprüche~1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckergehäuse (io) und das Steckbuchsengehäuse (20) im Querschnitt annähernd rechteckig ausgebildet sind und da mindestens zwei einander gegenüberliegende Seitenwände der Gehäuse (10, 20) die aufeinander abgestimmten Rastelemente tragen.
    12. Kabelsteckverbindung nach einem der Ansprüche i bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Gehäuse (z.B. 10) zusätzliche Rastfedern (14) und Befestigungsanschläge (17) zur Festlegung in einer Aufnahme einer Trägerplatte (16) aufweist.
    13, Kabelsteckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die den Rastnocken (zB. 22) einer Rastverbindung aufnehmende' Rastaufnahme (z.B. 12) in Steckrichtung auf den Verbindungsweg zwischen Stecker gehäuse (10) und Stockbuchsengehäuse (20) begrenzt ist.
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DE2215221B2 DE2215221B2 (de) 1974-11-14
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