DE2038352B2 - Lichtleiterplatte zur bilduebertragung - Google Patents
Lichtleiterplatte zur bilduebertragungInfo
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Description
Bekannt ist eine Lichtleiterplatte aus einer Vielzahl optischer Fasern, die jesveils einen Ke nteil aus einem
Lichtleiterstoff mit hohem Brechungsindex und einen Mantel aus einem LichtleiterstofF mit kleinem Brechungsindex
aufweisen; diese Lichtleiterfasern sind nebeneinander angeordnet und festgelegt. Eine solche
Lichtleiterplatte wird als Sichtbildplatte an einer Kathodenstrahlröhre benutzt, damit das von dem
Fluoreszenzschirm ausgesandte Licht unmittelbar aufgezeichnet werden kann. Innerhalb einer solchen Lichtleiterplatte
übertragen die einzelnen optischen Fasern eine Lichtmenge auf Fleckbasis, so daß das Auflösungsvermögen
durch den Durchmesser der optischen Fasern begrenzt ist. Wenn man auch das Auflösungsvermögen
durch Verringerung des Faserdurchmessers bis zu einem gewissen Grade verbessern kann, ist eine
Beschränkung des Durchmessers der optischen Fasern vorhanden und entsprechend des Auflösungsvermögens,
weil die Herstellung optischer Fasern mit einem Durchmesser von weniger als 10 μ Schwierigkeiten
mit sich bringt, überdies wird die Herstellung einer
Lichtleiterplatte aus optischen Fasern immer umständlicher und weniger wirtschaftlich, je mehr der Faserdurchmesser
abnimmt.
Wenn eine Lichtleiterplatte durch Bündelung einer Vielzahl optischer Linsen als Vielfachlinsenplatte
hergestellt ist, läßt sich ein mit Hilfe dieser Vielfachlinsenplatte
erhaltenes fotografisches Bild als dreidimensionales Bild wiedergewinnen.
Zur Herstellung einer solchen Vielfachlinsenplatte ist eine langwierige und mühsame Arbeitsleistung zum
Schleifen der Oberfläche eines transparenten Stoffes erforderlich, damit man eine Vielzahl sphärischer
Oberflächen jeweils mit der vorgeschriebenen Krümmung erhält. Das Schleifen der gekrümmten Fläche
einer Mikrolinse mit sehr kleinem Durchmesser erfordert eine sehr große Erfahrung; die Herstellung ist
nur mit Handarbeit möglich. Aus diesem Grunde befindet sich die Herstellung von Vielfachlinsenplatten
immer noch im Versuchsstadium. Eine Serienherstel lung konnte noch nicht verwirklicht werden.
Zur Behebung dieser Schwierigkeiten wurde bereit eine Vielfachlinsenplatte in der deutschen Offen
legungsschrift 1942 601 vom 26. März 1970 vorge schlagen, die aus einer Anzahl zylindrischer ode
faserförmiger Lichtleiterelemente besteht, in denen de Brechungsindex jeweils vom. Mittelteil gegen dei
Umfang hin abnimmt. Diese Lichtleiterelemente sine jeweils in paralleler Ausrichtung der Mittelachsel
gebündelt. Die gebündelten Lichtleiterelemente wer den durch ein Bindemittel festgelegt und fixiert sowi<
auf die gewünschte Länge zugeschnitten. Bei diesel Anordnung ist kein Schleifen oder Polieren gekrümm
ter Flächen von Mikrolinsen erforderlich. Infolgedessen kann eine solche Viellachhnsenplatte serienmäßig
hergestellt werden.
Da jedoch die einzelnen Faserelemente einen Kreisquerschnitt haben, bleiben zwischen benachbarter
Fasern Spalten frei, die zur Bildübertragung nicht beitragen.
Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Lichtleiterplatte, bei der im wesentlichen der gesamte
Flächenbereich der Lichtleiterplatte einen Beitrag zur Bildübertragung liefert. Außerdem soll die Lichtleiteranordnung
möglichst einfach hergestellt werden können, damit sie sich Tür eine Serienproduktion eignet.
Vor allem soll die gegenseitige Anordnung der einzelnen Lichtleiter ohne Schwierigkeiten möglich sein.
Damit soll eine Verringerung der Herstellungskosten erreicht werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Lichtleiterkörper einen Rechtkantquerschnitt
haben und einen zu beiden Seiten einer Mittellängsebene in Abhängigkeit vom Abstand zu
der Mittellängsebene abnehmenden Brechungsindex aufweisen und daß in Lichtdurchgangsrichtung der
Anordnung mindestens zwei Lichtleiterglaskörper hintereinander angeordnet sind, deren genannte Mittellängsebenen parallel zur Lichtdurchgangsrichtung
ausgerichtet sind und einander schneiden.
In weiterer Ausbildung schlägt die Erfindung vor. daß die Mittelebenen von hintereinander angeordneten
Lichtleiterkörpern einander senkrecht schneiden.
Eine Lichtleiterplatte nach der Erfindung besteht aus transparenten Elementen mit quaderförmiger
Gestalt, so daß diese Elemente ohne Schwierigkeiten untei vollständiger Raumausfüllung ancinandergesetzt
werden können. Die gesamte Fläche dieser Lichtleiteranordnung trägt zur Lichtübertragung bei.
so daß die Ubertragungsintensität sehr günstig ist.
Eine Lichtleiterplatte nach der Erfindung ist für die Bildübertragung geeignet und kann als Sichtbildplatte
einer Kathodenstrahlröhre Anwendung finden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen erläutert, welche darstellen:
Fig. 1 (a) eine vergrößerte perspektivische Teilansicht
einer Lichtleiterplatte nach der Erfindung, F i g. 1 (b) die Platte nach F i g. 1 (a) im Aufriß,
Fig. 2(a) eine nochmals vergrößerte perspektivische
Teilansicht von benachbarten Einzelelementen der Lichtleiterplatte nach den F i g. 1 (a) und 1 (b).
Fig. 2(b) und 2(c) Schaubilder für die Verteilung
der Brechungsindizes in den Einheitselementen nach Fig. 2(a),
Fig. 3, 4(a) und 4(b) jeweils schematische Dar-
Stellungen der Lichtwege von Parallelstrahlen, die in Einheitsclemente der Lichtleiterplatte bestimmter
Dicke eintreten und
Fig. 5(a), 5(b) und 5(c) perspektivische bzw. Aufrißansichten
von abgewandelten Lichtleiterplatten nach der Erfindung, die Mikrolinsen mit dreieckigem
oder sechseckigem Querschnitt ergeben.
Die Fig. 1 (a) und 1 (b) zeigen eine Lichtleiterplatte
aus zwei Gruppen Al und A2 transparenter Lichtleiterelemente. Eine erste Gruppe A1 besteht
aus einer Anzahl m, transparenter Elemente, die in Richtung einer x-Koordinate aufeinandergestapelt
sind und jeweils eine Breite rf,, eine Dicke I1 und
eine Länge Z1 haben; der Brechungsindex ändert sich
im wesentlichen nach der bekannten Beziehung
mit H1, aN Brechungsindex in einer Mittelebene ν = 0
in der Mute der Breite ι/, und mit α als einer position
Konstanten. In ahnlicher Weise besteht die
Gruppe .4 2 aus einer Λη/ahl transparenter Elemente m2. die in Richtuni; einer senkrecht zu der
x-Koordinate ausgerichteten V-Koordinate aufeinandergestapelt sind und jeweils eine Breite (/,. eine
Dicke r: und eine Lange I2 haben: deren Brechungsindex
ändert sich nach der folgenden Beziehung
der Größe o, eines Brechungsindex der Größe π in
einem Punkt und einer Änderungsgröße ^ des Brechungsindex in dem genannten Punkt in Querrichtung
gilt die folgende Gleichung
1 _ J_ _dn_
"7 ~~ ΊΪ dN "
"7 ~~ ΊΪ dN "
.V1 -- .V0Il h Y1)
(2)
mit .V1, als Brechungsindex in der Mittelebene Ϊ' = 0
in einen Mittelpunkt der Breite d2 und mit b als einer
positiven Konstanten.
Die Gruppen A 1 und .12 der transparenten Elemente
werden so zueinander ausgerichtet, daß die jeweiligen x-. y- und z-Koordinatenachsen sowie die
X-. Y- und Z-Koordinatenachsen jeweils in gleiche Richtungen weisen, so daß die x- und V-Richtungen
längs deren sich die Brechungsindizes ändern, senkrecht
zueinander ausgerichtet sind. Die Lichtleiteranordnung mit den Dicken f, und f, der Gruppen
und einem festgelegten Abstand zwischen den Gruppen .4 1 und .4 2 bildet eine Vielfachlinsenplatte mit
überragenden Vorteilen.
Eiin Verfahren zur Herstellung transparenter Elemente
der vorliegenden Art ist in der deutschen Offenlegungsschrift 1913 358 vom 20. November 1969 vorgeschlagen.
Danach wird eine Glasplatte mit bestimmten Kationen zur Bildung eines Abwandlungsoxids
des Glases und mit einem merklichen Beitrag zur Vergrößerung des Brechungsindex, beispielsweise
Thalliumionen, der Einwirkung eines Salzes ausgesetzt,
das eine andere Art von Kationen zur Bildung von Abwandlungsoxiden, jedoch mit kleinerem Beitrag
zur Vergrößerung des Brechungsindex, beispielsweise Alkaliionen enthält, damit die Glasplatte eine
Verteilung des Brechungsindex mit allmählicher Änderung von der hinwirkungsgrenzfläche in das
Innere erhält. Die Glasplatte wird anschließend in eine Vielzahl von Elementen entsprechender Abmessung
geschnitten. Diese Elemente werden dann geschliffen und poliert.
Im einzelnen wertet die Erfindung die bekannte Tatsache aus, daß Lichtstrahlen, die sich in einer
Glasplatte mit der genannten Änderung des Brechungsindex in einer Richtung quer zur Lichtausbreitungsrichtung,
allmählich gegen denjenigen Teil der Glasplatte abgebogen werden, wo der Brechungsindex
größer als in anderen Teilen ist. Unter der Annahme eines Krümmunusradiusscs des Lichtstrahls
Aus diesem Grund breiten sich Lichtstrahlen, die in eine Oberfläche einer Glasplatte mit allmählicher
Abnahme des Brechungsindex von dem Mittelteil gegen den Randbereich eintreten, und zwar unter
einem Winkel kleiner als ein Grenzwinkel, innerhalb der Glasplatte auf einer wellenförmigen Bahn um die
!5 Mittelebene aus.
Aus der Kombination einer Gruppe A1 transparenter
Elemente und einer weiteren uruppe η i. einsprechender
Elemente gemäß Fig. 1 erhält man eine Anzahl /H1 ■ m, von Verbundenheiten; zur Vereinfachung
wird angenommen, daß gilt: hi, = nu = m. t/, = dz = d. und I1 = L = nut. Der Fokussierungseffekt
in einer Verbundeinheit wird unten an Hand der F i g. 2(a) erläutert.
Das Zentrum einer Einfallsfläche der Größe d ■ d wird als Koordinatenursprung des ersten transparenten
Elements L1 und das Zentrum einer entsprechenden Fläche des zweiten transparenten Elements L2
als Koordinatenursprung für dasselbe gewählt. Im ersten Element L1 hat man die Koordinaten
<x. y. :) und im zweiten Element L2 die Koordinaten (X. Y. Z).
Ein Lichtvektor k\ der in eine Stirnfläche des ersten
Elements L1 an einer Stelle (X1.
>,, 0) in der Richtung (cos «. cos ,;. cos ;■) einfällt, wird nunmehr für eine
Verteilung des Brechungsindex in dem Element L,
in Richtung der x-Koordinate gemäß Fig. 2(b entsprechend Gleichung (1) durchgerechnet Als Er
gebnis der Rechnung erhält man die Gleichung füi den Lichtweg in dem Element L1 der Gruppe .41
folgendermaßen:
X=
sin
C1
C1
2uk,,nu
sin
\Ις,/(" ~CJ -d . \''2aK„n,,
x - - " sin (Vi, - vl
i 2« K11Ii1, C2
C1
, 2iik,,ii,,
sin
Ar.ir.-rf -C3
+ V1
mit
]k'.. = K = U~ + ki + ki = k,"x
kx = k cos u. ky = k cos //. A-. = k cos ··
Der Vektor A;'ist ein Wellenzahlvektor einer ebene
Welle, dessen Richtung mit der Ausbreitungsriclitun
der ebenen Welle übereinstimmt.
Da das Element L1 nur in .v-Richtung fokussicrend
wirkt, gilt
k: = constans = C1
ky = constans = C2. 5 cos«, =
Die Richtungskosinus des in das Elcmcnl L2 eintretenden
Lichtstrahls sind
cos /(, = ■-■ ---.
| - (cos2 | /' + | cos2 | ■/)/( I | - aXt) | |
| CON | Il | ||||
| 1 - < | ι Xn | ||||
| cos | r_ | ||||
Im Ergebnis erhält man die Lichtausbreitungs-
Die Gleichungen (4), (5) und (6) sind Lichtausbreitungsgleichungen
in allgemeinster l-'orm für die Lichtwege innerhalb des Elements L1. Mit Hilfe
dieser Gleichungen läßt sich bestimmen, ob die im to
Mittelpunkt (.v, = y, = 0) des Elcmcnis L1 in der
genannten Richtung eintretenden Lichtstrahlen in einem Mittelpunkt (X = Y = 0) nach Durchgan«
durch das Element L1 konvergieren oder nicht. Der
Koordinatenursprung (X. Y. Z) wird wie erwähnt 15 gleichung für das Element L2 folgendermaßen:
in das Zentrum der Eintrittsflächc des Elements L, gelegt. Die Verteilung des Brechungsindex in V-Richtung
innerhalb des Elements L2 folgt der Gleichung (2).
Zur Vereinfachung der Rechnung werden die Verteilungskonstante
h des Brechungsindex sowie der Ausgangswert N0 des Brechungsindex im Zentrum
für das Element L2 gleich wie für das Element L1
entsprechend Fig. 2(c) angenommen, so daß also
gilt a = b und H0 = /V0.
Aus Gleichung (4) laßt sich der Einfallspunkt A'„
der Lichtstrahlen für das Element L2 folgendermaßen erhalten:
und
V = Yn cos
d Y
Z=O
1/5«
r-=— sin
)/2aZ
mit d Y
COS2;-,
d.v
dr
dr
sin
C1
dx
dr
dr
Z=O=I/ sin ο
- 1
COS7,
(121
(8)
Wenn gleichzeitig,die BedingungX = 0 und >
= (1 erfüllt sein soll, erhält man aus den obigen Lichtausbrcilungsgleichungcn
eine Beziehung
40
cosjl
COSy tan i -
sin2// - cos2 v
(1 - aX0-)- cos2/i-
cos2
Xj und χ] stellen jeweils den Einfallspunkt eines
Lichtstrahls für das Element L1 sowie die Neigung in diesem Punkt dar. Größen .x^, und .x^ stellen den
Austrittspunkt des gleichen Lichtstrahls aus dem Element L1 und die Neigung in diesem Punkt dar.
Es gilt dann die Beziehung:
= ^Ta [1 + αχ2, +
- sin |·'2«ίϊ}±
45
Wenn die Werte a£{ und 1/2 (tf genügend klein
gegenüber 1 sind, kann man X0 folgendermaßen ausdrucken:
—I
dz I
z=0
sin
Xn =
und entsprechend nach Gleichung (6)
(8'
Diese Beziehung ist immer erfüllt für /» = y . Die*
bedeutet, daß die durch das Element L2 tretenden
Lichtstrahlen in einer Stelle auf der Z-Achse fokussiert werden. Für ,·* 4= y schneiden die Lichtwege
die Z-Achse an verschiedenen Stellen in Abhängigkeit von den Einfallsbedingungen: deshalb haben
solche Strahlen normalerweise eine geringere Konvergenz. Wenn jedoch der Einfallswinkel der Lichtstrahlen vergleichsweise klein ist und das Licht in die
Stirnfläche des Elements Ln im wesentlichen längs
der r-Achse eintritt und wenn außerdem \1ä tt vergleichsweise klein ist, ist die obige Bedingung (13) im
wesentlichen erfüllt. Aus diesem Grunde werden solche Lichtstrahlen als konvergent angesehen.
sich die Lichtausbreitungsgleichungen für das Element L1 folgendermaßen ausdrücken:
65
ν
0
0
COSy
*i -
(9)
=
Xi COS
C1
sin
(ο
C ι punkt zusammenfallt, muß die Dicke f, des Elements
L1 die folgende Beziehung erfüllen:
tan
j cos
(15) 1 (—),
V -τ/
(19)
Wenn
und 1/2
sich die
und 1/2
sich die
in diesen Gleichungen die Werte von αχ*
(χ))2 genügend klein gegenüber 1 sind, lassen Gleichungen umformen:
+ T^
(16) die sich aus den Gleichungen (16) und (17) ergibt.
Wenn die Dicken der Elemente L, und L2 nach
,o den Gleichungen (18) und (19) gewählt werden, ergibt sich aus den Lichtausbreitungsgleichungen (16) und
(17) für Lichtstrahlen mit kleinem Einfallswinkel, daß ein Einfallslichlstrahl, der in das Element Lx an
beliebiger Stelle (Xj. y„ O) eintritt, in das Element L2
Y1) eintritt mit:
= - \r2α
ι sin YIc
+ x] cos /2«J1. (17)
in einem Punkt (X(
A", = χ, cos
Y1 = ν.
fla
I1
(20)
Diese Gleichungen stellen die Lichtausbreitungsgleichungen im Sinne der Erfindung für eine Vcrbundeinheit
(L1, L2) dar, wo die Elemente L1 und L2
mit einander senkrecht schneidenden Mittelebencn angeordnet sind..
Durch Auswahl der Werte der Dicken f, und J2
kann man eine Linsenanordnung erhalten. Die Dicken der Elemente L1 und L2, die für eine Fokussierung
eines einfallenden Parallellichtbündels in eine Stirnfläche
des ersten Elements L1 in einem Punkt in der
Austrittsfläche des Elements L2 erforderlich sind,
lassen sich berechnen. Nach Fig. 3 ergibt sich die
Dicke des Elements L2, die eine Fokussierung eines einfallenden Parallellichtbündels längs der Mittelebene
des Elements L1 in einem Punkt aul der
Z-Achse des Elements L2 ermöglicht, an Hand der
Gleichung (16) zu
U =
la
(18)
Andererseits wird ein Einfallslichtbündel, das in
einem Punkt (x, 0, 0) der x-Achse eintritt, gegen die
Mittelebene (x = 0) hin gebrochen; nach Durchgang durch einen Punkt x0 auf der Austrittsseite des
Elements L1 breitet sich der Lichtstrahl innerhalb des Elements L2 mit einer konstanten Neigung
2 fTa mit einem Einfallswinkel
X'i = - i'2(ix,sin 1'TTjJ1. (21)
Infolgedessen lassen sich die Lichtausbreitungsgleichungen innerhalb des Elements L2 folgendermaßen
ausdrücken:
X = XJ Z+.v, )
(22) Y = Y1 cos 12« J, j
Wenn die Gleichungen (20). (21) und (18). (19) in die Gleichungen (22) eingesetzt werden, erhält man
X = Y = O. Dies bedeutet, daß alle Paiallellichtstrahlen, die in die Einfallsstirnfläche des Elements L1
eintreten, unabhängig von dem jeweiligen Eintrittspunkt in einem Punkt fokussiert werden, der im Zentrum
der Austrittsfläche des Elements L2 liegt.
Wie man aus einem Vergleich der Gleichung (18) mit der Gleichung (19) ersieht, ist die Dicke J1 des
Elements L1 kurzer als die Dicke J2 des Elements L2.
Wenn die tatsächliche Dicke des Elements L2 nach Gleichung (19) gleich der Dicke J1 des Elements L1
gewählt wird, liegt der Fokussierungspunkt nach Fig. 4(a) im Außenraum des Elements L2. Da die
Eintrittsseite und die Austrittsseite der Verbundeinheit symmetrisch bezüglich der vertikalen Mittelebene
sind, stellt diese Verbundeinheit eine Linse dar. Die Brennweite /, der Abstand /1 der Hauptebene
der Linse sowie der Abstand s des Brennpunktes jeweils von der Endfläche der Verbundeinheit läßt
sich folgendermaßen berechnen:
bis zum Schnittpunkt mit der Z-Achsc aus Damit dieser Schnittpunkt mit dem zuerst genannten Scnnitt-
1 Γft
s =
h =
H0 |/2äsin flat
[cos flat- tan"1-^sin fTaA (24)
[cos flat- tan"1-^sin fTaA (24)
lat
Γΐ-L
cos
tan 1^-sin |/5ärl. (25)
Da die Dicke t durch Gleichung (19) eingeschränkt ist, lassen sich die obigen Gleichungen folgendermaßen vereinfachen:
s = 1,01
/ = 1,86
Ι6Ϊ
(26) h = 0,86
(28) 209 532'416
Wenn die Dicken der Elemente L1 und L2 nach
Gleichung (18) bestimmt werden, schneiden die Brennlinien der Elemente L1 und L2 einander senkrecht in
der Grenzfläche der Elemente L1 und L2. Infolgc-Allgemein
läßt sich der Abstand der Brennlinic. gemessen von der Stirnfläche eines Lichtleitcrclcmcnts
der Dicke f mit Konvergenzeigenschaften in bezug auf eine Achsrichtung, folgendermaßen ausdrucken:
"ο
cot flat
(29)
Wenn deshalb die Lichtlciterelemente der Dicke r, und t2 miteinander kombiniert werden, so daß ihre
Brennlinien einander senkrecht schneiden und wenn ein Abstand (s, + .V2) zwischen den Lichtleiterclcmenten
eingehalten wird [s, und S1 sind die jeweiligen
Werte s, die man durch Substitution von I1 und t, in
Gleichung (29) erhält], erhält man eine Linsenanordnung
mit einem Brennpunkt im Schnittpunkt der obengenannten Brennlinien.
Wenn ferner drei Lichtleiterelemente L1. L1 und L,
mit jeweils gleicher Dicke /, , der Elemente L1 und L1
und mit einer Dicke t2 des Elements L1 verwendet
werden, wenn ferner die Beziehungen zwischen den Werten tlmi und f2 gelten:
= - tan -γ-
2α ί,
— ;r— = — tan
(30)
(31)
und wenn die Lichtleiterelcmcnte in der Reihenfolge
L1. L1 und L, angeordnet sind, wobei die Verteilung
des Elements L1 im wesentlichen senkrecht zu derjenigen
der Elemente L1 und L, eine Änderung aufweist
und die Mittelebenen der Elemente L1 und L, zusammenfallen, dann hat die Gesamtanordnung
Hauptebenen, die mit den Stirnflächen übereinstimmen,
so daß ein Gegenstand in unmittelbarer Nähe mit einer Stirnfläche der Lichtleiter-Gesamtanordnung
ein gleich großes, aufrechtes Bild in der anderen Stirnfläche ergibt.
Infolgedessen kann diese Gesamtanordnung als Sichtbiidplatte mit LinsenwirUung und Auflösungsvermögen
benutzt werden. Da die Sichtbiidplatte nach der Erfindung im wesentlichen den gesamten
Flächenbereich zur Bildübertragung ausnutzt, erhält man ein weit helleres Bild eines Gegenstandes auf
der Bildseite. Der Durchmesser der Sichtbildplatte läßt sich leicht ausdehnen.
Die obengenannte Berechnung bezieht sich auf eine Lichtleiter-Verbundeinheit aus zwei oder mehr
transparenten Elementen, deren Änderungsrichtungen der Brechungsindizes im wesentlichen senkrecht
einander kreuzen. Diese Richtungen brauchen jedoch nicht unbedingt senkrecht zueinander ausgerichtet
sein, sondern können sich auch unter einem anderen Winkel schneiden. In diesem Fall läßt sich die Anzahl
der Lichtleiterelemente, die in Lichtausbreitungsrich tung hintereinander stehen, die Dicke der Einzelelemente
in Lichtausbreitungsrichtung und die Ver teilung der Brechungsindizes in diesen Elementen
durch ähnliche Rechnung bestimmen, so daß auch dann eine Lichtleiterplatte mit Linsenwirkung erhältlich
ist. die für zahlreiche Anwendungen brauchbar ist.
F i g. 5(a) zeigt beispielsweise drei Gruppen Lichtlciterelcmente.
die einander nahe benachbart sind und deren Änderungsrichtungen der Verteilung der Brechungsindizes
miteinander jeweils einen Winkel von S 60 bilden. Diese Lichtleileranordnung wirkt ähnlich
wie eine Vielzahl gleichmäßig verteilter Mikrolinscn mit Querschnittsformen eines gleichzeitigen Dreiecks
oder Sechsecks gemäß den Fig. 5(b) und 5(c).
Die Lichtleiterplattc nach der Erfindung umfaßt
Die Lichtleiterplattc nach der Erfindung umfaßt
ίο mindestens zwei transparente Lichtleiterelcmcnte mit
jeweils innerhalb einer Qucrschnittscbcnc senkrecht zu einer Mittclcbcne in Abhängigkeit von dem Abstand
zu der Mittelebene quadratisch abnehmendem Brechungsindex. Die Mittelcbenen der einander ge·
genüberstehenden transparenten Elemente schneiden sich jeweils unter einem bestimmten Winkel. Die
jeweiligen Querschnittsebenen zu den genannten Mittelebenen der Elemente stehen einander gegenüber.
Durch Anwendung einer Lichtleiterplattc nach der Erfindung steht nicht nur eine Vielfachlinscnplatte
nach Art eines Facettenauges mit einer Vielzahl gebündelter zylindrischer Linsen zur Verfügung, sondern
eine solche Anordnung ist auch einer Verbundanordnung aus zwei Lentikularplatten gleichwertig, die
senkrecht zueinander ausgerichtet sind, oder einer Sichtbiidplatte mit einem hohen Auflösungsvermögen.
Alle diese Anordnungen sind für die dreidimensionale Fotografie und Holografie brauchbar sowie für eine
großformatige Kathodenstrahlröhre zur Faksimilewiedergabe brauchbar. Wenn schließlich beim Zusammenbau
der Lichtleiteranordnung eine Lichtabsorberschicht auf die Seitenflächen eines jeden säulenförmigen
Konvergenzclements aufgebraucht wird, so daß die Grenzflächen zwischen benachbarten Elcmenten
einer Gruppe lichtisolierend sind, läßt sich die Verringerung des Bildkontrastes durch die Bildübertragung
ausschalten.
Verschiedene Einzelbeispiele von Lichtleiterplatten nach der Erfindung sollen nunmehr erläutert werden.
Die in diesen Beispielen benutzten Rohplatten werden jeweils in folgender Weise hergestellt. Ein Glasrohstoff
mit 48 Gewichtsprozent SiO2. 12 Gewichtsprozent
Na2O, 16 Gewichtsprozent Tl2O und 24 Gewichtsprozent
PbO wird aufgeschmolzen und zu einer etwa 0,6 mm dicken Glasplatte geformt. Die
Glasplatte wird 90 Stunden lang in einem Kaliumnitratbad bei einer Temperatur von 4703C getaucht.
Nach dem Herausnehmen aus dem Bad werden beide Oberflächen poliert, so daß man in einem Abstand
von etwa 0,5 mm parallele Oberflächen erhält. Die Glasplatte wird dann in einen Elektroofen einer
Temperatur von 450° C eingestellt. Der Elektroofen wird mit Wasserstoff beschickt, so daß die Glasplatte
reduziert wird. Nach der Reduktionsbehandlung wird
die Glasplatte langsam auf Zimmertemperatur abgekühlt und wieder auf beiden Seitenflächen poliert.
Auf den Oberflächen der Glasplatte erhält man infolge der Reduktion von PbO und Tl2O eine schwarze
Lichtabsorberschicht einer Dicke von etwa 30 μ.
Der Brechungsindex in beiden Oberflächen der Glasplatte beträgt 1,572. Die Verteilung des Brechungsindex innerhalb der Glasplatte wird gegen den Mittelteil hin gemessen, indem jeweils ein entsprechender
Bereich abgetragen wird. Die Gleichung (1) beschreibt
die gemessene Verteilung des Brechungsindex Der zentrale Wert N„ im Inneren der Glasplatte ergibt
sich zu 1.597. Die Konstante λ hat eintn Wen von
0.25 mm"2.
Die Kantenteile der Glasplatte werden dann entfernt. Man erhält dann die unversehrten Rohplatten,
die in den folgenden Beispielen 1 bis 4 benutzt sind.
B e i s ρ i e 1 1
Aus diesen Rohplatten werden kleine säulenförmige Elemente mit einer Dicke von etwa 2 mm und
einer Länge von etwa 55 mm ausgeschnitten. Etwa 100 Elemente werden in Breitenrichtung (Dickenabmessung
der Rohplatte) aufeinandergestapelt. Die plattenförmigc Anordnung hat eine Größe von etwa
55 χ 53 χ 2 mm Dicke. Diese Anordnung wird auf beiden Stirnflächen poliert, so daß man zueinander
parallele Stirnflächen erhält. Die Gesamtdicke der Platte beträgt etwa
f, = -r--^ tan
\[2a
80 mm .
Entsprechend werden kleine säulenförmige Elemente mit einer Dicke von 3 mm und einer Länge
von etwa 55 mm aus der Rohplatte ausgeschnitten. 100 solcher Elemente werden in Breitenrichtung aufeinandergestapelt.
Eine plattenförmige Anordnung mit einer Dicke von etwa 3 mm wird poliert, bis man
eine Enddicke von
Diese Lichtleiterplatte hat einen Brennpunkt in einem Abstand s = 0,89 mm von der Stirnfläche,
was mit einem parallelen Einfallslichtbündel gemessen wird, das in die Eintrittsstirnfläche der Lichtleiteranordnung
eintritt. Damit stellt die Lichtleiterplatte eine Vielfachlinsenplatte mit etwa 40 000 Mikrolinsen
jeweils mit einer Brennweite / = 1,65 mm dar. Eine solche Lichtleiterplatte erzeugt umgekehrte Bilder
eines Gegenstandes unter unterschiedlichen Betrachtungsrichtungen desselben. Eine solche Lichtleiterplatte
läßt sich für die sogenannte Integral-Fotografie benutzen, die ein Hauptverfahren für die
dreidimensionale Fotografie darstellt.
Aus der genannten Rohplatte werden eine Anzahl Einzelelemente ausgeschnitten. Man stellt vier Plattenkörper
aus jeweils etwa 100 Einzelelementen, die in Breitenrichtung aufeinandergestapelt werden, zusammen.
Von diesen vier Plattenkörpern bringt man zwei durch Polieren auf eine Enddicke
/ = 2,22 mm
I .τ _ _
I1 = —-— · — = 2,22 mm
\[2a 2
\[2a 2
\"\r2a"2j'
i°
erreicht.
Die beiden Platten werden dann so zusammengebracht, daß die Stapelrichtungen in beiden Platten
aufeinander senkrecht stehen. Man erhält damit eine Lichtleiterplatte einer Gesamtdicke von etwa 3,02 mm.
einer Breite von etwa 53 mm und einer Länge von etwa 53 mm.
Wenn ein Parallellichtbündel die Anordnung aufseiten der 0,80 mm dicken Platten erreicht, ergeben
sich zahlreiche Brennpunkte (100 χ 100 Brennpunkte) in der Austrittsfläche der Lichtleiteranordnung.
Eine solche Lichtleiteranordnung ist zum gleichzeitigen Drucken verkleinerter Ansichten eines Gegenstandes
aus verschiedenen Richtungen für die dreidimensionale Fotografie und für die Holografie
brauchbar.
Aus der genannten Rohplatte werden zahlreiche etwa 100 mm lange und etwa 2 mm dicke Einzelelemente
ausgeschnitten. Etwa 200 dieser Elemente werden in Breitenrichtung aufeinandergestapelt, so
daß man einen Plattenkörper mit etwa 2 mm Dicke und Querabmessungen 100 χ 100 mm erhält. Zwei
derartige Plattenkörper werden auf beiden Stirnflächen poliert, bis die Dicke von 2 mm auf einen Wert
t = 0.80 mm
\2a
60
herabgesetzt ist. Die beiden Plattenkörper werden dann λο aufeinandergelegt, daß jeweils die Stapelrichtungen
der Einzelelemente aufeinander senkrecht stehen. Man erhält damit eine Lichtleiterplatte mit
den Abmessungen 100 χ !00 κ 1.60 mm.
die beiden anderen ebenfalls durch Polieren auf eine Enddicke ί = 1,50 mm. Die beiden ersten Plattenkörper
werden so zusammengestellt, daß die Stapelrichtungen aufeinander senkrecht stehen, so daß man
eine Lichtleiterplatte mit 4,44 mm Dicke und in den Abmessungen von etwa 50 χ 50 mm erhält.
Das zweite Paar Plattenkörper wird ebenfalls mit senkrecht aufeinanderstehenden StapelrichU ngen zusammengefügt.
Zu den Verbundplatten kommt eine Glasplatte mit einem Brechungsindex na = 1,520,
die auf eine Enddicke gleich dem doppelten Wert /J0S entsprechend Gleichung (29) poliert ist, nämlich
n0 · S ■ 2 = 1,15 mm. Diese Glasplatte wird zwischen
die beiden genannten Verbundplatten eingefügt. Die drei Komponentenplatten werden zu einer Gesamtanordnung
mit einer Dicke von 4,16 mm und Querabmessungen von 50 χ 50 mm verbunden. Die Lichtleiteranordnung
zeigt Fokussierungslinien von den Einzelelementen, die einander im Mittelteil senkrecht
schneiden. Dadurch erhält man eine Anzahl von Brennpunkten gleich der Anzahl der Schnittpunkte.
Diese Lichtleiterplatte läßt sich im Rahmen der Holografie anwenden.
Aus der genannten Rohplatte werden eine Anzahl Einzelelemente mit 10 mm Dicke und 220 mm Länge
ausgeschnitten. Zwei Platten aus je 100 Einzelelementen, die in Breitenrichtung aufeinandergestapelt
sind, werden auf eine Enddicke fi:, = 2.87 mm poliert.
Entsprechend werden von der genai.nten Rohplatte zahlreiche Einzelelemente von etwa 10 mm Dicke
und etwa 55 mm Länge ausgeschnitten. Etwa 400 dieser Einzelelemente werden zu einer Platte /12
aufeinandergestapelt. Die Platte A 2 wird auf eine Enddicke t2 = 5.74 mm poliert. Die Dicken werte i,_3
und ti erfüllen die obengenannten Gleichungen (30)
und (31).
Die Platten Al, Al und /43 werden in dieser Reihenfolge aufeinandergestapelt, wobei jeweils die
Stapelrichtungen benachbarter Platien einander senkrecht schneiden. Außerdem werden die Mittelebenen
der Platten Al und 43 aufeinander ausgerichtet. Sodann werden die Platten zu einer Verbundanordnung
verbunden, so daß man eine Lichtleiterplatte
einer Dicke von 11,48 mm, einer Breite von 50 mm und einer Länge von 200 mm erhält. Wenn ein Gegenstand
in unmittelbare Nachbarschaft einer Stirnfläche der Lichtleiteranordnung gebracht wird, erhält man
ein aufrechtes Bild gleicher Größe in der gegenüberliegenden Endfläche. Diese Lichtleiteranordnung ist
somit als Sichtbildplatte brauchbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Lichtleiterplatte zur Bildübertragung, bestehend aus Lichtleiterkörpern, in denen der Brechungsindex
mit zunehmendem Abstand von einem Zentrum quadratisch abnimmt, dadurch gekennzeichne
t, daß die Lichtleiterkörper einen Rechtkantquerschnitt haben und einen zu beiden
Seiten einer Mittellängsebene in Abhängigkeit vom Abstand zu der Mittellängsebene abnehmenden
Brechungsindex aufweisen und daß in Lichtdurchgangsrichtung der Anordnung mindestens
zwei Lichtleiterglaskörper hintereinander angeordnet sind, deren genannte Mittellängsebenen
parallel zur Lichtdurchgangsrichtung ausgerichtet
UIiU \-lllclllUtl blUUClUCIl.
2. Lichtleitcnlatte nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mehrere säulenförmige
Lichtleiterkörper nebeneinander angeordnet sind, deren Mittellängsebenen parallel zueinander und
senkrecht zur Plattenebene ausgerichtet sind.
3. Lichtleiterplatte nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelebenen von
hintereinander angeordneten Lichtleiterkörpern einander senkrecht schneiden.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP6188769A JPS5313976B1 (de) | 1969-08-04 | 1969-08-04 | |
| JP6188769 | 1969-08-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2038352A1 DE2038352A1 (de) | 1971-02-25 |
| DE2038352B2 true DE2038352B2 (de) | 1972-08-03 |
| DE2038352C DE2038352C (de) | 1973-03-01 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1298892A (en) | 1972-12-06 |
| FR2056973B1 (de) | 1974-10-11 |
| US3667832A (en) | 1972-06-06 |
| JPS5313976B1 (de) | 1978-05-13 |
| DE2038352A1 (de) | 1971-02-25 |
| NL7011487A (de) | 1971-02-08 |
| FR2056973A1 (de) | 1971-05-07 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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