DE19954150A1 - Isolierung für Komponenten - Google Patents
Isolierung für KomponentenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L59/00—Thermal insulation in general
- F16L59/14—Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems
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Abstract
Isolierung für Komponenten, wie Rohre (1) oder Behälter, wobei die Komponente von einer oder mehreren Hartschalen (2) und/oder von Hartschaum umgeben ist, enthaltend ein die Hartschale (2) oder den Ortschaum umgebendes Elastomer (3) und einen Metallmantel (Stahlblechmantel 4).
Description
Die Erfindung betrifft eine Isolierung für Komponenten, wie Rohre oder Behälter, wobei
die Komponente von einer oder mehreren Hartschalen aus Dämmstoff oder von einem
Ortschaum umgeben ist. Isolierungen werden immer dann verwendet, wenn eine Däm
mung der Wärme/Kälte oder eine Schalldämmung erreicht werden sollen. Bevorzugt
sollen beide Funktionen von einer Isolierung erreicht werden, was physikalisch jedoch
problematisch ist, da normalerweise gut schalldämmende Materialien für die Kälte
dämmung nicht geeignet sind. Probleme treten besonders dann auf, wenn tiefkalte
Komponenten isoliert werden sollen. Bei tiefen Temperaturen (im Bereich von
flüssigem Stickstoff, bei ca. -190°C) werden viele Dämmstoffe, die bei Raum
temperatur Verwendung finden, zu spröde.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Kälte-Schalldämmung vorzuschlagen, die
sowohl die kältetechnischen als auch die akustischen Belange erfüllt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst von einer Isolierung, bei der die bisher
bekannte Wärmeisolierung durch ein Elastomer umgeben ist, welchem sich eine
Metallschicht anschließt. Die Elastomerschicht erfüllt eine elastische Dampfsperr
funktion und hilft zusammen mit der sie umgebenden Metallschicht, die Schall
dämmung zu verbessern.
In einer verbesserten Ausführungsform sind zusätzlich eine weitere elastische
Stützkonstruktion mit Hohlräumen und ein zweiter Metallmantel vorgesehen. Die
beiden Ausführungen haben den Vorteil, daß zunächst ein konventioneller Kälte
dämmaufbau erstellt werden kann, der auch im Nachhinein, sogar unter Betriebs
bedingungen, noch einen zusätzlichen Schalldämmaufbau zuläßt. Somit können
Anlagen nachgerüstet werden, die noch keinen oder einen zu schwachen Schallschutz
erhalten haben. Die Planung der Schalldämmung braucht somit nicht überdimensio
niert werden oder aus Vorsorgegründen nicht zu weitläufig ausgedehnt werden.
In einer weiteren Ausführung kann der zweite Metallmantel aus einem Kompositmetall,
wie z. B. Bondal, aufgebaut sein. Dies verbessert die Schalldämmung nochmals
erheblich.
Die Lage der inneren Metallschicht und des inneren Elastomers können auch gegen
über der ersten Ausführung vertauscht sein, so daß der Metallmantel vom Elastomer
umgeben wird. Diese Ausführung eignet sich insbesondere zur Nachrüstung bestehen
der Anlagen, indem auf den schon bestehenden Metallmantel eine Elastomerschicht
vollständig umschließend aufgebracht wird.
Auch bei dieser Ausführung kann wieder eine zweite Elastomerschicht, insbesondere
wieder mit Lufteinschlüssen oder Hohlräumen, und eine zweite Metallschicht vorgese
hen sein. Dieser zweite Metallmantel kann ebenfalls wieder aus Kompositmaterial
bestehen.
Die erfindungsgemäßen Isolierungen garantieren technisch funktionierende Kälte
dämmungen und elastische Dampfbremsen (< 7000 µ) bei guter Körperschall
dämmung und guter Luftschalldämmung. Sie ermöglichen eine technisch saubere
Lösung für bereits bestehende Anlagen, um z. B. unter Betriebsbedingungen eine
akustische Nachdämmung zu ermöglichen. Die Ausführung der Kombinations
dämmung ist einfach und weltweit einsetzbar, da die einzelnen Komponenten weltweit
vertrieben werden.
Mit der erfindungsgemäßen Dämmung sind auch Schalldämmungen bei Wechsel
temperaturen zwischen -190°C bis +400°C, Schwitzwasserdämmungen von 0°C bis
220°C oder bei intermittierender Betriebsweise möglich. Intermittierend heißt, daß die
Anlage zwischen den Betriebszuständen abgeschaltet wird, die Komponente sich auf
Umgebungstemperatur abkühlt oder aufheizt, um dann wieder nach dem "Anfahren"
auf Betriebstemperatur gebracht wird. Diese Wechseltemperaturlast wird als inter
mittierend bezeichnet. Die Dämmstärken der Halbschalen würden eine andere Kon
struktionsdämmdicke verursachen (z. B. für Temperatur bis 120°C, Rohr Durchmesser
DN 800 erhält man: Hartschalen 280 mm, Elastomer 19 mm, 1 mm Blech, elast. Streifen
38 mm, Blech 1 mm entsprechend Konstruktionsdämmdicke = 339 mm), was jedoch
keinen Einfluß auf den Schallschutz hat. Hartschalen gewähren keinen Schallschutz,
da sie schallhart sind. Aus diesem Grund sind die Dämmdicken der Hartschalen
untergeordnet, da sie keinen Einfluß auf die Schalldämmung nehmen. Entscheidend
beim erfindungsgemäßen Dämmaufbau sind die Stärken des vollflächigen Elastomers,
die Stärke und die Anordnung der elastischen Stützkonstruktion, die Schallbedämpfung
der entstandenen Hohlräume und die Stärke und die Lage der Stahlbleche.
Als Bleche werden in der Industriedämmung hauptsächlich verzinkte Stahlmäntel
eingesetzt. Für alle Dämmungen können selbstverständlich auch andere Bleche,
Stahlbleche, wie Edelstähle, nicht rostende Stähle, Alu-Zink-Stähle, etc., eingesetzt
werden. Die akustische Dämmung wird sich dadurch nur unwesentlich verändern, die
kältetechnische Dämmung überhaupt nicht. Beim Einsatz von Aluminiumblechen wird
die akustische Dämmwirkung etwas schlechter. Deshalb könnte auch auf Alu-Zink-
Stahl oder aluminiertes Stahlblech ausgewichen werden.
Als Materialien für die Hartschalen oder den Ortschaum können alle bekannten Stoffe
eingesetzt werden. Bevorzugt z. B. PUR-Hartschaum, der ein überwiegend geschlos
senzelliger harter Schaumstoff ist. Er wird in Gegenwart von Katalysatoren und Treib
mitteln durch chemische Reaktion von Polyisocyanaten mit aciden Wasserstoff enthal
tenden Verbindungen und/oder durch Trimerisierung von Polyisocyanaten hergestellt.
Er wird aus flüssigen Schaumkomponenten A und B, also aus dem Polyol und dem
Polyisocyanat in Gegenwart von Aktivatoren und unter Mitwirkung eines Treibmittels
durch eine exotherme Polyadditionsreaktion erzeugt.
Ebensogut kann PIR-Hartschaum verwendet werden, der ebenfalls ein überwiegend
geschlossenzelliger harter Schaumstoff ist und durch chemische Reaktion des Polyiso
cyanurates entsteht. Der Unterschied zwischen PUR- und PIR-Hartschaum liegt im
wesentlichen im Mengenverhältnis des Polyols zum Polyisocyanurat. Der Anteil der
Isocyanate ist wesentlich höher als beim PUR-Schaum, und er hat dadurch ein
besseres Brandverhalten. Die Anforderungen an die anderen Eigenschaften des
Materials können deshalb nicht die selben sein wie die des PUR-Hartschaums.
XPS-Hartschaum, ein überwiegend geschlossenzelliger härter Schaumstoff, kann auch
verwendet werden. Er wird im Extruder aus Polystyrol und einem Treibmittel in Form
von Blöcken und Platten hergestellt. Als Treibmittel sind HFCKW142B oder eine
Mischung aus HFCKW142B mit HFCKW22 zugelassen.
Ebenso Schaumglas. Schaumglas wird in Form von Blöcken und Platten hergestellt.
Schaumglasformstücke werden als Schalen, Segmente, Bögen und Platten mit oder
ohne Oberflächenbeschichtung (z. B. Folien aus Aluminium oder Kunststoff) im Werk
oder auf der Baustelle hergestellt. Sie werden durch Sägen, Fräsen oder Schleifen aus
Blöcken oder aus miteinander verklebten Platten hergestellt. Die Formstücke dar
ersten Dämmlage sollten auf der der Komponente zugewandten Fläche mit einem
Abriebschutz beschichtet sein.
Als Elastomer können flexible, bevorzugt geschlossenzellige Weichschäume verwen
det werden, die auf der Basis eines synthetischen Kautschuks, wie Armaflex/AF oder
gleichwertig aufgebaut sind. AF/Armaflex ist ein Produktname der Armstrong Insulation
Products GmbH, 48153 Münster. Bevorzugte Dicken liegen zwischen 19 und 38 mm.
Das Elastomer ist ähnlich dem Werkstoff, aus dem Neoprenanzüge sind, also sehr
elastisch und außen geschlossen. Die Dampfsperrwirkung wird durch die
Geschlossenzelligkeit erreicht.
Für die Stützkonstruktion wird bevorzugt hochflexibles, geschlossenzelliges Dämm
material verwendet (bevorzugt wieder der Dämmstoff AF/Armaflex oder gleichwertige,
38 mm stark (z. B. 2 × 19 mm), und, wenn Tragstrukturen gebaut werden, ≧ 50 mm breit).
Für die Blechummantelungen eignen sich, wie oben angeführt, alle möglichen bekann
ten Bleche, bevorzugt wird feuerverzinktes Blech aus weichem unlegierten Stahl. Bei
den Ausführungen mit Kompositbauweise wird bevorzugt Bondalblech verwendet.
Diese Bleche sind ein körperschalldämmender Verbundwerkstoff mit symmetrischem
Aufbau, bestehend z. B. aus 0,5 mm starkem verzinkten Stahlblech, 0,05 mm starker
Kunststoffolie und wiederum 0,5 mm starkem verzinkten Stahlblech. Die einheitliche
Blechdicke ist dann 1,05 mm. Zu beziehen ist dieses Material unter dem Namen Bon
dal, normal bei z. B. Thyssen Stahl, 44727 Bochum. Die Verbundwerkstoffe müssen
selbstverständlich die auftretenden Temperaturen, z. B. die Anwendungstemperatur
zwischen -10°C bis 75°C, aushalten. Die Auslaufsicherheit der Kernschicht sollte bis
200°C gewährleistet sein. Die Anwendungstemperatur ist nicht die "Verfahrenstempe
ratur" oder die "Betriebstemperatur", sondern die Temperatur, die auf das Blech ein
wirkt. Normalerweise die Umgebungstemperatur.
Ausführungen der Erfindung werden anhand von fünf Figuren näher erläutert, die
jeweils unterschiedliche Aufbauten von erfindungsgemäßen Isolierungen auf einem
Rohr im Schnitt und in einer Explosionszeichnung zeigen.
Fig. 1 zeigt ein Rohr 1, welches von einer Hartschale 2 umgeben ist. Darüber ist eine
Elastomerschicht 3, hier 19 mm stark und vollflächig verklebt, angebracht. Abgeschlos
sen wird der Aufbau durch den Stahlblechmantel 4. Bei dieser Ausführung wird bewußt
auf einen Luftspalt zwischen Elastomer 3 und Blechmantel 4 verzichtet. Die Dampf
dichtigkeit des Elastomers 3 wird durch die Geschlossenzelligkeit sichergestellt, so daß
bei beengten Einbauverhältnissen oder bei Betriebsbedingungen bis ca. -30°C auf
eine Hinterlüftung verzichtet werden kann. Die Isolierschicht der Hartschale 2 kann ein-
oder mehrlagig sein. Bei mehrlagiger Ausführung sollte die Dicke der einzelnen Lagen
gleich sein. Die einzelnen Lagen können mit Spann- oder Klebebändern befestigt sein.
Bevorzugt sollte die äußere Lage mit Spannbändern befestigt sein. Der elastomere
Dämmstoff dient sowohl als Dämmstoff als auch als elastische Dampfbremse und als
Federelement zum abschließenden Stahlblechmantel 4. Oberhalb der Hartschale 2 ist
das Elastomer 3 (z. B. Armaflex/AF 19 mm) vollflächig verklebt. Die Befestigung des
Elastomers 3 erfolgt nach den Herstellervorschriften. Platten, Schläuche und Form
stücke aus vernetzten Elastomeren 3 sollten stets fugendicht verklebt sein.
Die Ummantelung, z. B. der Stahlblechmantel 4, ist erforderlich, um die Dämmstoffe vor
mechanischen Einwirkungen und Witterungseinflüssen zu schützen und verbessert
den Schallschutz. Die Ummantelung sollte bevorzugt nach dem Anbringen der Dämm
stoffe montiert werden. Während der Montage sollten die offenen Enden mit geeig
neten Mitteln vor eindringender Feuchtigkeit geschützt werden. Die Bleche 4 können
auch geformt und mit gesickten Längs- und Rundnähten versehen sein. Längsnähte
sind so anzuordnen, daß sie nicht in die Hauptwindrichtung zeigen. Sie sollten so
angeordnet sein, daß sie sich bei horizontaler Führung im unteren Bereich befinden.
Die Verwendung vorgeformter oder tiefgezogener Teile ist ebenso möglich.
Fig. 2 zeigt eine Ausführung der Erfindung mit erhöhter Schalldämmung. Der Aufbau
bezüglich Rohr 1, Hartschale 2, Elastomer 3 und Stahlblechmantel 4 ist identisch zur
Fig. 1. Jedoch wird anschließend eine elastische Stützkonstruktion 5, 6 gitternetzartig
aufgebracht und darüber eine weitere Ummantelung aus Stahlblech 7.
Die gitternetzartige Stützkonstruktion 5, 6 aus radialen Ringen und axialen Streifen
erzeugt bei diesem Typ der Isolierung einen Abstand zwischen den beiden Blechum
mantelungen 4, 7. Die so entstehenden Hohlräume dienen zur Schalldämmung und
sollten bevorzugt eine Hinterlüftung enthalten. Gleichzeitig sollte eine ungehinderte
Schallausbreitung durch die Hohlräume hindurch sowohl radial als auch axial verhin
dert werden. Dies wird erreicht durch die Stützkonstruktion 5, 6 aus zwei jeweils z. B.
38 mm starken Schalen, von denen die eine Schale 3 durchgehend ist und die andere
Schale 5, 6 Unterbrechungen enthält, die die Hohlräume bilden. Zwischen der Umman
telung 7 und dem ersten Blechmantel 4 sind also Luftspalte vorhanden. Die Stütz
konstruktion 5, 6 kann bevorzugt aus vernetzten elastomeren Streifen aufgebaut
werden, die z. B. 38 mm dick und ≧ 50 mm breit sind. Im oberen Scheitelbereich sollten
diese Streifen axial, in Richtung der Komponente, verlaufen und auf den vernetzten
elastomeren Dämmstoff vollflächig aufgeklebt sein. Im Abstand von beispielsweise
450 mm werden weitere Streifen auf den elastomeren Dämmstoff radial (rechtwinklig
zum Komponentenverlauf) verklebt, so daß eine axiale und radiale Stützkonstruktion
eine homogene Auflagefläche für die Verblechung 7 bildet.
Im unteren Scheitelbereich kann eine Fuge in der Stützkonstruktion in der Breite von
ca. 10 × 10 mm verbleiben, so daß sich keine geschlossenen Stauräume im unteren
Scheitelpunkt unterhalb der Verblechung 7 bilden. Die Fuge beeinträchtigt nicht die
dynamische Steifigkeit des Dämmsystems. Belüftungs- und Entwässerungsöffnungen
sollten im unteren Scheitelpunkt, wie bisher bekannt, vorgesehen sein.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführung, bei der die Komponenten 1 bis 6 denen der
Fig. 2 entsprechen. Das äußere Stahlblech 7 ist hier jedoch durch eine Komposit
struktur, nämlich durch das Verbundblech Bondal ersetzt. Diese Ausführung weist eine
nochmals verbesserte Schalldämmung auf.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführung einer erfindungsgemäßen Isolierung, wobei die
Lage des ersten Stahlblechmantels 4 und der ersten Elastomerschicht 3 miteinander
vertauscht sind. Der Stahlblechmantel 4 befindet sich hier also innerhalb der isolieren
den Elastomerschicht 3. Dieser Typ dient vor allem der Nachrüstung von bestehenden
kältegedämmten Anlagen als auch für Neubauten mit PUR-Ortschaumdämmung oder .
Hartschalendämmung. Außerhalb der bestehenden Kältedämmung einschließlich des
Stahlblechmantels 4 wird dann das Elastomer 3 vollflächig verklebt. Darüber befindet
sich wieder eine Luftspaltausführung (Schichten 5, 6) entsprechend der Fig. 3 und
eine Blechummantelung 7, ebenfalls wie bei Fig. 3.
Fig. 5 zeigt schließlich eine weitere Ausführung, die der Ausführung der Fig. 4
entspricht. Zur Verbesserung des Schallschutzes ist jedoch die zweite Blechlage 7
wiederum durch ein Verbundblech, bevorzugt ein Bondalblech, ersetzt.
Claims (5)
1. Isolierung für Komponenten, wie Rohre (1) oder Behälter, wobei die Komponente
von einer oder mehreren Hartschalen (2) und/oder von Hartschaum umgeben ist,
gekennzeichnet durch ein die Hartschale (2) oder den Ortschaum umgebendes
Elastomer (3) und einen Metallmantel (Stahlblechmantel 4).
2. Isolierung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende weitere Schichten:
eine elastische Stützkonstruktion (5, 6) und ein zweiter Metallmantel (Stahlblechmantel 7).
eine elastische Stützkonstruktion (5, 6) und ein zweiter Metallmantel (Stahlblechmantel 7).
3. Isolierung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Metall
mantel ein Kompositmetall ist.
4. Isolierung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Metallmantel (Stahlblechmantel 4) innerhalb des Elastomers (3) angeordnet ist.
5. Isolierung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Metall
mantel (7) ein Kompositmetall ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999154150 DE19954150A1 (de) | 1999-11-10 | 1999-11-10 | Isolierung für Komponenten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999154150 DE19954150A1 (de) | 1999-11-10 | 1999-11-10 | Isolierung für Komponenten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19954150A1 true DE19954150A1 (de) | 2001-05-17 |
Family
ID=7928606
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999154150 Withdrawn DE19954150A1 (de) | 1999-11-10 | 1999-11-10 | Isolierung für Komponenten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19954150A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10305312A1 (de) * | 2003-02-10 | 2004-09-23 | Steinbrunn, Marc Boris, Dr. | Dämmummantelung im Bereich der Rohraufhängung |
| EP2604905A1 (de) * | 2011-12-14 | 2013-06-19 | herotec GmbH Flächenheizung | Isolierte Rohrleitung |
| US8784962B2 (en) | 2010-01-07 | 2014-07-22 | Armacell Enterprise Gmbh | Elastomeric low temperature insulation |
-
1999
- 1999-11-10 DE DE1999154150 patent/DE19954150A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10305312A1 (de) * | 2003-02-10 | 2004-09-23 | Steinbrunn, Marc Boris, Dr. | Dämmummantelung im Bereich der Rohraufhängung |
| US8784962B2 (en) | 2010-01-07 | 2014-07-22 | Armacell Enterprise Gmbh | Elastomeric low temperature insulation |
| EP2604905A1 (de) * | 2011-12-14 | 2013-06-19 | herotec GmbH Flächenheizung | Isolierte Rohrleitung |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |