DE19904440C2 - Verfahren zur Verifizierung der Identität einer Person - Google Patents
Verfahren zur Verifizierung der Identität einer PersonInfo
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Abstract
Vorgeschlagen wird ein Verfahren zur Verifizierung der Identität einer Person, die eine Tastatur bedient, welche mit einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage, Signalverarbeitungsanlage oder Chipkarte verbunden ist, in welche ein Referenzmuster eingegeben wird, das mit einem einzugebenden Verifikationsmuster verglichen wird, wobei als Referenzmuster ein Signal begrenzten Umfangs eingegeben wird, das auf einer Sequenz von Tastendrucken mit bestimmten Stärken und/oder durch eine Sequenz mit Tastendrucken nach einem bestimmten Rhythmus und/oder einer/mehrerer Überlappungen von Tastendrucken besteht.
Description
Ein unbefugter Zugriff auf Daten, die in einem Rechner abgelegt
sind, die unerlaubte Benutzung von Computerprogrammen, eine
unsichere oder fehlende Identitätsprüfung beim Zugang zu Online
Services oder bei Interactive TV, die mißbräuchliche Verwendung
von magnetstreifen- bzw. chipbehafteten Bankkarten sowie das
Fehlen einer nachweisbaren Zuordnung eines am Computer
erstellten Datenobjektes zum Ersteller können zu großen
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden führen.
Dasselbe gilt für den Zutritt zu geschützten Bereichen in
Gebäuden. Der Nachweis, daß eine Person diejenige ist, die sie
zu sein vorgibt (die sog. Verifikation der Identität), ist
deshalb sehr wichtig.
Die Verifikation der Identität geschieht in den weitaus meisten
Fällen dadurch, daß der Benutzer ein vereinbartes Codewort
(Paßwort, persönliche Identifikationsnummer, Benutzernummer
etc.) angeben muß. Dieses Codewort wird von mir im folgenden
stets Paßwort genannt. Der damit erzielbare Schutz steht und
fällt mit der Geheimhaltung bzw. Nicht-Erratbarkeit des
Paßwortes.
Damit ein Paßwort nicht leicht erraten werden kann, muß es
einigermaßen kompliziert sein und häufig gewechselt werden.
Dies stößt jedoch auf Widerwillen beim Benutzer, denn er sollte
es auswendig wissen, was bei einem komplizierteren Paßwort (es
darf z. B. in keinem Wörterbuch vorkommen) schwierig ist. Falls
er es aufgezeichnet hat, muß er diese Aufzeichnung einerseits
für sich schnell zugänglich und andererseits für jede andere
Person unzugänglich aufbewahren. Dies ist ein kaum lösbares
Problem. Hier mangelt es am Arbeitsplatz oft an der nötigen
Sorgfalt. Die praktische Erfahrung zeigt, daß sich eine
hundertprozentige Geheimhaltung des Paßwortes nicht durchsetzen
läßt. Dies gilt ebenso im privaten Bereich.
Das Paßwort wirkt darüber hinaus höchstens während des
Zeitraums seiner Eingabe verifizierend. Anschließend kann der
Benutzer wechseln, ohne daß dies vom Computersystem bemerkt
wird. Es ist auch möglich, den Benutzer zu einer unfreiwilligen
Freigabe des Paßwortes zu bewegen.
Insgesamt genügt der Paßwortschutz wegen seiner mangelnden
Praktikabilität, wegen der ungenügenden Geheimhaltung und wegen
der nur auf einen Zeitpunkt bezogenen Überprüfung den
steigenden Sicherheitsbedürfnissen nur unzureichend.
Modernere Verifikationssysteme arbeiten mit biometrischen
Merkmalen, z. B. dem Fingerabdruck, dem Augenhintergrund, der
Stimme, dem Gesicht, der Sprechmimik etc. Sie besitzen aber
ebenfalls spezifische Nachteile. So benötigen sie spezielle
Hardware, saubere Finger, geringe Hintergrundgeräusche,
ausreichende Lichtverhältnisse etc., so daß sie derzeit nur in
speziellen Situationen zu Anwendung kommen.
Dasselbe gilt für Verfahren, welche die Unterschrift einer
Person verwenden. Schreibdynamik und Druck werden analysiert
und zu einem digitalen Signal verarbeitet (sh. DE
197 01 685 A1). Die Idee besteht darin, Merkmale der
Schreibdynamik zu verwenden, welche die Schrift einer Person
über einen langen Zeitraum hinweg aufweist und meist dieser
Person unbewußt ist.
Eine interessante Alternative bietet in Analogie zum
Schreibverhalten das Tippverhalten auf einer Tastatur.
Die Art, wie ein Mensch eine Tastatur (Computertastatur oder
Ziffernblock) bedient (Schreibdynamik, Druck, Auswahl der
Tasten, Schreibrhythmus, Schreibgewohnheiten, . . .), hat nicht
dem Willen unterliegende Ausprägungen. Ausführliche
Untersuchungen an der Technischen Universität München und an
der Universität Regensburg haben gezeigt, daß die Art des
Tippens sehr personentypisch ist. In ihrer Ganzheit bilden die
einzelnen Eigenheiten des Tippens ein für die Person
charakteristisches biometrisches Merkmal "Tippverhalten". Es
kann mit Hilfe komplizierter mathematischer Verfahren
hinreichend exakt aus den elementaren Meßdaten Drücken und
Loslassen einer Taste berechnet werden.
Die Idee, die Schreibdynamik einer Person auf einer Tastatur als biometrisches
Merkmal zu verwenden, ist in US 4,805,222 offenbart. Eine
Verbesserung wurde mit der Idee erzielt, neben der
Schreibdynamik auch dynamikunabhängige Merkmale heranzuziehen
(sh. DE 196 31 484 C1).
Das biometrische Verfähren Tippverhalten funktioniert um so
besser, je umfangreicher die Tippprobe ist, die der Benutzer
abgibt. Dies läuft jedoch der Bequemlichkeit des Benutzers
zuwider. In zahlreichen Situationen, so z. B. bei
Zutrittskontrollsystemen an Türen, die täglich von vielen
Personen durchschritten werden, oder bei Geldausgabeautomaten,
ist ein Verfahren nur dann praktikabel, wenn die Verifikation
sehr schnell geht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur Verifizierung der Identität einer Person zu schaffen, das
bei einem hohen Grad an Verifikationssicherheit sehr einfach in
der Anwendung und auf den gängigen technischen Ausrüstungen
universell einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen im Anspruch 1 bzw. mit den
Merkmalen im Anspruch 4 bzw. mit den Merkmalen im Anspruch 6
bzw. mit den Merkmalen in Anspruch 9 gelöst.
Als Druckfühler kann ein sog. Sensorchip verwendet werden,
der den elektronischen Fingerprint abnimmt. Ist dieser Sensor
auch druckempfindlich ausgelegt, so kann er ebenfalls als Taste
betrachtet werden.
Das als Referenzmuster dienende Signal kann also sein
- - eine Sequenz von Tastendrucken mit bestimmten Stärken: das Signal besteht in der Abfolge von Einzeldrucken in ihrer jeweiligen charakteristischen Intensität (Druckmuster)
- - eine Sequenz von Drucken nach einem bestimmten Rhythmus: das Signal besteht im Rhythmus
- - eine Überlappung von Tastendrucken, d. h. eine zweite Taste wird gedrückt, noch ehe die erste Taste losgelassen wurde. Auch Überlappungen über mehrere Tastenanschläge hinweg sind möglich. Als Spezialfall ist auch ein gleichzeitiges Drücken mehrerer Tasten enthalten.
- - eine Kombination einiger oder aller dieser Signale. Als Kombination der ersten beiden Signalarten soll auch der genauere Druckverlauf als Funktion der Zeit gelten.
So könnte man als Signal z. B. den Anfang eines Liedes oder
einige Morsezeichen auf den Tasten bzw. der Taste tippen. Auch
ist es möglich, den herkömmlichen Paßwortschutz zu verbessern,
indem man dem Paßwort ein Signal überlagert. Es kommt dann
nicht nur darauf an, das richtige Paßwort einzugeben, sondern
auch das richtige Signal, d. h. das Paßwort in der richtigen,
bewußt gewählten Weise zu tippen, z. B. nach einem bestimmten
Rhythmus. Der Vorteil besteht darin, daß an die Kompliziertheit
und an die Geheimhaltung des Paßworts keine so großen
Anforderungen zu stellen sind.
So wie man bei der Verwendung des Paßworts vom Paßwortschutz
spricht, bezeichne ich die Lösungsidee als Signalschutz.
Mit dem Tippverhalten alleine ist die gestellte Aufgabe bei
einigen Anwendungsszenarien kaum in der für den praktischen
Einsatz geforderten Qualität zu lösen.
Man teilt bei Verifikationsaufgaben die verwendeten Merkmale in
die drei Klassen ein
- - Wissensmerkmale (z. B. Paßwort)
- - Habenmerkmale (z. B. Schlüssel, Chipkarte, Ausweis)
- - Seinsmerkmale (z. B. Fingerprint, Retina).
Das Signal ist ein Wissensmerkmal.
Das Tippverhalten ist als Art, wie ein Individuum einen Text
tippt, ein Seinsmerkmal wie ein Fingerabdruck (vgl.
US 4,805,222, Spalte 2, Zeile 7-10). Es bezieht
sich nicht auf ein ausgewähltes Wort sondern ist unabhängig vom
konkreten Text generell definiert. Die bestimmenden Größen sind
die Fingerfertigkeit beim Tippen, der Geübtheitsgrad beim
Umgang mit der Tastatur sowie die augenblickliche psychische
und physische Verfassung der Person (z. B. Stress, Übermüdung).
Im Gegensatz dazu ist das Signal ein bewußt gewähltes
Wissensmerkmal.
Das Template, welches die Eigenheiten des Tippverhaltens
repräsentiert, besteht aus statistischen Kenngrößen, z. B. der
mittleren Anschlagsdauer einer Taste. Der eingegebene Text bei
der Verifikationsprozedur muß deshalb nicht identisch mit dem
Text in der Enrollmentprozedur sein.
Beim Signalschutz kommt es darauf an, das beim Enrollment
eingetragene Signal möglichst genau wiederzugeben.
Beim Tippverhalten geschieht der Vergleich i. a. nicht direkt
anhand der Strings sondern indirekt auf der Ebene der
abgeleiteten Templates.
Bei der obigen Lösungsidee wird das Signal direkt mit dem
autorisierten Referenzsignal, das in der Enrollmentprozedur
erhoben wurde, verglichen.
Das Tippverhalten charakterisiert die Art, wie ein Text auf
einer Tastatur getippt wird. Um das Tippverhalten zu messen,
ist eine alphanumerische Tastatur notwendig (siehe Anspruch 1
in US 4,805,222).
Zur Erzeugung des Signals hingegen genügt bereits eine einzige
Taste.
Anders als das Paßwort, welches alphanumerisch und deshalb als
Wissensmerkmal eindeutig ist, hat das Signal i. d. R. einen
analogen Charakter.
Das Wissensmerkmal des Paßworts besteht in der richtigen Folge
von alphanumerischen Zeichen.
Das Wissensmerkmal des Signals besteht in Druck und/oder
Rhythmus und/oder bei Überlappungen in der richtigen Folge der
Ereignisse "Taste drücken" und "Taste loslassen".
Das Paßwort kann durch das unberechtigte Beobachten der Eingabe
leicht ausgespäht werden.
Das Signal kann bei Einbeziehung des Druckes optisch nicht
vollständig erfaßt werden. Auch ohne Einbeziehung des Druckes
ist das Ausspähen viel schwieriger.
Der Paßwortschutz verlangt mehrere Tasten. Der Signalschutz
kommt auch mit einer einzigen Taste aus.
Das Signal kann dem Paßwort als orthogonales Merkmal überlagert
werden.
Das Verfahren kann überall dort eingesetzt werden, wo eine
Tastatur vorhanden ist bzw. sinnvoll erscheint. Als Tastaturen
kommen infrage
- - Computertastatur: Anwendungsgebiete sind Zugriff auf Rechnerressourcen (Login in Rechnernetzen, Zugriff zu Betriebssystemen) sowie zu Software-Applikationen (geschützte Programme und Daten)
- - Stationär montierter Ziffernblock: Anwendungsgebiete sind Zugangssicherungssysteme (Zugang zu Räumen, zu Tresoren) sowie Zugriffssicherungssysteme (bei Ladenkassen, Telefonen, Geldausgabeautomaten, SB-Terminals)
- - Mobiler Ziffernblock: Anwendungsgebiet ist die Zugriffssicherung (zum Handy, zur TV-Fernbedienung).
- - einzelne Taste, evtl. als Drucksensor, evtl. in Verbindung mit einem Fingerprint-Sensor: Anwendungsgebiete wie oben, zusätzlich: Deaktivierung der Wegfahrsperre im KFZ, Aktivierung sicherheitsrelevanter Funktionen im Chip auf der Chipkarte (Drucksensor als druckempfindliche Zone auf der Karte).
Eine spezielle Anwendungsform auf diesen Endgeräten ist das
Electronic Banking und das SB-Banking. Das Verfahren läßt sich
hier universell auf allen elektronischen Vertriebskanälen der
Bank vom Internet Banking bis hin zum Handy Banking einsetzen.
Folgende Vorteile sind zu erwarten:
Der Kunde muß sich nicht an verschiedene Verfahren gewöhnen.
Der Kunde muß sich nicht an verschiedene Verfahren gewöhnen.
Das Verfahren kann an das jeweils geforderte Sicherheitsniveau
angepaßt werden, ohne daß der Benutzer dadurch zusätzlich
belästigt wird. Der dabei verwendete Parameter ist der Grad der
Exaktheit, mit der das Signal eingegeben wird.
Das Verfahren setzt als Softwarelösung auf der gegenwärtig
verbreiteten IT-Infrastruktur auf und kann sich deshalb rasch
verbreiten.
Jedes biometrische Verfahren hat spezifische Vorteile und auch
Nachteile. Letztere kann man durch die Kombination mit einem
zweiten Verfahren kompensieren. Das vorgestellte Verfahren ist
hierzu ein idealer Partner, da keine zusätzliche Hardware
notwendig ist.
Zur technischen Realisierung ist eine Tastatur notwendig, die
eine Verbindung zu einer elektronischen
Datenverarbeitungsanlage aufweist. Diese kann ein Computer,
aber auch ein Prozessorchip auf einer Chipkarte oder ein
Analogrechner sein. Auf der Tastatur wird das Signal
eingegeben. Die Signalauswertung geschieht in der
Datenverarbeitungsanlage.
Der Benutzer gibt ein von ihm frei gewähltes Signal als
Referenzsignal ein. Dies kann auch mehrmals hintereinander
geschehen. Je nachdem erhält man ein oder mehrere
Referenzsignale, die evtl. noch weiter aufbereitet werden
können. Das Referenzsignal/die Referenzsignale wird/werden in
einem nicht jedermann zugänglichen Datenspeicher abgelegt.
Dieser Datenspeicher kann auch ein geschützter Bereich im
Prozessor der Chipkarte sein.
Der Benutzer gibt auf der Tastatur das vereinbarte Signal ein.
Es wird auf einer elektronischen Daten-
/Signalverarbeitungsanlage (oder auf der Chipkarte) mit dem
Referenzsignal verglichen. Die Verifikation der Identität des
Benutzers geschieht in Abhängigkeit vom Ergebnis dieses
Vergleichs.
In geschlossenen Benutzergruppen läßt sich das Verfahren auch
zur Identifikation eines Mitglieds der Gruppe heranziehen. Der
Benutzer gibt sein Signal ein. Es wird mit allen
Referenzsignalen der Gruppenmitglieder verglichen. Die
Identifikation geschieht in Abhängigkeit von der
Vergleichsprüfung. Liefert diese Prüfung für genau eine Person
eine hinreichend große Ähnlichkeit von Signal und
Referenzsignal, so wird der Benutzer als der diesem
Referenzsignal zugehörige Person identifiziert.
Claims (10)
1. Verfahren zur Verifizierung der Identität einer Person,
die eine Tastatur bedient, welche mit einer
elektronischen Datenverarbeitungsanlage,
Signalverarbeitungsanlage oder Chipkarte verbunden ist,
in welche ein Referenzmuster eingegeben wird, das mit
einem einzugebenden Verifikationsmuster verglichen wird,
wobei als Referenzmuster ein Signal begrenzten Umfangs
eingegeben wird, das auf einer Sequenz von Tastendrucken
mit bestimmten Stärken und/oder durch eine Sequenz mit
Tastendrucken nach einem bestimmten Rhythmus und/oder
einer/mehrerer Überlappungen von Tastendrucken besteht.
2. Verfahren nach Anpruch 1, wobei das Signal bei der
Auswahl der Tasten ganz oder teilweise eine vorgegebene
Reihenfolge einhält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei statistische
Meßgrößen, welche die Variation der Signale bei öfterem
Eingeben beschreiben, zur Verifizierung herangezogen
werden.
4. Verfahren zur Verifizierung der Identität einer Person,
die eine einzige Taste bedient, welche mit einer
elektronischen Datenverarbeitungsanlage,
Signalverarbeitungsanlage oder Chipkarte verbunden ist,
in welche ein Referenzmuster eingegeben wird, das mit
einem einzugebenden Verifikationsmuster verglichen wird,
wobei als Referenzmuster ein Signal begrenzten Umfangs
eingegeben wird, das durch eine Sequenz mit Tastendrucken
mit bestimmten Stärken und/oder nach einem bestimmten
Rhythmus gebildet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei statistische Meßgrößen,
welche die Variationen der Signale bei öfterem Eingeben
beschreiben, zur Verifizierung herangezogen werden.
6. Verfahren zur Verifizierung der Identität einer Person,
die eine Anordnung von Drucksensoren bedient, welche mit
einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage,
Signalverarbeitungsanlage oder Chipkarte verbunden ist,
in welche ein Referenzmuster eingegeben wird, das mit
einem einzugebenden Verifikationsmuster verglichen wird,
wobei als Referenzmuster ein Signal begrenzten Umfangs
eingegeben wird, das auf einer Sequenz von Drucken der
Drucksensoren mit bestimmten Stärken und/oder durch eine
Sequenz von Drucken der Drucksensoren nach einem
bestimmten Rhythmus und/oder einer/mehrerer Überlappungen
von Drucken der Drucksensoren besteht.
7. Verfahren nach Anpruch 6, wobei das Signal bei der
Auswahl der Drucksensoren ganz oder teilweise eine
vorgegebene Reihenfolge einhält.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, wobei statistische
Meßgrößen, welche die Variation der Signale bei öfterem
Eingeben beschreiben, zur Verifizierung herangezogen
werden.
9. Verfahren zur Verifizierung der Identität einer Person,
die einen einzigen Drucksensor bedient, welcher mit einer
elektronischen Datenverarbeitungsanlage
Signalverarbeitungsanlage oder Chipkarte verbunden ist,
in welche ein Referenzmuster eingegeben wird, das mit
einem einzugebenden Verifikationsmuster verglichen wird,
wobei als Referenzmuster ein Signal begrenzten Umfangs
eingegeben wird, das durch eine Sequenz von Drucken des
Drucksensors mit bestimmten Stärken nach einem bestimmten
Rhythmus besteht.
10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei statistische Meßgrößen,
welche die Variation der Signale bei öfterem Eingeben
beschreiben, zur Verifizierung herangezogen werden.
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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| 8380 | Miscellaneous part iii |
Free format text: DER ANMELDER IST ZU AENDERN IN: BARTMANN, DIETER, 85435 ERDING, DE |
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