DE19853841C2 - Meßsonde und Meßverfahren zur schnellen Erfassung der Partikelkonzentration in strömenden und ruhenden unbrennbaren Gasen - Google Patents
Meßsonde und Meßverfahren zur schnellen Erfassung der Partikelkonzentration in strömenden und ruhenden unbrennbaren GasenInfo
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Description
In dieser Beschreibung wird die Anwendung der Meßsonde und des Ver
fahrens zur schnellen Erfassung des Rußgehaltes und/oder der Rußparti
kelkonzentration in den Verbrennungsabgasen von Verbrennungsmotoren
behandelt. Weitere Anwendungsfälle können entweder mit Hilfe der Pa
tentansprüche oder durch Verallgemeinerung dieses Anwendungsfalls ge
wonnen werden.
Die am Motor- oder Rollenprüfstand insbesondere für den Dieselmotor üb
liche Untersuchung der Rußemission wurde bisher mit Hilfe folgender Me
thode durchgeführt:
- 1. Bei der Filtermethode wird eine definierte Menge Abgas durch ein wei ßes Filterplättchen gezogen. Die Schwärzung des Filters dient dann als Maßstab für den Rußanteil im Abgas.
- 2. Bei der Absorbtionsmethode (Trübungsmessung) dient als Maß für die Rußkonzentration die Schwächung eines Lichtstrahls, der durch das Ab gas geschickt wird ("Kraftfahrtechnisches Taschenbuch"/Bosch, 21 Auflage, Düsseldorf, VDI-Verlag, 1991, Seite 518).
- 3. Bei der gravimetrischen Methode wird wie bei der Filtermethode eine definierte eventuell mit Luft verdünnte Menge Abgas durch ein Filter plättchen gezogen. Die Rußpartikelkonzentration der Abgase wird gravi metrisch durch die Differenz zwischen dem Gewicht des Filterplättchens vor und nach der Messung ermittelt.
Die kontinuierliche Meßergebnisse der Rauchgasmessung sind sowohl ab
hängig vom Meßverfahren als auch von der Art der Motorbelastung und
lassen sich im allgemeinen nicht direkt vergleichen ("Kraftfahrtechnisches
Taschenbuch"/Bosch, 21 Auflage, Düsseldorf, VDI-Verlag, 1991, Seite
519).
Die kontinuierliche Bestimmung des Rußgehaltes und der Rußpartikelkon
zentration z. B. am laufenden (on board) Fahrzeug, die einerseits Rückmel
dung über die Güte der Gemischbildung und die Vollständigkeit der Ver
brennung und anderseits Auskunft über das Niveau der Emissionen geben
kann, blieb bis zum jetzigen Zeitpunkt nur als unerfüllter Wunsch aller Ver
brennungsmotorenentwickler.
Um die Bedeutung einer solchen Entwicklung besser zu verstehen, wird als
Beispiel der Fall eines abgasturboaufgeladenen Dieselmotors mit Di
rekteinspritzung (TDI-Motor) ausgewählt. Bei diesem Motor erfolgt zur Zeit
die Motorsteuerung meist nur basierend auf den einmalig gespeicherten
Kennfeldern (kennfeldbasierend).
Eine erste Rückkopplung über das Ablaufen der gesteuerten Prozesse -
wenn ein Nadelbewegungsfühler vorhanden ist - bietet das Nadelhubsi
gnal, d. h. der dynamische Einspritzbeginn kann dadurch tatsächlich erfaßt
und z. B. mit Hilfe des in der Verteilereinspritzpumpe integrierten Spritzver
stellers entsprechend geregelt werden.
Eine weitere Rückkopplung wird für die Erfassung der angesaugten Luft
masse eingesetzt, die entweder direkt mittels eines Luftmassenmessers
oder über die Erfassung des Saugrohrdruckes erfolgt. Die so gewonnene
Information über die angesaugte Luftmasse stimmt nur denn mit der Reali
tät überein, wenn der Motor im Stationärbetrieb arbeitet. Ist dies nicht der
Fall, muß man dann mit geeigneten Algorithmen die Instationarität der Luft
strömung entsprechend kompensieren.
Darüber hinaus gibt es über die tatsächliche Größe der eingespritzten
Kraftstoffmasse, über die Qualität der Gemischbildung, über die Effektivität
und Vollständigkeit der Verbrennung und über die Menge oder Konzentra
tionen der ausgestoßenen Schadstoffe keine weiteren Informationen on
board mehr zu gewinnen.
Da die Motorsteuerung nur basierend auf den einmalig gespeicherten
Kennfeldern erfolgt, aus denen durch Interpolation bezüglich Drehzahl,
Last, Kühlmitteltemperatur und Umgebungszustand (Temperatur und
Druck) die notwendigen Werte für den Winkel des Mengenstellwerks (der
die Menge des eingespritzten Kraftstoffs bestimmt) und z. B. für die Breite
der PWM(Pulse width modulated oder Tastverhältnis)-Signale zur Steuerung des AGR(Abgasrückführung)-, Waste gate(Bypassventil für die Abgase, das vor der Turbine eines Abgasturboladers plaziert ist)- bzw. VTG(variable Turbinengeometrie)
-Ventils gewonnen werden, gibt es auch keine Möglichkeit, die Steuerung
den veränderten Betriebsbedingungen anzupassen.
Dementsprechend, wenn Veränderungen im Motorverhalten auftreten (z. B.
ein niedriger Verdichtungsenddruck wegen des aufgetretenen Verschlei
ßes, Fehlfunktion einer oder mehreren Einspritzdüsen usw.) und in den Ei
genschaften der Betriebsstoffe (etwa veränderte Kraftstoffqualität, z. B. be
züglich der Cetanzahl), dessen Ausgleich vorerst während der Entwick
lungsphase nicht in den Kennfeldern eingebunden wurde, reagiert dann
die Motorsteuerung mit Sicherheit nicht optimal.
Eine Rußsonde und ein schnelles Rußmeßverfahren werden eine schnelle
on board Erfassung des Rußgehaltes und der Rußpartikelkonzentration
ermöglichen, was eine Regelung im geschlossenen Kreis zur Begrenzung
des Rußaustosses erlauben wird.
Folgende Versuche zur kontinuierlichen Bestimmung des Rußgehaltes und
der Rußpartikelkonzentration sind bisher bekannt: DE 195 36 705 A1,
DE 34 14 542 A1 und DE 34 28 371 A1.
In der DE 195 36 705 A1 ist eine Meßsonde zur schnellen Erfassung der
Partikelkonzentration in strömenden unbrennbaren Gasen (Rußteilchen in
Abgasen) aufgezeigt, bei der zwischen einer Mittelelektrode und einer
Masseelektrode eine Hochspannung angeleitet wird, um durch das zwi
schen den Elektroden befindliche Gas und die im Gas vorliegenden Parti
kel einen Strom zu leiten, wobei der minimale Abstand zwischen den Elek
troden viel größer als bei Zündkerzen ist. Das dort vorgeschlagene Meß
verfahren schreib vor, daß das Niveau der elektrischen Spannung konstant
gehalten und die Größe des dadurch zwischen den Elektroden entstehen
den Stromes als Maß für die Partikelkonzentration verwendet wird.
In der DE 34 14 542 A1 ist eine Meßsonde zur schnellen Erfassung der
Partikelkonzentration in strömenden unbrennbaren Gasen (Rußteilchen in
Abgasen) beschrieben, die eine Mittelelektrode und eine Hohlzylinderelek
trode aufweist, zwischen denen eine Spannung anlegbar ist, wobei der
durch die Spannung bewirkte Strom durch das zwischen der Mittel- und
Hohlzylinderelektrode befindliche Gas mit den darin befindlichen Partikeln
meßbar ist. Das dort vorgeschlagene Meßverfahren schreibt ebenfalls vor,
daß das Niveau der elektrischen Spannung konstant gehalten und die Grö
ße des dadurch zwischen den Elektroden entstehenden Stromes als Maß
für die Partikelkonzentration verwendet wird.
In der DE 34 28 371 A1 ist eine Meßsonde zur schnellen Erfassung der
Partikelkonzentration in strömenden unbrennbaren Gasen (Rußteilchen in
Abgasen) aufgezeigt, bei der zwischen einer Mittelelektrode mit einem Iso
lator und einer Masseelektrode (Wandung der Wirbelkammer) eine Hoch
spannung anlegbar ist, und die Leitfähigkeit des dazwischen befindlichen
Gases mit den Partikeln darin meßbar ist, wobei der Isolator der Mittelelek
trode (Glühstiftkerze) heizbar ist. Das dort vorgeschlagene Meßverfahren
schreibt ebenfalls vor, daß das Niveau der elektrischen Spannung konstant
gehalten und die Größe des dadurch zwischen den Elektroden entstehen
den Stromes als Maß für die Partikelkonzentration verwendet wird, wobei
zudem die Mittelelektrode beheizt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rußsonde und ein schnelles Ruß
meßverfahren bereitzustellen, die eine schnelle on board Erfassung
des Rußgehaltes und der Rußpartikelkonzentration ermöglichen, was
eine Regelung im geschlossenen Kreis zur Begrenzung des Rußau
stosses erlauben wird.
Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt und gemäß dem 1. Patentanspruch,
ist die neue Rußsonde in der Art einer üblichen Zündkerze für Ottomoto
ren gebaut. Sie besteht aus einer Mittelelektrode (1), einer mit dem Metall
gehäuse (4) verbundenen Masseelektrode (2), einem Isolator (3) (z. B. aus
Al2O3-Keramik) zur elektrischen Isolierung der Mittelelektrode (1) zur Mas
se bzw. Masseelektrode (2) und einem Anschlußbolzen (5). Die Mittelelek
trode (1) und die Masseelektrode (2) sind in Bezug auf die Strömungsrich
tung des zu untersuchenden Gases positionierbar, und die Mittelelektrode
ist beheizbar.
Die elektrische Hochspannung wird mit Hilfe des Gerätes (8) erzeugt und
über den Hochspannungsleiter (9) zum Anschlußbolzen (5) der Rußsonde
weitergeleitet. Die Masse (10') des Gerätes (8) und die (10") der Rußsonde
müssen für diese Bauart zusammen verbunden sein.
Als erstes Anwendungsbeispiel und gemäß dem 4. bzw. dem 5. Patent
anspruch zeigt die Fig. 1 den Anbau der Rußsonde in einem Abgasrohr
(6). Die Rußsonde wird mit der Mutter (7) am Abgasrohr (6) in der Art befe
stigt, daß die Masseelektrode (2) in einer Ebene parallel zur Strömungs
richtung liegt. Wenn elektrische Hochspannung vom Gerät (8) erzeugt
wird, dann werden zwischen den Elektroden, genauer gesagt zwischen der
Spitze der Mittelelektrode (1) und den Spitzen (2') (s. auch das Detail von
Fig. 2) der Masseelektrode (2) - abhängig vom Spannungsniveau und von
der Konzentration der groben (12') und der feinen (12") Rußpartikel im Ab
gas - entweder Funken (11) oder nur Ionisationsströme entstehen. Da die
Rußpartikel einen niedrigeren spezifischen Widerstand als die Luft besit
zen, wird die Erfassung der Partikelkonzentration im Abgas gemäß dem 2.
Patentanspruch für eine unbeheizte und gemäß dem 3. Patentanspruch für
eine beheizte Rußsonde durchgeführt.
Als zweites Anwendungsbeispiel zeigt die Fig. 3 den Anbau der Ruß
sonde in einem Abgasrohr (6), wobei die Mittelelektrode (1) und die Mas
seelektrode (2) getrennt am Abgasrohr befestigt sind. Diese Anordnung
bietet zusätzlich folgende Möglichkeiten an:
- 1. Der Abstand zwischen den Elektroden und die relative Lage der Elektro den im Abgasrohr ist einfacher zu gestalten.
- 2. Eine größere Freiheit in der Formgebung der Masseelektrode (z. B. als ebene oder gebeugte Platte aus Blech oder Drahtgitter usw.) und somit eine genauere Erfassung des Rußgehaltes wird ermöglicht.
Als drittes Anwendungsbeispiel kann als Masseelektrode direkt die aus
Metall angefertigte Wand des Abgasrohrs verwendet werden. Somit wird
die Erfassung des Rußgehaltes auch im Falle von Abgasrohren mit relativ
kleinen Innendurchmessern ermöglicht.
Wenn zum Beispiel die am unbeheizten Isolator (3) haftenden Rußpartikel
eine elektrisch leitende Rußschicht (die praktisch einen Kurzschluß zwi
schen den Elektroden darstellt) auf der Isolatoroberfläche gebildet haben,
wird die zwischen der Mittelelektrode (1) und Masse (10") eingesetzte
Hochspannung durch diese Schicht so hohe elektrische Ströme erzeugen,
daß die haftende Rußschicht zum Abbrennen gebracht wird. In dieser Art
wird die Selbstreinigung der unbeheizten Rußsonde erreicht.
Der Zustand (Druck, Temperatur, Zusammensetzung) der Abgase spielt ei
ne gewisse Rolle bei der Feststellung des Rußgehaltes und der Rußparti
kelkonzentration. Da z. B. die Temperatur der Abgase und das Luft-Kraft
stoff-Verhältnis, mit dem die Verbrennung im Zylinder erfolgt, praktisch von
allen heutzutage entwickelten Steuergeräten erfaßt werden, können jedoch
deren Einflüsse bei der Feststellung des Rußgehaltes und der Rußpartikel
konzentration - wenn eine erhöhte Genauigkeit angestrebt wird - zum Bei
spiel mit Hilfe von Kennlinien kompensiert werden.
Will man nun die Erfassung des Rußgehaltes in den Abgasen auch wäh
rend der Startphase des Motors durchführen können, dann soll die Ruß
sonde unmittelbar vor dem Motorstart durch Abbrennen der abgelagerten
Rußschicht gereinigt werden. Während der ersten Motorumdrehungen,
Zeitabschnitt in dem üblicherweise noch kein Kraftstoff der angesaugten
Luft zugemischt und somit nur Luft (mit eventuell wenigen Restabgasen)
ausgestoßen wird, kann das Kalibrieren einer gemäß dem 5. Patentan
spruch in der unmittelbaren Nähe von Auslaßventilen eingebauten Ruß
sonde erfolgen.
Das Kalibrierverfahren der Rußsonde kann immer wieder während jedes
Schubbetriebs des Motors wiederholt werden, da die Kraftstoffzufuhr in
diesen Betriebspunkten ebenfalls unterbrochen wird.
Die Rußsonde kann gemäß dem 6. und dem 7. Patentanspruch als Sensor
in der Motorsteuerung von Diesel- und Ottomotoren (auch die Ottomotoren
stoßen im Magerbetrieb relativ viel Ruß aus)
- 1. sowohl in den Regelkreisen zur Begrenzung des Rußgehaltes und/oder der Rußpartikelkonzentration zum Beispiel bei schnellen Laständerun gen des Motors
- 2. als auch im Rahmen von On Board Diagnosis (OBD)-Funktionen, um durch die Überwachung der Höhe des Rußausstoßes Auskunft über die Fehlfunktion der verschiedenen Systeme (wie Einspritzung, Kühlung, Abgasrückführung, Aufladung, Schmierung usw.) des Motors zu gewin nen,
integriert werden.
Claims (7)
1. Meßsonde zur schnellen Erfassung der Partikelkonzentration in strö
menden und ruhenden unbrennbaren Gasen, die in der Art einer Zünd
kerze für Ottomotoren mit Mittelelektrode (1) und Masseelektrode (2)
aufgebaut ist, zwischen denen eine Hochspannung anlegbar ist, die
ausreichend ist, um das zwischen den Elektroden befindliche Gas und
die im Gas vorliegenden Partikel zu ionisieren und somit auch Funken
zwischen den Elektroden entstehen zu lassen, wobei der Abstand zwi
schen der Mittelelektrode (1) und Masseelektrode (2) viel größer als üb
licherweise bei Zündkerzen ist, die Mittelelektrode (1) und die Mas
seelektrode (2) in Bezug auf die Strömungsrichtung des zu untersuchen
den Gases positionierbar sind und die Mittelelektrode beheizbar ist.
2. Meßverfahren zur schnellen Erfassung der Partikelkonzentration in strö
menden und ruhenden Gasen, das mit Hilfe einer Meßsonde nach An
spruch 1 ausgeführt wird, mit folgenden Schritten:
- - Anheben der elektrischen Spannung zwischen der Mittel- und Mas seelektrode bis ständig Funken zwischen den Elektroden auftreten,
- - schrittweises Absenken der elektrischen Spannung, bis zwischen den Elektroden keine Funken mehr auftreten,
- - Verwendung des Minimalniveaus der elektrischen Spannung, bei der noch Funken auftreten, als Maß für die Partikelkonzentration.
3. Meßverfahren zur schnellen Erfassung der Partikelkonzentration in strö
menden und ruhenden unbrennbaren Gasen,
das bei Partikeln mit einem gegenüber dem Gas niedrigeren spezifi schen Widerstand mit Hilfe einer beheizten Meßsonde nach An spruch 1 ausgeführt wird,
oder das bei Partikeln mit einem gegenüber dem Gas höheren spezifi schen Widerstand mit Hilfe einer Meßsonde nach Anspruch 1 ausge führt wird,
wobei
das bei Partikeln mit einem gegenüber dem Gas niedrigeren spezifi schen Widerstand mit Hilfe einer beheizten Meßsonde nach An spruch 1 ausgeführt wird,
oder das bei Partikeln mit einem gegenüber dem Gas höheren spezifi schen Widerstand mit Hilfe einer Meßsonde nach Anspruch 1 ausge führt wird,
wobei
- - entweder die Höhe der elektrischen Spannung zwischen der Mittel- und Masseelektrode konstant gehalten and die Größe des dadurch zwischen den Elektroden entstehenden Ionisationsstroms als Maß für die Partikelkonzentration verwendet wird
- - oder die Größe des durch Anlegen der Spannung zwischen den Elek troden entstehenden Ionisationsstroms durch Variation der Höhe der elektrischen Spannung, die nun als Maß für die Partikelkonzentration verwendet wird, konstant gehalten wird.
4. Meßsonde nach Anspruch 1, die so ausgestaltet ist, daß sie als Ruß
sonde an jeder beliebigen Stelle in einem Abgassystem einsetzbar ist.
5. Meßsonde nach Anspruch 4, die so ausgestaltet ist, daß sie als Ruß
sonde in unmittelbarer Nähe von Auslaßventilen von Verbrennungsmo
toren einbaubar ist.
6. Meßverfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 3, das als Rußmeßver
fahren zur schnellen Erfassung des Rußgehaltes und/oder der Rußparti
kelkonzentration in Verbrennungsabgasen verwendet wird und mit einer
Meßsonde nach Anspruch 4 durchgeführt wird, die an beliebiger Stelle
im Abgassystem eingesetzt wird.
7. Meßverfahren nach Anspruch 6, das als Rußmeßverfahren zur schnel
len Erfassung des Rußgehaltes und/oder der Rußpartikelkonzentration
in Verbrennungsabgasen verwendet wird und mit einer Meßsonde nach
Anspruch 5 durchgeführt wird, die in unmittelbarer Nähe der Auslaßven
tile eingebaut wird, wobei durch Reduktion der Totzeit bei der Erfassung
des Rußgehaltes und/oder der Rußpartikelkonzentration gegen Null der
Rußgehalt und/oder die Rußpartikelkonzentration kontinuierlich und so
mit arbeitsspielsynchron erfaßt wird.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licences declared | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: G01N 15/06 |
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| D2 | Grant after examination | ||
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |