DE19515103C2 - Vielkeilwellenverbindung - Google Patents
VielkeilwellenverbindungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine um eine Achse rotierbare Vielkeilwellenverbindung mit sich
parallel zu der Achse erstreckenden, ineinander eingreifenden Keilwellenverzahnungen
eines Innen- und eines Außenteils, von denen zumindest die eine Keilwellenverzahnung
eine festhaftende Beschichtung aus einem elastisch verformbaren Werkstoff trägt, die im
Bereich der Flankenflächen der anderen Keilwellenverzahnung zu Federkörpern verdickt
und durch deren Flankenflächen in Umfangsrichtung abgestützt ist, wobei zwischen dem
Federkörper und der jeweils anderen Keilwellenverzahnung Pufferräume vorgesehen
sind, in die die Federkörper bei einer Relativverdrehung beider Keilwellenverzahnungen
auszuweichen vermögen.
Eine solche Vielkeilwellenverbindung ist aus der DE-OS 15 75 892 bekannt. Die
untereinander verbundenen Dämpfungselemente weisen Wölbungen auf, die freie
Räume entstehen lassen. Mit steigendem Drehmoment füllt der Werkstoff der
Dämpfungselemente die freien Räume aus. Die Dämpfungselemente können dabei
entweder in geschlossener Schlauchform auf den Nabenteil aufgeschoben werden, sie
können aber auch in Bandform hergestellt werden und je nach Maß vor dem Aufschieben
zugeschnitten werden.
Eine weitere Vielkeilwellenverbindung ist aus der DE 38 226 637 C2 bekannt. Dabei ist
die Keilwellenverzahnung des Außenteils auf eine Blechhülse von angepaßtem Profil
axialverschiebbar aufgeschoben, die einen radialen Abstand von der
Keilwellenverzahnung des Innenteils aufweist, wobei der durch den Abstand gebildete
Spalt vollständig mit Gummi ausgefüllt ist. Die Vielkeilwellenverbindung gestattet es
nicht, Drehschwingungen der beiderseits angeschlossenen Maschinenteile in
befriedigender Weise zu isolieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vielkeilwellenverbindung der eingangs
genannten Art derart weiterzuentwickeln, daß sich eine verbesserte Isolierung von
Drehschwingungen ergibt ohne die Längsverschiebbarkeit des Innenteiles in bezug auf
das Außenteil zu beeinträchtigen, wobei radialgerichtete Ausgleichsbewegungen des
Außenteils in bezug auf das Innenteil unterdrückt werden sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Vielkeilwellenverbindung der eingangs
genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Auf
vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
Bei der erfindungsgemäßen Vielkeilwellenverbindung ist es vorgesehen, daß
die Beschichtung zumindest an einem axialen Ende der Keilwellenverzahnungen in
gleichmäßig in Umfangsrichtung verteilte Zentrierelemente übergeht, wobei die Zen
trierelemente sich im wesentlichen parallel zueinander erstreckende Stützflächen des
Innen- und des Außenteils aufeinander abstützen. Radialgerichtete Ausweichbewe
gungen des Außenteils in bezug auf das Innenteil lassen sich hierdurch unterdrücken. In
bezug auf die Vermeidung von betriebsbedingten Unwuchterscheinungen ist das von
großem Vorteil.
Die Zentrierelemente haben nur den Zweck, das Innenteil konzentrisch in dem Außenteil
zu führen. Dazu ist Voraussetzung, daß sich während der bestimmungsgemäßen Ver
wendung möglichst keine elastischen Deformierungen in radialer Richtung ergeben. Die
spezifische Querschnittsbelastung, bezogen auf senkrecht zur Achse eingeleitete Kräfte,
muß dementsprechend sehr gering bemessen sein, d. h. die Zentrierelemente müssen
quer zu dieser Richtung betrachtet, einen möglichst großen Querschnitt haben.
Die Elastizität des die Federkörper bildenden Werkstoffkörpers kann hierdurch für die
Isolierung von Drehschwingungen genutzt werden. Zugleich ergibt sich die Möglichkeit,
das Innenteil in bezug auf das Außenteil während der bestimmungsgemäßen
Verwendung in axialer Richtung zu verschieben. Die erfindungsgemäße
Vielkeilwellenverbindung eignet sich dadurch in ausgezeichneter Weise zur Verwendung
im Bereich der Kfz-Technik, beispielsweise in bezug auf die Wellenverbindung zwischen
einem Hinterachsantrieb und zwischen einem Getriebe.
Die Stützflächen sollen die Achse konzentrisch umschließen und möglichst Teilbereiche
von konzentrischen Ringflächen bilden. Hierdurch wird erreicht, daß sich die Stützflächen
auf dem relativ verdrehbaren Teil, bei dem es sich wahlweise um das Innen- oder um das
Außenteil handeln kann, gleitend zu verlagern vermögen.
In Bezug auf die Vermeidung von Unwuchterscheinungen während der 1
bestimmungsgemäßen Verwendung ist das von Vorteil.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung ist es vorgesehen, daß die Zentrierelemente von
Freiräumen begrenzt sind, in die der sie bildende Werkstoffkörper bei einer
Relativverlagerung des Innen- und Außenteils auszuweichen vermag. Das Innen- und
das Außenteil sind bei einer solchen Ausführung nicht starr ineinander zentriert sondern
in gewisser Weise nachgiebig, was es erleichtert, Überlastungen unter Vermeidung von
bleibenden Schäden aufzufangen.
Die Puffertaschen können an denjenigen Stellen der Keilwellenverzahnungen
vorgesehen sein, die jeweils den größten und/oder den kleinsten Abstand von der Achse
haben. Die eigentlichen Flankenflächen der Keilwellenverzahnungen stehen dadurch
ungeschmälert für die Übertragung eines Drehmomentes zur Verfügung. In bezug auf die
Gewährleistung einer guten Dauerhaltbarkeit ist das von großem Vorteil.
Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn die Zentrierelemente ineinander übergehend
ausgebildet sind und in einer Dichtlippe enden, die das relativ bewegbare Innen- bzw.
das Außenteil entlang eines in Umfangsrichtung geschlossenen Dichtbandes anliegend
berühren. Die Dichtlippe ist auf der der Außenluft zugewandten Seite der
Zentrierelemente angeordnet und verhindert, daß Schmutz und Wasser aus der
Umgebung in den Zwischenraum der Funktionselemente der Vielkeilwellenverbindungen
einzudringen vermögen. Für über lange Zeiträume nahezu unveränderte
Gebrauchseigenschaften der Vielkeilwellenverbindungen ist das von großem Vorteil.
Sowohl das Innen- als auch das Außenteil bestehen bei der erfindungsgemäßen
Vielkeilwellenverbindung zweckmäßigerweise aus dünnwandigen Rohren. Diese lassen
sich, in Längsrichtung der Rohre betrachtet, relativ zueinander verschie
ben, ohne daß es der Aufwendung großer Kräfte bedarf. Dennoch werden Dreh
schwingungen in ausgezeichneter Weise isoliert, ohne daß es erforderlich ist,
separat erzeugte und montierte, elastische Kupplungen zur Anwendung zu brin
gen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen weiter verdeutlicht.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vielkeilwellenverbindung der erfindungsgemäßen Art in
längsgeschnittener Darstellung.
Fig. 2 bis 4 Querschnitte der Vielkeilwellenverbindung gemäß Fig. 1 im Bereich
der Schnittebenen A-A bis B-B.
Die in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Vielkeilwellenverbindung 1 ist mit sich parallel zu
der Achse erstreckenden, ineinander eingreifenden Keilwellenverzahnungen 2, 3
eines Innen- und eines Außenteils 4, 5 versehen, die aus profilierten, dünnwan
digen Blechrohren bestehen. Das Innenteil 4 ist mit einer festhaftenden Be
schichtung 6 aus Gummi versehen, die im Bereich der Flankenflächen der Keil
wellenverzahnungen 2, 3 zu Federkörpern 7 verdickt und durch deren Flanken
flächen in Umfangsrichtung abgestützt sind. Durch die Keilwellenverzahnungen
2, 3 und die Federkörper 7 lassen sich dadurch Drehmomente von dem Innenteil
4 auf das Außenteil 5 übertragen.
Zwischen den Federkörpern 7 und der Keilwellenverzahnung 3 des Außenteils 5
sind Pufferräume 13, 14 vorgesehen, in die die Federkörper 7 bei einer
Relativverdrehung beider Keilwellenverzahnungen 2, 3 auszuweichen vermögen.
Hochfrequente Drehschwingungen werden dadurch in ausgezeichneter Weise
isoliert. Sie werden über die erfindungsgemäße Vielkeilwellenverbindung nicht
mehr im bisherigen Maße übertragen.
Fig. 2 verdeutlicht, daß die Puffertaschen 13, 14 an denjenigen Stellen der
Keilverzahnungen 2, 3 vorgesehen sind, die jeweils den größten und den
kleinsten Abstand von der Achse haben. Über diese Umfangsbereiche werden
keine Drehkräfte übertragen. Hinsichtlich der Größe des übertragbaren
Drehmoments resultiert aus dem Vorhandensein der Puffertaschen 13, 14 daher
keine Beeinträchtigung.
Die Federkörper 7 bilden einen einstückigen Bestandteil der Beschichtung 6, die
die Keilwellenverzahnung des Innenteils 4 umschließt. Im Bereich der stirnseiti
gen Enden geht die Beschichtung in gleichmäßig in Umfangsrichtung verteilte
Zentrierelemente 8 über, welche sich im wesentlichen parallel zueinander er
streckende Stützflächen 9, 10 des Innen- und des Außenteils 4, 5 aufeinander
abstützen. Die Stützflächen 9, 10 bilden Teilbereiche von die Achse konzen
trisch umschließenden Ringflächen. Sie haben eine glatte Innenseite, auf der die
Zentrierelemente 8 bei einer Relativverdrehung des Innenteils 4 in bezug auf das
Außenteil 5 leicht in Umfangsrichtung zu gleiten vermögen. Hierdurch wird ver
hindert, daß sich im Bereich der Stirnflächen der Zentrierelemente 8 während
der bestimmungsgemäßen Verwendung Verschleiß ergeben kann, der zwangs
läufig zu einer Beeinträchtigung der Zentrierwirkung führen würde. Die Zentriere
lemente 8 können in radialer Richtung elastisch vorgespannt sein.
Den Zentrierelementen 8 ist in Richtung der Außenluft eine ringförmige Dicht
lippe 12, 15 vorgelagert, die eine konzentrische Ringfläche des Außenteils 5
relativ verdrehbar berührt. Dadurch wird verhindert, daß Feuchtigkeit und
Schmutz in das Innere der Vielwellenverbindung einzudringen vermögen.
Fig. 2 zeigt die Vielkeilwellenverbindung gemäß Fig. 1 in quergeschnittener
Darstellung entlang der Schnittebene A-A. Hierdurch wird verdeutlicht, daß die
Federkörper die Flankenflächen der Keilwellenverzahnungen in Umfangsrichtung
aufeinander abstützen und in radialer Richtung nach außen und in radialer Rich
tung nach innen bei einer belastungsbedingten Deformierung in die dort vorhan
denen Puffertaschen 13, 14 auszuweichen vermögen. Zwischen dem Innen- und
dem Außenteil wirksame Drehschwingungen lassen sich dadurch in ausgezeich
neter Weise isolieren.
In Fig. 3 wird die Vielkeilwellenverbindung gemäß Fig. 1 quergeschnitten wie
dergegeben entlang der Schnittebene B-B. Zwischen einander konzentrisch um
schließenden Stützflächen 9, 10 sind gleichmäßig in Umfangsrichtung verteilte
Zentrierelemente 8 vorhanden, die in Umfangsrichtung durch Freiräume vonein
ander getrennt sind. In radialer Richtung auftreffende Überlasten können da
durch elastisch federnd aufgefangen werden.
Fig. 4 zeigt die Vielkeilwellenverbindung 1 gemäß Fig. 1 quergeschnitten in einer
Ebene C-C. Auch in diesem Bereich sind lediglich Zentrierelemente 8 vorhanden,
welche gleichmäßig in Umfangsrichtung verteilt und in Umfangsrichtung durch
Freiräume 11 voneinander getrennt sind. Auch diese Zentrierelemente 8 stützen
sich parallel zueinander erstreckende Stützflächen des Innenteiles 4 und des
Außenteiles 5 aufeinander ab, die die Achse konzentrisch umschließen.
Bei der gezeigten Ausführung bilden die Dichtlippen 12, 15 die Zentrierele
mente 8 und die Federkörper 7 einen einstückigen Bestandteil der aus Gummi
bestehenden Beschichtung 6 des Innenteiles 4. Die Beschichtung 6 ist durch
unmittelbares Anvulkanisieren mit Innenteil 4 verbunden. Sie läßt sich in
gebrauchsfertigem Zustand erzeugen, wodurch es für die Bereitstellung der
gebrauchsfertigen Vielkeilwellenverbindung lediglich des Einfügens des
Innenteils 4 in das Außenteil 5 bedarf.
Claims (6)
1. Um eine Achse rotierbare Vielkeilwellenverbindung (1) mit sich parallel zu der
Achse erstreckenden, ineinander eingreifenden Keilwellenverzahnungen (2, 3)
eines Innen- und eines Außenteils (4, 5), von denen zumindest die eine Keilwel
lenverzahnung (4, 5) eine festhaftende Beschichtung (6) aus einem elastisch
verformbaren Werkstoff trägt, die im Bereich der Flankenflächen der anderen
Keilwellenverzahnung (3, 2) zu Federkörpern (7) verdickt und durch deren
Flankenflächen in Umfangsrichtung abgestützt ist, wobei zwischen den
Federkörpern (7) und der jeweils anderen Keilwellenverzahnung (3, 2) Pufferräume
(13,14) vorgesehen sind, in die Federkörper (7) bei einer Relativverdrehung bei
der Keilwellenverzahnungen (2, 3) auszuweichen vermögen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Beschichtung (6) an zumindest einem axialen Ende der
Keilwellenverzahnungen (2, 3) in gleichmäßig in Umfangsrichtung verteilte Zen
trierelemente (8) übergeht und daß die Zentrierelemente (8) sich im wesentlichen
parallel zueinander erstreckende Stützflächen (9, 10) des Innen- und des
Außenteils (4, 5) aufeinander abstützen.
2. Vielkeilwellenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stützflächen (9, 10) die Achse konzentrisch umschließen.
3. Vielkeilwellenverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zentrierelemente (8) in radialer Richtung elastisch vorgespannt sind.
4. Vielkeilwellenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zentrierelemente (8) durch Freiräume (11) begrenzt sind,
in die der sie bildende Werkstoffkörper bei einer Radialverlgerung des Innen- und
des Außenteils (4, 5) auszuweichen vermag.
5. Vielkeilwellenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Puffertaschen (13, 14) an denjenigen Stellen der
Keilwellenverzahnungen (2, 3) vorgesehen sind, die jeweils den größten und/oder
den kleinsten Abstand von der Achse haben.
6. Vielkeilwellenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zentrierelemente (8) ineinander übergehend ausgebildet
sind und in mindestens einer Dichtlippe (12, 15) enden, die das Innen- bzw.
Außenteil (4, 5) entlang eines in Umfangsrichtung geschlossenen Dichtbandes
anliegend berührt.
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