DE1925135C3 - Nacherhitzungseinrichtung für Nebenstrom-Gasturbinenstrahltriebwerke - Google Patents
Nacherhitzungseinrichtung für Nebenstrom-GasturbinenstrahltriebwerkeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Nacherhitzungseinrichtung für Nebenstrom-Gasturbinenstrahltriebwerke gemaß
Oberbegriff des vorstehenden Patentanspruchs 1.
Derartige Einrichtungen dienen zur noch weiteren Erhitzung des Triebwerksschubstrahles. Die Narherhitzungseinrichtung
erfüllt dabei zwei Aufgaben, nämlich einerseits die Verbrennung zusätzlichen Brennstoffes
mindestens im Hauptstrom und andererseits die Durchmischung des Hauptstromes mit dem Nebenstrom.
Je nachdem, in welcher Reihenfolge diese beiden Vorgänge im Strömungsverlauf stattfinden, kann man
drei grundsätzliche Bauarten unterscheiden.
Bei der ersten Bauart findet zuerst die Nachverbrennung und anschließend das Mischen des Hauptstromes
mit dem Nebenstrom statt. Beispiele dieser Bauart zeigen die US-PS 31 50 484 und die GB-PS 9 28 475. Bei
den aus diesen Druckschriften bekannten Einrichtungen wird jeweils zuerst zusätzlicher Brennstoff in den
Hauptstrom eingespritzt und verbrannt und die Mischung des Hauptstromes mit dem Nebenstrom
findet in einer hinter der Verbrennungszone gelegenen Ebene statt.
Bei der zweiten Bauart erfolgt zuerst die Mischung des kalten Nebenstromes mit dem heißen Hauptstrom
und anschließend die Nachverbrennung. Einrichtungen dieser Bauart sind beispielsweise aus der US-PS
34 65 525 und der DT-AS 11 18 538 bekannt. Bei diesen
Anordnungen sind stromab einer Mischeinrichtung Brennstoffeinspritzer und Flammenhalter angeordnet.
Die beiden eben beschriebenen Bauarten weisen beide den Nachteil auf, daß die beiden in verschiedenen
axial hintereinanderliegenden Ebenen stattfindenden Vorgänge des Mischens und des Verbrennens eine
verhältnismäßig große Strahlrohrlänge bedingen. Während bei der ersten Bauart dafür Sorge getragen werden
muß daß die kalte Nebenstromluft die Flammenberei-Se
nicht nachteilig beeinflußt und dadurch den Verbrennungsvorgang stört weshalb die Mischung erst
axial hinter der Brennzone stattfinden darf, kommt es be der zweiten Bauart darauf aa daß der heiße
Hauptgasstrom und der kalte Nebenstrom gut m.te.nan-Jw
vermischt werden, bevor die Verbrennung beginnt Se verhäSsmäßig große erforderliche. Strahlrohrlanze
ist also bei der ersten Bauart durch die notwendige Mindestbrennzonenlänge und bei der zweiten Bauart
durch die Mindest-Mischkanallänge bedingt.
Um eine Verkürzung der Strahlrohrlange zu erreichen wird deshalb von der dritten Bauart Gebrauch
gemacht bei welcher die Mischung des Hauptstromes mit dem Nebenstrom und die Verbrennung m der
deichen Ebene stattfinden. Nacherhitzungseinr.chtunfen
dieser dritten Bauart auf welche sich gemäß dem
Oberbegriff des vorstehenden Patentanspruchs 1 auch Se vorigende Erfindung bezieht, sind aus der GB-PS
?71 M2 und der GB-PS 10 29 900 bekannt Be. der in
d GB PS 8 71 842 dargestellten und beschriebenen Anordnung besteht die Strömungsmischeinrichtung aus
mehreren sternförmig angeordneten M.schtnchtern. die
jeweils mehrere, auf verschiedenen Radien m.t Bezug auf die Triebwerksachse angeordnete Austnttsoffnuneen
aufweisen und daher die Nebenstromluft in Form von einzelnen Strahlen in den Hauptstrom emle.ten.
Radial zwischen den Trichteraustr.ttsötfnungen sind mehrere konzentrische Flammenstabil.satoren angeordnet
Der zusätzliche Brennstoff wird stromauf der Misch- und Brennebene in den Hauptstrom eingespritzt.
Die aus der GB-PS 10 29 900 bekannte Anordnung weist eine sehr ähnliche Konstruktion auf, wobei der
wesentliche Unterschied zum Gegenstand der GB-PS 8 71 842 darin liegt, daß der zusätzliche Brennstoff nicht
nur in den heißen Hauptgasstrom, sondern auch in den Nebenstrom eingespritzt wird.
Bei den beiden eben erwähnten bekannten Anordnungen befinden sich die Flammenhalter nur .m he.ßen
1, während die Nebenstromluft jeweils an η vorbeigeleitet wird. Obwohl also
„w.. Anordnungen der Hauptstrom mit
aen. π»»»..Λ gemischt wird, findet die Verbrennung
nur im Heißgasstrom statt. Da außerdem die Nebenstromluft in axialer Richtung in den Hauptstrom
eingeHtet wird, ist zum Erreichen einer wirksamen Durchmischung der heißen Abgase mit der kalten
Nebenstromluft immer noch ein verhältnismäßig langes
Strahlrohr erforderlich. Die Forderung nach guter Durchmischung innerhalb eines axial kurzen Bereiches
steht im Widerspruch zu der Forderung nach einem möglichst gleichmäßigen Verbrennungsbild, da der
Verbrennungsvorgang durch die kalte Nebenstromluft beeinträchtigt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nacherhitzungseinrichtung nach dem Oberbegriff des
vorstehenden Patentanspruchs 1 im Sinne der Erzielung eines möglichst gleichförmigen Verbrennungsgas so
zu verbessern, daß gegenüber der bekannten Ausfühweitergehende axiale Verkürzung des
ächtigung des Verbrennungs-
lebenstromluft erreicht wird.
.„_ wird erfindungsgemäß durch die im
des vorstehenden Patentanspruchs 1 angegebene Merkmale gelöst.
Die Erfindung bringt den technischen Fortschritt, daß innerhalb eines Strahlrohres mit verhältnismäßig kurzer
eine sehr wirksame Durchmischung des Neben-
ms mit dem heißen Hauptgasstrom stattfindet und
!r» Nebenstromiuft an der Nachverbrennung teilnimmt,
fobei ein gleichförmiges Verbrennungsbild gewährlei-
y I ist und der Verbrennungsvorgang durch die kalte
Nebenstromiuft nicht beeinträchtigt wird. Die Ausbil- Λ ne des Flammrohrs veranlaßt den Nebenstrom, in
F rm schräg radial einwärts verlaufender Strahlen •»rch die Schlitze der Flammrohrwand hindurch in den
HauDtstrom einzutreten. Die zwischen den Schlitzen erlaufenden Flammrohrwandungsstege bilden Ströuneshindernisse
für die Nebenstromiuft und dienen dr Erzeugung von stabilisierten Wirbelzonen, in
eiche die mittels der weiteren Brennstoffeinspritzvor- *chtung mit Brennstoff angereicherte Nebenstromiuft
"nströmt und verbrennt. Außerdem schirmen diese Flammrohrwandungsstege die hinter ihnen gebildeten
Verbrennungszonen gegen den unmittelbaren Zutritt der kalten Nebenstromiuft ab. Bei der erfindungsgemäflen
Nacherhitzungseinrichtung bilden sich also einer-
its hinter den im Hauptstromkanal angeordneten flammenhal'ern stabilisierte Flammenbereiche zur
Nacherhitzung des Hauptstromes und andererseits am Flammrohrumfang hinter den Flammrohrwandungssteen
ebenfalls stabile Flammenzonen zur Verbrennung η Brennstoff in der Nebenstromiuft aus. Gleichzeitig
findet innerhalb des Flammrohres eine sehr intensive Durchmischung der beiden Ströme statt.
Das konische Flammrohr der erfindungsgemäßen Nacherhitzungseinrichtung bringt außerdem den Vorteil
daß Druckrückwirkungen aus dem Nacherhitzungsbereich in den Nebenstromkanal verhindert werden.
Außerdem berücksichtigt die erfindungsgemäße Anordnung die Tatsache, daß die Verbrennun^sbedingungen
im heißen Hauptstrom und im kalten Nebenstrom voneinander verschieden sind, indem zwei Verbrennungsbereiche
geschaffen werden, nämlich ein Verbrennungsbereich für den Hauptstrom und ein Verbrennungsbereich
am Flammrohrumfang für den Nebenstrom. Damit weicht die Erfindung wesentlich von
bekannten Anordnungen ab, bei welchen versucht wird, in einer einzigen Verbrennungszone Hauptstrom- und
Nebenstromiuft gleichzeitig am Verbrennungsvorgang zu beteiligen.
Das stromabwärtige Ende der Flammrohrwandung kann gemäß einer Weiterbildung der Erfindung
V-förmig nach innen umgebogen sein. Dadurch ergibt sich ein weiterer Flammenstabilisierungsbereich.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen
beispielsweise beschrieben. In den Zeichnungen stellen
F i g. 1 einen schematischen Axialschnitt durch ein Nebenstrom-Gasturbinenstrahltriebwerk mit einer
Nacherhitzungseinrichtung nach der Erfindung und
Fig.2 einen Axialschnitt durch die Nacherhitzungseinrichtung.
Das in Fig. 1 dargestellte Nebenstrom-Gasturbinentriebwerk weist einen Niederdruckverdichter 1, einen
Hochdruckverdichter 2, eine Brennkammeranordnung 3 eine über eine Hochdruckwelle 6 mit dem
Hochdruckverdichter gekuppelte Hochdruckturbine und eine über eine Niederdruckwelle 7 mit dem
Niederdruckverdichter gekuppelte Niederdruckturbine 5 auf. Ein Teil der vom Niederdruckverdichter
geförderten Luft gelangt als Nebenstrom durch einen Nebensiromkanal 10. Stromab der Niederdruckturbine
5 ist eine Nacherhitzungseinrichtung 20 angeordnet, an u/plrhp sich ein Strahlrohr 8 anschließt.
Nachstehend wird auf Fig. 2 Bezug genommen, welche die Nacherhitzungseinrichtung 20 im einzelnen
zeigt.
Die Nacherhitzungseinrichtung weist ringförmige, als Rippen 21 mit V-förmigem Querschnitt ausgebildete
Flanimenhalter auf, welche mittels Radialstreben 22 im heißen Hauptstrom gehalten werden. Stromauf dieser
Flammenhalter 21 wird mittels Brennstoffeinspritzvorvichtungen 23 Brennstoff in den Heißgasstrom eingespritzt.
Die Brennstoffeinspritzvorrichtungen 23 werden von einem Verteilerrohr 24 aus mit Brennstoff gespeist
und mittels einer Radialstrebe 25 im Heißgasstrom gehalten.
Außerdem weist die Nacherhitzungseinrichtung ein kegelstumpfförmiges Flammrohr 30 auf, welches vom
stromabwärtigen Ende der Innenwandung des Nebenstromkanals 10 zum stromabwärtigen Ende der äußeren
Nebenstromkanalwandung stromabwärts divergiert. Die Flammrohrwandung ist mit sich über den größten
Teil der Flammrohrlänge erstreckenden, gleichmäßig am Flammrohrumfang geteilten Schlitzen versehen,
zwischen welchen Wandungsstege 31 verlaufen. Das stromabwärtige Flammrohrende ist mittels einer Ringleiste
32 am stromabwärtigen Ende der äußeren Nebenstromkanalwandung befestigt und das stromaufwärtige
Flammrohrende 33 ist mit Hilfe einer Gleitdichtung relativ zur inneren Nebenstromkana!-
wandung verschieblich gelagert. Am Flammrohrumfang ist mit gegenseitigen Umfangsabständen eine Vielzahl
von weiteren Kraftstoffeinspritzvorrichtungen 36 angeordnet, welche über ein Brennstoffverteilerrohr 35
gespeist werden. Mittels dieser weiteren Einspritzvorrichtungen 36 kann Brennstoff in die zwischen den
Flammrohrwandungsstegen 31 verlaufenden Schlitze eingespritzt werden.
Das den Nebenstromkanal abschließende Flammrohr 30 läßt aufgrund seiner Konstruktion die Nebenstromiuft
in Form von schräg radial einwärts gerichteten Strahlen durch die Flammrohrwandungsschlitze hindurch
in den Hauptstrom einströmen. Die zwischen den Schlitzen verlaufenden Wandungsstege 31 bilden
Strömungshindernisse für die Nebenstromiuft und erzeugen dadurch hinter sich stabilisierte Wirbelzonen,
in welche ein Teil der Nebenstromiuft hineingelangt und in welchen der am Flammrohrumfang eingespritzte
Brennstoff verbrannt wird. Die Wandungsstege 31 wirken daher als Flammenhalter und erzeugen ein
gleichförmiges stabilisiertes Verbrennungsbild am Flammrohrumfang. Die Wandungsstege 31 schützen die
stabilisierten Kaltluftbrennzonen vor dem unmittelbaren schädlichen Zutritt der kalten Nebenstromiuft.
Das stromaufwärtige Ende 33 der Flammrohrwandung ist V-förmig nach innen umgebogen und erzeugt
daher hinter sich eine weitere Wirbelzone, in welche ein Teil des heißen Hauptstromes radial nach außen
hineinströmt, wodurch die Mischung der beiden Ströme unterstützt und eine weitere Flammenzone zur Verbrennung
von Brennstoff in den beiden Strömen geschaffen wird. Es kann auch Brennstoff in diesen vom
umgebogenen Flammrohrende erzeugten stabilen Bereich eingespritzt werden.
Die Nacherhitzungseinrichtung kann während des Betriebs des Triebwerks wahlweise durch Zuführen von
Brennstoff oder Absperren der Brennstoffzufuhr betrieben oder außer Betrieb gehalten werden. Bei abgeschalteter
Nacherhitzungseinrichtung wirkt das Flammrohr 30 als Mischgerät zur intensiven Durchmischung der
verhältnismäßig kalten Nebenstromiuft mit dem heißen
Hauptstrom, wodurch der Vortriebsschub erheblich verbessert wird.
Im Betrieb berücksichtigt die Nacherhitzungseinrichtung
die aufgrund der verschiedenen Temperaturen des Hauptstromes und des Nebenstromes gegebenen
unterschiedlichen Verbrennungsbedingungen, indem durch die im Hauptstrom angeordneten Flammhalter 2
stabilisierte Verbrennungszonen für den Haupistron und durch die Wandungsstege 31 stabilisierte Verbren
nungszonen für den verhältnismäßig kalten Nebenstror erzeugt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Nacherhitzungseinrichtung für Nebenstrom-Gasturbinenstrahltriebwerke,
mit einer am stromabwärtigen Ende des Nebenstromkanals angeordneten Vorrichtung zum Mischen des Nebenstromes mit
dem heißen Hauptstrom bei gleichzeitiger Herstellung stabilisierter Flammenbereiche, weiterhin mit
einer im Hauptstromkanal angeordneten Brenn-Stoffeinspritzvorrichtung und stromab davon im
Hauptstrom angeordneten Flammenhaltern, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsmisch-
und Flammenstabilisierungsvorrichtung ein kegelstumpfförmiges, vom stromabwärtigen Ende
der inneren Nebenstromkanalwandung zum stromabwärtigen Ende der äußeren Nebenstromkanalwandung
stromabwärts divergierendes Flammrohr (30) aufweist, wobei die Flammrohrwandung mit sich
über den größten Teil der Flammrohrlänge erstrekkenden, am Flammrohrmantel gleichmäßig verteilten
Schlitzen versehen ist, und daß eine weitere Brennstoffeinspritzvorrichtung (36) an der Außenseite
des Flammrohres zur Einspritzung von Brennstoff in die, die Schlitze durchströmende Luft
aus dem Nebenstromkanai angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das stromaufwärtige Ende (33) der
Flammrohrwandung V-förmig nach innen umgebogen ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB23255/68A GB1242066A (en) | 1968-05-16 | 1968-05-16 | Improvements in reheat combustion apparatus for by-pass gas turbine engines |
| GB2325568 | 1968-05-16 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925135A1 DE1925135A1 (de) | 1969-11-27 |
| DE1925135B2 DE1925135B2 (de) | 1975-10-30 |
| DE1925135C3 true DE1925135C3 (de) | 1976-06-24 |
Family
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