DE1920268U - Getriebemotor mit eingebauter kupplung. - Google Patents
Getriebemotor mit eingebauter kupplung.Info
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- DE1920268U DE1920268U DE1965M0050918 DEM0050918U DE1920268U DE 1920268 U DE1920268 U DE 1920268U DE 1965M0050918 DE1965M0050918 DE 1965M0050918 DE M0050918 U DEM0050918 U DE M0050918U DE 1920268 U DE1920268 U DE 1920268U
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Description
RA.110 263-3.3.65
Motorenfabrik
Albert Oberisoser KO-,
Bruchsaljlndustriestrasse 42
Albert Oberisoser KO-,
Bruchsaljlndustriestrasse 42
Die Erfindung bezieht sich auf einen zn&ammn mit einem
Insbesondere eines Sohneekengetriebes ein© Baueinheit bilden«
den Elektromotor, zum Antriefe v©n Maschinen rait Schweranlauf
na! solchen* bei denen eine überlastunggstehertelt notwendig 1st, Derartige Baueinheiten, die als Getriebesiotor-en
bezeichnet werden* weisen ein Getriebegehäuse auf* ü&s unmittelbar
an dem abtriebsseltigern Iag©rsenild des'Elektromotors
angeflanscht oder mit älssem ©Instückig verbunden,
insbesosadere als Sußteil ausgebildet ist. Derartige Getriebe^
motoren erlauben @aa mit verhältnissäBig einfachen Mctorbauarten«
vor allen Mit als Kurasohiuilawfer» g&toautem Asynchron
motoren bei niedrigen Herstellung®·=» uisS Befcriebakosten
höh©. AnlaufdrBhmow&nt® bei niedrigen üfsnnäreJagahlen zu ©r«=
sielen^ was yöt allem dann ¥on große® ¥©rteil ist, ^ena die
von innen angetriebenen Masohinen höh©
baren Vorteile der ßetriebemotoren hat ®s sieh ind@Sis®Q als
gweekmäßig erwiesen,, swlschen dem Getriebemotor uad dem
mit ihm gekuppelten Maschinenteil eine Rutschkupplung vorzusehen, wenn die angetriebene Masohine eins gross© Masse Jxafcs
damit eier Pfot®r g@g©a eine t&^yiastung geschützt weröen karas*
wenn eis© gu selmelle Einieitüisg des Motorärehnioiientos auf die
abzutreibend© Mass© auftritt. Andererseits kann eise derartige
d@a Antriebsmotor bei plötzlichen Störungen
tlberlasfcuisg©» to der "won 4hm angetriebenen f^
tot s&efe 4ed©@ls gezeigt, daß'bei ^ia®r RutschKapplung
und dem ¥©b ihr angetriebenes
uad teuere
notwendig sind* gusial dabei der Haohtöil auftritt,
die Kupplung ^ehl@eht au bedienen und su warten ist..Darüber*
iiinau3 bestehen S©1 derartigen, als getrennte Baueinheiten
kouaipierten Kupplungseinrichtung^]! die Gefahr„ u&ß sie voy
allem beim Betrieb voa Baurasehiaen erheblieher Verschmutsungs«
/ gefahr ansge^etst igfc, so daß es in vielen Fällen zur Sr&altung
Purxktionatüeliti^ttiig und der notwesidigen
war« ftis» diese Köpplüngs^iKricfetusgen ein
Ber BrfiMüag liegt di© Aufgabe zugruoäe«
su tes^ifcigea uM eisen Qetriebeffiotöi5 au eehaffeaÄ b@i
in baulieh ®int&<8h&w Weis® die Hutsöhkuppluas nifc cl^ai
vereiaigt ist uM öle bei dea üblicfeea keine Kupplungseinrichtung
aufweisendem ßetriebeniotorea vorhandenen Anschluß
maße beibehalten werden
Lösung di@S0X» Aufgabe wird
®1κθ bamliek© Einheit zwischen
usd deia Elektrosiefcor ©rgebssdea Gstriebemote?
ichlagen., öaß erfinöungsgeaiäS atsr. kraft«* fosw. reibangs
fSteten Antriebswelle vmä dera auf dieser angeordneterb
gegenüber äiesey Jedoefe drehtearen letßtea öetriebsraä eine
ist· DurÄ die drebtere Aisordnung des letzten
Oetri@toerades auf der Antriebswelle «i©a Getriebes ISSt es
sich Xn fe©neti?!2l£ti¥ eiafaeher ¥eise «rreieiien,, die Hutsöhkisppluag
UEUSittelb&p In des ßetrieb&gehäase unte^subriagen^
olme ä&B dieses wesentlich vergrSgex'fc werden rouß» Ss lassöB
sieb M.erfe@I sefeo* eÄebllohe lCupplu^sa©^<sntc übertragen.,
©iia@a weit^rea TorscSilag der Erfindung der fcrei·*
4er Hiatsc&Smppltaas alt deai letzten
¥er®i^igt tüsä auf öorjenig« 3©it® di©s©s
aag@©rdü®t ist* üte uem mm dea"QetpiebegehSuse
sutsal die
Ifeschlneateil ^oä de® zusätzlich im de». Ge
Sieges Krapplusssisysteffl aaf 4er
Λ» Af- ί-,
der ansutreiterateii Jfese&iae abgekehrten Seit® der
welle des Getriebes aageortnet sein soll,*
Es ist daher ohne weiteres möglich* die Rutschkupplung in
aa sieh bekannte? Wels© als Lamellenkupplung» als Sin» ρύ®τ
Meäräselieibenktipplimg, ©der als Konuskupplung auszubilden*
Es bat sich Jeöoah als ssseeicmäßig erwiesen, die HutscSüsupplung
in konstruktiv feesonders eisfachsr Meise unter Terwesäaiig
an sich toeteaatei» Konstruktiofisprinsipien als Konustoipplong.,
insbesdüaere als Doppelkonuskapplusg ausstiMlölen, Hierzu
wira erfinSungsgeßiäß Yorgeseiila^ea^ öaS der treibsmö©
Kupploagsteil der Rutschkupplung als ß-loe&e ausgebildet ist
uöd ia seinem zur Abtriebsw©!!© gl@ieliaehsigen9 von des
letzten öetrlebefad üaeh rÜekwMrts atostetesdea Holarabsöhrtitt
s^©l tegelförfflig sueismndor sieh veriüngendo« tsit der Abtriebs.=
well© EBareJabar veröui!ä©n®s auf dieser jeöoeh axial vex»-
soliiebbar® IupplnBgs^eheib©a .enthält« auf uev®n kegelig©»
Mantelflaeo.es ©in glei«öa©&siger5 im Querschnitt keilförmiger
aufliegt. HieMnreh entsteht ein©
ά®τ Jeweils geitäfelten Äusftihrungsforaj
ist gemlS eiaes weiteren Vorschlag' uqt
Torgesehen5 daß &nB®x$®m mit eiaer anzutreibe
kupp@lbai»en Well^aende die Abtriebswelle des
gehSuse terausgeführt ist uM auf öieseis Welleoe&de
OS» "^ ή»
mit ein&m oadsst©llteareiss ©it ύ®τ Welle
lager for eine Dr&iefcfeäer ¥Oi*ge^@äen ist, üi® sich gegen einen
getriebenen Kupplungsteil abstützt* trofeei .öle jeweilige Vor«
spamusg äer Druükfeöer einstellbar Ist und je aasli der
Größe itaer ¥orspa,miuBg das K&ximal übertragbare Kiipplusgs«
moment bestisaat»Xa vielen Mllea ist es jedoch g«ai Sehutz des
Antriebsiaotors nicht aui» erford^rXichs das ^iö
der anjgutreibexiden Maschine üfeei? die Rutsehlcupplusig deia
zur ¥erfitgusg steSier«äea Antriebsdrehmoment- des Motors ansu
passen und üfeer öle durchrutscheMe Kupp3.uns den A
über eise gr5iere ÄBfatoseit su verteilen, soEuera, auch äas
maximal übertragbare Äntrlebsärefesbiaent der HutscMsupplusg
ύ@η jeipjeillgea Belastungsv©rhältniss©n öer aaautreibenden
Masehiae anstipassen o€@r die feel längerer Betriebsseit tisd
häufigen Anfatevorgasgea. aiaftre-tesdea Abrieb^erluste is der
Kupplüiig auszugleichen» Zu diesem 2weok wird gemSß
weiteren Vorselilag der Erfindung das Widerlager für
das Kupplungsdrehßoeient bestisuseside FedeKloEisnt als Handrad
das iß eise® auf äera zweiten? aus dem Cfetri©be«
hereusgefünrtea rücteä^tlgea WelleneMe aufgebrachten
sustelibax1 angeordnet ist ynd es erlaubt»
das KupplüBgsffioiBöKfc zn ®vhdhen odev die Toyspanauag des*
ssu® Ausgieioii öes Kupplungsabriöbes
Erfindung sind ssaefasteheacl aaShaoä
wieäergegebenen AusfttteiBgsbelspieleSs ©ines ßetriebemotors
mit eingebautem ilntmhknpplmgp näter beschriebest xmä
Ss zeigern
Fig» 1 den föötriebeasotor in einen Ütoersäehtsbälä la
der Ansicht,
den Oefcrisbsiaofcor
Fig. 2 In einem axialen Längsschnitt meb der Linie
Fig. 2 In einem axialen Längsschnitt meb der Linie
ΪΙ - ΪΙ in Fig« 1 dwroh sein Oetriefee
ls einheitliche Baugruppe aösgabildete Getrietseinotor besteht
aas einem SleictroiEofe? 1 nnä aisie®
dessen Getelefe'eMuse 2 ©iueu mit deis
sehild 3 d«s Elefetronotors als Gußstücls vereinigten TTä
k-äfper 4 enthält.« der ©is auf der Anltsrwelle 5 öes Blekt.rosotors
sitsendes Sdaaseke^rits©! 6 uasehließt. Bisses bi
gesaaiBten mit eisesi Sabneekearaä 7 ©i
mit hohesä üat©rsetgusgs"?er^MltBi.s ιιτΛ steht über das
stetend beschrieben® Hutsehieupplaagssystesi in !Craft»
siger Verbindung aiit der Äbtriebswelle 8 äes
die zum Antrieb @ia©i? aJ,cht dargestellten Bau«=·
saschiae oder einer anöeren Werkzeugmaschine mit MoMeai
Ifesseaträgheitssasient dient« Öse RateohkupplunsssysteiD dient
zur kraft*= bzw, reifeiiagssciilüssigea Yerbinömig; zwisctea der
aus dem Getriebegehäuse iiersiisgeföört@n Äbtriebswelle 8
Getriebes und ά@κ auf ö@r AbtriebsweXXe angeoröaetön, g
lifeer dieser dre&bares letatea Getrieberaä 7 laßd ist
Im einzelnen enthält die Btetsotskupplöäg einen treibenden
Xuppluogsteil* d@r als Sloeke 9 ausg@feild©t und mit,dem das
letzte 6©tri@beräd bildenden Seiiaeekearad 7 dsirek axial©
Die Glocke 9 enthält in itees eüt Abtriebs^elie glö
von öera Schssekenyaä 7 atostehenä^n Rohrabschnitt awex kegel=
föraiig gegeneinander sieta veriüägenäe, mit äer Abtriefcst«elie
8 uvsreh eissgelegt© Keile 11 ®M 12 imäreiilbar verfounöeae
2,3 »sd 14. Auf säen kegeligen
5 lemr Kupplnagssela@ib@a liegt uatey nur
Vorspannung, die von eine® eiagelegtea F@ä©3?r,iiis
eia sör Äfetriöbs^elle gleiiihaehsig^r» Im Querschnitt
©leser Heiteiug wiru. umso stärker «it seiner
ffeatelfllelse gegen die @te©nfaXXs syliMrisehe lanenwaaä der
gegen die sieä auf üef Zwischenbfiahae 20 and dem Setmeeken
7 abstütsead© , innere Kupplungsscheibe 14 gespannt
Der lupplungsdruck der
mehrere
mehrere
re „
kalottenföriüige felleTedera 21 erzeugte die sich einer
seits gegen die äußere KuppluEgssshetfee I^ 5jn?d andererseits
gegen den inneren lAg^rriug 2y eine© RillenkugeXl&gers 24
abstütsen» Zm? Einstellung öes jeweils wirksaujen
ΚΛ Q Οι
Roitetangsdructes des Kcnusreibrisges 18 an der ßloclcö 9
daher des ntsg&mlen, von d©m Antriebsmotor 1 auf öle Abtriebs·
welle 8 übertragenen Kupplungsmoment-es dient ein Handrad JpO-Außer
clSE? an der ©inen Setrietoeseit© herausgeführten, mit
öer ansutreifceraäen F'&sehirisjkuppslfearen Wellenesoe ist die
A^riebswolle auch aa ihrem ^ri&sren WslXoneiiile ^l ai?s öess
öetrietoehäuso herausgeführt u».d endist aa dieses Wellenende
mit oineai abgesetzten Gewicäesapfen 3^t auf wslolisn
das Handrad 30 mit seinem nicht teUh&v besaichnaten Kuttsrgewinde
aufgeschraubt ist. BIe innere Kupplungsscheibe 'Jj\ hingegen stützt sieh auf einem an der Ansehlußstimseite
des Getr:i®b@gGhäus6s "vorstoheßflen WeXlenbunä 53? der
Afetrietoswell© 8 über die labanteüellse 20 ab.
Zwischen dem Handrad 30 und dem auf der Abferisbswelle 8
längs verschiebbar angeordneten Inaenrins 23 d>ss Rillen«
kügellagers 2k ist ein© Druckbüchse 35 vorgesehen·. Wenn.das
Handrad im Einschraubdr@hsinn des Sohraubsnbolsens J2 gegenüber der Abtriebswelia 8 gedreht wird, verspannen sich die
Tellerfedern Sl und erzeugen einen zunehmenden,, die Mantelfläche de© Konusreiteinges 18 gegen die Bohrung dar- Glocke
verspannenden Kupplungsdruck. Die Bruekhücfcse 55 ist Mertei
den Stellring 42 radial äurefesetgencSen Querkolgen 37
cherts de? in eine Ausnehmung 38 in der Druekbüchse 35
eingreift. Zur Sieheruog der Jeweils durch eile
9 -
linsehraubstellung des Handrades 50 auf dem Sehmubzapfen 32
festgelegten Kupplung8dreteQ»Efces dient eine als Haadknauf
40 ausgebildete Gegenmutter, die ebenfalls auf dem Schraubzapfen 32 verschraubt ist.
Zur Sicherung gegen eins unzulässige hohe Einstellung des' .
MitnahmeBiofisentes der Rutschkupplung ist auf die Druokbüohse
35 ^in Stellring 42 aufgeschoben., der von dem radialen
Querbolzen 31 durchsetzt »ird.Wenn das Handrad 30 su tief
eingedreht wird* läuft der Stellring 42 alt dem radialen
Querboissen Jf gegen die einen Anschlag bildende Stirnfläche
43 der Welle 8 und verhindert, daß das Handrad tanter· weiterer
Verspannung der Tellerfeder 21 auf den Schraubenbolzen 52
aufgedreht werden icaim. Hierdurch wird ©ins zuverlässige Siohs
rung gegen Überlastung der Kupplung erreicht osä außerd@e
©rsielt^ daß bei einem einen Ersatz des IConusraibriiiges 18
erford©rBd©n Antrieb dieser nicht mehr weiter durch i2u~
stellung des Handrades ausgeglichen werden kann und so den
notwendig gewordenen Ersats des Konusreibringes anzeigt*
In wä&erer Ausgest&lfeusg ist das Handrad 30 so ausgebildet*
daß es einen Regenschute bei lotrechter Stellung des
Getriebemotors bildet-, wenn dieser lsi Freien am einer
EauaaseMne ©der dgl. befestigt wird» Zu diesem Z^eek. ist das
Handrad 30 ale Seii®il3©Es»ad ausgebildet tm& xiaeh der vo«
gehäuse abg©keisrt©B ÄuS@as©Ite hia gloe&enförmig gewölb
Sein JUißeB&tirelmegger' 1st dabei so groß gewählt* daß es
die %w* Äbtrieb^welie 8 d@a Getriebea g3.elchaelis4g
netea Teile des Getriebegehäuse® 2 boi senlcreckter
netea Teile des Getriebegehäuse® 2 boi senlcreckter
Claims (1)
- ΡΊΡ VL Q .ft e1* ZusaiMsa mit einem Getriebe» insbesondere eiaefö Schnecken«·getriebe eine Baueinheit bildender Elektromotor su® Antrieb Bae- oder Wertaeugsasehtiie und dgl-, dadurch gekesn=»j, daß Ib aem mit uem Motor (1) verbuMeaen 0etriebegehäiis@ (2) ©ine EwtssMcappltisig untergebracht ist» die SOT kraft- bzw. reifeUHgssßhlüs^IgQn Verbiaätmg awiechen der aus dem {k&riebegehäuse feerausgefHärtea (8) uM ü@m auf di@sef aßgeoMn©t@a5 ge Jedosh ör@hM2*@fi. letzten eetriobermö (7) gXeletmoJasig 3«r Äfotrlebswelle liegt.2. Chstriefo^ssotor naeh Äiasp^ucfe 1, dadurch gekeBBS©ioteet3 da© der treito®M© Kupplungsteil (9) alt dem letzten Getriebe» T&ä (?) ¥©rfeuisäen und auf d©r4@aigen Seite dieses Getriobs r&des angeoranet ist, «Sie des aus dem Qeferiebegehäuse (2)übtFietew©!!ee0Äl@ (8) afegetetefc ist.Anspraela 2, Sstaurch geteimgeiclmet* daßin seinem ara» Abtriebswelle gleiehaehsigen* ^roakegelförmig gegeneinanäei» sich verjÜHgenäe* Kit Äbtri@fesw©lle uaärelibai» verbuaäea© Kupplungsscheiben enthält, auf deren iceg©lig@a HantJriSchen (15, 16) ein18)4. CtetPlebeootor aaeh Anspruch 2 uod 3* dfednroh daß außer d©si alt elmr Hasefeifs® fcuppelbaren (8) die &btri©feisw©!le ouuh an ihresi anderen Velleneade aus dem Qetrieb^gelsäus© (2)' .berausgefflhrt äst ui^S auf dles©ss Wellenende mit eimern aaejist^xibaren^ mit derWelle usaufendera Wiä©rlag©r (30, 4o) für eise Dru©kf©äer (21) verseilen ist, öle sich gegen einen getriebenen Kuppluxsgs t©Ils Insbesondere eine (13) des? "Kupplungsscheiben (13* abstützt«5- Oetrieböisotox· each Anspruch. 4* dadurob.daß das HiderMger als Haadraä (30)" ausgebildet ist* das in eise» auf·äas gweit® aus &®m(32) suf BrhuhoQg ües Kwpplw%mom®nt@s bzw. soa Ausgleich ß@3 EuppXuKissatelebaH gegen das letzte Getrieberad zustellbar ist.daSsdas Handrad (30) ζυτ ¥@2»w@adung als Eeges-asehiate fürist das Getriebe toiler» oder §ela©ife@affeslg ausgebildet/undeinen ÄußeMurehraesser hat5 der' griSßes* 1st als die sur (8) gleieibaehsig aiig@oi?to@teii Veäle7» Qetrlebemotor saeii tosprtish I bis 6S dadurch daß zu* Dspehnofflentsbegrenzung der Kupplung ©in gegen ©inen Bund (43) der Äfotri@bsw©lle (8) auflaufea3er axial ver schiebbarer Q,u©2*fe©ls©n (57) ^©^gesehen ist, der den auf der Dx»uckbüchs© (35) siteeaden Stellring (h2) radial durehsetst.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965M0050918 DE1920268U (de) | 1965-03-03 | 1965-03-03 | Getriebemotor mit eingebauter kupplung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965M0050918 DE1920268U (de) | 1965-03-03 | 1965-03-03 | Getriebemotor mit eingebauter kupplung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1920268U true DE1920268U (de) | 1965-07-22 |
Family
ID=33358979
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965M0050918 Expired DE1920268U (de) | 1965-03-03 | 1965-03-03 | Getriebemotor mit eingebauter kupplung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1920268U (de) |
-
1965
- 1965-03-03 DE DE1965M0050918 patent/DE1920268U/de not_active Expired
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