DE102010033072B4 - Trockener Freilauf zwischen Anlasser und Kupplung - Google Patents

Trockener Freilauf zwischen Anlasser und Kupplung Download PDF

Info

Publication number
DE102010033072B4
DE102010033072B4 DE102010033072.8A DE102010033072A DE102010033072B4 DE 102010033072 B4 DE102010033072 B4 DE 102010033072B4 DE 102010033072 A DE102010033072 A DE 102010033072A DE 102010033072 B4 DE102010033072 B4 DE 102010033072B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
freewheel
dry
carrier
starter
friction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE102010033072.8A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102010033072A1 (de
Inventor
Urban Panther
Michael Metz
Gabor Izso
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE102009039061.8 priority Critical
Priority to DE102009039061 priority
Application filed by Schaeffler Technologies AG and Co KG filed Critical Schaeffler Technologies AG and Co KG
Priority to DE102010033072.8A priority patent/DE102010033072B4/de
Publication of DE102010033072A1 publication Critical patent/DE102010033072A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102010033072B4 publication Critical patent/DE102010033072B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/022Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch
    • F02N15/023Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch of the overrunning type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/022Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch
    • F02N15/025Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch of the friction type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/06Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface
    • F16D41/069Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by pivoting or rocking, e.g. sprags
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N11/00Starting of engines by means of electric motors
    • F02N11/08Circuits or control means specially adapted for starting of engines
    • F02N11/0814Circuits or control means specially adapted for starting of engines comprising means for controlling automatic idle-start-stop

Abstract

Trockener Freilauf (8) zwischen Anlasser und Kupplung zur Herstellung einer Ankoppelung an einen um eine Abtriebswelle eines Motors rotierenden Anlasserzahnkranz (10), mit mehreren um eine Achse eines Verbindungselements (11) schwenkbaren Klemmkörpern (7), über die eine zeitweilige reibschlüssige Verbindung mit dem Freilauf (8) herstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der aus zwei über das Verbindungselement (11) zueinander beabstandeten Käfigteilen (2, 3) gebildete Freilauf (8) mit einem um die Abtriebswelle des Motors angeordneten Träger (1) verbunden ist und der Endbereich des Trägers (1) in radialer Richtung beidseitig über Reibscheiben (4, 5) mit den beiden Käfigteilen (2, 3) des Freilaufes (8) in Wirkverbindung steht, und die Käfigteile (2, 3) in axialer Richtung zueinander verspannt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen trockenen Freilauf zwischen Anlasser und Kupplung eines Kraftfahrzeuges mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • Lösungen für einen vorzugsweise in einem Schwungrad untergebrachten trockenen Freilauf, bei denen das Schwungrad an einer Abtriebswelle einer Brennkraftmaschine aufgenommen ist und einen Anlasserzahnkranz zum Start der Brennkraftmaschine mittels Anlasser aufweist, sind aus dem Stand der Technik bekannt. An diesen Schwungrädern ist jeweils ein drehfest mit der Kurbelwelle verbundener Anlasserzahnkranz vorgesehen, in den beim Anlassvorgang ein Ritzel eines Anlassers eingreift um somit eine Verbindung, die auch als Einspuren bekannt ist, zwischen Motor-Abtriebswelle und Schwungrad herzustellen bzw. dadurch das Schwungrad anzutreiben.
  • Aus der Patentschrift DE 409 374 A ist einen Freilauf für ein Anlassergetriebe eines Kraftfahrzeugs bekannt, bei dem die Klemmkörper bei im Lösungssinne der Klemmkörper wirkendem Kraftfluss von dem umlaufenden Kupplungsteil selbsttätig abgehoben werden.
  • Die Veröffentlichung WO 2009/ 052 499 A2 betrifft einen Freilauf, welcher nur eine oder keinen Laufring aufweist, um Größe und Gewicht zu reduzieren. Die Freilaufkörper sind dabei mittels eines Pins zwischen axial beabstandeten Scheiben gelagert.
  • Insbesondere bei Hybridanwendungen mit Start/Stop-Systemen kann ein häufiges Einspuren des Anlassers infolge des Ausschaltens des Motors an Verkehrsampeln mit darauffolgendem erneutem Anlassen des Motors unkomfortabel sein. Daher ist es bekannt, zwischen Anlasser und Kupplung einen trockenen Freilauf einzusetzen, so dass der Starter bzw. Anlasser immer eingespurt bleiben kann. Insbesondere wird durch diesen Freilauf erzielt, dass im Fahrbetrieb des Fahrzeuges Kurbelwelle bzw. Primärmasse und Anlasserzahnkranz voneinander entkoppelt sind.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, den bekannten trockenen Freilauf zwischen Anlasser und Kupplung derart weiterzuentwickeln, dass ab Erreichung der Leerlaufdrehzahl nach dem Startvorgang die Kurbelwelle vom Starterzahnkranz automatisch entkoppelt ist.
  • Diese Aufgabe wird mit einem trockenen Freilauf zwischen Anlasser und Kupplung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels mit den zugehörigen 1 bis 7 näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
    • 1 einen Teil eines Anlassers mit erfindungsgemäßen Freilauf, der mit einem Anlasserzahnkranz gekoppelt ist im Halbschnitt sowie eine Vergrößerung des Ausschnitts X
    • 2 eine perspektivische Darstellung einer Reibscheibe,
    • 3 eine Vergrößerung eines Details einer Reibscheibe aus 2,
    • 4 eine perspektivische Darstellung der linken Reibscheibe,
    • 5 eine Vergrößerung eines Details der Reibscheibe aus 4
    • 6 eine Tellerfeder in perspektivischer Darstellung,
    • 7 einen vergrößerten Ausschnitt des Eingriffs einer Reibscheibe des rechten Käfigteils in die Tellerfeder zur Herstellung einer Verdrehsicherung.
  • Die 1 zeigt den konstruktiven Aufbau eines in einen Anlasser integrierten erfindungsgemäßen trockenen Freilaufs. Dieser Anlasser ist beispielsweise mit einer nicht dargestellten Kupplung einem hydrodynamischen Drehmomentwandler oder mit einem primärseitigen Eingangsteil eines Zweimassenschwungrads verbindbar. Weiter kann mit dem Schwungrad ein Kupplungsaggregat, das bereits auf der Getriebeeingangswelle eines nachfolgenden Getriebes montiert ist, verbunden werden. Beispielsweise können derartige Kupplungsaggregate Doppelkupplungen eines Doppelkupplungsgetriebes sein. Dazu ist das Schwungrad mit einer Abtriebswelle (in Form einer Mittellinie angedeutet) beispielsweise mittels nicht näher dargestellter Verbindungsmittel, wie Schrauben, fest verbunden. Dieser mit dem nicht dargestellten Schwungrad verbundene Anlasser, bei dem die von der Antriebswelle einer ebenfalls nicht dargestellten Brennkraftmaschine angetrieben wird, weist eine Anlasserzahnkranz 10 auf, der auf einem Zahnkranzträger 9 angeordnet ist. Im Innern des Zahnkranzträgers 9 ist ein Freilauf 8 angeordnet, der über seine Mantelfläche fest mit dem Zahnkranzträger 9 verbunden ist. Der Freilauf 8 ist käfigartig gestaltet. Dazu wird sein Außenring in radialer Richtung zur Anbindung zweier durch ein Verbindungselement 11 zueinander beabstandeter Käfigteile 2, 3 verwendet. Im Innern ist der Freilauf 8 mit einer nicht dargestellten Kurbelwelle über seinen als Träger 1 ausgebildeten Innenring lösbar verbunden. In den Endbereich der Käfigteile 2, 3 sind Reibscheiben 4, 5 eingebracht. Zwischen den Käfigteilen 2, 3 sind, wie aus dieser Figur hervorgeht, Klemmkörper 7 angeordnet, die auf dem Verbindungselement 11 aufgebracht und um dessen Achse schwenkbar sind. Diese zwischen den Käfigteilen 2, 3 schwenkbar angeordneten Klemmkörper 7 dienen dazu, unter bestimmten Bedingungen über ihre äußeren Mantelflächen jeweils einen Kontakt zur umgebenden Innenfläche des Freilaufes 8 herzustellen bzw. sich von diesem zu lösen.
  • Aus dem Stillstand der Brennkraftmaschine wird diese mittels des Anlassers, der ein Ritzel aufweist, das mit der Verzahnung des Anlasserzahnkranzes 10 kämmt in Betrieb genommen Hierzu kann das Ritzel in permanentem Eingriff zum Anlasserzahnkranz 10 stehen. Der Anlasserzahnkranz 10 ist dabei mittels eines Wälzlagers 12 an dem Gehäuse der Brennkraftmaschine zentriert und verdrehbar aufgenommen.
  • Außerdem ist der Träger 1 mit einer nicht dargestellten Kurbelwelle lösbar verbunden, so dass sich dieser im Betrieb des Fahrzeuges immer mit der Kurbelwelle mitdreht. Wie bereits erwähnt, sind in die Käfigteile 2, 3 Reibscheiben 4, 5 eingebracht. Auf ihren entgegegesetzten Stirnflächen sind über den Umfang verteilt mehrere Ansätze 4a, 5a aufgebracht. Dabei weisen die Ansätze 5a der Reibscheibe 5 jeweils eine längere Ausdehnung in axialer Richtung auf als die Ansätze 4a der Reibscheibe 4. Die Verlängerung der Ansätze 5a auf der Reibscheibe 5 dient dazu, dass in diese eine Tellerfeder 6 mit ihren am Innenumfang verteilt angeordneten Aussparungen 6a eingreifen kann. Diese zwischen Käfigteil 2 und Träger 1 angeordnete Tellerfeder 6 stützt sich dabei mit ihrem Außenumfang am Käfigteil 2 und mit ihrem Innenumfang an der Reibscheibe 5 ab, sodass eine Kraft in axialer Richtung erzeugt wird, die dazu führt, die beiden Reibscheiben 4, 5 durch Bildung von Reibflächen 1a, 1b mit dem Träger 1 zu „verspannen“, so dass durch diese Bildung von Reibflächen die von der Abtriebswelle erzeugte Drehzahl über den Träger 1 an die Käfigteile 2, 3 weitergeleitet wird.
  • Im Unterschied zur Form der Ansätze 4a, die vorzugsweise zylindrisch ausgeführt ist, weisen die Ansätze 5a zwischen ihrem zylindrischen Endbereich und dem eigentlichen Grundkörper der Reibscheibe 5 einen quaderförmigen Fuß auf. Die Form dieses Fußes ist an die Form der Ausnehmungen 6a, die über den Innenumfang der Tellerfeder 6 verteilt eingebracht sind, angepasst (s. 7), so dass durch die Herstellung dieser Verbindung gleichzeitig eine Verdrehsicherung realisiert wird.
  • Zwischen dem Anlasserzahnkranz 10 und der nicht dargestellten Anbindung in Form beispielsweise einer Kupplung ist der Freilauf 8 wirksam, der bei aktivem Anlasser, d. h. wenn die Klemmkörper 7 des Freilaufes 8 mit dem Außenring verbunden sind, diese mitnimmt und bei einem Überschreiten der Drehzahl der gestarteten Brennkraftmaschine überrollt wird. Der Freilauf 8 kann beispielsweise fliehkraftabhängig schaltend ausgelegt sein, so dass nach Überschreitung einer vorgegebenen Drehzahl die Fliehkraftwirkung einsetzt und der Freilauf 11 freigeschaltet wird, so dass kein Drehmoment mehr über den Anlasserzahnkranz 4 an die angrenzenden Bauteile übertragen wird und dieser mitsamt Zahnkranzträger 9 und dem Wälzlager 12 abgekoppelt wird.
  • 2 zeigt in einer perspektivischen Darstellung der Reibscheibe 5 mit mehreren auf deren Stirnfläche angeordneten Ansätzen 5a.
  • In 3 ist eine Vergrößerung einer Reibscheibe 5 aus 4 dargestellt. Hieraus ist die Form der Ansätze 5a erkennbar, die außer einem rechteckigen Fuß, dessen zum Außenumfang der Reibscheibe 5 weisende Ecken abgeschrägt sind, so dass eine größere Mantelfläche entsteht. Diese Ansätze 5a können beispielsweise durch Aufkleben, Aufschweißen, Angießen usw. auf die Reibscheibe 5 aufgebracht sein.
  • 4 zeigt eine perspektivische Darstellung einer Reibscheibe 4 mit ihren Ansätzen 4a, die sich infolge der Anpassung an entsprechende Bauraumverhältnisse von den Ansätzen der Reibscheibe 5 unterscheiden. Hierbei sind ebenfalls Ansätze 4a über die Stirnfläche des der Reibscheibe 4 verteilt angeordnet, die im Wesentlichen eine zylinderförmige Form aufweisen und mit der Reibscheibe 4 als Trägerteil vorteilhafterweise kraftschlüssig durch Kleben, Schweißen usw. verbunden sind.
  • Die Form eines Ansatzes 4a und dessen Anbindung an die Reibscheibe 4 wird aus der Vergrößerung gemäß 5 sichtbar.
  • In 6 ist die Tellerfeder 6 als Einzelteil dargestellt. Diese ist, wie bereits erwähnt, vorteilhafter Weise in ihrem Innenbereich mit Ausnehmungen 6a versehen, mit denen die Ansätze 5a der Reibscheibe 5 in Eingriff bringbar sind, wie in 7 dargestellt. Auf diese Weise wird die Funktion der Tellerfeder 6 auf die Bildung einer Verdrehsicherung erweitert, für deren Bildung bereits 3 Ansätze 5a und mit diesen in Eingriff bringbare Ausnehmungen 6a ausreichend sind.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Träger/Innenring
    1a
    Auflage-/Reibfläche
    1b
    Auflage-/Reibfläche
    2
    Käfigteil
    3
    Käfigteil
    4
    linke Reibscheibe
    4a
    Ansatz
    5
    rechte Reibscheibe
    5a
    Ansatz
    6
    Tellerfeder
    6a
    Ausnehmung
    7
    Klemmkörper
    8
    Freilauf
    9
    Zahnkranzträger
    10
    Anlasserzahnkranz
    11
    Verbindungselement
    12
    Wälzlager

Claims (9)

  1. Trockener Freilauf (8) zwischen Anlasser und Kupplung zur Herstellung einer Ankoppelung an einen um eine Abtriebswelle eines Motors rotierenden Anlasserzahnkranz (10), mit mehreren um eine Achse eines Verbindungselements (11) schwenkbaren Klemmkörpern (7), über die eine zeitweilige reibschlüssige Verbindung mit dem Freilauf (8) herstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der aus zwei über das Verbindungselement (11) zueinander beabstandeten Käfigteilen (2, 3) gebildete Freilauf (8) mit einem um die Abtriebswelle des Motors angeordneten Träger (1) verbunden ist und der Endbereich des Trägers (1) in radialer Richtung beidseitig über Reibscheiben (4, 5) mit den beiden Käfigteilen (2, 3) des Freilaufes (8) in Wirkverbindung steht, und die Käfigteile (2, 3) in axialer Richtung zueinander verspannt sind.
  2. Trockener Freilauf (8) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Käfigteil (2) und dem Träger (1) eine Tellerfeder (6) angeordnet ist.
  3. Trockener Freilauf (8) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils mindestens auf einer Stirnfläche der Reibscheibe (4, 5) mehrere Ansätze (4a, 5a) über den Umfang verteilt angeordnet sind.
  4. Trockener Freilauf (8) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (4a, 5a) entgegengesetzt gerichtet sind.
  5. Trockener Freilauf (8) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tellerfeder (6) mindestens an ihrem Innenumfang über mehrere verteilte Aussparungen (6a) verfügt.
  6. Trockener Freilauf (8) nach Anspruch 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (6a) der Tellerfeder (6) mit den Ansätzen (5a) der Reibscheibe (5) in Eingriff stehen.
  7. Trockener Freilauf (8) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnflächen der Reibscheiben (4, 5) an den Stirnflächen des Trägers (1) anliegen zur Bildung von Reibflächen (1a, 1b).
  8. Trockener Freilauf (8) nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Stirnflächen des Trägers (1) und den Reibscheiben (4, 5) ein Reibbelag aufgebracht ist.
  9. Trockener Freilauf (8) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Reibbelag als Papierbelag ausgeführt ist und auf den Träger (1) aufgeklebt ist.
DE102010033072.8A 2009-08-28 2010-08-02 Trockener Freilauf zwischen Anlasser und Kupplung Expired - Fee Related DE102010033072B4 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102009039061.8 2009-08-28
DE102009039061 2009-08-28
DE102010033072.8A DE102010033072B4 (de) 2009-08-28 2010-08-02 Trockener Freilauf zwischen Anlasser und Kupplung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102010033072.8A DE102010033072B4 (de) 2009-08-28 2010-08-02 Trockener Freilauf zwischen Anlasser und Kupplung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102010033072A1 DE102010033072A1 (de) 2011-03-03
DE102010033072B4 true DE102010033072B4 (de) 2019-07-11

Family

ID=43525338

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102010033072.8A Expired - Fee Related DE102010033072B4 (de) 2009-08-28 2010-08-02 Trockener Freilauf zwischen Anlasser und Kupplung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102010033072B4 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019134272B3 (de) * 2019-12-13 2021-03-18 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Startervorrichtung
DE102019134274B3 (de) * 2019-12-13 2021-03-18 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Startervorrichtung mit einem verspannenden Federelement

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE409374C (de) 1923-08-14 1925-02-05 Maybach Motorenbau Gmbh Freilaufkupplung, insbesondere fuer Anlassgetriebe von Kraftfahrzeugen
WO2009052499A2 (en) 2007-10-19 2009-04-23 Borgwarner, Inc. One-way clutch operable with one or no races and without race pockets for locking elements

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE409374C (de) 1923-08-14 1925-02-05 Maybach Motorenbau Gmbh Freilaufkupplung, insbesondere fuer Anlassgetriebe von Kraftfahrzeugen
WO2009052499A2 (en) 2007-10-19 2009-04-23 Borgwarner, Inc. One-way clutch operable with one or no races and without race pockets for locking elements

Also Published As

Publication number Publication date
DE102010033072A1 (de) 2011-03-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3516249B1 (de) Mehrfachkupplungseinrichtung und hybridmodul für ein kraftfahrzeug
DE102017104446A1 (de) Mehrfachkupplungseinrichtung und Hybridmodul für ein Kraftfahrzeug
WO2017186227A1 (de) Hybridmodul und antriebsanordnung für ein kraftfahrzeug
DE102011078110A1 (de) Antriebselement eines Getriebes
EP1925486B1 (de) Hybridantriebssystem für ein Fahrzeug
DE102009000915A1 (de) Hybridantrieb für ein Kraftfahrzeug
EP2616713B1 (de) Getriebe für ein kraftfahrzeug
DE102005045614A1 (de) Anlasser, der mit einem Zweistufen-Drehzahluntersetzungsgetriebemechanismus ausgestattet ist
DE102010033072B4 (de) Trockener Freilauf zwischen Anlasser und Kupplung
DE112010001389T5 (de) Motor mit Torsionsisolationsmitteln
DE102013219247A1 (de) Baueinheit mit einer elektrischen Maschine
DE102005041046A1 (de) Leistungsübertragungsvorrichtung zur Verwendung mit einem Verbrennungsmotor und Verfahren zur Herstellung einer Riemenscheibeneinheit
DE102015215153A1 (de) Hybridmodul für Handschalter- und automatisiertes Handschaltgetriebe eines Hybridfahrzeuges
EP1886860A1 (de) Antriebsstrang, insbesondere Antriebsstrang für ein Fahrzeug
DE10221562A1 (de) Vorrichtung zur Verbindung einer Kurbelwelle mit einer Getriebewelle
DE102008057649A1 (de) Schwungrad
DE102017106951A1 (de) Kupplungsvorrichtung für einen Antriebsstrang eines Fahrzeuges
DE102011006028A1 (de) Sicherungselement für Doppelkupplung
DE102014214317A1 (de) Steckverzahnung und Drehmomentübertragungseinrichtung
DE102007048443A1 (de) Antriebsvorrichtung für Kraftfahrzeuge
DE102007008983A1 (de) Vorrichtung zum Toleranzausgleich für eine Kupplung
WO2017202413A1 (de) Hybridantriebsmodul mit integrierter übersetzung in axialer anordnung
DE102014204950A1 (de) Doppelkupplung mit Vorspannung von Verbindungssteg zu Außenträger
DE102010036171A1 (de) Freilauf, insbesondere für permanent eingespurte Starter
DE102010033503B4 (de) Anlasser mit trockenem Freilauf

Legal Events

Date Code Title Description
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE

Effective date: 20120824

Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE

Effective date: 20120824

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE

Effective date: 20140218

Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE

Effective date: 20140218

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE

Effective date: 20150407

R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee