DE1908711U - Taschenfoermig ausgebildeter papier- oder kunststoffstreifen in verbindung mit einer papierserviette als hilfsmittel beim wurstessen. - Google Patents

Taschenfoermig ausgebildeter papier- oder kunststoffstreifen in verbindung mit einer papierserviette als hilfsmittel beim wurstessen.

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DE1908711U
DE1908711U DE1964SC037105 DESC037105U DE1908711U DE 1908711 U DE1908711 U DE 1908711U DE 1964SC037105 DE1964SC037105 DE 1964SC037105 DE SC037105 U DESC037105 U DE SC037105U DE 1908711 U DE1908711 U DE 1908711U
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Edmund Scholz
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Dümpelacker 71
An das
Deutsche Patentamt
8 München
Betr.: Taschenförmig ausgebildeter Papier- oder Kunststoffstreifen in Verbindung mit einer Papierserviette als Hilfsmittel beim Wurstessen
Beschreibung
Die !Teuerung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Papieroder Kunststoffstreifen ao ausgebildet ist, dass er sich kragenförmig als Manschette um den mittleren Teil der Wurst als Schutz gegen Verbrennung und Verfettung der Pinger legen lässt und ihm nach Gebrauch eine Papierserviette entnommen werden kann, die zur Reinigung des Mundes und der Finger dient.
Ferner kennzeichnet sich ein vorteilhaftes und erfinderisches Merkmal des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch, dass die dem Streifen beigegebene Serviette so angeordnet ist, dass sie gleichzeitig als wärmedämmende Isolierung zwischen die heisse Wurst und den haltenden Fingern zu liegen kommt, ohne selbst mit der fettigen Wurst in Berührung zu kommen.
Es ist bereits bekannt, Papierstreifen zum Fassen als kragenförmige Manschette um heisse Wurst zu legen. Diese Streifen sind durchweg aus starkem Pappdeckel, da dünnes Papier die Finger nicht genügend gegen die heisse Wurst schützt. Es lässt sich trotzdem meist nicht ganz vermeiden, dass die Finger beim Essen verfetten. Die an den Wurstständen ausgehängten Handtücher zum Reinigen der Hände sind als unhygeniseh abzulehnen. Sie können auch nicht zum Reinigen des Mundes verwendet werden. Das Taschentuch mit fettigen Händen aus der Tasche zu nehmen, führt meist zu Verschmutzungen des Anzuges.
Der Erfindung liegt der Gedanke zu Grunde, den bisher bekannten Papierstreifen so auszubilden, dass auf der Rückseite, vor der direkten Berührung mit der Wurst geschützt, eine gefaltete Papierserviette so angeordnet ist, dass sie nach dem Essen mit Leichtigkeit entnommen und zum Abreiben des Mundes und der Finger benutzt werden kann.
Die Serviette wird mittels eines oder zweier Papierbänder oder zweier Papiertaschen auf dem Papierstreifen so festgehalten, dass sie fast über die volle Fläche des Streifens liegt und somit die Finger gegen die Hitzeausstrahlung der Wurst isoliert. Der Papierstreifen ist allseitig etwas grosser als die Serviette, damit diese nicht durch ihren Überstand Fett der Wurst aufsaugt. Der Papierstreifen, zum Beispiel fettabstossendes Pergament, kann wegen der isolierenden Wirkung der Serviette dünner gewählt werden und erlaubt daher ein festeres Greifen der Wurst, da er sieh besser anschmiegt.
Auf der Zeichnung ist der Neuerungsgegenstand an Ausführungsbeispeilen dargestellt. Es zeigen:
Fig.1 Bin Papierstreifen von der Rückseite gesehen mit Papierbänderhalterung und Serviette
Fig.2 Ein Papierstreifen von der Rückseite gesehen mit Papiertaschen und Serviette
Fig.3 Ein Papierstreifen Fig.1 im Querschnitt.
Ein Papier oder Kunststoffstreifen Fig. 1 + 2/l ist mit zwei in Abständen vo/neinanderliegenden Papierbändern Fig. l/2 oder Papiertaschen Fig. 2 / 2 so versehen, dass sich unter diese Streifen 2 eine gefaltete Papierserviette 3 deponieren lässt. Der Zwischenraum zwischen Papierstreifen 1 und Papierbänder 2 oder Papiertaschen 2 ist dabei so gering, dass die Papierserviette 3 fest auf dem Papierstreifen 1 gehalten wird.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Taschenförmig ausgebildeter Papier- oder Kunststoffstreifen in Verbindung mit einer Papierserviette als Hilfsmittel "beim Wurstessen dadurch gekennzeichnet, dass auf einem Papier- oder Kunststoffstreifen 1 in Abständen voneinander zwei Papierbänder 2 oder Papiertaschen 2 so angeordnet sind, dass eine gefaltete Papierserviette 3 unter und eingeschoben werden kann und somit auf dem Papieroder Kunststoffstreifen 1 festgehalten wird.
    Taschenförmig ausgebildeter Papier- oder Kunststoffstreifen in Verbindung mit einer Papierserviette als Hilfsmittel beim Wurstessen dadurch gekennzeichnet, dass der Papier- oder Kunststoffstreifen 1 so zugeschnitten ist, dass er allseitig grosser ist als die Papierserviette 3·
    Taschenförmig ausgebildeter Papier- oder Kunststoffstreifen in Verbindung mit einer Papierserviette als Hilfsmittel beim Wurstessen dadurch gekennzeichnet, dass durch die besondere Anordnung der Papierbänder 2 oder Papiertasehen die Serviette 3 leicht entnommen werden kann.
    Taschenförmig ausgebildeter Papier- oder Kunststoffstreifen in Verbindung mit einer Papierserviette als Hilfsmittel beim Wurstessen dadurch gekennzeichnet, dass durch die besondere Anrodnung der Serviette 3 analog zum Papieroder Kunststoffstreifen 1 die Serviette 3 als Wärmeisolierung zwischen Finger und Wurst zu liegen kommt.
DE1964SC037105 1964-11-13 1964-11-13 Taschenfoermig ausgebildeter papier- oder kunststoffstreifen in verbindung mit einer papierserviette als hilfsmittel beim wurstessen. Expired DE1908711U (de)

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