DE1908457C - Mehrphasige Zweischicht-Stab-Wellenwicklung für einen linearen Wanderfeldinduktor - Google Patents
Mehrphasige Zweischicht-Stab-Wellenwicklung für einen linearen WanderfeldinduktorInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Zweischicht- Die Spulenweite ist so groß, daß noch je eine Spulen-Stab-Wellenwicklung
mit halb bewickelten Rand- seite der übrigen Phasen zwischen die Spulenseiten polen und wenigstens einem Wicklungsstrang pro der ersten Phase gelegt werden kann. Die parallelen
Phase zur Erzeugung einer Bewegung in elektrisch Seiten jeder Spule werden so in die Nuten des Blechleitenden Flüssigkeiten für einen linearen Wander- 5 paketes eingelegt, daß die eine Spulenseite einen Teil
feldinduktor, insbesondere für den Induktor einer der oberen und die andere einen Teil der unteren
elektromagnetischen Pumpe oder Förderrinne. Leiterschicht in den Nuten des Blechpaketes bildet.
Es ist bekannt, elektrisch leitende Flüssigkeiten, Dabei erfolgt der Übergang von der oberen zur unteinsbesondere
flüssige Metalle, mit Hilfe der Wirkung ren Leiterschicht durch die Verbindungsstücke im
elektromagnetischer Wanderfelder in Bewegung zu io Wickelkopf. Anfang und Ende jeder Spule werden
versetzen. Eine Anwendung dieses bekannten Prin- als Anschlüsse oder Schaltverbindungen aus dem
zips findet man z. B. bei Induktionspumpen und In- Wickelkopf herausgeführt. Bei der Montage des Staduktionsförderrinnen
für den Transport von flüssigen tors werden alle Spulen nacheinander phasenweise
Metalien. Zur Erzeugung des auf das flüssige Metall wechselnd so in die Nuten des Blechpaketes eingelegt,
wirkenden Wanderfeldes dienen meist ebene ge- 15 daß jeweils die Oberschicht einer Spule die Unterstreckte
Induktoren, die ein lamelliertes, quergenuie- schicht der zuletzt eingelegten Spule der gleichen
tes Blechpaket auf-veisen, in dessen Nuten eine mehr- Phase bildet. Danach werden sie phasenweise in
phasige Wicklung elektrisch isoliert eingelegt ist. Im Reihe oder parallel geschaltet.
Prinzip kann ein solcher Induktor als die ebene Ab- Bei der Wellenwicklung wird ein fortlaufender wicklung eines längs einer Mantellinie aufgeschnit- 20 Wicklungszug dadurch erreicht, daß jeweils ein Leitenen Stators eines normalen Wechselstrommotors ter der Nut eines Poles mit einem Leiter der entspreaufgefaßt werden. Seine mehrphasige Wicklung ist chenden Nut des nächsten Poles verbunden wird. Er dabei so aufgebaut, daß sie bei An'egen einer mehr- weist infolgedessen rein äußerlich die Form einer phasigen, sinusförmigen, elektrischen Spannung einen Welle auf.
Prinzip kann ein solcher Induktor als die ebene Ab- Bei der Wellenwicklung wird ein fortlaufender wicklung eines längs einer Mantellinie aufgeschnit- 20 Wicklungszug dadurch erreicht, daß jeweils ein Leitenen Stators eines normalen Wechselstrommotors ter der Nut eines Poles mit einem Leiter der entspreaufgefaßt werden. Seine mehrphasige Wicklung ist chenden Nut des nächsten Poles verbunden wird. Er dabei so aufgebaut, daß sie bei An'egen einer mehr- weist infolgedessen rein äußerlich die Form einer phasigen, sinusförmigen, elektrischen Spannung einen Welle auf.
elektrischen Strom führt, welcher ein magnetisches 25 Diese Welle kann den kreisrunden Stator einer
Wanderfeld in Form einer auf der Induktorober- elektrischen Maschine mehrfach gleichsinnig durchfläche
in Längsrichtung fortschreitenden, angenähert laufen, kehrt dann über eine Schaltverbindung um
sinusförmigen Wehe ausbildet. Als Wicklungsmate- und durchläuft rückwärts alle schon beim Vorlaufen
rial dienen vorzugsweise unmittelb \r wassergekühlte teilweise besetzten Nuten. Auch bei der Zweischicht-Kupferrohre,
die in die Nuter des Blechpaketes ein- 30 Stab-Wellenwicklung wechseln die miteinander vergelegt
und an dessen: Rand in geeigi.jtcr Weise elek- bundenen Leiter in den Nuten von Pol zu Pol von
trisch miteinander verbunden sind. Die Gesamtheit der unteren in die obere Leiterschicht, und umgealler
dieser Randverbindungen bildet den sogenann- kehrt. Die Wickelkopfverbindungen der einzelnen
ten Wickelkopf. Leiter können sowohl bei der Schleifen- als auch bei
Es hat sich auf Grund elektrischer und konstruk- 35 der Wellenwicklung in eine, zwei oder drei Ebenen
tiver Überlegungen als günstig herausgestellt, jeweils gelegt werden. Meistens führt man den Wickelkopf
zwei der rohrförmigen Leiter in einer Nut übereinan- aber in einer Ebene aus, wobei jede Einzelverbindung
der anzuordnen und eine Vielzahl dieser Leiter einer einmal mittels einer Kröpfung oder Verwindung vem
Phase elektrisch in Reihe zu schalten. Derartige der oberen in die untere Schicht geführt werden muß.
Wicklungen sind im Elektromaschinenbau als söge- 40 Die aus dem Elektromaschinenbau bekannte Zweinannte
Zweischicht-Stabwicklungen bekannt. schicht-Stab-Schleifenwicklung kann ohne Schwierig-
Der Aufbau solcher mehrphasigen Wicklungen er- keiten von einem kreisrunden Stator einer elektri-
folgt nach bekannten Gesetzen des Elektromaschinen- sehen Maschine auf einen linearen Wanderfeldinduk-
baues. Zunächst wird die gesamte Induktorlänge in tor übertragen werden. Dabei bleibt aber jeweils der
eine ganze Zahl von gleich großen Polen unterteilt, 45 letzte Pol an den Induktorenden nur halb, d. h. mit
von denen wiederum jeder eine ganze, durch die einem Leiter pro Nut, bewickelt. Diese Eigenart der
Phasenzahl teilbare Zahl gleich großer, äquidistanter Wicklung ist jedoch sehr erwünscht, da sich auf
Nuten enthält. Innerhalb eines jeden Poles bean- solche Weise ein allmählicher Auf- bzw. Abbau des
sprucht jedr Phase einen gleich großen Wickelraum, von der stromdurchflosscnen mehrphasigen Wicklung
der in Nuten pro Pol und Phase angegeben und nach 50 erzeugten magnetischen Wanderfeldes zum Induktor-
der Bewicklung von einer entsprechenden Leiter- ende hin erreichen läßt.
gruppe besetzt wird. Dabei müssen die Leitergruppen Die Fig. 1 und 2 der Zeichnung erläutern den
der verschiedenen Phasen einander beim Fortschrei- Aufbau einer Zwcischicht-StabSchleifenwicklung für
len auf der Induktoroberfläche rcpelmäßic; abwech- den linearen Induktor einer elektromagnetischen
sein. Die Durchflutungsrichtung muß sich von Letter- 55 Pumpe oder Förderrinne an Hand einer schematisch
gruppe zu Leitergruppe umkehren. gezeichneten Draufsicht auf den Induktor. Dabei sol-
AIs Ausführungsformen der mehrphasigen Zwei- len die mit unterbrochenen Linien dargestellten Leirchicht-Stabwicklunpcn
unterscheidet man im Elek- ter in der unteren und die mit durchgezogenen Linien tromaschinenbau Schleifen- und Wellenwicklungen. dargestellten Leiter in der oberen Leiterschicht liegen.
Die Schleifenwicklung besteht dabei aus einzelnen 60 Fig. 1 zeigt den Verlauf eines Wicklungsstranges
Flachspule!!, deren Windungszahl gleich der Anzahl einer dreiphasigen Wicklung. Dabei ist mit 1 das
der Nuten pro Pol und Phase der mehrphasigen ebene, quergenulete und lameliierte Blechpaket bewicklung
isl. Jede Windung einer Flachspule setzt zeichnet, das durch strichpunktierte Linien 3 in sieben
sich aus zwei parallelen Stäben mit dem Abstand gleiche Pole aufgeteilt ist. Die Nuten sind nicht becincr
Policilung und zwei zugehörigen Verbindupgs- 65 sonders dargestellt und nur an einer Stelle durch Mit*
stücken zusammen. Mehrcrc Windungen zusammen tcllinien 2 angedeutet. Innerhalb jedes Poles steht ein
bilden dann j/emeinsam eine Spule mit zwei parallelen Wickelraum von zwei Nuten zur Verfügung, der von
Seite« <md den entsprechenden Verbindungsstücken. je einer Leitergruppe 4 besetzt wird. Die aus je zwei
3 4
halben Leitergruppen und den entsprechenden Wik- der Erfindung ist die Wicklung aus zwei Einzelwick-
kelkopfverbmdungen bestehenden Einzelspulen 5 lungen gebildet, derart, daß bei der einen Einzelwick-
sind über Schaltverbindungen 6 elektrisch in Reihe lung mit mehreren Nuten pro Pol und Phase eine Jer
geschaltet. Der Anschluß am Anfang der Wicklung Nutenzahl pro Pol und Phase entsprechende Anzahl
«;· T ii, f u- Γ am Ende mit x bezeichnet- Die 5 solcher Wicklungsstränge in ihrem Anfangsrandpul
Wickelkopfverbindungen der Einzelspulen 5 gehen elektrisch miteinander verbunden sind, wobei die
an ihren bpitzen 7 von der oberen in die untere Lei- Leiter dieses Anfangsrandpoles nur in der oberen
terschicht über Die Leitergruppen 10 und 11 in den Leiterschicht liegen, und daß ferner diese Einzel-
außeren Polen 8 und 9 an den Induktorenden sind wicklung an ihrem Anfangsrandpol mit dem Anfangs-
mi^eWeilr nur einem Leiter pro Nut ausgeführt. l0 randpol einer gleichartig aufgebauten zweiten Einzel-
b ig. 2 zeigt den gleichen Induktor wie Fig. 1, je- wicklung, deren Leiter in ihrem Anfangsrandpol nur
doch vollständig mit allen drei Phasen bewickelt. Die in der Unterschicht liegen, zu einer gleichmäßig ver-Anscnlusse
an den Anfängen der drei Wicklungs- teilten Gesamtwicklung vereinigt ist, wobei die Wickstrange
sind mit U, V und W bezeichnet, ihre Enden lungsstränge der einzelnen Phasen der ersten Einzelmit
.r, ,y und z. 15 wicklung mit denen der zweiten Einzelwicklung elek-
Eme Zweischicht-Stab-Schleifenwicklung für lineare trisch verbunden sind. Die Stoßstelle zwischen den
Wanderfeldinduktoren, wie sie vorstehend an Hand beiden Einzelwicklungen kann ;abei als Abzapfungsder
Fig. 1 und 2 beschrieben wurde, ist z. B. a-js der stelle der Gesamtwicklung dienen um beispielsweise
Arbeit von K. H. B rom kam p, »Elektromagnetische bei elektromagnetischen Förderrinnen ein Dosieren
Wanderfelder flacher Drehstrominduktore;i und ihre 20 der geförderten Schmelze zu gestatten,
elektromagnetischen Wirkungen«, Dissertation TH Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachAachen, 1961, bekannt (s. Bild 202 auf S. 12). Fer- stehend an Hand der Fig. 3 bis 8c erläutert,
ner ist aus dieser Arbeit bekannt, daß solche Wander- Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Zweischicht-Stabfeldinduktoren sowohl in Induktionspumpen (siehe Wellenwicklung für einen Wanderfeldinduktor. Da-S. 10 bis 23) als auch als Rührspulen zur Bewegung 25 bei sollen die mit unterbrochenen Linien dargestellvon flüssigem Metall in einem Tiegel (siehe S. 105 bis ten Leiter in der unteren und die mit durchgezogenen 107) verwendet werden können. Linien dargestellten Leiter in der oberen Leiterschicht
elektromagnetischen Wirkungen«, Dissertation TH Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachAachen, 1961, bekannt (s. Bild 202 auf S. 12). Fer- stehend an Hand der Fig. 3 bis 8c erläutert,
ner ist aus dieser Arbeit bekannt, daß solche Wander- Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Zweischicht-Stabfeldinduktoren sowohl in Induktionspumpen (siehe Wellenwicklung für einen Wanderfeldinduktor. Da-S. 10 bis 23) als auch als Rührspulen zur Bewegung 25 bei sollen die mit unterbrochenen Linien dargestellvon flüssigem Metall in einem Tiegel (siehe S. 105 bis ten Leiter in der unteren und die mit durchgezogenen 107) verwendet werden können. Linien dargestellten Leiter in der oberen Leiterschicht
Die Zweischicht-Stab-Schleifenwicklung kann zwar liegen.
leicht montiert, angezapft und verschaltet werden, ist Fig. 3 zeigt den Verlauf eines Wicklungsstranges
für einen linearen Wandcrfeldinduktor aber nur be- 30 einer dreiphasigen Wicklung. Dabei ist mit 1 das
dingt geeignet, da die große Anzahl von Schaltver- ebene, quergenutete und lameliierte Blechpaket be-
bindungen elektrische Verluste und einen erhöhten zeichnet, wobei die Nuten nicht besonders dargestellt
Blindleistungsaufwand verursacht. Darüber hinaus und nur an einer Stelle durch Mittellinien 2 angedcu-
sind die Schaltverbindungen konstruktiv aufwendig tet sind.
und nur schwer unterzubringen. Aus diesem Grunde 35 Die gesamte Länge des Blechpaketes 1 ist durch
wäre es günstiger, für lineare Wanderfeldinduktoren strichpunktierte Linien 3 in sieben gleiche Pole aufeine
Zweischicht-Stab-Wellenwicklung einzusetzen, geteilt. Pro Phase steht innerhalb jedes Poles ein
weil dabei die komplizierte Verschaltung entfallen Wickelraum von zwei Nuten zur Verfügung, der von
würde. Diese Wicklung ist jedoch nicht ohne weiteres jeweils einer Leitergruppe 4 besetzt wird. Der Wickvom
kreisrunden Stator einer elektrischen Maschine 40 lungsstrang beginnt am linken Induktorende im ersten
auf einen linearen Induktor zu übertragen, da die ge- Pol 8 des Blechpaketes 1 mit dem Anschluß U des
samte Wicklung dabei in eine Anzahl von Einzelwel- Wicklungsanfanges und besitzt nacheinander in jelen
zerfallen würde. dem Pol je eine Nut. Dabei wechselt er an den Spit-
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zweischicht- zen 7 der Wickelkopfverbindungen aus der oberen in
Stab-Wellenwicklung oer eingangs genannten Art für 45 die untere Leiterschicht und durchläuft das Blecheinen
linearen Wanderfeldinduktor geeignet zu paket 1 in Form einer Welle. Innerhalb des letzten
machen. Poles 9 am rechten Induktorende kehrt de. Wick-
Dicsc Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch k-iißsslrang in Form einer Schleife 13 um, wobei er
gelöst, daß die Wicklungsstränge am gleichen Ende an der Stelle 12 von der unteren in die obere Leilerdes
Induktors beginnen und daß jeder Wicklungs- 50 schicht umwechselt. Danach kehrt er in einer spiegelstrang
den Induktor wellenförmig zum anderen In- bildlich zur vorlaufenden Welle verlaufenden Welle
duktorende hin fortschreitend durchläuft, in jedem zum ersten Pol 8 am linken Induktorende zurück und
Pol je eine Nut von Pol zu Pol abwechselnd in der füllt dabei ά>ρ. von der vorlaufenden Welle nur zur
Ober- und Unterschicht besetzt, im letzten Pol des Hälfte besetzten Nuten auf. Das Wicklungsende 14
anderen Induktorendes zusätzlich von einer Schicht 55 der so gebildeten ersten Doppelwelle geht über die
in die andere überwechselnd schleifenförmig umkehrt Umkehrschleife 15 in eine zweite Doppelwelle über,
und dann rückwärts fortschreitend in einer spiegel- welche genau wie die erste aufgebaut ist. Der Anbildlich
zur vorlaufenden Welle verlaufenden Welle schluß* am Ende dieser zweiten Doppclwelle ist aus
zum Ausgangsende des Induktors zurückkehrt. dem Wickelkopf herausgeführt. Die Randpole 8 und 9
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung 60 des Blechpaketes 1 sind jeweils nur mit einem Leiter
sind bei einer Wicklung mit mehreren Nuten pro Pol pro Nut besetzt.
und Phase eine der Nutenzahl pro Pol und Phase ent- F i g. 4 zeigt den gleichen Induktor wie F i g. 3, je-
sprechende Anzahl solcher Wicklungsstränge im An- doch vollständig mit allen drei Phasen bewickelt. Die
fangspol elektrisch miteinander verbunden, beispiels- Anfänge der drei Wicklungszüge sind mit V, V und W
weise über Umkehrschlcifen in Reihe geschaltet, wo- 65 bezeichnet, ihre Enden mit x, y und ;.
bei die Wicklung an diesen Verbindungen zusätzlich Wie aus einem Vergleich der F i g. 2 und 4 ersieht
von der Unter- in die Oberschicht übergeht. Hch. ergibt sich auf diese Weise eine Wicklung für
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung einen linearen Induktor, die keine Schaltverbindun-
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gen aufweist und infolgedessen einen äußerst ein- Schlußseiten ineinandergeschoben werden. Dabei
fachen Aufbau zeigt. Die bisher durch die Schaltver- werden diese beiden gleichartigen Einzelwicklungen
bindungcn bedingten elektrischen Verluste sind ver- in die Nuten eines gemeinsamen Blechpaketes einmieden,
und ein konstruktiv einfacher und raum- gelegt, und der nur in der Oberschicht bewickelte Ansparender
Aulbau ist erzielt. θ fangsrandpol der einen Einzelwicklung wird mit dem
Häufig ist es bei Wanderfeldinduktoren, insbeson- nur in der Unterschicht bewickelten Anfa;igsrandpol
dere für elektromagnetische Pumpen oder Förder- der anderen Einzelwicklung zur Bildung einer in den
rinnen, aus konstruktiven Gründen erwünscht, die Nuten des Hledipaketes gleichmäßig verteilten Ge-Phasenanschlüsse
der Induktorwicklung vom Ende samtwicklung verschachtelt. Durch das Zusammendes
Blechpakcles weg zur Mitte hin zu verlegen. to fallen je eines Pols der beiden Einzelwicklungen wird
Zur t ösung dieser Aufgabe müssen die Schaltver- die Zahl der Pole der Gesamtwicklung um eins niedbindungen
am Induktoranfang zunächst derart ange- riger als die Summe der Polzahlen der beiden Einzelordnet
werden, daß die Wicklung des Anfangsrand- wicklungen. Durch Verbinden der Wicklungsenden
poles nur in einer Leiterschicht liegt. der einen Einzelwicklung mit den entsprechenden
Eine solche Wicklung ist im Grunde wie die zuvor «5 Wicklungsanfängen der zweiten Einzelwicklung entbeschriebene
Wicklung (Fig. 3 und 4) aufgebaut, steht eine neue mehrphasige Gesamlwicklung, wobei
unterscheidet sich von ihr jedoch dadurch, daß im die Anschlüsse dieser Gesamtwicklung an einer belie-Anfangspol
kein Sprung mehr von der einen zur an- bigcn Stelle der Wicklung vorgesehen werden kttnderen
Lcilcrschicht erfolgt. Dies wird dadurch er- nen. wodurch konstruktiven und betriebstechnischen
möglicht, daß der übergang von einer Doppelwelle »o Belangen Rechnung getragen werden kann,
zur nächsten nicht mehr über eine Umkehrschleife. Beispielsweise für das genaue diskontinuierliche sondern über eine Schaltvcrbindung erfolgt, die Dosieren von flüssigen Metallen ist es erforderlich, außerhalb des Wickelkopfes liegt. die Induktorwicklung einer elektromagnetischen Die Fi g. 5 und 6 zeigen den Aufbau einer solchen Pumpe oder Förderrinne elektrisch anzuzapfen, wo-Einzclwicklung. Dabei sollen die mit unterbrochenen «5 durch msr,v erreichen kann, daß nur ein Teil dieser Linien dargestellten Leiter in der unteren und die Wicklung vom Strom durchflossen wird, wenn eine mit durchgezogenen Linien dargestellten Leiter in elektrische Spannung zwischen der Anzapfung und der oberen Leiterschicht liegen. einem der Wicklungtnden angelegt wird. Eine solche F i g. 5 zeigt den Verlauf eines Wicklungsstranges angezapfte Wicklung kann dadurch gebildet werden, einer dreiphasigen Wicklung. Dabei ist mit 1 das 30 daß man die Wicklung in der vorbeschriebenen Weise ebene, quergenutete und lameliierte Blechpaket be- aus zwei Einzelwicklungen zusammensetzt und die zeichnet, wobei die Nuten nicht besonders dargestellt Anzapfung an der elektrischen Verbindung der jewei- und nur an einer Stelle durch Mittellinien 2 angc- ligen Phase der Einzelwicklungen anbringt,
deutet sind. Die gesamte Länge des Blechpaketes 1 Legt man dann eine mehrphasige Spannung zwiist durch strichpunktierte Linien 3 in sieben gleiche 35 sehen den Anzapfungen und den einen Wicklungs-Pole aufgeteilt. Pro Phase steht innerhalb jedes Poles enden an. so wird nur die eine Einzelwicklung und ein Wickelraum von zwei Nuten zur Verfügung, der damit nur ein zusammenhängender Teil des Indukvon jeweils einer Leitergruppe 4 besetzt wird. Der tors mit Strom beaufschlagt.
zur nächsten nicht mehr über eine Umkehrschleife. Beispielsweise für das genaue diskontinuierliche sondern über eine Schaltvcrbindung erfolgt, die Dosieren von flüssigen Metallen ist es erforderlich, außerhalb des Wickelkopfes liegt. die Induktorwicklung einer elektromagnetischen Die Fi g. 5 und 6 zeigen den Aufbau einer solchen Pumpe oder Förderrinne elektrisch anzuzapfen, wo-Einzclwicklung. Dabei sollen die mit unterbrochenen «5 durch msr,v erreichen kann, daß nur ein Teil dieser Linien dargestellten Leiter in der unteren und die Wicklung vom Strom durchflossen wird, wenn eine mit durchgezogenen Linien dargestellten Leiter in elektrische Spannung zwischen der Anzapfung und der oberen Leiterschicht liegen. einem der Wicklungtnden angelegt wird. Eine solche F i g. 5 zeigt den Verlauf eines Wicklungsstranges angezapfte Wicklung kann dadurch gebildet werden, einer dreiphasigen Wicklung. Dabei ist mit 1 das 30 daß man die Wicklung in der vorbeschriebenen Weise ebene, quergenutete und lameliierte Blechpaket be- aus zwei Einzelwicklungen zusammensetzt und die zeichnet, wobei die Nuten nicht besonders dargestellt Anzapfung an der elektrischen Verbindung der jewei- und nur an einer Stelle durch Mittellinien 2 angc- ligen Phase der Einzelwicklungen anbringt,
deutet sind. Die gesamte Länge des Blechpaketes 1 Legt man dann eine mehrphasige Spannung zwiist durch strichpunktierte Linien 3 in sieben gleiche 35 sehen den Anzapfungen und den einen Wicklungs-Pole aufgeteilt. Pro Phase steht innerhalb jedes Poles enden an. so wird nur die eine Einzelwicklung und ein Wickelraum von zwei Nuten zur Verfügung, der damit nur ein zusammenhängender Teil des Indukvon jeweils einer Leitergruppe 4 besetzt wird. Der tors mit Strom beaufschlagt.
Wicklungsstrang beginnt am linken Induktorende im Die Fi g. 7a bis 7c und 8a bis 8c zeigen das Zu-
crsten Pol 8 des Blechpaketes 1 mit dem Anschluß U 4° sammcnfiigen zweier Einzelwicklungen zu einer
des Wicklungsanfanges und besetzt nacheinander in neuen Gesamtwicklung. Dabei sollen die mit unter-
jedem Pol eine Nut. Dabei wechselt er an den Spit- brochenen Linien dargestellten Leiter in der unteren
zen 7 der Wickelkopfverbindungen aus der oberen in und die mit durchgezogenen Linien dargestellten
die untere Leiterschicht und durchläuft das Blech- Leiter in der oberen Leiterschicht liegen,
paket 1 in Form einer Welle. Innerhalb des letzten 45 Die Fig. 7a bis 7c zeigen den Verlauf eines Wick-
PoIs 9 im rechten Induktorende kehrt der Wicklungs- lungsstranges einer dreiphasigen Wicklung. Fi 3. 7 a
strang in Form einer Schleife 13 um. wobei er an der stellt einen Wicklungsstrang 18 einer dreipoligen
Stelle 12 von der unteren in die obere Leiterschicht Einzehvicklune dar und Fig. 7b einen Wicklunes-
umwechselt. Danach kehrt er in einer spiegelbildlich strang 19 einer vierpoligen Einzelwicklung, deren
zur vorlaufenden Welle verlaufenden Welle zum 5° Anschlüsse spiegelbildlich zu denen der dreipolisien
ersten Pol 8 am linken Induktorende zurück und füllt Wicklung liegen. In Fig. 7c ist das Zusammenfügen
dabei die von der vorlaufenden Welle nur zur Hälfte der beiden Einzelwicklungen der F i g. 7 a und 7 b
besetzten Nuten auf. Das Wicklungsende 14 der so zu einer sechspoligen Gesamtwicklung veranschau-
gcbildclen ersten Doppelwelle wird über eine Brücke licht.
U> mit dem Wiklungsanfang 17 einer zweiten Dop- 55 Mit 1 ist das ebene, quergenutete und lamellierte
pci welle in Reihe geschaltet, welche genau wie die Blechpaket bezeichnet, wobei die Nuten nicht bc-
erste aufgebaut ist. Der Anschluß .τ am Ende dieser sonders dargestellt und nur an einer Stelle durch
/weiten Doppclwelle ist aus dem Wickelkopf heraus- Mittellinien 2 angedeutet sind. Die gesamte Länee
geführt. Die Randpole 8 und 9 des Blechpaketes 1 des Blechpaketes 1 ist durch strichpunktierte
sind jeweils nur mit einem Leiter pro Nut besetzt. 60 Linien 3 in jeweils gleich große Pole aufceteiit. Pro
Fie. 6 zeigt den gleichen Induktor wie Fig. 5. je- Phase steht innerhalb jedes Poles ein Wickelraum
doch vollständig mit allen drei Phasen bewickelt. Die von zwei Nuten zur Verfüeung. der von jeweils einer
Anfänge der drei Wicklungszüge sind mit U. Γ Leitergruppe 4 besetzt wird. Die einander entspre-
unct W bezeichnet, ihre linden mit x. y und z. chenden Wickhingsstränee jeder Einzelwickluns sind
Die Kombination zweier solcher Einzelwicklungen 65 im Prinzip wie der Wicklunesstrane der F ic. 5 auf-(F
ig. 6) /u einer neuen Gesamtwicklung wird derart gebaut. Der Anschluß am Vvickluncsanfane der drei-
vonienommcn. daß die zwei Ilinzclwicklungcn mit poligen F.inzelwicklunc der F ic. 7u ist mit Γ und
ihren spiegelbildlich zueinander ausgebildeten An- der der \ierpoligen Finzelwickluns der I· i e. 7 b mit
1 908
ΓΙ bc/cidinet. Die entsprechenden Anschlüsse an
den Wicklungsenden heißen r I und v. Heim Zusammenfügen
der beiden F.inzelwickhmgen der Fig. 7a
und 7 b zur Gesamtwickliing gemäß der Fig. 7 c fallen
die beiden einander zugekehrten Pole der Einzelwickliirjen
im Anschlußpol 8 zusammen. Elektrisch werden beide Ein/clwickliingen an der Stelle 20 über
die Anschlüsse χ 1 und f/1 miteinander verbunden.
An dieser Stelle 20 wird, wenn es ei forderlich ist.
eine elektrische Anzapfung angebracht. Wird dann eine elektrische Spannung zwischen der Anzapfung
und dem Anschluß r angelegt, so fließt ein Strom nur in der vierpoligen Einzelwicklung 19. Es. ist auch
möglich, einen Strom nur in der dreipoligen Einzelwicklung 18 fließen zu lassen, wenn eine Spannung
zwischen der Anzapfung und dem Anschluß U angelegt wird. Die Gesamtwicklung gemäß der Fi g. 7 c
führt einen überall gleich starken elektrischen Strom, wenn eine Spannung zwischen den Anschlüssen U
und .r anliegt. ao
Die Fig. 8a bis 8c zeigen die gleichen Verhältnisse wie die Fig. 7a bis 7c, jedoch vollständig mit
allen drei Phasen bewickelt. Die Anschlüsse an den Wicklungsanfängen in der Fi g. 8 a sind bei der dreipoligen Einzelwicklung mit U, V und W bezeichnet »5
und die Anschlüsse an den Wicklungsenden mit .ti.
vl und el. Entsprechend lauten die Bezeichnungen
bei der fünfpoligen Anordnung der Fi g. 8b, Ul, Vl
und W\ sowie x, y und z. Damit erhält man beim
Zusammenfügen gemäß der Fig. 8c die Anschlüsse IJ. V und W an den Wicklungsanfangen und die An
schlüsse .r. ν und c an den Wicklungsenden. Die
Stellen für mögliche Anzapfungen sind mit Pfeilen 20. 21 und 22 angedeutet.
Claims (3)
1. Mehrphasige Zweischicht-Stab-Wellenwick-'
lung mit halb bewickelten Randpolen und wenigstens einem Wicklungsstrang pro Phase zur Er-
zeugung einer Bewegung in elektrisch leitenden Flüssigkeiten für einen linearen Wanderfeldinduk-
t'ir. insbesondere für den Induktor einer elektromagnetischen
Pumpe oder Förderrinne, d a durch gekennzeichnet, daß die Wicklungsstränge
am gleichen linde des Induktors beginnen und daß jeder Wicklungsslrang den Induktor
wellenförmig zum anderen Induktorendi hin fortschreitend durchläuft, in jedem Pol je
eine Nut von Pol zu Pol abwechselnd in der Ober- und Unterschicht besetzt, im letzten Pol
des anderen Induktorendes zusätzlich von einet Schicht in die andere überwechselnd schleifenförmig umkehrt und dann rückwärts fortschreitend
in einer spiegelbildlich zur vorlaufenden Welle verlaufenden Welle zum Ausgangsende des Induktors zurückkehrt.
2. Mehrphasige Zweischicht-Stab-Wcllenwick-
lung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Wicklung mit mehreren Nuten pre
Pol und Phase eine der Nutenzahl pro Pol und Phase entsprechende Anzahl solcher Wicklungsstränge im Anfangsrandpol elektrisch miteinander
verbunden sind, wobei die Wicklung an diesen Verbindungen zusätzlich von der Unter- in die
Oberschicht übergeht.
3. Mehrphasige Zweischicht-Stab-Wellenwicklung, gebildet aus zwei Einzelwicklungen nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der einen Einzelwicklung mit mehreren Nuten pro
Pol und Phase eine der Nutenzahl pro Pol und Phase entsprechende Anzahl solcher Wicklungsstränge in ihrem Anfangsrandpol elektrisch miteinander verbunden sind, wobei die Leiter dieses
Anfangsrandpolcs nur in der oberen Leiterschicht liegen, und daß ferner diese Einzelwicklung an
ihrem Anfangsrandpol mit dem Anfangsrandpol einer gleichartig aufgebauten zweiten Einzelwicklung, deren Leiter in ihrem Anfangsrandpol nut
in der Unterschicht liegen, zu einer gleichmäßig verteilten Gesamtwicklung vereinigt ist, wobei die
Wicklungsstränge der einzelnen Phasen der ersten Einzelwicklung mit denen der zweiten Einzelwicklung elektrisch verbunden sind.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
aO9 620 241
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