DE1817606B - Verfahren zur Abdichtung von im wesentlichen ruhenden Wasserhaltungen, insbesondere Schiffahrtskanälen, durch Einbau einer Dichtungsschicht unter Wasser und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Abdichtung von im wesentlichen ruhenden Wasserhaltungen, insbesondere Schiffahrtskanälen, durch Einbau einer Dichtungsschicht unter Wasser und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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DE1817606B
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English (en)
Inventor
Walter Dipl.-Ing. 8033 Planegg; Blaut Hans Dr. 8135 Sökking; Häusler Erich Dr.-Ing. 8000 München Prenissl
Original Assignee
Heilmann & Littmann Bau-AG; Leonhard Moll KG, Bauunternehmung, 8000 München

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Description

3 4
den immer größer werdenden Anteil relativ schnell tollchen oder kolloidaler Ton vorgesehen. Die l'ranfahrender Selbstfahrer (gegenüber den langsam fahren- zösische Patentschrift 1 526 891 betrifft eine spezielle den Schleppzügen) am Gesamtverkehrsaufkommon Ausgestaltung dieses Verfahrens, wonach als Detektorderartigor Schiffahrtskanüle ergeben sich starke Be- elemente feine Kunslstoffilden, beispielsweise aus PoIylaslungen der Kanalprofildlch'tung ganz allgemein S vinylchlorid, Polyäthylen oder Polystyrol usw., verclurch den starken Schraubensog sowie durch die hohe wendet werden, Für die hier interessierende groß-Wasserverdrängung und die Übcrholgesehwindigkeit flächige Abdichtung ist dieses bekannte Verfahren bei Überholmanövern, die an der Sohle und an den nach den französischen Patentschriften 1 443 946 und Böschungen relativ hohe Strömungsgeschwindigkeiten 1 526 891 ersichtlich ungeeignet,
verursachen, denen die Festigkeit einer nur aus Ton io Ausgehend von dem erwähnten Stande der Technik bestehenden Dichlungsschicht auf die Dauer nicht betrifft die Erfindung somit ein Verfahren zur Abgewachsen s-ίίη dürfte, sofern die Dichtungsschicht dichtung von im wesentlichen ruhenden Wasserhahnnicht mit unvertretbar großer Dicke ausgeführt werden gen, insbesondere Schiffahrtskanälen, durch Einbau soll, Vor allem aber treten bei diesem bekannten Ver- einer Dichtungsschicht unter Wasser unter Verwendung fahren Anschlußprobleme auf, und zwar, da die un- 15 eines Ton-Zement-Gemisches als Dichtungsmaterial,
mittelbar auf der Kanalsohle aufgebrachte Dichtungs- Der Erfindung liegt dabei als Aufgabe zugrunde, schicht jeweils — in Abhängigkeit von der Düsen- eine derartige unter Wasser einbaubare Abdichtung breite — nur in einzelnen Bahnen autgebracht werden zu ermöglichen, die verfahrenstechnisch einfach und kann, zwischen den einzelnen Bahnen wie auch insbe- wirtschaftlich auszuführen ist und bei der die gesondere gegenüber Spundwänden. Da gerade die Ver- so schilderten Probleme weitgehend gelöst werden, breiierung bestellender Kanäle häufig im Wege des Insbesondere soll die Dichtungsschicht bei guter ein- oder sogar beidseitigen Übergangs von Böschungs- Dichtigkeit eine ausreichende Festigkeit aufweisen, profil auf Spundwandprofil erfolgt, wie in den F i g. 1 wobei die Verfestigung, d. h. Erhärtung des einge- und 2 der Zeichnung angedeutet, sind bei dem bekann- brachten Dichtungsmaterials unter Wasser in vertretten Verfahren Anschlußprobleme in hohem Maß zu as barer Zeit erfolgen soll, derart, daß nur kurzzeitige erwarten. Weitere Schwierigkeiten dürften sich hin- Verkehrspausen von einigen Stunden zum ausreichensichtlich der Kontrolle über eine sich tatsächlich den Abbinden des Dichtungsmaterials benötigt werbildende vollständige Dichtungsschale sowie über die den. Andererseits ist gefordert, daß die Dichtungs-Einhaltung der vorgeschriebenen Mindestschichtstärke, schicht im Endzustand noch eine ausreichende Plastiinsbesondere bei größeren Unebenheiten in der ge- 30 zität behält, um Beanspruchungen vom Untergrund baggerten Flußsohle, ergeben. her aufnehmen zu können. Anschlußprobleme sollen
Hinsichtlich in Frage kommender Dichtungs- soweit als möglich vermieden werden und die Ab-
matertalien ist aus der USA.-Patentschrift 2 240 744 dichtung gegenüber Spundwänden einwandfrei ge-
die Verwendung eines Ton-Zement-Gemisches mit währleistet sein. Die tatsächliche Ausbildung einer
einem Tongehalt im Bereich von 30 bis 60 Gewichts- 35 vollständigen Dichtungsschale und die Einhaltung
prozent und einem Zementgehalt im Bereich von einer vorgeschriebenen Mindestschichtstärke auch bei
70 bis 40 Gewichtsprozent allgemein als Unterwasser- größeren Unebenheiten in der gebaggerten Flußsohle
Baustoff für beliebige Zwecke bekannt; die Entgegen- soll in einfacher Weise gewährleistet bzw. kontrollier-
haltung befaßt sich in erster Linie mit der Verwendung bar sein.
derartiger Ton-Zemenl-Gemische als Baustoff bzw. 40 Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Abdicht-Bindemittel für konstruktive Unterwasserbauwerke. verfahren der genannten Art gemäß der Erfindung Da bekanntlich Ton-Zement-Gemische abdichtende vorgesehen, daß als Dichtungsmaterial ein Tonmehl-Eigenschaften aufweisen, eignet sich das bekannte (bzw. Bentonit-)Zement-Gemisch im Verhältnis von Gemisch auch für Abdichtungen unter Wasser. etwa 1:1 verwendet wird, und daß dieses Dichtungs-
Die britische Patentschrift 573 663 betrifft einen 45 materialgemisch unmittelbar auf den Wasserspiegel
Injektionsmörtel zur Injektionsabdichtung von Hohl- aufgebracht oder unter dem Wasserspiegel, jedoch in
räumen bzw. Rissen; als Injektionsmörtel ist unter einen freien Absetzvorgang des eingebrachten Ma-
anderem ein Gemisch aus gleichen Teilen Zement lerials unter Wasser gewährleistendem Abstand über
und Kalk oder tonigem Material vorgesehen, dem der Sohle eingebracht wird.
gegebenenfalls noch übliche Zuschläge, darunter 50 Hinsichtlich der Einbringungsart kann nach zweck-
Bentonit, zugesetzt sein können. Auch hier geht es mäßigen alternativen Ausführungsformen der Erfin-
nicht um die flächenhafte Abdichtung großer Flächen dung vorgesehen sein, daß das Dichtungsmaterial-
in ruhenden Wasserhaltungen gemäß der oben behan- gemisch entweder im trockenen Zustand direkt auf
delten spezifischen Aufgabenstellung der vorliegenden den Wasserspiegel aufgestreut wird oder daß das
Erfindung. 55 Dichtungsmaterialgemisch als dünnflüssig angerührte
Aus der französischen Patentschrift 1443 946 Schlämme auf den Wasserspiegel aufgegossen oder schließlich ist ein Verfahren zur Auffindung und unter dem Wasserspiegel eingebracht wird.
Abdichtung von Undichtigkeiten in Form feiner Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, Risse oder Höhlen in natürlichen Gewässern bekannt, daß durch Verwendung eines Tonmehl-Zementbei welchem feinzerteilte Schwebeteilchen aus einem 60 Gemisches von etwa 1:1 als Dichtungsmaterial in Material mit geringfügig größerem spezifischem Ge- Verbindung mit einer besonderen Einbringungsart, wicht als Wasser in das Wasser eingebracht werden; welche einen freien Absetzvorgang des auf- bzw. eindiese Schwebeteilchen werden durch die geringfügige, gebrachten Dichtungsmaterials innerhalb des Wassers durch das aus den Undichtigkeiten austretende bis zum Aufsetzen auf der Sohle gewährleistet, eine Wasser, bewirkte Strömung in Richtung auf die un- 65 allen geschilderten Anforderungen genügende, hochdichten Stellen und in diese hineingezogen und ver- wertige Abdichtung erzielbar ist. Der Prinzipgedanke stopfen diese allmählich. Als Detektor- und Abdicht- der Erfindung und das dadurch erzielte gute Ergebnis teilchen sind dabei entweder feinzerteilte Kunststoff- läßt sich in der Weise veranschaulichen und erläutern,
i 817 606
daß hier in bewußt gesteuerter Weise der Vorgang /c-Werte (k = Durchlässigkeitsbeiwert nach D a r c y) der natürlichen Selbstdichtung von Gewässern durch in der Größenordnung von 10~8 cm/sec erzielt wurden, Absetzung von Schwebestoffen zur Kanalabdichtung während beispielsweise bei Wasserauflasten entspreausgenützt wird. Hierin liegt ein grundlegender Unter- chend Wasserhöhen von etwa 1 m der /c-Wert etwa schied zu dem eingangs geschilderten bekannten Ver- 5 ein bis zwei Zehnerpotenzen größer sein kann,
fahren einer unter Wasser einbaubaren Dichtung Für die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Abmit Einbringung des Dichtungsmaterials direkt an dichtverfahrens ist es bedeutsam, daß eine zu starke der Kanalsohle, da bei diesem bekannten Verfahren Entmischung der beiden Gemischkomponenten Tonder Absetzvorgang mit seiner ausgleichenden Wirkung mehl und Zement im Verlauf des Absetzvorgangs entfällt. Im Vergleich zu dem vorstehend erwähnten io vermieden wird und eine möglichst homogene Dichnatürlichen Absetz- und Abdichtvorgang, welchem tungsschicht gewährleistet ist. Zu diesem Zweck ist das erfindungsgemäße Verfahren im Prinzip nachge- vorgesehen, die verwendeten Tonmehl- und Zementbildet ist, wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren Sorten so aufeinander abzustimmen, daß beide Komjedoch durch den Zementzusatz neben der Dichtigkeit ponenten im wesentlichen gleiche Sinkgeschwindigkeit auch die gewünschte Verfestigung und Verhärtung 15 im Wasser besitzen. Bei Verwendung üblicher Zementder Dichtungsschicht erzielt, und zwar in einem Sorten haben Absinkversuche ergeben, daß Tonmehlbeschleunigten Abbindvorgang im Verlauf weniger sorten gröbere Konsistenz in ihrer Sinkgeschwindig-Stunden, derart, daß bei Anwendung des erfindungs- keit mit dem Zement besser übereinstimmen. Eine gemäßen Verfahrens zur Abdichtung von befahrenen gewisse Schichtbildung der Art, daß sich im unteren Kanälen die erforderlichen Erhärtungszeiten, inner- 20 Teil eine verfestigte, mit Zement angereicherte Schicht, halb welcher der Schiffsverkehr eingestellt werden im oberen Teil eine stärker tonmehlhaltige und daher müßte, relativ kurz gehalten werden können; beispiels- weichere Schicht ausbilden, hat sich jedoch sogar als weise könnten nächtliche Betriebspausen hierfür aus- vorteilhaft erwiesen, insofern, damit eine Selbstdichreichen. tungswirkung bei Verletzung der unteren harten
Durch die zudem verfahrenstechnisch besonders 25 Schicht verbunden ist. Dieser Effekt kann gegebeneneinfache und günstige Auf- bzw. Einbringung des falls im Sinne eines Mehrschichtenaufbaus bewußt Dichtungsmaterials unmittelbar auf der Wasserober- ausgenutzt und verstärkt werden in besonderen fläche oder jedenfalls in größerem Abstand über der Fällen, wo Bedürfnis nach einem erhöhten Selbst-Kanalsohle wird in Verbindung mit der ausgleichenden dichtungsvermögen besteht. Durch Wahl geeigneter Wirkung des Absetzvorgangs praktisch von selbst 30 Komponenten für die beiden Mischungsbestandteile eine weitgehend gleichmäßige Verteilung des Dich- ist damit in einfacher Weise eine Kontrolle über den tungsmaterials auf der Kanalsohle und die Einhaltung Aufbau der Dichtungsschicht im Sinne einer mehr einer Mindest-Schichtstärke auch bei größeren Un- homogenen oder einer mehr schichtenförmigen Strukebenheiten in der Kanalsohle bei gleichzeitiger Er- tür gegeben.
zielung einer glatten, ebenen Oberfläche der Dich- 35 Mit dem vorstehend erwähnten, hohen Selbsttungsschicht gewährleistet, wie dies in F i g. 3 der dichtungsvermögen der erfindungsgemäßen Dichtungs-Zeichnung angedeutet ist. Man erkennt, daß sich bei schicht steht auch eine besonders gute Abdichtung zu dem erfindungsgemäßen Verfahren über der Sohle 1, Spundwänden in Zusammenhang. Dies ist wesentlich, welche erhebliche Unebenheiten 2 aufweisen kann, da beispielsweise durch Rammstöße von Schiffen an eine gleichmäßige, zusammenhängende Dichtungs- 40 den Spundwänden die Gefahr von Rißbildungen an schicht 3 mit weitgehend ebener Oberfläche 4 aus- der Stoßstelle zwischen Spundwand und Kanalsohle bildet, wobei durch entsprechende Kontrolle der besteht, wobei sich gezeigt hat, daß mit der erfindungseingebrachten Dichtungsmaterialmenge die Einhai- gemäßen Dichtungsschicht durch das ihr innewohnende lung einer erforderlichen Mindestdicke »er« für die Selbstdichtungsvermögen derartige Risse von selbst Dichtungsschicht in einfacher Weise gewährleistet 45 wieder abgedichtet werden. Damit eignet sich das werden kann. Das sich absetzende Dichtungsmaterial erfindungsgemäße Verfahren insbesondere zur Ankann sich somit bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wendung bei den erwähnten Erweiterungsprojekten — ausreichende Schichtstärke vorausgesetzt Un- bestehender Kanäle durch ein- oder beidseitigen ebenheiten der gebaggerten Sohle leichter anpassen, Übergang von Böschungsprofil zu Spundwänden, da es den Untergrund gewissermaßen nach Art eines 50 Auf die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren Teppichs überzieht. . hergestellte Abdichtung wird zweckmäßig in üblicher
Seitliche Anschlußprobleme treten dabei nicht oder Weise eine Schutzschicht aus Kies od. dgl. gegen jedenfalls in weit geringerem Maße als bei dem be- mechanische Beschädigung der Dichtungsschicht aufkannten Verfahren auf, da die Dichtungsschicht nicht gebracht. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die erfinin einzelnen, verhältnismäßig schmalen Bahnen, son- 55 dungsgemäße Dichtungsschicht im endgültigen Zudem großflächig und kontinuierlich erzeugt werden stand zusätzlich zu ihrer Festigkeit eine solche Zähigkann. keit besitzt, daß mechanische Beanspruchungen vor
Gegenüber im trockenen Kanalbett ausgeführten ihr aufgenommen, bzw. bei kleinen Beschädigunger
bekannten Abdichtungen, bei welchen die Verdichtung durch ihr Selbstdichtungsvermögen ausgeglichen wer-
des eingebrachten Dichtungsmaterials (im Sinne von 60 den.
Wasserdichtigkeit, zum Unterschied von der Ver- Das erfindungsgemäße Verfahren ist grundsätzlich
iestigung oder Härtung auf mechanischem Wege vor- nicht auf einschichtige Ausführung beschränkt; viel·
genommen werden muß, kommt diese Verdichtung bei mehr kann das erfindungsgemäße Verfahren füi
dem Verfahren gemäß der Erfindung von selbst durch bestimmte Anwendungszwecke auch in Mehrschichten
die ständig vorhandene Wasserauflast zustande. Dieser 65 Ausführung angewandt werden.
Gesichtspunkt ist für die erzielbare Wasserdichtigkeit Ausführungsbeispiele für Gemische nach der Erfin
wesentlich; Versuche haben gezeigt, daß mit Wasser- dung sowie Versuchsergebnisse sind nachstehend er
auflasten entsprechend Wasserhöhen von 3 bis 4 m läutert.
Beispiel schlossene Schicht mit einzelnen wellenförmigen Erhebungen. Dagegen trat die zur Aufbringung einer
Als ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel wurde ein Schutzschicht erforderliche Erhärtung oder Verdich-
Ton-Zement-Gemisch gemäß den folgenden Angaben tung, solange das Material unter Wasser war, nicht
(1) bis (4) in Form einer wäßrigen Aufschlämmung 5 auf. Erst nach einer mehrtägigen Trockenlegung war
zur Herstellung einer Dichtungsschicht nach dem eine geringfügige, durch den Wasserentzug bedingte
erfindungsgemäßen Verfahren verwendet; die hierbei Verfestigung feststellbar. Die seitliche Betrachtung der
erzielten Eigenschaften ergeben sich aus den Angaben abgelagerten Schicht zeigte eine weitgehende, offen-
(5) bis (8): sichtlich während des Fallens durch das Wasser
ίο eingetretene Entmischung. Die Sandkörner hatten i
. ίο eingetretene Entmischung. Die Sandkörner hatten
(1) Mischungsverhältnis sich unten abgelagert und darüber befand sich das Zon—Zement—Wasser = 1:1: l,i unter Wasser mehr oder weniger breiig gebliebene
(2) Raumgewicht wassergesattigt 1,7 t/m3 Tonmehl
(3) Raumgewicht trocken 1,15 t/m3
(4) Feststoffanteil 900 bis 1000 kg/m3 1S Kammer 2
(5) erzielte k-Werte nach
7 Tagen 1 ■ 10- cm/sec
14Taien 1 · 10~8 cm/sec
21 Tagen 0,8 · 10~8 cm/sec Einbringungsart:
(6) Porengehalt 55 bis 60% 20 Von Hand gleichmäßig auf den Wasserspiegel
(7) Porenziffer 1,22 bis 1,50 aufgestreut.
(8) Festigkeiten nach
7 TaSen l\ Ygfml*2 Es bildetc sich eine vollkommen gleich starke und
14 Tagen 2U kg/cm ) geschlossene Schicht, die auch bereits bei der Unter-
21 Tagen 22 kg/cm ) 25 Wasser-Lagerung (vor der Trockenlegung) eine aus-
*) Am lOer-Würfel im feuchten Zustand gemessen. reichende Festigkeit zeigte. Als Nachteil wurde fehlende
Versuch Plastizität und hohe Sprödigkeit einer solchen Zementschicht festgestellt, die eine Riß- und Bruchgefahr,
Durch einen Vergleichsversuch mit verschiedenen insbesondere bei größeren überdeckten Flächen, bei Dichtungsmaterialien wird das überraschend günstige 30 Untergrundbewegungen mit sich bringen würde.
Ergebnis für die erfindungsgemäß vorgesehene Mischung Tonmehl—Zement im Mischungsverhältnis Kammer 3
von etwa 1:1 nachgewiesen. n. ,. . c__fa_:_i.
In einem Gerinne mit durchsichtigen Wänden Dichtungsmaten al
wurden mit Hohlblocksteinen vier Kammern von 35 Tonmehl, Typ G (d. h. gröbere Körnung), 50 kg.
je etwa 1 m2 Grundrißfläche hergestellt, die jeweils an Einbringungsart:
einer Seite durch die Gerinnescheiben begrenzt und Von Hand gleichmäßig auf den Wasserspiegel somit auch beobachtbar waren. Auf dem Boden dieser aufgestreut.
Kammern wurde eine 5 cm starke Sandschicht aufgebracht und dann die gesamte Rinne einschließlich der 40 Es bildete sich ebenfalls eine annähernd gleich geschaffenen Kammern bis auf eine Höhe von 1,30 m starke, leicht gewellte, ebene und geschlossene Schicht, mit Wasser aufgestaut. Dem Zweck dieses Vergleichs- Eine Erhärtung oder ausreichende Verdichtung unter Versuchs entsprechend wurden in die vier Kammern Wasser trat nicht ein. Erst nach mehrtätiger Luftverschiedene Materialien auf unterschiedliche Weise trocknung war wegen des Wasserentzugs eine gewisse eingegeben und zehn Tage lang unter Wasser gehalten. 45 Verfestigung erreicht.
Danach erfolgte eine ganz langsame Entleerung der
Rinne und damit Trockenlegung der einzelnen Kammer 4
Proben. ~. , x , . .
Dichtungsmaterial:
Kammer 1 &o Tonmehl, Typ G, 25 kg,
Dichtungsmaterial: Hydraton nach folgender Zu- Zement, Z 275, 25 kg.
sammensetzung: Einbringungsart:
_ _ ^ .<n. Trocken gemischt, dann mit Wasser dünnflüssij
IOnm i'nP i« η C8 aufgerührt und gleichmäßig auf den Wasserspiege Feinsand 0/1 mm 75,0 kg aufgeg0Ssen. Wasserglas 2,5 kg
s°da ; · · 0'125 kg Auch bei dieser Mischung und Eingabeart bildet«
Wasser etwa M ' sich eine sehr gleichmäßige, geschlossene Schicht. Di< Damit wurde ein Hydraton von steifplastischer unter Wasser erfolgende Erhärtung war so weitgehend Konsistenz angerührt und dieser ohne längere Zwi- 60 daß bedenkenlos eine Kiesschicht hätte aufgebrach
schenlagerung in die Kammer 1 in der Weise einge- werden können. Andererseits zeigte die Schicht aucl
bracht, daß die Kammer mit losen, nebeneinander- nach mehrtätiger Lufttrocknung immer noch eim
liegenden Brettern abgedeckt und darauf der ange- gewisse Plastizität, die eine Anpassung an Unter
rührte Hydraton in einer gleichmäßigen Stärke ausge- grundbewegungen ohne Rissegefahr gewährleiste!
breitet wurde; durch nacheinanderfolgendes Drehen 65 würde. Auch bei der seitlichen Betrachtung könnt
der einzelnen Bretter wurde der Hydraton eingebracht ein weitgehend gleichmäßiger Aufbau dieser Dichtungs
und fiel durch das Wasser auf den Kammerboden. schicht beobachtet werden. Dabei wurde eine verblei
Es bildete sich eine annähernd gleich starke, ge- bende, ganz dünne, weiche obere Schicht festgestelli
9 10
die überwiegend aus Tonmehlresten kleinsten Durch- mit Diffusor 17 zugeführt. Das Verteilerrohr mit Dif-
messers bestand, die sich wesentlich langsamer als fusor 17 ist in Horizontalführungen 18 an dem Ver-
die Masse des Dichtungsmaterials absetzen und daher teilerfloß 7 steuerbar verschieblich geführt und außer-
auch keine nennenswerte Bindung mit dem vorhan- dem auch vertikal-steuerbar verschiebbar. Bei 19 ist
denen Zement mehr erfahren. 5 ein Steuerstand für die Steuerung des Verteilvorgangs
Dieser Vergleichsversuch läßt erkennen, daß Hydra- vorgesehen. An seinem vom Ufer abgelegenen Ende ton wegen Entmischungsgefahr, reiner Zement vor ruht das Verteilerfloß 7 mit einem Schwimmkörper 20 allem wegen fehlender Plastizität und reine Tonschich- auf der Wasseroberfläche auf. Bei 21, 22 sind die den ten mangels ausreichender Festigkeit unter Wasser Kanal begrenzenden Spundwände und bei 23 die mit keine brauchbare Dichtungsschicht ergaben, hingegen io der Dichtungsschicht zu überziehende Kanalsohle mit dem erfindungsgemäßen Gemisch Tonmehl-Zement angedeutet,
im Verhältnis von etwa 1:1 in Verbindung mit der Die Wirkungsweise der Vorrichtung ergibt sich aus Aufbringungsart von der Wasseroberfläche her mit der vorstehenden Beschreibung ihres Aufbaus von nachfolgendem Absetzen durch das Wasser eine allen selbst. Wie ersichtlich, ermöglicht eine derartige Vorgestellten Anforderungen genügende Dichtungsschicht 15 richtung die kontinuierliche Herstellung einer zuerzeugt werden kann. sammenhängenden Kanal-Dichtungsschale nach dem
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens erfindungsgemäßen Verfahren,
ist in der Zeichnung dargestellt und nachstehend er- Die Erfindung ist nicht auf die Anwendung mittels
läutert. Es zeigt einer Vorrichtung der vorstehend beschriebenen Art
F i g. 4 eine Draufsicht auf die in Betriebsstellung 20 beschränkt; nach einer alternativen Ausführungsform
befindliche Vorrichtung, könnte beispielsweise mit einer einzigen Ponton-Platt-
F i g. 5 einen Querschnitt durch einen Kanal mit form gearbeitet werden, auf welcher die Materialsilo
beidseitigem Spundwandprofil, mit einer Seitenansicht und die Mischvorrichtungen zur Herstellung des
des Verteilerfloßes der in Betriebsstellung befindlichen Dichtungsgemisches angeordnet sind, wobei das Dich-
Vorrichtung. 25 tungsmaterial mittels über die gesamte Vorrichtungs-
Wie aus F i g. 4 ersichtlich, besteht die erfindungs- breite (beispielsweise in der Größenordnung von 20 m)
gemäße Vorrichtung im wesentlichen aus zwei Teilen, in geeigneten Abständen (etwa 2 m) angeordneten
nämlich einem Aufbereitungsfloß 6 und einem Ver- Rohren abgebracht wird; die Mündungsöffnungen
teilerfloß 7, das an seinem einen Ende mittels eines der Einbringrohre liegen in geeigneter Höhe über dei
Rollenaggregats 8 in einer entlang des Kanalufers 30 Kanalsohle, beispielsweise etwa 1 m. Die Anlage
verlegten Führungsschiene 9 längsverschieblich ge- könnte als Ganzes kontinuierlich verfahren werden
führt ist. wobei Zugabemenge und Fahrgeschwindigkeit ge·
Auf dem Aufbereitungsfloß 6 können Vorratssilos eignet aufeinander abgestimmt sind, um die vorge·
10 a und 1Oi für die Gemischkomponenten Zement sehene Schichthöhe zu erzielen. Bei Mehrschichtbau·
und Ton angeordnet sein. Förderschnecken 11a und 35 weise könnte von der gleichen Plattform durch eir
116 fördern die betreffenden Materialkomponenten zweites, in geeignetem Abstand in Verfahrrichtuni
zu Waage- und Mischbottichen 12a und 126; ein von dem ersten angeordneten Rohrsystem das Dich
Vorratsbehälter 13 nimmt das im gewünschten Mi- tungsmaterial für die zv.eite Schicht abgebrachi
schungsverhältnis aus den beiden Komponenten her- werden.
gestellte Dichtungsmaterial auf. Aus dem Vorrats- 40 Die F i g. 1 und 2 zeigen Querschnitte von Kanälen behälter 13 wird das Dichtungsmaterial über eine die erweitert sind und gemäß der Erfindung abgedichtei Förder- und Dosierpumpe 14 und ein Mengenmeß- werden sollen.
gerät 15 und über eine Schwimm-Förderleitung 16 Die F i g. 3 zeigt einen Schnitt durch eine nach de:
einem an dem Verteilerfloß 7 vorgesehenen Verteilerrohr Erfindung abgedichtete Kanalsohle.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

besondere Schiffahrtskanftlen, durch Einbau einer Patentansprüche: Dichtungsschicht unter Wasser unter Verwendung eines Ton-Zement-Gemisches als Dichtungsmaterial.
1. Verfahren zur Abdichtung von im wesent- Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur liehen ruhenden Wasserhaltungen, insbesondere S Durchführung dieses Verfahrens.
Schiffahrtskanälen, durch Einbau einer Dichtungs« Das Problem der Abdichtung durch Unter-Wasserschicht unter Wasser, unter Verwendung eines Einbringung einer Dichtungsschicht könnte zunächst Ton-Zement-Gemisches als Dichtungsmaterial, bei oberflächlicher Betrachtung von nur untergeorddadurch gekennzeichnet, daß als neter Bedeutung erscheinen, da ja an Neubaustrecken Dichtungsmaterial ein Tonmehl- bzw. Bentonit- io kein plausibles Bedürfnis besieht, die Dichtung erst Zement-Gemisch im Verhältnis von etwa 1:1 ver- nach dem Fluten einer Wasserhaltung einzubringen, wendet wird und daß dieses Dichtungsmaterial- Jedoch gewinnt die Frage einer unter Wasser auszugemisch unmittelbar auf den Wasserspiegel auf- führenden Abdichtung erheblich an Bedeutung im gebracht oder unter dem Wasserspiegel, jedoch in Hinblick auf die verschiedentlich beabsichtigten einen freien Absetzvorgang des eingebrachten 15 Kanalerweiterungen zur Anpassung an erhöhte Er-Materials unter Wasser gewährleistendem Ab- fordernisse. Hierbei macht das vorhandene Verkehrsstand, über der Sohle eingebracht wird. aufkommen eine völlige Trockenlegung solcher Ver-
2. Verfahren nach Anspruch I1 dadurch ge- breiterungsslrecken während der Baudurchführung kennzeichnet, daß das Dichtungsmaterialgemisch und damit eine vollständige Unterbrechung einer im trockenen Zustand direkt auf den Wasser- 20 Kanalstrecke aus wirtschaftlichen Gründen fast unspiegel aufgestreut wird. vertretbar. Man ist also gezwungen, bei solchen Ver-
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- breilerungsvorhaben entweder durch konstruktive zeichnet, daß das Dichtungsmaterialgemisch als Maßnahmen (Spundwand, Fangedamm, verbleibenden dünnflüssig angerührte Schlämme oder breiige Stützdamm usw.) die ursprüngliche Fahrrinne weiter Paste auf den Wasserspiegel aufgegossen bzw. 25 betriebsbereit zu halten und daneben die Verbreiterung unter dem Wasserspiegel eingebracht wird. einschließlich Kanaldichtung im Trockenen herzu-
4. Verfahren nach einem oder mehreren der stellen oder aber von vornherein die Verbreiterung bei vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- gleichzeitiger Aufrechterhaltung des Schiffsverkehrs net, daß für die beiden Gemischkomponenten durch Unter-Wasser-Baggerung und Einbringen der Materialsorten mit im wesentlichen gleicher Sink- 30 Dichtung unter Wasser durchzuführen. Dabei dürfte geschwindigkeit verwendet werden. diese zuletzt erwähnte Art der Durchführung, d. h.
5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens die Einbringung der Dichtungsschicht unter Wasser, nach einem oder mehreren der vorhergehenden . insgesamt wirtschaftlicher als die erste Alternative Ansprüche in kontinuierlicher Arbeitsweise, ge- der Verbreiterung im Trockenen sein, selbst wenn kennzeichnet durch ein Aufbereitungsfloß (6) zur 35 auch bei dem Verfahren der Unter-Wasser-Abdichtung Herstellung des gewünschten Dichtungsmaterial- eine gewisse Behinderung des Schiffsverkehrs und gemisches sowie durch ein steuerbar verfahrbares eine vorübergehende vollständige Unterbrechung bis Verteilerfloß (7) mit einer Verteilvorrichtung (17), zur genügenden Verfestigung der Dichtung nicht zu welcher das aufbereitete Dichtungsmaterialgemisch umgehen sein sollten. Dies um so mehr, als ja auch von dem Aufbereitungsfloß (6) über eine Förder- 40 bei dem Verfahren der Trocken-Verbreiterung die vorrichtung, vorzugsweise eine flexible Schwimm- Anschlußstelle unter der ursprünglichen konstruktiven leitung (16), zugeführt wird. Trenneinrichtung nach deren Entfernen nachträglich
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, zur Verwen- unter Wasser gedichtet werden muß.
dung bei der Abdichtung eines Schiffahrtskanals, Aus »Die Bautechnik«, Dezember 1957, S. 445, ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilerfloß (7) 45 bereits ein derartiges Verfahren zur Abdichtung
an seinem uferseitigen Ende läng^ einer entlang unter Wasser bekannt. Bei diesem bekannten Ver-
dem Ufer verlegten Führungsschiene (9) steuerbar fahren wurde als Dichtungsmaterial nach Vorver-
verschieblich geführt ist und daß die Verteiler- suchen mit verschiedenen Tonen, Lehm, Hydraton
vorrichtung (17) auf dem Verteilerfloß (7) horizon- und Schlick eine bestimmte Tonsorte gewählt. Die
tal in Richtung quer zum Kanal sowie vertikal 50 Einbringung des Dichtungsmaterials erfolgte in der
steuerbar verschieblich ist. Weise, daß die bereits aufbereitete Dichtungsmasse
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit Hilfe von Hosenrohren bzw. einem Schacht unter nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit kontinuier- Verwendung von besonders geformten Düsen unlichem Einbringen des Dichtungsmaterials über mittelbar auf die Kanalsohle aufgebracht wurde; eine große Breite, gekennzeichnet durch ein 55 mit anderen Worten: Der Transport durch das Wasserfahrzeug, auf dessen Deck die erforderlichen Wasser erfolgte im Schutz der Rohre bzw. des Schach-Materialsilos, die Mischvorrichtiingen und Förder- tes praktisch noch im Trockenen, und die Berührung vorrichtungen angeordnet sind, von denen aus mit dem Wasser erfolgt erst an der beabsichtigten das Dichtungsmaterial einer Vielzahl von in seit- Einbaustelle unmittelbar nach dem Austritt aus der lichem Abstand voneinander angeordneten, in das 60 praktisch auf der Sohle aufliegenden Düse. Dieses Wasser ragenden Verteilrohren zuführbar ist. bekannte Verfahren hat sich in mehrfacher Hinsicht
als unbefriedigend erwiesen: Hinsichtlich des verwendeten Dichtungsmaterials ist zu sagen, daß Ton
zwar bekanntermaßen Dichtungseigenschaften besitzt
65 (vgl. auch etwa den Hinweis in »Taschenbuch für Bauingenieure«, 2. Auflage, 1955, Springer-Verlag,
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abdichtung S. 764), daß eine derartige Dichtungsschicht aus Ton von im wesentlichen ruhenden Wasserhaltungen, ins- jedoch nur eine geringe Festigkeit aufweist; durch

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2621260A1 (de) * 1975-06-12 1976-12-30 Gerrit Dekker Verfahren und vorrichtung zum aufschuetten von boeden und ufern von gewaessern mit einem aufschuettmaterial

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2621260A1 (de) * 1975-06-12 1976-12-30 Gerrit Dekker Verfahren und vorrichtung zum aufschuetten von boeden und ufern von gewaessern mit einem aufschuettmaterial

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