Fußhebelmy die yhahlverstellung on Brennkraftmasöhinen
'1 1,, i i, ,",
Es ist allgemein üblich, Fußhebel, mit deren Betätigung die
Ver-.
Stellung der Drehzahl, von Brennkraftmasohinen bei fahrbaren
Ge-
räten eingeleitet wrd) auf einer längsseite mit einer gleich-
mäßigen nasteneinteilung zu versehen. Mittels dieser Rasten
ksn-
neu also verschiedene Drehzahlen der Brennkraftmaschine über
einen
Zeitraum hinweg konstant gehalten werden.
Für den Betrieb hat sich, diese gleichmäßige Einteilung der
Raste..
insofernals nachteilig herausgestellte als für die Einstellung
bestimmter Drehzahlen 9ioh sehr oft eine gewisse Unsicherheit
b"
merkbar machte ob denn auch jeweils wirklich die gewünschte
Dreh-
zahl eingestellt war, so daß u. U. der Fußhebel mehrmals erneut
niedergetreten oder aus der jeweiligen Raststellung gelöst
werden
mußte.
Diesem Nachteil begegnet nun die Neuerung in der Weise, daß
auf der
der Längsseite des Fußhebels, die die Rasteneinteilung aufweist,
entgegengesetztengeite btimmten Drehzahlen entapreehende An-
schläge vorgesehen sind und wobei mindestens ein Anschlag ein
tester veränderlioher Anschlag ist.
Entspricht beispielsweise dieser fester =veränderliche Anschlag
einer Drehzahleinstellungt die der eerlaufdrehzahl der Brennkratt-
maschine zugeordnet ist so kann ein weiterer Anschlag für eine
mdete Drehzah ellmg+ eX gi3Zena1id1mge, ausgel werden
die einer bestimmten festgelegten Arbeitsgeschwindigkeit des
Ge-
rätes entspricht oder beispielsweise der Drehzahl einer Zapfwelle.
Für den Bedienenden ist es also außerordentlich einfaeht die
ftir
daserät festgelegte Arbeitsgeschwindigkeit einzustell-e, indem
lediglich der Fußhebel bis zU dem der Arbeitsgeschwindigkeit
engt-
sprechenden Anschlag durchgetreten wird.
Jür Grätet bei denen diese besonderen Drehzahlen aufgrund anderer
Komponenten,die ür den. Einsatz des Gerätes, wie beispielsweise
unterschiedliche Bodenverhältnisse o. a. <, von Bedeutung
sind sieht
stets konstant sind sondern diesen verschiedenen Einsätzen
ange-
paßtwerden müssen, ist ee xweekmaßig, einen Anschlag veränder-
lich zu gestalten so daß die jeweils gewunsehte ehahl, dit
derAneählagetellung eutspriehts diesem bestimmten Arbeitaein-
satz angepaßt werden kann*
In den Figuren ist der Gegenstand der Neuerung schematisch
und
beispielsweise dargestellt. Im einzelnen geben
Fig, l die Stellung des Tußhebels bei Leerlaufdrehzahl
desmotors-und
Fig. 2 eine Mittelstellung wieder.
Ein hßbb$l 1, der in üblicher Weise mit einem anderen Hebel
2
gelenkig verbunden ist und mit dessen Betätigung die Verstellung
derrehzahl bei Brennraftmaschinen eingeleitet wird ißt af
einerI<ängaseite mit einer Anzahl von Ragten 3 versehn MM
Rasten 3 dienen dem Festhalten des PuJ3hebels 1 bei deia ontspreekta-
den Drehzahlen der : tu der Weisoe daß der Paß-
liebel 1 naeli überwindeu der auf ihn wirkenden Xraft einer
niokt
in ihrem Einzelheiten dargestellten Feder 4 in Riehtang eines
Zahnes 5 bewegt wird. Auf der den Rasten 3 entgegengesetzten
Seite
ist ein Aussohnitt 6 angebrachte dessen Begrenzung in aenkrehtr
Richtung die beiden besten Anschläge 7 8 bilden. Während dm
An
schlag 8f wenn er sich gegen das Bodenblech 9 mit Unterstützung
einer Zugfeder loe die in dem Hebel 2 abgreift, anlegt, eine
leer-
laufdrehsahl der Brennkraftmasohine entspricht, ist dem Anschlag
T
beim Durehtrßten des Mhebels 1 bis zum Bedenbleeh 9 eine bestism"
te Zwischendrehzahl angeordnet, die beispielsweise einer festgeleg-
ten Arbeitsgeschwindigkeit des mit der Brennkraftmasehine ausgo-
etattetenoergtes
Sollen rschiedene Arbeitsgeschwindigkeiten einstellbar sein,
die
sich beispielsweise aus dem Einsatz des Gerätes in Terbindung
mit
verschiedenenBodenverhältnissen ergeben entsprieht dem festen
Anschlag 7 eine Terstellbare Einrichtung 11* Diese Binriehtung
11
besteht beispielsweise aus einem am uBhebel 1 in seiner SShe
ver-
stellbaren Anschlag 7. tin Bolzen 12 begrenzt die tiefste telinng
desFuhebel 1<
Sehutzansprühe
Foot lever my the yhahlverstellung on Brennkraftmasöhinen
'1 1 ,, ii,, ",
It is common practice to use foot levers which, when operated, control the.
Position of the speed, of internal combustion engines in mobile vehicles
councils) on one long side with an equal
moderate nasal division to be provided. By means of these notches ksn-
new so different speeds of the internal combustion engine over one
Be kept constant over a period of time.
For the operation, this uniform division of the notch ..
insofar as disadvantageous exposed than for the setting
certain speeds 9ioh very often a certain uncertainty b "
made noticeable whether the desired turning
number was set so that, under certain circumstances, the foot pedal could be repeated several times
stepped down or released from the respective locking position
had to.
The innovation now counteracts this disadvantage in such a way that on the
the long side of the foot lever, which has the notch division,
opposite specific speeds corresponding to
Impacts are provided and at least one stop
tester variable stop is.
For example, this corresponds to this fixed = variable stop
a speed setting that of the idle speed of the fuel
machine is assigned so another stop for a
mdete speed ellmg + eX gi3Zena1id1mge, are triggered
a certain fixed working speed of the machine
rätes corresponds or, for example, the speed of a PTO shaft.
It is therefore extremely simple for the operator
the device can be set to the specified working speed by pressing
only the foot lever is narrowed to the working speed
speaking stop is kicked through.
Jür Grätet where these special speeds are due to others
Components that are used for the. Use of the device, such as
different soil conditions oa <, are of importance sees
are always constant but are subject to these different assignments.
must be fitted, is ee xweek, changing a stop
lich to shape so that each desired ehahl, dit
the position of the analyst informs this particular work
rate can be adjusted *
In the figures, the subject of the innovation is schematic and
for example shown. Give in detail
Fig, l the position of the lever at idle speed
desmotor-and
Fig. 2 shows a middle position again.
A hßbb $ l 1, which can be operated in the usual way with another lever 2
is articulated and with its actuation the adjustment
the speed is initiated in internal combustion engines eats af
One side of the anterior part of the mouth is provided with a number of protrusions 3 mm
Notches 3 are used to hold the PuJ3hebels 1 at deia ontspreekta-
the speeds of the: do the Weisoe that the passport
Liebel 1 naeli overcomes the Xraft of a niokt that affects him
Spring 4 shown in detail in the Richtungang one
Tooth 5 is moved. On the opposite side of notches 3
is a Ausohnitt 6 attached its limitation in aenkrehtr
Direction form the two best stops 7 8. During the on
hit 8f when he is against the floor pan 9 with support
a tension spring loe that taps in the lever 2, applies, an empty
running speed corresponds to the internal combustion engine is the stop T
when pushing through the lever 1 up to the bed 9 a bestism "
arranged intermediate speed, which, for example, corresponds to a specified
th working speed of the
etattetenoergtes
Should it be possible to set different working speeds
for example from the use of the device in connection with
result in different soil conditions corresponds to the solid
Stop 7 a adjustable device 11 * This Binding 11
consists, for example, of a
adjustable stop 7. tin bolt 12 limits the deepest angle
desFuhebel 1 <
Eye protection requirements