DE1408856U - - Google Patents

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DE1408856U
DE1408856U DENDAT1408856D DE1408856DU DE1408856U DE 1408856 U DE1408856 U DE 1408856U DE NDAT1408856 D DENDAT1408856 D DE NDAT1408856D DE 1408856D U DE1408856D U DE 1408856DU DE 1408856 U DE1408856 U DE 1408856U
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light
monitoring device
light spot
light rays
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  • Discharge Lamp (AREA)

Description

  • Hierdurch bitten wir um Eintragung des in den
    Anlagen beschriebenen und dargestellter, Modells in die
    Rolle für Gebrauchsmuster.
    Die Bezeichnung lautet :
    t
    AbJmüberwaohungseinri, ohungfHrRundfunmBfanger.
    In der Anlage werden beigefügt ;
    1 eine Durohechrift dieses 4ntrages,
    2.) zwei Leinenzeiohnungen,
    3.) eine Beschreibung mit 4 Sohutzansprüohen
    (insgesamt 5 Selten) in doppelter Ausfertigung,
    4<) eine vorbereitete Empfangsbescheinigung.
    Es vird gebeten, die Eintragung so-lange auszu-
    - ----'-. " -. --. -------.,.
    setzen, bis über die gleichzeitig eingehende Patenta'nmeLdung
    gleichen Inhalts entschieden ist,
    - -""". J"-""'-""---"--, -, -, -, --, ,,,, -,,,,.,'
    Die gesetzlich Gebühr von RM 7, 50 wird gleich-
    zeitig auf das Postscheckkonto des Reiohspatentamtes über-
    wiesen.
    6 Anlagen !
    Einschreiben !
    Abstimmübcrwnchungseinrichtung für Rundfunkempfänger.
    cgenstnd der Erfindung ist eine Abstimmüberwchungs-
    einrichtun : für Rundfunkempfänger mit einer 1. Anzeiger
    dienenden limmleme, bei der die röss, vorzugsweise die
    L'inge, der sichtbrren Leuchtfläche durch die Empfnngsener-
    gic gesteuert wird.
    Solche Anzeigevorrichtungen werden in letzter Zeit
    in steifcndem ". asc benutzt, um die Einstellung-nut den
    günstigsten Empfang zu erleichtern. Die Lunge der LichtsHule stellt nämlich ein objektives Vergleichsmass für den Grd der Annäherung an den Resonanzpunkt dr, während
    die Gehör nur einen subjektive und dcher unenpucn I'ass-
    stab liefert.
    Die bekennten Glimmpnzeigcr besitzen jedoch noch
    nicht die Deutlichkeit, die an sich erwünscht wäre. Der
    ythodenlichtfleck ist nämlich nicht so scharf begrenzt,
    dpas men eine völlig eindeutige Ablesung vornehmen könn-
    te, vielmehr verschwimmt er am Rande, indem er in ein schwächeres Leuchten übergeht. Auch gegenüber den Teilen der Röhre, die g@r nicht mehr zum Lichtfleck gehören, die aber durch diesen beleuchtet werden und ebenfalls eine gewisse Helligkeit besitzen, ist eine scharfe Grenze nicht vorhanden.
  • Die
    Di : : vorlie ende Erfi. lun ht mm vor : der Peobach-
    tunc aus, dss der eigentliche". thode.. lichtfleck eine
    Rudcre F-rbc bcsitzt ls sein vcrschwommener R.'td und
    die übrige". Icuctfd : Tilc der Gliml-mrc. Auf Oru : d
    diescr Tr. tsche v ; irc dc. h. r der cl der unenucn
    ., lbll : sb, rl, cit durel-i cin vor (Ici :-
    3eob :'chtun. rsf''. rbfiltcr b : H itit, de3sen Dunhisai-
    keit fr. i' cic vo L.'. thocenlichtficc ! ;"u. H-es. nuten Licht-
    dcri j., ic ! itflLc, s oder von den
    '.'/eni"cr hellen I. ;'tC. er aea Lichtflecs oder.".'. r von de
    durch d "lir :. t. licht angestrahlten übrigen Tcilen der
    Röhre us,ehen. Vorteilhftercisc wird dc. s ilter so
    pevhlt, dss es Lichtstrahlen von der Farbe des -tho-
    denlichti'lecka möglichst unbchindert hindurchtreter.
    lsisst,, während es rudere Farben, insbcsondere die Frbe
    der Lichtfloc r. r,. ndcr und der ü rigen lcuchtc.. c'. en Röhrcn-
    tcilc, absorbiert.
    "'er m Rndc d ; s Lichtflecks vorhdcne '. bill der
    Helligkeit wird r. lso durch das vorr : schltcte Filter
    noch steiler, dr. die n sich ach'/. cher=n R'ndstrhlen
    durch da Filter in höherem "säe absorbiert werden als
    die hellen Strahlen des Lichtflecks. Dadurch erhellt mr. n
    ein verhLltnisnssi. sch-rfe Bcrenzunslinic.
    x. Zur Verr. nschulichun des Erfinduna. cc.'nkens ist
    7
    in der anlie, ndc.'. Zeichnun. ein Ausführunsbeispiel
    dargestellt, und zvi- : r zeigt Abbildung 1 die Rückansicht
    und Äbbildui. ; 2 den Schnitt 1.,, 9 der binie II/II in
    Abbildung 1. In Abbildung 1 sind hierbei die Glimmlampe
    und
    und d@s Filter fortgelassen, in der Schnittzeichnung hingegen nicht.
  • Zum Halten des Filters dient ein beispielsweise im Press- oder Spritzvorfahren hergestellter Körper 1, der mit scinen Kanten 2 und 3 einen scharf begrenzten Beobachtungsspelt 4 bildet und sich, ausgehend von diesem Spalt, zu einem Schacht erweitert, der durch die beiden spitz zueinander verlaufenden lande 5 und 6 gebildet wird.
    An seinem rückwärtigen Ende ist der Tngkörpcr 1
    mit zwei Ansetzen 7 und 8 verschen, die zu beiden Seiten des Spaltes 4 liegen. Die rückwärtigen Vorsprünge 9 und 10 dieser beiden Ansatze 7 und 8 besitzen eine der Glimmlampe 13 bzw. dem Filter 14 nngepr. sste Form.
  • Der Tragkörper 1 ist an seinen beiden Enden mit
    zwei Flanschen 11 und 12 versehen, die zum Befestigen
    am Gehäuse oder am Chassis des Gerätes dienen. Zweckmässig ist es, die Blende in die Vorderwand des Gerätes vertieft einzulassen.
  • Um die Filterwirkung mit möglichst grosscm Vorteil zur Anwendung bringen zu können, wird gemäss
    weiterer Erfindung der Glimmlampe eine solche G ? sfüllung
    gegeben, dass sich für den I. thodcnlichtfleck einerseits und die Uebergangsränder sowie die sonstigen leuchtenden Teile andererseits farbtöne ergeben, die eine deutliche Trennung durch Filter ermöglichen. Insbesondere liefert das an sich bekannte Mittel, Glimmlampen zur Erzielung besonderer Farbtöne mit verschiedenen Gasen zu füllen,
    gute
    gute i. r'ebnissG, d. mn"uf disse Weise die F2rbur--
    tapschiedc stcirn und somit die Trennbarkeit ver-
    bessern k. nn.

Claims (1)

  1. e 0 A ansprüche.
    1.) Abstimmüberwachungseinrichtung für Rundfunk- empfänger mit einer als Anzeiger dienenden Glimmlampe,
    bei der die Grösse, vorzugsweise die Länge, der sichtbaren Lcuchtfläche durch die Empfangsenergie gesteuert wird, gekennzeichnet durch ein vor der Glimmlampe ange- ordnetes Bcobachtunsfp. rbfiltcr, dessen Durchlässigkeit
    für die vom Kathodenlichtfleck ausges@ dten Lichtstrahlen anders ist als für diejenigen, die von den weniger hellen Rändern des Lichtflockes bzw. von den durch des Glimm- licht anfeAtrhlt0n Teilen der Impe nusgehen. 2.) Abstimmübcrwachungscinrichtung nch Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung des Frrbfil-
    ters, drss die Lichtstrahlen des Kathodenlichtfleckes möglichst ungeschlacht hindurchtreten, während alle übrigen Lichtstrahlen weitestgehend absorbiert werden. .. 3.) Abstimnüberwachungseinrichtung nrch Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine solche Gasfüllung der Glimmlamlze, dasu sich für den thodenlichtfleck einerseits und die Uebrrngarnder sowie die sonstigen leuchtenden Teile andererseits Frbtönc ergeben, die eine deutliche
    Trennung durch Filter ermöglichen, 4. ) ABstimmüberwachungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Glimmlampe zur Erzielung leicht trennbarer Farbtöne in an sich bekannter Weise mit verschiedenenGasengefülltist.
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