DE136930C - - Google Patents
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B1/00—Control systems of elevators in general
- B66B1/34—Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
- B66B1/46—Adaptations of switches or switchgear
- B66B1/461—Adaptations of switches or switchgear characterised by their shape or profile
- B66B1/462—Mechanical or piezoelectric input devices
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Aufzügen mit Druckknopfsteuerung kann der Aufzug auch von Personen, die nicht zum
Fahren berechtigt sind, ohne Weiteres benutzt werden. Um dies zu verhindern, hat man die
Druckknöpfe in die Wand eingelassen und durch Thüren verschlossen, so dafs nur diejenigen
Personen, welche einen Schlüssel haben, fahren konnten. Abgesehen von der Umständlichkeit
dieser Anordnung wurde auch häufig die ThUr nach Gebrauch nicht wieder verschlossen,
so dafs trotz der Thür die Druckknöpfe frei dalagen. Aufserdem hat man die Druckknöpfe durch eine Kappe mit einem
schmalen Schlitz verdeckt, so dafs man nur mit einem sehr schmalen Steckschlüssel den
Knopf drücken konnte. Diese Sicherung ist auch nicht ganz zuverlässig, da man unter Anwendung
eines schmalen Stahlbandes leicht die Benutzung des eigentlichen Steckschlüssels umgehen
konnte.
Diese Nachtheile zu vermeiden, ist der Zweck der vorliegenden Erfindung.
Ueber den Druckknopf α ist eine Kappe b
gesetzt, welche im Boden einen Schlitz zur Aufnahme eines Schlüssels c hat. Unter den
Boden der Kappe b sind eine Anzahl Bleche d gesetzt, die mit dem Boden der Kappe ein
Combinationsschlofs bilden. Unter diesem Schlofs befindet sich eine weitere Platte e,
welche einen über dem Druckknopfe liegenden Schlitz zum Durchstecken des Schlüssels hat.
Der Schlitz in der Platte e ist aber gegen den Schlitz in der Kappe b um irgend einen
Winkel verdreht. Will man also den Druckknopf drücken, so hat man den Schlüssel c in
das Schlofs zu stecken, bis er auf die Platte e stöfst, dann dreht man ihn, bis er über den
Schlitz der Platte e liegt, und jetzt erst kann man mit dem Schlüssel den Druckknopf niederdrücken.
Das Niederdrücken des Druckknopfes a ist also nur möglich unter Benutzung des
Schlüssels c, den man durch geeignete Combination der Bleche d so complicirt gestalten
kann, dafs dadurch eine wirkliche Sicherung gegen unbefugten Gebrauch geboten wird.
Derselbe Schlüssel kann auch zum Oeffnen der Zugangsthüren des Fahrschachtes dienen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Verschlufs von Druckknöpfen bei Aufzügen mit Druckknopfsteuerung, dadurch gekennzeichnet, dafs der zum Niederdrücken des Druckknopfes dienende Steckschlüssel erst in einem Combinationsschlofs gedreht werden mufs, ehe das Niederdrücken ermöglicht wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE136930C true DE136930C (de) |
Family
ID=404851
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT136930D Active DE136930C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE136930C (de) |
-
0
- DE DENDAT136930D patent/DE136930C/de active Active
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