DE1269640B - Roentgen-Fernseheinrichtung - Google Patents

Roentgen-Fernseheinrichtung

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DE1269640B
DE1269640B DE19661269640 DE1269640A DE1269640B DE 1269640 B DE1269640 B DE 1269640B DE 19661269640 DE19661269640 DE 19661269640 DE 1269640 A DE1269640 A DE 1269640A DE 1269640 B DE1269640 B DE 1269640B
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Germany
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ray
television
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Application number
DE19661269640
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English (en)
Inventor
Dipl-Phys Hans Heinrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J31/00Cathode ray tubes; Electron beam tubes
    • H01J31/08Cathode ray tubes; Electron beam tubes having a screen on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted, or stored
    • H01J31/26Image pick-up tubes having an input of visible light and electric output

Landscapes

  • Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)

Description

  • Röntgen-Fernseheinrichtung Röntgen-Fernseheinrichtung mit einem Röntgenstrahlengenerator, der zur Erzeugung eines schlanken Röntgenstrahlenbündels und zur zeilenweisen Durchstrahlung des Untersuchungsobjektes mit diesem Strahlenbündel ausgestattet ist, sowie mit einer in Abstand vom Generator angeordneten und auf den durchstrahlten Teil des Objektes gerichteten Fernsehaufnahmeeinrichtung, die zur Umwandlung des modulierten Strahlenbündels in Fernsehsignale dient.
  • Solche Anordnungen werden insbesondere in der medizinischen Diagnostik benutzt, um auch in hell erleuchteten Räumen und gegebenenfalls fern vom Aufnahmeort ausreichend beurteilbare Röntgenbilder zu erhalten.
  • Bei bekannten Einrichtungen der vorgenannten Art wird die Bildgüte und damit die Erkennbarkeit durch die im Durchleuchtungsobjekt entstandene Streustrahlung herabgesetzt. Diese verursacht nämlich auf der Aufnahmeschicht eine zusätzliche Aufhellung des Untergrundes, die eine Verminderung des Kontrastes bewirkt. Zur Verminderung der Streustrahlenwirkung sind sogenannteStreustrahlenblenden in Verwendung, die hergestellt sind aus rasterartig unter Zwischenlegung durchlässiger Schichten nebeneinander angeordneten Streifen aus absorbierendem Material. Diese Blenden haben aber auch für die abbildenden Strahlenbündel eine merkbare Absorption, so daß bei ihrer Benutzung zur Röntgenaufnahme die notwendige Strahlendosis, d. h. die Belastung des Patienten, erhöht werden muß. Außerdem werden die absorbierenden Streifen abgebildet, oder es muß ein zusätzlicher Apparat zur Bewegung der Blenden vorgesehen sein.
  • Erfindungsgemäß werden mindestens weitestgehend streustrahlenfreie Röntgen-Fernsehbilder erhalten mit einer Einrichtung aus einem Röntgenstrahlengenerator und einer Fernsehaufnahmeeinrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Aufnahmeeinrichtung eine Fernsehabtaströhre enthält, deren momentaner Abtastbereich synchron mit der Bewegung des Röntgenstrahlenbündels gesteuert ist, so daß der wirksame Querschnitt der Fernsehabtastung stets nur das Flächenelement betrifft, das von dem schlanken Röntgenstrahlenbündel durchstrahlt ist.
  • Bei den üblichen Feinsehaufnahmeeinrichtungen, die in der Röntgendiagnostik benutzt werden, fallen die Röntgenstrahlen auf die ganze Aufnahmefläche, und die von allen Punkten des durchstrahlten Körpers gestreuten Röntgenstrahlen beeinflussen gleichmäßig jeden Bildpunkt der Aufnahmefläche. Bei anderen ebenfalls bekannten Fernseheinrichtungen wird eine Abtaströntgenröhre benutzt und eine Aufnahmeröhre, die als Photoelektronenvervielfacher ausgebildet ist. Bei dieser Aufnahmeröhre wirken während der Röntgenabtastung alle vom Abtaststrahl erzeugten Streustrahlen auf den Vervielfacher ein, und es werden Röntgenbilder erhalten, die mit einem auf den Streustrahlen beruhenden Untergrund behaftet sind. Bei der Erfindung wird im Gegensatz hierzu immer nur der Signalanteil in ein Fernsehsignal umgewandelt, der von den durchstrahlenden primären Röntgenstrahlen selbst erzeugt wird. Die auf andere Stellen der Aufnahmeröhre fallenden Streustrahlen sind von der Mitwirkung zur Bilderzeugung ausgeschlossen. Die Aufhellung durch den Untergrund der Streustrahlen ist daher weitestgehend beseitigt. Bei dieser Art der Aufnahme ist der Streustrahlenuntergrund kleiner als derjenige, der durch das Rauschen der notwendigen elektronischen Verstärker unvermeidbar ist. Es ist daher nicht mehr maßgebend für die untere Grenze der für die Erkennbarkeit maßgebenden Bildgüte.
  • In einem Ausführungsbeispiel kann eine erfindungsgemäße Einrichtung als Strahlengenerator eine Moon-Röhre enthalten. Bei dieser Röhre werden die Röntgenstrahlen an einer großflächigen Antikathode mittels eines in fernsehmäßige Abtastbewegung gesetzten Elektronenstrahls erzeugt. Die eigentliche Ausblendung des abtastenden Röntgenstrahlenbündels erfolgt mit einer Lochblende, die in festem Abstand vor der Antikathode liegt. Es sind aber auch Membranröhren benutzbar. Bei diesen Röhren wird der Röntgenstrahl in einem abtastenden strahlenden Punkt durch einen abtastenden Elektronenstrahl erzeugt, mit dem die großflächige Membran der Röhre beaufschlagt wird. Ein anderer Generator umfaßt eine normale Röntgenröhre, der mechanische Mittel zur Ausblendung des abtastenden Bündels zugeordnet sind, wie etwa eine Nipkow-Scheibe.
  • Als Aufnahmeröhre werden im Rahmen der Erfindung wegen ihrer Einstellung auf einen einzigen Abtastpunkt die sogenannten Farnsworth-Röhren bevorzugt verwendet. Bei ihrer Benutzung für Röntgenaufnahmen werden die in einer Photokathode ausgelösten Elektronen punktweise und fernsehrastermäßig einem Elektronenvervielfacher zugeführt. Es sind aber auch andere Fernsehaufnahmeröhren verwendbar. Dabei ist lediglich notwendig, daß sie ein Abtastsystem besitzen, welches mit dem Abtastsystem des Röntgenstrahlenbündels synchronisiert werden kann und immer nur die am Abtastpunkt ausgelösten Elektronen oder Ladungen zur Bilderzeugung beitragen.
  • Eine brauchbare Aufnahmeanordnung besteht etwa aus einer Fernsehaufnahmeröhre, die nach Art der Farnsworth-Röhre aufgebaut ist, an deren Strahleneintrittsfläche eine röntgenempfindliche Photokathode liegt. Diese hat z. B. eine auf Röntgenstrahlen ansprechende Leuchtschicht, auf welche unter Zwischenschaltung einer dünnen, chemische Zerstörungen der Leuchtschicht verhindernden, durchsichtigen Zwischenschicht eine Photokathodenschicht folgt. Die Röhre ist außerdem mit elektromagnetischen Mitteln ausgestattet, die nur die in der Photokathodenschicht ausgelösten Elektronen in eine in der Röhre untergebrachte Elektronenvervielfacherstufe leitet, die von dem Flächenelement ausgehen, welches der abtastende primäre Röntgenstrahl gerade trifft. Damit ist die Abbildung der Elektronen in ihrer zeilenweisen Abtastung mit derjenigen des durchstrahlenden Röntgenstrahlenbündels synchronisiert.
  • In einer anderen Ausbildung kann die Leuchtschicht der genannten Photokathode von der eigentlichen Photokathodenschicht getrennt sein. Die Abbildung des wandernden Leuchtpunkts auf der Photokathodenschicht der Fernsehaufnahmeröhre kann dabei durch optische Abbildung erfolgen.
  • Nachfolgend werden an Hand der Figuren weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung erläutert. In F i g. 1 ist eine Ausführungsform der Erfindung im Schnitt schematisch dargestellt, bei der zur Röntgendurchstrahlung eine Membran-Röntgenröhre und zur Abtastung eine Farnsworth-Röhre benutzt ist, und in F i g. 2 eine Einrichtung, bei welcher der Leuchtschirm von der Abtaströhre getrennt ist. Außerdem ist in dieser Figur die Ausbildung als Aufnahmeeinrichtung dargestellt, bei welcher Röntgenstrahlenquelle und Fernsehaufnahmeeinrichtung mechanisch miteinander verbunden sind.
  • Die in der strahlendichten Abschirmung 1, die aus 2 mm starkem Bleiblech besteht, untergebrachte Membran-Röntgenröhre 2 besitzt in den Spulen 3,3' den in der Zeichnung sichtbaren Teil einer an sich bekannten Einrichtung, mit welcher der Elektronenstrahl 4 in abtastende Bewegung versetzt wird. Der an der Kathode 5 erzeugte Elektronenstrahl 4 wird in der beim Fernsehen bekannten Weise zeilenweise über die Membran 6 geführt und erregt dort den Röntgenstrahl 7. Dieser verläßt die Abschirmung 1 durch die Lochblende 8 und durchdringt dann den zu untersuchenden Körper 9 und fällt auf die Photokathode 10 der Farnsworth-Röhre 11. Dort trifft der Strahl 7 auf den Leuchtschirm 12 auf und erzeugt in Abhängigkeit von seiner Intensität Licht. Dieses Licht dringt dann in die Photokathodenschicht 13 ein, aus der in Abhängigkeit von der in der Leuchtschicht 12 erzeugten Helligkeit der Elektronenstrahl 14 ausgelöst wird. Durch elektronische Beeinflussung mittels Ablenkspulen, von denen nur die mit 15, 15' bezeichneten dargestellt sind, und der Anode 16 wird der Strahl 1.4 durch eine entsprechende Öffnung in der Anode 16 in einen Multiplier geleitet, der die Photoelektronenvervielfacherstufe 17 der Röhre 11 darstellt. An die Anschlüsse der Röhre 11, welche durch die Stifte 1.8 symbolisiert sind, schließt sich der aus der Fernsehtechnik bekannte Verstärkungs-, übertragungs- und Wiedergabeapparat usw. an.
  • Bei dieser Ausgestaltung der Erfindung werden vom Strahl 7 im Körper 9 wie bei jeder anderen Durchstrahlung Streustrahlen 19 ausgelöst. Zur Wiedergabe wird aber nur der vom Primärstrahl ? in der Photokathode 10 ausgelöste Elektronenstrahl 14 benutzt, weil durch die elektronischen Steuermittel 15, 15' usw. und 16 alle von Streustrahlen usw. ausgelösten Elektronen (vgl. 19) auf die Anode 16 prallen und nicht in den Multiplier gelangen können. Die Synchronisation der Durchstrahlung erfolgt dadurch, daß die Ablenkimpulse für die Röntgenröhre 2 und für die Farnsworth-Röhre 11 von einem einzigen Ablenkimpulsgenerator bezogen werden.
  • In der F i g. 2 ist eine Durchstrahlungsanordnung dargestellt, bei welcher der Röntgenstrahlungsgenerator wie in der F i g. 1 in einer Abschirmung 20 eine Membran-Röntgenröhre 21 enthält, von deren elektronischen Steuerspulen nur die mit 22, 22' bezeichneten dargestellt sind. Mittels des in der Kathode 23 erzeugten Elektronenstrahls 24 wird an der Membran 25 in fernsehmäßiger Abtastung der Röntgenstrahl 26 erzeugt, der durch die Öffnung 27 austritt und den zu untersuchenden Körper 28 durchdringt. Zum Unterschied von der in der F i g. 1 dargestellten Anordnung fällt der Röntgenstrahl dann auf den Leuchtschirm 29, der aus der Leuchtschicht 30 und dem transparenten Träger 31 besteht. Mittels der Abbildungsoptik 32, die in der Zeichnung als Linse dargestellt ist, wird dann der Lichtstrahl 33 auf die Aufnahmeschicht der optisch empfindlichen Farnsworth-Röhre 34 geworfen. Dort wird an der Photokathodenschicht 35 ein Elektronenstrahl 36 erzeugt, der durch elektronische Ablenkmittel, die als Spulen 37, 37' und Anode 38 symbolisiert sind, auf den Elektronenvervielfacher 39 geleitet wird. An die Kontakte der Röhre, von denen die sichtbaren mit 40 bezeichnet sind, schließt sich wie bei der Einrichtung nach F i g. 1 eine aus der Fernsehtechnik bekannte Verstärkungs-, übertragungs- und Wiedergabeeinrichtung an.
  • In der Einrichtung nach F i g. 2 ist wie bei einer bekannten Art von Röntgengeräten eine mechanische Verbindung 41 zwischen dem Röntgenstrahlengenerator 42 und der Femsehaufnahmeeinrichtung 43 in der strichpunktiert eingezeichneten Weise vorgesehen. Mit einer solchen Verbindung 41, die auch für die Anordnung nach F i g. 1 vorteilhaft ist, kann die Röntgenröhre 2 bzw. 21 auf die Aufnahmeeinrichtung mit der Röhre 11 bzw. 34 genau ausgerichtet und in dieser Ausrichtung festgehalten werden. Auch eine Veränderung des Abtastformats durch Verschiebung des Röntgenstrahlengenerators 42 und der Aufnahmeeinrichtung 43 auf der ihre Zentren senkrecht verbindenden Geraden kann erleichtert werden, wenn die Verbindung 41 etwa aus teleskopartig ineinander verschiebbaren Teilen 44 und 45 hergestellt ist. Dabei ist es auf einfache Weise möglich, elektrische Schaltglieder mit den zu verschiebenden Teilen 44 und 45 und der Strahlenablenkeinrichtung zu verbinden, welche bei Verschiebung der Teile 44 und 45 gegeneinander durch Änderung der elektrischen Betriebsgrößen automatisch eine Angleichung von Durchstrahlung und Abtastung an die geänderten geometrischen Bedingungen bewirken.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Röntgen-Fernseheinrichtung mit einem Röntgenstrahlengenerator, der zur Erzeugung eines schlanken Röntgenstrahlenbündels und zur zeilenweisen Durchstrahlung des Untersuchungsobjektes mit diesem Strahlenbündel ausgestattet ist, sowie mit einer in Abstand vom Generator angeordneten und auf den durchstrahlten Teil des Objektes gerichteten Fernsehaufnahmeeinrichtung, die zur Umwandlung des modulierten Strahlenbündels in Fernsehsignale dient, d a -durch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung eine Fernsehabtaströhre (11, 34) enthält, deren momentaner Abtastbereich synchron mit der Bewegung des Röntgenstrahlenbündels (7, 26) gesteuert ist, so daß der wirksame Querschnitt der Fernsehabtastung stets nur das Flächenelement betrifft, das von dem schlanken Röntgenstrahlenbündel durchstrahlt ist.
  2. 2. Röntgen-Fernseheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsehabtaströhre (11) eine an sich bekannte Fernsehaufnahmeröhre ist, die an der Strahleneintrittsfläche eine auf Röntgenstrahlen ansprechende Leuchtschicht (12)-Photokathodenschicht (13)-Kombination (10) besitzt und mit elektromagnetischen Mitteln (15, 15') ausgestattet ist, welche die von der Photokathodenschicht (13) bei der punktweisen Einwirkung des abtastenden Röntgenstrahlenbündels (7) ausgelösten Elektronen (14) in die in der Röhre untergebrachte Elektronenvervielfacherstufe (17) leiten.
  3. 3. Röntgen-Fernseheinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtschicht (30) von der Photokathodenschicht (35) räumlich getrennt ist und die Abbildung des wandernden Leuchtpunktes (33) auf der Photokathodenschicht (35) durch optische Projektion (32) erfolgt (F i g. 2).
  4. 4. Röntgen-Fernseheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Röntgenstrahlengenerator (42) und der Fernsehaufnahmeeinrichtung (43) eine mechanische Verbindung (41) angebracht ist.
  5. 5. Röntgen-Fernseheinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Verbindung (41) in insbesondere teleskopartig gegeneinander verschiebbare Teile (44, 45) unterteilt ist.
  6. 6. Röntgen-Fernseheinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander verschiebbaren Teile (44, 45) mit elektrischen Schaltelementen verbunden sind, die eine Angleichung von Durchstrahlung und Abtastung an die bei Verschiebung geänderten geomemetrischen Bedingungen bewirken.
  7. 7. Röntgen-Fernseheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Ablenkimpulse für den Röntgenstrahlengenerator (42) als auch diejenigen für die Fernsehabtaströhre (11, 34) von einem einzigen Ablenkimpulsgenerator bezogen werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 940 6l5.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4158854A (en) * 1976-10-15 1979-06-19 N.V. Optische Industrie "De Oude Delft" Apparatus for scanning and processing information obtained by successively irradiating an object from a plurality of directions

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940615C (de) * 1937-10-28 1956-03-22 Hellmut Dr Med Habil Anton Verfahren und Vorrichtung zur roentgenmikroskopischen Darstellung der Struktur mikroskopischer Objekte

Patent Citations (1)

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