DE10351524A1 - Rotorlagerung für eine Windenergieanlage - Google Patents

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Abstract

Die Anordnung zur Übertragung von Rotorbiege- und -drehmomenten für eine Windenergieanlage weist eine Rotornabe mit mindestens einem daran befestigten Rotorblatt sowie einem den Rotor tragenden Großwälzlager vorzugsweise vom Typ Radiallager, insbesondere Kegelrollenlager, mit gehäusefestem Außenring und mit einem nachgeschalteten Planetengetriebe auf. Die Nabe ist direkt mit dem Innenring des Radiallagers oder/und mit einem Lagerversteifungsring verbunden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Rotorlagerung für eine Windenergieanlage.
  • Die Lagerung der Rotoren von Windenergieanlagen erfolgt traditionell durch zwei voneinander beabstandete Rotorlager. Vereinzelt sind im Stand der Technik auch Lagerkonzepte bekannt, bei denen der Rotor über ein einziges Hauptlager gelagert wird. Hierbei kommen Vierpunktlager (Lagerwey 750kW) oder dreireihige Rollenlager (Autoflug 1200) zum Einsatz.
  • Zur Vermeidung der konventionellen Lageranordnung mittels Rotorwelle oder Achszapfen sind weiterhin Konzepte bekannt, bei denen die Lagerung es Windrotors direkt in der Planetenstufe des Getriebes erfolgt, wie in der EP 0 792 415 B1 (Hehenberger) beschrieben. Hierbei wird die Rotornabe mit dem Planetenträger verschraubt, der seinerseits zweifach in dem Getriebegehäuse gelagert ist und sich im ebenfalls ortsfesten Hohlrad dreht. Vorteil der genannten Lagerkonzepte ist das deutlich reduzierte Eigengewicht durch Verzicht auf eine Rotorwelle bzw. Achszapfen. Dieser Vorteil wird aber weitgehend durch die relativ hohen Kosten für die Großwälzlager zu Nichte gemacht. Insbesondere bei der Kombination von Großwälzlagern mit Getriebe ergeben sich konstruktive Kompromisse mit zumeist ungünstigem Kraftfluss, die zusätzliche Kosten verursachen. Deshalb konnten sich diese Konzepte bislang nicht durchsetzen.
  • Für den Einsatz mit einer konventionellen Rotorlagerung wird in der DE 199 17 605 A1 (Renk) ein Aufsteckgetriebe beschrieben, bei dem der Antrieb des Getriebes nicht wie üblich über den Planetenträger erfolgt, sondern über das Hohlrad. Gegenstand dieser Erfindung ist die Ausführung des Getriebes in der Form, dass es auf eine zweifach gelagerte Rotorwelle aufgeschoben wird, und somit als bis auf das Eigengewicht querkraftfreies Aufsteckgetriebe eingesetzt wird. Alternativ ist auch der Einsatz als zweite Rotorlager (Dreipunktlagerung) vorstellbar. Nachteil dieser Erfindung ist der ungünstige Kraftfluss einerseits zur Übertragung des Drehmomentes von der Rotorwelle mit relativ kleinem Durchmesser auf das mit einem aus konstruktiven Gründen erheblich größeren Durchmesser ausgeführten Hohlrad. Andererseits muss auch die Querkräfte über ein im Kraftfluss ungünstig geformtes Bauteil zur Lagerung des Hohlrades im Getriebegehäuse erfolgen. Deshalb ist ein derartiges Getriebe relativ schwer und kostspielig.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine besonders kompakte, leichte und kostengünstige Anordnung zur Übertragung der Rotorbiege- und Drehmomente über ein Großwälzlager und ein Getriebe zu ersinnen.
  • Zur Lösung der Erfindung wird eine Rotorlagerung für eine Windenergieanlage vorgeschlagen, wie sie in den einzelnen Patentansprüchen jeweils definiert ist. Dabei gilt, dass der Gegenstand jedes Patentanspruchs sowohl allein als auch in Kombination mit ein oder mehreren anderen Patentansprüchen schutzbegründend ist.
  • Insbesondere sind die nachfolgend genannten Aspekte der Erfindung selbstständig schutzbegründend:
    • – Anflanschen bzw. Verbinden der Nabe direkt an Lagerinnenring bzw. Versteifungsring.
    • – Trennung der Übertragung von Biegemoment und Drehmoment durch zwei Flanschverbindungen.
    • – Lagertausch durch temporäre Fixierung des Rotors über Ersatzstruktur.
    • – Bemessung des Hohlrad-Außendurchmesser, der kleiner als der Lagerinnendurchmesser ist.
    • – Lagerung (Aufhängung) des Getriebes nahezu im Schwerpunkt (wovon dann die Gleitschiene zum Verschieben abhängig ist).
    • – Antrieb des Getriebes über Hohlrad bei Verwendung des speziellen Lagerkonzeptes.
  • Eine erste bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in den 1a bis 1d dargestellt.
  • 1a zeigt hierbei eine Seitenansicht des vorderen Teils des Maschinenkopfes, 1b die Aufsicht, 1c eine Dreiseitenansicht einer möglichen Ausführungsform des gesamten Maschinenkopfes und 1d eine Skizze einer möglichen Ausführung des Grundrahmen.
  • Ein Grundrahmen 3 nimmt eine Lagerhülse 4 auf, in die ihrerseits das Rotorlager 5 eingepasst ist. Ein Ring 4A dient zur Übertragung des Rotorschubes über das Wälzlager und die Verschraubung E auf den Grundrahmen. Natürlich ist es ebenso gut vorstellbar, dass das Lagergehäuse ein separates (ringförmiges) Bauteil ist, welches mit dem Grundrahmen verschraubt wird.
  • Die Rotornabe 1 ist über den Schraubenkreis C mit einer Arretierscheibe 2 verschraubt. Die Rotornabe wird über den Schraubenkreis A mit dem Innenring des Wälzlagers 5 verbunden.
  • Über einen innerhalb des Lochkreises A liegenden Schraubenflansch B wird eine Kupplungsscheibe mit eingearbeiteten Gewindelöchern 10 mit der Nabe 1 über Gewindeschrauben drehfest verbunden. Zur Erhöhung der Schraubenklemmlänge werden in der Verschraubung B Dehnhülsen eingesetzt.
  • Alternativ zur Verschraubung C der Arretierschraube mit der Rotornabe ist es auch möglich, die Arretierscheibe 2 bis zum Schraubenflansch B nach innen zu führen und das Getriebe mitsamt der Kupplungsscheibe 10 etwas nach hinten zu verschieben, sodass die Verschraubung B Nabe 1, Arretierscheibe 2 und Kupplungsscheibe 10 miteinander verbindet. In diesem Fall ist es möglich, nach dem Lösen der Verschraubung B und Zurückschieben des Getriebes die Arretierscheibe 2 über die Verschraubung B mit der Nabe zu verbinden, indem an Stelle der Kupplungsscheibe 10 Sechskantmuttern verwendet werden. Der Schraubflansch C kann in diesem Falle kostengünstig eingespart werden.
  • Die Kupplungsscheibe 10 ist wiederum mit dem Planetenträger 9 des Getriebes 6 im Schraubflansch D verbunden. Um die Übertragung des Drehmomentes bei dem kleinen Lochkreisdurchmesser zu ermöglichen, kommen Spannhülsen 11 zum Einsatz. Ebenso gut können aber auch Passschrauben, Passfedern oder andere formschlüssige Elemente eingesetzt werden.
  • Das Getriebe 6 ist über die Drehmomentstütze 7 und elastische Elemente 8, die sogenannte Körperschallentkopplung, auf dem Grundrahmen abgestützt. Die Körperschallentkopplung steht im Grundrahmen 3 auf einer Gleitschiene 12, die es ermöglicht, das Getriebe nach dem Lösen der Verbindung B aus dem Rotorlager herauszuziehen. Hierzu ist es erforderlich, dass das Getriebe in seinem Schwerpunkt aufgehängt ist, was dadurch ermöglicht wird, dass die Drehmomentstütze nicht wie üblich im vorderen Hohlraddeckel integriert ist, sondern zwischen der ersten und zweiten Getriebestufe angeordnet ist.
  • Die Schallentkopplung ist beidseitig vorzugsweise mit einem oder zwei hintereinander angeordneten Entkopplungstöpfen (sogenannte Konuslager) ausgestattet. Die Drehmomentstütze ist bereits so vorbereitet, dass sie zum axialen Verschieben des Getriebes mit einem Hydraulikzylinder geringfügig angehoben wird und das Konuslager durch einen Rollenwagen oder Gleitschuh ersetzt wird. Mittels hydraulischer oder elektrischer Montagemitteln (Zylinder, Seil- oder Kettenzüge) ist es dann leicht möglich, das Getriebe auf der Gleitbahn vor oder zurück zu ziehen.
  • Weiterhin ist in der Figur einer Arretiervorrichtung 20 dargestellt, mit deren Hilfe der Rotor zu normalen Wartungseinsätzen über mindestens einen Bolzen arretiert werden kann.
  • Ein weiteres Kennzeichen der vorliegenden Erfindung ist die Möglichkeit, im Falle eines Schadens im Rotorlager dieses komplett zu tauschen, ohne dabei den Rotor demontieren zu müssen. Dieses wird ermöglicht durch eine vor dem Lager, also zwischen Rotor und Lager angeordnete Ersatzstruktur, die im Montagefall den Windrotor temporär trägt. Im skizzierten Fall ist diese Ersatzstruktur in einer Baueinheit mit der Arretierscheibe und dem Lagergehäuse ausgeführt, es ist aber auch eine beliebig gestaltete zusätzliche Hilfskonstruktion denkbar, die möglicher weise auch nur zur Lagermontage angebracht wird. In der vorliegenden Ausführung sind sowohl die Arretierscheibe als auch das Lagergehäuse mit einem möglichst großen Schraubenlochkreis versehen. Für den Montagefall wird der Rotor mit der Arretierung arretiert, sodann werden Distanzstücke zwischen die Arretierscheibe 2 und das Gehäuse 3 eingebracht. Sodann werden die Bauteile Arretierscheibe, Distanzstück und Lagergehäuse miteinander verschraubt. Nach Lösen der Verbindung Nabe – Rotorlager (und eventuelles Verschieben des Getriebes nach hinten) kann dann das Lager nach hinten ausgebaut werden, vorzugsweise unter Verwendung hydraulischer Werkzeuge.
  • Eine zweite vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist in 2 gezeigt.
  • 2a zeigt die Seitenansicht, 2b die Aufsicht einer ersten Variante und 2c die Aufsicht einer zweiten Variante.
  • Die Lagerung des Rotors erfolgt weitgehend identisch. Abweichend von der 1 ist die Nabe jedoch nicht direkt mit dem Lagerinnenring verschraubt, sondern mit einem in diesen eingepassten Versteifungsring 5a. Diese Variante dient ausschließlich zur Kostenreduktion, da somit der aus sehr hochwertigem Werkstoff bestehende Lagerinnenring schlanker gebaut werden kann und die erforderliche Bauteilsteifigkeit durch ein preisgünstigeres Guss- oder Stahlbauteil erzielt werden kann. Diese Bauart kann aber analog auch für die in 1 dargestellte Bauart ausgeführt werden.
  • Wesentlicher Unterschied zur 1 ist die Bauart des Getriebes: der Antrieb erfolgt über das Hohlrad des Getriebes 21, wodurch ein sehr günstiger und direkter Kraftfluss ermöglicht wird, da das Hohlrad in etwa den gleichen Durchmesser aufweist wie der Innenring des Rotorlagers. Das Hohlrad treibt einen Stufenplanetensatz 22, der durch seine gehäusefeste Lagerung im Lager 25 besonders zuverlässig geschmiert werden kann. Dieser Stufenplanetensatz besteht aus mindestens drei, vorzugsweise vier Stufenplaneten.
  • Die Schmierung der Verzahnung Hohlrad 21 / vorderer Planetensatz 22a kann entweder konventionell mit Öl erfolgen, was eine Abdichtung 23 des Getriebegehäuses zum Hohlrad mit relativ großem Durchmesser erfordert, oder alternativ kann aufgrund der niedrigen Zahneingriffsfrequenz auch auf eine Fettschmierung des ersten Zahneingriffs erfolgen. Dies erfordert dann je eine vergleichsweise kostengünstige Abdichtung 24 auf den mindestens drei Planetenwellen und lediglich eine Abdichtung gegen Fett am Hohlrad – Gehäuseübergang (Dichtung 23). Für diese letztere Dichtung ist alternativ oder redundant auch eine elastische Manschette zwischen Getriebegehäuse bzw. Drehmomentstütze 7 und Lagergehäuse 3 einsetzbar.
  • Das Getriebe kann entweder über eine topfförmige Ausbildung der Drehmomentstütze 7 direkt am Lagergehäuse angeflanscht sein (schallkritisch, aber keine Dichtprobleme) (siehe 2b) oder kann aber wie auch in 2c dargestellt elastisch über eine Drehmomentstütze gelagert sein.
  • Die Lagerung des Hohlrads im Getriebegehäuse kann wie in 2c dargestellt über ein vorzugsweise in der Ebene der Getriebeaufhängung und somit dicht am Getriebeschwerpunkt befindlichen, winkeleinstellbares (Kippbewegungen zulassendes) Wälzlager 32 (z.B. ein Pendelrollenlager) realisiert werden. Dieses Lager ist über die Welle 31 und den mit Rippen versteiftem Hohlraddeckel 30 mit dem Hohlrad 21 verbunden. In diesem Ausführungsfall sind Einstellbewegungen des Hohlrades zum Planetensatz durch Kippbewegung im Lager 32 möglich.
  • Alternativ kann auch die konventionelle Zweipunktlagerung gewählt werden. Eine mögliche Ausführung ist in 2a gezeigt, bei der die Wälzlager 32 und 33 die innenliegende Welle 31 in dem stehenden außenliegenden Zapfen 34 lagern. Selbstverständlich kann die Anordnung von Welle und Zapfen auch vertauscht werden.
  • Insbesondere bei der direkten Verschraubung der Drehmomentstütze mit dem Lagergehäuse ist es besonders vorteilhaft, zur Kostenreduktion ganz auf eine Lagerung des Hohlrades im Getriebegehäuse zu verzichten. In diesem Fall ist das Hohlrad nur über das Rotorhauptlager gelagert. Die Flexibilität des Getriebegehäuses bzw. die Elastizität der Getriebeaufhängung ermöglichen dann Einstellbewegungen des Hohlrades zum Planetensatz.
  • Die Nabe ist in 2a mit drei möglichen Lochflanschen (A, B und C) versehen, von denen aus Kostengründen nur zwei ausgeführt werden: In 2b, bei der die topfförmig ausgebildete Drehmomentstütze 7 des Getriebes direkt mit dem Lagergehäuse verschraubt ist, bietet sich die in der oberen Zeichnungshälfte dargestellte Version an. Die Übertragung der Rotordreh- und Biegemomente im Betrieb erfolgt über Verschraubung B. Verschraubung A verbindet in diesem Fall nur Nabe 1 mit Arretierscheibe 2. Die Schwächung der Nabe im belastungskritischen Bereich C wird somit vermieden.
  • In der unteren Zeichnungshälfte ist alternativ die Ausführung mit den Lochkreisen B und C dargestellt.
  • 2c zeigt die insbesondere zur Reduzierung der Schallabstrahlung bevorzugte Ausführung, bei der das Getriebe beidseitig über ein oder zwei Körperschallentkopplungselemente 8 in der Drehmomentstütze 7 elastisch gelagert ist.
  • Die Verschraubung A übernimmt die Übertragung der Dreh- und Biegemomente aus dem Rotor und ermöglicht eine Montage des Rotors aus Gondel heraus. Verschraubung B verbindet in dem im oberen Teil der Zeichnung dargestellten Fall nur Nabe 1 mit Arretierscheibe 2 (Gewindeloch in der Arretierscheibe). Die Schwächung der Nabe im Belastungskritischen Bereich C wird somit vermieden.
  • Alternativ ist in der unteren Zeichnungshälfte die Verschraubung über die Lochkreise A und C dargestellt. Diese Version weist aufgrund der Nabengeometrie ein höheres Gesamtgewicht auf, die von der Nabe auf die Arretierscheibe übertragbaren Belastungen sind durch den größeren Lochkreis bei C aber etwas höhere als im o.g. Fall.
  • 3 zeigt eine vorteilhafte Abwandlung der in 2 dargestellten Bauform. Zur weiteren Gewichtsreduzierung wird das Hohlrad direkt in den Lagerinnenring bzw. den Versteifungsring (5a geschoben. Einen noch höheren Grad der Integration von Lagerung und Getriebehohlrad erzielt man durch die Fertigung des Hohlrades in einem Stück mit dem Innenring des Wälzlagers. Diese Bauart ist ausdrücklich Bestandteil der vorliegenden Erfindung. Die möglichen Verformungen des Wälzlagerinnenrings unter Belastung sind dann zwingend in der Verzahnungsauslegung zu berücksichtigen. Durch eine problemgerecht verformungssteife Ausführung des Nabenflansches bzw. der Arretierscheibe 2 können diese Verformungen aber weitgehend reduziert werden.
  • 4 zeigt eine Abwandlung der in 1a dargestellten Bauform: Für einen einfacheren Getriebe-Ein- und -Ausbau ist das Getriebe aus dem Hauptlager herausgeschoben worden. Die Verschraubung der Bauteile Nabe 1, Arretierscheibe 2, Innenring des Lagers 5 sowie Kupplungsscheibe 10 kann wie in der oberen Hälfte dargestellt über einen Schraubenlochkreis A erfolgen. Für eine einfachere Getriebedemontage ist es aber vorteilhafter, die Verschrau bung wie in der unteren Zeichnungshälfte dargestellt, unter Verwendung eines Versteifungsrings 5a aufzuteilen. Zur Getriebedemontage wird somit nur die Verschraubung B gelöst. Bei dieser Ausführung muss die Nabe natürlich nicht über die aus der Maschinengondel heraus zu steckenden Verschraubung A getragen werden, die in der oberen Hälfte der 2b dargestellte Durchsteckverschraubung auf dem gleichen Durchmesser B ist ebenfalls anwendbar.
  • 5 zeigt eine von den 1c und 1d abweichende Ausführung des gesamten Maschinenkopfes. Insbesondere die Ausführung des Grundrahmens 3 unterscheidet sich deutlich von 1 dadurch, dass er von der Grundgeometrie einem 85° Rohrbogen entspricht, wobei zur Montage von Getriebe und Generator ein großer Ausbruch vorhanden ist. Die im Bereich des Rotorlagers nach oben geschlossenen Bauweise wirkt sich bei geringer Masse sehr günstig auf die Bauteilsteifigkeit aus.
  • 5b zeigt die Integration der Bauweise aus 3 in diesen Grundrahmen, 5c die Bauweise aus 2. 5d zeigt schließlich die Integration der in 4 dargestellten Bauform.

Claims (31)

  1. Anordnung zur Übertragung von Rotorbiege- und -drehmomenten für eine Windenergieanlage, mit einer Rotornabe mit mindestens einem daran befestigten Rotorblatt sowie einem den Rotor tragenden Großwälzlager vorzugsweise vom Typ Radiallager, insbesondere Kegelrollenlager, mit gehäusefestem Außenring und mit einem nachgeschalteten Planetengetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe direkt mit dem Innenring des Radiallagers oder/und mit einem Lagerversteifungsring verbunden ist.
  2. Anordnung vorzugsweise nach vorstehendem Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotornabe einen zweireihigen Verbindungsflansch, vorzugsweise einen Schraubenflansch aufweist, bei dem die äußere Verbindung die Übertragung der Biegemomente aus dem Rotor und die innere Verbindung die Übertragung des Drehmomentes in das Getriebe übernimmt.
  3. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor über eine mit der Rotornabe verbundene, vor dem Lager befindliche Ersatzstruktur mit dem Gehäuse des Rotorlagers oder einer anderen tragenden Struktur der Windenergieanlage, z.B. dem Grundrahmen der Gondel oder dem Turmkopf, verbindbar ist, so dass das Rotorlager nach hinten ausgebaut werden kann.
  4. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ersatzstruktur eine zwischen Rotornabe und Rotorlager angeordnete Arretierscheibe aufweist.
  5. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser des Hohlrads der ersten Getriebestufe geringer ist als der Innendurchmesser des Rotorlagers.
  6. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrad der ersten Getriebestufe innerhalb des Rotorlagers angeordnet ist.
  7. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse lösbar mit dem Rotorlagergehäuse verbunden, insbesondere verschraubt ist.
  8. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe elastisch auf Drehmomentstützen gelagert ist.
  9. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Schwingungsentkopplung durch Entkopplungselemente, die um eine im wesentlich vertikale Achse rotationssymmetrisch sind.
  10. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Abstützung des Getriebes im wesentlichen im Getriebeschwerpunkt (Lagerung des Hohlrades im Getriebegehäuse trägt im wesentlichen kein Eigengewichtsmoment).
  11. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Abstützung des Getriebes an insgesamt vier Punkten.
  12. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Gleitbahn zum Verschieben des Getriebes.
  13. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangswelle (schnelle Welle) des Getriebes gegenüber der Eingangswelle (Hohlwelle, langsame Welle) nach unten versetzt ist (siehe 5a).
  14. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Verbindung des Planetenträgers des Planetengetriebes mit dem inneren Verbindungsflansch der Rotornabe über ein Kupplungselement.
  15. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungselement als einfache Stahlscheibe ausgeführt ist.
  16. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Drehmomentstütze zwischen der ersten und zweiten Getriebestufe (dicht am Schwerpunkt).
  17. Anordnung zu Übertragung/Wandlung von Rotorbiege- und -drehmomenten für eine Windenergieanlage, vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit einem den Rotor tragenden Großwälzlager mit gehäusefestem Außenring und einem nachgeschalteten Planetengetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor, der Lagerinnenring und das Hohlrad des Getriebes miteinander verbunden sind (gleiche Rotationsgeschwindigkeit).
  18. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeeingangswelle in etwa den gleichen Außendurchmesser wie das Hohlrad aufweist.
  19. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrad direkt mit Rotornabe verbunden, insbesondere verschraubt ist (keine Rotorwelle).
  20. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrad direkt mit dem Lagerinnenring oder einem Versteifungsring verbunden, insbesondere verschraubt ist (keine Rotorwelle).
  21. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrad einstöckig mit dem Lagerinnenring gefertigt ist.
  22. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Planetengetriebe mindestens drei Stufenplaneten aufweist.
  23. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Planetengetriebe genau vier Stufenplaneten aufweist.
  24. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse jeweils zwischen den beiden Stufenplaneten gekapselt ist.
  25. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapselung zwischen dem vorderen Planeten und dem Planetenlager ausgebildet ist.
  26. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung Hohlrad / vordere Planeten mit Fett geschmiert ist.
  27. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrad durch ein nahezu in der Ebene der Drehmomentstütze befindliches, winkeleinstellbares Wälzlager gelagert ist.
  28. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrad ausschließlich durch das Rotorhauptlager gelagert ist.
  29. Verfahren zum Austausch des Hauptlagers einer Windenergieanlage gemäß einer Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit den folgenden Schritten: – Befestigen des Rotors über eine vor dem Hauptlager angeordnete Ersatztragstruktur, – Lösen der Verbindung von Rotornabe und Lagerinnenring, – Abziehen des Rotorlagers nach hinten, – Einbringen eines (neuen oder reparierten) (Austausch-)Rotorlagers in umgekehrter Reihenfolge.
  30. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Abziehen des Lagers oder auch als erster Verfahrensschritt das Getriebe gelöst und nach hinten verschoben wird.
  31. Anordnung vorzugsweise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Ersatztragstruktur und dem Lagergehäuse Distanzelemente eingesetzt werden.
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