DE10341011A1 - Digitaler Impfpass-eine datenbankgestützte Verwaltung von Impfdaten durch Arzt, Apotheker, Krankenkasse und Patient unter Verwendung moderner Sicherheitstechnologien - Google Patents
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Abstract
Zur Zeit werden Impfdaten von Patienten nur unzureichend gepflegt und überwacht. Fehlende Impfungen verursachen Folgekosten für das Gesundheitswesen und somit für die Allgemeinheit. Das neue Verfahren erhöht die Durchimpfungsraten innerhalb der Bevölkerung unter Verwendung hoher technischer Sicherheitsstandards mit Beteiligung aller beteiligten Partner im Gesundheitswesen. DOLLAR A Patienten werden automatisch an fehlende Impfungen und Auffrischungstermine erinnert. Ein Ampelsystem erlaubt es auch dem Laien, seinen Impfstatus ohne medizinische Vorkenntnisse schnell zu erfassen. Die kombinierten Sicherheitstechnologien schützen die Daten dabei vor missbräuchlichen Zugriffen bzw. unautorisierten Datenänderungen.
Description
- 1. Einleitung
- Schutzimpfungen im Gesundheitswesen weisen neben dem Individual- und Kollektivschutz auch eine günstige Kosten-Nutzen-Relation auf. Sie tragen damit zu einer erheblichen Kostensenkung im Gesundheitswesen bei.
- Zur Zeit wird in der Branche viel über die Einführung von digitalen Gesundheitspässen und Patientendateien diskutiert. Auf dem Markt wird jedoch momentan kein funktionierendes System angewandt.
- Der Digitale Impfpass ist ein einfaches Instrument, dass den Patienten ohne größere Risiken an die Nutzung digitaler und internetgestützter Dienste zur Verwaltung seiner Gesundheitsdaten gewöhnt.
- Durch den Digitalen Impfpass werden die Impfdaten von Patienten auf einem gesicherten Server zentral gespeichert. Der individuelle Impfstatus ist somit jederzeit kurzfristig durch Arzt, Apotheker und Patient einsehbar. Durch das System ausgelöste Erinnerungsfunktionen fördern die Impfmotivation jedes einzelnen Patienten und führen zu erhöhten Durchimpfungsraten innerhalb der Bevölkerung. Folgekosten einer Erkrankung sind in der Regel höher als die Kosten einer Impfung, daher gibt es bei den Krankenkassen ein großes Interesse als Beitrag zur Senkung der Gesundheitskosten. Private und Gesetzliche Krankenkassen können eingesparte Krankheitskosten als Prämie an die impfenden Ärzte, Apotheker und Patienten weitergeben.
- Der Digitale Impfpass ist auch als reine Software-Anwendung für Einzelplatz- und Netzwerkanwendungen außerhalb des Internets anwendbar (z.B. PC ohne Internetanschluss in der Arztpraxis). Der Anwenderkreis beschränkt sich dann auf den Arzt und seine Patienten.
- Eine Ausweitung des Systems ist für verschiedenste Erinnerungsvorgänge (Recall-Systeme) im Gesundheitssystem denkbar (z.B. jährliche Prophylaxetermine beim Zahnarzt, regelmäßig wiederkehrende Vorsorgetermine, usw.). Denkbar sind auch Anwendungen auf dem veterinärmedizinischen Sektor zur Überwachung und Kontrolle des Impfstatus bei (Haus-)Tieren.
- 2. Das Sicherheitsmedium
- Durch den „Digitalen Impfpass" werden sensible Patientendaten verwaltet und gespeichert. Der Schutz dieser Daten erfolgt unter Verwendung der OneTimePass- Technologie der Deutschen Telekom AG. Es handelt sich dabei um ein Authentifikationssystem auf Basis von Einmalpasswörtern, die nur ein einziges Mal vom System akzeptiert werden.
- Jeder Nutzer des „Digitialen Impfpass" wird mit einer persönlichen Chipkarte und einem Kartenleser im Taschenformat ausgestattet.
- Der Nutzer ruft jetzt über das Internet die Eingangsseite zum „Digitalen Impfpass" auf und gibt dann, nach der vom System erfolgten Aufforderung den Benutzernamen ein. Das jetzt notwendige Einmalpasswort wird durch Eingabe einer persönlichen PIN im Display des Chipkartenlesers angezeigt und im System eingegeben. Die Gültigkeitsanfrage und – überprüfung erfolgt zeitgleich im Telekom Trust Center.
- Jedes Passwort ist nur einmal gültig
- Das Einmalpasswort wird nach jeder Nutzung neu berechnet, d.h. beim nächsten Anmelden muss der Benutzer erneut mit der Chipkarte das Passwort anfragen. Im Gegensatz zu statischen Passwörtern, die sich nur selten ändern und deshalb leicht ausspioniert werden können, ist es im Grunde unmöglich, ein nur einmal gültiges Passwort zu erraten oder im Voraus zu berechnen
- Der Chipkartenlesen
- Das Gegenstück zur Chipkarte ist das multifunktionale Chipkarten-Terminal „Handheld" der Deutschen Telekom AG. Sobald die Chipkarte in den Chipkartenleser eingeführt wird, wird der Benutzer aufgefordert, die persönliche PIN einzugeben. Erst nach korrekter Eingabe der PIN erzeugt der Chipkartenleser ein achtstelliges Einmalpasswort und ermöglicht so den Aufbau der Verbindung zum OneTimePass Provider.
- Die Chipkarte
- Die T-TeleSec Chipkarte „NetKey" ist eine neutrale Kryptochipkarte mit persönlicher PIN. Das entsprechende Betriebssystem der Karte TCOS (TeleSec Chipcard Operating System) ist eines der sichersten Chipkartenbetriebssysteme weltweit. Es erfüllt die strengen Auflagen des deutschen Signaturgestzes und ist mit dem Sicherheitsgütesiegel nach ITSEC „E4 hoch" evaluiert.
- Zusammenführung der Komponenten
- Die Verbindung zum OneTimePass Anbieter, der Website vom „Digitalen Impfpass" wird entweder über das eigene LAN, über Wähl- oder Festverbindungen oder über das Internet hergestellt. Der OneTimePass Anbieter reicht zur Passwortprüfung die Kartennummer und das aktuelle Einmalpasswort über das sogenannte RADIUS-Protokoll weiter (Remote Authentication Dial-In User Service). Das Trust Center vergleicht die eingegebenen Daten mit den vorliegenden Authetifikationsdaten. Fällt die Authentifikation positiv aus, wird der Zugriff des Benutzers auf den „Digitalen Impfpass" vom One TimePass Provider freigeschaltet.
- Technischer Ablauf: Aufbau und Verifizierung einer verschlüsselten Verbindung
- Siehe Anlage Zeichnung 01
- 3. Die Benutzergruppen beim „Digitaler Impfpass"
- Der Digitale Impfpass unterscheidet in seiner Anwendung vier Benutzergruppen. Art und Umfang der Zugriffsmöglichkeiten der einzelnen Benutzergruppe auf den „Digitalen Impfpass" werden durch den Systemadministrator festgelegt.
- Die folgenden Benutzergruppen werden definiert:
Gruppe 1: Der impfende Arzt
Gruppe 2: Der Apotheker
Gruppe 3: Der Patient
Gruppe 4: Die Systemüberwachung (Administrator) - 2.1. Benutzerrechte
- Gruppe 1: Der impfende Arzt
-
- – Ein Arzt darf Einträge und Änderungen im Impfpass nur in Gegenwart des Patienten vornehmen. Arzt und Patient müssen gleichzeitig im System angemeldet sein. Dazu ist jeweils die Eingabe von Benutzernamen und einem neu erzeugten Einmalpasswort notwendig.
- – Ein Arzt allein, kann nach erfolgter Anmeldung mit seinem Benutzernamen und einem neu erzeugten Einmalpasswort nur die Impfdaten seiner Patienten einsehen.
- Gruppe 2: Der Apotheker
-
- – Der Apotheker bekommt die Möglichkeit, patienten- und arztgebundene Daten, wie Namen, Anschrift, Alter aufzunehmen. Dazu ist eine Anmeldung im System mit Benutzernamen und einem neu erzeugten Einmalpasswort notwendig.
- – Änderungen von Patientendaten können nur vorgenommen werden, wenn Apotheker und Patient gemeinsam im System angemeldet sind. Dazu ist jeweils die Eingabe von Benutzernamen und einem neu erzeugten Einmalpasswort notwendig.
- – Ein Apotheker allein, kann nach erfolgter Anmeldung durch Benutzernamen und einem neu erzeugten Einmalpasswort nur die Impfdaten seiner Patienten einsehen.
- Gruppe 3: Der Patient
-
- – Der Patient erhält das Zugriffsrecht auf die Übersicht seiner erhaltenen und noch ausstehenden Impfungen. Dazu ist eine Anmeldung im System mit Benutzernamen und einem neu erzeugten Einmalpasswort notwendig.
- Gruppe 4: Der Systemadministrator
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- – Der Systemadministrator erhält volles Zugriffs- und Änderungsrecht auf alle im „Digitalen Impfpass" gespeicherten Systemdaten. Dazu ist eine Anmeldung im System mit Benutzernamen und einem neu erzeugten Einmalpasswort notwendig.
- 4. Der praktische Ablauf
-
- – Der Patient kommt mit seinem Rezept in die Apotheke.
- – Bei einer Erstaufnahme eines neuen Patienten werden die Daten durch den Apotheker in das System eingepflegt.
- – Der Patient geht mit dem Impfstoff und seiner NetKey-Card zum Arzt
- – Der Arzt impft und dokumentiert die Impfungen in den „Digitalen Impfpass" über das Internet. Dazu müssen sich Patient und Arzt gemeinsam mit Ihren Zugangsdaten (Benutzername und erzeugtes Einmalpasswort) im System anmelden.
- – Der Vorgang ist abgeschlossen, wenn der Arzt den Termin für die Folge- bzw. Auffrischimpfung in das System eingetragen hat.
- – Durch System ausgelöst, erhält die Krankenkasse des Patienten zeitgleich eine Information über die durchgeführte Impfung (Art der Impfung, Patient, Arzt).
- – Die Krankenkasse „steuert" die kontrollierbare Impfdisziplin bei der Nutzung der Lösung über ein Bonus-System (Beitragsrückerstattung). Für den Arzt sind zur Steigerung der Impfanimation von Patienten vergleichbare Vergütungsmodelle denkbar.
- – Die Patienten können ihren „Digitalen Impfpass" an jeden beliebigen Computer einsehen und ausdrucken (wichtig für Reise und Ortswechsel). Voraussetzung ist das Vorhandensein eines Internetzugangs. Ein Ampelsystem in der Übersichtsschablone (rot, gelb, grün) erleichtert ihm dabei die Übersicht über seinen derzeitigen Impfstatus.
- – Das System verwaltet im Hintergrund den Staus der individuellen Impfungen. Anhand der vom Arzt gemachten Datumseinträge für den nächsten Impftermin des Patienten, erfolgt eine automatische Benachrichtigung des Arztes über die anstehenden Impfung.
- – Der Patient bekommt nun bei „fälliger" (Auffrischungs-)Impfung einen entsprechenden Hinweis vom Arzt (Mail, SMS, Brief).
- 5. Detailierte Funktionsbeschreibung
- Siehe Anlage Zeichnung 02
Claims (1)
- Eine datenbankgestützte Verwaltung von Impfdaten durch Arzt, Apotheker, Krankenkasse und Patient unter Verwendung moderner Sicherheitstechnologien, durch die ein benutzergesteuerter Zugriff auf Datenbankinhalte, verbunden mit einer zeitgleichen Aktivierung eines Ampelsystems zur schnellen Impfstatuserkennung ermöglicht wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE10341011A DE10341011A1 (de) | 2002-09-11 | 2003-09-03 | Digitaler Impfpass-eine datenbankgestützte Verwaltung von Impfdaten durch Arzt, Apotheker, Krankenkasse und Patient unter Verwendung moderner Sicherheitstechnologien |
Applications Claiming Priority (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE10244111.1 | 2002-09-11 | ||
DE10244111 | 2002-09-11 | ||
DE10341011A DE10341011A1 (de) | 2002-09-11 | 2003-09-03 | Digitaler Impfpass-eine datenbankgestützte Verwaltung von Impfdaten durch Arzt, Apotheker, Krankenkasse und Patient unter Verwendung moderner Sicherheitstechnologien |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE10341011A1 true DE10341011A1 (de) | 2004-04-22 |
Family
ID=32038175
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE10341011A Ceased DE10341011A1 (de) | 2002-09-11 | 2003-09-03 | Digitaler Impfpass-eine datenbankgestützte Verwaltung von Impfdaten durch Arzt, Apotheker, Krankenkasse und Patient unter Verwendung moderner Sicherheitstechnologien |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE10341011A1 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE202021001238U1 (de) | 2021-04-01 | 2021-06-25 | Till Keesmann | Digitale Impfpassvorrichtung |
DE202022101829U1 (de) | 2022-04-05 | 2022-06-15 | Sneha Sara Abraham | System zur Verwaltung von Impfdaten mit Hilfe von maschinellem Lernen und Analyse großer Datenmengen |
DE102021001719A1 (de) | 2021-04-01 | 2022-10-06 | Till Keesmann | Digitale Impfpassvorrichtung |
DE102021131725A1 (de) | 2021-12-02 | 2023-06-07 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Kraftfahrzeug und Verfahren zur Überprüfung des Test- und/oder Impfstatus einer Person |
-
2003
- 2003-09-03 DE DE10341011A patent/DE10341011A1/de not_active Ceased
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE202021001238U1 (de) | 2021-04-01 | 2021-06-25 | Till Keesmann | Digitale Impfpassvorrichtung |
DE102021001719A1 (de) | 2021-04-01 | 2022-10-06 | Till Keesmann | Digitale Impfpassvorrichtung |
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