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Die Erfindung betrifft eine Fremdkörperbergeeinrichtung für eine endoskopische Vorrichtung, umfassend einen Tragrahmen, welcher eine Schlaufe bildet, wobei ein Netz auf die Schlaufe aufgefädelt und an seinem proximalen Ende am Tragrahmen befestigt ist. Des Weiteren betrifft die Erfindung eine endoskopische Vorrichtung mit einem flexiblen Tubus, der zumindest ein in seiner Längsrichtung verlaufendes Lumen aufweist, wobei mit radialem Spiel durch das Lumen ein als Betätigungsdraht oder -seil ausgebildetes Betätigungselement einer Fremdkörperbergeeinrichtung verläuft.
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Fremdkörperbergeeinrichtungen werden im endoskopischen Bereich unter anderem zum Entfernen von Fremdkörpern aus dem Gastrointestinaltrakt verwendet, die vom Patienten verschluckt wurden. Es kann sich bei den zu entfernenden Fremdkörpern auch um medizinische Hilfsmittel, wie z.B. Stents, Sonden usw. handeln, Am häufigsten werden allerdings abgetragene Polypen über endoskopische Bergeinstrumente geborgen, wobei neben Fremdkörperzangen und Greifern zum überwiegenden Teil Bergenetze zum Einsatz kommen. Bergenetze haben den Vorteil, dass neben einem einfachen intuitiven Handling auch ein sicherer Einschluss des Bergeobjekts während der gastrooesophagealen Passage mit dem minimalen Risiko der Aspiration bei Verlust realisierbar ist. Dabei wird ein Bergenetz zumeist in Gastroskopen bzw. Enteroskopen verwendet, welche bei Kindern auch sehr dünn ausgeführt sein können.
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Üblicherweise ist ein Netz bei einer Fremdkörperbergeeinrichtung an einer Schlaufe befestigt, welche durch ein drahtförmiges Element gebildet wird. Die Fremdkörperbergeeinrichtung ist beim Einführen des Endoskops vollständig in einen Tubus eingezogen und wird zur Bergung des Fremdkörpers oder Polypen über ein Handteil mittels eines zwischenliegenden Zugseiles oder -drahtes ausgeschoben, wobei sich die Schlaufe hierbei, vorzugsweise kreisförmig, elliptisch oder oval, aufweitet und das Netz in der Folge aufgespannt wird. Hierbei ist stets zu gewährleisten, dass das Netz zuverlässig an der Schlaufe befestigt ist.
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Aus der
WO 2008/154406 A1 geht eine Fremdkörperbergeeinrichtung hervor, bei welcher ein Netz an einem Tragrahmen befestigt ist, der hierzu eine Schlaufe bildet. Das Netz ist dabei auf die Schlaufe aufgefädelt und am proximalen Ende über einen zusätzlichen Faden am Tragrahmen festgeknotet. Hierzu bildet der Tragrahmen eine Befestigungsöse.
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Ausgehend vom vorstehend beschriebenen Stand der Technik ist es nun die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Fremdkörperbergeeinrichtung zu schaffen, bei welcher ein Netz auf zuverlässige Art und Weise sowie mit montagetechnisch einfachen Mitteln, die für eine Serienfertigung geeignet sind, befestigt ist.
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Diese Aufgabe wird ausgehend vom Oberbegriff des Anspruchs 1 in Verbindung mit dessen kennzeichnenden Merkmalen gelöst. Die hierauf folgenden, abhängigen Ansprüche geben jeweils vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung wieder. Eine endoskopische Vorrichtung, bei welcher eine erfindungsgemäße Fremdkörperbergeeinrichtung zur Anwendung kommt, ist zudem Gegenstand der Ansprüche 9 und 10.
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Gemäß der Erfindung umfasst eine Fremdkörperbergeeinrichtung einen Tragrahmen, welcher eine Schlaufe bildet. Dabei ist ein Netz auf die Schlaufe aufgefädelt und seitens eines proximalen Endes am Tragrahmen befestigt. Erfindungsgemäß ist dabei unter einem „Tragrahmen“ eine tragende Struktur der Fremdkörperbergeeinrichtung zu verstehen, die der Befestigung des Netzes dient und dieses im ausgefahrenen Zustand aus einem Tubus der endoskopischen Vorrichtung aufspannt, so dass ein zu bergendes Objekt aufgenommen werden kann. Dabei kann sich der Tragrahmen aus einem oder auch aus mehreren Elementen zusammensetzen, wobei diese zumindest ein umlaufendes drahtähnliches Element bilden, durch welches die Schlaufe für das Netz geschaffen wird.
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Die Erfindung umfasst nun die technische Lehre, dass das Netz über einen Schrumpfschlauch proximal am Tragrahmen befestigt ist. Mit anderen Worten wird das Netz also an dem proximalen Ende über einen Schrumpfschlauch am Tragrahmen gehalten.
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Eine derartige Gestaltung einer Fremdkörperbergeeinrichtung hat dabei den Vorteil, dass eine Befestigung des Netzes am Tragrahmen mit Hilfe des Schrumpfschlauches auf einfache Art und Weise verwirklicht werden kann, indem das entsprechende Ende des Netzes am proximalen Ende radial zwischen den dortigen Abschnitt des Tragrahmens und den Schrumpfschlauch geführt und anschließend über den Schrumpfschlauch am Tragrahmen festgeklemmt wird. Dies kann dabei montagetechnisch auf einfache Art und Weise erfolgen, indem der Schrumpfschlauch entsprechend erhitzt wird. Insgesamt ist eine Befestigung des Netzes daher mit niedrigem Montageaufwand möglich, wobei das Netz zudem zuverlässig proximal am Tragrahmen fixiert wird.
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Im Rahmen der Erfindung ist unter einem „Schrumpfschlauch“ ein Kunststoffschlauch zu verstehen, der sich unter Hitzeeinwirkung zusammenzieht. Insbesondere ist dieser Schlauch hierzu aus einem thermoplastischen Material gefertigt. Dabei sollte der Schrumpfschlauch ein Schrumpfverhältnis aufweisen, durch welches ein ausreichendes Klemmen des Netzes am Tragrahmen realisiert wird.
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Im Falle der
WO 2008/154406 A1 ist das Netz hingegen über einen zusätzlichen Faden an einer entsprechenden Öse des Tragrahmens befestigt. Zwar wird auch hierdurch eine zuverlässige Befestigung realisiert, es ist aber der zusätzliche Faden und dessen Verknoten in einem zusätzlichen Montageschritt notwendig, was den Montageaufwand entsprechend erhöht.
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Entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung ist das Netz proximal bis in den Bereich einer Verbindungshülse des Tragrahmens geführt, welche der Verbindung mit einem als Betätigungsdraht oder -seil ausgebildeten Betätigungselement der endoskopischen Vorrichtung dient. Dabei ist das Netz radial zwischen Schrumpfschlauch und Verbindungshülse geklemmt. Hierdurch kann eine zuverlässige Befestigung des Netzes im Bereich der Verbindungshülse verwirklicht werden, über die die Fremdkörperbergeeinrichtung an einem Betätigungselement einer endoskopischen Vorrichtung befestigt wird. Montagetechnisch wird diese Befestigung bevorzugt nach der Verbindung der Verbindungshülse mit dem Betätigungselement vollzogen.
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Im Sinne der Erfindung ist das Netz der Fremdkörperbergeeinrichtung als feinmaschiges oder grobmaschiges Netz ausgeführt. Dabei weist ein feinmaschiges Netz insbesondere eine Maschenlänge von 2mm +1/–0,5 mm bei einem Flächengewicht ≤ 11 g/m2 auf, während ein grobmaschiges Netz bevorzugt mit einer Maschenlänge von 4mm ± 1mm und einem Flächengewicht von ≤ 11 g/m2 ausgeführt ist. Besonders bevorzugt besteht das Netz aus Polyamid.
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Gemäß einer weiteren Ausgestaltungsmöglichkeit der Erfindung ist das Netz auch an einem distalen Ende am Tragrahmen befestigt. Hierdurch wird sichergestellt, dass das Netz auch seitens des distalen Endes zuverlässig am Tragrahmen verbleibt. In Weiterbildung dieser Ausgestaltungsmöglichkeit ist das Netz dann am distalen Ende an einer distal über die Schlaufe vorstehende Schlaufennase des Tragrahmens befestigt, wobei die Schlaufennase durch parallel verlaufende, aneinander anliegende Schenkel eines drahtförmigen Elements des Tragrahmens definiert ist, welches auch die Schlaufe bildet. Durch Befestigung des Netzes an der Schlaufennase kann eine einfache Befestigung am distalen Ende realisiert werden
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Weiter bevorzugt ist das Netz im Bereich der Schlaufennase mit jeder dort liegenden Masche am Tragrahmen aufgefädelt. Das Netz ist also im Bereich der Schlaufennase des Tragrahmens mit jeder Masche aufgefädelt und damit befestigt. Dies hat den Vorteil, dass das Netz hierdurch sehr eng an der Schlaufennase gehalten wird. Gemäß einer hierzu alternativen oder auch ergänzenden Weiterbildung ist zudem ein Schrumpfschlauch über die Schlaufennase geführt, wobei das Netz zwischen Schlaufennase und Schrumpfschlauch geklemmt ist. Hierdurch kann die Zuverlässigkeit der Befestigung des Netzes an der Schlaufennase weiter gesteigert werden, wobei dies bevorzugt bei der Verwendung eines grobmaschigen Netzes verwirklicht wird.
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Entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung umfasst der Tragrahmen ein drahtförmiges Element, welches proximal unter Bildung der Schlaufe mit Schenkeln zusammengeführt ist. Hierbei kann das drahtförmige Element im Rahmen der Erfindung als Einzeldraht oder auch als Litze mit mehreren Einzeldrähten gebildet sein. Weiter bevorzugt besteht das drahtförmige Element dabei aus Edelstahl.
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In Weiterbildung der Erfindung ist das Netz zwischen dem proximalen und einem distalen Ende zumindest mit jeder dritten Masche am Tragrahmen aufgefädelt. Hierzu wird ein äußerer Faden des Netzes entsprechend um das drahtförmige Element gewendelt. Dies hat den Vorteil, dass das Netz somit zwischen dem distalen und dem proximalen Ende ebenfalls zuverlässig am Tragrahmen fixiert ist. Im Rahmen der Erfindung könnte eine Befestigung des Netzes am Tragrahmen aber auch enger, also mit jeder oder jeder zweiten Masche, oder auch weiter beabstandet erfolgen, wie z.B. mit jeder vierten oder fünften Masche. Im letztgenannten Fall dürfen allerdings nicht zu viele freie Maschen zwischen den Anbindungen an den Tragrahmen vorhanden sein, da ein zu bergendes Objekt ansonsten verloren gehen könnte.
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Die erfindungsgemäße Fremdkörperbergeeinrichtung ist insbesondere Teil einer endoskopischen Vorrichtung. Diese endoskopische Vorrichtung weist dabei einen flexiblen Tubus auf, der zumindest einen in seiner Längsrichtung verlaufendes Lumen aufweist. Durch dieses Lumen verläuft ein als Betätigungsdraht oder -seil ausgebildetes Betätigungselement mit radialem Spiel, an welchem die erfindungsgemäße Fremdkörperbergeeinrichtung fixiert ist.
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In Weiterbildung einer endoskopischen Vorrichtung kann der Tragrahmen der Fremdkörperbergeeinrichtung über das Betätigungselement zwischen einer vollständig in den Tubus eingefahrenen Position und einer aus dem Tubus ausgefahrenen Position bewegt werden. In der eingefahrenen Position ist das Netz in dem Tubus zusammengefaltet, während es in der ausgefahrenen Position aufgespannt ist.
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Die Erfindung ist nicht auf die angegebene Kombination der Merkmale des Hauptanspruchs oder der hiervon abhängigen Ansprüche beschränkt. Es ergeben sich darüber hinaus Möglichkeiten, einzelne Merkmale, auch soweit sie aus den Ansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung oder unmittelbar aus den Zeichnungen hervorgehen, miteinander zu kombinieren. Die Bezugnahme der Ansprüche auf die Zeichnungen durch Verwendung von Bezugszeichen soll den Schutzumfang der Ansprüche nicht beschränken.
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Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung, die nachfolgend erläutert werden, sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt:
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1 eine Schnittansicht eines Teils einer endoskopischen Vorrichtung mit einer Fremdkörperbergeeinrichtung entsprechend einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
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2 eine Teilansicht der Fremdkörperbergeeinrichtung aus 1;
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3 eine weitere, teilweise geschnittene Darstellung der Fremdkörperbergeeinrichtung aus 1;
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4 ein Detail der Fremdkörperbergeeinrichtung aus 1;
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5 eine weitere Teilansicht der Fremdkörperbergeeinrichtung aus 1; und
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6 eine Teilansicht einer Fremdkörperbergeeinrichtung entsprechend einer zweiten Ausgestaltungsmöglichkeit der Erfindung.
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Aus 1 geht eine geschnittene Ansicht eines distalen Endabschnitts einer endoskopischen Vorrichtung 1 hervor. Wie in der 1 zu erkennen ist, umfasst die endoskopische Vorrichtung 1 einen flexiblen Tubus 2, welcher in seiner Längsrichtung ein Lumen 3 definiert. In diesem Lumen 3 ist eine Fremdkörperbergeeinrichtung 4 mit radialem Spiel verschiebbar geführt, welche entsprechend einer ersten Ausführungsform der Erfindung gestaltet ist und über ein Betätigungselement 5 in Längsrichtung des Tubus 2 im Lumen 3 verschoben werden kann. Das Betätigungselement 5 ist vorliegend als Betätigungsdraht ausgeführt, kann aber auch ein Betätigungsseil sein. In der 1 ist die Fremdkörperbergeeinrichtung 4 vollständig in den Tubus 2 eingezogen.
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Die Fremdkörperbergeeinrichtung umfasst einen Tragrahmen 6, an welchem ein – in den weiteren 2 bis 5 jeweils zu sehendes – Netz 7 befestigt ist. Der Tragrahmen 6 weist ein drahtförmiges Element 8 in Form einer Litze 9 auf, welche eine Schlaufe 10 für das Netz 7 bildet, wie insbesondere in 3 zu sehen ist. Dabei wird die Schlaufe 10 dadurch gebildet, dass die Litze 9 an einem proximalen Ende 11 mit ihren beiden endseitigen Schenkeln 12 und 13 zusammengeführt ist und hierdurch die Schlaufe 10 definiert. Das Netz 7 ist hierbei auf die Schlaufe 10 aufgefädelt.
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In der 1 ist, wie bereits dargelegt, die Fremdkörperbergeeinrichtung 4 in einem in den Tubus 2 eingefahrenen Zustand gezeigt, in welchem die Schlaufe 10 elastisch verformt und damit das Netz 7 zusammengefaltet ist. Hingegen zeigen die 2, 3 und 5 die Fremdkörperbergeeinrichtung 4 in einem aus dem Tubus 2 ausgeschobenen Zustand, in welchem die Schlaufe 10 aufgespannt und damit auch das Netz 7 aufgespannt ist.
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Als Besonderheit ist das Netz 7 nun seitens des proximalen Endes 11 über einen Schrumpfschlauch 14 am Tragrahmen 6 befestigt. Hierzu ist das Netz 7 mit einem Überstand bis zu einer Verbindungshülse 15 geführt, die in 3 zu erkennen ist und welche die Fremdkörperbergeeinrichtung 4 mit dem Betätigungselement 5 verbindet. Der Schrumpfschlauch 14 wird dann, wie ebenfalls in 3 zu erkennen ist, auf der Verbindungshülse 15 platziert und unter Temperatureinwirkung zusammengezogen, so dass das Netz 7 in der Folge radial zwischen den Schrumpfschlauch 14 und die Verbindungshülse 15 geklemmt ist. Der Schrumpfschlauch 14 besteht hierbei aus einem thermoplastischen Material.
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Zwischen dem proximalen Ende 11 und einem distalen Ende 16 ist das Netz 7 mit zumindest jeder dritten Masche um die Litze 9 gewendelt, was in der Detailansicht in 4 zu sehen ist. Dagegen wird am distalen Ende 16 jede Masche des Netzes 7 um die Litze 9 gewendelt und anschließend die Schenkel 17 und 18 der Litze 9 unter Bildung einer Schlaufennase 19 parallel aneinander gepresst, um die Maschen des Netzes 7 zwischen diesen einzuklemmen. Dies ist dabei in 3 und weiter im Detail auch in 5 dargestellt. Insofern ist das Netz 7 auch am distalen Ende 16 am Tragrahmen 6 befestigt.
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Aus 6 geht eine Teilansicht einer Fremdkörperbergeeinrichtung 20 entsprechend einer zweiten Ausgestaltungsmöglichkeit der Erfindung hervor, wobei die Ansicht ein distales Ende 21 dieser Fremdkörperbergeeinrichtung 20 zeigt. Im Unterschied zu der vorhergehenden Variante ist ein Tragrahmen 22 hierbei aus mehreren Knickelementen 23 gebildet, die im ausgefahrenen Zustand der Fremdkörperbergeeinrichtung 20 aufspannen und ein Netz 24 in der Folge auffächern. Als weiterer Unterschied ist das Netz 24 am distalen Ende 21, zusätzlich zu einem Klemmen zwischen – vorliegend nicht weiter zu sehenden – Schenkeln noch über einen Schrumpfschlauch 25 fixiert, über welchen das Netz 24 am distalen Ende 21 an einer Schlaufennase 26 geklemmt ist. Im Übrigen entspricht die Ausgestaltungsmöglichkeit gemäß 6 der im Vorfeld beschriebenen Variante, so dass auf das hierzu Beschriebene Bezug genommen wird.
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Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltungen einer Fremdkörperbergeeinrichtung kann eine einfache und zuverlässige Fixierung eines Netzes realisiert werden.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- endoskopische Vorrichtung
- 2
- Tubus
- 3
- Lumen
- 4
- Fremdkörperbergeeinrichtung
- 5
- Betätigungselement
- 6
- Tragrahmen
- 7
- Netz
- 8
- drahtförmiges Element
- 9
- Litze
- 10
- Schlaufe
- 11
- proximales Ende
- 12
- Schenkel
- 13
- Schenkel
- 14
- Schrumpfschlauch
- 15
- Verbindungshülse
- 16
- distales Ende
- 17
- Schenkel
- 18
- Schenkel
- 19
- Schlaufennase
- 20
- Fremdkörperbergeeinrichtung
- 21
- distales Ende
- 22
- Tragrahmen
- 23
- Knickelement
- 24
- Netz
- 25
- Schrumpfschlauch
- 26
- Schlaufennase
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- WO 2008/154406 A1 [0004, 0011]