DD200079A1 - Temperiermittelanschluss fuer schneckenwellen von doppelschneckenextrudern - Google Patents

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DD200079A1
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Guenter Noetzold
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Guenter Noetzold
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Temperiermittelanschluss für Schneckenwellen mit besonders geringem Abstand von Doppelschneckenextrudern. Das Ziel der Erfindung besteht in der Verringerung des radialen Raumbedarfes und der Verbesserung der Funktionssicherheit der Abdichtung eines Temperiermittelanschlusses. Der Erfindung liegt die Aufgabe der Schaffung eines Temperiermittelanschlusses zugrunde, der durch eine funktionelle Kombination von Lagerung und Abdichtung kleine radiale Abmessungen besitzt und eine radiale Belastung der Dichtungselemente ausschließende Halterung aufweist. Die erfindungsgem"ße L"sung sieht vor, auf jedem Schneckenschaft ein mit glatter durchgehender Lagerbohrung versehenes Anschlussgeh"use anzuordnen und diese mittels einer Halterung mit einem am Maschinenk"rper angeordneten Widerlager formschlüssig zu verbinden. Auf dem Schneckenschaft sind periphere Ringkan"le angeordnet, die einerseits mit Zu- und Rückflussbohrungen im Anschlussgeh"use und anderseits mit radialen Zu- und Rückflussbohrungen im Schneckenschaft in Verbindung stehen. Bezogen auf den mittleren und "ußeren Bereich des Anschlussgeh"uses sind auf dem Schneckenschaft zur Abdichtung Ringnuten mit Dichtungsringen angeordnet. Fig.1

Description

Titel der Erfindung
Temperiermittelanschluß für Schneckenwellen von Doppelschneckenextrudern
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Teniperiermittelanschluß für Schneckenwellen von Doppelschneckenextrudern, bei denen der Achsabstand der Schneckenwelle^ besonders gering ist«
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
In vielen Anwendungsfällen von Doppelschneckenextrudern ist es zweckmäßig, die Schneckenwellen mit einein flüssigen Wärmeträger au temperieren Die Schneckenwellen sind deshalb mit einer axialen Bohrung versehen, in der ein koaxial angeordnetes Leitrohr das Temperiermittel zur Spitze der Schneckenwelle und von dort in einen von der Bohrungswand und dem Leitrohr begrensten Ringspalt zurückführte
Im Schneckenschaft angebrachte radiale Bohrungen stellen die Verbindung zum Leitrohr und aum Ringspalt her« Der Anschluß für den Zu- und Rückfluß des Temperiermittels der Schneckenwellen erfolgt je Schneckenschaft durch ein gemeinsames Temperiergehäuse, das mittels Schlauch- oder Rohrverbindungen an eine Temperiereinrichtung angeschlossen ist«,
15 7 1
Das Temperiergehäuse ist derartig am Extruder angeordnet, daß die im Betrieb auftretenden radialen und axialen Lageveränderungen der Schneckenschäfte nur in geringen Maßen aufgenommen werden können»
Bei einer nach der DE-OS 2351 809 bekannten Lösung für den Temperiermittelanschluß, der aus zwei voneinander unabhängigen stillstehenden Anschlußgehäusen mit hindurchgeführten Schneckenschäften besteht, sind die Dichtelemente, die zur Verhinderung des Temperiermittelaustritts nach außen und nach innen zwischen Zu- und Abfluß dienen, in den Gehäusen angeordnet© Die Ringkanäle für den Zu- und Abfluß des Temperiermittels werden dabei durch die axial gegenüberliegenden Außenkanten der Dichtelemente in dem Gehäuse begrenzt*
Biß© andere in der DE-OS 1729 347 beschrieben© Lösung besitzt Ringkanäle, die in den Grundkörper des Gehäuses eingearbeitet und gegeneinander abgedichtet sind, Ale Dichtelemente werden bei dan bekannten Lösungen elastische Dichtringe mit offenem, beispiels?i©ise. C-förmigem, Querschnittsprofil verwendet, wobei die Abdichtungswirkung durch das Anpressen von Dichtlippen auf die Schneckenßchäfte erfolgte Diese Dichtringe sind empfindlich und können insbesondere beim Auswechseln der Schneckenv/ellen leicht beschädigt werden» Auch die radialen Verlagerungen der Schneckenwellen belasten die Dichtring© und fördern deren Verschleiß« Die Abdichtung des Gehäuses gegenüber den Schneckenschäften wird dadurch beeinträchtigt und die Funktion des Temperiermittelanschlusses ist nicht mehr voll gewährleistet durch auftretende starke Leckverluste»
3 -
Außer diesen bekannten Nachteilen ist der Umstand zu verzeichnen» daß die Anordnung der Dichtelemente in den Anschlußgehäusen radial viel Raum benötigt und die Gehäuse entsprechend großen Durchmesser besitzen» Der radiale Raumbedarf der Gehäuse führt zu solchen Größen, daß diese bei Schneckenwellen mit geringem Achsabstand nicht mehr gegenüberliegend auf den Schneckenschäften angeordnet werden können sondern axial gestaffelt werden müssen« Durch eine gestaffelte Anordnung der Anschlußgehäuse wird wiederum axial mehr Platz benötigt und die Baulänge des Extruders vergrößert«
Ziel der Erfindung
Daß Ziel der Erfindung besteht darin, den Raumbedarf des Temperiermittelanschlusses insbesondere in radialer Rieh· tung zu verringern und den Gegebenheiten von Schneckenwellen mit geringem Achsabstand anzupassen sowie die Punktionssicherheit der Abdichtung zu verbessern»
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für Schneckenvvöllen mit geringem Achsabstand einen Temperiermittelanschluß zu schaffen, der durch eine funktionell© Kombination von Lagerung und Abdichtung kleine radiale Abmessungen besitzt und derartig gehaltert,ist, daß Belastungen der Dichtungselemente durch im Betrieb auftretende radiale Verlagerungen der Schneckenschäfte eleminiert werden«
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe sieht vor, auf dem Schneckenschaft periphere Ringkanäle für die Zu- und Rückführung des Temperiermittels und periphere Ringnuten für die Dichtungselemente anzuordnen» Die Ringkanäle sind durch kurze achsparallele Kanäle mit den radialen Zufluß- und Rückflußbohrungen verbunden. Die beschriebene Anordnung der Ringkanäle auf dem Schneckenschaft wird im Hinblick auf ein unvermindert übertragbares Drehmoment prinzipiell dadurch ermöglicht, daß der Schnekkenschaft nach seinem schwächsten Querschnitt, das ist der an der Zufluß-,bzw* Rückflußbohrung, dimensioniert wird, so daß neben diesen Bohrungen drehmomentenseitig nicht ausgelastete Querschnitte vorhanden sind« Das auf dem Schneckenschaft gelagerte Anschlußbehäuse ist mit einer glatten durchgehenden Lagerbohrung versehen, die über ihre gesamte Länge den Schneckenschaft mit geringem Lagerspiel umschließt«, Die Länge des Anschlußgehäuses ist derartig bemessen, daß zwischen der Zuflußbohrung und der Rückflußbohrung sowie jeweils zwischen diesen Bohrungen und den Außenkanten des Anschlußgehäuses eine längere Lagerstelle vorhanden ist« Die auf dem Schneckenschaft befindlichen Ringnuten zur Aufnahme der ringförmigen Dichtelemente mit rundem oder rechteckigem Querschnitt sind bezogen auf das Anschlußgehäuse nahe den Enden und im mittleren Bereich zwischen den Zu- und Rückflußbohrungen angeordnete Das Anschlußgehäuse besitzt an den Enden außerhalb der Abdichtungen angeordnete Leckbohrungen· Da sich auf den beiden Schneckenschäften des Doppelschnekkenextruders die Anschlußgehäuse gegenüberliegen, sind die Gehäuse an diesen Stellen mit Abflachungen versehen.
- 5 - £ J I J
Die Anschlußgehäuse sind mit einer Halterung ausgestattet, die mit am Maschinenkörper angeordneten Widerlagern formschlüssig verbunden ist«
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Temperiermittelanschlusses gegenüber dem bekannten Stand der Technik bestehen darin, daß die Anschlußgehäuse in den entscheidenden radialen Abmessungen nur wenig größer sind als der Schneckenschaftdurchmesser· Dadurch ist es möglich, auch bei besonders geringem Achsabstand der Schneckenwellen beide Anschlußgehäuse einander gegenüberliegend auf den Schneckenschäften anzuordnen, und die nachteilig; die Baulänge vergrößernd© Staffelung der Anschlußgehäuse zu vermeiden©
Die Abdichtung zwischen Anschlußgehäuse und Schneckenschaft ist relativ unempfindlich gegenüber großen Beanspruchungen, die beispielsweise beim Auswechseln der Schneckenwellen auftretenβ Die Halterung der Anschlußgehäuse in Widerlagern am Maschinenkörper schließt radiale Belastungen der Dichtungselement© durch im Betrieb auftretende radiale Verlagerungen der Schneckenwellen aus* Die so vorhandene Punktionskombination von Lagerung und Abdichtung des Temperiermittel&nschlusses gewährleistet eine dauerhafte und sichere Betriebsweise«
Ausfuhrungsbeispiel
Die Erfindung soll an einem Auaführungsbeispiel nachstehend näher erläutert werden·
In der zugehörigen Zeichnung zeigt:
Pig« 1: den Längsschnitt des Schneckenschaftes mit Anschlußgehäusö
Pig* 2j die Ansicht A nach Pig» 1«
In der Pige 1 ist der Längsschnitt des Schneckenschaftes mit dem Anschlußgehäuee 10 für die Zu- und Rückführung des Temperiermittels in die Schneckenwelle dargestellt* Der S hneckenschaft 1 ist mit der Axialbohrung 2 und dem darinnen angeordneten Leitrohr 3 versehen· Die radiale Zuflußbohrung 4 stellt die Verbindung zum Leitrohr 3 her, in dem das Temperiermittel bis zur nichtdargestellten Schneckenspitze geführt und dort zum Rückfluß umgelenkt wird, der sich in dem von der Wand der Axialbohrung 2 und dem Leitrohr 3 begrenzten und mit der Rückflußbohrung 7 verbundenen Ringspaltraum vollziehtβ Die radialen Zu~ und Rückflußbohrungen 4;7 sind über kurze achsparallel verlaufende Kanäle 5;8 mit den Ringkanälen 6j9 verbunden«
Auf dem Schneckenschaft 1 ist das mit Zu- und Rückflußbohrungen 11112 versehene Anschlußgehäuse 10 gelagert, das in der gesamten Länge den Schneckenschaft 1 mit geringem Lagerspiel ums abließto
Auf dem Schneckenschaft 1 sind die Ringnuten 14j19 zur Aufnahme der Dichtungsringe 15;20 derartig angeordnet, daß sie sich bezogen auf das Änschlußgehäusa 10 nahe den Gehäuseenden und im mittleren Bereich zwischen den Zu° und Rückflußbohrungen 11512 befinden* An den Enden ist das Anschlußgehäuse 10 mit Leckbohrungen 13 versehen»
Die Abdichtung zwischen dein Anschlußgehäuse 10 und dem Schneckenschaft 1 zielt nicht auf eine vollkommene Abdichtung, sondern nur auf ein© stark© Drosselung des-Temperiermittelaustrittes einerseits nach dem Außenraum und andererseits nach dem Innenraum, um dort weit» gehendet eine Vermischung des Temperiermittels im Zu- und Rückfluß zu unterbinden«» Die Drosselwirkung wird erreicht durch das enge Lagerspiel dor Lagerstellen 16517518 im Anschlußgehäuse 10« Durch zweckentsprechende Dimensionierung der Dichtungsringe 15j20 kann die Drosselwirkung beeinflußt werden· Die bewußt herbeigeführte geringe Temperiermittelleckage dient zur Schmierung der Lagerstellen 16;17?18 und der Dichtungsringe 15|2Oe
Die Pig« 2 zeigt die Ansicht in Richtung A nach Pige 1* Die auf den Schneckenschäften 1 gelagerten Anschlußgehäuse 10 sind an den gegenüberliegenden Stellen mit Abflachungen 21 versehene Zur Sicherung gegen Verdrehung und der axialen Lage auf den Schneckenschäften 1 sind die Anschlußgehäuse 10 mit der Halterung 22 versehen, die mit den am Maschinenkörper 24 angeordneten Widerlagern 23 in formschlüssiger Verbindung steht*

Claims (2)

  1. 3157 1
    Erfindungsanspruch
    Temperiermittelanschluß für Sehneckenwellen von Doppelschneckenextrudern mit 'einem auf jedem Schneckenachaft angeordneten Anschlußgehäuse, das mit Kanälen für den Zu- und Rückfluß des Temperiermittels in den mit radialen Bohrungen versehenen Sehneckenachaft ausgestattet ist, gekennzeichnet dadurch, daß das mit einer glatten durchgehenden Lagerbohrung versehene Anschlußgehäuse (10) auf dem Schneckenschaft (1) eine Halterung (22) besitzt, die mit einem am Maschinenkörper (24) angeordneten Widerlager (23) formschlüssig verbunden ist und auf dem Schneckenschaft (1) peripher Ringkanäle (6j 9) angeordnet sind, die einerseits mit Zu- und Rückflußbohrungen (11j 12) im Anschlußgehäuse (10) und andererseits mit den radialen Zu- und Rückflußbohrungen (4i 7) im Schneckenschaft (1) verbunden sind und, bezogen auf den mittleren und äußeren Bereich des Anschlußgehäuses (10), auf dem Schneckenschaft (1) Ringnuten (14; 19) mit Dichtungsringen (15? 20) angeordnet sinde
    Hierzu
  2. 2 Blatt Zeichnungen
DD23157181A 1981-07-08 1981-07-08 Temperiermittelanschluss fuer schneckenwellen von doppelschneckenextrudern DD200079A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015211917B3 (de) * 2015-06-26 2016-08-04 AMC Industrietechnik GmbH Stopfbuchsgehäuse, insbesondere zur Verwendung in Mehrschneckenextrudern

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015211917B3 (de) * 2015-06-26 2016-08-04 AMC Industrietechnik GmbH Stopfbuchsgehäuse, insbesondere zur Verwendung in Mehrschneckenextrudern
WO2016207333A1 (de) 2015-06-26 2016-12-29 AMC Industrietechnik GmbH Stopfbuchsgehäuse, insbesondere zur verwendung in mehrschneckenextrudern und verfahren zur herstellung einer antriebsdurchführung

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