CH699704B1 - Hydrantenhauptventil. - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Hydrantenhauptventil (1) eines Hydranten (3), das einen im Wesentlichen gegenüber einer Ventilachse (4) rotationssymmetrischen Ventilsitz (5) umfasst, der als eine Innenfläche (6) des Hauptventilgehäuses (2) ausgebildet ist. Dieses Hydrantenhauptventil (1) umfasst zudem einen im Wesentlichen gegenüber der Ventilachse (4) rotationssymmetrischen Ventilkörper (7), der mittels einer Ventilstange (8) gegenüber dem Ventilsitz (5) bewegbar angeordnet ist und der ein Tragteil (9), ein Halteteil (10) und eine Dichtung (11) umfasst, wobei der Tragteil (9) einen Anschlussstutzen (12) für das Befestigen dieser Ventilstange (8) sowie eine von der Richtung der Ventilachse (4) abweichende Anschlagfläche (13) umfasst, wobei die Anschlagfläche (13) im geschlossenen Zustand des Hydrantenhauptventils (1) eine im Wesentlichen parallel zu der Anschlagfläche (13) verlaufende Gegenfläche (14) am Hauptventilgehäuse (2) beaufschlägt, und wobei die Dichtung (11) zumindest teilweise zwischen dem Tragteil (9) und dem Halteteil (10) eingeklemmt gehalten ist. Das erfindungsgemässe Hydrantenhauptventil (1) ist dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche (13) des Tragteils (9) und die Gegenfläche (14) des Hydrantenhauptventils konisch ausgebildet sind; dass in einer Schliessrichtung des Hydrantenhauptventils (1) das Halteteil (10) im Ventilkörper (7) der Dichtung (11) vorangehend und das Tragteil (9) mit der Anschlagfläche (13) der Dichtung (11) nachlaufend angeordnet ist; und dass die Dichtung (11) derart gehalten und ausgebildet ist, dass sie im geschlossenen Zustand des Hydrantenhauptventils (1) definiert verformt und verpresst dem Ventilsitz (5) dichtend anliegt.
Description
Beschreibung
[0001 ] Die vorliegende Erfindung betrifft gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs 1 ein Hydrantenhauptventil eines Hydranten. Dieses Hydrantenhauptventil umfasst einen im Wesentlichen gegenüber einer Ventilachse rotationssymmetrischen Ventilsitz, der als eine Innenfläche eines Hauptventilgehäuses ausgebildet ist. Zudem umfasst dieses Hydrantenhauptventil einen im Wesentlichen gegenüber der Ventilachse rotationssymmetrischen Ventilkörper, der mittels einer Ventilstange gegenüber dem Ventilsitz bewegbar angeordnet ist und der ein Tragteil, ein Halteteil und eine Dichtung umfasst. Der Tragteil umfasst einen Anschlussstutzen für das Befestigen dieser Ventilstange sowie eine von der Richtung der Ventilachse abweichende Anschlagfläche. Die Anschlagfläche beaufschlagt im geschlossenen Zustand des Hydrantenhauptventils eine im Wesentlichen parallel zu der Anschlagfläche verlaufende Gegenfläche am Hauptventilgehäuse und die Dichtung ist zumindest teilweise zwischen dem Tragteil und dem Halteteil eingeklemmt gehalten.
[0002] Hydranten mit einem solchen Hydrantenhauptventil sind seit vielen Jahren in bzw. an Schweizer Wasserverteilungsnetzen installiert und haben sich an sich bewährt. Bei den bekannten Hydranten, seien dies nun Überflur- oder Unterflurhydranten, wurde manchmal beobachtet, dass - zum sicheren Absperren der Zuleitung zum Hydranten - mit zunehmender Betriebsdauer das Hydrantenhauptventil mit immer grösserer Schliesskraft geschlossen wurde. Dabei wurde die am Tragteil des Ventilkörpers gehaltene Dichtung des Hydrantenhauptventils mit immer grösserer Kraft gegen den Ventilsitz am Hauptventilgehäuse gedrückt. In der Folge musste festgestellt werden, dass einige Kunststoffmaterialien, die zum Herstellen dieser Dichtung verwendet wurden, mit zunehmendem Schliessdruck zu fliessen begannen. Dies hatte oft zur Folge, dass beim nächsten Schliessvorgang eine noch grössere Kraft angewendet wurde, was im wiederholten Fall bewirkte, dass ein wesentlicher Teil des Dichtungsmaterials weggedrängt wurde. Schlimmstenfalls konnte keine genügende Abdichtung mehr erreicht werden und die Dichtung des Hydrantenhauptventils musste ersetzt werden. In besonders ausgeprägten Fällen verhinderte jedoch das weggedrängte Dichtungsmaterial ein reguläres Öffnen des Hydranten und ein routinemässiges Ersetzen des Hydrantenhauptventils unter normalem Wasserdruck (ca. 5 bis 16 bar). Dies führte in der Regel dazu, dass der betreffende Netzabschnitt von der übrigen Wasserversorgung (mittels Schiebern) abgetrennt werden und der Hydrant demontiert werden musste, damit das blockierte Hydrantenhauptventil demontiert und ersetzt werden konnte.
[0003] Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, ein Blockieren des Hydrantenhauptventils, wie dies aus dem Stand der Technik bekannt wurde, zu verhindern.
[0004] Diese Aufgabe wird mit einem Hydrantenhauptventil gelöst, wie dies im kennzeichnenden Teil des unabhängigen Anspruchs 1 definiert ist. Das erfindungsgemässe Hydrantenhauptventil ist dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche des Tragteils und die Gegenfläche des Hydrantenhauptventils konisch ausgebildet sind, dass in einer Schliessrichtung des Hydrantenhauptventils das Halteteil im Ventilkörper der Dichtung vorangehend und das Tragteil mit der Anschlagfläche der Dichtung nachlaufend angeordnet ist, und dass die Dichtung derart gehalten und ausgebildet ist, dass sie im geschlossenen Zustand des Hydrantenhauptventils definiert verformt und verpresst dem Ventilsitz dichtend anliegt. Weitere erfindungsgemässe Merkmale und Ausführungsformen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
[0005] Das erfindungsgemässe Hydrantenhauptventil umfasst folgende Vorteile:
- Das Hydrantenhauptventil kann nur bis zu einem fixen Endanschlag geschlossen werden, der durch das Beaufschlagen der Gegenfläche am Hauptventilgehäuse durch die Anschlagfläche des Tragteils des Ventilkörpers permanent definiert wird.
- Der definierte Endanschlag begrenzt den Anpressdruck für die Dichtung, welche damit in einem vorbestimmten Masse verformt und so verpresst wird, dass diese dem Ventilsitz sicher dichtend anliegt.
- Viele bereits in Betrieb genommene Hydranten weisen bereits eine geeignete Gegenfläche auf, so dass solche Hydranten, seien dies nun Überflur- oder Unterflurhydranten, in einer routinemässigen Wartung und ohne Umbau mit einem erfindungsgemässen Hydrantenhauptventil bestückt werden können.
- Neue Hydranten können bereits standardmässig mit einem erfindungsgemässen Hydrantenhauptventil bestückt werden.
- Der Ventilkörper des erfindungsgemässen Hydrantenhauptventils ist leichter und kann kostengünstiger hergestellt werden als die bereits bekannten Ventilkörper.
[0006] Das erfindungsgemässe Hydrantenhauptventil wird nun an Hand von schematischen, lediglich einige ausgewählte, beispielhafte Ausführungsformen darstellenden und den Umfang der vorliegenden Erfindung nicht beschränkenden Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 einen detaillierten Vertikalschnitt durch einen erfindungsgemässen Ventilkörper;
Fig. 2 vereinfachte, halbe Vertikalschnitte durch unterschiedliche Ausführen des erfindungsgemässen Hydrantenhauptventils, bei welchem in der:
Fig. 2A der Ventilkörper in einem Standardhydranten mit einer einzigen konischen Innenfläche eingebaut ist;
2 Fig. 2B der Ventilkörper in einem neuen Hydranten oder bearbeiteten Standardhydranten eingebaut ist, der zwei durch einen Absatz voneinander getrennte konische Innenflächen aufweist;
Fig. 2C der Ventilkörper in einem neuen Hydranten oder bearbeiteten Standardhydranten eingebaut ist, bei welchem die Gegenfläche in ihrer Richtung von einer ersten konischen Innenfläche abweicht.
[0007] Die Fig. 1 zeigt einen detaillierten Vertikalschnitt durch einen erfindungsgemässen Ventilkörper, der Bestandteil eines erfindungsgemässen Hydrantenhauptventils 1 (vgl. Fig. 2A) ist, welches in einem Hauptventilgehäuse 2 eines Hydranten 3 angeordnet ist. Dieses Hydrantenhauptventil 1 umfasst einen im Wesentlichen gegenüber einer Ventilachse 4 rotationssymmetrischen Ventilsitz 5, der als eine Innenfläche 6 des Hauptventilgehäuses 2 ausgebildet ist (vgl. Fig. 2A) und einen im Wesentlichen gegenüber der Ventilachse 4 rotationssymmetrischen Ventilkörper 7, der mittels einer Ventilstange 8 (vgl. Fig. 2A) gegenüber dem Ventilsitz 5 bewegbar (vgl. Doppelpfeil) angeordnet ist und der ein Tragteil 9, ein Halteteil 10 und eine Dichtung 1 1 umfasst. Dabei umfasst der Tragteil 9 einen Anschlussstutzen 12 für das Befestigen dieser Ventilstange 8 und die Dichtung 1 1 ist zumindest teilweise zwischen dem Tragteil 9 und dem Halteteil 10 eingeklemmt gehalten.
[0008] Der Tragteil 9 des Ventilkörpers 7 umfasst eine von der Richtung der Ventilachse 4 abweichende Anschlagfläche 13, die im geschlossenen Zustand des Hydrantenhauptventils 1 eine im Wesentlichen parallel zu der Anschlagfläche 13 verlaufende Gegenfläche 14 am Hauptventilgehäuse 2 beaufschlägt (vgl. Fig. 2A). Die Dichtung 11 ist zudem derart gehalten und ausgebildet, dass sie im geschlossenen Zustand des Hydrantenhauptventils 1 definiert verformt und verpresst dem Ventilsitz 5 dichtend anliegt.
[0009] Der Tragteil 9 des Ventilkörpers 7 ist vorzugsweise aus einem nichtkorrodierenden Material hergestellt, wobei ein aus einer Messinglegierung gegossener Tragteil bevorzugt wird. Optional kann vorgesehen sein, beispielsweise die Anschlagfläche 13 und/oder den Anschlussstutzen 12 spanabhebend nachzubearbeiten. Für die Herstellung des Prototypen wurde eine Messinglegierung (CuZn4oPb2) und eine spanabhebende Bearbeitung verwendet. Alternative Materialien für einen Tragteil 9 umfassen neben anderen Metalllegierungen auch hochfeste bzw. mit Füllmaterialien hochfest gemachte Kunststoffe oder Verbundstoffe, die mittels Spritzguss und/oder spanabhebender Bearbeitung hergestellt werden können.
[0010] Die Dichtung 1 1 ist vorzugsweise aus einem Duroplastmaterial, insbesondere Polyurethan (PUR) hergestellt. Speziell bevorzugt ist Polyurethan mit einer Härte von 50 bis 100 Shore, wobei eine Härte von 60 bis 90 Shore besonders bevorzugt ist. Besonders bevorzugt ist ein Duroplastmaterial, das den Leitlinien des Deutschen Umweltbundesamtes (UBA) zur hygienischen Beurteilung von organischen Materialien im Kontakt mit Trinkwasser [KTW = Kunststoffe und Trinkwasser; Empfehlungen gemäss dem ehemaligen deutschen Bundesgesundheitsamt (BGA), welche vom Umweltbundesamt (UBA) und vom Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) übernommen wurden] entspricht und das die Anforderungen des Deutschen Verbandes für Wasser und Gas (DVGW) gemäss dem Arbeitsblatt W 270 erfüllt. Für das Herstellen eines Prototypen für die Dichtung 11 wurde PUR mit der Bezeichnung 85 AU 20929 (blau) der Firma Freudenberg Simrit AG (8050 Zürich, Schweiz) verwendet. Dabei entspricht die Zahl 85 der aktuellen Shore Härte, AU weist auf das verwendete PUR hin und die Zahl 20939 bezeichnet die verwendete Mischung. Dieser Prototyp erfüllt die obigen Anforderungen gemäss KTW und DVGW und ist deshalb für die Verwendung in Trinkwasserleitungen zugelassen.
[0011 ] Der Halteteil 10 ist bevorzugt aus einem thermoplastischen Kunststoff (mit oder ohne Füllverstärkung), besonders bevorzugt aus Polyoximethylen oder Polyacetal (POM) gebildet. Der Prototyp des Halteteils wurde aus POM-Halbzeug (POM-C) gefertigt. Die Formgebung des Halteteils 10 kann je nach Zusammensetzung mittels Spritzguss und/oder auch mittels spanabhebender Bearbeitung erfolgen.
[0012] Das erfindungsgemässe Hydrantenhauptventil 1 kann in einem weiten Bereich eingesetzt werden und ist für eine getestete Nennweite von 100 mm für einen Wasserdruck von über 30 bar dicht. Mit den entsprechenden konstruktiven Anpassungen, insbesondere in Bezug auf dem Tragteil 9, den Halteteil 10 und die Dichtung 1 1 , ist das erfindungsgemässe Hydrantenhauptventil 1 für eine Nennweite 28 von 50 bis 200 mm einsetzbar.
[0013] Vorzugsweise umfasst das erfindungsgemässe Hydrantenhauptventil 1 zum Führen des Tragteils 9 in Richtung der Ventilachse 4 eine Ventilführung 25 mit Führungsrippen 26 (vgl. auch Fig. 2A). Es ist zudem bevorzugt, dass der Tragteil 9 eine an sich bekannt Entwässerungsdichtung 27 umfasst; je nach konstruktiven Erfordernissen können Verstärkungsrippen 32 vorgesehen werden.
[0014] Das Anbringen oder Integrieren eines Sensors für die (permanente oder sporadische) Lecküberwachung, wie diese z.B. aus dem Patent CH 691 932 A5 bekannt ist, im oder am Tragteil 9 ist ebenfalls bevorzugt (nicht gezeigt). Dabei kann der Sensor an der Tragteiloberfläche befestigt oder auch teilweise in den Tragteil 9 eingebaut sein. Auch kann ein solcher Vibrationssensor zum Feststellen und Messen von durch eine Leckage erzeugten Schallwellen im Wasser des Leitungsnetzes in der Betätigungsvorrichtung, insbesondere in der Betätigungsspindel angeordnet werden, wie dies in CH 691932 A5 offenbart ist. Mittels an sich bekannter Korrelationstechniken können die Resultate der Schallmessungen an zwei oder mehreren, untereinander bis um mehrere hundert Meter beabstandete Hydranten miteinander verglichen werden, worauf der Ort des die gemessenen Schallwellen erzeugenden Lecks auf wenige Zentimeter genau bestimmt werden kann.
3 [0015] Die Fig. 2 zeigt vereinfachte, halbe Vertikalschnitte durch unterschiedliche Ausführungsformen des erfindungsgemässen Hydrantenhauptventils 1. Gut zu sehen in der Fig. 2 ist auch die Ventilstange 8, wie diese mittels einer Sicherungsschraube 31 am Anschlussstutzen 12 befestigt ist. Die Ventilstange 8 wird dabei bevorzugt so am Tragteil 9 befestigt, dass sie am Anschlussstutzen 12 eine definierte Endlage einnimmt (vgl. Fig. 2A bis 2C).
[0016] In der Fig. 2A ist der Ventilkörper 7 in einem Standardhydranten mit einer einzigen konischen Innenfläche 15 eingebaut. Diese erste, besonders bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Hydrantenhauptventils 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz 5 und die Gegenfläche 14 als eine einzige konische Innenfläche 15 des Hauptventilgehäuses 2 ausgebildet sind. Bei solchen seit einigen Jahren verwendeten Hydranten 3, kann das Hydrantenhauptventil 1 sehr einfach während einem Serviceeinsatz ausgetauscht werden. Falls der Ventilsitz 5 des gebrauchten Hydranten noch sauber (mit wenigen oder keinen Korrosionsspuren) und unverletzt (ohne Dellen oder tiefe Kratzer) ist, kann unmittelbar nach dem Herausnehmen des alten Hauptventils ein neues, erfindungsgemässes Hydrantenhauptventil 1 eingesetzt werden.
[0017] Sollte der Ventilsitz 5 stark verschmutzt oder gar beschädigt sein, so kann dieser entweder vor Ort überarbeitet (z.B. überschliffen) werden oder es kann das Hauptventilgehäuse 2 des beschädigten Hydranten ersetzt werden.
[0018] Die hier gezeigte, einzige konische Innenfläche 15 des Hauptventilgehäuses 2 ist in einem Winkel von 45° zu der Ventilachse 4 ausgebildet. Abweichend von dieser Darstellung kann der Konus auch einen beliebigen anderen Winkel zwischen 10° und 80° (z.B. 30°, 40°, 50° oder 60°) zu der Ventilachse 4 bilden.
[0019] Die Dichtung 1 1 ist vorzugsweise ringförmig ausgebildet, wobei zudem bevorzugt wird, dass der Halteteil 10 einen im Wesentlichen parallel zur Ventilachse 4 verlaufenden Absatz 19 umfasst, der konstant einen inneren Radius der ringförmigen Dichtung 1 1 definiert. Besonders bevorzugt ist die Dichtung in ihrem Querschnitt auf ihrer Dichtseite 20 abgerundet und auf ihrer dem Absatz 19 im Wesentlichen anliegenden Innenseite 21 gerade ausgebildet (vgl. auch Fig. 1 ). Die Dichtung 1 1 kann als ein offener Ring ausgebildet sein. Beim Schliessen des Hydrantenhauptventils 1 wird dabei das Dichtungsmaterial vorteilhafterweise so verpresst und deformiert, dass sich die verbleibende, den Ring unterbrechende Spalte (nicht dargestellt) dichtend schliesst. Es wird jedoch bevorzugt, die Dichtung als geschlossenen Ring auszubilden, bei dem keine Spalte geschlossen werden muss. Wahlweise kann ein geklebter oder geschweisster bzw. ein spritzgegossener oder gestanzter Ring verwendet werden. Die Dichtung 11 ist vorzugsweise aus einem Duroplastmaterial, insbesondere Polyurethan (PUR) hergestellt.
[0020] Der Halteteil 10 ist hier mittels Befestigungselementen 22 reversibel mit dem Tragteil 9 verbunden. Das Wegnehmen des Halteteils ist beim Einsetzen oder Auswechseln der Dichtung 1 1 von grossem Vorteil. Dabei sind solche Befestigungselemente 22 im Rahmen des Wissens und der Erfahrung eines Fachmanns auf dem technischen Gebiet des ingenieurmässigen Ventilbaus ausgewählt aus einer Gruppe, die Schrauben, Stifte und dergleichen Befestigungsmittel umfasst. Als alternatives Befestigungsmittel könnte auch ein Bajonettverschluss vorgesehen werden. Besonders bevorzugt ist die Verwendung von Schrauben 29, deren Kopf in den Halteteil 10 eingesenkt ist (vgl. Fig. 1 ). Speziell bevorzugt ist die Verwendung von drei solchen, parallel zu der Ventilachse 4 ausgerichteten Schrauben 29, die vorteilhafterweise recht nahe des Absatzes 19 und gleichmässig auf einer zu der Ventilachse konzentrischen Ringlinie über den Halteteil 10 verteilt sind.
[0021 ] Der Halteteil ist bevorzugt aus einem thermoplastischen Kunststoff (mit oder ohne Füllverstärkung), besonders bevorzugt aus Polyoximethylen oder Polyacetal (POM) gebildet. Die Formgebung des Halteteils 10 kann je nach Zusammensetzung mittels Spritzguss oder auch mittels spanabhebender Bearbeitung vollzogen werden.
[0022] Vorzugsweise umfassen der Tragteil 9 und/oder der Halteteil 10 Reliefstrukturen 18 zum besseren Halten der Dichtung 1 1. Solche Reliefstrukturen sind geeignet den Anpressdruck auf der Dichtungsoberfläche örtlich zu erhöhen; bevorzugte Reliefstrukturen sind deshalb ein Grat 30 oder mehrere Grate 30 (vorzugsweise um den Tragteil 9 und/oder den Halteteil 10 herumlaufend), die durchgehend oder unterbrochen sein können. Bevorzugt sind zwei parallele Grate 30 im Halteteil 10 und drei parallele Grate im Tragteil 9 (vgl. Fig. 1 ). Der Tragteil 9 des Ventilkörpers 7 ist vorzugsweise aus einem nichtkorrodierenden Material hergestellt, wobei eine Messinglegierung besonders bevorzugt wird. Eine beispielhafte Verstärkungsrippe 32 ist hier dargestellt.
[0023] In der Fig. 2B ist der Ventilkörper 7 in einem neuen Hydranten oder bearbeiteten Standardhydranten eingebaut, der zwei durch eine Stufe 17 voneinander getrennte konische Innenflächen 16,16<'>aufweist. In dieser zweiten Ausführungsform des erfindungsgemässen Hydrantenhauptventils 1 sind der Ventilsitz 5 und die Gegenfläche 14 als eine erste und zweite konische Innenfläche 16,16<'>des Hauptventilgehäuses 2 ausgebildet und durch eine Stufe 17 voneinander abgesetzt. Diese Stufe 17 und damit auch die erste konische Innenfläche 16 werden bevorzugt durch ein Ausdrehen des Hauptventilgehäuses 2 eines gebrauchten Hydranten 3 oder durch ein entsprechendes Herstellen (Giessen des Hauptventilgehäuses beispielsweise in Grauguss und Überdrehen zumindest des Ventilsitzes 5, optional auch der Gegenfläche 14) eines neuen Hauptventilgehäuses 2 erzeugt.
[0024] Besonders bevorzugt wird eine Stufe 17, die im Wesentlichen parallel zu der Ventilachse 4 verlaufend ausgebildet ist, sie kann aber auch einen Winkel von etwa 1 ° bis 80° zu der Ventilachse 4 bilden (nicht gezeigt). Eine solche Stufe 17 bewirkt einen zusätzlichen Raum, der beim Schliessen des erfindungsgemässen Hydrantenhauptventils 1 für die Aufnahme des deformierten Dichtungsmaterials genutzt werden kann. Durch diesen zusätzlichen Raum ergibt sich ein grösserer
4 Wahlbereich für die auszuwählende Shore Härte und für die Dimensionen der Kunststoffdichtung 1 1 , die ein Fachmann je nach der Nennweite und dem zu erwartenden Innendruck der Wasserleitung auswählen wird. Es liegt auch in der Wahlfreiheit des Fachmanns, alternative Dichtungen einzusetzen, wie etwa zwei aufeinander gelegte Scheibendichtungen mit ausgestanztem Mittelteil (wie in Fig. 2B dargestellt). Die Schrauben 29 zum Befestigen des Halteteils 10 können dabei diese alternativen Dichtungen durchdringen (nicht gezeigt).
[0025] In der Fig. 2C ist der Ventilkörper 7 in einem neuen Hydranten oder bearbeiteten Standardhydranten eingebaut, bei welchem die Gegenfläche 14 in ihrer Richtung von einer ersten konischen Innenfläche 16 abweicht. In dieser dritten Ausführungsform des erfindungsgemässen Hydrantenhauptventils 1 ist somit der Ventilsitz 5 als eine erste konische Innenfläche 16 des Hauptventilgehäuses 2 ausgebildet, wobei die Gegenfläche 14 in einer von der ersten konischen Innenfläche 16 abweichenden Richtung verlaufend ausgebildet ist. Dabei können die Winkel, welche die erste konische Innenfläche 16 und die Gegenfläche 14 zu der Ventilachse 4 einnehmen praktisch beliebig in einem grossen Bereich gewählt werden, welcher jeweils bevorzugt Winkel zwischen 10° und 80°, speziell bevorzugt Winkel zwischen 30° und 60° umfasst. Besonders bevorzugt ist dabei, dass der Winkel zwischen der Gegenfläche 14 und der Ventilachse 4 grösser ist als der Winkel zwischen dem Ventilsitz 5 und der Ventilachse 4 (wie in Fig. 2C gezeigt).
[0026] Wie schon in der Fig. 2B wurde auch hier in der Fig. 2C auf ein genaueres Abbilden der Innenoberfläche des Hauptventilgehäuses 2 verzichtet; ebenso ist hier der Einfachheit halber keine, an sich bevorzugte Ventilführung 25 gezeigt. Klar ersichtlich ist aber eine alternative Befestigungsart des Halteteils 10 am Tragteil 9. Der Halteteil 10 umfasst hier eine Schraubvorrichtung 23, die reversibel in eine Muttervorrichtung 24 im Tragteil 9 einschraubbar ist. Diese alternative, reversible Befestigung eignet sich für eine einfache Ringdichtung, wie diese in der Fig. 2A gezeigt ist, sie eignet sich insbesondere auch für eine alternative Dichtung aus zwei aufeinandergelegten Scheibendichtungen mit ausgestanztem Mittelteil, wie diese in der Fig. 2B gezeigt sind. Alternativ können auch mehr als zwei aufeinander gelegte Scheibendichtungen verwendet werden (nicht gezeigt).
[0027] Die Ringdichtung 1 1 in Fig. 2B ist in einer alternativen, zweilippigen Form dargestellt. Es können aber auch drei und mehr Lippen vorgesehen werden (nicht gezeigt). Die Dichtlippen weisen entweder eine unterschiedliche Länge auf oder sie sind gleich lang. Wird jedoch eine einfache Ringdichtung verwendet, so ist diese vorzugsweise im Querschnitt auf ihrer Dichtseite 20 abgerundet und auf ihrer dem Absatz 19 im Wesentlichen anliegenden Innenseite 21 gerade ausgebildet.
[0028] Obwohl in der Fig. 2C keine Befestigungselemente 22 zum Fixieren des Halteteils 10 am Tragteil 9 gezeichnet sind, kommen auch in diesem Fall alle vorher gezeigten und beschriebenen Alternativen in Frage. In jedem Fall wird bevorzugt, dass der Tragteil 9 und der Halteteil 10 Reliefstrukturen 18 zum besseren Halten der Dichtung 11 umfassen. Solche Reliefstrukturen können als Grate 30 (vgl. Fig. 1 ) oder als Zapfen bzw. Noppen ausgebildet sein. Eine beispielhafte Verstärkungsrippe 32 ist auch hier dargestellt.
[0029] In allen Figuren betreffen dieselben Bezugszeichen die gleichen Elemente, auch wenn diese nicht in jedem Fall ausführlich beschrieben sind. Beliebige Kombinationen der für die unterschiedlichen Ausführungsformen gezeigten oder beschriebenen Elemente gehören im Rahmen des unabhängigen Anspruchs 1 zum Umfang der vorliegenden Erfindung.
Bezugszeichenliste
[0030]
1 Hydrantenhauptventil
2 Hauptventilgehäuse
3 Hydrant
4 Ventilachse
5 Ventilsitz
6 Innenfläche
7 Ventilkörper
8 Ventilstange
9 Tragteil
10 Halteteil
1 1 Dichtung
12 Anschlussstutzen
13 Anschlagfläche
5
Claims (1)
14 Gegenfläche
15 einzige konische Innenfläche
16, 16<'>erste und zweite konische Innenflächen
17 Stufe
18 Reliefstrukturen
19 Absatz
20 Dichtseite
21 Innenseite
22 Befestigungselement
23 Schraubvorrichtung
24 Muttervorrichtung
25 Ventilführung
26 Führungsrippe
27 Entwässerungsdichtung
28 Nennweite
29 Schraube
30 Grat
31 Sicherungsschraube
32 Verstärkungsrippe
Patentansprüche
1. Hydrantenhauptventil (1) eines Hydranten (3) umfassend:
(a) einen im Wesentlichen gegenüber einer Ventilachse (4) rotationssymmetrischen Ventilsitz (5), der als eine Innenfläche (6) eines Hauptventilgehäuses (2) ausgebildet ist; und
(b) einen im Wesentlichen gegenüber der Ventilachse (4) rotationssymmetrischen Ventilkörper (7), der mittels einer Ventilstange (8) gegenüber dem Ventilsitz (5) bewegbar angeordnet ist und der ein Tragteil (9), ein Halteteil (10) und eine Dichtung (11) umfasst, wobei der Tragteil (9) einen Anschlussstutzen (12) für das Befestigen dieser Ventilstange (8) sowie eine von der Richtung der Ventilachse (4) abweichende Anschlagfläche (13) umfasst, wobei die Anschlagfläche (13) im geschlossenen Zustand des Hydrantenhauptventils (1) eine im Wesentlichen parallel zu der Anschlagfläche (13) verlaufende Gegenfläche (14) am Hauptventilgehäuse (2) beaufschlagt, und wobei die Dichtung (11) zumindest teilweise zwischen dem Tragteil (9) und dem Halteteil (10) eingeklemmt gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche (13) des Tragteils (9) und die Gegenfläche (14) des Hydrantenhauptventils konisch ausgebildet sind; dass in einer Schliessrichtung des Hydrantenhauptventils (1) das Halteteil (10) im Ventilkörper (7) der Dichtung (11) vorangehend und das Tragteil (9) mit der Anschlagfläche (13) der Dichtung (11) nachlaufend angeordnet ist; und dass die Dichtung (11) derart gehalten und ausgebildet ist, dass sie im geschlossenen Zustand des Hydrantenhauptventils (1) definiert verformt und verpresst dem Ventilsitz (5) dichtend anliegt.
2. Hydrantenhauptventil (1) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz (5) und die Gegenfläche (14) als eine einzige konische Innenfläche (15) des Hauptventilgehäuses (2) ausgebildet sind.
3. Hydrantenhauptventil (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die konische Innenfläche (15) des Hauptventilgehäuses (2) in einem Winkel von 45° zu der Ventilachse (4) ausgebildet ist.
6 4. Hydrantenhauptventil (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz (5) und die Gegenfläche (14) als eine erste und zweite konische Innenfläche (16,16<'>) des Hauptventilgehäuses (2) ausgebildet und durch eine Stufe (17) voneinander abgesetzt sind.
5. Hydrantenhauptventil (1 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufe (17) als im Wesentlichen parallel zu der Ventilachse (4) verlaufend ausgebildet ist.
6. Hydrantenhauptventil (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz (5) als eine erste konische Innenfläche (16) des Hauptventilgehäuses (2) ausgebildet ist, wobei die Gegenfläche (14) in einer von der ersten konischen Innenfläche (16) abweichenden Richtung konisch verlaufend ausgebildet ist.
7. Hydrantenhauptventil (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil (9) und der Halteteil (10) Reliefstrukturen (18) zum besseren Halten der Dichtung (1 1 ) umfassen.
8. Hydrantenhauptventil (1 ) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (1 1) ringförmig ausgebildet ist, wobei der Halteteil (10) einen im Wesentlichen parallel zur Ventilachse (4) verlaufenden Absatz (19) umfasst, der einen inneren Radius der ringförmigen Dichtung (1 1 ) definiert.
9. Hydrantenhauptventil (1 ) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (1 1 ) im Querschnitt auf ihrer Dichtseite (20) abgerundet und auf ihrer dem Absatz (19) im Wesentlichen anliegenden Innenseite (21 ) gerade ausgebildet ist.
10. Hydrantenhauptventil (1 ) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (1 1 ) als geschlossener Ring ausgebildet ist.
1 1. Hydrantenhauptventil (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (10) mittels Befestigungselementen (22) reversibel mit dem Tragteil (9) verbunden ist, wobei diese Befestigungselemente (22) ausgewählt sind aus einer Gruppe, die Schrauben und Stifte umfasst.
12. Hydrantenhauptventil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (10) eine Schraubvorrichtung (23) umfasst, die reversibel in eine Muttervorrichtung (24) im Tragteil (9) einschraubbar ist.
13. Hydrantenhauptventil (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Ventilführung (25) mit Führungsrippen (26) zum Führen des Tragteils (9) in Richtung der Ventilachse (4) umfasst.
14. Hydrantenhauptventil (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil (9) eine Entwässerungsdichtung (27) umfasst.
15. Hydrantenhauptventil (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Nennweite (28) von 50 bis 200 mm aufweist.
16. Hydrantenhauptventil (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung aus Polyurethan hergestellt ist und eine Härte von 50 bis 100 Shore, bevorzugt von 60 bis 90 Shore, aufweist.
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