CH696901A5 - Spannhülse. - Google Patents

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CH696901A5
CH696901A5 CH00868/04A CH8682004A CH696901A5 CH 696901 A5 CH696901 A5 CH 696901A5 CH 00868/04 A CH00868/04 A CH 00868/04A CH 8682004 A CH8682004 A CH 8682004A CH 696901 A5 CH696901 A5 CH 696901A5
Authority
CH
Switzerland
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receiving bore
clamping sleeve
slots
clamping
around
Prior art date
Application number
CH00868/04A
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Abt
Robi Karmann
Marcel Wertli
Original Assignee
Rego Fix Ag
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/12Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
    • B23B31/20Longitudinally-split sleeves, e.g. collet chucks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2231/00Details of chucks, toolholder shanks or tool shanks
    • B23B2231/20Collet chucks
    • B23B2231/2089Slits of collets
    • B23B2231/2097Slits of collets having a special form not otherwise provided for
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T279/00Chucks or sockets
    • Y10T279/17Socket type
    • Y10T279/17291Resilient split socket
    • Y10T279/17316Unitary
    • Y10T279/17324Split at one end only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description


  [0001] Die Erfindung betrifft eine Spannhülse für einen Spannhalter mit einer Aufnahmebohrung für ein Werkzeug oder Werkstück.

[0002] Für den Begriff Spannhülse kann auch Spannzangen, und für Spannhalter kann auch Spannfutter oder Schrumpffutter verwendet werden.

[0003] Konische Spannzangen mit unterschiedlichen Konuswinkeln sind üblicherweise mit Schlitzen versehen, die sich entlang gleichmässig winkelversetzter Axialebenen von der Aufnahmebohrung zum konischen Aussenmantel erstrecken. In axialer Richtung erstrecken sich die Schlitze abwechselnd von den beiden Stirnseiten jeweils über einen Teil, beispielsweise 80%, der axialen Länge der Spannzange. Dadurch entstehen Segmente, die sich radial zur Aufnahmebohrung bewegen können.

   Wenn diese Spannzangen in eine entsprechend konische Aufnahme gepresst oder gezogen werden, werden durch die erzeugte Krafteinwirkung radiale Kräfte von der Aufnahme über die Segmente der Spannzange auf den zu spannenden Schaft gebracht.

[0004] Neben diesen üblichen konischen Spannzangen sind auch andere Spannhülsen und entsprechend unterschiedliche Krafterzeugungen bekannt, beispielsweise Hydrodehnspannhalter, bei denen eine Membrane im Inneren der Aufnahmebohrung mittels Öldruck aufgeweitet wird; Dehnspannhalter mit einer Funktion ähnlich dem Hydrodehnspannhalter, aber mit Festkörper anstelle des Öls;

   Schrumpfhalter, bei denen sich die Aufnahmebohrung durch das Erhitzen des Materials weitet und dann beim Abkühlen wieder schwindet und so die Kraft erzeugt; ringförmige Aufnahme mit zylindrischer Aufnahmebohrung für die Spannhülse und konischem Aussenmantel, über den ein ebenfalls konischer Ring gepresst wird und dadurch eine radiale Pressung stattfindet.

[0005] Die Schlitze in den geschlitzten Spannzangen werden üblicherweise gefräst. Die Aufnahmebohrung für Werkzeugschäfte wird entweder ebenfalls spanabhebend oder, besonders bei sehr kleinen Durchmessern, anschliessend an das Fräsen der Schlitze von diesen ausgehend mittels Drahterosion hergestellt.

   Dabei hat sich als nachteilig erwiesen, dass sich vorhandene Materialspannungen nach dem vollständigen Auftrennen des Stegs zwischen den Schlitzen und der Aufnahmebohrung entspannen und zum Zusammenfallen oder anderen Deformationen mit der Folge von Fehlern des Rundlaufs führen.

[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Spannhülse mit besseren Rundlaufeigenschaften und ein Verfahren zu deren Herstellung zu finden.

[0007] Erfindungsgemäss wird dies dadurch gelöst, dass um die Aufnahmebohrung herum mehrere in gleichem Achsabstand und gleichmässig winkelversetzte, achsparallele Freibohrungen angeordnet sind, welche durch Verbindungsschlitze mit der Aufnahmebohrung verbunden sind. Bei geschlitzten Spannhülsen sind die Freibohrungen jeweils in den durch die Schlitze gebildeten Segmenten angeordnet.

   Vorzugsweise enden die sich vom Aussenmantel her radial nach innen erstreckenden Schlitze von geschlitzten Spannhülsen in einem Abstand von der Aufnahmebohrung.

[0008] Durch das zwischen den Schlitzen und der Aufnahmebohrung verbleibende Material, eine Art Brücken, sind diese Spannhülsen sowohl während der Fertigung als auch in der Anwendung besonders stabil.

   Die für das Spannen eines Werkzeugschafts erforderliche radiale Flexibilität wird durch die mit der Aufnahmebohrung durch Verbindungsschlitze verbundenen Freibohrungen erzielt.

[0009] Die Kombination der radial nicht durchgängigen Schlitze mit den jeweils dazwischenliegenden Freibohrungen kann bei verschiedenen Spannhülsentypen angewendet werden, beispielsweise bei Spannzangen des Typs DIN 6499 mit einem 8  -Konus und dem Gegenwinkel von 30  , wie auch Spannzangen des Typs DIN 6388 mit einem Konus des Kegelverhältnisses 10:1 und dem Gegenwinkel von 30  , bei Zugspannzangen und Druckspannzangen mit einfachem Konus oder Doppelkonus mit unterschiedlichen Konuswinkeln sowie auch bei zylindrischen Spannhülsen.

[0010] Im Folgenden wird anhand der Zeichnung ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.

   Es zeigen:
<tb>Fig. 1<sep>eine konische geschlitzte Spannhülse im axialen Längsschnitt


  <tb>Fig. 2<sep>eine Draufsicht auf die werkzeugseitige Stirnfläche der Spannhülse.

[0011] Ihre Aussenfläche ist gekennzeichnet durch eine Mantelfläche 1, eine werkzeugseitige ebene Stirnfläche 2 und eine maschinenseitige ebene Stirnfläche 3. Die Mantelfläche weist eine flache Konusfläche 4 auf, die dem üblichen Innenkonus einer Aufnahme entspricht. Eine steilere Konusfläche 5 dient dem Anliegen einer Spannmutter. Dazwischen liegt eine übliche Ringnut 6 für den Eingriff eines Ausziehlappens einer Spannmutter.

[0012] Eine koaxiale Aufnahmebohrung 7 dient der Aufnahme eines Werkzeugschafts.

   Wegen der bekannten Schwierigkeiten mit einer zu langen Bohrung mit kleinem Durchmesser erstreckt sich von der maschinenseitigen Seite her eine koaxiale Bohrung 8 mit grossem Durchmesser über etwa die halbe Länge der Spannhülse, so dass sich die Aufnahmebohrung 7 ebenfalls nur über die halbe Länge erstreckt. Drei um 120 deg. winkelversetzte Schlitze 9 erstrecken sich von der Mantelfläche 1 her in axialer Richtung über etwa drei Viertel der gesamten axialen Länge und in radialer Richtung über maximal etwa 90% der Distanz zwischen Mantelfläche und der Aufnahmebohrung.

[0013] Gegenüber den Schlitzen um jeweils 60 deg. und untereinander um 120 deg. winkelversetzt verlaufen achsparallele Freibohrungen 10.

   Zwischen den Freibohrungen und der Aufnahmebohrung sind Verbindungsschlitze 11 ausgebildet, die bei der Herstellung der Aufnahmebohrung erzeugt werden.

[0014] Selbstverständlich kann auf die weite Bohrung 8 verzichtet werden. In diesem Fall erstrecken sich die Aufnahmebohrung, die Freibohrungen und die Verbindungsschlitze über die gesamte Länge der Spannzange.

[0015] Bei der Herstellung dient eine der Freibohrungen als Einfädelbohrung für das Drahterodieren der Aufnahmebohrung und der Verbindungsschlitze.

   Mit diesem Verfahren können kleinste Aufnahmebohrungen ebenso wie grosse Bohrungen mit präzisem Rundlauf gefertigt werden.

[0016] Anstatt wie im vorliegenden Ausführungsbeispiel durch drei Schlitze 9 gebildete drei Segmente mit einer entsprechenden Zahl von Freibohrungen und Verbindungsschlitzen ist in gleicher Weise auch eine grössere Zahl von Schlitzen, Segmenten etc. möglich.

[0017] Die auf diese Weise hergestellten Spannhülsen weisen eine Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichen vergleichbaren Spannhülsen auf. Die Spannhülse bleibt in sich geschlossen, so dass keine Deformation durch frei werdende Restspannungen entsteht. Durch die Freibohrungen, und deren Verbindungsschlitze zur Aufnahmebohrung zwischen den Hülsensegmenten wird die erforderliche radiale Flexibilität erreicht, die das Spannen ermöglicht.

   Mit den Freibohrungen und den Verbindungsschlitzen entsteht eine Art Brücke, die zwischen den Segmenten liegt. Wenn durch das Einziehen oder Einpressen der Spannhülse die Segmente radial nach innen gepresst werden, wird dieser Druck mittels dieser Brücke auf den zu spannenden Werkzeugschaft übertragen.

Claims (4)

1. Spannhülse für einen Spannhalter mit einer Aufnahmebohrung (7) für ein Werkzeug oder Werkstück, dadurch gekennzeichnet, dass um die Aufnahmebohrung herum mehrere in gleichem Achsabstand und gleichmässig winkelversetzte, achsparallele Freibohrungen (10) angeordnet sind, welche durch Verbindungsschlitze (11) mit der Aufnahmebohrung verbunden sind.
2. Spannhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannhülse eine geschlitzte Spannzange ist und die Freibohrungen (10) jeweils in den durch die Schlitze (9) gebildeten Segmenten angeordnet sind.
3. Spannhülse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die sich vom Aussenmantel (4) her radial nach innen erstreckenden Schlitze (9) in einem Abstand von der Aufnahmebohrung enden.
4. Verfahren zur Herstellung einer Spannhülse (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass um die Längsachse der Spannhülse herum mehrere in gleichem Achsabstand und gleichmässig winkelversetzte, achsparallele Freibohrungen (10) angebracht werden, durch eine von ihnen ein Erosionsdraht eingefädelt wird und dann nacheinander ein Verbindungsschlitz (11) zur Längsachse der Spannhülse, eine koaxiale Aufnahmebohrung (7) und von dort Verbindungsschlitze (11) zu den weiteren Freibohrungen (10) hergestellt werden.
CH00868/04A 2004-05-18 2004-05-18 Spannhülse. CH696901A5 (de)

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US11/131,060 US20050258604A1 (en) 2004-05-18 2005-05-17 Collet chuck or clamping sleeve

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