CH487524A - Verfahren und Vorrichtung zur Amplitudenbegrenzung von Wechselspannungen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Amplitudenbegrenzung von Wechselspannungen

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CH487524A
CH487524A CH806269A CH806269A CH487524A CH 487524 A CH487524 A CH 487524A CH 806269 A CH806269 A CH 806269A CH 806269 A CH806269 A CH 806269A CH 487524 A CH487524 A CH 487524A
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Hendrik Wessendorp Johan Anton
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Zellweger Uster Ag
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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  • Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)

Description


  Verfahren und     Vorrichtung        zur        Amplitudenbegrenzung    von     Wechselspannungen       Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und  eine Vorrichtung zur     Amplitudenbegrenzung    von Wech  selspannungen,     insbesondere    für den Schutz von Hoch  frequenzempfangsanlagen.  



  Empfangsanlagen, insbesondere für     hochfrequente     Signale vertragen oft nur Eingangssignale bis zu einer  bestimmten Grösse. Stärkere Signale können Schädigun  gen verursachen.  



  Es ist bekannt, parallel zu den     Eingangsklemmen     einer Empfangsanlage Dioden in Antiparallelschaltung  vorzuschalten, welche Dioden zufolge ihres nicht linea  ren Charakters eine gewisse Begrenzung von Eingangssi  gnalen bewirken. Die auf diese Weise erzielbare Begren  zung reicht in verschiedenen Fällen nicht aus,     insbeõn-          dere    ist dies dann der Fall, wenn der Innenwiderstand  der Signalquelle relativ     niederohmig    ist,     bspw.    wenn der       Generatorwiderstand    für das     Hochfrequenzsignal    nur  50 Ohm beträgt.  



  Für eine wirksame Begrenzung müssten die vorge  schalteten Dioden in einem solchen Fall     bspw.    einen  dynamischen Widerstand in der Grössenordnung von  Bruchteilen eines Ohms aufweisen. Das sind aber Werte,  die mit den heute bekannten üblichen     Siliziumdioden          bspw.    im Frequenzbereich von 1-100     MHz    nicht zu  erreichen sind.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein  Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen für die  Verbesserung der Wirksamkeit der     Amplitudenbegren-          zung.     



  Der Lösung dieser Aufgabe liegt die Erkenntnis  zugrunde, dass Halbleiterelemente von der Art der  sogenannten     PIN-Dioden    durch Zuführung eines Hilfs  stromes ein sehr niedriger dynamischer Widerstand  verliehen werden kann.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren     zur        Amplitu-          denbegrenzung    von Wechselspannungen, welches sich  dadurch auszeichnet, dass die zu begrenzende Spannung  an eine erste Diode gelegt wird, deren Widerstand  vermittelst Durchleitung eines von der zu begrenzenden  Spannung abhängigen Hilfsstromes in seiner Grösse  gesteuert wird.  



  Die Erfindung betrifft auch eine     Vorrichtung    zur       Durchführung    des genannten     Verfahrens,    welche da  durch gekennzeichnet ist, dass die mit der zu begrenzen  den Spannung     beaufschlagte    erste Diode,     einerseits    einer       Generatorimpedanz    nachgeschaltet und einer Lastimpe  danz vorgeschaltet ist, anderseits in einem Hilfsstrom  kreis liegt, wobei der Hilfsstromkreis ein in Abhängig  keit von der     zu    begrenzenden Spannung gesteuertes       Verstärkerelement    enthält.  



  Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die  Erfindung im nachfolgenden an Ausführungsbeispielen  erläutert. Dabei zeigen:       Fig.    1 Einen     Amplitudenbegrenzer    in     Serieschal-          tung          Fig.    2 Einen     Amplitudenbegrenzer    in Parallelschal  tung       Fig.    3 Einen bekannten     Amplitudenbegrenzer    mit       Siliziumdioden.     



       Fig.    4 Eine     Begrenzer-Charakteristik    eines     Amplitu-          denbegrenzers        nach        Fig.    3       Fig.    5 Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit       PIN-Diode    in     Serieschaltung              Fig.    6 Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfin  dung mit     PIN-Diode    in Parallelschaltung       Fig.    7 Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Vorrich  tung zur Begrenzung von Wechselspannungen in aus  führlicher Darstellung       Fig.    8 Eine vorteilhafte Anordnung der  <RTI  

   ID="0002.0005">   PIN-Diode          innerhalb    eines     Vorbeiführungskondensators.     



       Fig.    9     Begrenzer-Charakteristiken    eines Ausfüh  rungsbeispiels nach     Fig.    7 und B.  



  Bevor Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrie  ben werden, wird das Verhalten bekannter     AmpHtuden-          begrenzervorrichtungen    behandelt, um das durch die  Erfindung zu lösende Problem klarer     erkennen    zu  lassen.  



  Aufgabe des     Amplitudenbegrenzers    ist es, einerseits  unterhalb     eines    bestimmten     Grenzwertes    das vom Gene  rator gelieferte     Signal    möglichst wenig zu dämpfen,  andererseits oberhalb dieses Grenzwertes das Signal  wirksam zu begrenzen.  



  In     Fig.    1 stellt 1 eine Antenne dar, welche vermit  telst eines Umschalters 2 entweder an einen Sender 3  oder an einen Empfänger 4 angeschaltet werden kann.  Der Empfänger 4 hat eine Eingangsimpedanz Z"     bspw.     50 Ohm. Zwischen die Antenne 1 und den Eingang 5  des Empfängers 4 ist eine Serienimpedanz     Z9    geschaltet.  In     Fig.    2 ist eine ähnliche Schaltungsanordnung darge  stellt wie in     Fig.    1, jedoch ist an Stelle einer Serienimpe  danz dem Empfängereingang 5 eine Parallelimpedanz  vorgeschaltet. Beide Schaltungen sind bei entsprechen  der Dimensionierung als äquivalente Lösungen des  Problems     zu    betrachten.  



  Mit beiden genannten Anordnungen lässt sich eine       Amplitudenbegrenzung    des zur Verfügung stehenden       Hochfrequenzsignals    erzielen. Im Falle der Anordnung  nach     Fig.l    muss     Z3    während des Auftretens von  unzulässigen Eingangssignalen auf einen möglichst Ho  hen Wert gesteuert werden. Im Falle der Parallelanord  nung nach     Fig.    2 muss Z, während des Auftretens von  Eingangssignalen auf einen möglichst kleinen Wert  gesteuert werden.  



  Findet man eine in ausreichendem Masse steuerbare  Impedanz Z, bzw. Z" so lassen sich beide Lösungen  nach     Fig.    1 und     Fig.    2 realisieren. Aus     Fig.    1 und     Fig.    2  ist erkenntlich, dass die Impedanz Z; bzw. Z, einem       Generatorwiderstand        R"    ,     bsw,        einer        Antennenimpedanz     von 50 Ohm, nachgeschaltet und einer Lastimpedanz,       bspw.    der     Empfängereingangsimpedanz        Z,,    von     bspw,     ebenfalls 50 Ohm vorgeschaltet ist.  



       Fig.    3 zeigt eine bekannte Schaltungsanordnung zur  Begrenzung der Eingangsspannung an einem     Hochfre-          quenzempfänger.    Die Parallelimpedanz     Z < ,    wird hierbei  durch zwei antiparallel geschaltete     Siliziumdioden    des  Typs 1 N916 dargestellt.  



       Fig.    4 zeigt die     amplitudenbegrenzendeWirkung    der       Anordnung    nach     Fig.    3 für den Fall eines     Gcneratorwi-          derstandes@        R.-    von 50 Ohm und einer     Empfängerein-          gangsimpedanz    Z" von 50 Ohm bei einer Frequenz von  60 MHz.  



  Auf der     Abszissenachse    ist die     Klzmmenspannttn"     des Generators bei Belastung mit 50     Ohcn    aufgetragen.  Auf der     Ordinatenachse    ist die bei geschlossenem  Schalter 6 und demzufolge angeschlossener Impedanz Z,,  am Empfängereingang 5 liegende Spannung aufgetragen.    Man erkennt,     dass    die     Amplitudenbegrenzung    erst ober  halb der Anlaufspannung der Dioden     W916    einsetzt,  dass aber diese     Amplitudenbegrenzung    nicht sehr ausge  prägt ist.

   Darf für einen bestimmten Empfänger die       Eingangspannung    einen Wert von     bspw.    0,6 Volt keines  falls überschreiten, so erkennt man, dass eine Begrenzer  schaltung der gezeigten bekannten Art nicht taugt.  



       Fig.    5 zeigt eine Schaltungsanordnung für die Ver  wendung einer     sogenannten        PIN-Diode    zum Zwecke der       Amplitudenbegrenzung.    Es handelt sich dabei um eine  Serienanordnung analog     Fig.    1.  



       Fig.    6 zeigt eine Schaltungsanordnung für die Ver  wendung einer sogenannten     PIN-Diode    zum Zwecke der       Amplitudenbegrenzung.    Es handelt sich dabei um eine  Parallelanordnung analog     Fig.    2.  



  In beiden Fällen,     Fig.    5 und     Fig.    6, wird einer     PIN-          Diode    7 von einem Generator 8 über dessen Generator  widerstand     Rä    von     bspw.    50 Ohm und einen Kondensa  tor 9 eine hochfrequente Wechselspannung zugeführt.  Über einen weiteren Kondensator 10 wird die     hochfre-          quente    Wechselspannung<I>dem</I> Eingang 5 eines Empfän  gers 4 zugeführt. Die am Eingang 5 als Last wirksame  Impedanz ist die     Empfängereingangsimpedanz        Z"        bspw.     50 Ohm.

   In beiden Fällen wird durch die Diode 7 ein  Hilfsstrom     I,,    geleitet. Zur Entkopplung des Hilfsstrom  kreises vom     Hochfrequenzsignalkreis    sind     Endkopp-          lungsglieder,        bspw.    Drosselspulen 11, 12 bzw. 13 vorge  sehen. Aufgabe der Kondensatoren 9 und 10 ist es, den       Hilfsstrom        I;,    sowohl vom Generator 8, als auch vom  Empfängereingang 5 fernzuhalten.  



  Die     amplitudenbegrenzende    Wirkung der Diode 7  beruht darauf, dass eine sogenannte     PIN-Diode    einen  variablen Widerstand darstellt, wobei sie bei ausreichend  hoher Frequenz nicht mehr als Gleichrichter wirkt (siehe       hpa-Application    Note Nr. 4-9/64 der Firma     hp-          associates,    620 Page     Mill        Road,        Palo        Alto,        Califor-          nia).     



  Der Widerstand der     PIN-Diode    kann durch einen  Hilfsstrom, Gleichstrom oder Wechselstrom niedriger  Frequenz, gesteuert werden. Dabei wirkt die     PIN-Diode     für da     Hochfrequenzsignal    als von der Polarität des  Hilfsstroms unabhängiger Widerstand. Diese charakteri  stische Eigenschaft von     PIN-Dioden    beruht darauf, dass  in ihren die Lebensdauer von     Minoritätsträgern    viel  grösser ist, als die Periodendauer des durch sie     beein-          flussten        Hochfrequenzsignals.     



       Fig.    7 zeigt ein ausführliches Schaltbild eines Aus  führungsbeispiels der Erfindung.  



  Die Vorrichtung zur     Amplitudenbegrenzung    20 hat  einen vorzugsweise koaxialen     Eingangsanschluss    21 für  die Zuführung des zu begrenzenden Hochfrequenz  signals und einen vorzugsweise koaxialen     Ausgangsan-          schluss    22 für den Anschluss des Eingangs 5 eines  Empfängers 4 mit der Eingangsimpedanz     Z,;.    Der als       Amplitudenbegrenzer    wirksame Teil der Vorrichtung  besteht aus der     PIN-Diode    7, welche über einen Kon  densator 23 mit dem Massenpotential verbunden ist.

   Die       Amplitudenbegrenzung    kommt dadurch zustande, dass  die     PIN-Diode    7 von einem Hilfsstrom     1,,    variabler  Stärke     durchflossen    wird, wodurch sich wie erwähnt, der  Widerstand der     PIN-Diode    7 für die Ableitung des       Hochfrequenzsignals    über Kondensator 23 nach Masse  verändert. Es handelt sich also um einen     Amplitudenbe-          grenzer    in Parallelanordnung in Analogie zu     Fig.    2 bzw.       Fig.    6.  



  Als Hilfsstrom h, wird ein Gleichstrom benützt,  dessen Stärke vermittels eines Transistors 24 in Abhän-           gigkeit    des hochfrequenten Eingangssignals gesteuert ist.  Der Gleichstrompfad für den Hilfsstrom führt vom  Pluspol 25 einer 24 Volt Batterie über den     Emitter    26  des Transistors 24 und von dessen Kollektor 27 über  einen Widerstand 28 über die     PIN-Diode    7 und über die  Drosselspule 13 zurück zum Minuspol 29 der 24 Volt  Batterie, deren Minuspol mit Masse verbunden ist.

   In  Fällen, in denen der Empfänger von seinem     Eingangsan-          schluss    5 nach Masse einen     niederohmigen    Gleichstrom  pfad aufweist, kann die Drosselspule 13 im Amplituden  begrenzer entfallen. Der Hilfsstromkreis wird in diesem  Falle über den Empfängereingang 5 nach Masse galva  nisch geschlossen.  



  Zur Erzielung guter     Begrenzereigenschaften    der in       Fig.    7 dargestellten Vorrichtung ist es nun wichtig, die  Steuerung des Hilfsstromes I,, in geeigneter Weise  vorzunehmen. Im vorliegenden     Ausführungsbeispiel     wird das zu begrenzende     Hochfrequenzsignal    vom Ein  gang 21 auch über einen Kondensator 30 einem Gleich  richter in     Spannungsverdopplerschaltung    mit den beiden  Dioden 31 und 32 zugeführt. Über diese     Spannungsver-          doppierschaltung    wird ein Kondensator 33 aufgeladen.  Der Kondensator 33 liegt am Basisanschluss 34 und       Emitteranschluss    26 des Transistors 24.

   Bei ausreichen  der     Aufladung    des Kondensators 33 beginnt der Hilfs  strom     I,,    durch den Transistors 24 zu fliessen, wodurch  der Widerstand der     PIN-Diode    7 in Abhängigkeit von  der Stärke des Hilfsstroms     l,,    abnimmt.  



  Die     Ladezeitkonstante    für den Kondensator 33 ist  bewusst sehr klein gehalten, sodass der Anstieg des       Hilfstromes        I,,    und dadurch die     Amplitudenbegrenzung     sehr rasch wirksam wird. Demgegenüber wird     vorteilhaf-          terweise    eine     Entladezeitkonstante,    die durch den Wi  derstand 35 mitbestimmt wird, um einige     Grössenord-          nungen    höher gewählt.

   Da die Vorrichtung zur     Amplitu-          denbegrenzung    20 als     Shunt    am     Empfängereingang    liegt,  ist es wesentlich, dass schwache     Hochfrequenzsignale     durch sie möglichst nicht gedämpft werden. Schwache  Signale vermögen bei der Anordnung nach     Fig.    7 noch  keinen Hilfsstrom durch den Transistor 24 auszulösen,  sodass die     PIN-Diode    7     hochohmig    bleibt. Sobald  jedoch ein kritischer Grenzwert des Signals am Eingang  21 überschritten wird, tritt die Begrenzung ein.

   Dieser  Grenzwert wird sowohl durch die Transistorcharakteri  stik,     besonders    aber auch durch die Anlaufspannung  und     Gleichrichtercharakteristik    der Dioden 31 und 32  bestimmt. Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen,       hiefür    Dioden vom sogenannten Hot     carrier    - Typ,       bspw.    Typ HP 2800 zu benützen. Dieser     Diodentyp     besitzt nämlich eine relativ kleine Anlaufspannung von       ewa    0,1 bis 0,2 Volt, ausgezeichnete     Gleichrichtereigen-          schaften    bei hohen Frequenzen und eine hohe Durch  bruchspannung.  



  Die Wirksamkeit der     Amplitudenbegrenzung    durch  die Verminderung des Widerstandes der     PIN-Diode    7  wird beeinträchtigt, falls die hochfrequente Verbindung  der Anschlüsse der     PIN-Diode    7 einerseits mit dem  Anschluss 22 und andererseits mit der Masse nicht  ausreichend     niederohmig,    insbesondere nicht genügend  induktionsarm ausgeführt sind.  



       Fig.    8 zeigt eine in dieser Beziehung besonders  vorteilhafte Anordnung der     PIN-Diode    7 und des  Kondensators 23.  



  Als Kondensator 23 ist hierbei ein sogenannter       Vorbeiführungskondensator    der Firma     STEMAG    ge  wählt. Im Inneren des     rohrförmigen    Kondensators 23 ist  die     PIN-Diode    7 angeordnet. Der Kondensator 23 weist    ein Metallstück 40 auf, das mittels einer Mutter 41 mit  der Masse,     bspw.    einer metallenen Montageplatte 42 gut  leitend verbunden wird. Ober einen Distanzbolzen 43 ist  die     PIN-Diode    7 mit der Zuleitung 44 zum Innenbelag  des Kondensators 23 verbunden.

   Mit einer Druckmutter  45 wird über eine Isolierscheibe 46 ein     Hochfrequenzan-          schlussstück    47 gegen die Anschlusskappe 48 der     PIN-          Diode    7 gedrückt. Diese rotationssymmetrische Anord  nung und Umhüllung der     PIN-Diode    7 gewährleistet  einen sehr induktionsarmen und daher     hochfrequenzmäs-          sig        niederohmigen    Anschluss der     PIN-Diode    zwischen       Anschluss    22 und Masse.  



       Fig.    9 zeigt für zwei Frequenzen, nämlich 32 MHz  und 87,5 MHz die mit einer Vorrichtung nach     Fig.    8  erreichbare     Amplitudenbegrenzung.    Auf der Abszissen  achse ist die     EMK    des     Hochfrequenzgenerators    mit  einem     Generatorinnenwiderstand        R6    von 50 Ohm auf  getragen. Als Ordinate ist die am Ausgang 22 an der  Lastimpedanz     Z"    von 50 Ohm auftretende Spannung  aufgetragen.  



  Durch Vergleich der Figuren 9 und 4 ist die  erhebliche Verbesserung der     Amplitudenbegrenzung,     welche mit der erfindungsgemässen Vorrichtung gegen  über bekannten Vorrichtungen erzielt wird, erkenn  bar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Amplitudenbegrenzung von Wechsel spannungen, dadurch gekennzeichnet, dass die zu be grenzende Spannung über eine Generatorimpedanz (R,) an eine erse erste Diode (7) gelegt wird, deren Wider stand vermittelst Durchleitung eines von der zu begren zenden Spannung abhängigen Hilfsstromes (Ih) in seiner Grösse gesteuert wird.
    PATENTANSPRUCH Il Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet dass die mit der zu begrenzenden Spannung beaufschlagte erste Diode (7), einerseits einer Generatorimpedanz (R6) nachgeschaltet und einer Lastimpedanz (Z,) vorgeschal tet ist, anderseits in einem Hilfsstromkreis liegt, wobei der Hilfsstromkreis ein in Abhängigkeit von der zu begrenzenden Spannung gesteuertes Verstärkerelement (24) enthält. UNTERANSPROCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass als erste Diode (7) zur Amplituden- be#renzun- eine Diode mit PIN-Dioden-Charakteristik verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der genannte Hilfsstrom (Ih) durch einen Transistor (24) als Verstärkerelement beeinflusst wird, wobei dem Transistor (24) ein durch Gleichrich tung der zu begrenzenden Spannung gewonnenes Ein gangssignal zugeführt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als erste Diode für die Gleichrichtung der zu begrenzenden Wechsel spannung wenigstens eine Hot carrier Diode verwendet wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch eine erste Diode (7) zur Amplitudenbe- grenzung mit PIN-Dioden-Charakteristik. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch wenigstens eine weitere Diode (32), zur Gleichrichtung der zu begrenzenden Spannung mit Hot carrier Diode Charakteristik. .
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Diode (7) innerhalb eines Kondensators (23) angeordnet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2133169A5 (de) * 1971-04-09 1972-11-24 Thomson Csf
EP0148577A1 (de) * 1983-11-14 1985-07-17 General Semiconductor Industries Inc. Überspannungsschutz

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