CH382467A - Elektrische Einrichtung zur Aufzeichnung eines zweidimensionalen Schaubildes bei der Werkstoffprüfung - Google Patents

Elektrische Einrichtung zur Aufzeichnung eines zweidimensionalen Schaubildes bei der Werkstoffprüfung

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CH382467A
CH382467A CH7782059A CH7782059A CH382467A CH 382467 A CH382467 A CH 382467A CH 7782059 A CH7782059 A CH 7782059A CH 7782059 A CH7782059 A CH 7782059A CH 382467 A CH382467 A CH 382467A
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CH7782059A
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Wolfgang Dipl Ing Fuhrmann
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Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
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Description


  Elektrische Einrichtung zur Aufzeichnung eines zweidimensionalen Schaubildes  bei der     Werkstoffprüfung       Bei der Werkstoffprüfung besteht die Aufgabe, ein       Spannungs-Dehnungs-Schaubild    zu erstellen. In die  sem     Spannungs-Dehnungs-Schaubild    ist die auf eine  Werkstoffprobe wirkende Kraft (Spannung) als Ordi  nate aufgetragen, während die von der Kraft hervor  gerufene Verformung (Dehnung) der Probe als Ab  szisse aufgetragen ist. Entscheidend für die Genauig  keit des     Spannungs-Dehnungs-Schaubildes    ist, dass die  Neigung der entstehenden     Spannungs-Dehnungs-Linie     möglichst genau wiedergegeben wird.  



  Die Ermittlung des jeweiligen     Spannungs-    und  Dehnungswertes erfolgt mittels     Messbrücken.    Die  Querspannung einer externen     Messbrücke    ändert sich  proportional der     Probenverformung,    während sich die  Querspannung einer zweiten externen     Messbrücke     proportional der Prüfkraft ändert. Jeder externen       Messbrücke    ist eine interne     Messbrücke    zugeordnet.

    Jede     intere        Messbrücke    weist einen Regelwiderstand  auf, mit dessen Hilfe die Spannung der     interen        Mess-          brücke    proportional der Spannung der jeweiligen ex  ternen     Messbrücke    gehalten wird. Die Stellung des  Regelwiderstandes dient als Mass für die jeweilige       Probenverformung    bzw. Prüfkraft.  



  Bekannt ist es auch, den Regelweg des Regel  widerstandes der internen     Messbrücke,    die der ab  hängig von der     Probenverformung        verstimmten    ex  ternen     Messbrücke    zugeordnet ist, als Vorschub einer  Schreibunterlage mitzuteilen und den Regelweg des  anderen Regelwiderstandes als Mass für die     Prüfkraft     senkrecht zum Vorschub der Schreibunterlage auf  dieser aufzutragen. Auf diese Weise wird unmittelbar  das     Spannungs-Dehnungs-Schaubild    erhalten.  



  Die Regelung der Regelwiderstände erfolgt mittels  Stellmotoren, die auf Spannungsdifferenzen zwischen  externer und interner     Messbrücke    ansprechen. Sie lau  fen so lange, bis durch entsprechende Einstellung des    Regelwiderstandes die     Spannungsäquivalenz    zwischen  externer und interner     Messbrücke    wieder hergestellt  ist.  



  Um die Motoren zum Laufen bringen zu     können,     müssen zwischen internen und externen     Messbrücken     Verstärker- und     Gleichrichtereinheiten    vorgesehen  sein. Die Anordnung war bisher so getroffen, dass  zwischen jeder externen     Messbrücke    und dem Regel  motor jeder internen     Messbrücke    eine Verstärker- und       Gleichrichtereinheit    vorgesehen war.  



  Die bekannte Anordnung, mit einer Verstärker  und     Gleichrichtereinheit    zwischen jeder externen und  internen     Messbrücke    hat einen erheblichen Nachteil.  Dieser Nachteil ist dadurch zu erklären, dass es prak  tisch unmöglich ist, zwei Verstärker- und     Gleichrich-          tereinheiten    mit exakt gleicher Charakteristik zu er  halten. Selbst bei gleicher Bauart der     Verstärker-    und       Gleichrichtereinheiten    weichen die Röhren und Wi  derstände beider Einheiten infolge ungleicher Alte  rung spätestens schon nach kurzer Betriebszeit von  einander ab. Auch schon geringfügige Temperatur  unterschiede im Bereich der beiden Einheiten be  dingen Abweichungen in deren Charakteristiken.

   Die  verschiedenen Charakteristiken der beiden Verstär  ker- und     Gleichrichtereinheiten    haben eine ungenaue  Wiedergabe der Neigung der     Spannungs-Dehnungs-          Linie    zur Folge, womit, wie oben dargelegt, die Ge  nauigkeit des     Spannungs-Dehnungs-Schaubildes    be  einträchtigt ist. Ganz abgesehen davon wird durch die  Anordnung von zwei Verstärker- und Gleichrichter  einheiten die gesamte Anlage teuer, vielteilig und stör  anfällig.  



  Hier Abhilfe zu     schaffen,    ist Aufgabe der Erfin  dung. Die     Erfindung    bezieht sich auf eine elektrische  Einrichtung zur Aufzeichnung eines zweidimensiona  len Schaubildes, insbesondere eines Spannungs-Deh-           nungs-    oder     Temperatur-Zeit-Schaubildes,    bei der  Werkstoffprüfung, mit zwei     externen        Messbrücken    und  zwei internen     Messbrücken,    welch letztere Regelwider  stände aufweisen, die mittels auf Spannungsdifferenzen  zwischen je einer     externen    und einer internen     Mess-          brücke    ansprechender,

   je einer der letzten zugeord  neter Servomotoren einstellbar sind, durch welche  entsprechende Widerstände der internen     Messbrücken     bestimmten, abhängigen     Messgrössen    der betreffenden       externen        Messbrücken    angeglichen werden, wobei der  Regelweg des einen Regelwiderstandes als Vorschub  einer Schreibunterlage mitgeteilt wird und der Regel  weg des anderen Regelwiderstandes als Mass für die  Grösse der Prüfkraft senkrecht zum Vorschub der  Schreibunterlage auf dieser aufgetragen wird.

   Die Er  findung ist gekennzeichnet durch eine Verstärker  einrichtung und durch Mittel, um einerseits den Ein  gang der     Verstärkereinrichtung    abwechselnd mit Ab  griffen des einen, aus je einer externen und einer in  ternen     Messbrücke    bestehenden Paares von     Messbrük-          ken    oder des anderen Paares zu verbinden und ander  seits den Ausgang der     Verstärkereinrichtung    abwech  selnd mit dem einen oder dem anderen der genannten       Servormotoren    abwechselnd zu verbinden.  



  Damit ist bei der Erfindung nur eine Verstärker  und     Gleichrichtereinheit    vorgesehen gegenüber zwei  Einheiten bei den bekannten Anordnungen. Die mit  der Anwendung zweier Verstärker- und Gleichrichter  einheiten gegebene Gefahr eines ungenauen     Span-          nungs-Dehnungs-Schaubildes    infolge verschiedener       Charakteristiken    ist damit beseitigt. Ausserdem lässt  der Wegfall einer     ganzen    Verstärker- und     Gleichrich-          tereinheit    die gesamte Anordnung billiger und weniger  störanfällig werden.

   Um die Verstärker- und Gleich  richtereinheit im raschen Wechsel zwischen die eine  bzw. andere interne und externe     Messbrücke    legen zu       können,    ist zwar ein vorzugsweise motorisch betrie  bener Schalter erforderlich, jedoch ist der mit einem  solchen Schalter bedingte Aufwand in keiner Weise  mit dem bei Anwendung     einer    zweiten Verstärker  und     Gleichrichtereinheit    gegebenen Aufwand ver  gleichbar. Der Vorteil eines genaueren     Spannungs-          Dehnungs-Schaubildes    ist also tatsächlich mit geringe  rem Aufwand erreicht.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegenstan  des ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es  zeigen:       Fig.    1 die schematische Darstellung der gesamten  Anordnung,       Fig.    2, 3 eine Einzelheit in verschiedenen Ausfüh  rungsformen und grösserer Darstellung.  



  Die     externe        Messbrücke        1-4,    deren Querspannung  sich abhängig von Verformungen der nicht gezeichne  ten     Werkstoffprobe    ändert, weist mindestens einen     Deh-          nungsmessstreifen,        Induktivgeber    oder dergleichen     Ein-          gangswandler    auf.

   Die externe     Messbrücke    5-8, deren  Querspannung sich abhängig von den     Prüfkräften    än  dert, weist mindestens einen     Dehnungsmessstreifen,          Induktivgeber    oder dergleichen     Messwertaufnehmer     auf. Beide     Messbrücken    werden von dem     Oszillator    9    gespeist. An die externe     Messbrücke    1-4 ist die in  terne     Messbrücke    mit Widerständen 10, 11 ange  schlossen. Die     Messbrücke    1-4 wird von einer Wick  lung des Transformators 33 gespeist.

   In ihr bildet sich  eine dehnungsproportionale     Diagonalspannung    aus,  die zwischen 1 und 2 abgegriffen wird. Zu ihr wird  die     Diagonalspannung    der Widerstandskombination  11, 10 addiert. Diese interne     Messbrücke    wird durch  eine zweite Wicklung des Transformators 33 gespeist.  Die     Diagonalspannung    der Widerstandskombination  11, 10 kann durch den Stellmotor 14 verändert wer  den. Die     Diagonalspannung    der Widerstandskombina  tion 10, 11 wird elektrisch von der     Diagonalspan-          nung    der     Messbrücke    1-4 abgezogen.

   Solange beide  Spannungen einander nicht gleich sind, liegt am Kon  takt 27 eine von Null verschiedene Spannung, die,  wenn der Schalter 24 einschaltet, durch den Verstär  ker 21-23 verstärkt und über den Schalter 25, 29  dem Stellmotor 14 zugeführt wird. Auch die beiden  internen     Messbrücken    werden von dem     Oszillator    9  gespeist. Der Widerstand 12 der internen     Messbrücke     12, 13 ist mittels des Motors 15 regelbar. Der Motor  14 ist ausser dem Widerstand 10 mit der angetrie  benen Trommel 16 des Schreibbandes 17 gekoppelt.  Der Motor 15 ist ausser dem Regelwiderstand 12 mit  dem Schreibgerät 18 gekoppelt.

   Die den beiden Mo  toren zugeordnete     Verstärkereinrichtung    besteht aus  einem     Wechselspannungsverstärker    21, einem phasen  abhängigen Gleichrichter 22, parallel zu dessen Aus  gang ein Kondensator 19 liegt, und einem Gleich  spannungsverstärker 23, so dass in ihr eine     Transpo-          nierung    von     Wechselspannungs-    auf     Gleichspannungs-          verstärkung    erfolgt. Zwischen dem Verstärker 21 und  den     Messbrücken    1-4 bzw. 5-8 ist ein     Nockenschalter     24, 26, 27 angeordnet.

   Zwischen dem Verstärker 23  und den Motoren 14, 15 ist ein     Nockenschalter    25,  28, 29 angeordnet. Beide Schalter sind miteinander  gekoppelt. Die Betätigung der Schalter erfolgt von  dem Motor 30 aus mittels der Welle 31. Der Trans  formator 33 ist zur Entkopplung der Speisespannung  vorgesehen.  



  Während der Untersuchung einer Werkstoffprobe  läuft der Motor 30 ständig. Die Drehzahl dieses Mo  tors und die Kurbel 31 sind so aufeinander abge  stimmt, dass die Stellung der Schalter 24-29 in rascher  Folge wechselt. Die Stellung der Schalter soll etwa  zehnmal in der Sekunde wechseln. In der ersten Schalter  stellung (gezeichnet) ist die     Messbrücke    1-4 an den  Motor 14 angeschlossen und die     Messbrücke    5-8 vom  Motor 15 getrennt. In der anderen Schalterstellung  (nicht gezeichnet) ist die     Messbrücke    1-4 vom Motor  14 getrennt und die     Messbrücke    5-8 an den Motor 15  angeschlossen.

   Liegt zwischen den internen     Mess-          brücken    und den externen     Messbrücken    keine Span  nungsdifferenz vor, so erhalten die Motoren keine  Spannung und stehen still, unabhängig davon, welche  Stellung die Schalter 24-29 einnehmen. Liegt jedoch  infolge     Prüfkraftänderung    oder     Probenverformung     eine Spannungsdifferenz zwischen     externer    und inter  ner     Messbrücke    vor, so erhält der an die     Messbrücke         jeweils angeschlossene Motor einen Antriebsimpuls  und treibt die Schreibtrommel 16 und das Schreib  gerät 18 an.

   Auf der Schreibunterlage erscheint der       Spannungs-Dehnungs-Linienzug    32. Gleichzeitig re  gelt der jeweilige Motor den Regelwiderstand der  jeweiligen internen     Messbrücken    so ein, dass die Span  nung der internen     Messbrücke    der Spannung der ex  ternen     Messbrücke    wieder entspricht. Ist die     Span-          nungsäquivalenz    erreicht, so wird der jeweilige Motor  wieder stillgesetzt.  



  Die beschriebene Anordnung beschränkt sich  nicht allein auf die Erstellung von     Spannungs-Deh-          nungs-Schaubildern;    die Anordnung ist     vielmehr     überall dort anwendbar, wo von einer Brücken  schaltung aus die Ordinate, von einer anderen     Brük-          kenschaltung    aus die Abszisse eines Kurvenverlaufes  geschrieben werden und dieses Schreiben winkeltreu  erfolgen muss. So ist beispielsweise die Erfindung  dann anwendbar, wenn ein     Temperatur-Zeit-Schau-          bild    erstellt werden soll.  



  Die in den Brückenschaltungen 1, 2, 3, 4 und  5, 6, 7, 8 verwendeten Geber sind in     Fig.    2 beispiels  weise dargestellt. Es ist eine Ausführung mit Bügeln  33, 34 aus federndem Stahlblech mit Schneiden, die  durch die Federn 35, 35a, die beiderseits des Prüf  stückes 36 durchgehend zu denken sind, an dieses  angedrückt werden. Bei einer Verlängerung des Prüf  stückes dehnen sich die Schenkel der Bügel ausein  ander und beeinflussen die hier beispielsweise als       Messelemente    gezeichneten     Dehnungsmessstreifen    37,  38.  



  Für die praktische     Ausführung    ist es zweckmässig,  Geber zu     verwenden,    deren Empfindlichkeit einstell  bar ist. Hierfür kommt ein Geber nach     Fig.    3 in  Frage, bei dem die     Messbügel    der     Fig.    2 durch ein  Zugblech 39     mitDehnungsmessstreifen    40,41 und einer  hierzu in Reihe geschalteten Feder 42 ersetzt sind.

   Das  Zugblech 39 dehnt sich bei einer Bewegung der Hal-         terungen    43, 44, die in irgendeiner Form mit dem  Prüfstück verbunden werden, nicht im selben Masse  wie das Prüfstück, sondern nur in einem Verhältnis  hierzu, welches durch die Federcharakteristiken der  Feder 42 und des Zugbleches 39 bestimmt     ist.    Durch  Wahl der entsprechenden Feder 42 kann man also  jede beliebige     Weguntersetzung    erzielen und dadurch  die beiden Geber für Weg und Kraft, die ja auf einen  Verstärker arbeiten, in ihrer     Empfindlichkeit    aufein  ander abstimmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Einrichtung zur Aufzeichnung eines zweidimensionalen Schaubildes bei der Werkstoffprü fung, mit zwei externen Messbrücken und zwei inter nen Messbrücken, welch letztere Regelwiderstände aufweisen, die mittels auf Spannungsdifferenzen zwi schen je einer externen und einer internen Messbrücke ansprechender, je einer der letzteren zugeordneter Servomotoren einstellbar sind, durch welche entspre chende Widerstände der internen Messbrücken be stimmten, abhängigen Messgrössen der betreffenden externen Messbrücken angeglichen werden,
    wobei der Regelweg des einen Regelwiderstandes als Vorschub einer Schreibunterlage mitgeteilt wird und der Regel weg des anderen Regelwiderstandes als Mass für die Grösse der Prüfkraft senkrecht zum Vorschub der Schreibunterlage auf dieser aufgetragen wird, gekenn zeichnet durch eine Verstärkereinrichtung (21-23) und durch Mittel, um einerseits den Eingang der Ver- stärkereinrichtung abwechselnd mit Abgriffen des einen,
    aus je einer externen und einer internen Mess- brücke bestehenden Paares von Messbrücken oder des anderen Paares zu verbinden und anderseits den Aus gang der Verstärkereinrichtung abwechselnd mit dem einen oder dem anderen der genannten Servomotoren (14, 15) abwechselnd zu verbinden.
CH7782059A 1958-09-23 1959-09-04 Elektrische Einrichtung zur Aufzeichnung eines zweidimensionalen Schaubildes bei der Werkstoffprüfung CH382467A (de)

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