CH338162A - Warp thread monitor, especially for warping frames - Google Patents

Warp thread monitor, especially for warping frames

Info

Publication number
CH338162A
CH338162A CH338162DA CH338162A CH 338162 A CH338162 A CH 338162A CH 338162D A CH338162D A CH 338162DA CH 338162 A CH338162 A CH 338162A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
thread
thyratron
relay
warp thread
resistor
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Weidmann Erwin
Original Assignee
Rueti Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rueti Ag Maschf filed Critical Rueti Ag Maschf
Publication of CH338162A publication Critical patent/CH338162A/en

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/18Automatic stop motions
    • D03D51/20Warp stop motions
    • D03D51/28Warp stop motions electrical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  

      Kettfadenwächter,    insbesondere für     Schärgatter       Für     Schärgatter    sind     Kettfadenwächter    bekannt,  welche mehrere, meist in Etagen übereinander an  geordnete Gruppen von Fadenfühlern aufweisen, die  festzustellen haben, ob die     Kettfäden    richtig ange  spannt oder möglicherweise gerissen sind.

   Zu diesem  Zweck ist auch schon bekanntgeworden, jeder Gruppe  von Fadenfühlern eine Signallampe und mindestens  einen elektrischen     Fühlerkontakt    zuzuordnen, der  beim Bruch eines Fadens durch den betreffenden  Fadenfühler dieser Gruppe     betätigbar    ist zwecks Ein  schaltens der zugehörigen Signallampe und     Abstellens     einer Maschine, beispielsweise einer Zettelmaschine.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft einen insbe  sondere für     Schärgatter    bestimmten     Kettfadenwäch-          ter    der genannten Art. Das Neue des Erfindungs  gegenstandes liegt darin,     dass    die Signallampe einer  jeden Gruppe von Fadenfühlern eine     Thyratron-          Gasentladungsröhre    ist und dass sämtliche dieser       Thyratronröhren    über einen gemeinsamen Arbeits  widerstand an eine Stromquelle angeschlossen sind,  welcher Arbeitswiderstand nach dem Zünden einer  beliebigen der     Thyratronröhren    einen solchen Span  nungsabfall hervorruft,

   dass keine der übrigen     Thyra-          tronröhren    mehr zu zünden vermag, wenn nachher       Fühlerkontakte    der andern Gruppen von Fadenfüh  lern ebenfalls betätigt werden.  



  Auf der beigefügten Zeichnung sind rein bei  spielsweise zwei Ausführungsformen des erfindungs  gemässen     Kettfadenwächters    veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt einen Teil des ersten Ausführungs  beispiels in Vorderansicht und teils im senkrechten  Schnitt nach der Linie     1-I    in     Fig.    2.  



       Fig.    2 ist ein Querschnitt nach der Linie     II-11     in     Fig.    1.  



       Fig.    3 stellt ein elektrisches Schaltbild dar, wel  ches sowohl für das erste als auch das zweite Aus  führungsbeispiel gilt.         Fig.4    zeigt einen Teil des zweiten Ausführungs  beispiels in Vorderansicht und teils     im    senkrechten  Schnitt.  



       Fig.    5 ist ein Querschnitt nach der Linie     V-V     in     Fig.    4.  



       Fig.6    zeigt eine Detailvariante zum Schaltbild  nach     Fig.    3.  



  Gemäss     Fig.    1 und 2 ist an einer vertikalen Trag  säule 10 eine Platine 11 befestigt, an welcher zwei  waagrecht verlaufende Profilstücke 12 festgeschraubt  sind. Diese Profilstücke 12 bilden zusammen ein Rohr  von rechteckigem Querschnitt,     wie@leutlich        Fig.    2 er  kennen lässt. Im Innenraum 13 dieses Rohres befin  det sich ein waagrecht verlaufender Stab 14, dessen  eines Ende an der Platine 11 abgestützt ist und des  sen anderes Ende mit einer analogen, am äussern  Ende der Profilstücke 12 angeordneten, nicht dar  gestellten Platine in Verbindung steht. An seiner  nach oben gekehrten Seite weist der Stab 14 eine  Reihe von Sackbohrungen auf, in die je eine zylin  drische Hülse 15 eingesetzt ist.

   Koaxial zu den Hül  sen 15 sind mehrere durchgehende Bohrungen 16  kleineren Durchmessers in den Stab 14 eingearbeitet.  In jeder dieser Bohrungen 16 ist die untere     Endpar-          tie    17 eines aus Draht gebogenen Fadenfühlers  17-19 in vertikaler Richtung verschiebbar geführt.  Oben weist jeder Fadenfühler einen rahmenförmigen  Teil 18 auf, der an seinem Scheitel eine V-förmige  Führungsrinne 19 für einen     Kettfaden    20 bildet. Die  beiden vertikalen Schenkel des rahmenförmigen Teils  18 sind in entsprechenden Einschnitten 21 der Pro  filstücke 12 derart     geführt,    dass sich der betreffende  Fadenfühler nicht um die Achse seiner     Endpartie    17  drehen kann.  



  Die beiden Profilstücke 12 stossen mit ihren  obern Schenkeln nicht vollständig zusammen, son  dern lassen zwischen sich einen waagrecht verlaufen--      den Spalt frei, in den eine Profilschiene 22 eingescho  ben ist. Unter Zwischenschaltung einer Isolierleiste 23  ist eine Kontaktschiene 24 mit der Profilschiene 22  verbunden, von derselben jedoch elektrisch isoliert.  Die Teile 22, 23 und 24 bilden zusammen ein me  chanisches Ganzes, das in waagrechter Richtung und  in Längsrichtung der Profilstücke 12 aus dem Spalt  zwischen den letzteren herausgezogen werden kann.  In der eingeschobenen Betriebslage durchsetzen die  Teile 22, 23 und 24 den Innenraum der     rahmenför-          migen    Teile 18 der Fadenfühler.

   Die Endpartie 17  jedes Fadenfühlers ist von einer Schraubendruck  feder 25 umgeben, die sich mit ihrem einen Ende  gegen den Stab 14 und mit ihrem andern Ende gegen  den rahmenförmigen Teil 18 der Fadenfühler ab  stützt. Die Feder 25 ist bestrebt, den betreffenden  Fadenfühler nach oben zu schieben, bis die untere  Partie des rahmenförmigen Teils 18 mit der Kontakt  schiene 24 in Berührung kommt, wie     Fig.2    zeigt.  Dann entsteht ein elektrischer Kontakt zwischen der  Schiene 24 und dem vorzugsweise geerdeten Stab 14.  



  Jedem der Fadenfühler 17-19 ist ein Paar Blatt  federn 26 zugeordnet, die mittels Flachschienen 27,  Schrauben 28 und Muttern 29 seitlich an dem Stab  14     befestigt    sind und nach oben bis über die Hülsen  15     hinaufragen.    Drückt man Fadenfühler l7-19  entgegen dem Einfluss der Federn 25 genügend weit  nach unten, so fährt der rahmenförmige Teil 18 der  Fadenfühler zwischen die zugeordneten Blattfedern  26, die durch ihre Elastizität den Fadenfühler dann  in der nach unten geschobenen, unwirksamen Stel  lung festzuhalten vermögen.  



  An der Platine 11 und an der andern Endplatine  der Profilstücke 12 sind zwei im Querschnitt     U-för-          mige    Schienen 30 befestigt, die je eine Reihe von  seitlich offenen     Fadenführungsösen    31 tragen. Jedem  der Fadenfühler 17-19 sind zwei Führungsösen 31  zugeordnet, nämlich je eine auf jeder Schiene 30. Die  Augen der Führungsösen 31 liegen in jedem Fall  tiefer als die V-förmige Führungsrinne 19 der Faden  fühler, so dass jeder     Kettfaden    20 bei seinem Durch  lauf durch die eine Öse 31, die Führungsrinne 19  und die andere Öse 31 eine     Auslenkung        erfährt,    wie       Fig.    2 deutlich zeigt.

   Die beim Abziehen des Fadens  20 auftretende mechanische Spannung desselben ver  ursacht daher eine von oben nach unten auf den  zugehörigen Fadenfühler einwirkende Kraftkompo  nente, welche genügt, um den Fadenfühler entgegen  dem Einfluss der Feder 25 etwas nach unten zu schie  ben, so dass der Kontakt zwischen der Schiene 24  und dem Fadenfühler     unterbochen    ist. In keinem  Fall wird jedoch der Fadenfühler durch die Faden  spannung zwischen die Blattfedern 26 eingeschoben.  



  In der Praxis werden zum Beispiel bis zu fünfzig  Fadenfühler 17-19 und zugehörige     Fadenführungs-          ösen    31 in einer Reihe nebeneinander angeordnet.  Alle diese Fadenfühler bilden zusammen eine Gruppe,  der eine     Thyratron-Gasentladungsröhre    40 zugeord  net ist, welche in eine entsprechende Öffnung in der  Wandung der hohlen Tragsäule 10 eingesetzt ist         (Fig.    1). Gemäss dem Schaltbild von     Fig.    3 weist die       Thyratronröhre    40 eine Kathode 41, eine Anode 42  und eine Zündelektrode 43 auf.

   Die Kathode 41  steht über die Wicklung eines Relais 44 mit dem  -Pol einer Stromquelle 45 in Verbindung, während  die Anode 42 über einen Schalter 46 mit Ruhekon  takt an den + Pol der Stromquelle 45 angeschlossen  ist. Sowohl die Wicklung des Relais 44 als auch der  Schalter 46 liegen in Reihe mit dem     Kathoden-          Anoden-Stromkreis    der     Thyratronröhre    40. Zwischen  der Kathode 41 und der Zündelektrode 43 liegt ein  elektrischer Kondensator 47, dem ein elektrischer  Widerstand 48 parallel geschaltet ist. Ein zweiter  elektrischer Widerstand 49 und ein mit diesem in  Reihe liegender Arbeitskontakt 50 sind zwischen der  Anode 42 und der Zündelektrode 43 der     Thyratron-          röhre    angeordnet.

   Der Kondensator 47 und die Wi  derstände 48 und 49 befinden sich im Innern der  Tragsäule 10. Der Arbeitskontakt 50 besteht in Wirk  lichkeit aus der Kontaktschiene 24 und den Faden  fühlern 17-19; er wird daher im folgenden als     Füh-          lerkontakt    bezeichnet.

   Die Schiene 24 ist in elektri  scher Verbindung mit dem Widerstand 49, und die  Fadenfühler 17-19 stehen über den Stab 14 in elek  trisch leitender Verbindung mit dem Schalter 46  und der Masse des     Kettfadenwächters.    Der Konden  sator 47 und der Widerstand 49 bilden zusammen  ein     Zeitverzögerungsglied.    Ein Kontakt 51 des Relais  44 liegt zum Beispiel im nicht dargestellten Strom  kreis eines ebenfalls nicht dargestellten Elektromagne  ten zum     Stillsetzen    der Zettelmaschine.  



  In     Fig.    1 und 2 sind nur einige Fadenfühler einer  einzigen Gruppe von Fadenfühlern dargestellt. Ent  sprechend der grossen Anzahl von     Kettfäden,    die  üblicherweise für ein Gewebe gebraucht werden, weist  der     Kettfadenwächter    aber mehrere in Etagen über  einander angeordnete Gruppen von Fadenfühlern auf,  wobei jede dieser Etagen gleich wie die in     Fig.    1  und 2 dargestellte und mit Bezug darauf beschriebene  ausgebildet ist.

   In jeder     Fadenfühlergruppe    ist eine       Thyratronröhre    40 mit einem Kondensator 47 und  zwei Widerständen 48 und 49 vorhanden, wie im  Schaltbild gemäss     Fig.    3 für drei Gruppen<I>A, B</I> und  C schematisch veranschaulicht ist. Die Anoden 42  aller     Thyratronröhren    40 sind miteinander verbun  den, ebenso sind die Kathoden 41 aller     Thyratron-          röhren    miteinander verbunden, so dass die Wicklung  des Relais 44 und der Schalter 46 in Reihe mit den       Kathoden-Anoden-Stromkreisen    aller     Thyratronröh-          ren    geschaltet sind.  



  Die Wirkungsweise des beschriebenen     Kettfaden-          wächters    ist wie folgt:  Die Klemmenspannung der Stromquelle 45 be  trägt beispielsweise 250 Volt. Wenn die     Fühlerkon-          takte    50 offen sind, das heisst bei richtig angespann  ten     Kettfäden,    sind die Zündelektroden 43 der       Thyratronröhren    40 auf Kathodenpotential. Es wird  angenommen, dass keine der     Thyratronröhren    gezün  det ist; die Spannungsdifferenz zwischen Kathode  und Anode müsste etwa 320 Volt betragen, damit die      Röhren zünden, solange die Zündelektroden auf Ka  thodenpotential sind. Durch die Wicklung des Relais  44 fliesst somit kein Strom.  



  Wenn nun ein     Kettfaden    reisst, so geht der be  treffende Fadenfühler 17-19 unter dem Einfluss der  Feder 25 nach oben, bis er gegen die Kontaktschiene  24 anliegt, wodurch der     Fühlerkontakt    50 der betref  fenden Gruppe von     Fadenfühlern    geschlossen wird.  Jetzt fliesst durch den Spannungsteiler 48, 49 ein  geringer Strom, der aber nicht ausreicht, um das  Relais 44 zu erregen. Der Kondensator 47 wird über  den Widerstand 49 allmählich aufgeladen, wobei die  Spannung an der Zündelektrode 43 auf den durch  das     Spannungsteilerverhältnis    der Widerstände 48  und 49 gegebenen Wert ansteigt.

   Sobald die Span  nung an der Zündelektrode 43 den Zündwert von  beispielsweise 150 Volt erreicht, zündet die     Thyratron-          röhre    40, wobei ein grösserer Strom durch die Röhre  und durch die Wicklung des Relais 44 fliesst. Das  Relais 44 wird dadurch erregt und die Stillsetzung  der nicht dargestellten, die     Kettfäden    20 aufwickeln  den Zettelmaschine mittels des Relaiskontaktes 51  eingeleitet. In der Wicklung des Relais 44 entsteht  ein Spannungsabfall, welcher bewirkt, dass die Span  nung zwischen der Kathode und der Anode sämt  licher     Thyratronröhren    40 auf eine Brennspannung  von beispielsweise 110 Volt absinkt.

   Sollte nachher  auch der     Fühlerkontakt    50 irgendeiner andern  Gruppe von Fadenfühlern geschlossen werden, so  kann die betreffende.     Thyratronröhre    nicht mehr zün  den, da die erforderliche Zündspannung von 150 Volt  an der Zündelektrode nicht mehr erreicht wird. Die  bereits gezündete     Thyratronröhre    bleibt jedoch wei  terhin gezündet, auch wenn der betreffende Fühler  kontakt 50 wieder geöffnet     wird    und die Spannung  an der betreffenden Zündelektrode 43 zufolge Ent  ladung des Kondensators 57 auf das Kathodenpoten  tial absinkt.  



  In allen Fällen kann also nur diejenige     Thyratron-          röhre    zünden, deren     Fühlerkontakt    50 zuerst ge  schlossen wird, und diese Röhre bleibt so lange ge  zündet, als der     Kathoden-Anoden-Stromkreis    nicht  durch Betätigen des Schalters 46 unterbrochen wird.

    Erst beim Öffnen dieses Schalters 46 löscht die ge  zündete     Thyratronröhre,    und beim erneuten Schlie  ssen des Schalters 46 ergibt sich wieder der anfäng  liche Ruhezustand des Fadenwächters.     Zweckmässi-          gerweise    ist der Schalter 46 als Druckknopfschalter  ausgebildet, der unter dem Einfluss einer nicht dar  gestellten Feder selbsttätig immer wieder in seine  Schliesslage geht und mit Vorteil beim Anlassen der  Maschine automatisch kurzzeitig betätigt wird.  



  Wenn eine     Thyratronröhre    gezündet hat, so er  zeugt sie ein Glimmlicht, das von der Aussenseite  der Tragsäule 10 her sichtbar ist und sofort erken  nen lässt, in welcher der     Fadenfühlergruppen   <I>A, B, C</I>  usw. der     Fühlerkontakt    50 angesprochen hat und       demzufolge    ein     Kettfaden    gebrochen sein muss. Die       Thyratronröhren    40 dienen somit ausser als Relais    auch als elektrische. Lichtsignale zur Anzeige der  Gruppe, in welcher die Störung aufgetreten ist.  



  Durch geeignete Wahl der Kapazität des     Kon-          densators    47 und des Widerstandswertes des Wider  standes 49 ergibt sich die gewünschte Zeitverzöge  rung zwischen dem Schliessen eines     Fühlerkontaktes     50 und dem Zünden der zugehörigen     Thyratron-          röhren.    Gegebenenfalls könnte die     Zeitverzögerung     veränderbar sein, indem entweder der Widerstand 49  oder der Kondensator 47 entsprechend vergrössert  oder     verkleinert    wird. Bei     Änderung    des Widerstan  des 49 müsste darauf geachtet werden, dass das Teil  verhältnis zwischen den Widerständen 48 und 49  beibehalten wird.

   Praktisch     wird    die Zeitverzöge  rung in der Regel nur Bruchteile einer Sekunde be  tragen. In vielen Fällen wird eine Verzögerung     über-          haup    nicht gebraucht. Der Kondensator 47 könnte  darin weggelassen sein.  



  Während beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    1  und 2 jeder der Fadenfühler selbst Bestandteil des  zugeordneten     Fühlerkontaktes    50 ist, zeigen     Fig.4     und 5 ein anderes     Ausführungsbeispiel,    bei welchem  die zu einer Gruppe zusammengehörenden Faden  fühler 60 mechanisch auf einen     Fühlerkontakt    50  einwirken, der zwei miteinander zusammenarbeitende  Kontaktfedern 61 und 62 aufweist, die im Ruhe  zustand voneinander getrennt sind. Die beiden Kon  taktfedern 61 und 62 sind mit Hilfe eines     Isolier-          blockes    63 voneinander und von der Tragsäule 10  isoliert im Innern der letzteren angeordnet.

   Die eine  Kontaktfeder 61 ist elektrisch mit den Anoden 42  verbunden, während die andere Kontaktfeder 62 an  den Widerstand 49 angeschlossen ist. Zum Betätigen  des Kontaktes 50 dient eine waagrecht verlaufende  Welle 64, die durch eine Wandung der Tragsäule 10  hindurchgeht und eine mit der Kontaktfeder 61 zu  sammenarbeitende, abgewinkelte Endpartie 65 auf  weist. Die Welle 64 ist in .zwei Platinen 66 drehbar  gelagert, von denen in     Fig.    4 und 5 nur die eine sicht  bar ist. Diese Platinen 66 sind durch einen     Bolzen    67  und durch     U-Schienen    30 und 68 miteinander ver  bunden. Der Bolzen 67 ist ausserdem mit Hilfe eines  Gewindeteils 69 und einer Mutter 70 an der Trab       säule    10 befestigt.  



  Auf der Welle 64 sind mehrere schwenkbare  Hebelarme 71 gelagert, die an ihrem freien Ende; je  einen der Fadenfühler 60 tragen. Die Hebelarme 71  sind durch Distanzröhrchen 72 im richtigen Abstand  voneinander gesichert. Auf der Welle 64 sind ferner  zwei Arme 73 mit Hilfe von Stellschrauben 74 fest  geklemmt, von     welchen    Armen in     Fig.    4 und 5 nur  der eine dargestellt ist. Beide Arme 73 sind durch  eine zur Welle 64 parallel verlaufende Stange 75  miteinander verbunden, die mittels Klemmschrauben  76 an den Armen 73 befestigt ist und unterhalb der  Hebelarme 71 sämtlicher Fadenfühler 60 der betref  fenden     Gruppe    hindurchläuft.  



  In der     U-Schiene    30 ist für jeden     Fadenfühler    60  eine     Fadenführungsöse    31 vorhanden, während in  der andern     U-Schiene    68 ebenfalls für jeden Faden-           fühler    60 ein     Fadenführungsorgan    77 angebracht ist.

    Ein von einer Führungsöse 31 zum     zugehörigen     Fadenfühler 60 und von diesem     zum    entsprechen  den Führungsorgan 77 verlaufender     Kettfaden    80  wird gemäss     Fig.    5     ausgelenkt.    Durch die mechanische  Spannung des     Keafadens    80 wird der Fadenfühler 60  in die in     Fig.    4 und 5 gezeigte Lage angehoben, wo  gegen beim Bruch des     Kettfadens    der Fadenfühler  60 nach unten     fällt    und dabei der     zugehörige    Hebel  arm 71 nach unten     verschwenkt    wird,

   wie in     Fig.    4  und 5 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist.  



  Die Wirkungsweise des beschriebenen Faden  wächters ist wie folgt:  Wenn irgendein     Kettfaden    80 reisst, so fällt der  zugehörige Fadenfühler 60 unter dem Einfluss der  Schwerkraft nach unten, wobei der     betreffende    He  belarm 71 auf die Stange 75 auffährt und diese nach  unten drückt. Dadurch wird mittels der Arme 73 die  Welle 64 etwas gedreht.

   Die abgewinkelte     Endpartie     65 der Welle 64 drückt dabei die Kontaktfeder 61  gegen die andere Kontaktfeder 62, wodurch der     Füh-          lerkontakt    50 geschlossen und die Stillsetzung der  Zettelmaschine eingeleitet     wird,    wie bereits mit     Be-          zag    auf     Fig.    3 erläutert worden ist, die auch für das  zweite     Ausführungsbeispiel    zutrifft.  



  Anstatt durch Unterbrechung des Hauptstrom  kreises mittels des Schalters 46     (Fig.    3) kann nach  der Zündung einer     Thyratronröhre    der Ausgangs  zustand des Fadenwächters auch auf andere Weise  wieder erstellt werden, z. B. mit Hilfe der in     Fig.    6  veranschaulichten Schaltungsvariante. Gemäss     Fig.    6  ist in den Hauptstromkreis zwischen dem einen Pol  der Stromquelle 45 und dem Relais 46 ein Strom  begrenzungswiderstand 90 eingeschaltet. Ein im  Ruhezustand offener Druckknopfschalter 91 ist mit  dem von der Quelle 45 abgekehrten Ende dieses  Widerstandes 90 und mit dem andern Pol der Strom  quelle 45 verbunden.

   Wird der Schalter 91 betätigt,  so wird die Stromquelle 45 über den Widerstand 90  kurzgeschlossen, wobei die Spannung am Relais 44  und an den     Thyratronröhren    zusammenbricht. Da  durch wird eine allfällig gezündete     Thyratronröhre     gelöscht und das Relais 44     entregt.    Diese Schaltungs  variante hat den Vorteil, dass die Stromquelle 45 nie  im Leerlauf arbeitet und nach dem Löschen der       Thyratronröhren    nicht mit einer höheren Leerlauf  spannung an die     Thyratronröhren    angeschaltet wird.

    Dadurch wird ein Durchschlagen der     Kathoden-          Anoden-Strecke    der Röhren durch     zu    hohe Leerlauf  spannung sicher vermieden.  



  Die beschriebenen     Kettfadenwächter    haben ge  genüber den bisher bekannten Ausführungen eine  Reihe von     Vorteilen,    nämlich: Die     Fühlerkontakte     50 werden nur mit verhältnismässig geringen Strom  stärken von einigen Mikroampere belastet. Der über  gangswiderstand der     Fühlerkontakte    50 darf bis zu  einigen     Megohm    betragen, ohne dass dadurch die  Funktionen der Einrichtung beeinträchtigt werden.       Verstaubung    und leichte Korrosion der kontaktgeben  den Elemente sind daher kaum nachteilig. Beim    Schliessen und Öffnen der     Fühlerkontakte    50 ent  stehen keine Funken, welche allfällig vorhandenen  Staub entzünden könnten.

   Die durch den Konden  sator 47 und den Widerstand 49 gegebene     Ansprech-          verzögerung    kann kleiner gehalten werden als bei  den bisher meistens gebrauchten mechanischen Re  lais, und sie kann überdies auf verhältnismässig ein  fache Weise geändert werden. Der Materialaufwand  ist verhältnismässig klein und die Lebensdauer der  elektrischen Bestandteile praktisch unbegrenzt hoch.  Als weiterer Vorteil ist die einfache Bedienung durch  nur einen einzigen Schalter 46 zu nennen. Vorteil  haft ist ferner, dass zu den elektrischen Teilen jeder  Gruppe von Fadenfühlern nur zwei elektrische Leiter  benötigt werden, von denen der eine geerdet sein  kann.

   Die bereits erwähnten Tatsachen, dass die       Thyratronröhren    zugleich als Relais und als Signal  lampen wirken und dass beim Ansprechen der einen       Thyratronröhre    automatisch die übrigen     Thyratron-          röhren    gesperrt werden, sind ebenfalls als Vorteile  zu bewerten.



      Warp thread monitor, especially for warping gates For warping gates, warp thread monitors are known, which have several, mostly in floors one above the other to ordered groups of thread sensors, which have to determine whether the warp threads are properly tensioned or possibly torn.

   For this purpose, it has also become known to assign a signal lamp and at least one electrical sensor contact to each group of thread sensors, which can be actuated when a thread breaks by the thread sensor of this group for the purpose of switching on the associated signal lamp and turning off a machine, for example a warping machine.



  The present invention relates to a warp thread monitor of the type mentioned, which is particular for warping gates. The novelty of the invention is that the signal lamp of each group of thread sensors is a thyratron gas discharge tube and that all of these thyratron tubes are connected to a common working resistance Current source are connected, which working resistance causes such a voltage drop after ignition of any of the thyratron tubes,

   that none of the other thyroid tubes is able to ignite if the sensor contacts of the other groups of thread guides are also activated afterwards.



  In the accompanying drawings, for example, two embodiments of the warp thread monitor according to the invention are illustrated.



       Fig. 1 shows part of the first embodiment example in front view and partly in vertical section along the line 1-I in FIG.



       FIG. 2 is a cross section along line II-11 in FIG. 1.



       Fig. 3 shows an electrical circuit diagram, wel Ches applies to both the first and the second exemplary embodiment from. Fig.4 shows part of the second embodiment example in front view and partly in vertical section.



       FIG. 5 is a cross section along the line V-V in FIG. 4.



       FIG. 6 shows a detailed variant of the circuit diagram according to FIG. 3.



  According to Fig. 1 and 2, a board 11 is attached to a vertical support column 10, on which two horizontally extending profile pieces 12 are screwed. These profile pieces 12 together form a tube with a rectangular cross-section, as clearly shown in FIG. 2. In the interior 13 of this tube there is a horizontally extending rod 14, one end of which is supported on the board 11 and the other end of which is connected to an analogous, arranged at the outer end of the profile pieces 12, is not provided board in connection. On its upwardly facing side, the rod 14 has a number of blind bores into each of which a cylindrical sleeve 15 is inserted.

   A plurality of through bores 16 of smaller diameter are incorporated into the rod 14 coaxially to the sleeve 15. In each of these bores 16, the lower end portion 17 of a thread sensor 17-19 bent from wire is guided displaceably in the vertical direction. At the top, each thread feeler has a frame-shaped part 18 which forms a V-shaped guide channel 19 for a warp thread 20 at its apex. The two vertical legs of the frame-shaped part 18 are guided in corresponding incisions 21 of the Pro filstück 12 such that the thread feeler in question cannot rotate about the axis of its end portion 17.



  The two profile pieces 12 do not collide completely with their upper legs, but leave a horizontal gap between them - the gap into which a profile rail 22 is inserted. With the interposition of an insulating strip 23, a contact rail 24 is connected to the profile rail 22, but is electrically isolated from the same. The parts 22, 23 and 24 together form a mechanical whole that can be pulled out of the gap between the latter in the horizontal direction and in the longitudinal direction of the profile pieces 12. In the inserted operating position, the parts 22, 23 and 24 penetrate the interior of the frame-shaped parts 18 of the thread feeler.

   The end portion 17 of each thread feeler is surrounded by a helical compression spring 25 which is supported with its one end against the rod 14 and with its other end against the frame-shaped part 18 of the thread feeler. The spring 25 tries to push the thread feeler in question upwards until the lower part of the frame-shaped part 18 comes into contact with the contact rail 24, as shown in FIG. An electrical contact is then established between the rail 24 and the rod 14, which is preferably grounded.



  Each of the thread sensors 17-19 is assigned a pair of leaf springs 26, which are attached to the side of the rod 14 by means of flat rails 27, screws 28 and nuts 29 and protrude upwards over the sleeves 15. If you press the thread feeler l7-19 against the influence of the springs 25 sufficiently far down, the frame-shaped part 18 of the thread feeler moves between the associated leaf springs 26, which are then able to hold the thread feeler in the inoperative position pushed down by their elasticity.



  On the plate 11 and on the other end plate of the profile pieces 12, two rails 30 with a U-shaped cross section are attached, each of which carries a row of laterally open thread guide eyes 31. Each of the thread sensors 17-19 are assigned two guide eyes 31, namely one on each rail 30. The eyes of the guide eyes 31 are in any case deeper than the V-shaped guide channel 19 of the thread sensors, so that each warp thread 20 during its passage through which one eyelet 31, the guide channel 19 and the other eyelet 31 are deflected, as FIG. 2 clearly shows.

   The mechanical tension of the same when pulling off the thread 20 therefore causes a force component acting from top to bottom on the associated thread feeler, which is sufficient to push the thread feeler down slightly against the influence of the spring 25, so that the contact between the rail 24 and the thread feeler is interrupted. In no case, however, the thread feeler is inserted between the leaf springs 26 by the thread tension.



  In practice, for example, up to fifty thread sensors 17-19 and associated thread guide eyes 31 are arranged in a row next to one another. All these thread sensors together form a group to which a thyratron gas discharge tube 40 is zugeord net, which is inserted into a corresponding opening in the wall of the hollow support column 10 (FIG. 1). According to the circuit diagram of FIG. 3, the thyratron tube 40 has a cathode 41, an anode 42 and an ignition electrode 43.

   The cathode 41 is connected to the -Pol of a power source 45 via the winding of a relay 44, while the anode 42 is connected to the + pole of the power source 45 via a switch 46 with rest contact. Both the winding of the relay 44 and the switch 46 are in series with the cathode-anode circuit of the thyratron tube 40. Between the cathode 41 and the ignition electrode 43 there is an electrical capacitor 47 to which an electrical resistor 48 is connected in parallel. A second electrical resistor 49 and a working contact 50 lying in series with it are arranged between the anode 42 and the ignition electrode 43 of the thyratron tube.

   The capacitor 47 and the resistors 48 and 49 are located inside the support column 10. The normally open contact 50 consists of the contact bar 24 and the thread sensors 17-19; it is therefore referred to as sensor contact in the following.

   The rail 24 is in electrical connection with the resistor 49, and the thread sensors 17-19 are on the rod 14 in electrically conductive connection with the switch 46 and the mass of the warp thread monitor. The capacitor 47 and the resistor 49 together form a time delay element. A contact 51 of the relay 44 is, for example, in the circuit, not shown, of an electromagnet, also not shown, to stop the warping machine.



  In Fig. 1 and 2, only a few thread sensors of a single group of thread sensors are shown. In accordance with the large number of warp threads that are usually used for a fabric, the warp thread monitor has several groups of thread sensors arranged one above the other in floors, each of these floors being the same as that shown in FIGS. 1 and 2 and described with reference thereto is trained.

   In each thread sensor group there is a thyratron tube 40 with a capacitor 47 and two resistors 48 and 49, as is schematically illustrated in the circuit diagram according to FIG. 3 for three groups A, B and C. The anodes 42 of all thyratron tubes 40 are connected to one another, likewise the cathodes 41 of all thyratron tubes are connected to one another, so that the winding of the relay 44 and the switch 46 are connected in series with the cathode-anode circuits of all thyratron tubes.



  The operation of the described warp thread monitor is as follows: The terminal voltage of the power source 45 is 250 volts, for example. When the sensor contacts 50 are open, that is, when the warp threads are correctly tensioned, the ignition electrodes 43 of the thyratron tubes 40 are at cathode potential. It is assumed that none of the thyratron tubes are ignited; the voltage difference between cathode and anode would have to be about 320 volts so that the tubes ignite as long as the ignition electrodes are at cathode potential. No current therefore flows through the winding of the relay 44.



  If a warp thread breaks, the thread sensor concerned 17-19 goes under the influence of the spring 25 upwards until it rests against the contact bar 24, whereby the sensor contact 50 of the group of thread sensors in question is closed. A small current now flows through the voltage divider 48, 49, but it is not sufficient to excite the relay 44. The capacitor 47 is gradually charged via the resistor 49, the voltage at the ignition electrode 43 increasing to the value given by the voltage division ratio of the resistors 48 and 49.

   As soon as the voltage at the ignition electrode 43 reaches the ignition value of 150 volts, for example, the thyratron tube 40 ignites, with a larger current flowing through the tube and through the winding of the relay 44. The relay 44 is energized and the stopping of the warp threads 20, not shown, wind up the warping machine by means of the relay contact 51 initiated. A voltage drop occurs in the winding of the relay 44, which causes the voltage between the cathode and the anode of all thyratron tubes 40 to drop to an operating voltage of 110 volts, for example.

   Should the sensor contact 50 of any other group of thread sensors be closed afterwards, the relevant. Thyratron tube no longer ignites, as the required ignition voltage of 150 volts is no longer reached at the ignition electrode. The already ignited thyratron tube, however, remains ignited, even if the relevant sensor contact 50 is opened again and the voltage at the relevant ignition electrode 43, as a result of the discharge of the capacitor 57, drops to the cathode potential.



  In all cases, only that thyratron tube can ignite whose sensor contact 50 is closed first, and this tube remains ignited as long as the cathode-anode circuit is not interrupted by actuating switch 46.

    Only when this switch 46 is opened does the ignited thyratron tube go out, and when the switch 46 is closed again, the thread monitor returns to its initial resting state. The switch 46 is expediently designed as a push button switch which, under the influence of a spring (not shown), automatically returns to its closed position and is advantageously automatically actuated briefly when the machine is started.



  When a thyratron tube has ignited, it produces a glowing light that is visible from the outside of the support column 10 and immediately reveals in which of the thread sensor groups <I> A, B, C </I> etc. the sensor contact 50 has responded and therefore a warp thread must be broken. The thyratron tubes 40 thus serve not only as relays but also as electrical ones. Light signals to display the group in which the fault occurred.



  A suitable choice of the capacitance of the capacitor 47 and the resistance value of the resistor 49 results in the desired time delay between the closing of a sensor contact 50 and the ignition of the associated thyratron tubes. If necessary, the time delay could be variable in that either the resistor 49 or the capacitor 47 is increased or decreased accordingly. When changing the resistance of 49, care should be taken that the part ratio between the resistances 48 and 49 is maintained.

   In practice, the time delay will usually only be a fraction of a second. In many cases a delay is not needed at all. The capacitor 47 could be omitted therein.



  While in the embodiment according to FIGS. 1 and 2, each of the thread sensors itself is part of the associated sensor contact 50, FIGS. 4 and 5 show another embodiment in which the thread sensors 60 belonging to a group act mechanically on a sensor contact 50, the two together having cooperating contact springs 61 and 62 which are separated from each other in the rest state. The two contact springs 61 and 62 are isolated from one another and from the support column 10 inside the latter with the aid of an insulating block 63.

   One contact spring 61 is electrically connected to the anodes 42, while the other contact spring 62 is connected to the resistor 49. To actuate the contact 50, a horizontally extending shaft 64 is used, which passes through a wall of the support column 10 and has an angled end portion 65 to be cooperated with the contact spring 61. The shaft 64 is rotatably mounted in two plates 66, of which only one is visible in FIGS. 4 and 5. These boards 66 are ver by a bolt 67 and U-rails 30 and 68 connected to each other. The bolt 67 is also attached to the trotting column 10 with the aid of a threaded part 69 and a nut 70.



  A plurality of pivotable lever arms 71 are mounted on the shaft 64, which at their free end; each carry one of the thread feelers 60. The lever arms 71 are secured by spacer tubes 72 at the correct distance from one another. Furthermore, two arms 73 are firmly clamped on the shaft 64 with the aid of adjusting screws 74, of which arms only one is shown in FIGS. 4 and 5. Both arms 73 are connected to one another by a rod 75 which runs parallel to the shaft 64 and which is fastened to the arms 73 by means of clamping screws 76 and which runs beneath the lever arms 71 of all thread sensors 60 of the group concerned.



  In the U-rail 30 there is a thread guide eyelet 31 for each thread feeler 60, while a thread guide element 77 is also fitted in the other U-rail 68 for each thread feeler 60.

    A warp thread 80 running from a guide eyelet 31 to the associated thread feeler 60 and from this to the corresponding guide member 77 is deflected according to FIG. Due to the mechanical tension of the Keafadens 80, the thread feeler 60 is raised into the position shown in Fig. 4 and 5, where against the breakage of the warp thread the thread feeler 60 falls and the associated lever arm 71 is pivoted downwards,

   as indicated in Fig. 4 and 5 with dot-dash lines.



  The operation of the thread guard described is as follows: If any warp thread 80 breaks, the associated thread sensor 60 falls under the influence of gravity downwards, the respective lever arm 71 moving up onto the rod 75 and pushing it downwards. As a result, the shaft 64 is rotated somewhat by means of the arms 73.

   The angled end section 65 of the shaft 64 presses the contact spring 61 against the other contact spring 62, whereby the sensor contact 50 is closed and the warping machine is initiated, as has already been explained with reference to FIG the second embodiment applies.



  Instead of interrupting the main circuit by means of the switch 46 (Fig. 3), after the ignition of a thyratron tube, the output state of the thread monitor can be created again in other ways, for. B. with the help of the circuit variant illustrated in FIG. According to Fig. 6, a current limiting resistor 90 is switched on in the main circuit between the one pole of the power source 45 and the relay 46. A push button switch 91, which is open in the idle state, is connected to the end of this resistor 90 facing away from the source 45 and to the other pole of the power source 45.

   If the switch 91 is actuated, the current source 45 is short-circuited via the resistor 90, the voltage on the relay 44 and on the thyratron tubes collapsing. As a possibly ignited thyratron tube is extinguished and the relay 44 is de-energized. This circuit variant has the advantage that the current source 45 never works in idle mode and after the thyratron tubes have been deleted, it is not connected to the thyratron tubes with a higher no-load voltage.

    This reliably prevents the cathode-anode section of the tubes from breaking down due to excessively high open circuit voltage.



  The described warp thread monitors have ge compared to the previously known designs a number of advantages, namely: The sensor contacts 50 are only loaded with relatively low current strengths of a few microamps. The transition resistance of the sensor contacts 50 can be up to a few megohms without affecting the functions of the device. So dust and slight corrosion of the contacting elements are hardly disadvantageous. When the sensor contacts 50 are closed and opened, there are no sparks which could ignite any dust that may be present.

   The response delay given by the capacitor 47 and the resistor 49 can be kept smaller than with the previously mostly used mechanical relays, and it can also be changed in a relatively simple manner. The cost of materials is relatively small and the service life of the electrical components is practically unlimited. Another advantage is the simple operation using just a single switch 46. Another advantage is that only two electrical conductors are required for the electrical parts of each group of thread sensors, one of which can be grounded.

   The already mentioned facts that the thyratron tubes act as relays and signal lamps at the same time and that when one thyratron tube is activated, the other thyratron tubes are automatically blocked, are also to be assessed as advantages.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Kettfadenwächter, insbesondere für Schärgatter, mit mehreren Gruppen von Fadenfühlern, welchen Gruppen je eine Signallampe und mindestens ein elektrischer Fühlerkontakt zugeordnet sind, der beim Bruch eines Fadens durch den betreffenden Faden fühler betätigbar ist zwecks Einschaltens der zuge hörigen Signallampe und Abstellens einer Maschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Signallampe einer jeden Gruppe von Fadenfühlern eine Thyratron- Gasentladungsröhre ist und dass sämtliche dieser Thyratronröhren (40) PATENT CLAIM Warp thread monitor, in particular for warping gates, with several groups of thread sensors, each of which groups are assigned a signal lamp and at least one electrical sensor contact, which can be actuated when a thread breaks by the thread in question in order to switch on the associated signal lamp and turn off a machine characterized in that the signal lamp of each group of thread sensors is a thyratron gas discharge tube and that all of these thyratron tubes (40) über einen gemeinsamen Ar beitswiderstand (44, 90) an eine Stromquelle (45) an geschlossen sind, welcher Arbeitswiderstand (44, 90) nach dem Zünden einer beliebigen der Thyratron- röhren (40) einen solchen Spannungsabfall hervor ruft, dass keine der übrigen Thyratronröhren (40) mehr zu zünden vermag, wenn nachher Fühlerkon- takte der andern Gruppen von Fadenfühlern eben falls betätigt werden. are connected to a current source (45) via a common working resistor (44, 90), which working resistor (44, 90) after the ignition of any of the thyratron tubes (40) causes such a voltage drop that none of the other thyratron tubes (40) is able to ignite more if sensor contacts of the other groups of thread sensors are also actuated afterwards. UNTERANSPRÜCHE 1. Kettfadenwächter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der gemeinsame Arbeits widerstand (44, 90) mindestens zum Teil durch die Wicklung eines Relais (44) gebildet ist, welches einen das Abstellen der Maschine bewirkenden Kontakt (51) aufweist. SUBClaims 1. Warp thread monitor according to claim, characterized in that the common work resistance (44, 90) is formed at least in part by the winding of a relay (44) which has a contact (51) which causes the machine to be switched off. 2. Kettfadenwächter nach Patentanspruch und Unteranspruch l , dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit dem gemeinsamen Arbeitswiderstand (44, 90) und der Stromquelle (45) ein Schalter (46) mit Ruhekontakt liegt, der durch Unterbrechen des Stromflusses zu den Thyratronröhren (40) ermög licht, die jeweils gezündete Thyratronröhre zu löschen und dadurch das Relais (44) zu entregen. 3. 2. Warp thread monitor according to claim and dependent claim l, characterized in that in series with the common working resistor (44, 90) and the power source (45) there is a switch (46) with a normally closed contact, which by interrupting the current flow to the thyratron tubes (40) made light possible to extinguish the respectively ignited thyratron tube and thereby de-energize the relay (44). 3. Kettfadenwächter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit der Stromquelle (45) und dem Relais (44) ein Widerstand (90) angeordnet ist, und dass zwi schen dem von der Stromquelle (45) abgekehrten Ende des Widerstandes (90) und dem andern Pol der Stromquelle (45) ein im Ruhezustand offener Schal ter (91) liegt, welcher durch Kurzschliessen der an den Thyratronröhren (40) liegenden Spannung er möglicht, die jeweils gezündete Thyratronröhre (40) zu löschen und dadurch das Relais (44) zu entregen. 4. Warp thread monitor according to claim and dependent claim 1, characterized in that a resistor (90) is arranged in series with the power source (45) and the relay (44), and that between the end of the resistor (90) facing away from the power source (45) ) and the other pole of the power source (45) is a normally open switch (91) which, by short-circuiting the voltage across the thyratron tubes (40), enables the respectively ignited thyratron tube (40) to be extinguished and thereby the relay ( 44) to de-excite. 4th Kettfadenwächter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Fühlerkontakte (50) der Fadenfühler zwischen der Anode (42) und der Zündelektrode (43) der betreffenden Thyratronröhre (40) angeschlossen sind und sich beim Bruch eines Fadens schliessen. Warp thread monitor according to claim, characterized in that the sensor contacts (50) of the thread sensors are connected between the anode (42) and the ignition electrode (43) of the relevant thyratron tube (40) and close when a thread breaks.
CH338162D 1956-12-28 1956-12-28 Warp thread monitor, especially for warping frames CH338162A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH338162T 1956-12-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH338162A true CH338162A (en) 1959-04-30

Family

ID=4504546

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH338162D CH338162A (en) 1956-12-28 1956-12-28 Warp thread monitor, especially for warping frames

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH338162A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH338162A (en) Warp thread monitor, especially for warping frames
DE1098454B (en) Thread monitor for shear gate
DE2058603B2 (en) Device for attaching threads in an open-end spinning device
DE3424339A1 (en) VACUUM SWITCH WITH A VACUUM MONITORING DEVICE
DE2060908C3 (en) Warp thread monitoring device for weaving machines
DE1760969B2 (en) Method and device for monitoring and controlling the thread knot and bobbin changing device on automatic winding machines
DE2240482C3 (en) Limit switch
DE591891C (en) Light relay circuit
DE1560951B2 (en) Latch needle inserting machine
DE3142987C2 (en) Device for monitoring oil and gas flames when burning oil or gaseous fuels
DE919399C (en) Display and locking device for reel or cop changing machines on looms
AT388060B (en) Device for preventing the raising of an alarm in the case of a fire alarm
DE1283133B (en) Thread cutting device for bobbin or special winding machines
DE965832C (en) Flasher relay
DE139785C (en)
DE221358C (en)
DE658892C (en) Electrical switchgear for film sets
DE1230130B (en) Photoelectric relay device
DE840733C (en) Electric timer
DE1598238C3 (en) Device for counting and classifying particles suspended in a liquid
DE887381C (en) Gas discharge device with coincidence behavior
DE188534C (en)
AT285710B (en) Pushbutton switch with a snap mechanism designed as an exchangeable component
CH524708A (en) Switch assembly - for electronic yarn monitoring system
DE917858C (en) Electric gas-filled discharge tubes