CH324337A - Bewegungsmesseinrichtung - Google Patents

Bewegungsmesseinrichtung

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CH324337A
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Ulrich A Dr Phil Corti
Fritz Prof Dr Phil Gassmann
Max Dr Phil Weber
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Ulrich A Dr Phil Corti
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Description


  



  Bewegungsmesseinrichtung
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine   Bewegungsmesseinrichtung    mit einem   Trager zur Aufnahme    eines lebenden Messobjektes und einem Indikatorsystem. Es sind Einrichtungen verschiedener Art bekannt, mit denen man   Bewegungsmessungen    an Lebewesen ausführen kann. Man kann sie in zwei Gruppen einteilen, nämlich eine optische und eine mechanische. Zur   optisehen Gruppe sind    die   Kinematographen    und die Stroboskope    zahlen. Mit den Messeinrichtungen dieser      Gruppe wird die Geometrie    der Bewegungen erfasst, nieht aber die Dynamik, das heisst,   man    erhält keine direkten Angaben über die im Spiele stehenden KrÏfte und Energie Umsetzungen.

   Den Einrichtungen der meeha  oiseliez    Gruppe ist gemeinsam, dass das   Lebe-    wesen, dessen Bewegungen man messen will, mit einem   Kantaktelement    der Messapparatur in Ber hrung gebracht wird. Das   Kontakt-    element wird dureh das Lebewesen in Bewe  gungen versetzt,    die von der Messapparatur angezeigt resp. registriert werden.

   Das   Kon-      íaktelement wird zum Beispiel    auf die Brust eines   Menschen aufgesetzt zur Messung der    durch die   Herzbewegungen    verursaehten Bewegungen der Kontaktstelle ; oder die Hand wird, um ihr Zittern zu messen, gegen das Kontaktelement gedr ckt.   Bine    andere   Fin-    richtung ist zum Beispiel ein KÏfig (Zitterkäfig), dessen Boden als Kontaktelement dient.

   Ein im Käfig sich bewegendes Tier versetzt denselben in Bewegungen, wodurch   elek-    trische Kontakte betätigt werden.   Die Wir-      kungsweise    aller   bekannten Bewegungsmess-    einrichtungen der mechanischen Gruppe lässt sich einheitlieh folgendermassen beschreiben : Das Lebewesen, dessen Bewegungen gemessen werden sollen, steht mit der dinglichen Umwelt in Berührung. An allen Berührungsstellen  bt es auf die Umwelt Kräfte aus, die infolge der Bewegungen des Lebewesens zeitlieli variabel sind. Ein Teil dieser Berührungsstellen gehört zum Kontaktelement der Bewegungsme¯einrichtung, und die vom Lebewesen an diesen Stellen ausgeübten Kräfte betätigen die Me¯einrichtung.

   Nun hängt die Verteilung der vom   Versuehsobjekt    an den versehiedenen Berührungsstellen ausgeübten Krä. fte in hohem Masse von   Einzel-    heiten der Versuchsbedingungen ab. Der Druck einer Hand auf das Kontaktelement hängt beispielsweise von der Stellung der Versuchsperson ab, oder die Anzahl der Messkontakte, die ein Tier im oben erwähnten   Käfig betätigt, von Zufälligkeiten    in der Form des Weges, den das Tier im Käfig zurücklegt. Allen bekannten mechanischen Bewegungsme¯einrichtungen ist gemeinsam, dass von der Gesamtheit der vom Versuchsobjekt auf die Umwelt ausgeübten   Kräftc    stets nur ein Teil durch den Messvorgang erfasst wird.

   Der oben erwähnte Käfig macht da keine Ausnahme ; denn er ist vermittels  Stützelemente wie Federn, Gelenke und dergleiehen auf der Unterlage abgestützt, wobei die   dureh    die Stützelemente    bertragener@    Kräfte durch   den Me¯vorgang nicht erfa¯@    werden. Die Messungen mit einer solchen Einriehtung liefern daher keinen ¯berblick  ber die Gesamtheit der vom Versuchsobjekt auf die Umwelt ausgeübten Kräfte und damit keine zuverlässige Kontrolle über die Repro  duzierbarkeit    der Versuche und die Ver  gleiehbarkeit    der Resultate.



   Die vorliegende Erfindung bezweekt nnn die   Sehaffung    einer Messeinrichtung, die es   ermöglieht,    die Gesamtheit der vom Versuchsobjekt auf die Umwelt ausgeübten KrÏfte zu erfassen. Damit sind   die Beding lngen für    die Reproduzierbarkeit der Versuche und die Ver  gleichbarkeit    der Me¯resultate geschaffen.



   Erfindungsgemϯ ist die Bewegungsme¯einrichtung gekennzeichnet durch mindestens ein Verbindungselement, das die einzige meehanisehe Verbindung zwischen dem Messobjekt und dem TrÏger einerseits und einer Abstützung anderseits darstellt, wobei das Verbindungselement nur geführte Bewegungen des Trägers zulässt und dabei nur solehe reversible, auf das Indikatorsystem einwirkende inderungen erfährt, die ein Mass für die Bewegungen des Messobjektes darstellen.



   Der Hauptuntersehied der   erfindungsge-    mässen Einrichtung gegen ber allen bekannten Einrichtungen dieser Art liegt somit darin, dass sämtliche meehanisehen   Verbin-      dungen    zwischen dem aus dem   Versuehsobjekt    und dem TrÏger bestehenden System einer  seits    und der Umgebung anderseits in das Indikatorsystem einbezogen sind und damit erstmals das lebende   Versuchsobj@kt    in seiner Ganzheit, betrachtet   als Vlotor,    einem Me¯verfahren unterworfen werden kann, das hinsichtlich Reproduzierbarkeit der   Versuchs-      hedingungen    und   Vergleiehbarkeit    der Resultate die Anforderungen erfüllt,

   die an ein exaktes physikalisches Messverfahren zu stellen sind.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt ; es zeigt :
Fig. 1 schaubildlieh die ganze   Bewegungs-    me¯einrichtung,
Fig. 2 in grösserem Massstab ein   Verbin-      dungselement    der Einrichtung nach Fig.   1    im Vertikalsehnitt und
Fig. 3 schematisch den Aufbau des Indi   katorsystems.



   Die gezeichnete Bewegungsmesseinriehtung    besitzt als TrÏger eine reehteekige Platte 1 mit an ihren Ecken angeordneten   Füssen la    (Fig. 1,2). Die Platte 1, die zur Abstützung eines   nichet    gezeichneten   Alessobjektes    dient, steht mit ihren   F ¯en 1α auf    den   Verbin-    dungselementen 2 (Fig.   1),    die zusammen mit dem Indikatorsystem die Messeinrichtung bilden. Jedes Verbindungselement 2 besteht aus einem Gehäuse 3, dessen Deekel als   elastisehe    Membran 4 ausgebildet ist   (Fig.      2).    Die Füsse la der Platte   1    sind mit den Membranen 4 der Verbindungselemente starr verbunden.



  Das Indikatorsystem (Fig. 3) besteht aus vier   Messköpfen    5, einem elektronisehen   Messumfor-    mer 6 und einem   Anzeigegerät    7. Jedes der vier Verbindungselemente enthält einen Messkopf. Er besteht aus einer an der Innenseite der Membran 4 befestigten   Tauchspule 5α      (Fig.    2) und einem auf dem Boden des Verbindungselementes befestigten Ringmagneten   5b.    Die Tauchspule ist durch die Leitungen   5c    mit dem Messumformer 6 verbunden. Der elektronisehe Messumformer 6 dient zur   Anpas-    sung der Ausgänge der Messkopfe 5 an das Anzeigegerät 7 und zugleich als automatisches RechengerÏt.

   Beispielsweise addiert und integriert es die von den vier   Messkopfen      herrüh-    renden Spannungsschwankungen, Das Anzeigegerät 7 kann zum Beispiel ein Zeigerinstrument oder ein Registriergerät sein. Da elektronische Me¯umformer und Anzeigegeräte in versehiedenen geeigneten   Ausfüh-    rungen bekannt sind, sollen sie hier nicht nÏher beschrieben werden.



   Die Messungen mit der besehriebenen Einrichtung werden wie folgt   durehgeführt    : Das Messobjekt, z. B. eine   Versuchsperson,    wird auf die   Platte I gebraclit.    Es ist darauf zu   -literai,    dass das Versuchsobjekt tatsäehlieh   ausschliesslich auf    der Platte   l    abgestützt ist, das heisst, dass auch alle irgendwie mit dem   Versuchsobjekt    in   Berührnng stehenden Ge-      genstände ausschliesslieh    auf der Platte 1   rumen.    Abgesehen von den statisehen Bean  spruchungen    der Membranen durch die Ruhelast des   Versuchsobjektes wirken auf    die   Membron    4 zusätzliche,

   zeitlich variable KrÏfte, die durch die Füsse   1α  bertragen    werden. Im gezeigten Beispiel sind die durch diese   Zusatzkräfte verursachten reversiblen    Durchbiegungen der Membranen proportional zn den   Vertikalkomponenten    der Zusatz  kräfte und die in den Messkopfen    5 erzeugten   Spannungen    proportional zu den   Durehbie-    gungsgeschwindigkeiten.

   Durch Integration dieser Spannungen im Me¯umformer 6 erhÏlt man Spannungen proportional zu den Durehbiegungen selbst, also proportional zu den Vertikalkomponenten der   Zusatzkräfte,    und schlie¯lich durch Addition wiederum im   Messumformer    6 Spannungen proportional zur Vertikalkomponente der resultierenden, auf @ alle Membranen wirkenden Kräfte. Durch Ei  chung kann    der Proportionalitätsfaktor bestimmt und dem   Anzeigegerät      7    die   resultie-    ende Vertikalkomponente der   Zusatzkräfte,    herrührend von den Bewegungen des Ver  suchsobjektes, entnommen    werden.



   Das Hauptanwendungsgebiet der besehrie  henen      Messeinrichtung ist offensichtlich    das   Messen von Bewegungen von Menschen,    Tieren oder Pflanzen ; doeh eignet sieh   die Ein-    richtung auch zur   Messung anderer mecha-    niseher VorgÏnge an Lebewesen, wie z. B. der Veränderungen des Eigengewichtes.   Das Aless-    ohjekt kann entweder ein Individuum oder ein Kollektiv sein. Es sind folgende Messun   gen möglieh :  α) Messung von motorischen VorgÏngen    am sich selbst überlassenen   Messobjekt.

   Sol-    che motorische Vorgänge sind bewu¯te Bewe  gungen    an Ort, Dislokation, ArbeitsvorgÏnge, Bedienung von GerÏten usw., ferner Bewegungen, die nicht oder nur teilweise durch das Bewu¯tsein bzw. den Willen des Ver  suchsobjektes    kontrolliert werden, wie Zit  tern, Zuckungen,    Niesen, Husten, Motorik innerer Organe,   Lautäusserungen    usw. Das Messobjekt kann sich dabei im   Wachszustand,      Schlaf, Halbschlaf,    in   Narkose, Hypnose usw@    befinden. Durch solche Bewegungsmessungen lassen sich auch   KrankheitszustÏnde erfassen@    b)   Messung der motorisehen Reaktionen    des Messobjektes auf äussere oder innere Ein  wirkungen,    wie z.

   B. mechanische (z. B. Erschütterungen, erzeugt durch eine auf der Platte montierte Schüttelmaschine), thermische, akustische, optische, elektrische, psychische Reize, Einnahme von Nahrung, Reizmitteln, Pharmaka, Giften usw. ; Messung von Reaktionsgeschwindigkeiten. c) Messung der zeitliehen Veränderungen des Eigengewichtes des   Me¯objektes@    d) Die Messungen mittels der beschriebe  nen Einrichtung können    kombiniert werden mit andern   Feststellungen    resp. Messungen, wie z. B. mit kinematographischen   Aufnah-    men, mit der Messung von   Aktionsströmen,      Herztonen    usw.



   Zur Ausbildung der einzelnen Elemente der Messeinrichtung ist folgendes zu sagen : Der TrÏger kann die Form eines Podiums, Stuhls, Bettes, eines offenen oder geschlos  senen Behälters,    einer Kontaktplatte usw. besitzen, wobei das   Messobjekt auf dem Trager    steht, sitzt oder liegt, sich auf ihm abstützt, an ihn anlehnt, in ihn eingebettet ist oder sie. in bzw. auf ihm bewegt. Ist der TrÏger ein Behälter, so kann er auch eine Flüssigkeit enthalten, die das Messobjekt ganz oder teilweise umschliesst. Ein gesehlossener Behälter kann mit Luft oder einem andern Gas gef llt sein, in dem das Messobjekt auch fliegen kann.



   Der TrÏger ist ausschliesslich mit Hilfe von Verbindungselementen zweckmässiger Form, Anzahl und Anordnung gegen die Um  gebung abgestützt    bzw. aufgehÏngt. Die Verbindungselemente, können Federn aller Art wie Schraubenfedern, Blattfedern, Membrane usw. sein. Sie können auch Bestandteile von Messkopfen des   Indikatorsystems    sein, wie z. B. piezoelektrische Kristalle. Ferner können   sie auch Dämpfungseinricht. ungen    enthalten.



  Die Lagerung des TrÏgers durch die Verbindungselemente kann so besehaffen sein, dass sie einen oder mehrere Freiheitsgrade besitzt und entweder nur   Parallelversehiebung, nur    Drehungen um feste Achsen oder aber   all-    gemeinere Bewegungen ausführen kann.



     Die Messkopfe    des Indikatorsystems k¯nnen naeh Anzahl, Anordnung und Typus beliebig sein. Zum Zwecke der Kontrolle der von den Verbindungselementen auf die Um  gebung    übertragenen Kräfte. (Drehmomente   inbegriffen)    sind   Messköpfe    in die   Verbin-      dungselemente    eingebaut, respektive sind die Verbindungselemente selbst als Bestandteile von   Messkopfen    ausgebildet.

   Die in den Ver  bindungselementen    eingebauten   Messkopfe    oder zusätzliche, anderweitig angeordnete Me¯k¯pfe k¯nnen auch zur direkten Messung der Bewegungen des TrÏgers   relativ zur Um-    gebung verwendet werden ; beispielsweise k¯nnen solelie   zusätzliche Messkopfe    in Form von   Seismographen direkt auf    dem TrÏger oder auf dem lebenden Versuehsobjekt selbst angebracht werden.   Die Messkopfe können    Tauchspulsysteme, Reluktanzsysteme, piezoelektrische,   magnetostriktive, kapazitive, auí    Widerstandsänderungen oder   auf einem Über-    lagerungsprinzip beruhende Systeme sein oder auch rein mechanische (z. B.

   Hebelübersetzungen), hydraulische, optisehe,   interfero-      metrische    Systeme, kurz physikalische Systeme irgendwelcher Art, die sich zur Mes  sung    von Verschiebungen, Längenänderungen, Deformationen. Kräften usw. eignen. In Verbindungselementen mit Dämpfung sind auch Me¯k¯pfe zur Messung der DÏmpfungsleistung eingebaut. z. B. kann die Lei   stung einer Wirbelstromdämpfung dureh ein    Wattmeter gemessen werden.



   Zwischen den   Messkopfen und dem An-      zeigegerät    des   Indikatorsystems können nach    Bedarf   Messumformer    eingesehaltet sein, die die von den Me¯k¯pfen gelieferten Me¯gr¯¯en automatisch und in   quantitativ kontrollier-    barer   Weise verarbeiten. Ein Messumformer    kann. aus mechanischen, akustischen, optischen, elektrischen usw. Vorrichtungen. bestehen, mit welchen   die Messgrossen zusammen-    gesetzt, vergrössert oder verkleinert, spektral 1 oder anderweitig zerlegt, durch Differentiation, Integration usw. dem   Anzeigegerät    angepasst resp. in zur Anzeige geeignete Grössen umgeformt werden.



   Das   Anzeigegerät kann aus    einer oder mehreren Einheiten bestehen. Es maeht die Me¯grossen resp. die Resultate des   Messumformers    zweckmϯig sichtbar oder hörbar. Es kann ein   Zeigerinstrument,    ein Kathodenstrahl  oszillograph,    ein   Lautsprecher, Kopfhörer, ein    photographisches, magnetisches oder meeha  nisehes    Registriergerät, ein Zählmeehanismus usw. sein.

   Neben der Sichtbar- resp.   Hörbar-    machung der Resultate kann es auch so ausgebildet sein, dass es die Speicherung,   doku-      mentarische    Fixierung, weitere statistische Bearbeitung usw.   erlaubt, z.    B. durch   Nieder-    sehrift, automatische Herstellung von Lochkarten usw. Das Indikatorsystem kann auch so ausgebildet sein, dass die   Resultate auf grö-      ssereDistanzenübertragenwerden,    z. B. zum Zweeke der automatischen Sammlung der Resultate mehrerer ¯rtlich getrennter Bewegungsme¯einrichtungen in einer Zentrale.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bewegungsme¯einrichtung mit einem Trä ger zur Aufnahme eines lebenden Messobjek tes und einem Indikatorsystem, gekennzeieh- net durch mindestens ein Verbindungselement, das die einzige meehanisehe Verbindung zwischen dem Messobjekt und dem TrÏger einerseits und einer Abst tzung anderseits darstellt, wobei das Verbindungselement nur gef hrte Bewegungen des Trägers zulässt und dabei nur solehe reversible, auf das Indikatorsystem einwirkende Änderungen erfährt, die ein Mass für die Bewegungen des Me¯objektes darstellen.
    UNTERANSPRUCH Bewegungsmesseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das In dikatorsystem aus Me¯k¯pfen, welche die Be wegungen des Trägers in elektrische Spannungssehwankungen umwandeln, aus einem elektrischen Messumformer zur Verwandlung der Spannungsschwankungen in Messgrössen und aus einem Anzeigegerat zusammengesetzt ist.
CH324337D 1954-02-25 1954-02-25 Bewegungsmesseinrichtung CH324337A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3648793A (en) * 1971-02-09 1972-03-14 Nat Mfg Co Load measuring system
EP0011866A1 (de) * 1978-12-04 1980-06-11 Siemens Aktiengesellschaft Vorrichtung zur Erfassung von Körperfunktionen von Patienten, insbesondere von Säuglingen

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