Formular für die Durchschreibe-Lohnbuchhaltung Für die Lohnabrechnungen kommen For mulare zur Verwendung, die eine doppelte Addition erfordern. Einmal, sind die viel fachen Beträge für den einzelnen Arbeiter oder Angestellten. zu addieren und dann wieder die Gesamtbeträge allleer Beschäftigten.
Neuerdings wird im Gegensatz zu bisher die Einteilung des Formular.- so getroffen, dass die einzelnen Beträge des Beschäftigten senk recht addiert werden, die Gesamtbeträge je doch seitlich, also quer. Dementsprechend werden die Formulare für die Durchschrift der Lohnkonten und der Lohntüten. nunmehr in den Durchschreibegeräten oben einge spannt.
Je nach der Grösse des Betriebes kommen Geräte zur Verwendung, die ver- srhieden eingerichtet sind. Für grössere Be triebe lohnt sich die Anschaffung der teueren und dafür auch bequemer zu benutzenden Ge räte, wogegen für kleinere Betriebe mit weni gen Beschäftigten einfache Hilfsgeräte ge nügen.
Um nun für beide Arten von Geräten mit demselben Formular auszukommen, weist dieses gemäss der Erfindrurg über seine-Kopf- leiste hinaus -einen abgeteilten Kopfstreifen auf.
Dadurch ist es möglich, das Formular mit Kopfleiste und Kopfstreifen in einem Durchschreibegerät mit zwei Klemmschienen und bei umgelegtem Kopfstreifen in einem Hilfsgerät mit einer Klemmschiene einzu- spannen.
Die Zeichnung ;stellt' ein AusEhrungsbei- spiel ides Formulars in Fig. 1 mit und in.
Fig. 2- ohne bzw. bei umgelegtem Kopf streifen dar.
Dass Formular a in Form eines Lohn journals, a- hat die erforderliche Einteilung, z. B. links die Spalte d für .den. Vordrrek der einzelnen Verdienstposten, wie SÜundehlohn, Überstundenzuslehlag, ,Spesen usw., daneben rechts folgend,die Spalten e für die ,
senkrecht aufzuadldierend.en Beträge der einzelnen Be schäftigten; diese Beträge werden unten bei f addiert. Eine ganz rechts befindliche Spalte e' ist für die Queraddition bestimmt. .
Über der Kopfleiste b .des Formulars be- findet sich noch ein besonderer Kopfstreifen e,
dem durch eine Linie x-x abgeteillt ist und eich ziun Beispiel dn@ch eine Perforation ab trennen oder aueh entlang dieser Linie iun- falzen lässt, je nachdem, was für ein Gerät dem Lohnbuchhalter zur Verfügung steht.
Mit dem Kopfstreifen wird das Formular in das grosse Gerät eingespannt, ohne den über stehenden Kopfstreifen jed'aeh in das HÜfs- gerä.t. Das vereinfacht die Lagerhaltung, weil für beide Fälle dasselbe Formular dient und zum Beispiel beim Versand keine Verweehs- lungen vorkommen können,
auch unnötige Rückfragen und: Beanstandungen erspart bleiben.
Das Formular besitzt ferner am einen Seitenrande die üblichen Ablagelöeher gg. Ausserdem tragen die Kopfleiste und der Kopfstreifen c die Lochpaare hja und ii, so dass diejenigen Betriebe, die nicht ein beson- deres Ablagebuch .für die LohnjouTnalle be schaffen wollen,
die Formulare auch in einem normalen Journal Ablagebuch ablegen können, das, für die Finanzbueh@haltimg Verwendung findet.
Form for carbonless payroll accounting For payroll accounting, forms are used that require double addition. Once, are many times the amounts for the individual worker or employee. to add up and then again the total amounts of all empty employees.
In contrast to before, the form has recently been divided in such a way that the individual amounts of the employee are added vertically, but the total amounts laterally, i.e. across. The forms for copying the wage accounts and the wage bags are made accordingly. now clamped in the copy devices above.
Depending on the size of the business, devices are used that are set up differently. For larger companies, it is worth purchasing the expensive and more convenient devices, whereas for smaller companies with fewer employees, simple auxiliary devices are sufficient.
In order to get by with the same form for both types of devices, this has, according to the invention, a divided head strip beyond its head bar.
This makes it possible to clamp the form with the header and header in a copy device with two clamping rails and, when the header is folded over, in an auxiliary device with one clamping rail.
The drawing represents an exemplary embodiment of the form in FIG. 1 with and in.
Fig. 2- stripes with or without head down.
That form a in the form of a wage journal, a- has the required classification, e.g. B. left column d for .den. Vordrrek of the individual earnings items, such as wages, overtime allowance, expenses, etc., next to it on the right, the columns e for the,
the amounts of the individual employees to be added vertically; these amounts are added at f below. A column e 'on the far right is intended for transverse addition. .
Above the header b. Of the form there is a special header e,
which is divided off by a line x-x and can be used to separate a perforation or to fold it along this line, depending on what kind of device is available to the payroll clerk.
With the head strip, the form is clamped into the large device, without the overhanging head strip in the hip device. This simplifies storage, because the same form is used for both cases and, for example, there can be no errors when shipping,
unnecessary queries and: complaints are spared.
The form also has the usual filing holes on one side of the page. In addition, the header and the header c have the pairs of holes hja and ii, so that those companies that do not want to create a special filing book for the wage journal
The forms can also be stored in a normal journal filing book that is used for the Finanzbueh @ haltimg.