CH313362A - Closure for outer clothing, in particular fur coats and other skinning products - Google Patents

Closure for outer clothing, in particular fur coats and other skinning products

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CH313362A
CH313362A CH313362DA CH313362A CH 313362 A CH313362 A CH 313362A CH 313362D A CH313362D A CH 313362DA CH 313362 A CH313362 A CH 313362A
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CH
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closure
lever
carrier plate
pin
closure according
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German (de)
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Keskari Charlotte
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Keskari Charlotte
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D5/00Fur garments; Garments of fur substitutes
    • A41D5/006Accessories for fur garments, e.g. fur fasteners, artificial animal heads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  

      Verschlnss    für Oberbekleidungsstücke, insbesondere Pelzmäntel  und andere     Kürschnereierzeugnisse       Die Erfindung betrifft. einen Verschluss  mit. zwei lösbar aneinander zu verriegelnden       Verschlusselementen,    die dazu dienen, an zwei       ztt    verbindenden Teilen eines Oberbekleidungs  stückes, insbesondere eines     Pelzmantels    oder  eines andern     Kürschnereiermugnisses,    be  festigt zu -werden.  



  Bei zahlreichen Oberbekleidungsstücken,  insbesondere aber bei Pelzmänteln, herrscht  heute das Bestreben vor, den Verschluss     mög-          liehst    wenig sichtbar werden zu lassen. Trotz  dem aber ward     gefordert,        da.ss    der Verschluss  einwandfrei und sicher auch unter ungün  stigen Bedingungen hält. Derartige ungün  stige     Bedingungen    ergeben sich leicht beispiels  weise bei Pelzmänteln, die sehr weit gearbeitet  sind.

   Hier soll dann der Verschluss einerseits  halten und anderseits den     natürliehen    Fall des  Pelzes nicht behindern. ähnliche Aufgaben  liegen auch bei andern     Oberbekleidungsstük-          ken,    also auch bei solchen vor, die nicht aus  Pelz gearbeitet sind.  



  Erfindungsgemäss ist zur Lösung der       obren        Auf"abe    ein Verschluss mit zwei lösbar  aneinander zu verriegelnden     Verschlusselemen-          ten    vorgesehen, die dazu dienen, an zwei zu  verbindenden Teilen eines Oberbekleidungs  stückes, insbesondere eines Pelzmantels oder  eines andern     Kürschnereierzeugnisses,    be  festigt zu werden, von welchen Verschluss-         elementen    das eine eine Trägerplatte besitzt,  die einen vorragenden, senkrecht zur Platten  ebene gerichteten Stift und einen feder  belasteten Schliesshebel trägt, der auf der  Trägerplatte     verschwenkbar    gelagert     ist,

      wäh  rend das zweite     Versehlusseleiuent    aus einer in  sieh geschlossenen Öse besteht, durch die wahl  weise der Stift oder der Schliesshebel gesteckt  werden kann.  



  Diese Ausbildung ermöglicht einen ein  wandfreien,     unter    allen Umständen haltenden       Verschluss,    der äusserst unauffällig ist und so  ausgebildet werden kann, dass er praktisch,  insbesondere bei Pelzwerk, überhaupt nicht       zu    sehen     ist.     



  Die beiliegende Zeichnung zeigt zwei     Aus-          führingsformen    der Erfindung in verein  fachter     Darstellung,        und    zwar       Fig.    1 einen Schnitt nach der Linie 1-I  in     Fig.    2,       Fig.    2 eine Ansicht eines Elementes eines  Verschlusses nach     Fig.1.        Fig.3    einen Schnitt durch ein mit dem       Versehlusselement    der     Fig.    1 und 2 versehene       Kleidpartie    in kleinerem Massstab zur Dar  stellung der     Art,

      wie dieser Verschluss bei  spielsweise bei einem Pelzmantel aus Pelz mit  kurzen Haaren benutzt wird,       Fig.    4 eine Ansicht einer Öse, und zwar von  der Vorderseite eines Pelzes gesehen,           Fig.    5 einen Längsschnitt durch das eine  Element der zweiten Ausführungsform,       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     VI-VI     der     Fig.    5 und       Fig.    7 einen Schnitt in kleinerem Ma.ss  stabe durch die Ausführungsform nach den       Fig.5    und 6 zur Darstellung der Art, wie  der Verschluss bei einem Pelzmantel mit lan  gen Haaren Verwendung findet.  



  Gemäss den     Fig.    1 bis 3 ist eine Träger  platte 1 vorgesehen, an der drehbar in zwei  Lagerböcken 2 ein Schliesshebel 3 gelagert ist.  Dieser Hebel ist im Längsschnitt     L-förmig    und  als doppelarmiger Hebel ausgebildet, dessen  langer Arm sich in der Schliesslage gegen einen  Stift 4     legt,    der an der Trägerplatte 1 be  festigt ist. Dieser Stift 4 dient gleichzeitig zur  Befestigung einer Blattfeder 5 an der Träger  platte 1, die sich derart gegen den kürzeren  Hebelarm 6 des Hebels 3 legt, dass die Feder  wirkung auf die Drehachse des Hebels 3     zll     gerichtet ist, wodurch sich eine derartige  Schnappwirkung ergibt,     da.ss    der Hebel  federnd in eine seiner beiden Endstellungen  gedrückt wird.

   In Schliesslage verläuft somit  der eine Arm in     Längsrichtung    der Träger  platte, während der andere Schenkel quer zu  dieser Platte verläuft. Die Lagerböcke 2 selbst  sind nach Art von offenen Pfannen ausgebil  det, die zur Abstützung von zwei Armen 7  dienen, die aus einem Stück mit dem aus  Blech angefertigten Federhebel 3 angefertigt  sind (siehe     Fig.2).    Die Trägerplatte 1 ist  mit einigen Bohrungen 8 versehen, mit deren  Hilfe diese Trägerplatte auf der Rückseite,  beispielsweise eines Pelzes 9, befestigt ist. Mit  10 ist ein Futterstoff bezeichnet, während mit  11 ein Überschlag angedeutet ist, indem an  genommen     wird,    dass dieser Verschluss an der  Längskante eines Pelzmantels befestigt ist.

    Der Pelz 9 und der Futterstoff 10 sind mit  Öffnungen 12, 13 für den Durchtritt des He  bels 3 und des Stiftes 4 nach der Vorderseite  des Pelzes 9 versehen.  



  Auf nicht näher dargestellte Weise sind  die Teile des Verschlusses, beispielsweise durch  Überkleben von Leder, kaschiert. Dies gilt ins  besondere für den Schliesshebel 3 und den    Stift 4. Der Hebel 3 ist. ausserdem mit einer  Pfanne 14 versehen, die eine Vertiefung 15  aufweist, in die der Stift 4 einzugreifen ver  mag.  



  Aus     Fig.    3 ergibt sich die Art. der     Anbrin-          gung    eines derartigen Verschlusses an der  Längskante eines Pelzmantels. Die Bezugs  zeichen sind die gleichen wie diejenigen der       Fig.    1 und 2.  



  Dieser Schliesshebel 3 des Verschlusses  arbeitet mit einer Öse zusammen, die in     Fig.    4  dargestellt ist. Sie besteht aus einem in sich  geschlossenen Ring 16, der auch, beispielsweise  durch Leder, kaschiert ist. Er ist mit einer       doppellagigen    Lasche 17 versehen, die durch  eine Öffnung 18 des Pelzes nach innen tritt  und dort, wie bei 19 gezeigt, mit diesem ver  näht ist. Zum Zwecke des     Verschliessens    wird  bei geöffnetem Hebel 3 die Öse 16 über den  Stift 4 gelegt, wonach der Hebel herumge  schlagen wird. Die     Pfannenöffnung    15 legt  sich hierbei über den Stift 4 und sichert eine  einwandfreie Halterung der Öse 16.

   Der Lap  pen 19 ermöglicht eine derartige Befestigung  am Pelz, dass, er sieh auch bei stärkeren Bean  spruchungen nicht verzieht.  



  An Hand der     Fig.    5 und 6 ist eine andere  Ausführungsform der Erfindung beschrie  ben, in der soweit wie möglich die gleichen       Bezugszeichen    benutzt worden sind. Die  Trägerplatte 20 ist hier     wiederum    mit einem  Schliesshebel 3 und einem Stift. 4 verbun  den, der zur Befestigung einer Blattfeder 5  dient, die mit dem Hebel 3 zusammen arbeitet.  Diese Trägerplatte ist jedoch auf der Vorder  seite eines Pelzes 21 angeordnet, indem sie zu  diesem Zwecke mit mehreren, beispielsweise  vier biegsamen Armen 22, versehen ist. Diese  Arme greifen durch in dem Pelz 21 vorge  sehene Öffnungen hindurch in Bohrungen 23  einer Befestigungsplatte 24, die auf der Rück  seite des Pelzes 21 angeordnet ist. Mit 25 ist  ein     Futterstoff    bezeichnet.

   Nachdem die bieg  samen Arme 22 durch die     Bohrungen    23 hin  durchgebracht worden sind, werden sie um  gebogen, indem nunmehr ihre Enden über die  Befestigungsplatte 24 greifen und auf diese  Weise die Befestigungsplatte als auch die      Trägerplatte fest mit. dem Pelz 21 verbinden.  Da hierbei aber die Trägerplatte nach der  Vorderseite weist, empfiehlt es sich im all  gemeinen, eine derartige Befestigungsart nur  bei solchen Pelzen vorzusehen, die lange Haare  haben.  



  In     Fig.    7 ist wiederum die     Befestigung     des Verschlusses an den Kanten eines Pelz  mantels näher dargestellt. Der Hebel 3 ist so  dargestellt, dass sich in der geschlossenen  Stellung die Öse 16 nicht gegen den Stift 4,  sondern gegen den Hebel legt. Die Sicherung  mit Hilfe des Stiftes 4 und der mit ihm zu  sammen arbeitenden Pfanne 14 ist jedoch die  gleiche.  



  Die einzelnen Teile des Verschlusses kön  nen insbesondere aus Eisen (Stahl), Messing,  Leichtmetall oder Kunststoff, insbesondere  einem Kunstharz, angefertigt werden.  



  Bei den Pelzen mit kurzen Haaren oder  bei Tuchen oder Stoffen wird es sich meist  empfehlen, die Trägerplatte auf der Rückseite  des Teils, z. B. durch Vernähen, zu befestigen  und den Hebel 3 und den Stift 4 durch in die  sem Teil vorgesehene Öffnungen nach seiner  Vorderseite treten zu lassen.  



  Teile des Verschlusses, insbesondere die  nach der Vorderseite weisenden Teile, können  beispielsweise durch Überkleben mit Leder  kaschiert werden.  



  Falls der Erfindungsgegenstand bei einem  Oberbekleidungsstück, insbesondere einem  Mantel, benutzt wird, wird es sich im allge  meinen empfehlen, die Öse auf der Vorderseite  des einen Teils     derart    zu befestigen, dass sie,  von der tragenden Person aus betrachtet, nach  aussen weist, während der Hebel 3 zweck  mässigerweise so zu befestigen ist, dass sein  Lagerende auf die tragende Person zu weist.  Andere Anordnungen sind aber möglich, ohne  sich von dem Wesen der Erfindung zu ent  fernen.



      Fasteners for outer clothing, in particular fur coats and other skinning products. The invention relates to. a clasp with. two releasable locking elements to be locked to each other, which serve to be fastened to two parts of a piece of outerwear that connect ztt, in particular a fur coat or some other furrier jig.



  With numerous items of outer clothing, but especially with fur coats, there is a tendency today to make the fastener as little visible as possible. In spite of this, however, it was required that the closure should hold properly and securely even under unfavorable conditions. Such unfavorable conditions arise easily, for example, in fur coats that are very far worked.

   Here the closure should hold on the one hand and on the other hand not hinder the natural fall of the fur. Similar tasks apply to other items of outer clothing, including those that are not made of fur.



  According to the invention, a closure with two releasably interlocking closure elements is provided to solve the above problems, which serve to be fastened to two parts of an outer garment to be connected, in particular a fur coat or another skinning product Closure elements that have a carrier plate which carries a protruding pin directed perpendicular to the plate and a spring-loaded locking lever which is pivotably mounted on the carrier plate,

      while the second locking element consists of a closed loop through which the pin or the locking lever can be inserted.



  This design enables a flawless closure that holds under all circumstances, which is extremely inconspicuous and can be designed in such a way that it is practically invisible, especially with fur.



  The accompanying drawing shows two embodiments of the invention in a simplified representation, namely FIG. 1 a section along the line 1-I in FIG. 2, FIG. 2 a view of an element of a closure according to FIG. 3 shows a section through a section of clothing provided with the closure element of FIGS. 1 and 2 on a smaller scale to represent the type,

      How this fastener is used, for example, in a fur coat made of fur with short hair, FIG. 4 shows a view of an eyelet, specifically seen from the front of a fur, FIG. 5 shows a longitudinal section through one element of the second embodiment, FIG. 6 shows a Section along the line VI-VI in FIGS. 5 and 7 shows a section on a smaller scale through the embodiment according to FIGS. 5 and 6 to illustrate the manner in which the closure is used in a fur coat with long hair .



  According to FIGS. 1 to 3, a carrier plate 1 is provided on which a locking lever 3 is rotatably mounted in two bearing blocks 2. This lever is L-shaped in longitudinal section and designed as a double-armed lever, the long arm of which lies in the closed position against a pin 4 which is fastened to the carrier plate 1 BE. This pin 4 also serves to attach a leaf spring 5 to the carrier plate 1, which lies against the shorter lever arm 6 of the lever 3 in such a way that the spring action is directed to the axis of rotation of the lever 3 zll, which results in such a snap action da.ss the lever is resiliently pressed into one of its two end positions.

   In the closed position, one arm thus runs in the longitudinal direction of the carrier plate, while the other leg runs transversely to this plate. The bearing blocks 2 themselves are ausgebil det in the manner of open pans, which serve to support two arms 7, which are made in one piece with the spring lever 3 made of sheet metal (see Figure 2). The carrier plate 1 is provided with a few bores 8, with the aid of which this carrier plate is attached to the rear, for example a fur 9. A lining material is denoted by 10, while a rollover is indicated by 11 by assuming that this fastener is attached to the longitudinal edge of a fur coat.

    The fur 9 and the lining material 10 are provided with openings 12, 13 for the passage of the lever 3 and the pin 4 to the front of the fur 9.



  In a manner not shown in detail, the parts of the closure are concealed, for example by gluing over leather. This applies in particular to the locking lever 3 and the pin 4. The lever 3 is. also provided with a pan 14 which has a recess 15 into which the pin 4 may intervene.



  FIG. 3 shows the type of attachment of such a fastener to the longitudinal edge of a fur coat. The reference characters are the same as those of FIGS. 1 and 2.



  This closing lever 3 of the lock works together with an eyelet, which is shown in FIG. It consists of a closed ring 16 which is also covered, for example by leather. It is provided with a double-layer flap 17 which passes through an opening 18 of the fur inward and there, as shown at 19, is sewn with this ver. For the purpose of closing, the eyelet 16 is placed over the pin 4 with the lever 3 open, after which the lever will beat around. The socket opening 15 lies over the pin 4 and ensures that the eyelet 16 is properly held.

   The Lap pen 19 enables such attachment to the fur that it does not distort even with stronger stresses.



  5 and 6, another embodiment of the invention is described ben, in which the same reference numerals have been used as far as possible. The carrier plate 20 is here again with a locking lever 3 and a pin. 4 verbun the, which is used to attach a leaf spring 5 that works with the lever 3 together. However, this support plate is arranged on the front side of a fur 21 by being provided with several, for example four, flexible arms 22 for this purpose. These arms reach through openings provided in the fur 21 in bores 23 of a mounting plate 24 which is arranged on the back of the fur 21. With 25 a lining is referred to.

   After the bendable arms 22 have been passed through the holes 23 out, they are bent by now reaching their ends over the mounting plate 24 and in this way the mounting plate and the carrier plate firmly with. connect the fur 21. Since here, however, the carrier plate faces the front, it is recommended in general to provide such a type of attachment only for furs that have long hair.



  In Fig. 7, in turn, the attachment of the closure to the edges of a fur coat is shown in more detail. The lever 3 is shown in such a way that, in the closed position, the eyelet 16 does not lie against the pin 4, but against the lever. The backup with the help of the pin 4 and the pan 14 working together with him is the same.



  The individual parts of the closure can be made of iron (steel), brass, light metal or plastic, especially a synthetic resin.



  For furs with short hair or for cloths or fabrics, it is usually recommended to place the carrier plate on the back of the part, e.g. B. by sewing, to attach and to let the lever 3 and the pin 4 step through openings provided in the sem part to its front.



  Parts of the closure, in particular the parts facing the front, can be covered with leather, for example, by gluing over them.



  If the subject matter of the invention is used on an item of outer clothing, in particular a coat, it will generally be advisable to attach the eyelet to the front of one part in such a way that, viewed from the person wearing it, it faces outwards, during the Lever 3 is expediently to be attached so that its bearing end faces the person carrying it. However, other arrangements are possible without departing from the essence of the invention.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Verschluss mit zwei lösbar aneinander zu verriegelnden Verschlusselementen, die dazu dienen, an zwei zu verbindenden Teilen eines Oberbekleidungsstückes insbesondere eines Pelzmantels oder eines andern Kürschnerei erzeugnisses, befestigt zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Verschluss- element eine Trägerplatte (1, 20) besitzt, die einen vorragenden, senkrecht zur Plattenebene gerichteten Stift (4) und einen federbelasteten Schliesshebel (3), trägt, der auf der Träger platte (1, 20) vierschwenkbar gelagert ist, wäh rend das zweite Verschlusselement aus einer in sich geschlossenen Öse (16) besteht, PATENT CLAIM Closure with two detachably interlocking closure elements which are used to be attached to two parts to be connected of an item of outer clothing, in particular a fur coat or other skinning product, characterized in that one closure element is a carrier plate (1, 20) has a protruding pin (4) directed perpendicular to the plane of the plate and a spring-loaded locking lever (3), which is mounted on the carrier plate (1, 20) so that it can pivot in four directions, while the second locking element consists of a self-contained eye ( 16) consists, durch die wahlweise der Stift (4) oder der Schliess hebel (3) gesteckt werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Verschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Öse (16) als Befestigungsmittel einen Lappen (17) trägt, der durch die Öse hindurchgeführt und doppel- lagig zusammengelegt ist. 2. through which either the pin (4) or the locking lever (3) can be inserted. SUBClaims 1. Closure according to patent claim, characterized in that the eyelet (16) carries a flap (17) as a fastening means which is passed through the eyelet and folded in two layers. 2. Verschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schliesshebel (3) als doppelarmiger Hebel ausgeführt ist, dessen längerer Hebelarm mit dem Stift (4) zusammen arbeitet und dessen kürzerer Hebel arm (6) nach Art eines Schnappgliedes unter dem Einfluss einer Blattfeder (5) steht, die an der Trägerplatte (1, 20) mittels des Stiftes (4) befestigt ist. 3. Closure according to claim, characterized in that the closing lever (3) is designed as a double-armed lever, the longer lever arm of which works together with the pin (4) and the shorter lever arm (6) of which in the manner of a snap member under the influence of a leaf spring (5 ), which is attached to the carrier plate (1, 20) by means of the pin (4). 3. Verschluss nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der längere Arm des Hebels (3) im Längsschnitt die Gestalt eines L hat, dessen einer Schenkel bei geschlos senem Verschluss in Längsrichtung der Trä gerplatte (1, 20) und dessen anderer Schen kel quer zu dieser Platte verläuft. 4. Verschluss nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Schliesshebel (3) mit zwei Lagerarmen (7) versehen ist, die von der Blattfeder (5) durch Einwirken auf den kürzeren Arm des Hebels (3) in zwei einseitig offene Lagerschalen (2) gedrückt werden, die an der Trägerplatte (1) vorge sehen sind. 5. Closure according to dependent claim 2, characterized in that the longer arm of the lever (3) has the shape of an L in longitudinal section, one leg of which when the closure is closed in the longitudinal direction of the carrier plate (1, 20) and its other leg transversely this plate runs. 4. Closure according to dependent claim 2, characterized in that the closing lever (3) is provided with two bearing arms (7), which by the leaf spring (5) act on the shorter arm of the lever (3) in two bearing shells open on one side ( 2), which are provided on the carrier plate (1). 5. Verschluss nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Schliesshebel (3) mit einer Pfanne (14) versehen ist, die sich in der geschlossenen Stellung gegen den Stift (4) legt. 6. Verschluss nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Stift (4) dabei in die Pfanne (14) eindringt. 7. Verschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Befestigungs element für die Trägerplatte (20) eine Be festigungsplatte (24) vorgesehen ist und die Trägerplatte (20) biegsame Arme (22) auf weist, für die in der Befestigungsplatte (24) Löcher vorhanden sind. B. Verschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (1) mit Bohrungen (8) zum Aufnähen ver sehen ist. 9. Closure according to dependent claim 2, characterized in that the closing lever (3) is provided with a socket (14) which, in the closed position, rests against the pin (4). 6. Closure according to dependent claim 5, characterized in that the pin (4) penetrates into the pan (14). 7. Closure according to claim, characterized in that a fastening plate (24) is provided as a fastening element for the carrier plate (20) and the carrier plate (20) has flexible arms (22) for which in the fastening plate (24) Holes are present. B. Closure according to claim, characterized in that the carrier plate (1) is seen ver with holes (8) for sewing. 9. Verschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Teile des Ver schlusses durch Überkleben mit Leder kaschiert sind. Closure according to patent claim, characterized in that parts of the closure are laminated with leather by gluing over them.
CH313362D 1952-02-13 1953-02-11 Closure for outer clothing, in particular fur coats and other skinning products CH313362A (en)

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