CH257524A - Maschinenaggregat mit Verbrennungskraftmaschine, deren Zylinder in nebeneinanderstehenden Reihen angeordnet sind und reihenweise auf Kurbelwellen arbeiten, die durch Zahnrädergetriebe gekuppelt sind. - Google Patents

Maschinenaggregat mit Verbrennungskraftmaschine, deren Zylinder in nebeneinanderstehenden Reihen angeordnet sind und reihenweise auf Kurbelwellen arbeiten, die durch Zahnrädergetriebe gekuppelt sind.

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CH257524A
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Maschinenfabrik Schw Lokomotiv
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Schweizerische Lokomotiv
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B61/00Adaptations of engines for driving vehicles or for driving propellers; Combinations of engines with gearing
    • F02B61/06Combinations of engines with mechanical gearing

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Description


  Maschinenaggregat mit Verbrennungskraftmaschine, deren Zylinder in nebeneinander  stehenden Reihen angeordnet sind und reihenweise auf Kurbelwellen arbeiten, die  durch Zahnrädergetriebe gekuppelt sind.    Bei Maschinenaggregaten mit Verbren  nungskraftmaschinen, deren Zylinder in     ne-          heneinanclerstehenden    Reihen angeordnet sind  und reihenweise auf Kurbelwellen arbeiten,  die durch Zahnrädergetriebe gekuppelt sind,  unterliegen diese Räder einer äusserst ungün  stigen Beanspruchung, welche oft zu     über-          m    ii ssig er Abnützung oder zum Bruch der  Zähne führt, wenn die Zahnräder, wie dies  bei     bekannten    Ausführungen der Fall ist,  mit der Kurbelwelle starr gekuppelt sind.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet die  sen Nachteil, indem zwischen den Kurbeln  der Kurbelwellen und dem Getriebe je eine  Vorrichtung angebracht ist, welche die     Dreh-          momentsch    vankungen, herrührend von den  einzelnen Zylinderexplosionen, dämpft. Diese  Vorrichtung kann z. B. aus ebnem Schwung  rad     bestehen,    welches, wie bekannt ist, die  Drehmomentschwankungen der Kurbelwelle  auf ein erträgliches Mass reduziert, sofern es       genügend    gross ausgeführt ist. Die Zeichnung  betrifft Ausführungsbeispiele des     Erin-          dungsgegenstandes,    und zwar  Fig. 1 und 2 ein erstes Ausführungsbei  spiel und  Fig. 3 eine Variante.  



  Nach Fig. 1 und 2 sind die Kurbelwellen.  1, 2 von zwei stehenden Zylinderreihen der  nicht gezeichneten Verbrennungskraftma  schine über die in der Verlängerung ihrer    Achsen angeordneten Zahnräder 3 und 4 mit  einander gekuppelt und arbeiten auf kleinere  Zahnräder 5 und 6, deren Wellen 7 und 8 mit  nicht gezeichneten Generatoren starr gekup  pelt sind. Zwischen den Kurbeln der Motor  wellen und dem Getriebe 3 bis 6 sind auf den  Kurbelwellen die Schwungräder 11, 12 und  die elastischen Kupplungen 13 und 14 einge  baut.

   Um ein möglichst grosses Schwungrad  auf jede Welle aufbringen zu können, ist es in  raumsparender Anordnung und Ausbildung  ausgeführt, indem die Naben der Schwung  räder gegenüber ihren     Schwungringen,    axial  versetzt und an derselben Stelle der Kurbel  wellen so angeordnet sind, dass     .die    Schwung  ringe der Schwungräder in axialer Richtung       nebeneinander    liegen.

      Besonders günstig wirkt     s"ieli    eine mit  nicht linearer Charakteristik     arbeitende    ela  stische Kupplung aus, das heisst eine     eolehe,     die bei zunehmendem     Ausschlagwinkel    eine  immer grösser werdende Federkonstante,  das heisst Verhältnis von Drehmoment  zu     Aussohlagwinkel    aufweist, wie sie z. B.  mit     Gummipuffern    erzielt werden kann.  Solche elastische Kupplungen können ent  weder an Stelle der Schwungräder 11. 12,  oder aber     zwischen        diese    und das Getriebe 3  bis 6 an Stelle der Kupplungen 13, 14 einge  baut sein.

   Zweckmässig werden die elasti  schen Kupplungen so gewählt, dass im Dreh-      zahlbereich der Motoren keine      Haupt-          kritissche     Drehzahl des Maschinenaggregates  liegt. Die Dämpfungsvorrichtung kann auch  als Friktionsdämpfer oder Pendeldämpfer  ausgebildet sein. Ein solcher     Schwingungs-          tilger    kann auch zusätzlich zu bereits er  wähnten Dämpfungsvorrichtungen angebracht  sein, z. B. am freien Ende der Kurbelwellen  1 und 2.    Beim Maschinenaggregat nach Fig.1 und  2 sind die Kreiselmomente der Motorwellen  und auch der Generatorrotoren, wenn diese  mit den Wellen 7, 8 der kleinen Zahnräder 5,  6 direkt gekuppelt sind, kompensiert.

   Ferner  heben sich die Reaktionsdrehmomente in der  Grundplatte des Aggregates auf und können       sich    nicht auf die Unterlage     auswirken,    was       besonders    bei elastischer Abstützung     (Federn,     Gummipuffer usw.) des Aggregates günstig  ist, indem so seine Ursache von Erschütterun  gen des Aggregates beseitigt ist.  



  Fig.3 zeigt dagegen ein Aggregat, wo  sich die Kreiselmomente nicht kompensieren.  Die Kupplung der in der Verlängerung  der Kurbelwellenachsen angeordneten Zahn  räder 8, 4 erfolgt über die zum Antrieb der  Generatoren vorgesehenen Zahnräder 5, 6, wo  durch bei entsprechend gegebenem Achsen  abstand der Motoren an Zahnradgewicht ge  spart werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschinenaggregat mit Verbrennungs- kraftmaschline, deren Zylinder in nebenein anderstehenden Reihen angeordnet sind und reihenweise auf Kurbelwellen arbeiten, die durch Zahnrädergetriebe gekuppelt sind, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den Kur beln der Kurbelwellen und dem Getriebe je eine die Drehmomentschwankungen dämp fende Vorrichtung angebracht ist. UNTERANSPRüCHE 1. Maschinenaggregat mit Verbrennungs kraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus einem auf der Kurbelwelle angebrachten Schwungrad besteht. 2. Maschinenaggregat mit Verbrennungs kraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus einer elastischen Kupplung besteht. 8.
    Maschinenaggregat mit Verbrennungs kraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus einem Schwungrad und einer elastischen Kupplung besteht, wobei das Sehwungrad mit der Kurbelwelle starr verbunden ist und die elastische Kupplung zwischen Getriebe und Schwungrad angeordnet ist. 4. Maschinenaggregat mit Verbrennungs kraftmaschine nach Patentanspruch, mit Ge nerator, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrädergetriebe mehr als einen Generator mit einer Drehzahl antreibt, die höher ist als die Drehzahl der Kurbelwellen. 5. Maschinenaggregat mit Verbrennungs kraftmaschine nach Patentanspruch und Un- teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Kupplung eine mit zunehmen dem Ausschlagwinkel zunehmende Federkon stante aufweist. 6.
    Maschinenaggregat mit Verbrennungs kraftmaschine nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Schwungräder in raumsparender Anordnung und Ausbildung vorgesehen Blind.
    7. Maschinenaggregat mit Verbrennungs- kraftm'aschine nach Patentanspruch mit Drehzahlregler, dadurch gekennzeichnet, dass im Drehzahlbereich der Motoren keine Hauptkritische Drehzahl des Maschinen- aggregates liegt. B.
    Maschinenaggregat mit Verbrennungs- kraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnräder, die in der Verlängerung der Kurbelwellenachsen liegen, miteinander in direktem Eingriff stehen. 9. Maschinenaggregat mät Verbrennungs- kraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnräder, die in der Verlängerung der Kurbelwellenachsen liegen, durch mindestens ein Zwischenrad miteinan der gekuppelt sind. 10.
    Maschinenaggregat mit Verbrennungs kraftmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 9, mit Generator, dadurch ge- kennzeichnet, dass Zwischenräder vorgesehen sind, deren jedes, mit einem Generator gekup pelt ist.
CH257524D 1946-11-22 1946-11-22 Maschinenaggregat mit Verbrennungskraftmaschine, deren Zylinder in nebeneinanderstehenden Reihen angeordnet sind und reihenweise auf Kurbelwellen arbeiten, die durch Zahnrädergetriebe gekuppelt sind. CH257524A (de)

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CH257524D CH257524A (de) 1946-11-22 1946-11-22 Maschinenaggregat mit Verbrennungskraftmaschine, deren Zylinder in nebeneinanderstehenden Reihen angeordnet sind und reihenweise auf Kurbelwellen arbeiten, die durch Zahnrädergetriebe gekuppelt sind.

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