CH247882A - Arrangement for the optional reception of amplitude-modulated or frequency-modulated waves. - Google Patents

Arrangement for the optional reception of amplitude-modulated or frequency-modulated waves.

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CH247882A
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Aktiengesellschaft Autophon
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Autophon Ag
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D5/00Circuits for demodulating amplitude-modulated or angle-modulated oscillations at will

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Description

  

      Anordnung    zum wahlweisen Empfang     amplitudenmodulierter     oder     frequenzmodulierter    Wellen.    Die Entwicklung neuer Übertragungs  methoden     unter    Anwendung der Frequenz  modulation schafft das     Bedürfnis    nach einem       kombinierten    Rundfunkgerät, welches sowohl  5     amplituden-    wie auch     frequenzmodulierte     Wellen     empfangen    kann.  



  Es liegt in der Natur der Frequenz  modulation, dass diese ein viel breiteres     Fre-          quenzspektrum    erfordert als die Amplituden  o     modulation.    Es ist deshalb nicht ohne weite  res möglich, den     Zwischenfrequenzteil    eines  Empfängers für beide     Modulationsarten    zu  benützen. Die Entwicklung wurde noch da  durch erschwert, dass     frequenzmodulierte    Sen  5 der vorzugsweise in einem besonderen     ultra-          kurzwelligen    Band arbeiten.  



  Es sind Anordnungen für den wahlweisen  Empfang von     amplitudenmodulierten    oder       frequenzmodulierten    Wellen bekannt, welche  zur Verstärkung mindestens zwei verschie  dene Kanäle verwenden, wobei diese Kanäle       entweder    getrennte Röhrensätze verwenden,  oder deren Bandfilter von einem Kanal auf  den andern umschaltbar sind.  



  Die vorliegende Erfindung stellt eine an  dere Lösung dieses Problems dar.  



  Die Erfindung betrifft eine Anordnung  zum wahlweisen Empfang     amplitudenmodu-          lierter    oder     frequenzmodulierter    Wellen, wobei       a    die Anordnung einen     Superheterodynempfän-          ger    für     amplitudenmodulierte    Wellen, einen       Frequenzdemodulator    und eine     Vormisch-          stufe    aufweist,

   wobei bei Einstellung für den    Empfang     amplitudenmodulierter    Wellen der       Superheterodynempfänger    allein benutzt ist  und bei     Einstellung    für den Empfang     fre-          quenzmodulierter    Wellen alle drei     genannten     Teile zusammen arbeiten, derart, dass durch  eine     Frequenzgegenkopplung    in der     Vormisch-          stufe    eine so starke     Reduktion    des Frequenz  hubes stattfindet,

   dass das vom Ausgang der       Vormischstufe    dem     Superheterodynempfän-          ger    zur Selektion und weiteren Verstärkung  zugeführte, im     Frequenzhub    reduzierte Signal  die betreffenden Stufen desselben     praktisch     ohne Verzerrung durchläuft und     in    dem in  den     Superheterodynempfänger    eingeschalte  ten     Frequenzmodulator        demoduliert    wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist im folgenden     näher    er  läutert.  



  Die Anordnung besteht aus drei Teilen:  Der erste Teil ist ein gewöhnlicher     Super-          heterodynempfänger    für den Empfang am  plitudenmodulierter Wellen. Dieser Teil ent  hält einen     Hochfrequenzverstärker,        eine     Mischstufe, einen     Zwischenfrequenzverstär-          ker,    eine     Demodulationsstufe,    einen Nieder  frequenzverstärker mit Lautsprecher sowie  einen     Speiseteil.     



  Der     zweite    Teil ist ein     Frequenzdemodu-          lator,    welcher eine     Begrenzerstufe    enthält für  die Ausscheidung störender     Amplitudenmodu-          lation    sowie eine Stufe zur Umformung der       Frequenzmodulation    in     Amplitudenmodula-          tion    unter gleichzeitiger Gleichrichtung der           letzteren.    Dieser     Prequenzdemodulator    hat  zwei     Ausgänge:

      einer führt zum     Niederfre-          quenzverstärker    im     Superheterodynempfän-          ger,    der andere zum dritten Teil.  



  Dieser dritte Teil ist     eine        Vormischstufe,     deren     frequenzmodulierter        Oszillator    eine  feste     Mittelfrequenz    aufweist. Die     Frequenz-          modulation        erfolgt    z. B. mittels einer     Reak-          tanzröhre,    die durch das niederfrequente       Ausgangssignal    vom     Frequenzdemodulator     derart gesteuert     wird,    dass eine Frequenz  gegenkopplung     stattfindet.     



  Beim Empfang     amplitudenmodulierter     Wellen wird lediglich der     Superheterodyn-          empfänger    benützt, indem die Antenne an  dessen Eingang     angeschlossen    wird.  



  Beim Empfang     frequenzmodulierter    Wel  len wird an Stelle der     Amplitudendemodula-          tionsstufe    im     Superheterodynempfänger    der       Frequenzdemodulator    geschaltet. Die Antenne  wird auf den Eingang der     Vormischstufe          umgeschaltet    und der Ausgang der     Vormisch-          stufe    an den Eingang des     Superheterodyn-          empfängers    gelegt. Diese Umschaltungen er  folgen durch     einen    Mehrfachschalter.  



       Kommt    über die Antenne ein Signal, so  wird es zunächst in der     Vormischstufe    ver  stärkt,     überlagert    und im     Frequenzhub    re  duziert, so dass am Ausgang derselben ein  r Signal erscheint, dessen Trägerfrequenz in  einem für     Amplitudenmodulation    üblich     ver-          wendeten    Wellenband liegt.

   Es gelangt in  den     Superheterodynempfänger,    durchläuft  dort den     Hochfrequenzverstärker,    die Misch  stufe, den     Zwisehenfrequenzverstärker    und       wird    im     Frequenzdemodulator        demoduliert,     und gelangt durch den     Niederfrequenzver-          stärk-er    des     Superheterodynempfängers        in    den  Lautsprecher.

   Die im     Frequenzdemodulator     erzeugte niederfrequente Spannung wirkt auf  die     Varmischstufe    zurück, in der Weise, dass  eine     Frequenzgegenkopplung    stattfindet, die       bewirkt,    dass das aus der     Vormischstufe    aus  tretende Signal im Gegensatz zum in sie ein  s tretenden Signal einen derartig reduzierten       Frequenzhub    aufweist, dass es ohne nennens  werte Verzerrungen den     Superheterodyn-          empfänger    durchlaufen kann.

      Die Empfangsanordnung wird folgender  massen auf einen     frequenzmodulierten    Sender  abgestimmt: Die     Oszillatormittelfrequenz    in  der     Vormischstufe    bleibt unverändert, und  variiert     wird    lediglich die     Oszillatorfrequenz     der Mischstufe des     Superheterodynempfän-          gers,

      wodurch dieser auf die am Ausgang der       Vormischstufe        auftretende    Kombinationsfre  quenz abgestimmt     wird.    Die     Oszillatormittel-          frequenz    der     Vormischstufe    ist so gewählt,  dass die Kombinationsfrequenz innerhalb  eines für     Amplitudenmodulation    üblichen  Frequenzbandes liegt.

   Beträgt beispiels  weise die Sendefrequenz 45 MHz und die       Oszillatormittelfrequenz    34 MHz, so er  scheint am Ausgang der     Vormischstufe    die  Kombinationsfrequenz von 11 MHz, auf wel  che der     Superheterodynempfänger        abzustim-          men    ist. Diese Frequenz von 11 MHz liegt  in einem üblichen Kurzwellenband.  



  Der     Oszillator    der     Vormischstufe    kann  auch auf verschiedene     Mittelfrequenzwerte,     umschaltbar ausgebildet sein.



      Arrangement for the optional reception of amplitude-modulated or frequency-modulated waves. The development of new transmission methods using frequency modulation creates the need for a combined radio device that can receive both amplitude and frequency modulated waves.



  It is in the nature of frequency modulation that it requires a much broader frequency spectrum than amplitude modulation. It is therefore not easily possible to use the intermediate frequency part of a receiver for both types of modulation. The development was made even more difficult by the fact that frequency-modulated sensors preferably work in a special ultra-short-wave band.



  There are arrangements for the selective reception of amplitude-modulated or frequency-modulated waves are known which use at least two different channels for amplification, these channels either using separate tube sets, or their band filters can be switched from one channel to the other.



  The present invention is another solution to this problem.



  The invention relates to an arrangement for the optional reception of amplitude-modulated or frequency-modulated waves, the arrangement having a superheterodyne receiver for amplitude-modulated waves, a frequency demodulator and a premixing stage,

   with the setting for the reception of amplitude-modulated waves the superheterodyne receiver is used alone and with the setting for the reception of frequency-modulated waves all three named parts work together in such a way that a frequency negative feedback in the premixing stage results in such a strong reduction in the frequency range,

   that the signal fed from the output of the premixing stage to the superheterodyne receiver for selection and further amplification, with a reduced frequency deviation, passes through the relevant stages of the same with practically no distortion and is demodulated in the frequency modulator switched on in the superheterodyne receiver.



  An embodiment of the subject invention is explained in more detail below.



  The arrangement consists of three parts: The first part is an ordinary superheterodyne receiver for receiving amplitude-modulated waves. This part contains a high frequency amplifier, a mixer, an intermediate frequency amplifier, a demodulation stage, a low frequency amplifier with loudspeaker and a power supply.



  The second part is a frequency demodulator, which contains a limiter stage for eliminating interfering amplitude modulation and a stage for converting the frequency modulation into amplitude modulation while rectifying the latter. This frequency demodulator has two outputs:

      one leads to the low frequency amplifier in the superheterodyne receiver, the other to the third part.



  This third part is a premix stage whose frequency-modulated oscillator has a fixed center frequency. The frequency modulation takes place z. B. by means of a reaction tube that is controlled by the low-frequency output signal from the frequency demodulator in such a way that a frequency negative feedback takes place.



  When receiving amplitude-modulated waves, only the superheterodyne receiver is used by connecting the antenna to its input.



  When receiving frequency-modulated waves, the frequency demodulator is switched in place of the amplitude demodulation stage in the superheterodyne receiver. The antenna is switched to the input of the premix stage and the output of the premix stage is connected to the input of the superheterodyne receiver. These switchings he follow through a multiple switch.



       If a signal comes through the antenna, it is first amplified, superimposed and reduced in frequency deviation in the premixing stage, so that a signal appears at the output of the antenna, the carrier frequency of which is in a waveband commonly used for amplitude modulation.

   It gets into the superheterodyne receiver, goes through the high frequency amplifier, the mixer, the dual frequency amplifier and is demodulated in the frequency demodulator, and then passes through the low frequency amplifier of the superheterodyne receiver into the loudspeaker.

   The low-frequency voltage generated in the frequency demodulator acts back on the Varmischstufe in such a way that a frequency negative feedback takes place, which has the effect that the signal emerging from the premixing stage, in contrast to the signal entering it, has a frequency deviation that is so reduced that it does not Significant distortions can pass through the superheterodyne receiver.

      The receiving arrangement is matched to a frequency-modulated transmitter as follows: The oscillator center frequency in the premix stage remains unchanged, and only the oscillator frequency of the mixer stage of the superheterodyne receiver is varied,

      whereby this is matched to the frequency occurring at the output of the premixing Kombinationsfre. The oscillator center frequency of the premix stage is selected so that the combination frequency lies within a frequency band customary for amplitude modulation.

   For example, if the transmission frequency is 45 MHz and the oscillator center frequency is 34 MHz, it appears at the output of the premixing stage to be the combination frequency of 11 MHz, to which the superheterodyne receiver is to be tuned. This frequency of 11 MHz is in a common shortwave band.



  The oscillator of the premix stage can also be designed to be switchable to different medium frequency values.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Anordnung zum wahlweisen Empfang amplitudenmodulierter oder frequenzmodu- lierter Wellen, gekennzeichnet durch einen Superheterodynempfänger für amplituden- modulierte Wellen, einen Frequenzdemodula- tor und eine Vormischstufe, wobei bei Ein stellung für den Empfang amplitudenmodu- lierter Wellen der Superheterodynempfänger allein benutzt ist, PATENT CLAIM: Arrangement for the optional reception of amplitude-modulated or frequency-modulated waves, characterized by a superheterodyne receiver for amplitude-modulated waves, a frequency demodulator and a premix stage, with the superheterodyne receiver being used alone when it is set to receive amplitude-modulated waves, und bei Einstellung für den Empfang frequenzmodulierter Wellen alle drei genannten Teile zusammen arbeiten, derart, dass durch eine Frequenzgegenkopp- lung in der Vormischstufe eine so starke Re duktion des Frequenzhubes stattfindet, dass das vom Ausgang der Vormischstufe dem Superheterodynempfänger zur Selektion und weiteren Verstärkung zugeführte, and when setting for the reception of frequency-modulated waves, all three parts mentioned work together in such a way that a frequency negative feedback in the premix stage reduces the frequency deviation so much that the output from the premix stage to the superheterodyne receiver for selection and further amplification, im Fre- quenzhub reduzierte Signal die betreffenden Stufen desselben praktisch ohne Verzerrung durchläuft und in dem in den Superhetero- dynempfänger eingeschalteten Frequenzdemo- dulator demoduliert wird. CTNT@1i@I@'SP1@,tY@H@ 1. The signal reduced in the frequency deviation passes through the relevant stages of the same with practically no distortion and is demodulated in the frequency demodulator connected to the superheterodyne receiver. CTNT @ 1i @ I @ 'SP1 @, tY @ H @ 1. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beim Empfang frequenzmodulierter Wellen im Superhetero- dynempfänger nur die Amplitudendemodu-- lationsstufe ausgeschaltet und dafür der Fre- quenzdemodulator eingeschaltet isst. 2. Arrangement according to claim, characterized in that when receiving frequency-modulated waves in the superheterodyne receiver, only the amplitude demodulation stage is switched off and the frequency demodulator is switched on for this. 2. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Empfang frequenzmodulierter Wel len die niederfrequente Ausgangsspannung des Frequenzdemodulators den Oszillator der Vormischstufe zur Erzielung der Frequenz gegenkopplung frequenzmoduliert. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Oszillatormittelf re- quenz der Vormischstufe fest ist. 4. Arrangement according to claim and dependent claim 1, characterized in that when receiving frequency-modulated waves, the low-frequency output voltage of the frequency demodulator frequency-modulates the oscillator of the premix stage to achieve the frequency negative feedback. Arrangement according to patent claim and the dependent claims 1 and 2, characterized in that the oscillator center frequency of the premix stage is fixed. 4th Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Oszillator der Vor mischstufe auf verschiedene Mittelfrequenzen umschaltbar ausgebildet ist. 5. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis d, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Abstimmung der An ordnung auf frequenzmodulierte Sender nur der Superheterodynempfä,nger abgestimmt werden muss. Arrangement according to patent claim and the dependent claims 1 and 2, characterized in that the oscillator of the pre-mixer stage is designed to be switchable to different medium frequencies. 5. Arrangement according to claim and the dependent claims 1 to d, characterized in that only the superheterodyne receiver has to be tuned to match the arrangement to frequency-modulated transmitters.
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