Hebezeug. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Hebezeug mit drei .Stützen, welche durch eine Krone in ihrer gegenseitigen Lage ver stellbar miteinander zu verbinden sind.
Hebezeuge dieser Art sind bereits bekannt (siehe Patent Nr. 240874). Dort aber sind die Stützen mit der Krone durch Bolzen gelenkig verbunden. Das Dreibein ist dort also nicht ohne vorheriges Entfernen dieser Bolzen zer legbar, sondern nur zusammenlegbar.
Beim Hebezeug gemäss der Erfindung sind hingegen die Krone und die drei Stützen im Gebrauchszustand des Hebezeuges ohne An wendung eines Verbindungsmittels zusam mengesteckt. Deshalb kann das Dreibein je derzeit in seine Einzelteile zerlegt werden, ohne dass vorher Verbindungsmittel gelöst werden müssen. Ein weiterer Vorteil ist der, dass infolge Fehlens von Verbindungsmitteln das Hebezeug billiger sein kann als die be kannten.
Beiliegende Zeichnung zeigt eine bei spielsweise Ausführungsform des Erfin dungsgegenstandes. F'ig. 1 ist eine Seitenansicht der Krone mit einer Stütze im Achsialschnitt.
F'ig. 2 ist eine Draufsicht und Fig. 3 eine gegenüber der Fig. 1 um 90 gedrehte Seitenansicht der Krone.
Aus der Platte 1 der Krone treten drei mit ihr aus einem .Stück bestehende Fortsätze 2 schräg nach unten aus. Im Zentrum der Platte 1 ist ein als Befestigungsmittel für einen nicht dargestellten Flaschenzug dienen der Ringhaken 3 vorgesehen.
Die Stützen 4 sind röhrenförmig und ha ben eine Lichtweite, die so viel grösser ist als die Dicke der Fortsätze 2 der Krone, dass die Stützen 4 gegenüber den Fortsätzen 2 in ge wünschten Grenzen verschwenkt werden kön nen, um so die Stellung der Stützen dem Ge lände oder die Ausladung des aus den .Stüt zen 4 und der Krone bestehenden Dreibeins dem zwischen die Stützen fahrenden Fahr zeug anzupassen.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass die Fortsätze 2 lediglich in den hohlen Oberteil der Stützen lose eingesteckt werden, das heisst, Fortsätze und Stützen werden nicht etwa durch Bolzen oder andere Verbindungs- mittel miteinander verbunden. Krone und Stützen sind somit verbindungsmittellos zu sammensteckbar.
Die Füsse der Stützen 4 zeigen eine sehr einfache Konstruktion. In einer an die Stütze angeschweissten Büchse 5 steckt ein an letz terer festgeschweisster, mit einer Spitze zum Eindringen in die Unterlage versehener Zap fen 6. An diesem ist mittels eines Bolzens 8 zur Begrenzung der Eindringtiefe des Zap fens in die Unterlage eine Platte 7 drehbar befestigt, was besonders bei weichem Gelände notwendig ist.
Hoist. The subject matter of the present invention is a hoist with three supports, which can be connected to one another in their mutual position in an adjustable manner by a crown.
Hoists of this type are already known (see patent no. 240874). But there the supports are hinged to the crown by bolts. The tripod is therefore not legible there without removing these bolts, but only collapsible.
In the case of the hoist according to the invention, however, the crown and the three supports are plugged together when the hoist is in use without using a connecting means. Therefore, the tripod can be dismantled into its individual parts at any time without having to loosen fasteners beforehand. Another advantage is that due to the lack of connecting means, the hoist can be cheaper than the known ones.
The accompanying drawing shows an embodiment of the invention with example embodiment. F'ig. Figure 1 is a side view of the crown with a support in axial section.
F'ig. FIG. 2 is a top view and FIG. 3 is a side view of the crown rotated by 90 with respect to FIG.
From the plate 1 of the crown emerge three with her consisting of one .Piece extensions 2 obliquely downward. In the center of the plate 1, the ring hook 3 is provided as a fastening means for a pulley block (not shown).
The supports 4 are tubular and have a clear width that is so much greater than the thickness of the extensions 2 of the crown that the supports 4 relative to the extensions 2 can be pivoted within ge desired limits, so the position of the supports the Ge Land or the extension of the existing tripod from the .Stüt zen 4 and the crown to adapt the vehicle moving between the supports.
It can be seen from FIG. 1 that the extensions 2 are merely inserted loosely into the hollow upper part of the supports, that is, extensions and supports are not connected to one another by bolts or other connecting means. The crown and supports can thus be plugged together without a connecting means.
The feet of the supports 4 show a very simple construction. In a welded to the support sleeve 5 is a last-terer welded, provided with a tip for penetration into the base Zap fen 6. A plate 7 is rotatably attached to this by means of a bolt 8 to limit the depth of penetration of the Zap fen in the base which is especially necessary on soft terrain.