CH171010A - Method and machine for making reusable feathers gathered in lumps of bed feathers. - Google Patents

Method and machine for making reusable feathers gathered in lumps of bed feathers.

Info

Publication number
CH171010A
CH171010A CH171010DA CH171010A CH 171010 A CH171010 A CH 171010A CH 171010D A CH171010D A CH 171010DA CH 171010 A CH171010 A CH 171010A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lumps
feathers
machine
bed
drum
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Krauss Ernst
Original Assignee
Krauss Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krauss Ernst filed Critical Krauss Ernst
Publication of CH171010A publication Critical patent/CH171010A/en

Links

Landscapes

  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  

  Verfahren und Maschine zum     Wiederbrauehbarmachen    der in     Bettfedernklumpen     zusammengeballten Federn.         Beim    Gebrauch der     Federbetten    bilden  sich im Lauf der Zeit, insbesondere aus       höherwertigen    Federn, durch Verfilzen Bett  federnklumpen, das heisst verhältnismässig  kleine,     feste    Knäuel, auch     Bettfedernrosen     oder     Bettfedernschnecken    genannt, aus wel  chen bisher nur durch Zerzupfen von Hand,  also durch eine wegen ihrer Unwirtschaft  lichkeit beinahe nicht anwendbare Methode,  wieder brauchbare     Bettfedern    gewonnen wer  den konnten.

   Es ist allerdings auch     bereit          bekannt,        Bettfedernklumpen    in einer     3ra.-          schine    zu behandeln, welche eine mit. starken.  starren, winkelförmigen Reisshaken besetzte  Walze und mit dieser zusammenarbeitende,  ebenfalls mit     starken,    starren winkelförmigen       Reisshaken        besetzte    Rechen enthält. Diese Ma  schine kann daher höchstens ein ganz rohes  Öffnen der Schnecken bewirken.

   Da der Be  schlag der Walze und der Rechen bei dieser       vorbekannten        Maschine    grob ist und die Reiss-    haken in erheblichem     Abstand        voneinander     stehen, so werden kleinere Klumpen von ihr  in der Regel überhaupt nicht erfasst,     und     Klumpen und Federn von einer Grösse, dass die  Reisshaken sie erfassen, können die Maschine,  deren Zähne zueinander versetzt stehen und  mehr oder weniger ineinander greifen, nicht  passieren, ohne dass die Kiele :der Federn  beim Durchgang gequetscht und gebrochen  werden und viel Flaum abgerissen wird, die  Federn also     entwertet    und unbrauchbar ge  macht werden.

   Das,     Nämliche    tritt ein, wenn  sich kleinere Klumpen auf den Reisshaken  aufspiessen. Ausserdem füllen sich bei einer  derartigen Maschine, auch wenn :die Federn  klumpen anfänglich ausweichen, nach kurzer  Zeit die starren Beschläge sowohl :der Walze  wie der Rechen mit aufgespiessten Federn  knäueln, so     :dass,    ein weiteres Öffnen von  Klumpen     ausserordentlich    erschwert oder un  möglich ist und     die,    Maschine ständig ge-      reinigt werden muss, was häufige Arbeits  unterbrechungen erfordert und die Arbeit  unergiebig macht.  



  Die Erfindung     betrifft    nun ein unver  gleichlich viel wirksameres und schonen  deres Verfahren     zumWiederbrauchbarmachen     .der Federn von     Bettfedernklumpen    oder  -knäueln und eine Maschine zur Ausführung  desselben.  



  Das Verfahren besteht darin, dass die       Bettfedernklumpen    oder     -knäuel    durch eine  Maschine mit zusammenarbeitenden Zylin  dern, welche mit Kratzen beschlagen sind       (Krempelmaschine)    in die einzelnen Federn  zerzupft werden. Bei einer besonderen       Durchfühungsart    des Verfahrens wird mit  Vorteil am Ende des Arbeitsweges eine  zweckmässig durch Luftbewegung erfolgende  Ausscheidung von Abfällen, wie Federkielen,  Fäden und dergleichen vorgenommen.

    Zwecks     goTösster    Schonung des: wertvollen Ma  terials kann dabei der Arbeitsvorgang so ge  leitet werden, dass .schwer zu zerzupfende  Knäuel bei einmaligem Durchlauf durch die       Zerzupfmaschine    erst teilweise zerzupft wer  den, wobei dann die Scheidung am Ende des       Arbeitsweges    in fertig ausgezupfte Federn,       unzerzupfte    Restklumpen oder     -knäuel    und  Abfall, wie     Kiele    und dergleichen, erfolgt.

    Die     unzerzupften    Restklumpen oder     -knäuel     können .dann, vorteilhaft ohne Unterbrechung  ,des     Arbeitsganges,    der     Krempelma:schine    ein       zweitesmal    und gegebenenfalls auch noch  öfter zugeführt werden, sie machen dann  eben einen ununterbrochenen Rundlauf so  lange     mit,    bis sie vollständig in gebrauchs  fähige Federn und nicht weiter zu gebrau  chende Abfälle aufgelöst sind. Sowohl die  Ausbeute des Verfahrens, wie die Schonung  des Materials kann so noch wesentlich er  höht werden.

   Bei diesem Verfahren werden       Federnklumpen    jeder beliebigen Grösse oder  Kleinheit vom Arbeitsvorgang einwandfrei  erfasst, und zwar unter äusserster     .Schonung     des     Federnmaterials,    wobei die zur Erhaltung  der     Federkaft    vor Quetschung und Bruch  unbedingt zu schonenden Kiele in den Be  schlag der mit Kratzen bezogenen Walzen    ausweichen können. Auch besorgt bei dem  Verfahren nach der Erfindung der Kratzen  beschlag -der Arbeitstrommel die dauernde  Reinhaltung der mit ihr zusammenarbeiten  den Beschläge der übrigen Walzen, an wel  cher er der Natur der verwendeten Maschine  entsprechend in ganz kleiner Entfernung  läuft.  



  Es ist bekannt, Federn durch an sich be  kannte Krempeln oder     Reissmaschinen    zum  Teil auf Zusatzmaterial zu Spinnstoffen zu       verarbeiten.    Bei diesem bekannten Verfah  ren werden die Federbärte von den Kielen  gelöst und dann nach vorbereitender Behand  lung (Walzen in warmem Zustand zwecks       Biegsammachens)    in Krempeln oder     Reiss-          ma.schinen        zerschliessen.    Es, werden bei die  sem Verfahren also aus Federteilen annä  hernd gleichmässige, möglichst schmale, ziem  lich starre, zum Verspinnen bestimmte Strei  fen oder sogar einzelne Hornstreifen, auf  jeden Fall also lediglich kleine Partikel,  hergestellt.

   Es ist weiterhin bekannt,     Feder-          flaum    zwischen zwei     ,Schichten    Wolle oder  anderem Material einzubetten     und    dieses  kombinierte     Material    dann einer     Krempel     zuzuführen. Bei diesem Verfahren werden  nur von den Kielen getrennte Federpartikel  und     -fa        ern    verarbeitet. Beim Verfahren nach  der Erfindung werden dagegen aus flau  migen, zum Teil verfilzten     Bettfedernklum-          pen    oder     -knäueln    wieder ganze, elastische,  den Flaum mit enthaltende Bettfedern er  zeugt.  



  Die Erfindung betrifft weiterhin eine  günstige Ausführung einer Maschine zur  Ausübung des Verfahrens nach der Erfin  dung. Eine solche Maschine besitzt eine mit  Kratzen bezogene grosse Trommel, welcher  .die aufzuarbeitenden     Klumpen    durch an  sich bekannte, ebenfalls mit Kratzen bezo  gene     Zuführungs-,        Arbeits-    und Wendeein  richtungen dargeboten werden,     und.    eine  rotierende Abnahmebürste für das von der       Krempeltrommel    geführte Arbeitsgut.     Er-          findungsgemäss,    sind an der Abnahmebürste  Windflügel angeordnet und sind, von :der  Abnahmebürste ausgehend und durch :

  den           Windflügelluftstrom        besehickbar    ein Ab  nahmestutzen für fertig aufgearbeitete Fe  dern, eine Schachteinrichtung für den Ab  fall (Kiele und     dergleichen)    und für die  nicht vollständig     aufgearbeiteten    Feder  klumpen, sowie eine Zuführungswalze für :die  letzteren zur     Krempeltrommel    vorgesehen.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel einer Maschine nach der     Erfindung,     aus deren Besprechung auch das Verfahren  nach der Erfindung zu erkennen ist, schema  tisch dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1     eine    derartige Maschine im Schnitt  und Aufriss von .der Seite,       Fig.    ? die nämliche Maschine in Ansicht  und     Aufriss    von der Seite, aus welcher Dar  stellung auch die lediglich beispielsweise ein  gedeuteten Antriebe zu erkennen sind,       Fig.    3 einen Grundriss der Maschine nach       Fig.    1 und 2.  



  Es bezeichnet a den     Einfülltrichter,    in  welchen die zu     zerzupfenden    Federklumpen  oder     -knä.uel    eingeschüttet werden. Die mit       Drahthäkchen    besetzte Walze b, welche zum  Beispiel mit etwa. 25 Umdrehungen in der       Minute    laufen kann, erfasst die     über    sie  tretenden Klumpen oder Knäuel und bringt  sie zu der mit Drahthäkchen beschlagenen  Walze d, welche zum Beispiel mit etwa. 10  Umdrehungen pro Minute, und darauf zu der  mit Kratzen bezogenen Trommel c, welche  zum Beispiel mit etwa 70 Umdrehungen in  der Minute laufen kann.

   Die Klumpen oder  Knäuel werden zur Trommel c sowohl durch  die Walze b (zwischen Walzen b und d  hindurch), wie durch die Walze d gebracht,  so dass diese Walzen als Zubringer- und in  folge ihrer verschiedenen     Umfangsgeschwin-          digkeit    als     Vorlösewalzen    wirken. Das       Arbeitsgut    wird durch die Trommel c dann  mit. Kratzen bezogenen     Bürstenwalzenpaa.ren,     zum     Beispiel   <I>e, f, g,</I>     h,    von welchen nur ein  einziges Paar (zum Beispiel e, f) oder meh  rere Paare vorhanden sein können, zugeführt.

    Von diesen Walzenpaaren läuft jeweils wie  der die eine, zum Beispiel f oder<I>f,</I>     h,    lang  sam, beispielsweise mit etwa 13 Umdrehun-    gen pro     Minute,    während die andere, zum  Beispiel e oder e, g, erheblich rascher läuft,  zum Beispiel 350 Umdrehungen pro Minute,  so dass dieses Walzenpaar     bezw.    diese Wal  zenpaare das Material aus c auskämmen, zer  zupfen,

   wenden und der Trommel c     wie-          der        zuführen.        Nach        dieser        Bearbeitung        e-          langt    das Arbeitsgut an die mit     Volantkrat-          zen    bezogene Abnahmebürste     i,    welche mit  einer Umlaufzahl von beispielsweise etwa  1400 Umdrehungen das Arbeitsgut von -der  Trommel c abbürstet.

   Die Abnahmebürste     i     ist zwecks Erzeugung eines Luftstromes in  einem Gehäuse k eingeschlossen, zu welchem  die Luft beiderseits :durch Drahtsiebe Z zu  treten kann, und die Bewegung der Luft er  folgt durch die in     Aussparungen    der Ab  nahmebürste angeordneten Windflügel     m.     Der durch diese erzeugte Luftstrom sortiert  das bis hierher behandelte Arbeitsgut.

   Die  schweren Teile, wie Federkiele und derglei  chen, werden in den     Abführungs.schaeht    n  geschleudert, aus welchem sie zum     Beispiel     durch eine Schnecke o seitlich aus der     -Ha-          schine    in ein Gefäss gefördert werden;

   noch  nicht ganz zerzupfte Federklumpen oder  Knäuel fallen in :den Zuführungsschacht p,  dessen Eingang durch ein     Stel.lblech    q je  nach Beschaffenheit des     Federklumpen-          inaterials    mehr oder weniger geschlossen  werden kann, zu einer mit Kratzen bezogenen  Zuführungswalze r, welche zum Beispiel mit  annähernd 350 Umdrehungen pro Minute  laufen kann und welche die Restklumpen  oder     -1,näuel    der Trommel c wieder zuführt.

    Die fertig ausgezupften Federn und Daunen  bringt der Luftstrom durch den Ausgang x  des Gehäuses k in einen Sack<B>,</B> welcher mit  seiner     bffnung        mittelst    eines Bandes an den  Nuten s eines Gehäuses y befestigt ist, wo  bei die Luft durch die Siebe t und die teil  weise offen zu .denkende Stirnwand w des  Gehäuses y     entweicht.     



  Die Trommel c kann zum     Beispiel    durch  Riemenantrieb     mittelst    Voll-     und    Leer  scheibe     as    von einer     Transmission    aus ange  trieben. werden, desgleichen die Abnahme  bürste i von einer Riemenscheibe z aus. Die      Walzen e, g und r werden vorteilhaft, zum  Beispiel durch     Riementrieb    -von Scheibe       v    aus, die Walzen<I>b, d, f, h</I> und     Schnecke     o     zweckmässigerweise    durch     Schnurtrieb    be  wegt. Natürlich könnte auch jede     andere     passende Antriebsart gewählt werden.  



  Der Durchmesser der Trommel c beträgt       vorteilhaft    etwa 750, Millimeter.  



  Die an sieh     bekannten    Abdeckungen der  Maschine sind als selbstverständlich fortge  lassen.  



  Durch die Erfindung ist es möglich,  selbst aus stark flaumigen,     stark    verfilzten       Bettfedernklumpen    oder -knäueln auf ratio  nellste Weise wieder Federn von einwand  freier Füllkraft herzustellen, während Bett  federnklumpen oder     -knäuel    sonst in der Re  gel in den Abfall     wanderten,    und so hohe       wirtschaftliche    Werte zurückzugewinnen.



  Method and machine for making the feathers agglomerated in lumps of bed feathers brewable. When using feather beds, over time, especially from higher quality feathers, bed feather lumps, i.e. relatively small, firm balls, also known as bed feather roses or bed feather snails, form through matting, from which so far only by tearing by hand, i.e. by one because of them Inefficiency almost inapplicable method, usable bed springs could be recovered.

   However, it is also known to treat lumps of bed feathers in a 3ra.- machine, which one with. strengthen. contains rigid, angular drawing hooks occupied roller and with this cooperating, also with strong, rigid angular drawing hooks occupied rake. This machine can therefore at most cause a very rough opening of the screws.

   Since the loading of the roller and the rake in this known machine is coarse and the hooks are at a considerable distance from one another, it usually does not cover smaller lumps at all, and lumps and feathers of the size that the hooks They grasp the machine, whose teeth are offset to one another and more or less interlocked, cannot pass without the quills of the feathers being crushed and broken as they pass through and a lot of fluff being torn off, the feathers being devalued and rendered unusable .

   That, namely, occurs when smaller lumps impal themselves on the drawing hook. In addition, in such a machine, even if: the feathers initially dodge, after a short time the rigid fittings on both the roller and the rake are tangled with impaled feathers, so that further opening of lumps is extremely difficult or impossible and the machine has to be cleaned constantly, which requires frequent work breaks and makes the work unproductive.



  The invention now relates to an incomparably much more effective and gentle method for making the springs of lumps or balls of bed springs reusable, and a machine for carrying out the same.



  The method consists in that the bed spring lumps or balls are torn into the individual springs by a machine with cooperating cylinders, which are fogged up with scratches (carding machine). In a particular implementation of the method, waste, such as quills, threads and the like, is expediently separated out by air movement at the end of the work path.

    In order to protect the valuable material as much as possible, the work process can be managed in such a way that balls that are difficult to tear are only partially torn with a single pass through the tearing machine, with the separation at the end of the commute into finished feathers, un-torn residual lumps or tangles and debris such as keels and the like.

    The unplucked residual lumps or balls can then, advantageously without interruption of the work process, be fed to the carding machine a second time and, if necessary, even more often, they then go on an uninterrupted run until they are completely in usable springs and wastes that are no longer needed have been dissolved. Both the yield of the process and the protection of the material can be increased significantly.

   With this method, lumps of feathers of any size or smallness are flawlessly captured by the work process, with the utmost care of the spring material, whereby the keels, which are absolutely essential to maintain the spring force from being crushed and broken, can escape into the covering of the rollers covered with scratches. Also worried in the process according to the invention of the scraper fogging of the working drum, the constant cleanliness of the hardware of the other rollers that work with it, on which it runs at a very small distance according to the nature of the machine used.



  It is known to process feathers by carding or tearing machines that are known per se, partly on additional material to make textiles. In this known method, the feather whiskers are loosened from the quills and then, after preparatory treatment (rolling in a warm state for the purpose of bending), they are closed in carding machines or tearing machines. In this method, almost uniform, as narrow as possible, fairly rigid, strips intended for spinning or even individual horn strips, in any case only small particles, are produced in this method.

   It is also known to embed feather down between two layers of wool or other material and then feed this combined material to a card. In this process, only feather particles and fibers separated from the keels are processed. In the method according to the invention, on the other hand, whole, elastic bed feathers containing the fluff are produced from fluffy, partially matted lumps or balls of bed springs.



  The invention also relates to a favorable embodiment of a machine for performing the method according to the invention. Such a machine has a large drum related to scrapers, which .the lumps to be processed are presented by feeding, working and turning devices known per se, also related to scrapers, and. a rotating take-off brush for the work carried by the carding drum. According to the invention, wind blades are arranged on the pick-up brush and are, starting from: the pick-up brush and through:

  the wind vane air stream can be viewed from a take-off nozzle for finished reworked Fe countries, a shaft device for the Ab fall (keels and the like) and for the not fully reworked spring lumps, and a feed roller for: the latter provided for the carding drum.



  In the drawing, an embodiment example of a machine according to the invention, from the discussion of which the method according to the invention can be seen, is shown schematically, namely Fig. 1 shows such a machine in section and elevation from .der side, Fig. ? the same machine in view and elevation from the side, from which position the drives, which are only interpreted as an example, can also be seen, FIG. 3 is a plan view of the machine according to FIGS. 1 and 2.



  It denotes the funnel into which the clumps or balls of feathers to be plucked are poured. The roller b, which is covered with wire hooks, for example with about. Can run 25 revolutions per minute, captures the lumps or balls that pass over them and brings them to the roller d covered with wire hooks, which, for example, with about. 10 revolutions per minute, and then to the drum c covered with scratches, which can run, for example, at about 70 revolutions per minute.

   The lumps or balls are brought to the drum c both through the roller b (between rollers b and d) and through the roller d, so that these rollers act as feed rollers and, as a result of their different circumferential speeds, as pre-release rollers. The work piece is then with the drum c. Scratch-related brush roller pairs, for example <I> e, f, g, </I> h, of which only a single pair (for example e, f) or several pairs can be present.

    Of these pairs of rollers, one of them, for example f or <I> f, </I> h, runs slowly, for example at about 13 revolutions per minute, while the other, for example e or e, g, runs much faster, for example 350 revolutions per minute, so that this pair of rollers BEZW. these pairs of rollers comb out the material from c, pluck it,

   turn and feed it back into the drum c. After this processing, the work material arrives at the removal brush i, which is covered with valance scrapers, which brushes the work material from the drum c with a rotation rate of, for example, approximately 1400 revolutions.

   The take-off brush i is enclosed in a housing k to generate an air flow, to which the air on both sides: can pass through wire screens Z, and the movement of the air follows through the wind blades m arranged in recesses in the take-off brush. The air flow generated by this sorts the work material treated up to this point.

   The heavy parts, such as quills and the like, are hurled into the discharge bowl, from which they are conveyed, for example, by a screw o sideways from the machine into a vessel;

   Feather lumps or balls that are not yet completely torn fall into: the feed shaft p, the entrance of which can be closed more or less depending on the nature of the spring lump material, to a feed roller r covered with a scraper, which, for example, with approximately 350 Revolutions per minute can run and which the residual lumps or -1, nuuel of the drum c supplies again.

    The plucked feathers and down are brought by the air flow through the outlet x of the housing k into a sack which is fastened with its opening by means of a strap to the grooves s of a housing y, where the air flows through the Sieves t and the partially open-thinking front wall w of the housing y escapes.



  The drum c can, for example, be driven by a belt drive by means of a full and empty disk as from a transmission. also the removal brush i from a pulley z. The rollers e, g and r are advantageously moved, for example by a belt drive from the pulley v, the rollers <I> b, d, f, h </I> and the worm o advantageously by means of a cord drive. Of course, any other suitable drive type could also be selected.



  The diameter of the drum c is advantageously about 750 millimeters.



  The known to see covers of the machine can be taken for granted.



  The invention makes it possible to produce feathers of perfect filling power even from very fluffy, strongly matted bed feathers lumps or balls in a ratio nellste way, while bed lumps of feathers or balls otherwise usually wandered into the waste, and so high economic Regaining values.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Wiederbrauchbarmachen der in Bettfedernklumpen zusammengeball ten Federn durch maschinelles Bearbeiten, dadurch gekennzeichnet, dass, die Klumpen durch eine Krempelmaschine in die einzelnen Federn zerzupft werden. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass- das zerzupfte Arbeitsgut durch Luftbewegung in. ver wendungsfähige Bettfedern, noch nicht vollständig gelöste Klumpen und Abfall geschieden wird. 2. Claim I: A process for making the springs agglomerated in bed spring lumps reusable by machining, characterized in that the lumps are torn into individual springs by a carding machine. SUBClaims 1. The method according to claim I, characterized in that the plucked work material is separated by air movement into usable bed springs, not yet completely dissolved lumps and waste. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1,dadurch gekennzeichnet, .dass die noch nicht vollständig gelösten Klumpen der Krempelmaschine, erneut zugeführt werden. PATENTANSPRU CH II Krempelmaschine zur Ausübung ,des Ver fahrens nach Patentanspruch I, mit einer mit Kratzen bezogenen. Trommel und ebenfalls mit Kratzen bezogenen. Zuführungs-, Ar beits- und Wendeeinrichtungen, sowie einer rotierenden Abnahmebürste für das, Method according to claim 1 and dependent claim 1, characterized in that the not yet completely dissolved lumps are fed back to the carding machine. PATENT CLAIM II carding machine to exercise the method according to claim I, with a scratch-related. Drum and also covered with scratches. Feeding, working and turning devices, as well as a rotating removal brush for the, von der Krempeltrommel geführte Arbeitsgut, da durch gekennzeichnet, dass an der Abnahme bürste<I>(i)</I> Windflügel<I>(m)</I> angeordnet sind, und dass von der Abnahmebürste (i) aus gehend und durch den Windflügelluftstrom beschickbar ein Abnahmestutzen (k) für fertig aufgearbeitete Federn und eine Schachteinrichtung für den Abfall und für die nicht vollständig aufgearbeiteten Feder klumpen, sowie eine Zuführungswalze (r) für die letzteren zur Trommel (e) vorgesehen sind. Work goods guided by the carding drum, characterized in that the removal brush <I> (i) </I> wind blades <I> (m) </I> are arranged, and that starting from the removal brush (i) and a take-off nozzle (k) for finished feathers and a chute device for the waste and for the not completely refurbished feathers, as well as a feed roller (r) for the latter to the drum (e) are provided, which can be charged by the air flow.
CH171010D 1932-03-09 1933-02-28 Method and machine for making reusable feathers gathered in lumps of bed feathers. CH171010A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE171010X 1932-03-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH171010A true CH171010A (en) 1934-08-15

Family

ID=5689204

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH171010D CH171010A (en) 1932-03-09 1933-02-28 Method and machine for making reusable feathers gathered in lumps of bed feathers.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH171010A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2728015C2 (en) Method and device for producing a fiber fleece
DE1560835A1 (en) Method and device for the production of non-woven fiber structures
DE2802433A1 (en) METHOD FOR CARDING TEXTILE FIBERS AND CARDING MACHINE FOR CARRYING OUT THE METHOD
DE2459781C2 (en) Device for separating fiber cracks, fiber adhesions, foreign matter particles (strips) and short fibers when carding or carding fiber materials
CH171010A (en) Method and machine for making reusable feathers gathered in lumps of bed feathers.
DE619127C (en) Method and device for opening lumps of bed springs
DE818619C (en) Box feeder or box bale breaker for opening and cleaning fibrous materials
DE2053854A1 (en) Device for carding fibers
DE4123179A1 (en) Carding machine
DE643156C (en) Feed device for dryers of fiber material, especially textile fibers
DE3133366C2 (en) Device for opening and cleaning cotton waste
DE2450520A1 (en) METHOD AND DEVICE FOR PRODUCING FIBER FLAKES
DE596223C (en) Process for the manufacture of cellulose wadding or a cellulose wadding-like product
DE1228402B (en) Wood pulp gluing machine
DE597315C (en) Process for processing wet spinning waste from flax and hemp for the production of high-quality paper
DE852033C (en) Process for the production of filling and cushioning materials from pine needles, application of the process in the production of such materials from other vegetable substances and device for carrying out the process
DE1096808B (en) Method and device for cleaning cards
DE328206C (en) Short fiber separator for carding
AT217916B (en) Method and device for the permanent suction of fibers
DE472517C (en) Slingshot for cleaning paper stuff
DE864434C (en) Device for separating spinnable fibers from plant sap and juice extraction and breaking processes
AT391487B (en) Device for opening and cleaning cotton waste
DE860158C (en) Clutter
DE198064C (en)
DE922640C (en) Process and centrifugal washer for washing out fiber substances from shredded raw materials for starch production