CH136200A - Kinematographischer Projektionsapparat, insbesondere für Reklamezwecke. - Google Patents

Kinematographischer Projektionsapparat, insbesondere für Reklamezwecke.

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CH136200A
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Hess Gottfried
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    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description


  Kinematographischer Projektionsapparat,     insbesondere    für Reklamezwecke.    Die Erfindung betrifft einen     kinemato-          :;raphischen    Projektionsapparat, insbeson  dere für Reklamezwecke, bei dem ein end  loser, eine einzige, mehrwindige Wicklung  bildender Film     verwendet    wird, wobei der  innerste Filmumgang seitwärts aus dem Film  träger genommen wird und !den Projektions  apparat durchläuft, um sich dann aussen       wieder    auf den gleichen Filmträger .aufzu  wickeln.  



  In .der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt den Projektionsapparat, teil  weise im Längsschnitt,       Fig.    2 :die     Wicklungsspule    im vergrösser  ten     Massstab,    und       Fig.    3 eine Einzelheit.  



  Die Optik und der Schaltmechanismus  können beliebig sein und. sind hier nur     sche-          matiseh    angedeutet.  



  Auf der hintern     Längsseite    des Appara  tes befindet sieh .der drehbare, kreuzförmige       Wiekhingsträger    1, auf welchem der Film    aufgewickelt ist. In der Nähe der tiefsten  Stelle dieses Wicklungsträgers 1 befindet  sich eine ortsfeste Rolle 2, welche in einiger  Entfernung von der durch die am Ende der       Arme    des Wicklungsträgers sich befinden  den Tragrollen 3 beschriebenen Bahn auf  gestellt ist.

   Alle Filmumgänge, der innerste  <B>,</B>     ai        asgenommen,        gehen        über        diese        Rolle,        so        dass          an    dieser Stelle stets ein Teil des ideellen       Wicklungsträgerumfanges    frei wird. An die  ser freien     Stelle    wird dann der innerste  Filmumgang 4     (.F'ig:    1 und 2) zwischen der  festen Rolle 2     und    einer Tragrolle 3 .des  Wicklungsträgers seitwärts nach .aussen ge  zogen. Dies geschieht ohne Reibung oder  Beschädigung des Filmstreifens.

   Nach dem  Herausziehen     (Fig.    1) läuft der     Film    über  eine Führungsrolle 5,     passiert    die Rollen 11,  1.3 einer später beschriebenen Sicherheitsvor  richtung     (Fig.    3) und kommt auf die Trans  porttrommel 6 des Projektionsapparates 7.  Von dort kommt der Film zum Bildfenster  und läuft weiter in einer losen Schlaufe 8  durch :die     Führungs-    und     Bremsrollen    9 wie-      der auf ,den     Wicklungsträger    1. Die lose  Schlaufe 8 hat den Zweck, die Längendiffe  renzen zwischen .dem innersten und dem  äussersten Filmumgang auszugleichen. Die  Rollen 9 führen den Film wieder genau auf  den Wicklungsträger 1.

   Durch das Bremsen  wird .der Film genügend straff gehalten.  



  Zur Fortbewegung der Transporttrommel  6 des Projektionsapparates ist ein Elektro  motor 10 vorgesehen.  



  Um die den Betrieb des ganzen Apparates  gefährdende Zerreissung .des Filmbandes ge  fahrlos zu machen, wurde gemäss     Fig.    3 eine:  Sicherheitsvorrichtung vorgesehen, die für  diesen Fall .den Antriebsmotor und das Licht  des Projektionsapparates     selbsttätig    aus  schaltet. Diese Sicherheitsvorrichtung     wird     durch das. Zerreissen des Filmbandes     betätigt.     Das Filmhand läuft über die Tragrolle 11  nach der     Transporttrommel    6 des Projek  tionsapparates. Dazwischen ruht auf dem  straff angespannten Film 12 die Rolle 13 mit  dem Träger 14.

   Zerreisst nun der Film, fällt  der Träger 14 mit der Rolle 13 nach unten  und zieht durch seine Aufhängung 15 die  Messer 16 aus dem Schalter heraus und un  terbricht somit den Stromkreis für Licht     und     Kraft. Die Störungsursache kann hierauf  beseitigt werden.  



  Die Projektion erfolgt vom Objektiv 17  auf den Spiegel 18, von dort auf Spiegel 19,  hierauf auf Spiegel 20 und von .da direkt  auf die Bildbühne 21 aus     Mattglas    in der  Vorderseite des Kastens. Die     iSpiegelgruppe     hat den Zweck, die Strahlen der Projektion  nach oben und rückwärts zu werfen, um mit       einem    kleinen Raum auszukommen,     @da    bei  einer     direkten    Projektion vom Objektiv auf  das     Bildfenster    der- Kasten zu gross würde.  



  22 in     Fig.    1 stellt einen gewöhnlichen       Regulierwiderstand    für .den Antriebsmotor  dar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: .Kinematographischer Projektionsapparat, insbesondere für Reklamezwecke, =bei wel chem ein endloser, eine einzige, mehrwindige Wicklung bildender Film derart verwendet wird, dass idessen innerster Umgang zur Op tik geführt wird, dadurch gekennzeichnet, elass der einzige, von der Filmwicklung um. gebene Wicklungsträger mit einer festen Rolle zusammenarbeitet, worauf, abgesehen von der innersten, sämtliche Filmlagen laufen und so einen Teil des Wicklungsträger umfanges freigeben, um dort ein seitliches Herausziehen der innersten Filmlage zu ge statten. UNTERANSPRÜCI-IE 1..
    Kinematographischer Projektionsapparat nach Patentanspruch, dadurch gek%n- zeichnet, .dass der einzige Wicklungsträger aus einem mehrarmigen Wickelgestell ge bildet ist. <B>9</B>. Kinematographischer Projektionsapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er ein an dem Messer des Hauptschalters hängendes Gewicht aufweist, welches vom endlosen Film unterstützt ist und bei einem Rei ssen des letzteren zu Fall kommt und da:: Messer aus den Kontakten herausreisst. 3.
    Kinematographischer Projektionsapparat. nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Bild über eine Serie von Spiegeln projiziert wird, welche den Projektions weg vergrössern.
CH136200D 1928-07-12 1928-07-12 Kinematographischer Projektionsapparat, insbesondere für Reklamezwecke. CH136200A (de)

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CH136200D CH136200A (de) 1928-07-12 1928-07-12 Kinematographischer Projektionsapparat, insbesondere für Reklamezwecke.

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