Zahnrad mit gegen den Nabenkörper abgefedertem Kranz. Im Patent Nr. 97695 ist ein Zahnrad mit gegen den Nabenkörper abgefedertem Kranz beschrieben, bei dem zwischen Kranz und Nabenkörper ausser den Federn eine Dämp fungsvorrichtung in Gestalt einer in Kam mern untergebrachten Lamellenkupplung ver wendet wird.
Nun ist das abwechselnde Einbringen der Lamellen mit einem gewissen Zeitverlust verbunden, der nicht immer zugelassen wer den kann. Ausserdem besteht die Gefahr, dass die Lamellen, welche den Reibungsdruck auf die Wandungen der Kammern übertragen sollen, sich in diese Wandungen einarbeiten, wenn das ganze System etwas Spiel hat. Erfindungsgemäss werden diese Nachteile da durch vermieden, dass die Lamellen gruppen weise von in die Kammern eingesetzten Halte vorrichtungen (Rahmen, Bolzen oder derglei chen) zusammengefasst werden; diese können ihrerseits zweckmässig durch einfache und sichere Verbindungsorgane mit den gegenein ander verschieblichen Teilen (Zahnkranz und Zahnradnaben) verbunden werden. Die Zeichnung stellt ein Ausführungs beispiel für die Erfindung dar.
Die Halte vorrichtung besteht aus einem Rahmen a, in welchen die Lamellen b von aussen einge führt werden. Der Rahmen seinerseits wird mit den Kammern c durch besondere Stahl bolzen d gekuppelt, zu welchem Zweck das ganze Lamellenpaket von der Seite in die Kammern eingeschoben wird.
Auf diese Weise wird wirksam verhindert, dass die Wandungen der Kammer c dem Ver schleiss unterworfen werden. Ausserdem ist eine Auswechslung der ganzen Lamellen pakete in kürzester Zeit möglich.
Während die Abb. 1 bis 3 den Rahmen a in Längsschnitt, Grundriss und Querschnitt zeigen, stellt Abb. 4 eine Kupplungslamelle b dar. In Abb. 5 und 6 ist die gesamte Kupp lung in Ansicht und Querschnitt mit dem umgebenden Teil des Zahnrades veranschau licht, und in Abb. 7 ist dieselbe gezeigt, wie sie sich bei der grösstmöglichen Verschiebung zwischen Zahnkranz und Nabenkörper ein stellt.
Gear with rim spring-loaded against the hub body. In patent no. 97695 a gear with spring-loaded ring against the hub body is described, in which between the ring and the hub body except for the springs, a damping device in the form of a multi-plate clutch housed in chambers is used ver.
The alternating introduction of the lamellas is associated with a certain loss of time, which cannot always be permitted. In addition, there is a risk that the lamellae, which are supposed to transmit the frictional pressure to the walls of the chambers, work their way into these walls when the whole system has some play. According to the invention, these disadvantages are avoided by the fact that the lamellae are grouped together by holding devices (frames, bolts or the like) inserted into the chambers; these can in turn be conveniently connected to the parts that can be moved relative to one another (ring gear and gear hubs) by means of simple and secure connecting elements. The drawing shows an embodiment example for the invention.
The holding device consists of a frame a, in which the slats b are inserted from the outside. The frame, in turn, is coupled to the chambers c by special steel bolts d, for which purpose the entire lamella set is pushed into the chambers from the side.
In this way it is effectively prevented that the walls of the chamber c are subjected to wear. In addition, the entire lamella packs can be exchanged in a very short time.
While Figs. 1 to 3 show the frame a in longitudinal section, plan and cross-section, Fig. 4 shows a clutch plate b. In Fig. 5 and 6, the entire Kupp ment in view and cross-section with the surrounding part of the gear is illustrated , and in Fig. 7 the same is shown as it occurs with the greatest possible displacement between the ring gear and the hub body.