CH106913A - Tires for motor vehicles and the like. - Google Patents

Tires for motor vehicles and the like.

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CH106913A
CH106913A CH106913DA CH106913A CH 106913 A CH106913 A CH 106913A CH 106913D A CH106913D A CH 106913DA CH 106913 A CH106913 A CH 106913A
Authority
CH
Switzerland
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ring
tires according
elastic
race
elastic insert
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Application number
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German (de)
Inventor
Klafke Albert
Original Assignee
Klafke Albert
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Publication date
Application filed by Klafke Albert filed Critical Klafke Albert
Publication of CH106913A publication Critical patent/CH106913A/en

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/02Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
    • B60B9/10Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims of rubber or the like
    • B60B9/12Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims of rubber or the like in the form of sleeves or rings concentric with the wheel axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  

  Bereifung für Kraftfahrzeuge und dergleichen.    Gegenstand der Erfindung ist eine Berei  fung für Kraftfahrzeuge und dergleichen, bei  der ein äusserer Laufring gegen eine elastische  Einlage abgestützt ist. Die Erfindung be  steht im wesentlichen darin, dass der äussere  Laufring mit der elastischen Einlage tangen  tial gleitbar in der Felge liegt, so dass er bei  den auftretenden Beanspruchungen tangential  in der Felge wandern kann.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere Aus  führungsbeispiele der Erfindung dargestellt,  und zwar zeigen  Fig, 1 einen Querschnitt durch eine Aus  führungsform der Bereifung, und  Fig. 2 eine Seitenansicht dazu, teilweise  im Längsschnitt;  Fig. 3-5 zeigen Einzelheiten der beweg  lichen Zwischenlage zwischen Laufring und  elastischer Einlage,  Fig. 6 den Tragring in Draufsicht und  Querschnitt;  Fig. 7 zeigt eine andere Ausführung der  Bereifung im Querschnitt, und  Fig. 8 in Seitenansicht, zum Teil im  Längsschnitt;    Fig. 9-13 zeigen Einzelheiten der be  weglichen Zwischenlage zwischen Laufring  und elastischer Einlage;  Fig. 14 ist ein Spannringsegment in Sei  tenansicht;

    Fig. 15-17 zeigen im Querschnitt, in  Seitenansicht und im Grundriss den Aufbau  des äussern Laufringes aus mehreren Einzel  körpern,  Fig. 18 eine andere Ausführungsform der  Bereifung im Querschnitt,  Fig. 19 eines der den Laufring tragenden  Glieder nach Fig. 18 in Draufsicht,  Fig. 20 und 21 zwei verschiedene Ausfüh  rungen des geschlitzten Innenringes.  



  Beim Beispiel nach Fig. 1-6 besteht die  Bereifung im wesentlichen aus einem äussern  Laufreifen 1 und einer elastischen Einlage 2,  zwischen denen sich die aus     aneinanderhängen-          den    Gliedern bestehende Zwischenlage be  findet.  



  Zwischen Laufring 1 und Einlage 2 ist  gemäss der Erfindung eine Zwischenlage aus  in- oder aneinanderhängenden platten- oder  scheibenförmigen Gliedern eingeschaltet, die      einerseits zur radialen Führung des Lauf  ringes 1 an den beiden Seitenteilen 4, 5 und  anderseits dazu dienen, örtliche Einbiegungen  des äussern Laufringes 1 tangential auf die  elastische Einlage 2 zu übertragen. Diese  Zwischenlage besteht nach Fig. 1-6 aus  einer Anzahl geformter Platten 6, welche  den Laufring 1 tragen und die je eine nach  aussen vorstehende Nase 7 haben, die in ent  sprechende Ausnehmungen an der Innenseite  des äussern Laufringes 1 eingreifen. Durch  den Aussendruck wird der Laufring 1 dauernd  auf die Nasen 7 gedrückt, welche die tangen  tiale und achsiale Verschiebung des Lauf  ringes 1 verhindern.

   Die Platten 6 sind  unter sich wiederum durch Plättchen 8 ver  bunden, welche Nasen 9 haben, die in die  Aussparungen der Nasen 7 von den erstge  nannten Platten 6 eingreifen. Weitere Plätt  chen 10, die versetzt zwischen den Platten  6, 8 liegen, und mit nasenartigen, nach aussen  gebogenen Kanten 11 versehen sind, erfüllen  mit den Platten 6, 8 den Zweck, dass der  auf den Laufring 1 wirkende Aussendruck  auf eine genügend grosse Fläche der elasti  schen Einlage 2 verteilt wird.  



  Durch die flanschenartigen Seitenteile  12, 13 und durch die Nasen 7 der Platten 6  gehen Schrauben oder Nieten 14 hindurch,  welche den Laufring 1 auf den Platten 6  halten. Die Flanschteile 12, 13 greifen ferner  mit ihren innern, nach aussen umgebogenen  Kanten 15 unter die entsprechend nach innen  umgebogenen äussern Kanten der in die Sei  tenteile 4, 5 eingesetzten, gleichzeitig zur  Versteifung dienenden Ringscheiben 16. Die  Platten 6 können ausserdem noch mit Rippen  18 versehen sein (Fig. 1).  



  Die Seitenscheiben 4, 5 mit Ringscheiben  16, welche zusammen den Laufring 1 halten,  bilden zugleich eine Führung für den Lauf  ring, und es wird dadurch erreicht, dass die  für die Spurhaltung des Fahrzeuges so ausser  ordentlich nachteilige achsiale Bewegung des  Laufringes, die hauptsächlich beim Durch  fahren einer Kurve eintritt, hierdurch ausge  schlossen wird. Die beiden Seitenscheiben  4, 5, die innen durch Schrauben 19 zusammen-    gehalten werden, nehmen den Tragring 20  für die Einlage 2 auf, der, wie Fig. 6 zeigt,  geschlitzt ist und dessen eines Ende mit  einer Nase 21 in einen entsprechenden Schlitz  22 des andern Endes eingreift.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 7-14  besteht die Zwischenlage zwischen Laufring 1  und Einlage 2 gleichfalls aus an- oder inein  anderhängenden, gestanzten oder geprägten  Blechkörpern 26, 27 und darüberliegenden,  in den Laufring 1 eingreifenden Platten 28.  Die Platten 26 sind gemäss Fig. 12 und 13  mit Krallen 29 versehen, die in der Vertie  fung 30 der Platten 27 Platz finden (ver  gleiche Fig. 8). Die Zwischenräume zwischen  den Platten 26 oberhalb der Vertiefungen 30  sind bei den Platten 27 durch Buckel 31  ausgefüllt (Fig. 10 und 11), die zugleich zur  Versteifung dienen. Auch die Krallen 29  der Platten 26 könnet mit versteifenden Ril  len oder Vorsprüngen 32 versehen sein (Fig.  12 und 13).

   Die Unterplatten 27 haben eine  U-förmige Gestalt derart, dass die Seiten  schenkel 33 über die elastische Einlage 2  greifen (Fig. 7) und deren seitliches Auswei  chen verhindern. Auf den Oberplatten 26  liegen die U-förmigen Stanz- oder Prägekörper  28 aus Blech oder dergleichen, die mit Vor  sprüngen oder Aushöhlungen 34 in den Lauf  ring 1 eingreifen und gegebenenfalls mit  letzteren verstiftet sein können, wie bei 35  in Fig. 7 und 8 angegeben ist. Diese Stifte  35 können auch fehlen, namentlich wenn die  Vorsprünge 34 als Nieten ausgebildet sind.  



  Die bewegliche Verbindung mit den bei  den Seitenscheiben 4, 5 wird durch Z-förmige  Einzelbleche 36 hergestellt, die mit dem einen  Schenkel über die zweckmässig gewellten und  dadurch versteiften Schenkel 37 der Platten  28 gehakt sind und mit dem andern gewell  ten Schenkel unter die übergreifenden Seiten  scheiben 4     bezw.    5 fassen     (Fig.    7 und 8).  



  Die elastische Einlage 2 liegt auf Ring  segmenten 38 auf, die durch die Stellschrau  ben 39 radial angespannt werden können.  Diese Stellschrauben 39, die zwecks Gewichts  erleichterung vorteilhaft als Hohlkörper aus  gebildet sind, sind in Büchsen 40 des einen      Seitenteils 41 geführt. Jedes Spannsegment  38 ist an dem einen Ende bei 42 (Fig. 8  und 14) derart gekröpft, dass die Bolzen 43  zur Querverbindung der beiden Seitenschei  ben 4, 5 ungehindert hindurchtreten können.  Das andere Segmentende 44, das über das  gekröpfte Ende 42 des benachbarten Segmentes  greift, ist zur Überbrückung der Querbolzen  43 etwas nach auswärts gewölbt. Gegen  die Kröpfstellen 42 wirken die Stellschrau  ben 39.  



  Die beiden Seitenscheiben 4, 5, welche  die Einlage 2 und zum Teil auch die Zwi  schenlage 26, 27, 28 einschliessen, sind durch  eingelegte Ringscheiben 45 verstärkt und auf  der einen Seite des Radkörpers zusammen  geführt (Fig. 7). Die eine Scheibe, zum Bei  spiel 4, lässt sich als Vollscheibe bis zur  Radnabe durchführen.  



  Die versteifenden Rillen der die Zwischen  lage zwischen Aussenreifen 1 und Einlage 2  bildenden Blechkörper bilden Hohlräume, die  zur Aufnahme eines Schmiermittels benutzt  werden können und so zur reibungslosen ge  genseitigen Bewegung der Teile beitragen.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig.18  ist 1 wieder der ein- oder mehrteilige Lauf  ring, 2 die elastische Unterlage aus Weich  gummi, 72, 73 der aus zusammenhängenden  Gliedern bestehende, zwischen Laufring 1  und elastische Unterlage 2 eingelegte Glieder  reifen. Die elastische Weichgummiunterlage 2  wird von einem Ring 74 getragen, der rings  um geschlossen ist und mit Erhöhungen 75  in entsprechende Aussparungen der Weich  gummiunterlage 2 eingreift. Der Ring 74  liegt auf einem innern Ring 76, der am Um  fange ein- oder mehrmals geschlitzt ist (Fig.  20 und 21), so dass er sich bei Beanspru-.  chungen im Umfang ändern kann. Die ge  schlitzten Ringenden werden durch Platten  77 mit Begrenzungsanschlägen für die Ring  bewegung zusammengehalten.

   Der geschlitzte  Ring 76 ruht auf einer Hartgummiunterlage  78, die ihrerseits von dem Felgenring 79 ge  tragen wird, an dessen Rändern 80 sich der  mit entsprechenden Rändern 81 versehene  Ring 74 führt. Die Ränder 81 des Ringes    74 sind nach oben verlängert und bilden  gleichzeitig eine seitliche Begrenzung für die  Weichgummiunterlage 2.  



  Die den Laufring 1 tragenden Glieder 82  greifen mit Erhöhungen 83 und Rippenan  sätzen 84 (Fig. 19) in entsprechende     Ausneh-          mungen    der Laufringteile ein und sind mit  seitlich nach unten verlängerten flanscharti  gen Ansätzen 85 versehen, die unter die  Felgenteile 86 greifen. Zwischen den Flansch  ansätzen 85 und den Felgen können noch  Zwischenscheiben 87 aus Gummi oder ande  rem weichen Material eingelegt sein.  



  In allen Ausführungsformen treten bei  Beanspruchung des Reifens durch Berührung  mit der Fahrstrasse infolge der sich an der  Berührungsstelle des Reifens bildenden Sehne  die hinter die nach innen umgebogenen Fel  genränder fassenden Enden der Reifentrag  glieder in der Felge nach innen zurück, so  dass der Reifen auf der Sehnenlänge einen  in der Felge freischwebenden Teil bildet. Es  können dadurch alle tangentialen; radialen  und achsialen Kräfte, die zum Beispiel durch  Unebenheiten der Fahrstrasse, Ungleichmässig  keiten des Motors usw. entstehen, gänzlich  ungehindert von diesem freischwebenden  Reifenteil aufgenommen werden.

   Treten ausser  dem noch erhöhte Kräfte, sei es durch Wech  sel im Getriebe, durch schnelle Veränderung  der Tourenzahl des Motors, durch starkes  Bremsen usw. in tangentialer Richtung auf,  so kann ausserdem der ganze Reifen in der  Felge tangential nachgeben und sich inner  halb gewisser Grenzen tangential verschieben.  Aus den Zeichnungen ergibt sich ferner, dass  in allen Ausführungsformen jeder Stoss auf  den äussern Laufring 1 von der Glieder  zwischenlage aufgefangen und     tängential    auf  die elastische Einlage 2 abgeleitet wird,  wobei die Tragglieder für den äussern Reifen 1  die radiale Führung an den     Seitenscheiben     der Felge übernehmen.  



  Der Laufring 1 kann in     allen    Ausführungs  formen z. B. aus Vollgummi, 'Metall mit  Gummieinlage oder aus einem andern Mate  rial bestehen und in üblicher Weise mit Gleit  schutzmitteln versehen sein. An Stelle eines.      geschlossenen Laufringes 1 können auch eine  Anzahl von in- oder aneinander gelenkten  Einzelkörpern aus Metall, die mit Gummi  oder sonst einer schalldämpfenden Masse aus  gekleidet oder belegt sind, den äussern  Laufring bilden, wie in Abb. 15-17 ange  geben ist, wo 50 die aneinander gelenkten  Glieder und 51 die Gummieinlagen des     Rei-          fens    sind. Auch die elastische Einlage 2  lässt sich aus mehreren Ringsegmenten her  stellen.

   Gegebenenfalls wird für die Einlage 2  ein ein- oder mehrkammeriger Hohlkörper  benutzt, wie in Abb. 1 und 7 bei 3 gestrichelt  angegeben ist.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 7-14  kann an Stelle des aus mehreren Einzelseg  menten 38 zusammengesetzten Tragringes  auch ein einziger innerer Tragring vorgesehen  sein, der durch verstellbare Schrauben in  Richtung gegen die Einlage 2 angespannt  wird.



  Tires for motor vehicles and the like. The invention relates to a Berei fung for motor vehicles and the like, in which an outer race is supported against an elastic insert. The invention consists essentially in the fact that the outer race with the elastic insert is tangentially slidable in the rim so that it can move tangentially in the rim when the stresses that occur.



  In the drawing, several exemplary embodiments of the invention are shown, namely, FIG. 1 shows a cross section through an embodiment of the tires, and FIG. 2 shows a side view thereof, partly in longitudinal section; 3-5 show details of the movable union intermediate layer between the race and elastic insert, FIG. 6 the support ring in plan view and cross section; FIG. 7 shows another embodiment of the tires in cross section, and FIG. 8 shows a side view, partly in longitudinal section; 9-13 show details of the movable intermediate layer between the race and elastic insert; 14 is a clamping ring segment in side view;

    15-17 show in cross section, in side view and in plan the structure of the outer race from several individual bodies, FIG. 18 shows another embodiment of the tires in cross section, FIG. 19 shows one of the members carrying the race according to FIG. 18 in plan view , Figs. 20 and 21 two different versions of the slotted inner ring.



  In the example according to Fig. 1-6, the tire consists essentially of an outer tire 1 and an elastic insert 2, between which there is the intermediate layer consisting of interconnected links be.



  According to the invention, between the race 1 and the insert 2, an intermediate layer of interlocking or contiguous plate or disk-shaped members is switched on, which serve on the one hand for the radial guidance of the race 1 on the two side parts 4, 5 and on the other hand to localize the outer race 1 to be transferred tangentially to the elastic insert 2. This intermediate layer consists according to Fig. 1-6 of a number of shaped plates 6, which carry the race 1 and each have an outwardly protruding nose 7 which engage in corresponding recesses on the inside of the outer race 1. Due to the external pressure, the race 1 is constantly pressed onto the lugs 7, which prevent the tangential and axial displacement of the race 1.

   The plates 6 are in turn connected ver by plate 8, which have lugs 9 that engage in the recesses of the lugs 7 of the plates 6 called erstge. Further platelets 10, which are offset between the plates 6, 8, and are provided with nose-like, outwardly curved edges 11, with the plates 6, 8 serve the purpose that the external pressure acting on the race 1 on a sufficiently large area the elastic rule insert 2 is distributed.



  Screws or rivets 14, which hold the race 1 on the plates 6, go through the flange-like side parts 12, 13 and through the lugs 7 of the plates 6. The flange parts 12, 13 also engage with their inner, outwardly bent edges 15 under the corresponding inwardly bent outer edges of the annular disks 16 used in the side parts 4, 5 and also used for stiffening. The plates 6 can also have ribs 18 be provided (Fig. 1).



  The side plates 4, 5 with washers 16, which together hold the raceway 1, also form a guide for the raceway ring, and it is achieved that the axial movement of the raceway, which is detrimental to the tracking of the vehicle, mainly when Entering by driving a curve, this is excluded. The two side panels 4, 5, which are held together on the inside by screws 19, accommodate the support ring 20 for the insert 2, which, as FIG. 6 shows, is slotted and one end of which with a nose 21 into a corresponding slot 22 the other end intervenes.



  In the embodiment of Fig. 7-14, the intermediate layer between the race 1 and insert 2 also consists of attached or inein other hanging, punched or embossed sheet metal bodies 26, 27 and overlying plates 28 engaging in the race 1. The plates 26 are shown in FIG 12 and 13 provided with claws 29 which find space in the recess 30 of the plates 27 (same Fig. 8). The spaces between the plates 26 above the depressions 30 are filled in the plates 27 by bosses 31 (FIGS. 10 and 11), which also serve for stiffening. The claws 29 of the plates 26 can len with stiffening grooves or projections 32 be provided (Fig. 12 and 13).

   The lower plates 27 have a U-shaped shape in such a way that the side legs 33 grip over the elastic insert 2 (FIG. 7) and prevent their lateral deflection. On the top plates 26 are the U-shaped punching or stamping body 28 made of sheet metal or the like, which engage with projections or cavities 34 in the race ring 1 and possibly be pinned to the latter, as indicated at 35 in FIGS is. These pins 35 can also be missing, in particular if the projections 34 are designed as rivets.



  The movable connection with the side panels 4, 5 is made by Z-shaped individual sheets 36, which are hooked with one leg over the appropriately corrugated and thereby stiffened legs 37 of the plates 28 and with the other corrugated leg under the overlapping sides disks 4 respectively. 5 (Figs. 7 and 8).



  The elastic insert 2 rests on ring segments 38 which can be tightened radially ben 39 by the adjusting screws. These adjusting screws 39, which are advantageously formed as a hollow body for the purpose of weight relief, are guided in bushes 40 of one side part 41. Each clamping segment 38 is cranked at one end at 42 (FIGS. 8 and 14) in such a way that the bolts 43 for the cross connection of the two side windows 4, 5 can pass through unhindered. The other segment end 44, which engages over the cranked end 42 of the adjacent segment, is curved slightly outward to bridge the cross bolts 43. The adjusting screws 39 act against the crimping points 42.



  The two side discs 4, 5, which include the insert 2 and in part also the inter mediate layer 26, 27, 28 are reinforced by inserted annular discs 45 and brought together on one side of the wheel body (FIG. 7). One disc, for example 4, can be implemented as a full disc up to the wheel hub.



  The stiffening grooves of the intermediate layer between the outer tire 1 and the insert 2 forming sheet metal bodies form cavities that can be used to hold a lubricant and thus contribute to the smooth mutual movement of the parts.



  In the embodiment according to FIG. 18, 1 is again the one-part or multi-part running ring, 2 the elastic base made of soft rubber, 72, 73 of the continuous links between the running ring 1 and the elastic base 2, mature links. The elastic soft rubber pad 2 is carried by a ring 74 which is closed all around and engages with elevations 75 in corresponding recesses in the soft rubber pad 2. The ring 74 lies on an inner ring 76, which is slotted one or more times at the beginning of the order (FIGS. 20 and 21), so that it is under stress. changes in scope. The ge slotted ring ends are held together by plates 77 with limit stops for the ring movement.

   The slotted ring 76 rests on a hard rubber pad 78, which in turn will wear ge from the rim ring 79, at the edges 80 of the ring 74 provided with corresponding edges 81 leads. The edges 81 of the ring 74 are extended upwards and at the same time form a lateral limit for the soft rubber base 2.



  The members 82 carrying the race 1 engage with elevations 83 and ribs extensions 84 (FIG. 19) in corresponding recesses in the raceway parts and are provided with laterally downwardly extended flange-like extensions 85 which engage under the rim parts 86. Between the flange approaches 85 and the rims, intermediate washers 87 made of rubber or other soft material can be inserted.



  In all embodiments, when the tire is subjected to stress due to contact with the road as a result of the tendon forming at the point of contact of the tire, the ends of the tire support members in the rim, which grasp behind the inwardly bent rim, step back inward, so that the tire on the chord length forms a part floating freely in the rim. This means that all tangential; radial and axial forces that arise, for example, from unevenness in the road, uneven speeds of the engine, etc., can be absorbed completely unhindered by this free-floating part of the tire.

   If, in addition, increased forces occur in the tangential direction, be it due to changes in the gearbox, rapid changes in the number of revolutions of the engine, heavy braking, etc., the entire tire in the rim can give way tangentially and move within certain limits move tangentially. The drawings also show that in all embodiments, every impact on the outer race 1 is absorbed by the link intermediate layer and diverted tangentially to the elastic insert 2, the support links for the outer tire 1 taking over the radial guidance on the side discs of the rim .



  The race 1 can form in all execution z. B. made of solid rubber, 'metal with a rubber insert or another mate rial and be provided in the usual way with anti-slip agents. Instead of one. closed race 1 can also be a number of single or jointly linked individual bodies made of metal, which are clad or covered with rubber or some other sound-absorbing compound, form the outer race, as shown in Fig. 15-17 is given, where 50 the links and 51 are the rubber inserts of the tire. The elastic insert 2 can also be made from several ring segments.

   If necessary, a single- or multi-chamber hollow body is used for the insert 2, as indicated by dashed lines in Fig. 1 and 7 at 3.



  In the embodiment according to FIGS. 7-14, instead of the support ring composed of several individual segments 38, a single inner support ring can also be provided, which is tensioned in the direction against the insert 2 by adjustable screws.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Bereifung für Kraftfahrzeuge und der gleichen, die aus einem äussern Laufring und aus einer elastischen Einlage besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Laufring mit der elastischen Einlage tangential gleitbar in der Felge liegt, so dass er bei den auf tretenden Beanspruchungen tangential in der' Felge wandern kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Bereifung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Lauf ring durch eine Zwischenlage aus zu sammenhängenden Gliedern derart gegen die elastische Einlage abgestützt und in Seitenscheiben geführt ist, dass die gegen die Lauffläche wirkenden Stösse ohne Achsialverschiebung des Laufringes tan gential auf eine möglichst grosse Um fangsstrecke der elastischen Einlage ver teilt werden. z. PATENT CLAIM: Tires for motor vehicles and the like, which consists of an outer race and an elastic insert, characterized in that the outer race with the elastic insert is tangentially slidable in the rim, so that it is tangential in the stresses occurring 'Rim can wander. SUBSTANTIAL CLAIMS: 1. Tires according to claim, characterized in that the outer race ring is supported against the elastic insert by an intermediate layer of related links and is guided in side windows that the impacts acting against the running surface are tangential to one without axial displacement of the race ring The largest possible circumferential distance of the elastic insert is distributed. z. Bereifung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dàdurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage zwischen Laufring und elastischer Einlage aus mittelst nasenartiger Ansätze ineinandergreifen den plattenförmigen Gliedern besteht. 3. Bereifung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Glieder der Zwischen lage durch Rillen oder Rippen versteift sind, deren Hohlräume zur Aufnahme eines Schmiermittels benutzt werden können. 4. Bereifung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Ein lage auf einem Tragring liegt, der von den die Einlage einschliessenden Seiten scheiben getragen wird. 5. Tires according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that the intermediate layer between the race and the elastic insert consists of the plate-shaped links interlocking with one another by means of nose-like extensions. 3. Tires according to claim and Un terclaims 1 and 2, characterized in that the links of the intermediate layer are stiffened by grooves or ribs, the cavities of which can be used to receive a lubricant. 4. Tires according to claim, characterized in that the elastic A layer lies on a support ring which is carried by the slices enclosing the insert. 5. Bereifung nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenscheiben zum Ein schluss der elastischen Einlage und zur Führung des äussern Laufringes durch Ringscheiben versteift sind. 6. Bereifung nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Tragring für die elastische Einlage radial verstellbar ist und mit dessen Hilfe die Spannung des äussern Laufringes und der beweglichen Zwischen lage beliebig geregelt werden kann. 7. Tires according to patent claim and sub-claim 4, characterized in that the two side panes are stiffened to include the elastic insert and to guide the outer race by annular discs. 6. Tires according to patent claim and Un teran claim 4, characterized in that the inner support ring for the elastic insert is radially adjustable and with the help of which the tension of the outer race and the movable intermediate layer can be regulated as desired. 7th Bereifung nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Tragring aus radial ver stellbaren Einzelsegmenten zusammen gesetzt ist, die an dem einen Ende an der Stelle des Angriffes der Stellvor richtungen für den Durchtritt der Ver bindungsmittel für die Seitenscheiben geknüpft sind, während sie am andern über diese Kröpfung greifenden Ende zwecks Überbrückung der Verbindungs mittel gewölbt sein können. B. Bereifung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufring von Tragplättchen getragen wird, die mit angeformten Rippen in den Laufring ein dringen und mit seitlichen Schenkeln unter die Felgenränder fassen. 9. Tires according to patent claim and un teran claim 6, characterized in that the inner support ring is composed of radially adjustable individual segments which are linked at one end at the point of attack of the Stellvor devices for the passage of the United connecting means for the side windows while they can be arched at the other end reaching over this crank in order to bridge the connecting means. B. tires according to claim, characterized in that the race is carried by support plates, which penetrate with molded ribs in the race and grasp with side legs under the rim edges. 9. Bereifung nach Patentanspruch und Un- teranspruch, 4, dadurch gekennzeichnet, dar der Tragring mit angeforrnten, in die elastische Einlage eingreifenden Rippen versehen ist, die mit die Ab nutzung verringernden Stoffen ausgelegt sein können. 10. Bereifung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Unter lage, auf welcher der Laufring mittelst eines zwischen beiden liegenden Glieder- reifens abgestützt ist, von einem ge schlossenen Ring getragen wird, der seinerseits auf einem ein- oder mehrmals geschlitzten Ring liegt. 11. Tires according to patent claim and sub-claim 4, characterized in that the support ring is provided with molded ribs which engage in the elastic insert and which can be designed with materials that reduce wear. 10. Tires according to claim, characterized in that the elastic underlay on which the running ring is supported by means of an intermediate tire located between the two is carried by a closed ring which in turn lies on a ring slotted once or several times. 11. Bereifung nach Patentanspruch und Un teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der geschlitzte Ring auf einer elasti schen Unterlage aus Hartgummi ruht. 12. Bereifung nach Patentanspruch und Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartgummiunterlage von einem in der Felge liegenden Ring getragen wird, der mit Führungsrändern für den die elastische Unterlage tragenden Ring ausgerüstet ist. Tires according to patent claim and sub-claim 10, characterized in that the slotted ring rests on an elastic base made of hard rubber. 12. Tires according to claim and Un teran claim 11, characterized in that the hard rubber pad is carried by a ring located in the rim, which is equipped with guide edges for the ring carrying the elastic pad.
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