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Anlasser für den Motor von Nähmaschinen.
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Erfindung besteht darin, dass ein mittels Zapfen und Schlitz mit dem Kontakthebel des Anlassers verbundener Fusshebel an einer Wandung des Gehäuses ungefähr in der Mitte zwischen Oberteil und Boden drehbar gelagert und mit einem seitlich über einen vorspringenden Teil des Bodens reichenden, als Pedal dienenden Fortsatz versehen ist.
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der in Fig. 4 dargestellten Teile. Fig. 6 ist ein Schnitt entlang der Linie 6-6 der Fig. 5.
Die Grundplatte 1 besteht aus einem im wesentlichen rechteckigen Körper, aus dessen einer Ecke ein Arm 2 hervorragt. Auf der oberen Fläche J der Grundplatte sitzt die untere Wand 4 des Gehäuses 5 auf, das eine abnehmbare Seitenwand 6 besitzt, welche mit dem Hauptteil des Gehäuses durch Schrauben 7 verbunden ist.
Das Gehäuse 5 wird auf der Grundplatte 1 durch die Schraube 8 festgehalten, die in ein Loch 9
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vorgesehen sind. Die Mutter 12 hat die Form einer Scheibe, von der ein Teil weggeschnitten ist, so dass gekrümmte Flächen 16, 16 entstehen, welche die Rippen 35 der gebräuchlichen Fusstritttplatte t erfassen. Das Gehäuse 5 weist ferner noch einen nach unten vorspringenden Zapfen 17 auf, welcher in in die Öffnung 18 der Grundplatte 1 eindringt.
In dem Gehäuse wird leicht abnehmbar die Stromregelungsvorrichtung a, als eine einzige Einheit ausgebildet, angebracht, u. zw. besteht diese Vorrichtung aus einem Rheostaten mit einem Porzellanträger 19, der die gebräuchlichen Widerstandswicklungen trägt, die in den Kontaktpunkten 20 endigen.
Ein beweglicher Kontaktarm 21, der um den Bolzen 22 drehbar und an dem Träger 19 befestigt ist, trägt die Kontaktfeder 23, die über die Kontaktpunkte 20 hinbewegt wird. Eine Spiralfeder 24, die einen verstärkten Teil der Bolzen 22 umgibt, dient dazu, den Arm 21 federnd zu heben und die Kontaktfeder in die Aussehaltlage zu verschieben.
Der Arm 21 weist einen Längsschlitz 2. 5 auf, in den ein seitlicher Stift 26 eindringt, der von der Innenfläche des Fusshebels 27 an einem zwischen den Enden des genannten Hebels liegenden Punkt vorspringt. An einem Ende des Hebels 27 ist der seitliche, als Drehzapfen dienende Stift 28 befestigt, welcher in den mit einer Bohrung versehenen Fortsatz 29 eintritt, der am Gehäuse 5 ausgebildet ist.
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beim Heben des Armes 21 mitzuhelfen. Der Hebel 27 weist an seinem freien Ende einen Fortsatz 33 auf, der als Fusstritt dient und derart gebogen ist, dass er eine horizontale Lage über dem Arm 2 erhält, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Der Fusstritt 33 liegt in einer Ebene zwischen der Ober-und Unterwand des Gehäuses 5 und wird leicht von der Bedienungsperson betätigt, welche zu diesem Zweck die Ferse auf den Boden stellt und mit dem vorderen Teil des Fusses den Tritt 33 niedertritt. Die Lagerung desHebels27entlangdemAnJasserteill9, in der Weise, dass die Verbindung zwischen dem Anlasserelement und dem Hebel zwischen den Enden dieses letzteren zu liegen kommt, ist ein konstruktives Merkmal von Bedeutung, da sie gestattet, eine ausserordentlich gedrängt gebaute Einrichtung zu erzielen, welche leicht bei einer tragbaren Nähmaschinenausrüstung mitgenommen werden kann, überdies ist die Einrichtung sehr widerstandsfähig, so dass sie die Abnutzung und Beanspruchung bei einer sehr langen und fortgesetzten Benutzung, auch wenn sie in unsachgemässer Weise erfolgt,
ohne weiteres aushalten kann.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Anlasser ist insbesondere für die Verwendung bei den gewöhnlichen tragbaren, von einem Motor getriebenen Nähmaschinen gedacht, die mit einem geeigneten Gehäuse für den Transport versehen sind. Soll jedoch dieser Anlasser bei einem sogenannten Nähmaschinenmöbel angewendet werden, so bietet die gebräuehliehe Nähmasehinentrittplatte I eine geeignete Stütze, welcher man sich mit Vorteil bedienen kann, indem man die Befestigungsvorrichtungen, wie z. B. den Zapfen 17 und die Schraube 18 in derartigem Abstand voneinander anordnet, dass bei Einbringung des Zapfens 17 zwischen zwei benachbarte Rippen 34 der Trittplatte und in Berührung mit denselben die gekrümmten Flächen 16 der Mutter 12 in der richtigen Lage sind, um ähnliche Rippen 35 fest zu erfassen.
Das rückwärtige Ende des Anlassers passt sich an die Fersenrast 36 der Trittplatte an.
Die Flächen 16 der Mutter 12 können im Bedarfsfalle gerauht sein, damit sie sicherer die Rippen 35 der Trittplatte 13 erfassen. Für die Grundplatte J ! werden geeignete Gummifüsse 37 vorgesehen. Die Leitungen vom Motor führen in das Gehäuse 5 durch die isolierende Buchse 38.
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bilden kann, wenn der Anlasser in ein Nähmaschinengestell eingebaut wird. Beide Platten l und t sind mit Öffnungen versehen, um die Vorrichtungen 8 und 17 aufzunehmen. Es sei ferner hervorgehoben, dass die Deckelplatte 6 leicht entfernt werden kann, ohne dass die Verbindung zwischen Gehäuse und Grundplatte gestört wird, ob nun die Grundplatte durch eine eigene Platte i ! oder durch die Trittplatte t gebildet wird.
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Starter for the motor of sewing machines.
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The invention consists in that a foot lever connected to the contact lever of the starter by means of a pin and slot is rotatably mounted on a wall of the housing approximately in the middle between the upper part and the base and is provided with an extension that extends laterally over a protruding part of the base and serves as a pedal .
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of the parts shown in FIG. FIG. 6 is a section taken along line 6-6 of FIG. 5.
The base plate 1 consists of a substantially rectangular body from one corner of which an arm 2 protrudes. The lower wall 4 of the housing 5 rests on the upper surface J of the base plate and has a removable side wall 6 which is connected to the main part of the housing by screws 7.
The housing 5 is held on the base plate 1 by the screw 8 which is inserted into a hole 9
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are provided. The nut 12 has the shape of a washer, part of which has been cut away, so that curved surfaces 16, 16 are created which grip the ribs 35 of the common footrest plate t. The housing 5 also has a downwardly projecting pin 17 which penetrates into the opening 18 of the base plate 1.
In the housing, the flow control device a, formed as a single unit, is easily detachably mounted, u. This device consists of a rheostat with a porcelain carrier 19 which carries the customary resistance windings which end in the contact points 20.
A movable contact arm 21, which is rotatable about the bolt 22 and fastened to the carrier 19, carries the contact spring 23, which is moved over the contact points 20. A spiral spring 24, which surrounds a reinforced part of the bolts 22, is used to lift the arm 21 resiliently and to move the contact spring into the open position.
The arm 21 has a longitudinal slot 2.5 into which a lateral pin 26 penetrates, which protrudes from the inner surface of the foot lever 27 at a point lying between the ends of said lever. At one end of the lever 27, the lateral pin 28, serving as a pivot, is fastened, which enters the extension 29 which is provided with a bore and which is formed on the housing 5.
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to help raise the arm 21. The lever 27 has at its free end an extension 33 which serves as a footstep and is bent in such a way that it is in a horizontal position above the arm 2, as shown in FIG. 2.
The foot step 33 lies in a plane between the upper and lower walls of the housing 5 and is easily operated by the operator, who for this purpose places his heel on the ground and kicks the step 33 with the front part of the foot. The mounting of the lever 27 along the starter part 9, in such a way that the connection between the starter element and the lever comes to lie between the ends of the latter, is a constructive feature of importance, since it allows an extremely compactly built device to be achieved, which is easily portable Sewing machine equipment can be taken along, and the device is very robust, so that it can withstand the wear and tear of a very long and continuous use, even if it is done in an improper manner,
can endure without further ado.
The starter shown in Figs. 1 and 2 is particularly intended for use in the ordinary portable, motor-driven sewing machines which are provided with a suitable housing for transport. However, if this starter is to be used in a so-called sewing machine furniture, the brewing sewing machine footplate I offers a suitable support, which can be used with advantage by using the fastening devices, such as. B. arranges the pin 17 and the screw 18 at such a distance from each other that when the pin 17 is inserted between two adjacent ribs 34 of the step plate and in contact with them, the curved surfaces 16 of the nut 12 are in the correct position to form similar ribs 35 firmly grasp.
The rear end of the starter mates with the heel catch 36 of the step plate.
The surfaces 16 of the nut 12 can, if necessary, be roughened so that they grasp the ribs 35 of the step plate 13 more securely. For the base plate J! Suitable rubber feet 37 are provided. The lines from the motor lead into the housing 5 through the insulating bush 38.
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can form when the starter is installed in a sewing machine frame. Both plates l and t are provided with openings to accommodate the devices 8 and 17. It should also be emphasized that the cover plate 6 can easily be removed without the connection between the housing and the base plate being disturbed, whether the base plate has its own plate i! or is formed by the step plate t.