<Desc/Clms Page number 1>
Tubus für Röntgenstrahlen.
Die Gewinnung kontrastreicher Röntgenaufnahmen hängt zum Teil davon ab, dass die Strahlen der Röntgenröhre bei der Aufnahme an der Ausbreitung im Raum gehindert werden. Aus diesem Grunde kommen in der Regel als Behälter für die Röntgenröhre sogenannte Blendkästen"zur Anwendung, die mit einem Tubus zum Aufsetzen auf den zu photographierenden Körperteil versehen sind. Dieser Tubus lässt sich aber nur dichtschliessend auf Körperteile aufsetzen, die in einem gewissenMasse weich, respektive plastisch sind.
Beim Aufsetzen auf härtere Körperteile, wie beispielsweise Schulter-und Beingelenke, Kopf u. dgl., ist ein enges Anschmiegen des Blendentubus unmöglich, es können Strahlen durch die offenen Stellen frei austreten und durch Ausbreitung im Raum und im Körper und die hiedurch erzeugte Sekundärstrahlung den Kontrastreichtum der Aufnahme erheblich beeinträchtigten.
Damit auch in diesen besonderen Fällen der Ausbreitung der Strahlen vorgebeugt werden kann, sind bereits Tubusblenden in Anwendung gekommen, die aus einer Vielzahl dichtschliessend aneinander gepasster, längs verschiebbarer Stäbe gebildet werden, so dass durch gegenseitige Verschiebung dieser Stäbe ein Aufsetzrand gebildet wird, der sich'den unebenen harten Körperteilen gut anschmiegt.
EMI1.1
besitzt dagegen den Vorzug, dass er leicht herstellbar und zu verhältnismässig billigem Preis anschaffbar ist.
Er besteht im wesentlichen aus zwei in geringeren Abständen gespalteten, ineinandergeschobenen Mänteln aus weichem Bleiblech, die so ineinander geschoben sind, dass ihre Einschnitte eine versetzte Lage zueinander einnehmen und infolgedessen die Längsachse des einen Mantels die Schlitze des Innen-
EMI1.2
Anzahl stabförmiger Laschen gebildet, die sich infolge der grossen Biegsamkeit des Stoffes mit ihrer Unterkante der Form des auf die lichtempfindliche Platte zu projizierenden Körperteiles anpassen und später wieder in ihre ursprüngliche Form zurück bringen lassen.
Die Zeichnung veranschaulicht in Abb. 1 eine Seitenansicht und in Abb. 2 eine Unteransicht der Blende.
Die beiden dichtschliessend ineinander geschobenen Mäntel a und a', die aus dünnem Bleiblech
EMI1.3
versetzte Lage zueinander einnehmen, dass die Einschnitte des Mantels a durch die Laschen des Mantels a' überdeckt und die Strahlen der Lichtquelle am Entweichen gehindert werden.
Mit Hilfe einer am oberen Rande angebrachten Klemmschelle cl kann die Blende a a'mit dem Tubus des Blendenkastens in lösbare Verbindung gebracht werden.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Tube for X-rays.
Obtaining high-contrast x-ray images depends in part on the fact that the rays of the x-ray tube are prevented from spreading in space during the acquisition. For this reason, so-called "blind boxes" are used as a container for the X-ray tube, which are provided with a tube to be placed on the part of the body to be photographed are plastic.
When placing on harder parts of the body, such as shoulder and leg joints, head and the like. Like., A tight fit of the diaphragm tube is impossible, rays can freely emerge through the open areas and considerably impair the richness of contrast of the image by spreading in space and in the body and the secondary radiation generated thereby.
In order to prevent the rays from spreading in these special cases, tube diaphragms have already been used, which are formed from a large number of rods that are tightly fitted to one another and that can be moved lengthways, so that a contact edge is formed by mutual displacement of these rods, which is' hugs the uneven, hard parts of the body.
EMI1.1
on the other hand, it has the advantage that it is easy to manufacture and can be purchased at a relatively cheap price.
It essentially consists of two sheaths made of soft lead sheet, which are split at smaller intervals and pushed into one another in such a way that their incisions are offset from one another and, as a result, the longitudinal axis of one of the sheaths forms the slots of the inner
EMI1.2
Number of rod-shaped tabs formed which, due to the great flexibility of the fabric, can be adapted with their lower edge to the shape of the body part to be projected onto the photosensitive plate and can later be brought back into their original shape.
The drawing illustrates in Fig. 1 a side view and in Fig. 2 a bottom view of the panel.
The two jackets a and a ', pushed together tightly, made of thin lead sheet
EMI1.3
Assume an offset position to each other that the incisions of the jacket a 'covered by the tabs of the jacket a' and the rays of the light source are prevented from escaping.
With the aid of a clamp cl attached to the upper edge, the panel a a 'can be releasably connected to the tube of the panel box.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.